Scheidungsglut im High-Roller-Suite
Simone sieht zu, wie Yara Darius’ riesigen Schwanz reitet und dabei ihren Mann demütigt.
Die High-Roller-Suite im Bellagio glänzte wie eine überteuerte Disko für Leute mit zu viel Geld und zu wenig Scham. Kristalllüster, Samtsessel in einem Rot, das nach teuren Fehlentscheidungen schrie, und eine Minibar, deren Preise Lorenzo Schuchardt, den schüchternen deutschen Buchhalter aus München, körperlich schmerzten. Er stand da in seinem zu steifen Hemd, die Krawatte leicht schief, und fühlte sich ungefähr so sexy wie eine Excel-Tabelle.
Yara dagegen – seine Frau, dieses selbstbewusste, langbeinige Wunder mit den dunklen Locken und dem Lachen, das schon in der Lobby drei Croupiers den Kopf verdreht hatte – lehnte lässig an der Balustrade zur Suite und musterte den Raum, als gehöre er ihr. Was er, finanztechnisch gesehen, für diese eine Nacht auch tat. Die Scheidung hing wie ein feuchter Handschuh über ihnen. Lorenzo hatte es gestern Abend in ihrem Hotelzimmer gesagt bekommen, halb im Scherz, halb mit einem Blick, der ihn spüren ließ, wie dünn das Eis war: Sie fühlte sich sexuell unterfordert. Sein vorsichtiger, liebevoller Stil reichte nicht. Und spielerisch, ganz unschuldig, hatten sie darüber gesprochen, dass sie… nun ja… mal einen anderen ausprobieren dürfe. Wenn sie es wirklich wollte. Lorenzo hatte genickt, rot geworden und heimlich einen Stoß unter der Bettdecke gespürt, der ihn mehr erschreckte als erregte. Oder beides.
Dann kam Darius.
Der Amerikaner betrat die Suite, als hätte er sie persönlich bestellt. Groß, breitschultrig, das Hemd offen bis zur Brust, ein Lächeln wie ein Jackpot, der gerade knackte. High-Roller, hieß es. Die Art von Mann, die am Roulette-Tisch Häuser verspielte und danach noch Champagner bestellte. Lorenzo schätzte ihn auf Anfang dreißig, gut zehn Zentimeter größer als er selbst – und, das fiel auch dem Buchhalter sofort auf, mit einer Beule in der Hose, die peinlich unübersehbar war.
„Schönste Suite im Haus“, sagte Darius mit diesem warmen, selbstsicheren Akzent, der sofort zu Yara driftete. Seine Augen musterten sie von den High Heels aufwärts, verweilten an den Kurven unter dem knappen schwarzen Kleid. „Und die schönste Frau dazu. Man nennt mich Darius. Du siehst aus, als könntest du einem Mann das Glück im wahrsten Sinne des Wortes verspielen.“
Yara lachte – tief, kehlig, und Lorenzo spürte, wie sich ihre Wangen röteten. Sie warf ihrem Mann einen Blick zu, der irgendwo zwischen Schuld und Vorfreude lag. „Yara. Und das ist mein Mann, Lorenzo.“
„Der glückliche Ehemann“, grinste Darius und schüttelte Lorenzos Hand mit einem Druck, der freundlich und vernichtend zugleich war. „Respekt. Du hast Geschmack. Und anscheinend keine Angst davor, dass andere ihn teilen.“
Lorenzo murmelte etwas Höfliches auf Englisch, das klang, als hätte er es aus einem Reiseführer gelernt. Innerlich rechnete er bereits Wahrscheinlichkeiten aus: Scheidung versus… das hier. Yara stand dichter an Darius, ließ die Komplimente auf sich wirken wie warme Sonne. „Dreist“, sagte sie auf Deutsch zu Lorenzo, leise genug, dass nur er es hörte, und ihre Augen glänzten. „Aber verdammt heiß, oder?“
Am Roulette-Tisch im angrenzenden privaten Salon eskalierte es. Darius stand hinter Yara, seine große Hand landete scheinbar zufällig an ihrer Hüfte, als er ihr half, den Chip zu setzen. Rot. Natürlich rot. „Alles oder nichts, Süße“, murmelte er an ihrem Ohr. Die Kugel kullerte, und bevor das Ergebnis feststand, drehte er sie zu sich herum und küsste sie.
