Im Kerzenlicht des Weinkellers
Chloe entdeckt im Kerzenlicht des alten Weinkellers den geilen Vampir-Geist Theo und lässt sich hart von ihm durchficken.
Das alte Weingut lag wie ein vergessener Knochen zwischen den dunklen Hängen der Mittelgebirge, die Fensterhöhlen starrten blind in die Nacht, und der Wind trug den Geruch von feuchtem Stein und verrottetem Holz. Chloe hatte die rostige Tür zum Keller schon vor einer Stunde aufgedrückt, die Kerze in ihrer Hand war nur noch ein flackernder Stumpf, und doch konnte sie nicht aufhören. Achtundzwanzig, Historikerin, zu neugierig für ihr eigenes Leben – sie hatte die Gerüchte gelesen, die alten Berichte über den Weinkeller, in dem angeblich etwas zurückgeblieben war. Etwas, das atmete, ohne zu atmen.
Der Raum öffnete sich vor ihr wie ein unterirdisches Schiff: gewölbte Decken, Regale voller verstaubter Fässer, der Boden mit nassem Stein gepflastert. Kerzenstummel standen in Nischen, als hätte jemand sie erst kürzlich angezündet; ihr eigenes Licht tanzte mit den Schatten und warf lange, zuckende Streifen über die Wände. Dann sah sie ihn.
Er stand zwischen zwei schweren Eichenfässern, durchscheinend und doch greifbar, als bestünde er aus Rauch und Mondlicht und kalter Muskelkraft. Groß, breitschultrig, der Oberkörper nackt unter einem zerfetzten, alten Mantel, der in undurchsichtigen Wellen um ihn wallte. Dunkles Haar fiel ihm ins Gesicht, die Augen glänzten rotgold im Kerzenschein, und als er den Kopf hob, spürte Chloe, wie ihr Herz gegen die Rippen schlug – nicht nur aus Furcht. Aus Hunger. Aus einer dunklen, verbotenen Anziehung, die sofort zwischen ihren Beinen pochte.
„Du solltest nicht hier sein“, sagte er. Die Stimme war samtig, tief, mit einem Akzent, der Jahrhunderte alt klang. Theo. Der Name kam ihr ungebeten, als hätte er ihn in ihren Kopf gelegt. Vampir-Lord, tot seit über zweihundert Jahren, und doch stand er da, und seine durchscheinenden Muskeln spannten sich, als er einen Schritt auf sie zu machte. „Oder vielleicht genau deshalb.“
Chloe schluckte. Die Angst war da, ehrfürchtig und prickelnd, ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Aber darunter lag etwas Offeneres, Neugieriges, das sich weigerte wegzulaufen. „Ich… ich habe von dir gelesen“, flüsterte sie. „Vom Weingut. Vom Lord, der nie wirklich ging.“ Ihre Kerze zitterte. „Du bist Theo.“
Ein Lächeln glitt über seine blassen Lippen, enthüllte einen Hauch von Fangzähnen. „Und du bist diejenige, die nachts allein in fremde Keller steigt und nach Monstern sucht.“ Er trat näher, die Kälte um ihn herum legte sich wie ein unsichtbarer Mantel über ihre Haut. „Sag mir deinen Namen.“
„Chloe.“
„Chloe.“ Er kostete das Wort. „Du riechst nach Leben. Nach Wärme. Nach… Verlangen, das du noch nicht benannt hast.“
Die Spannung lag dick im Keller, gemischt aus dem Duft alten Weins und dem metallischen Hauch des Übernatürlichen. Chloe spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Kleid verhärteten, wie Feuchtigkeit sich zwischen ihren Schamlippen sammelte. Sie hätte gehen können. Sie wollte nicht.
Theo hob die Hand. Seine Finger waren kalt, als sie über ihren Hals strichen – langsam, prüfend, vom Kieferwinkel hinab zur Schlüsselbeingrube. Chloe atmete scharf ein, drängte sich aber nicht zurück. Im Gegenteil: sie lehnte sich unwillkürlich in die Berührung, spürte die eisige Glätte seiner Haut gegen ihre Pulse.
