Bitte nicht, bis sie flüstert
Marco sieht zu, wie seine geile Frau Fiona sich von Callum hart durchficken lässt.
Das Sektglas in Marcos Hand zitterte so heftig, dass die Bläschen schon fast über den Rand schwappten, als Fiona lachend an Callums Arm lehnte. Die Firmenfeier im Ballsaal des Grand Hotel Rivoli war der übliche Mix aus teuren Anzügen, erzwungenem Smalltalk und dem Geruch von Geld, aber Marco spürte nur noch den Puls in seinen Schläfen. Seine Frau – frech, blitzende Augen, das dunkelrote Kleid so knapp, dass es beinahe eine Beleidigung für den Dresscode war – hörte Callum gerade zu, als erzählte der Mann die geilste Geschichte der Welt.
Callum, der neue Vertriebsleiter, war ein wandelndes Statement: breite Schultern, dieses selbstsichere Grinsen, und die Art, wie er Fionas Hüfte schon ganz ungefragt mit der Hand streifte, als gehöre sie ihm. Marco wusste aus den Umkleidegerüchten, dass der Kerl untenrum so bestückt war, dass er angeblich extra weite Hosen trug. Bisher hatte Marco das für Männerprahlerei gehalten. Jetzt, bei dem Blick, den Fiona ihm zuwarf – feucht, hungrig, ein bisschen gemein –, glaubte er plötzlich jedes Wort.
„Dein Mann starrt so niedlich“, raunte Callum laut genug, dass Marco es hörte, und zwinkerte ihm zu. „Wie ein Rehkitz vor dem Lkw.“
Fiona kicherte. „Marco ist nur vorsichtig. Er kennt meine… Appetitstörungen.“ Sie drehte sich halb zu ihrem Mann, die Zunge streifte kurz ihre Unterlippe. Sie hatten wochenlang über so was gescherzt. Späte Abende, Wein, Fionas Hand in seiner Hose: Stell dir vor, irgendein Typ fickt mich einfach durch, und du darfst nur gucken. Marco hatte gelacht, zugestimmt, sogar richtig hart davon bekommen. Jetzt, live, mit Callums Daumen, der demonstrativ über den Stoff an Fionas Taille kreiste, fühlte sich die Fantasie an wie ein Sturz aus dem zehnten Stock. Heiß. Demütigend. Und sein Schwanz zuckte bereits verräterisch gegen den Reißverschluss.
„Geh schon, hol dir noch einen Drink“, sagte Fiona leise, als sie an ihm vorbei glitt, nah genug, dass ihr Parfüm ihn umhüllte. „Ich unterhalte unseren Starverkäufer.“
Marco nickte dumm und torkelte zur Bar. Von dort aus sah er, wie Callum Fiona etwas ins Ohr flüsterte und sie laut auflachte. Dann legte der Kerl die Hand flach auf ihren Arsch, drückte zu, als würde er die Ware prüfen. Fiona wich nicht aus. Im Gegenteil: Sie schob sich ein Stück zurück in die Berührung, während ihre Augen über die Köpfe der Kollegen hinweg genau Marcos fand. Sie will ihn. Offen. Unverschämt. Und irgendein perverser Teil in Marco genoss die Scham so sehr, dass ihm schwindelig wurde.
Eine Viertelstunde später tauchte sie plötzlich neben ihm auf, atemlos, die Wangen gerötet. Callum stand drei Meter entfernt und unterhielt sich mit dem Finanzchef, aber sein Blick hing an Fionas Dekolleté wie festgeklebt.
