Verbotenes Glühen in der Waschküche
In der Waschküche lässt Delphine sich von Gideon als geile Hotwife hart durchficken.
Die Waschküche im Keller des Mietshauses roch nach Weichspüler und warmem Metall. Delphine stand barfuß auf den kühlen Fliesen, das kurze Sommerkleid kaum länger als bis zur Mitte ihrer Oberschenkel, und sortierte buntes Zeug in die Trommel. Zweiunddreißig, heiß, verheiratet – und genau hier, genau jetzt, hatte Everett sie hingeschickt. Seine Nachricht brannte noch auf ihrem Display: Geh runter. Gideon ist da. Lass es endlich zu. Ich will, dass du dich richtig ficken lässt.
Die Tür knarrte. Gideon kam herein, nackter Oberkörper unter dem offenen Hemd, Jeans tief in den Hüften, der Blick sofort an ihr hängen bleibend. Er musterte ihre Kurven ohne Scham – die volle Brust, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete, die runden Hüften, die nackten Beine. Delphine spürte, wie die Luft knisterte, heiß und verboten, obwohl nichts daran verboten war. Everett wusste es. Everett wollte es.
„Du siehst aus, als würdest du absichtlich Wäsche waschen, Delphine“, sagte Gideon mit dunkler Stimme, trat näher, bis der Geruch von seinem Schweiß und Aftershave sie einhüllte. „Oder hat dein Mann dich wieder freigegeben?“
Sie lachte leise, drehte sich halb zu ihm, ließ das Kleid absichtlich ein Stück rutschen. „Er hat mir gerade geschrieben. Hat gesagt, ich soll mich gehen lassen. Mit dir.“ Ihre Stimme war rau vor Aufregung. „Dass ich seine geile Hotwife bin und dass er es aushält, wenn du mich hier unten zerfickst.“
Gideons Augen verdunkelten sich. Er griff zu, strich mit der flachen Hand über ihren Arsch, knetete fest durch den Stoff, spürte, dass sie keinen Slip trug. Delphine zitterte, drängte sich ihm entgegen. Er küsste ihren Nacken, biß leicht in die Haut, flüsterte schmutzig an ihr Ohr: „So eine enge, heiße Fotze gehört nicht nur einem Mann. Dein Everett weiß das. Und ich werde dich benutzen, bis du tropfst und bettelst.“
Sie konnte es nicht mehr aushalten. Die gegenseitige Lust knallte zwischen ihnen wie Strom. Delphine drehte sich vollends, griff an seine Hose, riss den Gürtel auf, zog den Reißverschluss runter und holte seinen dicken, bereits steinharten Schwanz heraus. Er war schwer in ihrer Hand, die Eichel glänzte feucht. Sie strich einmal fest vom Ansatz bis zur Spitze, spürte, wie er zuckte.
„Fick mich“, keuchte sie. „Jetzt. Hart.“
Gideon drehte sie brusque um, drückte sie nach vorn über die vibrierende Waschmaschine. Das Kleid schob er hoch bis zur Taille, entblößte ihren nassen, glänzenden Spalt. Ohne Vorwarnung stieß er hinein – ein einziger, tiefer Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. Delphine schrie auf, die Finger krallten sich am Metall fest. Die Maschine vibrierte unter ihr, und jeder seiner harten Stöße jagte die Vibrationen direkt in ihre Klit.
„So eng“, knurrte er, hämmerte in sie hinein, packte ihre Hüften, zog sie jedem Stoß entgegen. „Deine Fotze schluckt mich komplett. Geile Hotwife-Schlampe. Everett hat recht, dich freizugeben.“
Sie stöhnte laut, ungeniert, die Brüste wippten unter dem Kleid, die Nippel rieben am Stoff. „Härter… Gott, Gideon, fick mich kaputt…“ Die Worte kamen stakkato zwischen den Schlägen seines Beckens. Er fickte sie wie ein Tier, der Arsch klatschte laut gegen ihn, ihre Säfte tropften schon auf die Maschine.
Dann zog er raus, drehte sie herum, hob sie mühelos auf den Trockner daneben. Die warme Oberfläche brannte angenehm an ihrem nackten Arsch. Er spreizte ihre Beine weit, stellte sich zwischen sie und rammte seinen dicken Schwanz wieder tief in ihre nasse Fotze. Delphine krallte ihm die Fingernägel in den Rücken, riss rote Spuren, während er sie durchstieß. Jeder Stoß ließ den Trockner leicht wackeln.
Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, zwang sie, ihm in die Augen zu sehen. „Meine geile Hotwife-Schlampe. Sag’s. Sag, wem diese Fotze gerade gehört.“
„Dir“, keuchte sie, die Stimme gebrochen vor Lust. „Dir, Gideon… fick sie voll… ich komm gleich…“
Er hämmerte tiefer, der Winkel traf genau den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Delphine spürte die Welle aufbauen, unkontrollierbar. Als er noch einmal besonders hart zustieß und knurrte „Komm um meinen Schwanz, du Schlampe“, explodierte sie. Sie squirte heftig, die klare Flüssigkeit spritzte um seinen eindringenden Schwanz herum, benetzte seine Hose und den Trockner. Sie schrie seinen Namen, laut, heiser, die Wände der Waschküche warfen das Echo zurück.
