Nachts am Nachtmarkt mit der Stiefschwester
Im Nachtmarkt-Trubel begehrt Theo seine Stiefschwester und drückt sie in einer dunklen Gasse gegen die Wand.
Der Nachtmarkt pulsierte unter dem dichten Netz aus Lichterketten, die zwischen den Buden hingen wie glühende Adern. Stimmen, Gelächter, das Zischen von Pfannen und der schwere Duft von gebratenem Fleisch, süßem Gebäck und billigem Parfum mischten sich zu einem dicken Teppich. Theo drängte sich durch die Menge, die Schultern breit, die Hände in den Taschen seiner Jeans. Vierundzwanzig, und seit Monaten spürte er dieses dumpfe Ziehen im Unterleib, sobald Simone in seiner Nähe war. Einundzwanzig, seine Stiefschwester. Die Eltern waren fürs Wochenende weg, irgendein Wellness-Hotel, und plötzlich war die Wohnung zu still gewesen. Also hierher. Allein. Zusammen.
Sie ging neben ihm, eng genug, dass ihr Arm manchmal seinen streifte. Das kurze Sommerkleid – dünner Stoff, irgendein dunkles Blau mit winzigen Blümchen – endete mitten auf den Oberschenkeln. Jeder Schritt ließ den Saum hüpfen. Theo starrte nicht. Er starrte trotzdem. Die engen Gassen zwangen sie näher aneinander. Ein Betrunkener schubste ihn von links, und Theos Hand landete automatisch an Simones Hüfte, um sie zu stabilisieren. Warm. Weich. Sie zuckte nicht weg. Ihre Finger strichen kurz über den Rücken seiner Hand, bevor sie sich löste.
„Passt auf, Stiefbruder“, murmelte sie, und in ihrer Stimme lag dieser unterdrückte Lacher, der ihn seit Monaten wahnsinnig machte. Verboten. Absolut verboten. Und genau deswegen brannte es.
Sie blieben an einem Stand mit heißen Getränken stehen. Dampf stieg aus Pappbechern, Zimt und Glühwein und etwas Schärferes. Simone nahm ihren Becher mit beiden Händen, blies über den Rand und sah ihn von unten an. Die Lichter warfen Schatten unter ihre Wimpern. Theo spürte, wie sein Schwanz sich bereits unangenehm gegen den Reißverschluss drückte.
„Ich hasse das“, flüsterte sie plötzlich, so leise, dass er sich zu ihr beugen musste. Ihr Atem streifte sein Ohr. „Dass du tabu bist. Dass ich jede Nacht wach liege und mir vorstelle…“ Sie brach ab, biss sich auf die Unterlippe. „Scheiße, Theo.“
Er stellte seinen Becher ab, ohne hinzusehen. Seine Stimme kam heiser heraus, rauer, als er wollte. „Ich denke jede verdammte Nacht an dich. An dieses Kleid. An das, was darunter ist. An wie du klingst, wenn du kommst – und ich hab’s noch nie gehört, aber ich weiß es trotzdem.“ Seine Finger zuckten. „Hör auf, mich so anzusehen, Simone. Oder ich mache hier gleich was, wofür uns beide jemand anzeigt.“
Die Spannung knisterte greifbar. Um sie herum drängten Leute vorbei, lachten, kauften Zuckerwatte, aber in dem kleinen Kreis zwischen ihnen gab es nur das Pochen. Simone stellte ihren Becher ebenfalls ab. Ihre Hand fand seine, fest, entschlossen. Ohne ein weiteres Wort zog sie ihn seitwärts, weg vom hellen Schein der Hauptgasse, in eine schmale Nische zwischen zwei Buden. Kartons stapelten sich dort, eine Plane hing schlaff, das Licht reichte gerade so, um ihre Gesichter zu erkennen. Der Lärm der Menge wurde dumpfer, wie hinter Glas.