„Marco“, hauchte sie, die Lippen an seinem Ohr, „der hat einen Schwanz, von dem ich schwöre, dass er meine Fresse sprengt. Ich hab’s gefühlt, als er sich an mich gedrückt hat. Riesig. Hart. Und er stinkt vor Selbstvertrauen.“ Sie lachte leise, dreckig. „Ich tropfe schon. Willst du das hören? Meine Fotze ist komplett nass nur vom Zuhören.“
Marco schluckte. „Fiona…“
„Bitte“, unterbrach sie kokett und streichelte ihm über die Brust, als wäre das noch irgendein harmloses Ehegespräch. „Gib mir grünes Licht. Du wolltest das doch auch. Spielerisch, hast du gesagt. Na also.“
In dem Moment kam Callum herüber, ohne Umwege. Seine Hand glitt von hinten um Fionas Taille, wanderte höher, und bevor Marco protestieren konnte, schob der Kollege zwei Finger frech unter den Ausschnitt ihres Kleides, streifte sichtbar ihren BH-Rand, knetete grob in das weiche Fleisch. Fiona stöhnte leise auf – ein Laut, den in dem Lärm niemand sonst hörte, aber Marco schon.
„Deine Frau hat mir erzählt, du seist der nette Typ“, grinste Callum ihn an, während er weiter an Fionas Brust herumfummelte, ganz offen, dreist. „Ich bin’s nicht. Ich fick hart und tief und rede dabei Dreck. Passt das in euer… Arrangement?“
Marco spürte, wie seine Hose eng wurde bis zum Schmerz. Scham brannte ihm heiß im Gesicht, und trotzdem – oder gerade deshalb – pochte sein Schwanz so dringend, dass er kurz die Augen schloss. Fiona drehte sich halb zu Callum, ließ die Berührung zu, ja forderte sie geradezu, und flüsterte dann wieder Marcos Namen.
„Halt mich nicht auf“, drängte sie. Die Stimme war rau vor Geilheit. „Ich will ihn. Jetzt. Suite 1407, er hat den Key schon. Du kommst mit und guckst. Bitte, Marco. Sei nicht der Spielverderber.“ Ihre Finger umschlossen kurz seinen erigierten Schwanz durch den Stoff, ein frecher, possessiver Griff. „Spürst du das? Ich bin so nass, dass ich gleich hier rumstehe und tropfe. Lass mich. Bitte nicht…“
Sie brach ab, lächelte dieses gefährliche Lächeln, und hauchte ihm das Entscheidende ganz nah an die Lippe: die Worte, die er schon kannte und trotzdem nicht erwartete, weich und unausweichlich, bis er nur noch zitternd nicken konnte. Ein kurzes, kapituliertes Ja. Callum lachte tief in der Brust, griff Fiona fester an der Hüfte und zog sie Richtung Aufzüge. Marco folgte wie ferngesteuert, den Herzschlag im Hals, den Schwanz peinlich hart, während im Ballsaal weiter ge monologisiert und Sekt geköpft wurde, als wäre die Welt noch in Ordnung.
Die Suite roch nach teurem Holz und frischer Wäsche. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, knallte Callum Fiona mit dem Rücken gegen die Wand. Das Kleid rutschte über eine Schulter. Er küsste sie nicht – er nahm sich ihren Mund, biss in die Unterlippe, während seine Hand unter den Stoff griff und hörbar zwischen ihre Beine fuhr.
„Schon durchweicht“, kommentierte er laut, für Marco, der wie angewurzelt am Türrahmen stand. „Deine süße Ehefotze säuft schon, bevor ich richtig angefangen hab.“
Fiona stöhnte, als Callum zwei Finger in sie schob, nass und frech, und sie spreizte die Beine widerstandslos. „Fick mir den Mund“, keuchte sie. „Zeig’s ihm.“
Callum öffnete die Hose. Was hervorsprang, ließ Marco unwillkürlich die Luft anhalten – dick, schwer, die Eichel bereits glänzend, eine Ader, die entlang der Unterseite pochte wie eine Drohung. Fiona ging sofort in die Knie, ohne Scham, und nahm die Spitze zwischen die Lippen. Callum stöhnte anerkennend und schob nach, nicht vorsichtig, sondern fordernd, bis Fionas Kehle sich dehnte und sie würgte, Speichel tropfte, die Augen feucht wurden. Er fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen, eine Hand im Haar, und redete dabei ungeniert weiter.