Gideon stieß noch dreimal nach, dann kam er mit einem tiefen Stöhnen. Seine dicke Ladung schoss tief in ihre Möse, pulsierend, heiß, füllte sie aus, bis es schon am Ansatz heraustrief. Er blieb stecken, atmete schwer, hielt ihren Kopf immer noch an den Haaren.
Als er sich langsam zurückzog, quoll das Sperma sofort nach, dick und weiß, lief ihr die Schenkel hinunter in warmen Rinnsalen. Delphine saß keuchend auf dem Trockner, das Kleid zerknittert, die Haare wild, völlig verschwitzt. Ihre Fotze zuckte nach, tropfte unaufhörlich.
Mit zitternden Fingern griff sie zum Handy. Sie filmte kurz, nah, zeigte das geöffnete, triefende Fötzchen, das Sperma, das herauslief, die geröteten Schamlippen. Schickte das Video direkt an Everett mit den Worten: Deine Frau wurde gerade richtig durchgefickt.
Dann zog sie Gideon wieder zu sich herunter und küsste ihn tief, zungenheiß, schmutzig, schmeckte ihren eigenen Saft an seinen Lippen. Sein Schwanz war immer noch halbsteif gegen ihren Schenkel. Draußen knarrte irgendwo eine Treppe. Jemand konnte jeden Moment kommen. Aber Delphine lächelte gegen seinen Mund, flüsterte: „Everett wird das Video jetzt sehen. Und er wird wollen, dass du noch nicht fertig bist mit mir.“
Gideons Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, strich durch das nasse Gemisch aus Sperma und ihrer eigenen Feuchte, schob zwei Finger in sie hinein, spürte, wie locker und benutzt sie war. „Dann bleiben wir hier unten“, murmelte er. „Bis du nicht mehr laufen kannst. Und bis er weiß, dass seine Hotwife heute Nacht noch lange nicht fertig ist.“
Delphine stöhnte leise auf, als er die Finger krümmte, und dachte an Everett, der jetzt bestimmt schon den Bildschirm starrte – und daran, was als Nächstes kommen würde, wenn die Waschküche-Tür gleich wieder aufging oder sie die Stufen hoch mussten, immer noch voll und tropfend.
Gideons Finger arbeiteten weiter in ihr, stießen tief und krümmten sich, während sein Daumen über ihre noch empfindliche Klit rieb. Delphine keuchte gegen seinen Mund, biss ihm in die Unterlippe, schmeckte den salzigen Rest von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma. Die Waschküche roch jetzt nach Sex, nach heißem Fleisch und dem süßlichen Duft von Weichspüler, der sich mit dem Geruch ihrer Feuchte vermischte. Draußen knarrte die Treppe erneut, näher diesmal, und Delphine spürte einen Stich reiner, schmutziger Aufregung. Jemand konnte jeden Moment die Tür aufreißen und sie so sehen: Kleid hochgeschoben, Fotze triefend voll von fremdem Come, Beine gespreizt auf dem warmen Trockner.
„Schneller“, flüsterte sie heiser, drängte ihre Hüften gegen seine Hand. „Fick mich mit den Fingern, bis ich wieder komme. Everett soll wissen, dass du mich nicht einmal abkühlen lässt.“
Gideon grinste dreckig, zog die Finger raus – sie glänzten dick von weißem Gemisch – und schob sie Delphine direkt zwischen die Lippen. „Leck ab, Hotwife. Schmeckt dir, wie ich dich vollgepumpt habe?“ Sie saugte gierig, zungte zwischen seinen Fingern, schluckte den bitter-salzigen Brei, während er mit der freien Hand seinen Schwanz packte und ihn wieder hartstrich. Er war schnell wieder steif, die Adern traten dick hervor, die Eichel glänzte von ihren Säften und dem Restsperma.
Dann riss er sie vom Trockner runter, drehte sie brusque um und drückte sie auf die Knie. Die kühlen Fliesen bissen in ihre Haut, aber Delphine leckte sich schon die Lippen, als er seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt. „Mund auf. Schluck ihn bis zum Anschlag. Ich will spüren, wie deine Kehle sich um mich legt, während Everett sich den Schwanz wichst zu dem Video.“
Sie öffnete bereitwillig, nahm die dicke Spitze zwischen die Lippen und saugte fest. Gideon stöhnte, packte ihren Hinterkopf und stieß vor. Sein Schwanz glitt tief in ihren Mund, traf den Rachen, und Delphine würgte kurz, Tränen traten in ihre Augen, aber sie entspannte sich und ließ ihn rein. Er fickte ihr Gesicht, hart und rhythmisch, die Eier klatschten gegen ihr Kinn, Speichel tropfte an ihrem Kinn runter auf die nackten Brüste, die jetzt freilagten – er hatte das Kleid einfach weggerissen, die Träger zerrissen, sodass die vollen Titten baumelten und wippten.
„So eine geile Schlampenfotze“, knurrte er, stieß tiefer, hielt sie fest, bis sie keuchte und nach Luft rang. „Dein Mann schickt dich runter, damit ich dich benutze wie ein billiges Loch. Und du bettelst drum.“ Delphine murmelte zustimmend um den Schwanz herum, die Vibration ließ ihn zucken. Sie griff an seine Eier, knetete sie, während er ihr den Mund voll fickte. Speichelfäden zogen sich, als er rauszog und wieder zustieß. Ihre Fotze pulsierte leer und hungrig, tropfte immer noch sein Come auf den Boden.