„Zweihundert Jahre“, murmelte er, die Lippen nah an ihrem Ohr. „Endlose Nächte der Einsamkeit. Ich habe die Fässer hier gehört, wie sie knacken. Die Ratten. Den Wind. Niemand, der bleibt. Niemand, der die Dunkelheit will.“ Seine kalten Finger strichen tiefer, unter den Ausschnitt ihres Kleides, strichen über die obere Kurve ihrer Brust. „Aber du… du zitterst nicht nur vor Angst, Chloe. Du bist nass. Ich kann es riechen.“
Sie stöhnte leise, schämte sich nicht dafür. Freiwillig schob sie sich näher an ihn heran, bis ihre Brüste gegen seinen durchscheinenden, aber festen Brustkorb drückten. Seine Kälte fraß sich durch den Stoff, und sie legte die Hand flach auf seinen Bauch – hart, muskulös, unwirklich kühl. „Ich will die Dunkelheit“, sagte sie deutlich, die Stimme heiser. „Ich bin nicht hier, um wegzulaufen. Berühr mich. Nimm, was ich dir gebe.“
Theo knurrte leise, ein hungriges, anerkennendes Geräusch. Chloe küsste ihn zuerst. Sie streckte sich, packte sein kaltes Gesicht und presste ihre warmen Lippen auf seinen Mund. Er schmeckte nach altem Wein und Mitternacht und etwas Metallischem, und als sie ihre Zunge vorschob, öffnete er sich gierig, saugte an ihr, ließ sie spüren, wie scharf seine Zähne waren, ohne zuzubeißen. Seine Hände glitten an ihren Hüften hinab, griffen zu, und sie stöhnte in den Kuss, schob ihr Kleid von den Schultern hinunter, ließ es über ihre Brüste gleiten, bis es an ihren Hüften hängenblieb. Nackt bis zur Taille bot sie sich an – den Hals, den Körper, alles.
„Nimm mich“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Hier. Jetzt. Ich will dich in mir spüren.“
Mit einem hungrigen, aber merkwürdig respektvollen Laut packte Theo sie, drehte sie herum und drückte sie mit der Brust gegen ein altes, dickes Weinfass. Das Holz war rau unter ihren harten Nippeln. Er riss ihr das Kleid den Rest des Weges hinunter, zerrte ihre Unterwäsche beiseite, und sie spürte den kalten, dicken Schaft seines Schwanzes zwischen ihren Arschbacken gleiten – hart, unnatürlich kühl, pulsierend vor übernatürlicher Kraft. „Du bittest darum“, knurrte er. „Sag es noch einmal.“
„Fick mich“, keuchte Chloe. „Hart. Tief. Ich will deinen kalten Schwanz in meiner nassen Fotze spüren.“
Er stöhnte und stieß hinein. In einem einzigen, harten Stoß dehnte er sie auf, füllte sie bis zum Anschlag, und Chloe schrie vor Lust auf, die Finger krallten sich am Fass fest. Er war dick, länger als sie erwartet hatte, und die Kälte seines Fleisches in ihrer Hitze war ein wahnsinniger Kontrast – sie spürte jeden Zentimeter, wie er sie aufspießte, wie ihre inneren Wände um ihn zuckten und sich anpassten. Theo fickte sie von hinten stehend, hart und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, während seine Fangzähne sanft über ihre Schulter schabten, die scharfen Spitzen nur ein versprechenendes Kratzen auf der Haut, ohne zu beißen. „So eng“, keuchte er. „So warm. Du nimmst mich so gierig, Chloe…“
„Ja – ah, Gott, ja – tiefer“, stöhnte sie und drängte den Arsch ihm entgegen, damit er noch weiter in sie eintauchte. Jeder Stoß ließ das Fass ächzen, ließ ihre Brüste gegen das Holz wippen, ließ nasse Geräusche durch den Keller schallen. Schweiß trat ihr auf die Stirn, trotz seiner Kälte; ihre Fotze schmatzte um seinen Schwanz, triefte vor Geilheit, und sie spürte, wie sich der Orgasmus schon tief im Bauch zusammenzog.