„Schau dir das an, Marco. Deine Frau schlingt meinen Schwanz, als hätte sie monatelang gehungert. Enger Mund als manch eine Fotze. Und nasser… fuck, sie sabbert mich schon komplett voll.“
Marco hatte den Reißverschluss geöffnet, die Hand um seinen eigenen, deutlich schlankeren Schwanz gelegt, und wichste langsam, gedemütigt und erregt zugleich. Fiona kniff die Augen zu, nahm Callum noch tiefer, bis ihr Schminken verwischt war, und stieß dann ab, keuchend, mit einem Blick zu Marco, der beides war: Zärtlichkeit und blanke Geilheit.
„Aufs Bett“, befahl Callum. Er drehte sie um, zerrte das Kleid hoch, den String zur Seite und positionierte sie doggy am Rand der Matratze. Ein Stoß – und er war in ihr, bis zum Anschlag, so plötzlich, dass Fiona aufschrie, laut, ungebremst. „Oh Gott– ja– so dick–“
Callum hämmerte in sie hinein, Hände an ihren Hüften, das Fleisch klatschte, und er grinste über die Schulter zu Marco. „Enger als gedacht. Deine Frau umklammert mich, als wollte sie mich nie wieder rauslassen. Geiler als du sie je bekommen hast, was? Hör, wie sie schreit.“
Fiona schrie wirklich. Jeder tiefe Stoß prellte ein stöhnendes „Ja– fick mich– härter–“ aus ihr heraus, und zwischendurch drehte sie den Kopf, suchte Marcos Blick, während Speichel und Schminke ihr Gesicht zeichneten. „Wichs dir einen“, keuchte sie. „Guck zu. Ich will, dass du siehst, wie er mich benutzt.“
Callum zog sie hoch, setzte sich an den Bettrand und zog Fiona in den Reitsitz, Rücken zu ihm, Gesicht zu Marco. Sie sank auf den dicken Schwanz herab, stöhnte guttural, und begann zu reiten – kreisen, auf und ab, die Brüste wippten frei, als Callum den Stoff herunterriss. Er knetete sie, kniff in die Nippel, stieß von unten nach, und Fiona kam mit einem langgezogenen Schrei, die Schenkel zuckend, die Innenseiten glänzend vor Nässe, während sie Marcos Namen keuchte und ihm befahl, nicht wegzusehen.
„Tief rein“, keuchte sie zu Callum. „Spritz ab. In mir. Er soll’s sehen.“
Callum griff sie fester, hämmerte noch ein paar Male nach oben und kam mit einem tiefen, animalischen Laut, die Hüften verkrampft, tief in Fiona vergraben. Man sah sogar, wie es ihn durchfuhr. Fiona presste sich fest an ihn, genoss jeden Puls, und öffnete dann die Augen wieder – glasig, zufrieden, hungrig nach mehr – und starrte direkt zu ihrem zitternden Ehemann in der Ecke, dessen Hand noch um den eigenen Schwanz lag, dem Höhepunkt gefährlich nah, während Callums Sperma bereits langsam zwischen ihren Schenkeln austrat und tropfte.
Sie lächelte, atemlos, und wischte sich mit zwei Fingern etwas davon hoch, steckte es sich demonstrativ in den Mund.
„Noch lange nicht Schluss“, flüsterte sie heiser in Marcos Richtung, die Stimme voller Versprechen und neuer Frechheit. „Dein Kollege ist noch steinhart in mir. Und ich bin erst einmal gekommen.“
Fiona rutschte mit einem nassen Schmatzen ein Stück nach oben, nur um sich sofort wieder auf Callums noch immer steifen Schwanz sinken zu lassen. Der Mix aus seinem Sperma und ihrer eigenen Nässe quoll hörbar heraus, tropfte auf die teure Bettwäsche und hinterließ einen glänzenden Fleck, der Marcos Blick magisch anzog. Er wichste weiter, der Griff um seinen eigenen, jämmerlich schlankeren Schwanz fest und verzweifelt, während er dachte: Das ist jetzt mein Leben. Meine Frau als lebende Spermafontäne, und ich steh hier wie der Praktikant, der die Kaffeetassen spült.