Dort, im Halbdunkel, drehte sie sich zu ihm um. Ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Dann mach“, flüsterte sie. „Bevor ich’s mir anders überlege.“
Theo drückte sie rückwärts gegen die grobe Holzlattenwand einer Bude. Sein Mund fand ihren, hart, fordernd, Zunge sofort tief. Sie schmeckte nach Zimt und Hunger. Simone stöhnte in den Kuss, ihre Hände krallten sich in sein Shirt. Er spürte ihre Brüste gegen seine Brust, die harten Nippel durch den dünnen Stoff. Seine Hand glitt an ihrem Schenkel hoch, unter den Saum des Kleides. Warme Haut. Weiter. Weiter.
Sie griff nach seinem Handgelenk und führte ihn selbst. Langsam. Absichtlich. Unter das Höschen. Seidene Spitze, schon feucht. Als seine Finger die glatten Schamlippen berührten, stöhnte sie gegen seinen Mund und spreizte die Beine ein Stück. „Fühl das“, keuchte sie. „Wie nass ich schon bin. Für dich. Für meinen verdammten Stiefbruder.“
Theo stöhnte auf, tief aus der Kehle. Zwei Finger glitten zwischen die nassen Falten, fanden den geschwollenen Kitzler, strichen darüber, dann tiefer, in die enge, heiße Nässe. Simone war triefend. Seine Finger tauchten ein, zogen sich zurück, glitten wieder hinein. Sie bebte. „Fuck, Simone… du bist komplett durchnässt.“
„Seit wir das Haus verlassen haben“, gab sie zu, die Stimme brüchig. „Ich konnte die ganze Zeit nur daran denken, wie du mich hier ficken würdest. Hart. Ohne Rücksicht.“ Ihre Hand wanderte nach unten, knöpfte seine Jeans auf, zog den Reißverschluss runter. Sein Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel bereits feucht. Sie umfasste ihn, strich fest vom Ansatz zur Spitze. „So dick… Scheiße, Theo, steck ihn rein. Bitte.“
Sie wussten beide, dass es kein Zurück mehr gab. Nicht jetzt. Nicht hier.
Er zog sie aus der Nische weiter, in die schattige Gasse hinter dem Markt, wo die Buden endeten und nur noch Müllcontainer und raue Backsteinwände waren. Kaum Licht. Der Lärm war weit genug weg. Theo drückte Simone mit dem Rücken gegen die kalte, unebene Wand. Sein Mund an ihrem Hals, Zähne, Zunge. Sie keuchte auf, als er ihr das Höschen herunterzog, den Stoff an ihren Knöcheln lassen, bis sie einen Fuß herauszog. Das Kleid schob er hoch bis zur Taille, entblößte ihren glatten, nassen Busen. Für einen Moment starrte er nur. Seine Stiefschwester. Halbnackt. Beine gespreizt. Für ihn.
„Beine um mich“, knurrte er.
Simone hakte die Schenkel um seine Hüften. Theo positionierte die Eichel an ihrem Eingang, spürte die Hitze, die Nässe, die ihn sofort willkommen hieß. Mit einem harten Stoß schob er sich bis zum Anschlag in sie hinein. Simone schrie auf – kurz, gedämpft, indem sie die Zähne in seine Schulter grub. Eng. So verdammte eng und nass. Er blieb einen Herzschlag lang tief in ihr, genoss das Pulsieren um seinen Schwanz, dann zog er sich fast ganz raus und rammte wieder hinein.
„Ah – fuck – ja…“, stöhnte sie ihm ins Ohr, die Beine fest um ihn geschlungen, die Fersen in seinen Arsch gedrückt. „Fick mich. Hart. Fick deine Stiefschwester, Theo. Genau so. Oh Gott, wie geil das ist… vom eigenen Stiefbruder gefickt zu werden… hier draußen… wo uns jeder erwischen könnte…“
Er hämmerte in sie hinein, jeder Stoß ließ sie gegen die Wand schlagen. Der Stoff ihres Kleides rutschte, eine Brust lag frei, und er biss in den weichen Fleischhügel, saugte am Nippel, während seine Hüften einen unerbittlichen Rhythmus fanden. Nass schmatzende Geräusche. Ihr Stöhnen. Sein Keuchen. Die raue Wand hinter ihrem Rücken. Verboten. Absolut tabu. Und deswegen kam er fast schon.