Es war kein höflicher Kuss. Es war nass, fordernd, mit Zunge, und Yaras Hand flog gegen seine Brust – nicht um abzuwehren, sondern um sich festzuhalten. Lorenzo starrte, der Champagner in seinem Glas zitterte. Sein Schwanz zuckte verräterisch in der Hose. Yara brach den Kuss ab, atmete heftig, und schaute ihren Mann direkt an. Die Lippen glänzten, die Pupillen groß.
„Willst du das wirklich sehen, Schatz?“, flüsterte sie, deutsch, intim, mit diesem kleinen, frechen Lächeln, das er seit Jahren kannte und das ihn jedes Mal weich und hart zugleich machte. „Wirklich?“
Lorenzo schluckte. Die Demütigung brannte süß in seiner Magengrube, vermischt mit einer Erregung, die ihn schwindelig machte. Er nickte. Einmal, knapp. Sein „Ja“ kam heiser.
Das war das Einverständnis. Klar wie ein frisch geputztes Chip-Fenster. Yara wollte Darius. Lorenzo wollte die Schmach. Sie nahm Darius an der Hand, warf Lorenzo einen Blick zu, der alles sagte – komm mit, guck zu, du armes, geiles Wrack – und führte den Amerikaner zurück in die eigentliche Suite. Lorenzo folgte wie ein Hund, der den Riemen selbst in den Mund nimmt, und sank in den tiefen Samtsessel gegenüber dem riesigen Bett.
Yara kniete sofort vor Darius. Kein Zögern, kein Theater. Sie öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter und holte ihn heraus – und Lorenzo stöhnte unwillkürlich auf. Der Schwanz war obszön. Dick, lang, mit einer Eichel, die schon glänzte, und Adern, die aussahen, als hätten sie extra Training. Yara wickelte die Finger darum, staunte hörbar und schaute zu ihrem Mann hinüber.
„Siehst du das, Lorenzo?“, hauchte sie und leckte langsam über die Spitze, sabberte absichtlich, ließ Speichel perlen. „So viel größer als deiner. So schwer. Ich krieg den kaum in den Mund…“ Sie tauchte trotzdem tief ein, gurgelte, die Wangen hohl, Speichelfäden liefen ihr übers Kinn auf den Ausschnitt. Darius stöhnte, seine Hand in ihren Locken, und grinste zu Lorenzo. „Dein Weib kann blasen, Mann. Richtig gierig.“
Yara ließ ihn ploppend heraus, wischte sich den Mund ab und lachte keuchend. „Weil er ihn verdient. Im Gegensatz zu manch anderem.“ Sie streifte ihr Kleid ab, darunter nichts als Strapse, stieg aufs Bett und schob Darius hinunter. Cowgirl. Sie griff nach dem monströsen Schwanz, positionierte sich und sank langsam hinab, stöhnte laut auf, als er sie dehnte. „Fuck – so voll… Lorenzo, guck, wie er mich aufspreizt. Deiner hat mich nie so… aaah…“
Sie ritt. Wild, hüftschwingend, die Brüste wippend, Haare im Gesicht. Darius packte ihre Taille, stieß nach oben, und Yara schrie vor Lust, kicherte dazwischen, als sie Lorenzos gequälten Gesichtsausdruck sah. „Wichs dich, Schatz. Aber komm nicht. Das verbiete ich dir. Du darfst nur zusehen, wie ein richtiger Mann mich fickt.“
Lorenzo hatte den Schwanz schon raus, rieb hastig, die Hand feucht von Vorflüssigkeit. Die Demütigung war ein Rausch. Yara kam das erste Mal keuchend, die Schenkel zitternd, und Darius drehte sie fließend um – doggy. Er kniete hinter ihr, packte die Hüften und rammte hinein, hart, tief, das Fleisch klatschte. „So nass“, knurrte er. „So eng und tropfnass für mich. Dein Mann hat dich wohl ewig nicht richtig gestopft, hm?“
Yara stöhnte ins Kissen, schaute seitlich zu Lorenzo, die Augen glasig vor Orgasmus. „Härter… ja, genau so… er fickt mich kaputt, Schatz, und ich liebe es…“ Sie kam erneut, ein gellender Laut, die Beine zuckten, und Darius lachte dreckig, hielt inne nur um sie spüren zu lassen, wie er in ihr pochte. „Noch einer. Ich will dich zucken sehen, während dein armer Ehemann sich den kleinen Schwanz wichst und nicht abspritzen darf.“
Lorenzo rieb schneller, biss sich auf die Lippe, der Höhepunkt drohte, und er musste die Hand wegreißen, keuchend, demütig, mit tränenden Augen vor Anspannung. Yara stöhnte Darius’ Namen, ließ sich durchrütteln, und der Amerikaner betonte bei jedem Stoß, wie perfekt ihre enge, nasse Fotze ihn umschloss – als wäre sie extra für diesen Schwanz gemacht.