Plötzlich vibrierte ihr Handy auf der Waschmaschine. Gideon zog raus, ein dicker Speichelstrang verband noch ihre Lippen mit seiner Eichel. „Schau nach“, befahl er. Delphine griff mit zitternden Fingern danach, wischte sich übers nasse Gesicht. Eine Nachricht von Everett: Sehe es. Fick sie weiter. Will hören, wie sie schreit. Mach ein Foto von ihrem vollen Mund.
Gideon lachte leise, schob seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen und hielt das Handy selbst. „Mund weit. Zunge raus.“ Delphine gehorchte, ließ die dicke Eichel auf ihrer Zunge ruhen, Speichel und Vorsaft vermischten sich. Er knipste, schickte es ab. Sofort kam die Antwort: Gute Schlampe. Jetzt fick sie in den Arsch. Ich will, dass sie wackelt.
Delphines Herz hämmerte. Arsch. Sie hatte es schon oft mit Everett gemacht, aber hier, jetzt, vor der Gefahr, erwischt zu werden… Sie drehte sich um, stützte sich auf Händen und Knien, den nackten Arsch hochgestreckt. Gideon kniete hinter ihr, spuckte dick auf ihren engen Rosettenring und rieb mit dem Daumen. „So eng und bereit. Everett hat dich gut trainiert.“ Er drückte die Spitze seines schwanzes gegen den Eingang, drängte langsam vor. Delphine stöhnte auf, der Brennen war intensiv, dehnte sie weit. Er arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter rein, bis die Eichel durch war und er tief in ihrem Arsch steckte.
„Fuuuuck… so voll“, keuchte sie, der Kopf gesenkt, die Haare klebten an der verschwitzten Stirn. Gideon packte ihre Hüften und begann zu stoßen – erst langsam, dann härter, der Arsch klatschte laut gegen seinen Bauch. Jeder Stoß jagte ihn bis zum Anschlag rein, seine Eier schlugen gegen ihre tropfende Fotze. Delphine schrie ungeniert, die Wände schluckten den Schall kaum. „Härter, Gideon… reiß mir den Arsch auf… sag Everett, wie eng ich bin…“
Er griff nach dem Handy, filmte kurz, wie sein dicker Schwanz in ihrem Rosettenring verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Spucke. „Hör zu, Everett. Deine Frau nimmt meinen Schwanz im Arsch wie eine Profi-Schlampe. So eng, so heiß. Sie tropft immer noch mein erstes Come aus der Fotze.“ Er stieß besonders tief und Delphine schrie auf, der Schmerz mischte sich mit purer Lust. Ihre Klit rieb er mit freier Hand, rieb kreisend, während er den Arsch durchfickte.
Die Tür knarrte draußen erneut – Schritte, näher. Delphine fror kurz ein, aber Gideon hörte nicht auf. Er fickte weiter, härter, flüsterte: „Komm leise, oder schrei. Egal. Wenn jemand reinkommt, sieht er genau, wofür Everett dich freigegeben hat.“ Der Gedanke jagte sie über die Kante. Sie kam heftig, die Fotze spritzte wieder, klar und heftig, während ihr Arsch um seinen Schwanz zuckte und milchte. Gideon knurrte, stieß noch ein Dutzend Mal nach und kam erneut – diesmal tief in ihrem Darm, die heiße Ladung füllte sie, tropfte schon am Ansatz raus, als er pulste.
Er zog raus, und Delphine spürte das warme Sperma aus beiden Löchern laufen, die Schenkel runter, auf die Fliesen. Sie sackte nach vorn, keuchte, der Arsch brannte angenehm. Gideon hob sie hoch, setzte sie wieder auf den Trockner, spreizte die Beine weit und leckte. Seine Zunge strich über die gerötete Fotze, sog das Gemisch aus ihrem und seinem Saft, tauchte in den Arsch ein, leckte ihn sauber und dreckig zugleich. Delphine wimmerte, griff in seine Haare, drückte ihn fester. „Ja… leck mich sauber, du Sau… Everett wird das lieben…“
Ihr Handy vibrierte nonstop. Everett: Mehr. Will dich hören. Will sehen, wie du seine Eier leckst, während er dich fingerfickt. Zeig mir alles.
Gideon stand auf, hob sie runter und setzte sich selbst auf den Rand der Waschmaschine. Delphine kniete wieder, nahm seine noch halbsteifen Eier in den Mund, saugte sanft, während er zwei, dann drei Finger in ihre lockere Fotze schob und sie stoßweise fickte. Sie stöhnte um die Eier herum, der Geruch von Sex und Schweiß füllte ihre Nase. Er wurde wieder hart, und sie wechselte, schluckte den Schwanz tief, bis die Nase an seinem Bauch lag. Gideon stöhnte, filmte es, schickte live an Everett.
