Ex-Lover auf dem Hausboot

Lenas Mann sieht geil zu, wie ihr durchtrainierter Ex sie auf dem Hausboot hart durchfickt.

30 min read August 21, 2026New

Sie lagen auf dem schmalen Deck ihres gemieteten Hausboots, die Havel glitzerte unter der späten Nachmittagssonne, und Wesley spürte schon den ersten Stich von Erregung, als er Lenas Blick folgte. Beide Ende zwanzig, seit Jahren verheiratet, hatten sie sich dieses Wochenende als Auszeit gegönnt – Wein, Ruhe, nackte Füße auf warmem Holz. Dann erkannte Lena den Mann am Nachbarsteg.

Rafael. Durchtrainiert, sonnengebräunt, die Schultern breit von jahrelangem Segeln, das dunkle Haar noch immer so widerspenstig. Jahre war es her. Lena stockte der Atem, die Hand um ihr Weinglas verkrampfte sich. „Scheiße“, murmelte sie, aber ihre Stimme war heiser vor plötzlicher Hitze. Wesley sah es sofort. Die Art, wie ihre Schenkel sich unwillkürlich aneinanderpressten, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Top abzeichneten. Er selbst hatte seit Monaten von genau diesem Moment geträumt – seiner Frau, die von einem anderen hart genommen wurde, während er zusah.

Rafael kam herüber, ein schiefes Grinsen im Gesicht. „Lena. Unmöglich.“ Seine Stimme war tief, vertraut. Er umarmte sie, länger als nötig, die Hände flach auf ihrem Rücken, und Wesley bemerkte, wie Rafaels Daumen kurz über den Stoff ihres Tops strich. Als sie sich lösten, brannten Lenas Wangen. Wesley streckte die Hand aus, stellte sich vor, und in seinem Blick lag bereits die stumme Einladung. Lena spürte die Spannung knistern, dick wie die Sommerluft. Sie kannte Wesleys Fantasien. Er hatte sie oft genug mit den Fingern in ihrer nassen Spalte gefickt, während er ihr ins Ohr flüsterte, wie geil es wäre, wenn ein anderer Kerl sie vollspritzte.

Ein vielsagender Blick von Wesley genügte. Er nickte kaum merklich, die Pupillen weit. Lena schluckte, dann lächelte sie Rafael unsicher zu. „Komm rüber. Wir haben Wein.“ Alle drei wussten in diesem Moment, dass nichts zufällig war. Die alte Anziehung lag nackt zwischen ihnen, und niemand wollte sie wegsperren.

Stunden später saßen sie auf dem Deck, die Flasche fast leer, die Sonne tief. Lena trug nur noch das kurze Sommerkleid, die Beine ausgestreckt. Rafael saß neben ihr, Wesley gegenüber, den Schwanz bereits halb steif in der Hose. Rafaels Hand landete auf Lenas nacktem Oberschenkel, warm, fordernd, die Finger strichen höher, bis sie den Saum des Kleides unterschoben. Wesley beobachtete es, die Lippen trocken. „Fick, das ist heiß“, sagte er leise, roh. „Sieh dir an, wie sie zuckt. Ich will sehen, wie du sie wieder nimmst, Rafael. Hart. So wie früher. Ich steh total darauf, meine Frau von ihrem Ex durchficken zu lassen.“

Lena keuchte auf. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schamlippen, sie spürte es deutlich. Sie beugte sich zu Wesley, küsste ihn leidenschaftlich, die Zunge tief in seinem Mund, während Rafaels Finger unter ihrem Kleid an ihrem Slip entlangglitten. Dann drehte sie den Kopf, küsste Rafael genauso gierig – salzig, vertraut, hungrig. „Heute Nacht gehöre ich euch beiden“, flüsterte sie heiser gegen seine Lippen, laut genug für Wesley. „Ich will eure Schwänze. Überall. Fickt mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Die Lust trieb sie unter Deck. Die große Kajüte roch nach Holz und Wasser, das breite Bett nahm fast den ganzen Raum ein. Kaum war die Luke zu, zerrte Lena an Rafaels Shirt, küsste seinen harten Bauch hinunter, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang hervor, dick, geädert, die Eichel bereits glänzend. Sie kniete sich hin, nahm ihn gierig in den Mund, tief, bis er ihr den Rachen streifte, speichelte und schmatzte laut. Wesley stand hinter ihr, riss ihr das Kleid hoch, zog den Slip beiseite und stieß ohne Vorwarnung in ihre triefende Fotze. Hart, bis zum Anschlag. Lena würgte um Rafaels Schwanz herum vor dem plötzlichen Dehnen, stöhnte aber nur gieriger.

„So eine geile Schlampe“, knurrte Wesley, packte ihre Hüften und fickte sie in der Doggy-Position, der Schwanz glitt nass und laut in sie hinein und heraus. „Blas ihm ordentlich einen, während ich dich vollhämmer. Spürst du, wie eng du wirst?“ Lena saugte gieriger, die Lippen gestülpt um Rafaels Dicke, speichel tropfte auf die Matratze. Rafael stöhnte, die Hände in ihrem Haar. „Tief nehmen, Lena. Wie früher. Schluck mich.“

Sie wechselten. Lena schob Wesley zurück, stieg über Rafael, der sich hingelegt hatte, und sank mit einem lauten Stöhnen auf seinen Schwanz. Cowgirl, wild, sie ritt ihn hart, die Titten wippten frei, nachdem Wesley ihr das Top heruntergerissen hatte. Ihre Klitoris rieb sich an seinem Schambein, sie stöhnte schamlos, laut, „Ja, fick mich, füll mich aus, du Arschloch, ich hab dich so vermisst.“ Wesley kniete sich vor ihr Gesicht, schob ihr seinen glänzenden Schwanz zwischen die Lippen. Lena blies ihn, während sie Rafael ritt, speichelte über Wesleys Eichel, ließ sich den Mund ficken im Takt ihrer eigenen Hüften.