„Schau mal, Schatz“, hauchte Fiona und spreizte die Schenkel weiter, damit er jedes Detail sah. „Dein Kollege hat mich vollgepumpt, und er ist immer noch hart wie Beton. Was für ein Service, oder?“ Sie lachte dreckig, die Stimme noch heiser vom Schreien, und kreiste die Hüften langsam. Callum stöhnte anerkennend, griff nach ihren Brüsten und kniff die Nippel, bis sie aufjauchzte.
„Deine Ehefotze ist ein Traum“, grinste Callum zu Marco hinüber, als wäre das ein normaler Smalltalk auf der Firmenfeier. „Eng, nass, und sie saugt mich fest, als wollte sie eine Bonuszahlung erzwingen. Du hast echt Glück gehabt – oder Pech, je nachdem, wie man’s sieht. Komm näher, Rehkitz. Du sollst das richtig sehen.“
Marco torkelte zwei Schritte vor, der Schwanz in der Hand, die Hose um die Knie gerutscht wie bei einem betrunkenen Studenten nach der Absolventenparty. Fiona streckte eine Hand aus, wischte sich noch mehr von dem rauslaufenden Sperma von den Schamlippen und hielt ihm die glänzenden Finger hin. „Leck ab. Bevor ich’s mir selbst reinzieh. Sei kein Spielverderber, Marco. Du wolltest das doch.“
Er zögerte eine Sekunde – Scham brannte heiß in seinen Wangen –, dann lehnte er sich vor und saugte an ihren Fingern. Der salzige, fremde Geschmack explodierte auf seiner Zunge, und sein Schwanz zuckte verräterisch. Fiona kicherte. „Braver Junge. Jetzt wichs weiter und guck zu, wie er mich nochmal zerlegt.“
Callum hob sie kurzerhand an, drehte sie auf den Rücken und schob sich zwischen ihre Beine, ohne auch nur einen Moment rauszurutschen. Ein harter Stoß, und Fiona schrie auf, die Beine hoch in der Luft. „Fick– ja– so tief–“ Er hämmerte in sie hinein, das nasse Klatschen erfüllte die Suite, vermischt mit dem Quietschen der Matratze. Marcos Gedanken rasten: Das klingt wie jemand, der mit nassen Gummistiefeln durch eine Pfütze stampft. Und ich steh hier und find’s geil. Was ist falsch mit mir?
