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Wochenlang gekämpft – Bis sein bester Freund endlich meinen Arsch nimmt

Wochenlang hat Yara (28) ihren Freund angefleht, bis sein Kumpel Bruno (29) sie endlich hart in den Arsch gefickt hat.

12 min read September 28, 2026New

Wochenlang hatte ich Silas angefleht, mich endlich hart in den Arsch zu ficken. Ich, Yara, achtundzwanzig Jahre alt und erfolgreiche Grafikerin mit eigenem Büro in einer angesagten Agentur, lebte seit zwei Jahren mit ihm zusammen. Silas war dreißig, ruhig, liebevoll und immer besorgt, mir wehzutun. Unsere Wohnung war modern eingerichtet, doch die sexuelle Spannung hing wie ein unsichtbares Gewicht in jedem Zimmer. Nachts lag ich neben ihm, meine Fotze nass und mein Arschloch zuckend vor Verlangen, und flüsterte ihm ins Ohr: „Nimm mich hart von hinten, Silas. Ich will deinen Schwanz komplett in meinem Darm spüren, bis ich schreie.“ Er küsste mich dann zärtlich, schob zwei Finger in meine nasse Muschi und wichste mich, bis ich kam – aber niemals wagte er sich an meinen Arsch. „Du bist zu eng, Yara. Ich könnte dir wehtun, und das würde ich mir nie verzeihen“, sagte er jedes Mal mit dieser Mischung aus Angst und schlechtem Gewissen.

Ich versuchte alles. Ich trug den ganzen Tag einen mittelgroßen Plug, setzte mich beim Abendessen auf seinen Schoß und ließ ihn spüren, wie vorbereitet ich war. Ich schickte ihm Videos von Frauen, die mit weit gespreizten Beinen anal durchgefickt wurden, und schrieb dazu: „Genau so will ich es – gnadenlos.“ Meine Frustration wuchs von Woche zu Woche. In meinen Gedanken stellte ich mir vor, wie ein dicker Schwanz meinen Schließmuskel dehnte, wie der Schmerz in pure, heiße Lust umschlug und wie ich bettelnd um härtere Stöße schrie. Meine eigene Hand reichte nicht mehr. Ich brauchte es wirklich. Die Spannung zwischen uns wurde unerträglich, bis zu dem Abend, an dem Bruno kam.

Bruno war neunundzwanzig, Silas’ bester Freund seit der Schulzeit und ein durchtrainierter Personal Trainer mit breiten, muskulösen Schultern, kräftigen Armen und einem tiefen, selbstsicheren Lachen. Als er unsere Wohnung betrat, trug ich ein enges, schwarzes Kleid, das kaum meine Oberschenkel bedeckte und meinen prallen, runden Arsch wie eine zweite Haut umspannte. Meine vollen Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel bereits hart vor Erregung. Kaum fiel die Tür ins Schloss, spürte ich es: die knisternde, unausgesprochene Anziehung. Brunos Blick glitt über meinen Körper, blieb an meinem Hintern hängen. Silas bemerkte es sofort. Seine Kiefer mahlten, doch in seinen Augen flackerte neben Eifersucht auch etwas anderes – eine dunkle, verbotene Erregung. Wir setzten uns ins Wohnzimmer, redeten über Training, Arbeit und Belanglosigkeiten, doch die Luft vibrierte. Mein Puls raste. Meine Fotze war schon jetzt feucht, und ich presste die Schenkel zusammen, um die Sehnsucht zu unterdrücken.

Silas verschwand in der Küche, um neue Getränke zu mixen. Das war der Moment. Ich stand auf, ging langsam zu Bruno, der breitbeinig auf der Couch saß, und stellte mich direkt vor ihn. Mit einem frechen Lächeln drehte ich mich um, bückte mich tief und schob den Saum meines Kleides hoch. Mein nackter, praller Arsch reckte sich ihm entgegen, die Backen leicht gespreizt. Ich wusste genau, was ich zeigte: das glatte, rosige Loch, das ich wochenlang trainiert hatte. „Gefällt dir mein Arsch, Bruno?“, flüsterte ich heiser. „Schau ihn dir genau an. Seit Wochen flehe ich Silas an, mich endlich richtig hart anal zu nehmen. Ich bettle ihn an, mich zu ficken, bis mein Darm brennt und ich nicht mehr laufen kann. Er hat Angst. Aber ich sehne mich so sehr danach – nach einem dicken, harten Schwanz, der ohne Gnade in meinen engen Arsch rammt. Ich will schreien. Ich will gefüllt werden. Würdest du mir geben, was er nicht kann?“