Rafael hielt nicht lange still. Er packte sie, stand auf, drückte sie mit dem Rücken gegen die Kajütwand. Das Holz war kühl an ihrer Haut. Er hakte ihre Beine um seine Hüften, stieß von unten hart in sie hinein – tiefe, wuchtige Stöße, die sie jedes Mal nach oben hoben. „Nimm ihn, du versautes Stück“, knurrte er. „Deine enge Fotze gehört mir wieder. Spür, wie ich dich aufpumpe.“ Lena schrie auf, die Nägel in seinen Schultern, während Wesley daneben stand, sich den Schwanz wichste und dreckige Worte murmelte. „Komm für ihn, Baby. Spritz ihm an den Bauch. Ich will sehen, wie du squirtest, während er dich zerfickt.“

Die Stöße wurden brutal, nass, der Klatsch von Haut auf Haut erfüllte die Kajüte. Lena spürte den Druck steigen, heiß und unkontrollierbar. Sie kam mit einem gellenden Schrei, squirtete heftig um Rafaels Schwanz herum, die Flüssigkeit lief seine Eier hinunter, tropfte auf den Boden. Wesley stöhnte auf, trat näher und spritzte dick auf ihre zuckenden Titten und den Bauch, Stränge heißer Wichse. Rafael stieß noch dreimal tief und kam in ihr, pulsierend, füllte sie mit seinem Sperma, bis es an ihren Schenkeln herunterlief. Alles roh, laut, voller Flüche und keuchender Atemzüge.

Erschöpft sackten sie auf das breite Bett. Lena lag zwischen den beiden, der Körper schweißnass, die Fotze sichtlich gebraucht und voll, Samen tropfte langsam aus ihr. Wesley küsste ihre Schulter, Rafael strich über ihre nasse Innenseite. Sie atmete schwer, die Lust noch immer unter der Haut, und beugte sich vor, um zuerst Wesleys Mund zu suchen, dann Rafaels – langsame, tiefe Küsse, die nichts abschlossen. Draußen plätscherte die Havel gegen den Rumpf, und niemand sagte, dass es vorbei war. Die Nacht war jung, ihre Körper noch heiß, und in Lenas Blick lag bereits die nächste Gier, als ihre Hand erneut zwischen Rafaels Beine wanderte.

Sie lagen noch immer eng beieinander auf dem breiten Bett der Kajüte, der Schweiß klebte an ihren Körpern, und der Geruch von Sex, Sperma und Holz hing schwer in der Luft. Lena spürte Rafaels Schwanz unter ihrer Hand schon wieder anschwellen, warm und klebrig von ihrem eigenen Saft und seinem Come. Sie umfasste ihn fester, strich langsam den Schaft entlang, spürte die Adern pulsieren. Wesley beobachtete es mit halbgeschlossenen Augen, sein eigener Schwanz zuckte bereits erneut gegen ihren Oberschenkel.

„Noch nicht genug, was?“, murmelte Wesley heiser und biss ihr leicht in die Schulter. „Du willst mehr von ihm. Sag’s. Sag, wie du seine fette Latte wieder in dir spüren willst.“

Lena keuchte, als Rafael seine Finger zwischen ihre Schamlippen schob, zwei auf einmal, tief in die nasse, spermavolle Fotze. Er bohrte sie langsam ein und aus, der Schmatzlaut war unanständig laut. „Sie ist immer noch so eng und heiß“, knurrte Rafael. „Vollgepumpt mit meinem Saft und trotzdem hungrig. Deine Frau ist eine absolute Ficksau, Wesley.“

„Genau deswegen liebe ich sie“, antwortete Wesley und schob Lenas Beine weiter auseinander. Er beugte sich hinunter, leckte breit über ihre klatschnasse Spalte, schlürfte das gemischte Sperma und ihre Säfte auf, während Rafaels Finger weiter in ihr arbeiteten. Lena wölbte den Rücken, stöhnte guttural. „Oh fuck, ja… leck mich aus, Baby. Schluck alles runter. Ich will, dass du schmeckst, wie er mich vollgespritzt hat.“

Wesley tat es gierig, die Zunge tief, die Lippen gesaugt an ihrer geschwollenen Klitoris. Rafael zog die Finger raus, strich sie Wesley über die Wange und schob sie dann Lena in den Mund. Sie saugte sie sauber, stöhnte um sie herum, während Wesley sie weiter aushing. Die Lust baute sich blitzschnell wieder auf, heißer und drängender als zuvor. Lena zitterte, die Schenkel zuckten.

Rafael setzte sich auf, packte sie an den Haaren und zog ihren Mund zu seinem Schwanz. „Mund auf. Blas mich hart, bis ich wieder steinhart bin. Dann ficke ich dich richtig durch.“ Lena gehorchte sofort, nahm ihn tief, würgte sich an der Dicke fest, speichelte über den Schaft, während sie mit einer Hand Wesleys inzwischen steifen Schwanz wichste. Wesley stöhnte gegen ihre Fotze, leckte und saugte, bis sie erneut knietief kam – ein Zittern, ein nasser Schwall, den er gierig schluckte.

Kaum hatte sie den Orgasmus ausgeritten, zog Rafael sie hoch. Er setzte sich an den Rand des Bettes, die Füße auf dem Boden, und zog Lena rückwärts auf seinen Schoß. Sie spürte die dicke Eichel an ihrem Eingang, glitschig von allem. „Setz dich drauf. Langsam. Spür, wie ich dich wieder aufdehne.“ Sie sank hinunter, Zentimeter für Zentimeter, stöhnte laut auf, als er sie bis zum Anschlag füllte. Die Haltung war eng, tief, seine Hände an ihren Titten, knetend, die Nippel zwickend.

Wesley kniete sich vor sie, den Schwanz in der Hand. „Mund und Fotze gleichzeitig. Du gehörst uns beiden jetzt.“ Lena beugte sich vor, nahm Wesleys Schwanz zwischen die Lippen, während sie auf Rafael ritt – langsam zuerst, dann härter, die Hüften kreisend, auf und ab, der nasse Klatsch von Haut auf Haut. Rafael stieß von unten entgegen, wuchtig, jeder Stoß trieb sie tiefer auf Wesleys Schwanz. Sie würgte, speichelte, Tränen traten ihr in die Augen vor der Intensität, aber sie wollte mehr.