Theo hob sie plötzlich hoch, drehte sie zu sich herum, als wöge sie nichts. Chloe schlang die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken, und er drückte sie mit dem Rücken gegen die kühle Kellerwand neben dem Fass, während er sie im Kerzenlicht weiter durchstieß. Von unten stieß er in sie hinein, tief, rhythmisch, und sie sah im flackernden Licht, wie sein durchscheinender Schwanz in ihrer nassen Spalte verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft. „Schau mich an“, befahl er samtig. „Schau, wie ich dich ficke. Wie du dich an mich klammerst und mich reinwillst.“
„Ich will dich“, keuchte sie und küsste ihn wieder, biss in seine kalte Unterlippe. „Füll mich aus. Benutz mich. Ich bin so nah…“
Er trug sie ein paar Schritte weiter zu einem alten Holztisch, der mit verstaubten Flaschen und Wachstropfen bedeckt war. Mit einem Arm fegte er genug Platz frei und legte sie darauf, spreizte ihre Schenkel weit. Statt sofort wieder einzudringen, kniete er sich zwischen ihre Beine, und seine kalte Zunge fuhr gierig durch ihre Spalte – von unten nach oben, floh ihre triefende Öffnung, kreiste um ihren Kitzler, saugte daran, bis Chloe den Rücken durchbog und laut aufschrie. „Theo – fuck – leck mich, ja, genau so…“
Er leckte sie gierig, stieß die steife Zunge in sie hinein, leckte und saugte und knurrte gegen ihre nasse Fotze, bis der erste Orgasmus sie zerbrach. Chloe kam heftig, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, sie stöhnte seinen Namen, spürte, wie ihre Säfte über sein Kinn liefen, und Theo trank sie fast, leckte sie durch die Wellen hindurch, bis sie zitternd und überempfindlich dalag.
Dann richtete er sich auf, schob ihren Schenkel hoch und stieß in der Missionarsstellung wieder in sie ein – hart, tief, bis die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Chloe stöhnte laut und enthusiastisch auf, packte seine Schultern, und als er sie fickte, hob sie die Hüften ihm entgegen, ritt ihn von unten aktiv mit, kreiste und stieß und nahm jeden Schlag gierig auf. „Härter“, keuchte sie. „Fick mich kaputt, du geiler Geist – ich spüre dich überall…“
„Du bist so eng, wenn du kommst“, knurrte Theo, die roten Augen glühten. „Noch einmal. Komm um meinen Schwanz. Ich will spüren, wie du mich milchst.“
Sie stöhnten beide, laut, ohne Scham, die Geräusche hallten von den Kellerwänden wider. Kerzenlicht flackerte über ihre verschwitzten Körper, über seine durchscheinende, muskulöse Gestalt, die sich über sie beugte und in sie rammte. Chloe kam ein zweites Mal, die Wände ihrer Fotze krampften sich rhythmisch um seinen kalten, dicken Schwanz, und Theo stöhnte auf, stieß noch tiefer, füllte sie mit Stoß um Stoß, während sie ihn weiter ritt und krallte und um mehr bettelte.
Als die Zuckungen nachließen, zog er sich nicht zurück. Stattdessen blieb er tief in ihr, atmete kalt gegen ihren Hals, und seine Fangzähne strichen erneut über ihre Pulsader – diesmal fester, verheißungsvoller. „Das war erst der Anfang, Chloe“, flüsterte er heiser. „Die Nacht ist lang. Und ich habe zweihundert Jahre gewartet, um dich richtig zu nehmen. Gleich werde ich dich auf die Fässer legen und in deinen Arsch ficken, während du meinen Namen schreist. Und irgendwann… irgendwann wirst du mich bitten, zu beißen.“
Chloe zitterte unter ihm, immer noch vollgestopft mit seinem Schwanz, die Fotze pochte um ihn herum, und statt Angst spürte sie nur heißes, gieriges Einverständnis. Sie hob den Kopf, blickte ihm in die glühenden Augen und flüsterte: „Dann zeig mir, was als Nächstes kommt. Ich gehe nirgendwo hin.“
Draußen heulte der Wind um das Weingut, und im Kerzenlicht des Kellers begann Theo langsam wieder in ihr zu stoßen – tiefer, besitzergreifender –, während etwas Dunkles und Unersättliches in seinem Blick aufglomm, das versprach, diese Nacht noch lange nicht enden zu lassen.