„Halt ihr die Beine auf“, befahl Callum plötzlich, grinsend. „Mach dich nützlich, Ehemann. Oder willst du, dass ich sie alleine durchficke, während du in der Ecke heulst?“
Marco griff gehorsam nach Fionas Knöcheln, spreizte sie weit, spürte, wie ihre Muskeln unter seinen Händen zuckten. Jeder Stoß von Callum schüttelte ihren ganzen Körper, die Brüste wippten, und sie starrte Marcos mit glasigen Augen an. „Härter, Callum. Zeig ihm, wie man eine Frau richtig fickt. Marco fickt schön und vorsichtig – du zerlegst mich.“
Callum lachte tief, ein rumorenndes Geräusch aus der Brust. „Hörste das, Marco? Deine Frau bewertet dich wie einen Lieferanten mit schlechten Reviews. Ein Stern für Anstrengung, null für Penetrationstiefe.“ Er beschleunigte, die Eier klatschten gegen Fionas Arsch, und er beugte sich vor, biss in ihren Hals, während er weiter redete. „Sie engt sich um mich zusammen, Mann. Jedes Mal, wenn ich tief reinramme, zuckt sie. Geiler als jede Weihnachtsfeier-Afterparty.“
Fiona kam das zweite Mal mit einem gurgelnden Schrei, der Körper durchgebeutelt, Nässe spritzte hörbar gegen Callums Bauch. Marco spürte, wie ihre Beine in seinen Händen vibrierten, und er wichste schneller, dem Höhepunkt gefährlich nah – aber Fiona bemerkte es sofort. „Nicht kommen!“, keuchte sie. „Du wartest. Du guckst nur. Wenn du abspritzt, bevor ich fertig bin, zieh ich dir den Schwanz ab und verschenk ihn als Türstopper.“
Callum zog sich raus, der dicke Schwanz glänzte vor Saft, und ein Schwall Sperma und Fotzensaft folgte. Er wischte sich ab, grinste und packte Fiona an den Hüften, drehte sie auf die Seite. „Arsch hoch, Süße. Ich will den anderen Eingang testen. Marco, knie dich hin und halt ihr die Backen auseinander. Praktisches Helferlein.“
Marco kniete, das Gesicht brennend, und griff in Fionas prallen Arsch, spreizte die Backen. Callums Eichel drückte gegen das enge Loch, und Fiona stöhnte langgezogen. „Langsam– ah fuck– er ist zu dick– nein, weiter–“ Callum schob nach, zentimeterweise, bis er zur Hälfte drin war. Fiona krallte sich ins Laken, keuchte, und Marco sah, wie sich das Loch dehnte, den fremden Schwanz schluckte. Das ist absurd, dachte er hysterisch. Wie ein Verkehrsstau in einer Einbahnstraße. Und ich halt die Türen auf.
„Enger als die Firmenrichtlinien“, ächzte Callum und begann zu stoßen, erst behutsam, dann härter. Fiona schrie vor Lust und Überforderung, streckte eine Hand zurück und krallte sich in Marcos Haar. „Küss mich, während er mich im Arsch fickt. Und erzähl mir, wie sehr du’s hasst und liebst.“
Marco beugte sich vor, küsste sie schmutzig, schmeckte immer noch das fremde Sperma auf ihren Lippen, und murmelte zwischen den Küssen: „Du bist so eine dreckige Schlampe… und ich bin so hart davon, dass es wehtut.“ Fiona lachte in seinen Mund, während Callum sie von hinten zerfickte, die Stöße so heftig, dass Marcos Zähne klapperten.
Callum griff nach Fionas Klitoris, rieb grob, und sie kam ein drittes Mal, diesmal schweigend, der Körper nur noch zuckend, Tränen der Überreizung in den Augen. Callum folgte kurz darauf, pumpte sein zweites Mal tief in ihren Arsch, stöhnte guttural und blieb stecken, pulsierend. Als er sich rauszog, quoll das Sperma sofort heraus, lief über ihre Schamlippen und tropfte auf Marcos noch immer kniende Knie.
„Leck sie sauber“, sagte Callum beiläufig, als würde er eine Bestellung beim Room-Service aufgeben. „Beides. Fotze und Arsch. Deine Frau mag’s hygienisch für die nächste Runde.“
Marco zögerte nicht diesmal. Er beugte sich vor, die Zunge herausgestreckt, und leckte. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, und Fiona stöhnte genüsslich, drückte seinen Kopf fester hin. „Guter Ehemann. Saug alles raus. Callum, gib mir deinen Schwanz in den Mund, während er putzt.“
Callum stellte sich vor sie, und Fiona schlang die Lippen um den noch halbsteifen Kolben, saugte ihn sauber und hart zugleich. Marco leckte fleißig weiter, das Gesicht verschmiert, der eigene Schwanz so hart, dass er gegen den Teppich drückte. Humourvolle Verzweiflung flutete ihn: Ich bin der menschliche Staubsauger der Extraklasse. Dyson hat Angst vor mir.