Dann zog er sie hoch, drehte sie um und setzte sie rittlings auf sich. Sein Schwanz glitt mühelos in die benutzte Fotze – nass, schlüpfrig, voll. Delphine ritt ihn hart, die Titten wippten vor seinem Gesicht, und er biss in einen Nippel, saugte, während er ihre Hüften packte und nach oben stieß. Jeder Ritt ließ die Maschine unter ihnen vibrieren, das Summen mischte sich mit dem feuchten Klatschen. „Sag es laut“, forderte er. „Sag, dass du Everett’s Hotwife bist, die sich im Keller von einem anderen Schwanz zerficken lässt.“
„Ich bin seine geile Hotwife-Schlampe“, keuchte sie, ritt schneller, kreiste die Hüften, spürte, wie er die G-Stelle traf. „Ich lass mich hier unten vollpumpen… Fotze und Arsch… und ich will noch mehr… will, dass du mich die Treppe hochträgst, tropfend, und Everett zuschaut, wie du mich nochmal nimmst…“
Gideon knurrte, stand auf mit ihr am Schwanz, trug sie die paar Schritte zur Wand und fickte sie stehend, Beine um seine Hüften geschlungen. Die kühle Wand im Rücken, seine harten Stöße, die sie hochhoben. Delphine kratzte seinen Rücken blutig, biss in seine Schulter, um nicht zu laut zu schreien. Draußen gingen Schritte vorbei, Stimmen – Nachbarn, die Wäsche holen wollten vielleicht. Sie lachte atemlos gegen seinen Hals. „Lass sie kommen… lass sie sehen…“
Er kam nicht, hielt sich zurück, zog raus und setzte sie auf die Knie. „Leck alles sauber. Jeden Tropfen.“ Delphine leckte seinen glänzenden Schwanz, die Eier, griff hinter sich und fingerte das rauslaufende Sperma aus Fotze und Arsch, schmierte es auf seine Eichel und schluckte es. Gideon stöhnte, zog sie hoch und küsste sie tief, schmeckte sich selbst und sie.
Dann packte er sie erneut, drehte sie über die Waschmaschine, diesmal von hinten in die Fotze, und fickte sie so hart, dass die Trommel dröhnte. „Noch einen Orgasmus“, knurrte er. „Squirt nochmal für deinen Mann.“ Seine Finger an der Klit, der dicke Schwanz, der sie auseinanderspreizte – Delphine explodierte wieder, spritzte heftig über die Maschine, schrie seinen Namen und Everetts, die Stimme heiser. Gideon hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitterte und schwach in den Knien wurde.
Er zog raus, drehte sie, und sie sackte gegen ihn, küsste ihn schmutzig. Sein Schwanz stand immer noch, tropfte. „Everett schreibt“, murmelte sie, als das Handy wieder vibrierte. Sie las vor, die Stimme belegt: Bring sie hoch. Aber nicht fertig. Ich will sie sehen, wie sie reinkommt. Voll und benutzt. Und dann machst du weiter, während ich zusehe.
Gideon grinste, wischte mit zwei Fingern durch ihre Fotze, schob das Gemisch in ihren Mund. „Dann gehen wir. Langsam. Du tropfst die ganze Treppe hoch.“ Delphine lächelte dreckig, zog das zerrissene Kleid provisorisch über die Brüste, spürte, wie Sperma die Innenseiten der Oberschenkel hinabrann. Draußen knarrte die Treppe wieder – diesmal definitiv jemand. Sie griff nach Gideons Hand, führte sie zurück zwischen ihre Beine. „Noch nicht gehen. Noch einen Moment. Fick mich nochmal hier, schnell und dreckig. Damit ich wirklich nicht mehr laufen kann, wenn wir hochmüssen.“
Er drückte sie gegen die vibrierende Maschine, hob ein Bein und stieß wieder hinein – tief, hart, ohne Pause. Delphine stöhnte laut, dachte an Everett, der wartete, an die offenen Türen, an das, was noch kommen würde, wenn sie die Stufen hinaufstapften, voll und triefend, Gideons Hand an ihrem Arsch, bereit für den nächsten Akt in der Wohnung. Die Lust baute sich schon wieder auf, heiß und unersättlich, und draußen kamen die Schritte immer näher.
Die kühlen Fliesen klebten an Delphines Knien, als Gideon sie erneut gegen die vibrierende Waschmaschine preßte. Sein Schwanz glitt in einem einzigen harten Stoß zurück in ihre triefende Fotze – nass, schlüpfrig, immer noch voll von seinem ersten und zweiten Come. Sie stöhnte gierig auf, die Beine zitterten schon, und sie spreizte sich weiter, hob das eine Knie hoch, damit er noch tiefer rammen konnte. Die Maschine dröhnte unter ihnen, jeder Stoß ließ die Trommel mitmetallisch klappern, und Delphine spürte, wie ihre Säfte und sein Sperma an ihren Oberschenkeln runterliefen, tropften, eine glitschige Spur auf dem Boden hinterließen.
„Fick mich kaputt“, keuchte sie gegen seinen Hals, biß in die sehnige Muskel. „Schnell und dreckig. Damit ich die Treppe nicht mehr alleine hochkomme. Everett soll sehen, wie du mich schleifst.“ Gideon knurrte, packte ihre Titten fest, knetete die vollen, schweißglänzenden Kurven, drückte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie aufschrie. Er hämmerte in sie hinein, der feuchte Klatsch von Haut auf Haut füllte die Waschküche, mischte sich mit dem Summen der Maschinen und dem fernen Knarren der Treppe draußen. Die Schritte kamen näher – schlurfend, ungeduldig. Jemand wartete vielleicht schon vor der Tür, Wäschesack in der Hand.