Brunos Atem stockte. Ich hörte, wie er schluckte. Seine Hand berührte meinen rechten Arschbacken, knetete ihn fest. Die Beule in seiner Hose wuchs rapide, wurde steinhart und drückte gegen den Stoff. „Verdammte Scheiße, Yara… du bist der pure Wahnsinn. Dein Arsch ist perfekt. So rund, so einladend. Ich werde steinhart bei deinen Worten. Ja, ich würde dich nehmen. Hart. Tief. Genau so, wie du es brauchst.“ Er zog mich plötzlich zu sich, und unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war roh, hungrig. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine starken Hände meinen Arsch packten, die Backen spreizten und einen Finger über mein Loch gleiten ließen. Ich stöhnte in seinen Mund, rieb meinen Körper an seiner harten Brust. „Silas darf zuschauen“, keuchte ich zwischen zwei Küssen. „Wenn er einverstanden ist. Ich will, dass er sieht, wie ein richtiger Mann mich endlich in den Arsch fickt.“

Bruno nickte, seine Augen dunkel vor Lust. „Einverstanden. Ich will dich sofort.“

Genau da kam Silas zurück. Er erstarrte, sah meine geröteten Wangen, meine geschwollenen Lippen, Brunos riesige Erektion und die pure Gier in meinen Augen. Ich ging zu ihm, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn sanft, dann intensiver. „Silas… ich brauche das jetzt. Bruno wird mir geben, wonach ich wochenlang gebettelt habe. Du darfst zusehen. Du darfst dich dabei wichsen. Bitte sag ja. Ich liebe dich, aber mein Arsch schreit nach einem harten Fick.“

Silas’ Hände zitterten. Er sah zu Bruno, dann wieder zu mir. Seine Hose spannte sich ebenfalls. Die Erregung siegte über die Angst. „Okay“, flüsterte er rau. „Wenn ihr das wirklich wollt… dann jetzt. Ich will sehen, wie du kommst, Yara.“

Die Spannung explodierte. Bruno war sofort bei mir. Er packte mich mit seinen starken Armen, drehte mich herum und drückte meinen Oberkörper über die breite Lehne der Couch. Mein Kleid flog nach oben, mein nackter Arsch lag offen vor ihm. Silas setzte sich in den Sessel gegenüber, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Bruno kniete sich hinter mich. Seine großen Hände spreizten meine Backen weit. Dann spürte ich seine heiße, nasse Zunge. Er leckte mich ausgiebig, kreiste um mein enges Loch, drückte die Zunge dagegen, drang ein Stück ein und saugte daran. Das schmatzende, feuchte Geräusch erfüllte den Raum. Jeder Strich seiner Zunge ließ mich zittern. Die Wärme, die Feuchtigkeit, das leichte Kratzen seines Barts – es war intensiv. „Oh ja… leck meinen Arsch, Bruno! Tiefer! Mach ihn nass für deinen Schwanz!“, stöhnte ich laut.

Er leckte minutenlang, fickte mein Loch regelrecht mit der Zunge, bis ich vor Geilheit wimmerte. Dann kamen seine Finger. Zuerst einer, dick und kräftig, der sich langsam in meinen Anus schob. Die Dehnung brannte herrlich. Dann der zweite. Er drehte sie, spreizte sie, fickte mich damit tief und rhythmisch. Mein Arsch umklammerte die Finger, saugte sie ein. „Dehn mich! Mach meinen Arsch weit! Ich halte es kaum noch aus!“, bettelte ich. Silas wichste schneller, sein Atem ging stoßweise.

Bruno stand auf. Ich hörte den Reißverschluss, dann spürte ich die dicke, heiße Eichel an meinem Loch. Er war größer als Silas, praller. Mit einem kräftigen Ruck rammte er den ganzen Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich schrie vor Lust auf. Das Gefühl war überwältigend – das Brennen, die völlige Ausfüllung, wie mein Darm sich um diesen fremden, dicken Schwanz zusammenzog. Bruno begann sofort hart zuzustoßen. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, seine Eier schlugen gegen meine nasse Fotze. Jeder Stoß trieb ihn bis zum Ende in mich. „Ja! Fick mich härter! Ramm deinen dicken Schwanz in meinen Arsch! Genau so habe ich es mir wochenlang vorgestellt!“, schrie ich.