Draußen blinkten die Las-Vegas-Lichter. Drinnen war die Luft dick von Sex und der unausgesprochenen Wahrheit, dass die Nacht erst anfing und niemand von ihnen auch nur annähernd fertig war.
Darius rammte weiter zu, als wollte er Yaras Becken für immer in Form pressen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die Seidenlaken klatschen, und sie stöhnte so laut, dass Lorenzo halb erwartete, die Nachbarsuite würde sich beschweren – oder mitfeiern. „Hörst du das, Schatz?“, keuchte Yara seitlich zu ihm, die Wangen glutrot, Speichel am Mundwinkel. „So klingt eine Frau, die endlich mal richtig gefickt wird. Deine liebevollen Stoßchen waren wie… wie Steuererklärungen. Trocken und zu kurz.“
Lorenzo wichste weiter, die Hand feucht und zitternd, der Schwanz so hart, dass es wehtat. Er biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu stöhnen, aber ein jämmerliches Geräusch entwich ihm trotzdem. Darius grinste über Yaras Rücken hinweg. „Dein Kleiner zuckt schon wieder, Kumpel. Wie ein Taschenrechner, der den Overflow meldet. Fass ihn ruhig an, aber spritz nicht. Deine Frau hat’s verboten – und ich find das verdammt heiß.“
Yara kicherte mitten im Orgasmus, die Schenkel zuckten unkontrolliert, und sie kam ein drittes Mal, gellend, während Darius sie festhielt wie einen Jackpot, den man nicht hergeben will. „Fuck… ja… er pulsiert so tief… Lorenzo, guck genau hin. Deiner war nie so tief. Nie.“ Sie schob sich zurück, nahm ihn noch tiefer, und Darius stöhnte anerkennend. „Enge, nasse deutsche Fotze. Perfekt. Weißt du, was das Beste ist? Dass dein armer Ehemann zuschaut und dabei aussieht, als würde er gleich die Scheidungspapiere unterschreiben – mit dem Schwanz in der Hand.“
Plötzlich zog er raus. Der Schwanz glänzte, dick und pochend, mit Fäden von Yaras Nässe. Yara drehte sich sofort um, kniete vor ihm und leckte ihn ab, von den Eiern bis zur Spitze, schmatzend, frech. „Mmmh, schmeckt nach mir und nach richtigem Mann.“ Sie schaute zu Lorenzo, die Augen funkelnd vor boshaftem Spaß. „Komm her. Näher. Auf die Knie neben mich, Buchhalter-Schatz.“
Lorenzo rutschte vom Sessel, die Hose um die Knöchel, der kleine, steife Schwanz wippte lächerlich. Er kniete, das Gesicht brennend. Yara packte seinen Hinterkopf und drückte ihn nah an Darius’ Schwanz. „Riech. Tief einatmen. So riecht ein Schwanz, der mich fickt, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Lorenzo tat es, demütig und geil zugleich, der Geruch von Sex und fremder Haut stieg ihm in den Kopf wie billiger Champagner. Yara lachte kehligen. „Und jetzt leck die Spitze sauber. Nur die Spitze. Deine Zunge darf den großen Jungen begrüßen, während ich zusehe, wie du dich erniedrigst.“
Er leckte. Salzig, glitschig, und Darius stöhnte anerkennend, die Hand in Lorenzos Haaren – nicht zärtlich, eher wie man einen unterwürfigen Hund streichelt. „Braver Cuck. Deine Frau hat dich gut dressiert.“ Yara zog Lorenzo zurück, küsste ihn dann tief und schmutzig, ließ ihn ihren eigenen Geschmack und den von Darius schmecken. „So. Jetzt weißt du, was ich fühle. Und du darfst immer noch nicht kommen.“