„Du nimmst mich so gut“, knurrte er gegen ihre Haut. „So eng um meinen Schwanz… als wärst du dafür gemacht worden, von mir gefickt zu werden.“
„Bin ich… ah… ja, tiefer…“ Sie krallte die Nägel in seinen Nacken. „Dreh mich um. Nimm mich von hinten. Ich will dich noch tiefer spüren.“
Theo zog sich raus – ein nasser, widerwilliger Laut – und drehte sie brusque um. Simone stützte die Hände an der Wand ab, den Arsch ihm entgegengestreckt, das Kleid immer noch hochgeschoben. Er packte ihre Hüften, fand den Eingang wieder und stieß in einem Zug bis zum Anschlag ein. Noch tiefer so. Noch enger. Seine eine Hand griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, die andere glitt nach vorne zwischen ihre Beine, fand den geschwollenen Kitzler und rieb fest, im Takt seiner Stöße.
„Ja – so – nicht aufhören…“, wimmerte sie, die Stimme hoch und gebrochen. „Fick mich kaputt, Stiefbruder… füll mich… ich will deinen Saft spüren…“
Er fickte sie animalisch, ohne Zurückhaltung, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, seine Finger massierten ihren Kitzler in harten Kreisen. Simone kam zuerst – ein plötzliches, krampfendes Zusammenziehen um seinen Schwanz, ein langgezogenes, unterdrücktes Stöhnen, das sie in den eigenen Unterarm biss, damit es nicht durch die ganze Gasse hallte. Ihre Beine zitterten. Die Nässe lief ihm über die Eier.
Der Anblick, das Gefühl, ihre Worte – es riss ihn mit. Theo stieß noch ein paar Mal hart und tief zu, dann kam er mit einem gutturalen Laut, pumpte seine Ladung tief in sie hinein, Stoß um Stoß, während seine Hand in ihren Haaren blieb und die andere ihren Kitzler weitermassierte, bis auch die letzten Wellen abgeklungen waren.
Schweratmend blieben sie einen Moment so, verbunden, schweißig, die Nachtluft kühl auf der feuchten Haut. Theo zog sich langsam raus. Ein dicker Tropfen Sperma lief innen an ihrem Schenkel hinab. Simone drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel und noch immer hungrig.
Sie richteten sich notdürftig. Simone zog das Höschen wieder hoch – die Feuchtigkeit würde sowieso durchschlagen –, strich das Kleid glatt. Theo stopfte seinen noch halb steifen Schwanz zurück in die Jeans, schloss den Reißverschluss. Ihre Hände zitterten leicht. Er zog sie noch einmal an sich, küsste sie tief und schmutzig, Zunge, Zähne, der metallische Geschmack von Adrenalin und Sex. Simone erwiderte genauso gierig, eine Hand an seinem Hals, die andere flach auf seiner Brust.
Als sie sich lösten, flüsterte sie gegen seinen Mund: „Das war erst der Anfang. Die Eltern kommen erst Sonntagabend zurück. Die ganze Wohnung gehört uns.“
Theo spürte, wie sich sein Schwanz wieder regte. Draußen am Markt plärrte weiter die Menge, ahnungslos. Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe, sah den glänzenden Schmierfilm an ihrem inneren Schenkel, den das Kleid nur unvollkommen verdeckte.
„Dann gehen wir nach Hause“, sagte er heiser. „Und diesmal nehme ich mir Zeit. Jede einzelne Position, die ich mir die letzten Monate vorgestellt habe. Du wirst meinen Namen schreien, bis die Nachbarn sich beschweren.“
Simone lächelte schief, noch atemlos, die Pupillen weit. „Versprich es mir. Und Theo…“ Sie griff kurz in seine Hosentasche, drückte seine Hand. „Fahr nicht zu langsam.“
Sie verließen die Gasse Seite an Seite, nah genug, dass ihre Finger sich immer wieder berührten. Hinter ihnen blieb der Geruch von Sex und der Schatten an der Wand. Vor ihnen lag die Nacht – und die Gewissheit, dass das Verbotene gerade erst richtig begonnen hatte.