Meine Gedanken zerfielen. Nur noch Lust blieb. Bruno grunzte, seine muskulösen Hände hielten meine Hüften eisern fest. Schweiß lief über meinen Rücken. Silas’ Hand flog nur so über seinen Schwanz, während er zusah, wie sein bester Freund meinen Arsch zerfickte.

Bruno wechselte die Stellung. Er zog sich heraus, drehte mich auf den Rücken, legte mich flach auf die Couch und hob meine Beine hoch über seine Schultern. Mein Arsch war weit offen, die Beine gespreizt bis zum Anschlag. Wieder drang er ein, noch tiefer jetzt. In dieser Position konnte er mir direkt in die Augen sehen, während er mich hart anal nahm. Seine Stöße wurden schneller, brutaler. Meine Brüste wippten, ich rieb meine Klitoris wie verrückt. „Ich spüre dich so tief… ich komme… fick mich weiter!“, keuchte ich. Der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle. Mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, melkte ihn. Dann kam ich – heftig, schreiend, mein ganzer Körper zuckte.

Das brachte Bruno zum Höhepunkt. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen presste er sich ganz in mich und spritzte ab. Heiße Schübe seines Spermas ergossen sich tief in meinen Darm, füllten mich aus, bis es an den Rändern herausquoll. Gleichzeitig kam Silas mit einem unterdrückten Schrei, sein Sperma spritzte über seine Faust.

Bruno zog sich langsam aus meinem zuckenden, spermagefüllten Arsch zurück. Das Gefühl des Leerwerdens war fast schmerzhaft schön. Ich zog ihn zu mir hoch, küsste ihn leidenschaftlich, unsere Zungen verschlangen sich, schmeckten die gemeinsame Lust. Schwer atmend flüsterte ich ihm gegen die Lippen: „Jetzt weiß ich endlich, wie es sich anfühlt, richtig hart in den Arsch gefickt zu werden. Dein Schwanz… dein Sperma in meinem Darm… es war genau das, was ich brauchte.“

Doch als ich den Kopf drehte und Silas’ Blick auffing – diese Mischung aus Befriedigung, Verwirrung und neu aufkeimender Gier – und gleichzeitig Brunos immer noch halbsteifen, glänzenden Schwanz sah, spürte ich, dass die Nacht noch nicht vorbei war. Mein Körper pulsierte, mein Arsch brannte wunderbar, und tief in mir wuchs ein neues, noch dunkleres Verlangen. Die Spannung zwischen uns dreien war nicht verflogen. Sie hatte gerade erst begonnen.

Wochenlang hatte ich Silas angefleht, mich endlich hart in den Arsch zu ficken. Mein Körper bebte noch immer, als ich Brunos Lippen von meinen löste und schwer atmend den Kopf wandte. Silas saß da, sein eigenes Sperma klebte an seiner Faust und seinem flachen Bauch, und in seinen Augen flackerte diese neue, dunkle Gier, die ich zuvor nie bei ihm gesehen hatte. Brunos Schwanz ruhte halbhart und glänzend zwischen seinen muskulösen Schenkeln, noch immer dick von unserem Saft. Ich spürte, wie sein heißes Sperma langsam aus meinem geweiteten Arschloch sickerte, ein dickes Rinnsal, das über meinen Damm lief und meine nasse Fotze benetzte. Das Brennen war tief und wunderbar, ein süßes Pochen, das mich sofort wieder geil machte. Mein Schließmuskel zuckte leer, als wollte er den nächsten Schwanz herbeirufen.

Ich drehte mich auf der Couch, kroch auf allen vieren zu Bruno zurück und küsste ihn erneut, diesmal langsamer, tiefer, während meine Hand seinen Schaft umfasste und ihn sanft massierte. „Das war noch nicht genug“, flüsterte ich heiser gegen seine Lippen. „Mein Arsch brennt, aber er ist immer noch hungrig. Ich will dich nochmal spüren, Bruno. Härter. Tiefer. Bis ich nicht mehr geradeaus laufen kann.“ Meine Gedanken rasten. Wochenlang hatte ich mir genau das vorgestellt – einen richtigen Mann, der keine Angst hatte, meinen Arsch zu zerficken, während Silas zusah und lernte, was ich wirklich brauchte. Jetzt, wo es endlich passiert war, wollte ich mehr. Viel mehr.