„Härter“, keuchte sie, den Mund voll. „Fick mich kaputt. Beide.“

Rafael knurrte, packte ihre Hüften und hämmerte hoch, brutal jetzt. Die Kajüte füllte sich mit dem Geräusch von nassem Ficken, Stöhnen, Flüchen. Wesley zog sich aus ihrem Mund, strich ihr über die nassen Lippen. „Ich will in deinen Arsch. Heute Nacht nehmen wir dich richtig. Überall.“

Lena zitterte vor Vorfreude. Sie nickte heftig, ritt Rafael weiter, während Wesley hinter sie griff, zwei Finger speichelte und langsam gegen ihren engen Arsch drückte. Er massierte den Ring, drückte ein, dann zwei Finger, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt. Lena stöhnte schamlos, drängte sich dagegen. „Ja… mach mich bereit. Ich will euch beide gleichzeitig spüren. Füllt mich aus.“

Wesley zog die Finger raus, spuckte auf ihren Arsch und setzte die Eichel an. Rafael hielt still tief in ihrer Fotze, hielt sie fest, während Wesley langsam eindrang. Der Druck war enorm, brennend und geil zugleich. Lena schrie auf, krallte sich an Rafaels Schultern. „Fuck… so voll… so tief…“

Zentimeter für Zentimeter schob Wesley sich in ihren Arsch, bis er vollständig drin war. Beide Schwänze pochten in ihr, getrennt nur durch die dünne Wand. Sie atmeten schwer, warteten einen Moment, dann begannen sie sich zu bewegen – abwechselnd zuerst, dann zusammen. Lena wurde durchgehämmert, gestopft, gefickt wie nie zuvor. Jeder Stoß schob sie hin und her zwischen den beiden harten Körpern. Der Schmerz mischte sich mit purer Lust, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie stöhnte nur gieriger.

„Hörst du, wie nass sie ist?“, knurrte Rafael. „Deine Frau nimmt zwei Schwänze wie eine Profi-Hure. So eng… ich spüre dich in ihr, Wesley.“

„Und ich spüre dich“, keuchte Wesley und stieß tiefer in ihren Arsch. „Sie zwängt sich um uns beide. Komm für uns, Lena. Squirt nochmal, während wir dich zerficken.“

Lena konnte kaum noch klar denken. Die Doppelpenetration trieb sie rasend schnell an den Rand. Sie kam heftig, schreiend, die Muskeln krampften um beide Schwänze, Saft spritzte heraus, tropfte auf Rafaels Eier und den Boden. Die beiden ließen nicht nach. Sie fickten sie durch den Orgasmus hindurch, härter, roher, die Hände überall – an Titten, Klitoris, Haaren.

Rafael biss ihr in den Nacken. „Ich komm gleich wieder in dich. Will dich vollpumpen, bis es rausläuft.“

Wesley stöhnte hinter ihr. „Ich spritze dir den Arsch voll. Dann leckst du uns beide sauber.“

Sie wechselten den Rhythmus, stießen gleichzeitig tief, und Lena brach erneut zusammen, ein weiterer Orgasmus rollte durch sie, unkontrollierbar. Rafael kam mit einem gutturalen Stöhnen, pulsierte tief in ihrer Fotze, füllte sie erneut mit heißem Sperma. Wesley folgte Sekunden später, stieß bis zum Anschlag in ihren Arsch und entlud sich mit harten Zuckungen, Stränge heißer Wichse tieftreibend.

Sie blieben einen Moment so, verkeilt, keuchend, verbunden. Dann zogen sie sich langsam raus. Sperma lief aus beiden Löchern, tropfte dick auf das Laken. Lena sackte vornüber auf Rafaels Brust, der Körper zitterte noch. Wesley strich ihr über den schweißnassen Rücken, küsste ihre Wirbelsäule.

Aber niemand war fertig. Die Nacht draußen war schwarz, das Wasser plätscherte gegen den Rumpf, und die Luft in der Kajüte knisterte weiter vor ungestillter Gier. Lena richtete sich mühsam auf, drehte sich um, kniete sich zwischen die beiden Männer und beugte sich zu ihren glänzenden, halbsteifen Schwänzen hinunter. Sie leckte zuerst Wesleys ab, schlürfte das eigene und sein Come von Schaft und Eichel, dann wechselte sie zu Rafael, reinigte ihn genauso gründlich mit Zunge und Lippen. Die beiden stöhnten wieder auf, die Hände in ihrem Haar.

„Du hörst nicht auf, oder?“, flüsterte Wesley rau. „Du willst die ganze Nacht durchgefickt werden.“

Lena blickte hoch, die Lippen glänzend, die Augen dunkel vor Lust. „Ja. Bis die Sonne aufgeht. Ich will, dass ihr mich benutzt. Abwechselnd. Zusammen. Auf dem Deck, hier unten, überall. Macht mich zu eurer Schlampe für dieses Wochenende.“

Rafael lachte dreckig, zog sie hoch und küsste sie hart, schmeckte sich selbst und Wesley auf ihrer Zunge. „Dann stell dich an die Luke. Hände am Rahmen. Wir ficken dich im Stehen, einer nach dem anderen, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Lena gehorchte sofort, wankte zu der schmalen Luke, stützte sich ab. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte, spermaverschmierte Haut. Wesley trat zuerst hinter sie, rieb seinen wieder steifen Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen und stieß mit einem Ruck tief in ihre Fotze. Er fickte sie stehend von hinten, hart und gleichmäßig, die Hände an ihren Hüften, während Rafael vor ihr kniete und ihre klatschnasse Klitoris leckte, saugend, während Wesley sie durchstieß.

Die Kombination brachte sie binnen Minuten erneut zum Kommen. Sie schrie in die Nacht hinaus, ungeniert, die Stimme heiser. Wesley zog sich raus, trat zur Seite, und Rafael übernahm sofort – der dickere Schwanz glitt mühelos in die gebrauchte, nasse Fotze. Er fickte sie wuchtiger, hob ein Bein an, um noch tiefer zu kommen, stöhnte ihr dreckige Worte ins Ohr: wie eng sie sei, wie sehr er sie vermisst habe, wie er sie die ganzen Jahre in Gedanken durchgefickt habe.

Wesley wichste sich neben ihnen, beobachtete jeden Stoß, jeden Tropfen Sperma, der aus ihr sickerte. „Dreh sie um. Ich will sehen, wie ihr Gesicht aussieht, wenn du sie zum nächsten Mal spritzen lässt.“

Rafael zog raus, drehte Lena herum, hob sie hoch, die Beine um seine Hüften, und fickte sie stehend gegen die Wand neben der Luke. Das Holz knarrte. Lena klammerte sich fest, küsste ihn gierig, biss ihm in die Lippe. Wesley trat nah heran, rieb seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel, dann an Rafaels, die beiden harten Schäfte streiften sich, während Rafael sie weiter durchstieß.

Die Lust steigerte sich erneut, roher, drängender. Lena spürte, dass das erst der Anfang war – die Nacht würde sie auslaugen, zerlegen, neu zusammensetzen. Sie kam wieder, squirtete heftig zwischen ihren Körpern, und Rafael stöhnte auf, hielt aber noch zurück. Er setzte sie ab, atmete schwer.