Sie verließen den Nachtmarkt ohne ein weiteres Wort, die Finger streiften sich immer wieder, als wollten sie sich vergewissern, dass es wirklich passiert war. Theos Schwanz drückte immer noch unangenehm gegen den Stoff seiner Jeans, halb steif vom Nachbeben und von dem Wissen, was sie vorhatten. Simone ging neben ihm, die Oberschenkel feucht aneinander reibend, sein Sperma sickerte langsam aus ihr heraus und tropfte auf den Stoff ihres Höschens. Jeder Schritt erinnerte sie daran. Verboten. Heiß. Unauslöschlich.
Die U-Bahn war voller betrunkener Nachtschwärmer, Lachen, Musik aus irgendwelchen Boxen. Sie standen eng aneinander, die Körper gepresst vom Gedränge. Simone drehte sich so, dass ihr Arsch genau gegen seinen Schritt stieß. Sie rieb sich unmerklich an ihm, spürte, wie er wieder hart wurde. Theo legte eine Hand auf ihre Hüfte, die Finger gruben sich durch den dünnen Stoff in ihr Fleisch. „Hör auf“, knurrte er ihr ins Ohr, die Stimme rau. „Sonst ficke ich dich hier noch vor allen Leuten.“
Sie lachte leise, drehte den Kopf, ihre Lippen streiften seinen Kiefer. „Würdest du das? Deine Stiefschwester mitten in der Bahn gegen die Stange drücken und in sie reinrammen, bis sie schreit?“ Ihre Hand glitt nach hinten, fand den harten Wulst und drückte fest. „Ich wäre so nass dafür. Immer noch voll mit deinem Saft und trotzdem bereit für mehr.“
Theo biss die Zähne zusammen. Die Station kam, sie stiegen aus, liefen die letzten Meter zur Wohnung. Die Haustür knallte hinter ihnen zu. Die Stille der leeren Wohnung schlug ihnen entgegen wie eine Einladung. Keine Eltern. Keine Zeugen. Nur sie und das Tabu, das zwischen ihnen knisterte wie geladene Luft.
Kaum war die Wohnungstür zu, packte Theo sie. Er drückte sie gegen die Diele, den Rücken an die kalte Wand, den Mund auf ihren. Der Kuss war dreckig, voller Zähne und Zunge, er schmeckte noch nach dem Markt, nach Zimt und Sex. Simone stöhnte auf, riss an seinem Shirt, zog es ihm über den Kopf. Ihre Hände fuhren über seinen nackten Oberkörper, die Nägel kratzten über seine Haut. „Hier. Sofort. Ich will dich nochmal, bevor wir überhaupt ins Bett gehen.“
Er knöpfte sich die Jeans auf, ließ sie zusammen mit der Boxershorts runterrutschen. Sein Schwanz sprang frei, steinhart, glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen. Simone sank auf die Knie, ohne zu zögern. Sie nahm ihn in den Mund, tief, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Theo stöhnte guttural, eine Hand in ihrem Haar. „Fick, Simone… so. Saug den Schwanz deines Stiefbruders. Schau mich an dabei.“
Sie tat es. Die Augen hoch zu ihm gerichtet, die Lippen um seinen Schaft gespannt, speichelnd, gierig. Sie leckte die Unterseite hoch, saugte an der Spitze, nahm ihn wieder ganz. Theo stieß vorsichtig in ihren Mund, spürte, wie sie würgte und es trotzdem wollte. Der Anblick trieb ihn fast über den Rand – seine kleine Stiefschwester auf den Knien im Flur, den Mund voller Schwanz, die Lippen geschwollen und glänzend.
Er zog sie hoch, bevor er kam. „Nicht so. Noch nicht.“ Er zog ihr das Kleid über den Kopf, riss das Höschen herunter – es war durchnässt, klebrig von seinem Sperma und ihrer Nässe. Nackt stand sie vor ihm, die Brüste fest, die Nippel hart, zwischen den Beinen glänzte es. Theo drehte sie um, drückte sie über die Kommode im Flur. Simone stützte sich ab, den Arsch rausgestreckt. Er trat zwischen ihre Beine, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, streifte den Kitzler, tauchte ein Stück ein und zog wieder raus.