Delphine lachte heiser, ungeniert, drängte sich ihm entgegen. „Lass sie hören. Lass sie wissen, was für eine geile Hotwife-Schlampe hier unten zerfickt wird.“ Gideon zog raus, drehte sie brusque um, preßte sie mit dem Bauch auf die warme Maschine und stieß von hinten wieder rein – diesmal noch härter, die Eier klatschten gegen ihre klitschnasse Klit. Seine Hand glitt nach vorn, rieb kreisend über den geschwollenen Knopf, während er ihren Arsch packte und auseinanderspreizte. „Schau, wie deine Fotze mich schluckt“, knurrte er schmutzig. „Immer noch mein Come aus dem Arsch tropfend. Everett hat dich freigegeben, und du nimmst es wie eine hungrige Hure.“
Sie kam schon wieder, unkontrollierbar, die Welle riß sie mit. Delphine squirte heftig, die klare Flüssigkeit spritzte gegen die Maschine und seine Schenkel, sie schrie seinen Namen und Everetts, die Stimme brach. „Ja… komm in mich… füll mich nochmal…“ Gideon stieß durch ihren Orgasmus hindurch, der Schwanz pulsierte dick in ihr, aber er hielt sich zurück, zog fast raus, nur die Eichel steckte noch, und knurrte: „Nicht hier. Oben. Vor seinem Gesicht.“ Dann rammte er wieder zu, ein Dutzend harte Stöße, die sie nach vorn schoben, bis ihre Wangen die vibrierende Oberfläche berührten.
Draußen knarrte die Klinke. Die Tür öffnete sich einen Spalt. Eine Frauenstimme – die Nachbarin vom zweiten Stock, Frau Keller, mittvierzig, neugierig. „Ist da jemand? Die Maschinen sind…“ Gideon reagierte blitzschnell, preßte Delphine fester gegen die Maschine, hielt ihren Mund zu mit der flachen Hand, fickte aber weiter, langsam, tief, damit sie nicht aufhören mußte. Delphine zitterte vor Aufregung und Lust, sabberte gegen seine Handfläche, leckte die salzige Haut, während sein Schwanz in ihr arbeitete. Die Nachbarin zögerte, schnaubte ungeduldig. „Seltsam. Riecht hier komisch.“ Dann knallte die Tür wieder zu, Schritte entfernten sich. Delphine biß ihm in die Hand vor lauter Erleichterung und Geilheit, und Gideon lachte leise, dreckig, zog die Hand weg und küßte sie hart, zungenheiß, schmeckte ihren Speichel und den Rest von seinem Sperma.
„Fast erwischt, du Schlampe“, murmelte er. „Stell dir vor, sie hätte dich gesehen – Kleid zerrissen, Fotze voll, Arsch offen. Everett hätte das Video geliebt.“ Delphine griff nach dem Handy, filmte kurz, wie sein dicker Schwanz langsam rausglitt, glänzend von ihrem Saft und dem weißen Brei, der sofort nachquoll und in dicken Fäden ihre Schamlippen runterlief. Sie schickte es ab mit den Worten: Fast erwischt. Jetzt noch mehr. Komm schon hoch. Gideon packte sie, hob sie hoch, setzte sie rittlings auf den Trockner und kniete selbst davor. Seine Zunge tauchte sofort in die benutzte Fotze, leckte gierig, sog das Gemisch aus, stieß in den engen Arschring, während er zwei Finger in die Möse schob und sie stoßweise fickte. Delphine wimmerte, griff in seine Haare, preßte ihn fester. „Leck mich sauber… und dreckig zugleich… Everett will hören, wie ich stöhne.“
Sie ritt seine Zunge, kreiste die Hüften, spürte, wie er den Daumen über ihre Klit rieb, bis sie wieder zuckte und kam – diesmal leiser, keuchend, die Säfte über sein Kinn laufend. Gideon stand auf, wischte sich den Mund ab und drückte sie auf die Knie. „Schluck. Alles. Ich will, daß dein Mund voll ist, wenn wir hochgehen.“ Delphine nahm den steinharten Schwanz tief, bis er den Rachen traf. Sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie entspannte sich und ließ ihn ihr Gesicht ficken – hart, rhythmisch, die Eier klatschten gegen ihr Kinn. Speichel tropfte auf ihre baumelnden Titten, sie knetete seine Eier, saugte, zungte an der Unterseite. Er filmte es live, schickte an Everett: Deine Frau säubert meinen Schwanz. Bereit für dich zum Zuschauen.
Everetts Antwort kam sofort: Bring sie. Jetzt. Ich sitze im Wohnzimmer. Tür offen. Ich will sie tropfend sehen. Und dann nimmst du sie vor mir. Delphine las es heiser vor, den Schwanz immer noch zwischen den Lippen, und grinste dreckig. Gideon zog raus, half ihr hoch. Das zerrissene Kleid hing nur noch in Fetzen über einer Schulter, die Brüste freiliegend, die Nippel hart und gerötet vom Beißen. Sperma rann ihr die Innenseiten der Oberschenkel hinab, klebte an den Fliesen unter ihren nackten Füßen. Sie spürte, wie locker und benutzt ihre Löcher waren – Fotze und Arsch pulsierend, offen, bereit für mehr.