Nachdem Fiona Callum wieder steinhart gelutscht hatte, zog sie Marco hoch und drängte ihn auf den Sessel am Fenster. „Setz dich. Hände weg vom Schwanz. Du guckst nur noch.“ Dann stieg sie rückwärts auf Callum, der sich aufs Bett gesetzt hatte, und nahm ihn erneut in die Fotze – tief, gierig, das Sperma von vorher als Gleitmittel. Sie ritt ihn hart, die Augen auf Marco gerichtet, und Callum knetete ihre Brüste, biss in ihre Schulter.
„Erzähl ihm, was du fühlst“, forderte Callum.
Fiona keuchte im Takt: „Er dehnt mich… so voll… dicker als alles, was du je hattest… und er stößt genau gegen den Punkt, wo ich durchdrehe. Ich will, dass er mich die ganze Nacht fickt, Marco. Und du sitzt da und wichst dir höchstens einen ab, wenn ich’s erlaube. Verstanden?“
Marco nickte stumm, der Mund trocken, der Schwanz schmerzhaft pochend. Callum grinste über Fionas Schulter. „Gute Entscheidung, Rehkitz. Denn ich bin noch lange nicht fertig. Deine Frau hat mir versprochen, dass sie nach der Feier noch Hunger hat – auf mehr als nur einen Gang. Vielleicht holen wir uns noch ’nen Drink aus der Minibar. Oder ich fick sie auf dem Balkon, damit die halbe Stadt mithören kann. Was meinst du, Fiona?“
Sie lachte, stöhnte, ritt weiter und kam ein viertes Mal, eng um ihn zuckend. Dann beugte sie sich vor, flüsterte etwas in Callums Ohr, und beide schauten zu Marco hinüber mit diesem gefährlichen, hungrigen Glitzern. Fiona wischte sich Schweiß aus dem Gesicht, die Beine noch zitternd um Callums Hüften geschlungen, und sagte heiser: „Wir machen kurz Pause. Dann zeig ich dir, was ‚Appetitstörungen‘ wirklich heißen. Und du, Marco… du bleibst wach. Die Nacht ist jung, und ich bin erst aufgewärmt.“
Callum zog sie enger an sich, der Schwanz immer noch in ihr begraben, und streichelte demonstrativ über ihren Bauch, wo sein Sperma drinnen war. Marco saß im Sessel, nackter Arsch auf dem Leder, der eigene Schwanz steif und unberührt, und spürte, wie die Demütigung und die Erregung sich zu einem einzigen, pochenden Knoten verbanden. Draußen knallten irgendwo Sektkorken, die Feier ging weiter – aber hier drinnen war die Welt nur noch nass, laut und vollkommen außer Kontrolle.
Die Pause dauerte keine fünf Minuten. Fiona rollte sich von Callum runter, das Sperma lief ihr in dicken Fäden die Innenschenkel hinunter und tropfte auf den Teppich, und sie lachte keuchend, während sie zur Minibar humpelte. „Ich brauch was Kaltes. Und du, Callum, bleib hart. Das ist ein Befehl vom Management.“ Sie holte drei Mini-Flaschen Whiskey raus, warf eine zu Marco, der noch immer nackt im Sessel hockte, den Schwanz steif und unberührt wie ein peinliches Firmengeschenk, das niemand auspacken will. „Trink, Schatz. Du siehst aus wie der Typ, der auf der Weihnachtsfeier den Karaoke-Fuck-up hatte.“
Marco schraubte die Flasche auf, schluckte, und spürte den Brand in der Kehle. Sein Kopf raste: Ich sitz hier, vollgesabbert mit dem Saft meines Kollegen, und meine Frau bestellt Nachschub wie bei Deliveroo. Was kommt als Nächstes? Extra-Käse auf der Fotze? Callum lehnte sich zurück, der dicke Schwanz glänzte noch immer von Fiona und seinem eigenen Zeug, und er grinste breit. „Deine Frau hat Ausdauer, Rehkitz. Besser als die halbe Vertriebsabteilung nach dem Kick-off. Komm her, Fiona. Ich will dich auf dem Schreibtisch ficken. Oder was hier als Schreibtisch durchgeht.“