Er stieß weiter in sie, langsam zuerst, dann fester, die Kälte seines Schwanzes ein ständiger, irrsinniger Kontrast zu ihrer kochenden Hitze. Chloe keuchte unter ihm auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt, die Fersen gegen seinen Rücken gepresst, und hob die Hüften, damit er noch tiefer kam. Jeder Stoß ließ die alten Flaschen klirren; Wachs tropfte von einer nahen Kerze auf den Holzrand und härtete neben ihrem schweißnassen Rücken aus. Theo bückte sich über sie, seine durchscheinenden Muskeln spannten sich, die roten Augen glühten im flackernden Licht, und er knurrte gegen ihren Hals, während er sie rammte.
„Du nimmst mich immer noch so gierig“, murmelte er, die Stimme rau vor Hunger. „Deine Fotze milcht meinen Schwanz, Chloe. Spürst du, wie dick ich in dir bin? Wie ich dich von innen dehne?“
„Ja – fuck ja“, stöhnte sie und krallte die Nägel in seine kalten Schultern. Die Kälte biss angenehm, ein Schauer, der geradewegs in ihren Kitzler fuhr. Sie war immer noch überempfindlich vom zweiten Orgasmus, und doch wollte sie mehr, brauchte den Druck, das Dehnen, das unnatürliche Pulsieren. „Härter. Benutz mich richtig. Ich will fühlen, dass du mich nimmst.“
Theo lachte leise, ein dunkles, samtiges Geräusch, das von den Kellerwänden widerhallte. Er zog sich fast ganz zurück, nur die Eichel noch in ihr, und stieß dann mit voller Kraft wieder hinein, bis sie aufschrie und der Tisch ächzte. Noch einmal. Und noch einmal. Chloe ritt ihm von unten entgegen, aktiv, gierig, die nasse Spalte schmatzte laut um seinen Schaft. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten; ihre Nippel waren steinhart, und als er eine Hand hob und eine davon kniff, zuckte sie zusammen und stöhnte seinen Namen.
Er fickte sie so, bis sie kurz vor dem nächsten Höhepunkt war – dann zog er sich plötzlich heraus. Der Verlust war ein scharfer, leerer Schmerz. Chloe wimmerte protestierend, die Fotze zuckte leer, triefte auf den Tisch. „Theo…“
„Nicht hier“, knurrte er. Mit einer flüssigen Bewegung hob er sie hoch, als wöge sie nichts. Ihre Beine schlangen sich um ihn, aber er trug sie nur ein paar Schritte zu den schweren Eichenfässern, die in einer Reihe standen. Eines lag waagerecht auf einem Gestell, der Bauch breit und kühl. Er legte sie bäuchlings darüber, die Brüste platt gegen das raue Holz, den Arsch hochgestreckt, die Beine gespreizt. Das Holz roch nach altem Wein und Staub; die Kälte fraß sich in ihre erhitzte Haut. Chloe griff nach den Eisenreifen, hielt sich fest, das Herz hämmerte.
Theo stellte sich hinter sie. Seine kalten Hände strichen über ihren Rücken, hinab zu den Arschbacken, spreizten sie. Ein Finger glitt durch ihre triefende Fotze, sammelte den Saft, und strich dann höher, kreiste um ihr enges Loch. „Hier“, sagte er heiser. „Genau hier werde ich dich nehmen. Du hast es gehört. Du hast es gewollt.“
„Ja“, keuchte Chloe sofort, ohne Zögern. Die Angst war nur noch ein prickelnder Rand; darunter lag pure, gierige Vorfreude. „Fick mich in den Arsch. Deinen kalten, dicken Schwanz. Ich will es spüren.“
Er spuckte – ein unnatürlich kalter Tropfen traf genau die Mitte –, und dann drückte der Finger hinein. Langsam, prüfend, bis zum Knöchel. Chloe stöhnte auf, der Druck war fremd und intensiv, dehnte sie, und sie drängte den Arsch ihm entgegen. Ein zweiter Finger folgte, scissornd, öffnend. Theo beugte sich über sie, die Fangzähne streiften ihre Schulterblattkante, und er flüsterte: „So eng. So heiß im Vergleich zu mir. Du wirst schreien, Chloe. Und ich werde es lieben.“
Als er die Finger herauszog, spürte sie die dicke Eichel an ihrem Loch. Er drückte an. Langsam zuerst, unnachgiebig. Der Widerstand, dann das Nachgeben – ein brennendes, herrliches Dehnen, das sie den Atem anhalten ließ. Zentimeter um Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, bis die Hüften an ihren Backen lagen und er vollständig in ihr steckte. Chloe schrie auf, ein rohes, lustvolles Geräusch, die Finger krallten sich ins Holz. Er war so dick, so kalt, füllte sie auf eine Weise, die alles andere auslöschte. Ihre Fotze tropfte leer und vernachlässigt, der Kitzler pochte.
