Karaokezimmer mit seiner Frau und dem Yoga-Lehrer

Markus teilt seine Frau mit dem Yoga-Lehrer. (32 Zeichen)

6 min read August 28, 2026New

Das Karaokezimmer im Keller des Wellnesshotels roch nach billigem Desinfektionsmittel, warmem Kunststoff und dem süßen Nachgeschmack von Energy-Drinks. Draußen lag der See still unter der Abenddämmerung; drinnen flackerte die LED-Leiste violett-blau über den abgewetzten Sofas. Markus lehnte mit dem Rücken an der Polsterung, die Jacke bereits abgelegt, das Hemd an den Ärmeln hochgekrempelt. Gegenüber saß Bruno, Mitte dreißig, breitschultrig, der Yoga-Lehrer, dessen Lachen den ganzen Workshop über zu nah an seiner Frau gehangen hatte. Vanessa saß zwischen ihnen – nicht ganz, eher leicht zu Bruno geneigt –, die Haare noch feucht vom Duschen nach dem anstrengenden Wochenende, das enge Top leicht verrutscht an einer Schulter.

Monatelang hatte Markus zugesehen. Die zu langen Korrekturen in den Asanas, Brunos Handflächen an Vanessas Hüften „nur zur Ausrichtung“, die Blicke, die sie ihm zuwarf, wenn sie dachte, Markus schaue nicht hin. Er hatte es geahnt. Und statt Wut hatte sich etwas anderes in ihm festgesetzt: ein heißer, schamvoller Druck, der jedes Mal pochste, wenn sie von „dem Unterricht“ nach Hause kam und noch nach fremdem Sandelholz roch.

„Noch ein Lied“, sagte Vanessa und griff nach dem Mikrofon. Ihre Stimme klang rau vom vielen Reden und vom Wein, den sie in den Pausen getrunken hatten. „Wir beide.“

Bruno grinste, stand auf, nahm das zweite Mikro. Die Playlist war bereits auf etwas Langsames, Sinnhaftes gestellt – Bass, wenig Text, viel Raum dazwischen. Als die Musik anfing, traten sie eng zusammen vor den Bildschirm. Vanessa sang die erste Strophe, Bruno die Antwort. Er rückte näher. Zuerst nur Schulter an Schulter. Dann legte er eine Hand an ihre Taille, fest, als gehöre sie dorthin. Markus spürte, wie sein Schwanz sich im Stoff der Hose regte.

Bruno flüsterte ihr etwas ins Ohr, laut genug, dass Markus es hörte: „Du hast den ganzen Tag so gestunken nach Anstrengung und Parfüm. Ich wollte dich anfassen, seit du die Matte ausgerollt hast.“ Vanessa lachte leise, ein heiseres Geräusch, und warf Markus einen Blick zu – nicht schuldig, sondern wissend, feucht, einladend. In diesem Moment brach etwas. Markus nickte kaum merklich. Sie verstand. Bruno sah es auch. Die Grenze war nicht mehr da; sie lag zerrissen auf dem billigen Teppich.

Vanessa sank auf die Knie zwischen den beiden Männern, noch während der Song ausklang. Die Musik plärrte weiter im Hintergrund, egal. Sie öffnete zuerst Markus’ Gürtel, zog den Reißverschluss herunter, holte seinen schon harten Schwanz heraus. Warm, dick, die Eichel glänzte. Dann wandte sie sich Bruno zu, der seine Jogginghose bereits tiefer geschoben hatte. Sein Schwanz war länger, etwas schlanker, mit einer Ader, die unter der Haut pochte. Vanessa nahm ihn in den Mund, tief, bis ihr die Speicheln aus den Mundwinkeln liefen, und holte ihn wieder heraus, nur um sofort Markus’ Schwanz zu umschließen. Abwechselnd. Sie genoss es sichtbar – die Augen halb geschlossen, die eine Hand an Brunos Hüfte, die andere an Markus’ Oberschenkel.

„Fick mir das Gesicht“, murmelte sie heiser, als sie kurz Luft holte. Bruno stöhnte und schob sich vor, hielt ihren Hinterkopf, stieß flach und rhythmisch zwischen ihre Lippen. Markus tat dasselbe, sobald sie zu ihm wechselte. Speichel Fäden spannte sich von Eichel zu Unterlippe. Vanessa würgte leise, genüsslich, und wischte sich mit dem Handrücken über das Kinn, nur um gleich wieder zuzugreifen. Markus spürte, wie sie seine Eier streichelte, während Bruno ihr den Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen schob. Der Anblick – seine Frau, kniend, von zwei harten Schwänzen abwechselnd benutzt, den Mund offen und willig – ließ ihm die Beine zittern.