Bruno grinste, seine breiten Schultern spannten sich an, als er mich mit einem Ruck hochzog und mich rittlings auf seinen Schoß setzte. Sein Schwanz wurde unter meiner Hand sofort wieder steinhart, die dicke Eichel pulsierte gegen meinen Bauch. „Du bist unersättlich, Yara. Achtundzwanzig Jahre alt, erfolgreiche Grafikerin, und trotzdem bettelst du wie eine läufige Hündin um Schwanz in deinem Arsch. Gefällt mir.“ Seine Finger gruben sich in meine prallen Backen, spreizten sie grob und tauchten in die spermagelubrizierte Spalte. Ein dicker Finger drang ohne Vorwarnung in mein Loch ein, drehte sich, dehnte mich erneut. Ich stöhnte laut auf, drückte mich gegen seine Hand, rieb meine harten Nippel an seiner Brust.

Silas rutschte näher, setzte sich neben uns auf die Couch. Seine Hand legte sich auf meinen Rücken, strich zitternd über meine Wirbelsäule. „Ich sehe, wie sehr du es brauchst“, murmelte er rau. „Dein Arsch sieht so rot und offen aus. Mach weiter, Bruno. Zeig mir, wie man sie richtig nimmt.“ Seine Worte ließen mich erschaudern. Ich beugte mich vor, küsste Silas hart, biss ihm spielerisch in die Unterlippe, während Bruno einen zweiten Finger in meinen Arsch schob und beide rhythmisch fickte. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Raum, vermischte sich mit meinem keuchenden Atem.

„Genug mit den Fingern“, bettelte ich. „Gib mir deinen richtigen Schwanz. Jetzt.“ Ich hob die Hüften, positionierte die pralle Eichel an meinem Loch und ließ mich langsam sinken. Diesmal ging es leichter, weil ich bereits zweimal gefüllt worden war, doch die Dehnung war noch intensiver. Jeder Zentimeter fühlte sich an wie ein heißer, dicker Pfahl, der meinen Darm aufspießte. Ich schrie leise, als seine Eier schließlich gegen meine nasse Fotze klatschten. Vollständig. Bis zum Anschlag. Mein Arsch umklammerte ihn wie ein Schraubstock, melkte ihn instinktiv.

Bruno packte meine Hüften mit seinen kräftigen Trainerhänden und begann, von unten zuzustoßen. Hart. Gnadenlos. Jeder Stoß hob mich fast von seinem Schoß, nur um mich sofort wieder herunterzurammen. Meine vollen Brüste wippten wild, die Nippel schmerzten vor Erregung. „Ja! So! Fick meinen Arsch durch! Dein Schwanz ist so viel dicker als seiner – er reißt mich auf!“, keuchte ich. Die Worte waren schmutzig, demütigend, und sie machten mich nur nasser. Silas wichste neben uns schneller, seine Augen klebten an der Stelle, wo Brunos dicker Schaft immer wieder in meinem Loch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Sperma und meinen Säften.

Ich ritt ihn nun aktiv, stemmte mich mit den Beinen ab, kreiste mit dem Becken, damit seine Eichel jeden empfindlichen Punkt in meinem Darm traf. Der Druck war enorm. Ich fühlte ihn bis in meinen Bauch, ein tiefes, dunkles Dehnen, das in pure Lust umschlug. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte zwischen meine Arschbacken und machte alles noch glitschiger. „Spürst du, wie mein Arschloch dich saugt?“, stöhnte ich Bruno ins Ohr. „Es will dein Sperma. Spritz nochmal tief rein. Füll meinen Darm ab.“

Bruno grunzte animalisch, seine Muskeln spannten sich. Er warf mich plötzlich herum, ohne aus mir herauszugleiten, legte mich flach auf den Rücken auf die breite Couch und hob meine Beine hoch über seine Schultern. In dieser Stellung war ich vollkommen offen, mein Arsch nach oben gereckt, die Backen gespreizt. Silas kniete sich neben meinen Kopf, hielt eines meiner Beine fest und schob mir zwei Finger in den Mund, die ich gierig lutschte. Bruno fickte jetzt senkrecht von oben in mich hinein, brutale, tiefe Stöße, die meinen ganzen Körper durchrüttelten. Meine Fotze war überschwemmt, die Klit geschwollen und unberührt – doch ich brauchte nur den Druck in meinem Arsch, um zu kommen.