„Bett. Jetzt. Ich will dich auf dem Rücken, Beine weit. Wesley leckt dich, während ich dir den Hals ficke. Dann tauschen wir.“

Sie taumelten zurück zum Bett, Körper heiß und glitschig. Lena legte sich hin, spreizte die Schenkel weit, das gemischte Sperma lief sichtbar aus ihr. Wesley lag sich zwischen ihre Beine, leckte und schlürfte gierig, während Rafael sich über ihr Gesicht kniete und seinen Schwanz tief in ihren Mund schob. Sie nahm ihn, würgte sich fest, ließ sich den Rachen ficken, während Wesley unten ihre Fotze und ihren Arsch abwechselnd mit der Zunge bearbeitete.

Die Geräusche waren monströs – Schmatzen, Würgen, Stöhnen, nasses Lecken. Lena driftete in einem Meer aus Lust, der Körper ein einziges empfindliches Nervenbündel. Sie wusste, dass sie noch stundenlang so weitermachen würden, dass die beiden sie nicht schonen würden, und genau das wollte sie.

Als Rafael sich zurückzog, den Schwanz glänzend und steinhart, grinste er hinunter. „Bereit für die nächste Runde, Schlampe? Diesmal ficke ich dir den Arsch, während Wesley deine Fotze nimmt. Und du wirst uns anflehen, nicht aufzuhören.“

Lena nickte nur heiser, die Beine noch weiter spreizend, die nächste Gier bereits brennend in ihr. Draußen blieb die Havel ruhig, aber drinnen kochte es weiter – und die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen.

Sie lagen noch immer eng verflochten auf dem Bett, als Rafael Lena an den Hüften packte und sie auf den Bauch drehte. Wesley schob sich sofort unter sie, seinen steinharten Schwanz gegen ihre triefende Fotze pressend, während Rafael sich hinter sie kniete und die klebrige Eichel an ihren bereits gedehnten Arsch legte. Lena keuchte in die Matratze, die Finger ins Laken gekrallt. „Ja… kommt rein. Beide. Füllt mich aus, bis ich platze.“

Wesley stieß zuerst hoch, glitt mühelos in die heiße, spermavolle Enge, und Lena stöhnte guttural auf, als er bis zum Anschlag in ihr versank. Rafael spuckte noch einmal dick auf ihren Arschspalt, rieb den Speichel ein und drückte dann vor. Der Druck war brutal, dehnte sie schmerzhaft-geil, die dünne Wand zwischen den beiden Schwänzen vibrierte. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, bis seine Eier an ihren prallen Backen anschlugen. Lena schrie ins Kissen, der Körper zuckte, Tränen der Überforderung und reiner Lust liefen ihr über die Wangen. „Fuck… so voll… ihr zerfickt mich…“

Sie begannen zu bewegen – abwechselnd zuerst, Wesley zog raus während Rafael reinhämmerte, dann gleichzeitig, ein unerbittlicher Rhythmus, der sie zwischen den beiden harten Körpern zerquetschte. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut, das Schmatzen ihrer Löcher, die gutturalen Stöße und Flüche erfüllten die Kajüte. Rafael knurrte hinter ihr: „Deine Arschfotze schluckt mich so geil. Enger als früher. Spürst du, wie wir uns in dir reiben, Schlampe?“ Wesley stöhnte unter ihr, die Hände an ihren wippenden Titten, knetete sie hart, zwickte die steifen Nippel. „Sie zwängt sich um uns beide. Komm für uns, Baby. Squirt uns die Eier voll, während wir dich auseinandernehmen.“

Lena konnte kaum atmen. Jeder Stoß schob sie hin und her, die Klitoris rieb sich an Wesleys Schambein, der Druck baute sich explodierend auf. Sie kam mit einem gellenden Schrei, die Muskeln krampften um beide Schwänze, ein heißer Schwall Saft spritzte heraus, tropfte über Wesleys Bauch und Eier. Die beiden ließen nicht nach, fickten sie durch den Orgasmus hindurch, härter, roher, die Hände überall – Haare greifend, Hüften fixierend, Arschbacken auseinanderziehend. Rafael biss ihr in den Nacken. „Nochmal. Du hörst nicht auf zu kommen, bis wir dich vollgepumpt haben.“

Wesley zog sich plötzlich raus, rutschte unter ihr hervor und kniete sich vor ihr Gesicht. „Mund auf. Schluck mich, während er dir den Arsch zerhämmert.“ Lena gehorchte gierig, nahm seinen glänzenden, von ihrem Saft triefenden Schwanz tief in den Rachen, würgte sich fest, speichelte und schmatzte laut, während Rafael hinter ihr weiter wuchtig in ihren Arsch stieß. Die Haltung war erniedrigend und perfekt – sie auf allen Vieren, der Mund vollgepumpt, der Arsch gestopft. Interior dachte sie nur noch an die pure Überfüllung, wie sehr sie das gebraucht hatte, wie Wesley ihr seit Monaten genau das versprochen hatte.

Rafael packte ihre Hüften fester und hämmerte brutal, die Eichel streifte jedes Mal ihren inneren Muskelring. „Ich komm gleich in deinen Arsch. Will dich vollspritzen, bis es rausläuft und du es auflecken musst.“ Lena stöhnte um Wesleys Schwanz herum, nickte heftig, drängte sich gegen die Stöße. Wesley zog sich aus ihrem Mund, strich ihr über die speichelnassen Lippen. „Dreh dich um. Ich will in deine Fotze, während er dich weiter im Arsch fickt. Und diesmal bettelst du richtig.“

Sie taumelten in die neue Position: Lena auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt und hochgezogen, Wesley kniete sich zwischen sie und stieß hart in ihre Fotze, während Rafael sich seitlich positionierte und erneut in ihren Arsch glitt. Die Doppelpenetration war noch intensiver so, sie sah beiden ins Gesicht, sah die pure Gier, wie sie sie benutzten. „Bitte… hört nicht auf… fickt mich kaputt… füllt mich… ich will eure Wichse überall…“ Ihre Stimme war heiser, gebrochen vor Lust. Wesley beugte sich vor, küsste sie tief und dreckig, während er in sie rammte. „Sag es lauter. Sag, dass du die Schlampe deines Ex bist.“

„Ich bin eure Ficksau… Rafaels und deine… benutzt mich die ganze Nacht… spritzt mich voll…“ Lena kam erneut, unkontrollierbar, squirtete heftig um Wesleys Schwanz herum, die Flüssigkeit spritzte bis auf seine Brust. Rafael stöhnte auf, stieß noch tiefer und entlud sich mit harten Zuckungen in ihren Arsch, pulsierend, heißes Sperma pumpte in sie hinein, bis es an Wesleys Schwanz vorbei sickerte. Wesley folgte Sekunden später, füllte ihre Fotze erneut, die Stränge mischten sich tief in ihr.