„Beweg dich“, keuchte sie. „Bitte… fick mich.“
Theo knurrte und begann zu stoßen. Erst kurze, kontrollierte Bewegungen, dann länger, härter. Jeder Stoß trieb sie gegen das Fass; ihre Brüste rieben über das Holz, die Nippel brannten süß. Er packte ihre Hüften, zog sie ihm entgegen, und der Rhythmus wurde brutal – tiefes, besitzergreifendes Ficken, das den Keller mit nassen, schmatzenden Geräuschen und dem Ächzen des Holzes füllte. Chloe stöhnte laut, ohne Scham, schob den Arsch zurück, nahm jeden Zentimeter.
„Du bist so eng um mich“, keuchte Theo, die Stimme gebrochen vor Lust. „Dein Arsch schluckt meinen Schwanz gierig. Schau dich an – die Historikerin, nackt über einem Weinfass, den Geist-Vampir im Arsch. Und du bettelst noch um mehr.“
„Härter“, schrie sie. „Fick mich kaputt. Ja – ah, Gott, so tief…“ Ein Orgasmus baute sich anders auf diesmal, dumpfer, von innen heraus, gemischt mit dem brennenden Dehnen. Theo griff unter sie, fand ihren Kitzler, rieb ihn mit kalten Fingern im Takt seiner Stöße. Chloe kam heftig, der Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schaft, die Schenkel zitterten, und sie schrie seinen Namen, bis die Stimme heiser war. Saft lief aus ihrer Fotze über das Fass.
Er fickte sie durch die Wellen hindurch, unerbittlich, bis sie überempfindlich zuckte und doch weiter stöhnte. Dann zog er sich heraus – plötzlich, mit einem nassen Geräusch –, drehte sie um, setzte sie rittlings auf das Fass und stieß sofort wieder in ihren Arsch. Von vorn diesmal. Chloe sah hinunter: seinen durchscheinenden, glänzenden Schwanz, der in ihrem geöffneten Loch verschwand. Die Kerzen warfen zuckende Schatten über ihre Körper. Sie schlang die Arme um seinen Nacken, küsste ihn gierig, biss in seine kalte Lippe, und ritt ihn, während er von unten stieß.
„Ich will deinen Biss“, flüsterte sie gegen seinen Mund, der Orgasmus noch nachzuckend, ein neuer schon wieder im Anmarsch. „Irgendwann. Heute Nacht. Beiß mich, Theo. Nimm mein Blut, während du mich fickst.“
Seine Augen flammten auf. Die Fangzähne streiften ihren Hals, fester diesmal, ein scharfes Kratzen, das Haut ritzte, ohne durchzubrechen. Ein einzelner Tropfen Blut quoll – und Theo leckte ihn auf, stöhnte gierig, der Geschmack ließ seinen Schwanz in ihrem Arsch noch härter werden. „Noch nicht“, knurrte er. „Du wirst richtig darum betteln. Auf den Knien. Mit meinem Schwanz in dir und meinem Namen auf den Lippen. Die Nacht ist lang, Chloe. Ich werde dich auf jedem Fass hier nehmen. In jede Öffnung. Bis du nur noch zitterst und bittest.“
Er trug sie, immer noch in ihr steckend, zu einem stehenden Fass und drückte sie mit dem Rücken dagegen. Die Beine um seine Hüften, fickte er ihren Arsch stehend, hart und tief, die Hände unter ihrem Hintern. Chloe stöhnte ununterbrochen, die Finger im dunklen Haar, der Hals dargeboten. Jeder Stoß ließ das Fass leicht wanken; der Duft von Wein, Sex und Metall erfüllte die Luft. Sie kam noch einmal, schwach und zuckend, und Theo stöhnte auf, stieß ein letztes Mal tief und blieb stecken, füllte ihren Arsch mit kalter, unnatürlicher Saat – sie spürte es, wie es sie ausdehnte, warm und fremd zugleich auslief, als er sich langsam zurückzog.