„Schau ihn dir an, Silas“, keuchte ich um seine Finger herum. „Dein bester Freund zerfickt gerade meinen Arsch, als wäre er seine persönliche Fickhöhle. Und du wichst dabei wie verrückt.“ Die Erniedrigung war köstlich, blieb aber innerhalb unserer Lust. Bruno wurde noch schneller, seine Hüften klatschten laut gegen meine Backen, seine Eier schlugen rhythmisch gegen mein Loch. Der Orgasmus baute sich wie eine Welle auf, begann tief in meinem Darm, breitete sich aus, bis mein ganzer Unterleib krampfte. Ich schrie, mein Arsch melkte Brunos Schwanz so fest, dass er fluchte und sich tief in mich presste. Heiße Schübe seines Spermas schossen erneut in meinen Darm, so viel, dass es sofort um seinen Schaft herum herausquoll und auf die Couch tropfte.

Silas kam fast gleichzeitig, sein Sperma spritzte über meine Brüste und meinen Hals. Ich lag da, zitternd, mein Arsch ein pulsierendes, spermagefülltes Loch, das sich nur langsam schloss. Das Gefühl des Ausfließens war fast so geil wie das Eindringen. Bruno zog sich langsam heraus, und ich wimmerte bei dem plötzlichen Leerwerden. Die drei von uns sanken ineinander verschlungen auf die Couch, schwere Atemzüge, verschwitzte Haut, der schwere Geruch von Sex hing dick in der Luft.

Minuten vergingen, in denen niemand sprach. Meine Finger kreisten träge über meinen Bauch, verteilten das Sperma, tauchten kurz in mein immer noch offenes Arschloch ein und führten es an meine Lippen. Ich leckte es ab, sah beide Männer dabei an. „Das war genau das, was ich wochenlang gebraucht habe“, sagte ich leise. „Aber es war erst der Anfang. Mein Arsch gehört jetzt euch beiden.“

In meinem Kopf formte sich bereits ein genauer Plan für das nächste Mal. Nächstes Wochenende würde ich Bruno schon Freitagmittag einladen, während ich noch im Homeoffice war. Ich würde den ganzen Vormittag einen extra großen Plug tragen, den ich extra für ihn bestellen würde, damit mein Arsch schon perfekt gedehnt und bereit war, wenn er kam. Silas würde früher Feierabend machen und mich auf dem Küchentisch vorbereiten – mit Zunge und Fingern, während Bruno zusah und sich hart wichste. Dann würde ich sie abwechselnd in meinem Arsch haben wollen, stundenlang. Erst Bruno für die harten, brutalen Stöße, die mich zum Schreien brachten, danach Silas, der nun gesehen hatte, wie es ging, und keine Angst mehr haben würde. Ich würde verlangen, dass sie mich in unserem Ehebett fickten, auf allen vieren, auf dem Rücken, im Stehen gegen die Wand. Vielleicht würde ich sogar einen zweiten Dildo holen, damit einer meine Fotze füllte, während der andere meinen Arsch nahm – doppelt gefüllt, bis ich nur noch wimmernd betteln konnte. Ich würde ihnen Videos schicken, wie ich mich selbst dehnte, und sie damit den ganzen Tag heißmachen. Die Vorstellung, wie sie mich die ganze Nacht durchfickten, bis mein Arsch rot, geschwollen und voller Sperma war und ich am nächsten Morgen kaum sitzen konnte, ließ mich schon wieder feucht werden. Ich lächelte in die Dunkelheit der Wohnung hinein. Die Spannung war nicht vorbei. Sie hatte sich nur in etwas Dauerhaftes, Dunkles, Geiles verwandelt. Und ich würde alles tun, um sie Woche für Woche weiter eskalieren zu lassen, bis beide Männer wussten, dass mein Arsch ihr gemeinsames Eigentum war.

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