Sie blieben verkeilt, keuchend, verbunden. Dann zogen sie sich langsam raus. Sperma lief dick aus beiden Löchern, tropfte auf das bereits durchweichte Laken. Lena lag zitternd da, der Körper ein einziges empfindliches Chaos, aber die Gier brannte weiter. Rafael grinste dreckig, wischte mit zwei Fingern das auslaufende Come auf und schob es ihr in den Mund. Sie saugte gierig. „Noch lange nicht fertig, was?“

Wesley stand auf, zog sie mit hoch. „Raus aufs Deck. Ich will dich unter dem Mond ficken, wo jeder vorbeifahrende Kahn dich schreien hören kann.“ Lena wankte die schmale Treppe hoch, nackt, spermaverschmiert, die kühle Nachtluft strich über ihre heiße Haut. Die Havel glitzerte schwarz, die Sterne klar. Rafael folgte, packte sie sofort an der Reling, beugte sie darüber und stieß von hinten wieder in ihre Fotze. Hart, stehend, die Hüften klatschten nass. „Schrei. Lass ganz Berlin hören, wie gut dein Ex dich fickt.“

Wesley kniete sich vor sie auf das Holzdeck, leckte und saugte an ihrer klatschnassen Klitoris, während Rafael sie durchstieß. Die Kombination war wahnsinnig – Zunge und Schwanz gleichzeitig. Lena schrie ungeniert in die Nacht, die Stimme hallte über das Wasser. Sie kam wieder, die Beine gaben nach, nur Rafaels Griff hielt sie. Er zog raus, drehte sie um, hob sie hoch, die Beine um seine Hüften, und fickte sie stehend gegen den Mast. Das Holz knarrte. Wesley stand daneben, wichste sich den wieder steifen Schwanz und rieb die Eichel an ihrem Oberschenkel, dann an Rafaels, die beiden Schäfte streiften sich geil.

„Lass mich auch ran“, knurrte Wesley. Rafael setzte sie ab, und sie kniete sich sofort hin, nahm beide Schwänze abwechselnd in den Mund, leckte die Eicheln, speichelte sie ein, rieb die Schäfte aneinander. Dann legte sie sich flach auf das warme Holzdeck, den Arsch hoch. „Fickt mich hier. Abwechselnd. Bis ich nicht mehr kann.“

Rafael kniete sich zuerst hinter sie, hämmerte in ihren Arsch, wuchtig und tief, während Wesley sich vor ihr hinkniete und ihren Mund fickte. Die Geräusche waren monströs – nasses Stoßen, Würgen, Stöhnen, das Plätschern der Havel. Nach Minuten wechselten sie: Wesley in die Fotze, Rafael im Mund. Lena driftete in reiner Überreizung, der Körper zuckte permanent, ein Orgasmus jagte den nächsten. Sie bettelte zwischen den Stößen: „Mehr… härter… spritzt mich voll… macht mich zu eurer dreckigen Bootsschlampe…“

Rafael zog sie hoch, setzte sich auf eine der Deckstühle und zog sie rückwärts auf seinen Schoß, sank wieder in ihren Arsch. Wesley stellte sich vor sie, hob ihre Beine und stieß in die Fotze. Erneut beide gleichzeitig, draußen unter dem offenen Himmel, die kühle Luft auf schweißnasser Haut. Lena hing zwischen ihnen, durchgehämmert, gestopft, jeder Stoß hob sie an. „Ich spüre dich so klar in ihr“, keuchte Rafael. „Unsere Schwänze reiben sich. Komm nochmal, du versautes Stück.“

Sie kam heftig, schreiend, Saft spritzte über das Deck. Die beiden steigerten das Tempo, roher, die Hände kneteten Titten und Klitoris. Rafael biss ihr in die Schulter. „Ich pump dir den Arsch nochmal voll.“ Wesley stöhnte. „Und ich die Fotze. Dann leckst du uns sauber und wir fangen von vorn an.“

Sie stießen gleichzeitig tief, und beide kamen fast im selben Moment – heißes Sperma flutete beide Löcher, lief sofort wieder raus, tropfte auf den Stuhl und das Holz. Lena sackte vornüber, zitternd, der Körper am Limit und doch hungrig nach mehr. Wesley zog sich raus, strich ihr über den Rücken. „Zurück runter. Bett. Ich will dich auf dem Rücken, Beine hinter den Ohren, und wir ficken dich abwechselnd, bis die Sonne kommt.“

Lena nickte nur heiser, wankte die Treppe hinunter, Sperma lief ihr die Schenkel hinab. Die Kajüte roch noch intensiver nach Sex. Sie legte sich hin, spreizte sich weit, und Rafael kniete sich sofort zwischen ihre Beine, stieß wieder hart in die gebrauchte Fotze. Wesley kniete über ihrem Gesicht, schob den Schwanz in ihren Mund. Sie nahm ihn, ließ sich den Rachen ficken, während unten weiter gehämmert wurde. Die Lust kochte ungebremst weiter, die Nacht draußen schwarz und endlos, und in Lenas Blick lag bereits die nächste, unstillbare Gier, als sie spürte, wie beide wieder steinhart wurden und die nächste Runde nur Sekunden entfernt war.

Sie spürte, wie beide Schwänze wieder steinhart gegen ihre Haut drückten, und die Gier in ihr kochte sofort wieder hoch, als wäre der letzte Orgasmus nur ein kurzer Atemzug gewesen. Rafael kniete noch immer zwischen ihren gespreizten Beinen, seine Eichel rieb schwer und klebrig über ihre triefende Spalte, während Wesley über ihrem Gesicht hockte und seinen Schwanz langsam über ihre geschwollenen Lippen strich. Lena stöhnte heiser, die Zunge herausgestreckt, und leckte die glänzende Spitze ab, schmeckte das gemischte Sperma und ihren eigenen Saft.