„Bitte“, keuchte sie. „Steck ihn rein. Fick mich wie vorhin. Härter.“
Er stieß zu. Ein einziger, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Simone schrie auf, der Laut hallte durch die leere Wohnung. Eng, heiß, schlüpfrig von seinem Sperma, das noch in ihr war. Theo packte ihre Hüften, hämmerte in sie hinein, der Klang von Haut auf Haut füllte den Flur. „Du bist immer noch so voll von mir“, knurrte er. „Meine Ficksahne läuft dir aus der Fotze und du willst trotzdem mehr. Schlampe. Meine verdammte Stiefschwester-Schlampe.“
„Ja – ah – sag’s nochmal…“ Sie drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. „Fick deine Stiefschwester. Benutz mich. Füll mich nochmal.“
Er zog sich raus, drehte sie um, hob sie hoch. Simone hakte die Beine um ihn, er trug sie in Richtung Wohnzimmer, den Schwanz immer wieder in sie stoßend während er ging. Auf dem Sofa warf er sie hin, kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und bohrte sich wieder in sie. Von oben, tief, rollende Hüften. Er biss in ihre Brust, saugte am Nippel, während er sie fickte. Simone krallte sich in seine Schultern, stöhnte seinen Namen, stöhnte „Stiefbruder“, als wäre das Wort selbst ein Orgasmus.
„Dreh dich auf den Bauch“, befahl er heiser.
Sie gehorchte sofort. Theo zog sie an den Hüften hoch, kniete sich hinter sie, stieß von hinten wieder ein. Die Position erlaubte ihm, noch tiefer zu gehen. Eine Hand griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, die andere umfasste eine Brust, kniff den Nippel. Er fickte sie animalisch, ohne Pause, der Sofa knarrte unter ihnen. Simone kam mit einem erstickten Schrei, die Wände ihrer Fotze krampften um ihn, Nässe spritzte, lief ihm über die Eier und die Oberschenkel. Theo hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitterte und wimmerte und ihn anflehte, weiterzumachen.
Er zog sich raus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und leckte sie aus. Zunge tief in die triefende Spalte, speichelte und saugte, schmeckte sich selbst und sie vermischt. Simone wand sich, die Hände in seinem Haar, stieß ihre Fotze gegen seinen Mund. „Theo – fuck – ja, leck mich… leck die Fotze deiner Stiefschwester sauber und mach sie wieder dreckig.“
Er stieg wieder über sie, schob sich hinein, diesmal langsamer, tiefer, mit Absicht. Augen in Augen. „Ich werde dich die ganze Nacht ficken“, flüsterte er. „Jedes Zimmer. Jede Oberfläche. Du wirst morgen nicht mehr laufen können, ohne an meinen Schwanz zu denken.“
„Mach es“, keuchte sie. „Zerstör mich dafür. Für das Tabu. Für uns.“
Er nahm sie auf dem Teppich vor dem Sofa, sie ritt ihn dort, die Brüste wippten, sie kreiste die Hüften und rammte sich auf ihn herunter, bis er knurrte und sie festhielt und von unten hochstieß. Im Bad unter der Dusche, das Wasser über ihre Körper, er drückte sie gegen die gefliesten Wände und fickte sie stehend, eine Hand am Kitzler, bis sie ein zweites und drittes Mal kam und seine Namen schrie, wie versprochen. Das Echo prallte von den Kacheln.
Danach trugen sie sich fast ins Schlafzimmer – ihr Zimmer, nicht seins, weil der Duft ihrer Bettwäsche ihn wahnsinnig machte. Er legte sie hin, spreizte sie, leckte sie wieder, bis sie bettelte, dann fickte er sie langsam, quälend langsam, die Eichel streifte ihren G-Punkt bei jedem Stoß. Simone weinte fast vor Lust, die Nägel zogen rote Spuren über seinen Rücken. „Tiefer… bleib tief… komm in mir… ich will es spüren, wie du mich vollpumpst, Stiefbruder…“
Theo verlor die Kontrolle. Er stieß hart zu, einmal, zweimal, dann entlud er sich mit einem rohen Laut tief in ihr, Stoß um Stoß, das heiße Sperma schoss in sie hinein, füllte sie erneut. Er blieb stecken, pulsierend, während sie unter ihm zitterte und noch einmal kam, allein von dem Gefühl, vollgepumpt zu werden.