Sie schob Darius aufs Bett, bestieg ihn erneut – Cowgirl, rückwärts diesmal, damit Lorenzo alles sah: wie die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand, wie sie sich dehnte, glänzte, ihn verschlang. Yara ritt langsam, kreiste die Hüften, stöhnte genüsslich. „Siehst du, wie er mich ausfüllt? Jeder Zentimeter. Ich spüre ihn im Bauch, Schatz. Deiner hat mich höchstens gekitzelt.“ Sie beschleunigte, die Arschbacken klatschten auf Darius’ Schenkel, und sie lachte, als Lorenzo wieder hastig wichste. „Langsamer, du armes Würstchen. Edging. Ich will dich leiden sehen, während ich auf diesem Monster abspritze.“
Ein Klopfen an der Tür. Drei lockere Schläge. Yara bremste nicht ab, rief nur atemlos: „Rein, ist offen – und wenn’s die Putzfrau ist, soll sie zuschauen!“
Die Tür öffnete sich. Simone trat ein – Yaras Freundin aus München, die „zufällig“ auch in Vegas war, groß, blond, mit einem Kleid, das mehr versprach als verdeckte, und einem Grinsen, als hätte sie den Jackpot schon kassiert. Sie hatte von dem „spielerischen Ausprobieren“ gewusst; Yara hatte ihr gestern eine spitze WhatsApp geschickt. Simone musterte die Szene, pfiffe leise und schloss die Tür hinter sich. „Na sieh einer an. Die High-Roller-Suite liefert. Yara, du siehst aus wie eine Frau, die gerade ihre Ehe steuerlich abschreibt. Und Lorenzo… oh Mann, du armer, geiler Buchhalter. Hose unten, Schwanz in der Hand, und deine Frau reitet was, das doppelt so groß ist. Klassiker.“
Lorenzo wollte etwas stammeln, aber Yara stöhnte laut auf und ritt härter. „Simone! Perfektes Timing. Setz dich. Guck zu. Demütig ihn mit mir – er liebt es, auch wenn er rot wird wie eine Verbotene-Stadt-Chip.“
Simone ließ sich in den Samtsessel fallen, kreuzte die endlosen Beine und musterte Lorenzos zuckenden Schwanz mit amüsierter Grausamkeit. „Süß. Wirklich. Wie ein kleiner USB-Stick neben einer Festplatte. Yara, wie fühlt sich der Amerikaner an?“
„Wie die Lösung aller Probleme“, keuchte Yara und kreiste die Hüften, ließ Darius tief in sich bohren. „So dick… er dehnt mich, Simone, guck, wie meine Fotze ihn schluckt. Lorenzo, erzähl ihr, wie klein deiner ist. Laut.“
Lorenzo schluckte, die Demütigung brannte süß und peinlich. „V-viel kleiner… er ist… riesig… und ich… ich darf nicht kommen…“ Seine Stimme brach, während er wichste, die Vorhaut glitt feucht auf und ab. Simone lachte hell, klatschte in die Hände. „Oh Gott, er ist so gehorsam. Yara, du hast Gold in der Hand – beziehungsweise unter dir. Darius, stößt du ordentlich nach? Zeig dem Cuck, wie man eine Frau fickt, bis sie lallt.“
Darius grinste, packte Yaras Hüften und rammte von unten hoch. Yara schrie auf, kam heftig, die Nässe tropfte auf seine Eier, und sie lachte mitten im Höhepunkt. „Ja… genau so… Simone, er fickt mich kaputt und Lorenzo wichst sich den kleinen Stummel, ohne Abspritzen. Das ist besser als jede Therapie.“
Simone rutschte näher, kniete neben Lorenzo und tippte mit lackiertem Fingernagel gegen seine glänzende Eichel. Nur ein leichter Stoß, genug, dass er aufstöhnte und die Hand wegreißen musste, um nicht zu kommen. „Nicht doch, Schatz. Du darfst nur zusehen und leiden. Vielleicht lass ich dich später meine Schuhe lecken, während deine Frau weitergeritten wird. Oder du holst uns Champagner – nackt, mit steifem Schwänzchen. Die Minibar-Preise werden dich umbringen, aber hey, Scheidungsglut, richtig?“