„Hoch“, knurrte Bruno irgendwann. Vanessa stand auf, wankte leicht. Bruno drehte sie um, zog ihr das Top über den Kopf, den BH gleich mit, knöpfte den eng anliegenden Rock auf und schob Höschen und Stoff gemeinsam über ihre Hüften. Sie war nackt bis auf die Absätze. Ihre Muschi glänzte schon, die Schamlippen geschwollen. Bruno stellte sich hinter sie, griff in ihre Hüften und stieß in einem Zug hart und tief in sie hinein. Vanessa keuchte auf, der Laut halb Schmerz, halb Erleichterung. „Ja – so. Hart.“

Markus setzte sich an den Rand des Sofas, den Schwanz in der Faust, und Vanessa beugte sich vor, nahm ihn wieder in den Mund, während Bruno sie von hinten rammte. Jeder Stoß schob sie weiter auf Markus’ Schwanz. Das nasse Geräusch von Haut auf Haut, das Schmatzen ihrer Lippen um seinen Schaft, Brunos dunkles Stöhnen – alles vermischte sich mit dem blechernen Hall des Karaoke-Raums. Bruno fickte sie roh, ohne viel Feingefühl, genau so, wie sie es in diesem Moment brauchte: tief, bis die Spitze an ihren Muttermund stieß, dann fast heraus, wieder rein. Vanessa sabberte über Markus’ Eichel, blickte zu ihm hoch mit tränenden Augen und einem Ausdruck blanker, verbotener Lust.

„Ich will euch beide“, keuchte sie. „Jetzt. Gleichzeitig.“

Bruno zog sich heraus, setzte sich auf das Sofa, den Schwanz steil nach oben, glänzend von ihrem Saft. Vanessa stieg über ihn, führte ihn zurück in ihre Muschi und sank langsam herab, bis sie ihn vollständig aufgenommen hatte. Markus stellte sich hinter sie, spuckte in die Hand, rieb den Speichel über ihre enge Rosette, drückte einen, dann zwei Finger hinein. Sie war heiß und eng. Vanessa atmete scharf ein, nickte aber ungeduldig. „Mach schon. Nimm meinen Arsch.“

Markus setzte die Eichel an und schob sich zentimeterweise vor. Der Widerstand, dann das Nachgeben, die unerträgliche Enge, als er tiefer glitt und spürte, wie Brunos Schwanz nur durch eine dünne Wand getrennt in ihrer Muschi lag. Vanessa stöhnte laut auf, ein roher, gutturaler Laut. „Voll. So voll. Fickt mich.“

Sie begannen sich zu bewegen. Bruno von unten, kurze harte Stöße nach oben; Markus von hinten, langsamer, tiefer, bis er ganz in ihrem Arsch steckte. Vanessa war eingeklemmt zwischen ihnen, die Brüste wippten, Schweiß tropfte von ihrer Schläfe auf Brunos Brust. Jedes Mal, wenn Markus zustoß, spürte Bruno den Druck; jedes Mal, wenn Bruno hochstieß, wurde es enger um Markus. Die Doppelpenetration war roh, tabu, genau das, wovon Markus nachts geträumt und sich geschämt hatte. Jetzt passierte es. Vanessa kam zuerst – heftig, mit einem Schrei, der im Karaokezimmer nachhallte, die Muschi pulsierend um Bruno, der Arsch zuckend um Markus. Sie zitterte, krallte sich in Brunos Schultern, und beide Männer fickten sie durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen.

„Noch einmal“, flehte sie heiser. „Macht mich fertig.“

Bruno packte ihre Hüften fester, stieß schneller. Markus griff in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück, biss ihr in den Nacken, während er ihren Arsch weiter dehnte. Der Geruch von Sex, Schweiß und billigem Raumspray lag dick in der Luft. Vanessa kam ein zweites Mal, diesmal leiser, zuckend, die Schenkel nass. Bruno folgte mit einem tiefen Keuchen, pumpte sich in ihrer Muschi leer. Markus hielt nicht lange durch – die Enge, das Wissen, dass er den Arsch seiner Frau nahm, während der Yoga-Lehrer noch in ihr steckte, riss ihn über die Kante. Er stieß ein letztes Mal hart zu und kam tief in sie, stoßweise, die Hände fest an ihren Hüften.

Für einen Moment blieben sie so, schwer atmend, verschwitzt, ineinander verkeilt. Dann glitt Markus vorsichtig heraus. Samen tropfte langsam aus ihr, vermischt, auf Brunos Bauch. Vanessa sank nach vorn auf Brunos Brust, lachte atemlos und erschöpft.

Sie zogen sich wieder an, ohne Eile, aber auch ohne große Worte. Hosen, Top, Rock – alles saß schief, roch nach dem, was sie getan hatten. Bruno goss die letzten Reste Wein in drei billige Plastikbecher. Markus nahm einen Schluck, spürte den bitteren Nachgeschmack und den dumpfen Puls in den Schläfen. Vanessa lehnte sich an seine Seite, die Wange noch gerötet, und streckte den Fuß aus, bis er Brunos Bein berührte.

„Das hier“, sagte sie leise, mit einem verschwörerischen Lächeln, das zwischen den beiden Männern hin und her ging, „bleibt in diesem Karaokezimmer. Unser Geheimnis.“

Bruno hob den Becher. Markus auch. Draußen war es längst dunkel. Drinnen pulsierte die LED-Leiste noch immer violett, und irgendwo im Hintergrund lief ein Song ohne Text zu Ende.

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