Sie blieben liegen, verschwitzt, die Bettlaken klebrig, seine weiche, nasse Länge immer noch halb in ihr. Simone strich über seine Brust, die Finger zitterten. „Die Eltern… wenn sie wüssten.“
„Sie werden es nicht“, murmelte er, küsste ihren Hals. Aber der Gedanke ließ seinen Schwanz schon wieder zucken. Das Risiko. Das Absolute Verbotene.
Sie schlief nicht wirklich ein. Gegen drei holte sie ihn wieder, ritt ihn halb schlafend, gierig, flüsterte dreckige Sachen über das, was sie als nächstes wollte – seinen Schwanz in ihrem Arsch, seine Hand um ihren Hals, wie sie ihn morgens wecken würde mit dem Mund. Theo ließ es zu, fickte sie von der Seite, hielt sie fest, flüsterte zurück, wie er sie auf dem Küchentisch nehmen würde, wenn die Sonne aufging, wie er sie zwingen würde, beim Frühstück seine Fotze zu spüren, die immer noch tropfte.
Als die ersten grauen Lichtstreifen durch die Jalousien fielen, lag sie auf dem Bauch, er über ihr, langsam in sie stoßend, die Spannung wieder aufgebaut, hart und dringend. Simone drehte den Kopf, sah ihn an, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel. „Noch nicht fertig“, flüsterte sie. „Wir haben den ganzen Tag. Und ich will mehr. Alles. Jeden dreckigen Fantasie-Fick, den du je hattest.“
Theo zog sich fast raus, nur die Eichel noch in ihr, spürte, wie sie sich zusammenzog, um ihn zu halten. Draußen quietschte ein Auto. Für einen Moment erstarrten sie beide – aber es fuhr vorbei. Die Eltern kamen erst abends. Trotzdem pochte das Risiko in seinen Adern wie ein zweiter Herzschlag.
Er stieß wieder tief ein. „Dann fang an zu betteln, Stiefschwester. Sag mir genau, was du als Nächstes willst. Und ich gebe es dir – bis du nicht mehr kannst.“
Simone lächelte dreckig, atemlos, und öffnete den Mund, um zu antworten, während sein Schwanz sie erneut füllte und die Nacht in einen langen, schmutzigen Tag überging, der noch lange nicht zu Ende war.
Simone öffnete den Mund, die Lippen geschwollen und feucht, und flüsterte heiser: „Nimm meinen Arsch. Steck ihn mir rein, Stiefbruder. Ich will spüren, wie du mich dort aufdehnst, wo noch niemand war. Hart. Bis ich schreie.“
Theo stöhnte auf, der Schwanz zuckte tief in ihrer nassen Fotze. Er zog sich langsam raus, die Eichel glänzte von ihrem Saft und seinem Sperma. Mit zwei Fingern strich er die Nässe von ihren Schamlippen nach hinten, verteilte sie über ihr enges, rosanes Loch. Simone keuchte, drückte den Arsch höher, als er den ersten Finger eindrehte. Eng. Heiß. Sie zuckte, aber drängte sich entgegen. „Mehr. Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz.“
Er arbeitete sie auf, ein Finger, dann zwei, drehte, spreizte, während seine andere Hand ihren Kitzler rieb. Simone wimmerte in die Kissen, die Beine zitterten. Als er die Finger rauszog und die Spitze seines Schwanzes gegen den ringförmigen Muskel drückte, hielt sie den Atem an. Theo drückte zu – langsam, unerbittlich. Die Enge schluckte die Eichel, dann den Schaft, Zentimeter um Zentimeter, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte.