Er setzte sie nicht ab. Stattdessen kniete er vor ihr, als sie wacklig auf den Beinen stand, und leckte seinen eigenen Saft und ihren aus ihrem offenen Arsch und der triefenden Fotze, die Zunge steif und gierig. Chloe hielt sich am Fass fest, die Knie weich, und stöhnte, als er ihren Kitzler erneut zwischen die Lippen nahm.
„Mehr“, keuchte sie. „Ich will mehr. Deinen Schwanz wieder. Überall. Und den Biss… Theo, bitte…“
Er stand auf, hob sie erneut, trug sie zurück zum Tisch, legte sie flach und spreizte ihre Beine weit. Sein Schwanz war immer noch hart, glänzend, und er rieb die Eichel zwischen Fotze und Arsch hin und her, bereit für den nächsten Eintritt. Die Kerzen flackerten niedriger; Schatten tanzten wie lebendige Dinge über die gewölbte Decke. Draußen heulte der Wind lauter, als wolle er das Weingut freilegen.
„Du bleibst“, sagte er, und es war kein Befehl, sondern ein gemeinsames Wissen. „Bis die Kerzen aus sind. Bis du mich bittest, dich zu nehmen – ganz. Blut und Körper und Seele für diese eine Nacht.“ Seine Hand strich über ihren Hals, den Puls, und Chloe hob den Kopf, bot sich an, die Augen dunkel vor Lust und etwas Wilderem.
„Dann fang an“, flüsterte sie. „Zeig mir den Rest. Ich gehe nirgendwo hin. Fick mich weiter. Mach mich fertig für deinen Biss.“
Theo lächelte, die Fangzähne blitzten, und schob sich wieder in ihre Fotze – tief, besitzergreifend –, während seine Finger gleichzeitig in ihren immer noch offenen Arsch glitten. Doppelte Füllung. Chloe schrie vor Lust auf, der Rücken durchgebogen, und im Kerzenlicht des Weinkellers begann die nächste Runde, hungriger, dunkler, die Spannung zwischen ihnen so dick wie der alte Wein in den Fässern, bereit zu platzen, aber noch lange nicht am Ende.
Theo stieß tiefer in ihre Fotze, die Finger knöcheltief in ihrem noch offenen Arsch, und Chloe schrie auf, der Rücken wölbte sich vom Tisch, die Brüste zitterten mit jedem Stoß. Die doppelte Füllung zerriss sie von innen – sein kalter, dicker Schwanz dehnte ihre nasse Spalte bis an die Grenze, während die Finger ihren Arsch aufspreizten und sie füllten, als wollten sie sie zersprengen. Sie spürte jeden Zentimeter, das unnatürliche Pulsieren seines Geistes-Fleisches, die Kälte, die in ihrer kochenden Hitze brannte. Ihre Wände krampften schon wieder, der Orgasmus baute sich gnadenlos auf, und sie ritt ihm entgegen, die Hüften kreisten gierig, der Tisch ächzte unter ihnen.
„Mehr“, keuchte sie, die Stimme roh. „Fick mich kaputt mit beidem. Stopf mich voll, du geiler Vampir-Geist.“ Ihre Nägel krallten sich in seine durchscheinenden Schultern, rissen durch den kalten Rauch seiner Haut, und Theo knurrte, stieß härter zu. Die Finger in ihrem Arsch scissornten, öffneten sie weiter, und er bohrte den Daumen dazu, dehnte sie brutal, während sein Schwanz knallend in ihre Fotze rammte. Nasse, schmatzende Geräusche hallten durch den Keller, gemischt mit dem Klirren der Flaschen und dem Ächzen des Holzes. Kerzenlicht flackerte über ihren schweißglänzenden Körper, über die Säfte, die aus ihr liefen und den Tisch benetzten.