„Mund weit auf, Schlampe“, knurrte Wesley und schob sich tief in ihren Rachen. Sie würgte sich fest, die Kehle arbeitete um seine Dicke, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über die Wangen. Gleichzeitig stieß Rafael mit einem Ruck in ihre Fotze, bis seine Eier an ihrem Arsch anschlugen. Der Stoß war brutal, dehnte die bereits wunde, volle Enge aufs Neue, und Lena schrie um Wesleys Schwanz herum, der Laut dumpf und gierig. Ihre Nägel krallten sich ins Laken, der Rücken wölbte sich.

Rafael fickte sie hart und gleichmäßig, die Hüften klatschten nass gegen ihre Schenkel, jeder Stoß schob sie tiefer auf Wesleys Schwanz. „Schau dir an, wie sie schluckt“, keuchte Rafael, die Hände an ihren Knien, drückte sie noch weiter auseinander, bis es in ihren Hüften zog. „Deine Frau nimmt alles. Enge, heiße Fotze, und sie will noch mehr.“ Wesley stöhnte, griff in ihr Haar und fickte ihren Mund im gleichen Takt, die Eichel streifte jedes Mal den Rachenrand. Lena spürte Tränen in den Augenwinkeln, aber die Lust fraß alles auf – das Brennen, die Überfüllung, das erniedrigende Schmatzen.

Sie kam plötzlich, ohne Vorwarnung, die Muskeln krampften um Rafaels Schwanz, ein heißer Schwall Saft spritzte heraus und netzte seine Eier. Rafael lachte dreckig, hämmerte weiter durch den Orgasmus hindurch. „Schon wieder. Du bist eine richtige Spritzfotze heute Nacht.“ Er zog sich raus, das Loch blieb einen Moment klaffend, Sperma und Saft tropften dick heraus, dann drehte er sie grob auf die Seite. Wesley rutschte hinter sie, hakte ein Bein hoch und glitt sofort in ihren Arsch, der noch immer locker und voll von früherem Come war. Der Druck war anders so, tiefer, und Lena keuchte auf, als er bis zum Anschlag versank.

Rafael legte sich vor sie, hob ihr anderes Bein und stieß parallel in die Fotze. Wieder beide, gleichzeitig, die Schwänze rieben sich durch die dünne Wand, pochten, dehnten. Lena hing zwischen ihnen, der Körper ein einziges vibrierendes Nervenbündel, und sie bettelte mit heiserer Stimme: „Härter… bitte… zerfickt mich… ich spür euch so klar…“ Wesley biss in ihren Nacken, knetete eine Tittenhälfte hart. „Sag es richtig. Sag, dass du die dreckige Ex-Schlampe bist, die zwei Schwänze braucht, um zufrieden zu sein.“

„Ich bin eure Ficksau… Rafaels und deine… füllt mich… spritzt mich voll bis es rausläuft…“ Ihre Worte zerbrachen in einem weiteren Schrei, als die beiden das Tempo steigerten, abwechselnd dann synchron, ein unerbittlicher Rhythmus, der sie hin und her schob. Die Kajüte erfüllte sich mit dem monströsen Geräusch von nassem Fleisch, gutturalem Stöhnen und dem leisen Knarren des Bettes. Lena dachte an nichts mehr außer der reinen Überreizung – wie Wesleys Schwanz ihren Arsch ausfüllte, wie Rafaels Dicke ihre Fotze aufpumpte, wie ihre Klitoris zwischen den Körpern gerieben wurde.

Rafael packte ihr Kinn, küsste sie hart und dreckig, während er tiefer stieß. „Ich komm gleich wieder in dich. Will dich spüren, wie du zuckst.“ Wesley keuchte hinter ihr: „Und ich den Arsch. Dann leckst du uns ab und wir nehmen dich auf dem Deck nochmal, wo das Wasser dich hören kann.“ Sie stießen gleichzeitig tief, und Lena brach zusammen, ein Orgasmus rollte durch sie wie eine Welle, die Muskeln milchend um beide Schwänze, Saft spritzte unkontrolliert. Rafael entlud sich mit einem Knurren, pulsierte heiß in ihrer Fotze, füllte sie erneut, bis es an Wesleys Schaft vorbei sickerte. Wesley folgte, stieß bis zum Anschlag und pumpte Stränge dicken Spermas in ihren Arsch.

Sie blieben verkeilt, keuchend, der Schweiß tropfte. Dann zogen sie sich langsam raus. Lena lag zitternd auf der Seite, beide Löcher klafften und liefen über, weiße Tropfen rannen über ihre Schenkel aufs Laken. Aber niemand ruhte. Rafael griff nach ihrer Hand, zog sie hoch. „Komm. Luke auf. Ich will dich draußen ficken, während die Nachtluft deine nasse Fotze kühlt.“

Sie wankte die Treppe hoch, nackt, der Körper glänzend von Schweiß und Sperma, die kühle Luft strich über die empfindliche Haut und ließ sie erschaudern. Die Havel lag schwarz und glitzernd unter dem Mond, fernes Licht von Uferhäusern, niemand in Sicht – und genau das machte es geiler. Wesley drückte sie sofort an die Reling, beugte sie darüber, sodass ihre Titten über dem Wasser hingen, und stieß von hinten hart in die Fotze. Der nasse Klatsch hallte über das Deck. „Schrei. Lass es raus. Jeder Kahn soll hören, wie gut du gefickt wirst.“

Lena schrie ungeniert, die Stimme heiser und laut, während Wesley sie wuchtig nahm, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß hob sie auf die Zehenspitzen. Rafael kniete sich daneben, griff unter sie und rieb kreisend über ihre klatschnasse Klitoris, zwei Finger streiften den dehnenden Schaft. Die Kombination brachte sie binnen Sekunden erneut zum Kommen – sie squirtete heftig, der Schwall tropfte aufs Holzdeck und zwischen die Latten ins Wasser. Wesley stöhnte auf, zog sich raus und trat zur Seite.

Rafael übernahm sofort, drehte sie um, hob sie hoch, die Beine um seine Hüften geschlungen, und fickte sie stehend gegen den Mast. Das Holz knarrte unter den Stößen, seine Dicke glitt mühelos in die gebrauchte Enge, tief und rücksichtslos. „Jahre hab ich davon geträumt“, knurrte er gegen ihren Mund. „Dich wieder so zu nehmen. Hart. Deine enge Fotze um mich zuckend, während dein Mann zusieht und sich den Schwanz wichst.“ Wesley stand tatsächlich daneben, wichste sich den wieder steifen Schwanz und rieb die Eichel an ihrem Oberschenkel, dann an Rafaels, die beiden harten Schäfte streiften sich geil, glitschig von allem.