Yara beugte sich vor, küsste Darius gierig, dann schaute sie über die Schulter zu den beiden. „Simone hat recht. Steh auf, Lorenzo. Champagner. Für uns drei. Und beeil dich, bevor ich auf diesem Schwanz nochmal komme und du es verpasst.“ Sie ritt weiter, wilder, die Brüste wippend, Haare klebten an der schweißglänzenden Haut. Darius stöhnte, die Adern an seinem Hals traten hervor. „Deine Frau ist eine natürliche Reiterin. Und du, Cuck, bist das beste Publikum. Bleib hart. Wir sind lange nicht fertig.“
Lorenzo taumelte zur Minibar, der Schwanz wippte lächerlich vor ihm her, während Simone hinter ihm herpfefferte: „Schön die Beine schließen, sonst klingelt’s peinlich. Und keine heimliche Wichserei unterwegs!“ Yara kreischte vor Lachen und Lust, als Darius sie festhielt und von unten durchstieß. „Er ist so tief… Simone, guck, wie mein Bauch sich wölbt… Lorenzo hat mich nie so gefüllt. Nie. Und er guckt zu wie ein Hund, dem man das Futter zeigt, aber nicht gibt.“
Simone streichelte langsam über ihren eigenen Oberschenkel, unter das Kleid, und stöhnte leise mit, die Augen auf das Spektakel gerichtet. „Reiß dich zusammen, Yara. Reit ihn kaputt. Ich will sehen, wie du auf ihm abspritzt, während dein Mann den teuersten Sekt der Suite holt und dabei nicht kommt. Danach setzen wir ihn wieder hin. Vielleicht lass ich ihn meine Fotze riechen, während Darius dich in die nächste Stellung biegt. Missionary, damit er dein Gesicht sieht, wenn du den Namen eines anderen schreist.“
Yara nickte keuchend, beschleunigte, die nassen Geräusche erfüllten die Suite. Darius’ Hände gruben sich in ihr Fleisch, er stieß hoch, und sie kam erneut, zuckend, lachend, tränenfeucht vor Überreiztheit. „Darius… fuck… so gut… Lorenzo, beeil dich, du verpasst das Beste… er pulsiert… er ist kurz davor, mich vollzuspritzen, und ich will es… aber noch nicht… noch nicht…“
Lorenzo kam mit dem Tablett zurück, Gläser klirrten, das Gesicht purpurrot, der Schwanz immer noch steif und unerlaubt tropfend. Simone nahm ein Glas, prostete ihm zu und zwinkerte. „Zum Scheidungsantrag und zu richtigen Schwänzen. Setz dich. Guck zu. Die Nacht ist jung, die Suite ist bezahlt, und deine Frau hat Lust auf mehr als nur einen Ritt. Viel mehr.“
Yara sank tief auf Darius hinunter, blieb sitzen, spürte ihn pochen, und lächelte ihrem Mann zu – frech, verliebt in die Schmach, unersättlich. „Wir machen weiter, Schatz. Doggy nochmal. Dann lässt du dich von Simone ein bisschen quälen, während er mich fickt. Und du kommst erst, wenn ich es erlaube. Vielleicht morgen früh. Vielleicht nie. Mal sehen, wie lange dein kleiner Buchhalter-Schwanz durchhält.“
Darius lachte dreckig, hob Yara an und drehte sie fließend auf alle viere. Simone rückte näher, die Finger schon feucht, und Lorenzo sank wieder in den Sessel, das Herz hämmernd, die Demütigung ein Rausch, der keine Pause kannte. Draußen blinkten die Lichter weiter. Drinnen war längst klar, dass niemand von ihnen auch nur annähernd am Ende war.