Chloe kam mit einem gellenden Schrei. Die Fotze melkte seinen Schwanz in wilden, rhythmischen Zuckungen, der Arsch kniff um seine Finger, und sie spritzte – heiß, nass, es spritzte gegen seinen Bauch und tropfte auf das Holz. Theo lachte dunkel, zog die Finger heraus und schob sofort zwei wieder rein, fickte sie weiter durch die Wellen hindurch, unerbittlich. „Du spritzt so schön um mich, Chloe. Deine dreckige Fotze säuft meinen Schwanz. Noch nicht genug. Du wirst mehr nehmen.“
Er zog sich heraus, der Verlust ließ sie wimmern, die Löcher zuckten leer und offen. Mit einem Ruck drehte er sie auf den Bauch, zog sie an den Hüften ans Tischende, bis ihre Beine den Boden berührten und der Arsch hoch und gespreizt bot. Er spuckte erneut auf ihr Loch – kalt, zäh – und stieß den Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag in ihren Arsch. Chloe heulte vor Lust auf, die Finger krallten sich am Tischrand fest, die Brüste quetschten sich flach gegen das Holz. Er fickte sie stehend von hinten, hart, tief, die Hüften klatschten nass gegen ihre Backen. Jeder Stoß trieb die Luft aus ihr, ließ sie stöhnen und betteln.
„Härter – ja, zerfick meinen Arsch“, schrie sie. „Ich spüre dich bis in den Magen. Dein kalter Schwanz gehört da rein.“ Theo packte ihr Haar, riss den Kopf zurück, die Fangzähne streiften ihren Hals, ritzten die Haut erneut, und Blut tropfte. Er leckte es auf, stöhnte gierig, und sein Tempo wurde brutal. Der Keller roch nach Sex, Wein, Metall und Blut. Chloe kam wieder, dumpf und heftig, der Arsch krampfte um ihn, Saft lief aus ihrer vernachlässigten Fotze über die Schenkel.
Er zog heraus, drehte sie um und setzte sie auf den Boden. „Auf die Knie“, knurrte er. Chloe gehorchte sofort, die Knie knallten auf den kalten Stein, der Arsch noch offen und tropfend, die Fotze geschwollen und glänzend. Sein Schwanz stand steif vor ihrem Gesicht, durchscheinend, glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Samen, dick und adrig. Sie nahm ihn gierig in den Mund, saugte tief, ließ ihn bis in den Rachen gleiten. Die Kälte auf ihrer Zunge war wahnsinnig, der Geschmack nach ihr und Wein und Blut. Theo stöhnte, packte ihren Kopf und fickte ihr Gesicht, stieß in den Hals, bis sie würgte und Tränen kamen, aber sie nahm es, saugte und schleckte und stöhnte um den Schaft.
„Bettel“, befahl er heiser. „Richtig. Auf den Knien, mit meinem Schwanz im Mund.“
Sie zog sich zurück, Speichel fädenzog von ihren Lippen zum glänzenden Schwanz. „Bitte, Theo. Beiß mich. Nimm mein Blut, während du mich fickst. Ich will deine Zähne in meinem Hals und deinen Schwanz in meiner Fotze. Ich will, dass du mich aussaugst und vollspritzt. Bitte – ich gehöre dir für diese Nacht. Zerfick mich und trink mich.“
Seine Augen flammten rotgold auf. Er riss sie hoch, trug sie zu den Fässern, legte sie bäuchlings über ein stehendes, drückte die Brüste gegen das raue Holz. Dann stieß er wieder in ihre Fotze – tief, besitzergreifend –, und beugte sich über sie. Die Fangzähne bohrten sich in ihren Hals, genau über der Pulsader. Der Schmerz war scharf, brennend, dann explodierte Lust wie Feuer. Chloe schrie auf, kam sofort, die Fotze krampfte wild um seinen rammenden Schwanz, während er trank. Sie spürte das Blut fließen, warm und metallisch, spürte, wie er schluckte, stöhnte, und sein Ficken wurde animalisch, hart, knallend. Jeder Schluck ließ ihren Körper zucken, den Orgasmus in die Länge ziehen, bis sie nur noch zitterte und schrie und den Arsch ihm entgegenpresste.