Lena klammerte sich an Rafaels Schultern, biss ihm in die Lippe, stöhnte in den Kuss. „Fick mich kaputt… benutz mich… ich will eure Wichse überall… im Gesicht, in der Fotze, im Arsch…“ Rafael setzte sie ab, drückte sie auf die Knie. Sie kniete sofort auf dem rauen Holz, nahm beide Schwänze abwechselnd tief in den Mund, leckte die Eicheln, speichelte die Schäfte ein, rieb sie aneinander, bis sie glänzten. Dann legte sie sich flach aufs Deck, den Arsch hochgereckt, die Wangen mit beiden Händen auseinandergezogen. „Hier. Abwechselnd. Bis ich nicht mehr kann.“

Rafael kniete sich zuerst hinter sie, spuckte dick auf den Arschspalt und hämmerte in die enge Hitze, wuchtig und tief, während Wesley sich vor ihr hinkniete und ihren Mund fickte. Die Geräusche waren monströs – nasses Stoßen, Würgen, gutturales Stöhnen, vermischt mit dem Plätschern der Havel gegen den Rumpf. Lena driftete in reiner Überreizung, der Körper zuckte permanent, ein Orgasmus jagte den nächsten, sie bettelte zwischen den Stößen mit speichelnassem Mund: „Mehr… härter… spritzt mich voll… macht mich zu eurer dreckigen Bootsschlampe…“

Nach Minuten wechselten sie: Wesley glitt in die Fotze, Rafael in den Mund. Dann wieder umgekehrt. Lena spürte, wie die Nachtluft ihre schweißnasse Haut küsste, wie das Holz unter ihr rau war, wie die beiden sie nicht schonten. Rafael zog sie schließlich hoch, setzte sich auf einen der stabilen Deckstühle und zog sie rückwärts auf seinen Schoß. Seine Eichel drückte gegen den Arsch, glitt hinein, bis sie vollständig aufgespießt war. Wesley stellte sich vor sie, hob ihre Beine weit und stieß in die Fotze. Erneut beide gleichzeitig, unter dem offenen Himmel, die kühle Luft auf heißer Haut, jeder Stoß hob ihren Körper an.

„Ich spür dich so klar in ihr“, keuchte Rafael, die Hände an ihren Titten, zwickte die Nippel hart. „Unsere Schwänze reiben sich. Komm nochmal, du versautes Stück. Squirt uns die Eier voll.“ Lena hing zwischen ihnen, durchgehämmert, gestopft, der Druck unerträglich geil. Sie kam heftig, schreiend in die Nacht, Saft spritzte über Wesleys Bauch und das Deck. Die beiden steigerten das Tempo, roher, die Hände überall – an Klitoris, Haaren, Hüften. Rafael biss in ihre Schulter. „Ich pump dir den Arsch nochmal voll.“ Wesley stöhnte. „Und ich die Fotze. Dann gehst du auf die Knie und leckst uns sauber, bevor wir dich wieder runter ins Bett schleppen und von vorn anfangen.“

Sie stießen gleichzeitig tief, die Rhythmen verschmolzen, und beide kamen fast im selben Moment – heißes, dickes Sperma flutete beide Löcher, lief sofort wieder raus, tropfte auf den Stuhl, das Holz, ihre Schenkel. Lena sackte vornüber, zitternd am Limit, der Körper ein einziges empfindliches Chaos, und doch brannte die Gier weiter unter der Haut, ungestillt, hungrig nach der nächsten Runde. Wesley zog sich langsam raus, strich ihr über den schweißnassen Rücken, die Finger glitten durch das auslaufende Come. „Zurück runter. Jetzt. Ich will dich auf dem Rücken, Beine hinter den Ohren, und wir ficken dich abwechselnd, bis du uns anflehst, dich endlich schlafen zu lassen – und selbst dann hören wir nicht auf.“

Lena nickte nur heiser, wankte die Treppe hinunter, Sperma lief dick die Innenseiten ihrer Schenkel hinab und tropfte auf jede Stufe. Die Kajüte roch noch intensiver nach Sex, Holz und Schweiß. Sie legte sich aufs durchweichte Laken, spreizte die Beine weit und zog die Knie hoch an die Brust, öffnete sich komplett. Rafael kniete sich sofort zwischen sie, rieb die klebrige Eichel über die klaffende, volle Spalte und stieß wieder hart hinein, bis zum Anschlag. Wesley kniete über ihrem Gesicht, schob den glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie nahm ihn gierig, ließ sich den Rachen ficken, während unten weiter gehämmert wurde, und in ihrem Blick lag bereits die nächste, unstillbare Gier, als sie spürte, wie beide wieder anschwollen und die Nacht draußen noch lange nicht zu Ende war.

Rafael stieß noch tiefer in Lenas triefende Fotze, bis seine Eier laut gegen ihren Arsch klatschten, und Wesley griff fester in ihr Haar, rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Sie würgte sich fest, Speichel schoss aus den Mundwinkeln, tropfte über Kinn und Titten, während ihre Nägel sich ins durchweichte Laken krallten. Jeder Stoß von unten schob sie höher auf Wesleys Dicke, der Kehlkopf arbeitete gierig, Tränen liefen ihr über die Schläfen. Innen brannte alles – wund, überdehnt, voll von ihrem eigenen Saft und dem Sperma der letzten Runden – und genau dieses Brennen fraß sie auf. Sie dachte an nichts mehr außer dem nassen Geräusch, dem Geruch von Schweiß und Wichse, dem Wissen, dass die beiden sie nicht schonen würden.

„Tiefer, Schlampe“, knurrte Rafael und hakte ihre Knie noch weiter hoch, bis sie fast hinter den Ohren lagen. „Ich will spüren, wie du zuckst, wenn ich dich wieder vollpumpe.“ Wesley zog sich aus ihrem Mund, strich die glänzende Eichel über ihre geschwollenen Lippen. „Sag es. Sag, dass du uns die ganze Nacht gehörst.“

„Ich gehöre euch“, keuchte Lena heiser, die Stimme rau vom Würgen. „Fickt mich kaputt. Spritzt mich voll. Benutzt mich.“ Wesley grinste dreckig, kniete sich neben ihren Kopf und wichste sich langsam, während Rafael das Tempo steigerte – kurze, brutale Stöße, die ihre Titten wippen ließen. Dann zog Rafael raus, drehte sie grob auf den Bauch und zog sie auf die Knie. Wesley schob sich sofort unter sie, glitt mit einem Ruck in ihre Fotze, und Rafael spuckte dick auf ihren Arschspalt, drückte die Eichel an und schob sich zentimeterweise in die bereits lockere Enge. Lena schrie ins Kissen, der Druck war enorm, die dünne Wand zwischen den beiden Schwänzen vibrierte bei jedem gemeinsamen Stoß.