„Komm“, sagte er, packte ihren Arsch fest, schob zwei Finger in die nasse Fotze und führte sie so zur Tür. Jeder Schritt ließ die Finger tiefer gleiten, knetete, krümmte sich. Delphine stöhnte laut, als sie die Treppe hinaufstiegen – langsam, die kühlen Stufen unter den Füßen, sein Samen tropfte hinter ihnen her, hinterließ glänzende Spuren. Halbwegs oben hielt er inne, preßte sie gegen die Wand im Treppenhaus, hob ein Bein und stieß den Schwanz wieder in sie. „Nur kurz. Damit du wirklich nicht laufen kannst.“ Er fickte sie stehend, hart und schnell, die Stöße hallten leise, ihre Titten wippten gegen seine Brust. Delphine kratzte seinen Rücken, biß in seine Schulter, dachte an Everett, der oben wartete, den Schwanz bestimmt schon in der Hand.
Eine Tür knarrte irgendwo oben. Stimmen. Aber Gideon hörte nicht auf. Er stieß tiefer, traf den Punkt, der sie zittern ließ. „Sag es“, knurrte er. „Sag laut, wem du gehörst.“ „Everetts Hotwife“, keuchte sie. „Die sich im Keller den Arsch und die Fotze vollpumpen läßt… und jetzt hochgetragen wird, um vor ihm weitergefickt zu werden…“ Er zog raus, bevor er kam, ließ sie zucken und betteln. „Nicht doch. Oben.“ Sie setzten den Aufstieg fort. Delphine hing an ihm, die Beine weich, sein Arm um ihre Taille, die Hand immer wieder zwischen ihren Beinen, streichelnd, fingernd, das Gemisch verteilend. Vor ihrer Wohnungstür – sie stand einen Spalt offen, Licht fiel raus – stoppte er nochmal. Gideon kniete kurz, spreizte ihre Schenkel und leckte ein letztes Mal gierig über Fotze und Arsch, sog, spuckte das Gesammelte in ihren Mund und küßte sie, damit sie es schluckte.
„Rein jetzt“, flüsterte er. Delphine lächelte, schmutzig und unersättlich, stieß die Tür auf. Everett saß im Sessel, Hose offen, Schwanz in der Faust, das Handy in der anderen Hand – das Video noch auf dem Screen. Sein Blick glitt über sie: das zerrissene Kleid, die triefenden Schenkel, die geröteten Lippen, Gideons Hand fest an ihrem Arsch. „Zeig ihm“, befahl Gideon. Delphine drehte sich um, beugte sich vor, spreizte die Backen, ließ ihn sehen, wie das Sperma aus beiden Löchern quoll, warm und dick. Everett stöhnte, wichste schneller. „Fick sie weiter. Hier. Vor mir. Hart. Ich will sehen, wie sie kommt, während du sie benutzt.“
Gideon grinste, hob Delphine hoch und trug sie zum Sofa direkt vor Everett. Er setzte sich, zog sie rittlings auf seinen steifen Schwanz – die benutzte Fotze schluckte ihn mühelos, schlüpfrig und weit. Delphine ritt ihn sofort hart, die Titten wippten vor Everetts Gesicht, und sie stöhnte ungeniert. „Schau zu, Schatz… schau, wie er mich füllt… immer noch dein Come und seins in mir…“ Gideon packte ihre Hüften, stieß nach oben, während Everett näher rutschte, seine Hand an ihren Titten, knetend, die Nippel drehend. „Erzähl mir“, forderte Everett heiser. „Wie hat er dich im Keller genommen? Wie eng war dein Arsch?“
Delphine keuchte, ritt schneller, spürte Gideons Schwanz die G-Stelle hämmern. „Er hat mich über die Maschine gelegt… mich squirten lassen… dann den Arsch aufgerissen… so dick… und ich habe gebettelt… und fast erwischt… und jetzt will ich noch mehr… will, daß du zusiehst, wie er mich nochmal vollpumpt… und dann vielleicht…“ Sie griff nach Everetts Schwanz, wichste ihn, während sie Gideon ritt. Die Luft knisterte, heiß und verboten und doch erlaubt. Gideon knurrte, stand auf mit ihr am Schwanz, preßte sie gegen die Wand neben dem Sessel, fickte sie stehend, Beine um ihn geschlungen, während Everett das Handy hob und filmte – nah, die eindringenden Stöße, das triefende Loch, Delphines verzerrtes Gesicht vor Lust.
„Härter“, keuchte sie. „Reiß mich. Vor ihm. Damit er sieht, was seine Hotwife aushält.“ Gideon gehorchte, hämmerte zu, der Klatsch laut, ihre Säfte spritzten. Delphine kam heftig, schrie, die Fotze milchte um ihn, und er hielt durch, zog raus, drehte sie um und kniete sie aufs Sofa, Arsch hoch, Gesicht zu Everett. Er spuckte auf den Rosettenring und drängte rein – langsam erst, dann hart, bis er steckte. Delphine stöhnte guttural, griff nach Everetts Schwanz und nahm ihn in den Mund, saugte gierig, während Gideon ihren Arsch durchfickte. Doppelte Penetration der Sinne – Mund und Arsch voll, Everett stöhnte, packte ihre Haare. „Gute Schlampe. Schluck mich, während er dich nimmt.“
Die Spannung baute sich weiter auf, heiß und unendlich. Gideon fickte ihren Arsch tiefer, griff um und rieb ihre Klit, Everett stieß in ihren Mund. Schritte draußen auf dem Flur – vielleicht Nachbarn, die das Stöhnen hörten. Delphine lachte um den Schwanz herum, vibrierend, und dachte nur daran, wie weit sie das noch treiben würden, wie Everett zusehen würde, bis die Nacht alt wurde und sie alle drei erschöpft, aber hungrig nach mehr auf dem Boden lagen. Gideon zog nicht raus, stieß weiter, flüsterte dreckig: „Wir sind noch lange nicht fertig. Deine Hotwife tropft die ganze Nacht. Und du schaust zu, bis sie nicht mehr kann.“ Delphine saugte fester, die Lust baute sich schon wieder auf, und draußen knarrte erneut die Treppe – näher, ungeduldiger, als würde jemand lauschen.