„Fuck… Simone… so eng…“ Er blieb still, pulsierend, ließ sie sich an ihn gewöhnen. Sie atmete stoßweise, die Nägel krallten sich in die Laken. „Beweg dich. Fick meinen Arsch. Zeig mir, wie verboten das ist.“
Er zog sich fast raus und stieß wieder ein. Der Rhythmus baute sich auf, hart, tief, der Klang von Haut auf Haut füllte das Zimmer. Simone stöhnte laut, ungeschützt, der Name „Stiefbruder“ zerbrach in jedem Atemzug. Theo packte ihre Hüften, rammte sie gegen sich, eine Hand glitt nach vorne und fing ihren Kitzler ein, rieb in engen Kreisen. „Du nimmst meinen Schwanz in deinem engen Arsch… meine kleine Stiefschwester-Schlampe…“
Sie kam heftig, die Muskeln krampften um ihn, ein gutturaler Schrei, der die Nachbarn hätte wecken können. Die Nässe spritzte aus ihrer Fotze auf die Laken. Theo hielt nicht an. Er fickte sie durch die Wellen hindurch, bis sie schlaff und zitternd unter ihm lag, dann zog er sich raus, drehte sie auf den Rücken und schob sich wieder in ihre triefende Fotze. Augen in Augen. „Noch nicht genug“, knurrte er. „Du wolltest alles.“
Er trug sie ins Bad, das Wasser kalt gegen die überhitzte Haut. Unter der Dusche drückte er sie gegen die Fliesen, hob ein Bein und bohrte sich stehend in sie. Simone hakte die Arme um seinen Nacken, stöhnte gegen seinen Mund, während das Wasser ihre Körper hinabrann und den Saft zwischen ihnen verdünnte. Er biss in ihre Schulter, saugte blutunterlaufene Male, fickte sie mit kurzen, harten Stößen, bis sie ein weiteres Mal kam und seinen Namen schrie, heiser und gebrochen.
Danach die Küche. Er legte sie auf den Tisch, spreizte ihre Schenkel weit, leckte sie aus – Zunge tief in der Fotze, dann im Arsch, speichelte, saugte, schmeckte die Mischung aus ihnen beiden. Simone wand sich, stieß sich gegen sein Gesicht. „Fick mich. Auf dem Tisch. Wie ein billiges Stück.“ Er stand auf, schob den Schwanz wieder in sie, hämmerte sie gegen die Tischkante, die Gläser klirrten im Schrank. Ihre Brüste wippten, die Nippel hart, und er kniff sie, drehte sie, während er sie vollstieß.
„Sag es“, forderte er. „Sag, was du bist.“ „Deine Stiefschwester… ah… die du in den Arsch und die Fotze fickst… füll mich… komm in mir…“
Theo verlor sich. Er zog raus, drehte sie um, bückte sie über die Arbeitsplatte und nahm ihren Arsch noch einmal, diesmal schneller, animalischer. Simone schrie in den Unterarm, die Beine knickten fast ein. Als er spürte, dass er kam, zog er sich raus, schob sich in ihre Fotze und pumpte seine Ladung tief hinein – heiß, stoßweise, bis es austrat und an ihren Schenkeln hinablief. Simone kam mit ihm, die Wände zuckten, sie tropfte auf den Küchenboden.
Sie sackten zusammen, atemlos, schweißnass. Theo trug sie zurück ins Bett, legte sie hin, kuschelte sich hinter sie, der halbsteife Schwanz noch zwischen ihren Schenkeln. Die Sonne stand schon höher, Lichtstreifen krochen über die klebrigen Laken. Simone drehte sich zu ihm, küsste ihn langsam, schmutzig, die Zunge faul und satt. „Wir haben den ganzen Tag“, murmelte sie. „Noch mehr. Ich will deinen Schwanz wieder im Mund… und dann will ich, dass du mich auf dem Balkon nimmst, wenn die Nachbarn zur Arbeit gehen.“
Er lächelte müde, griff nach ihrer Brust, knetete sie. Sie ritten sich noch einmal – sie oben, kreisten die Hüften, rammten sich auf ihn, bis er knurrte und von unten hochstieß. Dann von der Seite, langsam, quälend, seine Hand um ihren Hals, nicht fest genug zum Würgen, nur genug zum Spüren. Simone kam leise diesmal, zitternd, und Theo folgte, füllte sie ein weiteres Mal, bis sein Sperma aus ihr quoll und die Laken ruinierte.