Sie hämmerten sie abwechselnd, dann synchron, Haut klatschte nass auf Haut, das Bett knarrte gefährlich. Lena kam schon nach Minuten, squirtete heftig um Wesleys Schwanz herum, der Schwall lief seine Eier hinunter und tropfte aufs Laken. Die beiden ließen nicht nach. Rafael packte ihre Haare, zog den Kopf hoch. „Noch einen. Du hörst nicht auf, bis wir es sagen.“ Wesley knetete ihre Titten von unten, zwickte die Nippel hart. „Komm für uns, Baby. Zeig deinem Ex, was für eine Ficksau du geworden bist.“

Sie kam wieder, unkontrollierbar, die Muskeln melkten beide Schwänze, und Rafael stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und entlud sich mit harten Zuckungen in ihrem Arsch. Heißes Sperma flutete sie, lief sofort an Wesleys Schaft vorbei heraus. Wesley folgte Sekunden später, füllte ihre Fotze erneut, bis es aus beiden Löchern quoll und dick über ihre Schenkel rann. Sie sackten zusammen, keuchend, aber niemand blieb liegen. Lena richtete sich zitternd auf, kniete zwischen ihnen und leckte zuerst Rafaels glänzenden Schwanz sauber – Zunge breit über Eichel und Schaft, schlürfte das gemischte Come – dann Wesleys, saugte die letzten Tropfen heraus, während beide schon wieder anzuschwellen begannen.

„Raus“, befahl Wesley heiser. „Deck. Ich will dich im Morgenlicht ficken.“ Lena wankte die Treppe hoch, Sperma lief ihr bei jedem Schritt die Beine hinab und tropfte aufs Holz. Die Havel lag still und silbern unter dem ersten blassen Licht, die Luft kühl auf ihrer schweißnassen Haut. Rafael packte sie sofort an der Reling, beugte sie weit darüber und stieß von hinten wieder in die Fotze. Hart, stehend, die Hüften klatschten, ihre Titten hingen über dem schwarzen Wasser. „Schrei“, knurrte er. „Die ganze verdammte Havel soll hören, wie gut dein Ex dich nimmt.“

Wesley kniete sich davor, leckte und saugte an ihrer klatschnassen Klitoris, zwei Finger streiften den dehnenden Schaft. Lena schrie ungeniert, die Stimme hallte über das Wasser, kam erneut, squirtete zwischen Rafaels Beinen hindurch aufs Deck. Sie wechselten: Wesley übernahm die Fotze, Rafael den Mund, dann beide gleichzeitig – Rafael im Arsch auf dem Deckstuhl, Wesley stehend in der Fotze, ihre Beine weit gespreizt, der Körper zwischen ihnen aufgehängt wie eine benutzte Puppe. Die kühle Luft küsste jede nasse Stelle, das Holz knarrte, Fernlichter flackerten am Ufer. Lena bettelte zwischen den Stößen, heiser, gebrochen: „Härter… füllt mich… ich will eure Wichse sehen, wie sie rausläuft… macht mich zu eurer Bootsschlampe bis die Sonne da ist…“

Sie stießen gleichzeitig tief, und beide kamen fast im selben Atemzug – dickes, heißes Sperma pumpte in Arsch und Fotze, lief sofort wieder heraus, tropfte auf Stuhl, Deck und ihre zitternden Schenkel. Lena sackte vornüber, der Körper am absoluten Limit, jeder Muskel zuckte noch. Sie blieben einen Moment so, verbunden, keuchend, die ersten echten Sonnenstrahlen küssten die Havel golden. Dann zogen sie sich langsam raus. Lena glitt auf die Knie, leckte beide Schwänze ein letztes Mal gründlich sauber, schmeckte sich selbst und sie, schluckte alles, was noch kam. Die Männer strichen ihr über Haar und Rücken, rau und zärtlich zugleich.

Zurück in der Kajüte fielen sie aufs Bett. Lena lag zwischen ihnen, der Körper ein einziges schmerzhaft-geiles Chaos aus Sperma, Schweiß und Bissspuren. Wesley küsste ihre Schulter, Rafael strich über ihren Bauch, wo die weißen Stränge bereits antrockneten. Sie atmete schwer, die Lust noch immer unter der Haut, aber die Erschöpfung fraß sich durch. „Das war… fuck“, murmelte sie heiser. „Ich kann kaum noch spüren, wo ich aufhöre und ihr anfangt.“

Wesley lachte leise, rau. „Genau so sollte es sein. Meine Frau, zerfickt von ihrem Ex, während ich zusehe und mittue. Besser als jeder Traum.“ Rafael grinste dreckig, biss ihr leicht in die Brustwarze. „Und ich hab dich vermisst, du enge, versaute Fotze. Jahre lang.“

Lena drehte den Kopf, sah erst Wesley an, dann Rafael, und ein kleines, erschöpftes Lächeln zuckte über ihre glänzenden Lippen. Die Sonne stieg höher, warme Streifen fielen durch die Luke, das Wasser plätscherte ruhig gegen den Rumpf. Sie kuschelte sich enger, die Hände auf beiden noch feuchten Schwänzen, und flüsterte kaum hörbar: „Dann bleibt. Das Wochenende ist noch lang.“

Wesley küsste ihren Scheitel, die Stimme plötzlich weich unter all dem Dreck. „Immer. Solange du uns willst.“

Lena schloss die Augen, der Körper schwer und voll und glücklich zerschmettert, und der letzte Gedanke bevor der Schlaf sie holte war nur noch pure, dreckige Zufriedenheit – bis die Wirklichkeit leise nachrückte.

Denn als die Sonne endgültig über der Havel stand und die beiden Männer neben ihr bereits tief und gleichmäßig atmeten, öffnete Lena die Augen wieder, starrte an die Kajütenecke und flüsterte in die Stille, nur für sich: „Alles nur ein Traum. Wieder mal. Und trotzdem wache ich jedes Mal nasser auf als zuvor.“

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