Gideon rammte seinen dicken Schwanz noch tiefer in Delphines brennenden Arsch, bis die Eier laut gegen ihre triefende Fotze klatschten und das Gemisch aus altem Sperma und frischer Feuchte spritzte. Sie würgte um Everetts Schwanz herum, speichelte dick über die Eichel und schluckte ihn bis zum Anschlag, während Everett ihre Haare festhielt und stöhnte. „So eine geile, benutzte Schlampenfotze“, knurrte Everett heiser, stieß in ihren Rachen und spürte, wie sie würgte und Tränen über ihre Wangen liefen. „Schau dir an, wie sie ihn nimmt. Mein eigenes Weib, Arsch voll gestopft und Mund offen wie eine billige Hure.“
Delphine dachte nur noch an die Dehnung, an das heiße Pulsieren in beiden Löchern, an den Geruch von Schweiß und Sex, der die Wohnung füllte. Die Schritte draußen auf dem Flur kamen näher, blieben stehen – jemand lauschte eindeutig. Sie lachte vibrierend um den Schwanz, saugte fester, knetete Everetts Eier und drängte den Arsch Gideon entgegen. „Hör zu, Nachbar“, keuchte sie, als Gideon kurz rauszog und wieder zustoß. „Deine heiße Hotwife-Nachbarin wird gerade den Arsch zerrissen, während sie ihrem Mann den Schwanz lutscht. Komm rein und schau zu, du Wichser.“
Gideon grinste dreckig, packte ihre Hüften und fickte den engen Ring noch härter, der feuchte Klatsch hallte durch den Raum. „Sie tropft schon wieder. Everett, greif rein. Fühl, wie locker ich sie gemacht habe.“ Everett gehorchte, schob zwei Finger neben Gideons Schwanz in den Arsch, dehnte sie weiter, spürte das heiße, glitschige Innere. Delphine schrie auf, der Schmerz mischte sich mit purer Geilheit, und sie kam heftig – die Fotze spritzte klar über das Sofa, tropfte auf den Teppich, während ihr Arsch um die doppelte Penetration zuckte und milchte. „Fuuuuck… ja… füllt mich… ich bin eure Schlampe…“
Gideon zog raus, das Sperma quoll sofort nach, dick und weiß, lief über Everetts Finger. Er schob den glänzenden Schwanz Delphine zwischen die Lippen. „Leck ihn sauber, dann kriegst du ihn wieder in die Fotze.“ Sie saugte gierig, zungte jeden Tropfen ab, schmeckte den bitteren Brei aus Arsch und Come, während Everett ihre Fotze fingerte – drei Finger, stoßweise, den Daumen auf der Klit. Draußen knackte etwas, eine Tür schloss sich leise, aber die Lust fraß alles. Delphine wimmerte: „Mehr. Beide. Gleichzeitig. Ich will eure Schwänze spüren, bis ich platze.“
Everett setzte sich breiter, zog sie rittlings auf sich, sein harter Schwanz glitt mühelos in die schlüpfrige Fotze. Gideon kniete dahinter, spuckte dick auf den noch offenen Rosettenring und drängte wieder rein – Zentimeter für Zentimeter, bis beide Schwänze sie ausfüllten, nur durch die dünne Wand getrennt. Delphine keuchte guttural, die Augen rollten, die Titten wippten, als sie sich bewegte. „So voll… Gott, so zerfickt… eure Hotwife-Schlampe nimmt euch beide… härter, reißt mich auseinander…“
Sie ritten sie im Takt, Everett von unten, Gideon von hinten, die Stöße synchron, der nasse Klatsch ohrenbetäubend. Everett biss in einen Nippel, sog, knetete die volle Brust, während Gideon ihre Haare packte und den Kopf zurückzog. „Sag es laut, du Fotze. Für wen tropfst du? Für wen squirtst du die Wohnung voll?“ „Für dich, Gideon… und für meinen Mann… ich bin eure geile, freigegebene Hure… fickt mich kaputt… füllt beide Löcher… ich will euer Come rauslaufen spüren, während die Nachbarn lauschen…“
Die Welle baute sich unkontrollierbar auf. Delphine kam erneut, schrie heiser, die Fotze milchte um Everetts Schwanz, der Arsch zuckte um Gideon, klare Flüssigkeit spritzte über Everetts Bauch und die Polster. Gideon knurrte, stieß durch, kam tief in ihrem Darm – heiße Ladungen pulsierend, füllten sie, bis es am Ansatz heraustrief und Everetts Eier benetzte. Everett hielt nicht länger, stöhnte auf und spritzte in ihre Fotze, dicke Schübe, die sich mit dem Rest vermischten. Sie sackte zusammen, keuchte, spürte das warme Gemisch aus beiden Löchern quellen, die Schenkel hinabrinnen, eine glitschige Pfütze unter sich bilden.