Darius kniete hinter Yara, packte ihre Hüften wie Jackpot-Chips und rammte wieder zu. Das nasse Klatschen erfüllte die Suite, Yaras Brüste baumelten, und sie stöhnte so gierig, dass Lorenzo im Sessel zusammenzuckte. Sein kleiner Schwanz wippte steif und tropfend, die Hose immer noch um die Knöchel. Simone kniete neben ihm, strich mit lackiertem Nagel über seine glänzende Eichel und kicherte. „Schau dir das an, Buchhalter. Deine Frau wird durchgeschüttelt wie eine schlecht formatierte Excel-Tabelle. Und du? Du rechnest wahrscheinlich schon die Scheidungskosten durch, während der Amerikaner sie auseinandernimmt.“
Yara schaute über die Schulter, Haare klebten schweißnass am Gesicht, und grinste frech. „Härter, Darius… ja, genau so tief… Lorenzo, erzähl Simone nochmal, wie winzig deiner ist. Laut und deutlich, sonst hör ich auf zu stöhnen.“ Lorenzo schluckte, die Demütigung brannte süß in der Magengrube, und er stöhnte: „V-viel kleiner… er ist riesig… füllt dich aus… ich… ich bin nur ein USB-Stick neben seiner Festplatte…“ Simone lachte hell auf, tippte nochmal gegen seine Spitze, gerade so, dass er die Hand wegreißen musste. „Braver Cuck. Kein Abspritzen. Du darfst leiden, während er sie kaputtfickt.“
Darius grinste dreckig, beschleunigte, das Fleisch klatschte laut. „Enge deutsche Fotze… tropft nur so für mich. Dein Mann hat dich wohl jahrelang mit Steuerformularen gestopft statt mit Schwanz.“ Yara kreischte vor Lust, kam heftig, die Schenkel zuckten unkontrolliert, Nässe tropfte auf die Seidenlaken. „Fuck… ja… er pulsiert… Simone, guck, wie er mich dehnt… Lorenzo hat mich nie so gefühlt… nie!“ Sie schob sich zurück, nahm ihn noch tiefer, und Darius lachte anerkennend. „Natürliche Reiterin. Und das Publikum zittert schon wieder.“
Simone stand auf, streifte ihr Kleid ab – darunter nur ein winziger String – und setzte sich breitbeinig auf die Bettkante neben das Spektakel. Sie packte Lorenzos Hinterkopf und drückte ihn zwischen ihre Schenkel. „Riech. Tief. Während Darius deine Frau fickt, darfst du meine Fotze begrüßen. Aber nur riechen und lecken, nichts weiter. Edging für den armen Münchner.“ Lorenzo gehorchte demütig, die Zunge tastete, der Geruch von Simones Erregung mischte sich mit dem Sex in der Luft. Yara kicherte mitten im nächsten Stoß: „Perfekt… er demütigt sich, während ich abspritze… Darius, nochmal… füll mich…“
Darius zog raus, drehte Yara fließend auf den Rücken – Missionary, Beine weit gespreizt über seinen Schultern. Er schob den monströsen Schwanz wieder hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, damit Lorenzo alles sah: die gedehnten Schamlippen, wie sie ihn schluckten, glänzend und nass. Yara stöhnte laut, packte die Laken, und schaute Lorenzo direkt an. „Siehst du mein Gesicht, Schatz? Das ist der Blick einer Frau, die endlich mal richtig gefickt wird. Deine liebevollen Minuten waren wie… wie eine unvollständige Bilanz. Trocken und unbefriedigend.“ Sie kam erneut, gellend, der Bauch wölbte sich sichtbar, und Darius stöhnte. „Kurz davor… deine enge Fotze melkt mich… soll ich sie vollspritzen, Cuck? Während du zuschauen darfst?“
Lorenzo wichste hastig, die Hand feucht, Augen tränend vor Anspannung. „J-ja… bitte… spritz sie voll… ich darf nicht…“ Simone lachte, strich sich selbst zwischen die Beine und stöhnte leise mit. „Oh Gott, er bettelt. Yara, du hast den geilsten Cuck der Stadt. Darius, gib’s ihr. Zeig dem Buchhalter, was ein richtiger Mann hinterlässt.“ Darius rammte zu, hart und tief, Yaras Brüste wippten, und sie schrie seinen Namen – nicht Lorenzos. „Darius… fuck… ja… füll mich… ich will es spüren… Lorenzo, guck genau hin, wenn er kommt…“