Gegen Mittag lagen sie erschöpft, die Körper markiert von Bissen und Kratzern. Simone strich über seine Brust, die Finger träge. Theo spürte, wie der Rausch abebbte. Die Hitze wich einer seltsamen Leere. Er starrte an die Decke, hörte das ferne Verkehrsgedudel, das Ticken der Küchenuhr.
Simone kuschelte sich enger. „Die Eltern kommen heute Abend. Wir müssen duschen. Die Wohnung… aufräumen.“ Ihre Stimme klang plötzlich dünner.
Theo nickte, aber etwas knirschte in ihm. Er zog sich aus ihr zurück – ein nasser Laut –, setzte sich an den Bettrand. Das Sperma auf den Laken, der Geruch von Sex, der noch in der Luft hing, die roten Spuren an ihrem Hals. Alles real. Zu real.
„Simone…“ Er räusperte sich. „Was, wenn sie es merken? Was, wenn das hier… alles verändert?“
Sie setzte sich auf, zog die Decke über die Brüste, plötzlich schüchtern. Die Augen, eben noch dunkel vor Lust, wurden unruhig. „Es war heiß. Verboten. Genau deswegen.“ Aber ihre Stimme zitterte. „Oder? Theo… sag, dass es okay ist. Dass wir das einfach… genießen können. Bis sie wieder da sind. Und danach…“
Danach. Das Wort hing schwer. Er dachte an die Eltern, an Sonntagsessen, an gemeinsame Urlaube, an den Moment, in dem Simone ihn „Stiefbruder“ nannte und es plötzlich nicht mehr nur ein geiler Kick war, sondern eine Kette um den Hals. Der Adrenalinrausch vom Markt, vom Flur, vom Arschfick – alles ebbte ab und hinterließ einen faden Geschmack.
„Ich… ich weiß nicht.“ Er stand auf, suchte seine Boxershorts, zog sie an, ohne sie anzusehen. „Es fühlt sich plötzlich falsch an. Nicht der Sex. Der war… fuck, der war der beste meines Lebens. Aber das Danach. Als wär was kaputtgegangen, das man nicht kleben kann.“
Simone biß sich auf die Lippe. Tränen standen ihr nicht in den Augen, aber etwas Nah dran – Zweifel, nackt und kalt. Sie wischte sich über den inneren Schenkel, wo sein Saft noch klebte, und lachte kurz, bitter. „Scheiße. Ich dachte, das Tabu macht es nur heißer. Jetzt sitze ich hier und denk an Mama, die mich umarmt, und ich rieche immer noch nach dir.“
Er setzte sich wieder, nahm ihre Hand, aber der Funke war weg. Nur Wärme. Und das mulmige Gefühl, dass sie eine Tür aufgestoßen hatten, hinter der nichts Gutes lag. Draußen quietschte wieder ein Auto. Diesmal blickten beide zur Tür, erstarrt, obwohl es viel zu früh war.
Simone flüsterte: „Vielleicht sollten wir… aufhören. Bevor es uns frisst.“
Theo nickte langsam. Der Schwanz war schlaff, der Körper satt, der Kopf voller Reue. Sie duschten getrennt. Räumten schweigend auf – Laken in die Wäsche, Küchentisch abwischen, den Geruch mit Lüften vertreiben. Als sie sich im Flur gegenüberstanden, angezogen, normal, lag zwischen ihnen nur noch die Leere.
„Es war ein Fehler“, sagte sie leise. „Ein geiler, unvergesslicher Fehler. Aber ein Fehler.“
Er wollte widersprechen, konnte es nicht. Die Nacht war vorbei. Das Verbotene hatte gebrannt – und jetzt blieb nur der Rauch und der Zweifel, der sich in die Knochen fraß.
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