Aber sie waren nicht fertig. Gideon zog raus, hob sie hoch und legte sie quer über den Couchtisch, Beine gespreizt, Arsch und Fotze präsentiert. „Everett, leck sie aus. Schluck unser Come aus deiner Frau.“ Everett kniete sofort, seine Zunge tauchte in die triefende Fotze, sog das gemischte Sperma heraus, stieß in den Arsch, leckte dreckig und gierig, während Delphine wimmerte und in seine Haare griff. „Ja… saug es raus… schluck uns… dann fick mich nochmal…“ Gideon wichste sich wieder hart, filmte nah, wie Everetts Zunge die Löcher säuberte und gleichzeitig schmutzig hielt, schickte nichts – nur für sie, für den Moment.
Everett stand auf, der Mund glänzend, und rammte seinen Schwanz zurück in die Fotze, während Gideon sich vor ihr hinkniete und ihr den Mund stopfte. Doppelte Penetration erneut – Mund und Möse, hart, rhythmisch. Delphine würgte, speichelte, griff nach Gideons Eiern und knetete, während Everett sie durchstieß, die Klit rieb, bis sie wieder zitterte. „Noch einen Squirt“, knurrte Everett. „Für uns. Zeig, was du aushältst.“ Sie explodierte, spritzte heftig über ihn, schrie um den Schwanz, und Gideon kam in ihren Rachen – dicke Ladung, die sie schluckte, hustete, den Rest über die Lippen laufen ließ.
Sie drehten sie um, Gideon unter sie, Schwanz in den Arsch, Everett darüber in die Fotze. Sandwich, vollgestopft, die Körper schweißglänzend, der Geruch nach Sex unerträglich heiß. Jeder Stoß ließ sie keuchen, die Titten quetschten sich zwischen den Männern, Fingernägel kratzten Rücken blutig. Delphine dachte an nichts mehr außer dem Füllen, dem Dehnen, dem dreckigen Privileg, freigegeben und benutzt zu werden. „Ich komm… schon wieder… fickt mich voll… spritzt mich zu… macht eure Hotwife zur tropfenden Drecksau…“
Beide knurrten, stießen härter, und kamen gemeinsam – Everett in der Fotze, Gideon im Arsch, pulsierend, heiß, überlaufend. Sperma quoll aus beiden Löchern, vermischte sich, lief über Everetts Schwanz auf Gideon, tropfte auf den Boden in dicken Fäden. Sie hielten sie fest, stießen nach, bis nichts mehr kam, dann zogen sie raus. Delphine lag keuchend auf dem Tisch, Beine breit, Löcher offen und zuckend, das weiße Gemisch unaufhörlich herauslaufend, die Haut gerötet, Haare verklebt.
Everett wischte mit der flachen Hand durch die Pfütze zwischen ihren Schenkeln, schmierte das Come über ihre Titten, in den Mund, ließ sie lecken. Gideon packte ihre Haare, zog sie runter auf die Knie. „Leck den Boden sauber. Jeden Tropfen. Dann leck unsere Schwänze blank, du unersättliche Fotze.“ Delphine gehorchte, zungte über den Teppich, schluckte das kalte, klebrige Gemisch, kroch zu ihnen und saugte abwechselnd die glänzenden Schwänze, die Eier, bis sie wieder halbsteif wurden. Draußen knarrte die Treppe erneut, näher, ungeduldig – die Nachbarin oder wer auch immer, lauschend.
Sie lachte heiser, den Mund voll Speichel und Come. Gideon hob sie hoch, preßte sie gegen die Wand neben der offenen Tür, hob die Beine und stieß wieder in die Fotze, während Everett daneben stand und wichste, nah filmte, wie der Schwanz verschwand und das Sperma herausdrückte. „Schau raus“, flüsterte Gideon dreckig. „Vielleicht guckt sie. Lass sie sehen, wie Everett’s Frau zerfickt wird.“ Delphine stöhnte laut absichtlich, schrie, rieb die Klit selbst, kam noch einmal trocken und zuckend, während Gideon durchfickte und schließlich auf ihre Titten abspritzte – dicke Stränge über die Nippel, das Schlüsselbein, tropfend.
Everett kam dazu, spritzte über ihr Gesicht, in die offenen Lippen, und sie schluckte, was sie kriegte, ließ den Rest über das Kinn laufen. Sie sackte zusammen, kniete, die Männer um sie, Schwänze tropfend, und griff nach beiden, wichste sie langsam blank, verteilte das letzte Come über die Eicheln und leckte es ab. Die Luft knisterte nur noch nach Sex, nach benutztem Fleisch. Gideon packte ihr Kinn, zwang sie hochzuschauen. „Wir ficken dich die ganze Nacht. Bis die Sonne kommt und du nicht mehr sitzen kannst. Deine Fotze und dein Arsch gehören uns, du freigegebene Hotwife-Schlampe.“
Delphine grinste dreckig, die Lippen glänzend, Sperma an den Wimpern, und flüsterte heiser: „Dann stopft mich jetzt wieder zu, ihr Säue – ich will eure Schwänze so tief im Bauch spüren, dass euer Come morgen noch aus mir tropft, wenn ich den Nachbarn die Wäsche bringe.“
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