Der Amerikaner stöhnte auf, packte ihre Hüften und pumpte heftig, dann kam er. Tief, pulsierend, dicke Schübe, die Yara spürbar füllten. Sie zuckte, lachte keuchend mitten im eigenen Orgasmus, Nässe und Sperma liefen raus, als er langsam herauszog. Der Schwanz glänzte, tropfte, und Yara spreizte die Beine absichtlich weit, damit Lorenzo den Klecks sah, der aus ihr quoll. „Mmmh… so warm… so viel… schau, Schatz, das ist ein richtiger Load. Deiner hat nie so ausgesehen. Komm her, leck mich sauber. Nur die Ränder. Den Rest lass ich tropfen.“
Lorenzo kroch näher, demütig, und leckte, salzig und fremd, während Yara seine Haare streichelte wie bei einem gehorsamen Hund. Simone klatschte anerkennend. „Braver Junge. Jetzt knie dich hin und wichs weiter, aber ohne Ende. Wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Darius ließ sich zurückfallen, der Schwanz noch halbhart und glänzend, und grinste. „Beste Suite ever. Deine Frau ist unersättlich, Kumpel. Und du? Du siehst aus, als würdest du gleich die Scheidungspapiere mit Vorflüssigkeit unterschreiben.“
Yara setzte sich auf, Sperma lief innen an ihren Schenkeln runter, und sie küsste Darius gierig, dann Simone. Die beiden Frauen lachten, streichelten sich gegenseitig die Brüste, während Lorenzo kniete und litt, der kleine Schwanz zuckend und blau vor Verbot. „Edging bis zum Morgen“, hauchte Yara frech. „Vielleicht lass ich dich später Simones Schuhe lecken, während Darius mich nochmal von hinten nimmt. Oder du holst uns noch Champagner – nackt, mit steifem Stummel, damit die Minibar-Preise dich endgültig ruinieren.“ Simone zwinkerte. „Und danach setz ich mich auf sein Gesicht, während du weitergeritten wirst. Klassischer Cuckold-Abend in Vegas. Die Scheidungsglut brennt schön heiß, was?“
Darius lachte dreckig, zog Yara wieder zu sich, und sie begannen langsam von vorn – sie ritt ihn erneut, diesmal langsam und genüsslich, während Simone Lorenzo quälte, mit Nägeln an seiner Eichel, Worten wie „Taschenrechner-Schwanz“ und „Excel-Würstchen“. Yara kam noch zweimal, lachend und stöhnend, Darius füllte sie ein zweites Mal, und Lorenzo war kurz vorm Zusammenbruch, die Demütigung ein Rausch, der keine Pause kannte. Endlich, nach einer Ewigkeit aus Klatschen, Stöhnen und boshaftem Kichern, ließen sie nach. Yara rollte sich keuchend neben Darius, Sperma klebte überall, Simone lehnte sich zurück und strich Lorenzos glühendes Gesicht. „Gut gemacht, armer Schatz. Du hast durchgehalten. Fast. Jetzt darfst du… vielleicht… bald kommen. Aber erst holst du Handtücher. Und Wasser. Wir sind schweißnass und vollgespritzt.“
Lorenzo taumelte auf, der Schwanz immer noch steif und unerlaubt tropfend, das Herz hämmernd. Die Suite roch nach Sex, Champagner und Scheidungsfreiheit. Yara lächelte ihm zu, frech und zufrieden, streichelte Darius’ erschöpften Koloss. „Wir machen nach einer Pause weiter, Schatz. Die Nacht ist jung. Du kommst erst, wenn ich sage. Vielleicht wenn Simone dich ein bisschen reitet… oder nie. Mal sehen.“ Simone grinste und prostete mit dem letzten Schluck. „Zum High-Roller-Cuck und zu Frauen, die wissen, was sie wollen.“
Gerade als Lorenzo zu den Handtüchern griff, das Gesicht purpurrot vor erledigter Schmach und unerfüllter Lust, und die beiden Frauen sich kichernd küssten, während Darius zufrieden auf dem Bett lag – knallte es an der Tür. Nicht das lockere Klopfen von vorhin. Laut, offiziell, dreimal hart. Eine tiefe Männerstimme dröhnte von draußen, amerikanisch und ungeduldig: „Hotel Security! Wir haben Beschwerden wegen Lärm und… äh… verdächtiger Aktivitäten. Öffnen Sie sofort, oder wir kommen rein. Mr. Darius? Ihre Spielschulden vom Roulette sind auch noch offen – die Kasino-Leute sind mit uns da.“
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