„Ja – trink mich, fick mich, nimm alles“, keuchte sie. Blut tropfte über ihre Schulter, über die Brüste, aufs Fass. Theo saugte gierig, stieß tiefer, füllte sie, und sie spürte, wie er kam – kalte, dicke Saat schoss in ihre Fotze, pulsierend, füllte sie aus, bis es herausquoll und über ihre Schamlippen lief, vermischt mit Blutstropfen. Er zog die Zähne heraus, leckte die Wunde zu, und stöhnte gegen ihren Hals: „Du schmeckst nach Verderben und Geilheit. Noch nicht fertig.“
Er zog den schwanzheraus, drehte sie, setzte sich auf ein liegendes Fass und zog sie rittlings auf sich. Sein Schwanz glitt wieder in ihre vollgeschwatzte Fotze, und sie ritt ihn hart, die Hüften wippten, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er biss in eine Brustwarze, saugte Blut und Milch-ähnlichen Schweiß, während sie sich aufspießte. Chloe kam erneut, schwach und zuckend, Saft und Samen spritzten zwischen ihnen heraus. Dann hob er sie an, schob den Schwanz in ihren Arsch und fickte sie weiter im Sitzen, die Hände unter ihrem Hintern, stieß von unten hoch, während sie den Kopf in den Nacken warf und stöhnte.
Die Kerzen flackerten niedriger, Schatten tanzten. Er trug sie stehend durch den Keller, fickte ihren Arsch gegen die Wand, dann wieder die Fotze auf dem Boden, kniend, sie auf allen vieren, er hinter ihr, die Hände an den Hüften, rammend, bis der Stein unter ihren Knien wund war. Blut von ihrem Hals smearte über ihre Haut, vermischt mit Schweiß und Säften. Chloe bettelte ununterbrochen: „Mehr Samen. Füll mich. In den Arsch, in die Fotze, in den Mund. Beiß nochmal. Ich will tropfen vor dir.“
Theo stieß ein letztes Mal tief in ihre Fotze, kam erneut, die kalte Ladung schoss in sie hinein, überfüllte sie, lief heraus in dicken, klebrigen Strängen. Er zog heraus, drückte ihren Kopf hinunter, und sie leckte seinen schwanzsauber – Saft, Samen, Blut –, saugte die Eichel, bis er wieder hart war. Dann legte er sie flach auf den Boden zwischen den Fässern, spreizte ihre Beine extrem weit und fickte sie Missionar, tief und langsam zuerst, dann knallhart, die Fangzähne erneut in ihrem Hals, trinkend, während er sie vollstopfte.
Chloe kam ein letztes Mal, den Körper krampfend, die Fotze spritzend um ihn, und Theo füllte sie ein drittes Mal, stöhnte gierig gegen die Bisswunde, ließ das Blut und den Samen in ihr vermischen. Als er sich zurückzog, blieb sie liegen, die Beine gespreizt, Fotze und Arsch weit offen, triefend von kalter Vampir-Saat, Blut und ihrem eigenen Saft, der in Pfützen auf den nassen Stein lief. Die Kerzen waren fast aus, nur noch glimmende Stummel. Theo stand über ihr, der Schwanz noch halbhart und glänzend, und grinste mit blutigen Fangzähnen.
Chloe griff zwischen ihre Beine, schob zwei Finger in die vollgelaufene Fotze und zog sie heraus, dick mit seinem Samen bestrichen, leckte sie ab und stöhnte: „Deine kalte Vampir-Wichse tropft aus meiner zerfickten Fotze und meinem Arschloch, vermischt mit meinem Blut – stopf mich morgen Nacht wieder voll, bis ich nur noch aus deinem Dreck bestehe.“
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