Fiona kippte ihren Whiskey, streifte das zerrissene Kleid komplett ab und ging nackt zu ihm. Sie kniete zwischen seinen Beinen, nahm den Schwanz in den Mund und saugte ihn langsam sauber, die Zunge kreiste um die Eichel, während sie Marcos Blick festhielt. „Schau genau hin“, murmelte sie mit vollem Mund, Speichel tropfte. „Ich schmecke uns beide. Dein peinliches kleines Wichserei-Sperma von früher und sein Premium-Zeug. Willst du auch mal probieren, oder bleibst du der Zuschauer mit dem steifen Mitarbeiter?“
Marco rutschte näher, gehorsam, und Fiona zog ihn runter. Sie küsste ihn dreckig, schob ihre Zunge in seinen Mund, und er schmeckte den Mix – salzig, bitter, fremd. Sein Schwanz zuckte, aber er wagte nicht, ihn anzufassen. Fiona hatte verboten. Callum lachte. „Süßer Ehemann. Leckt den Schwanz seiner Frau sauber und schmeckt mich dabei. Das nenn ich Teamarbeit. Jetzt rauf auf den Tisch, Fiona. Beine breit. Marco hält wieder die Position.“
Sie kletterte auf den massiven Holztisch am Fenster, legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, und Callum stellte sich zwischen sie. Marco griff wieder nach ihren Knöcheln, spreizte sie, und sah, wie Callums Eichel gegen ihre tropfende Fotze drückte. Ein Stoß – nass, laut, und Fiona schrie auf. „Ja– fuck– so voll schon wieder–“ Callum rammte rein, der Tisch wackelte, Flaschen klirrten, und er fickte sie in einem Rhythmus, der wie ein PowerPoint-Vortrag mit zu vielen Animationen klang: ruckartig, penetrant, unaufhaltsam. „Deine Frau ist ein High-Performer“, ächzte er zu Marco. „Sie milkt mich mit jedem Stoß. Enger als die Budgetplanung. Und nasser als die Tränen der Konkurrenz.“
Fiona kam fast sofort, der Körper zuckte, Nässe spritzte gegen Callums Bauch und tropfte auf den Tisch. „Nicht stoppen“, keuchte sie. „Ich will noch einen. Und Marco, du leckst danach. Alles. Verstanden, du armer geiler Idiot?“ Marco nickte, das Gesicht heiß, und dachte hysterisch: Ich bin der After-Sales-Service. Reinigen, polieren, für den nächsten Einsatz vorbereiten. Dyson war gestern, heute bin ich der Premium-Saugroboter mit Demütigungs-Upgrade.
Callum zog raus, drehte sie um, zog sie an den Hüften runter, bis ihr Oberkörper auf dem Tisch lag und der Arsch rausragte. „Zurück in den engen Tunnel“, grinste er und drückte die Eichel gegen ihr noch lockeres Arschloch. Fiona stöhnte, drängte zurück, und er schob rein – diesmal leichter, weil sie schon aufgeweitet war, aber immer noch so eng, dass er fluchte. „Heilige Scheiße, sie saugt mich rein. Marco, fingere ihre Fotze, während ich den Arsch zerlege. Mach dich nützlich, sonst hol ich mir den Praktikanten von der Lobby.“
Marco schob zwei Finger in Fionas nasse Fotze, spürte, wie Callums Schwanz durch die dünne Wand gegen sie drückte, und sie schrie vor Überfüllung. „Beide Löcher– ja– ich platze–“ Callum hämmerte, die Eier klatschten, und Fiona kam keuchend, die Muskeln zuckten um Marcos Finger und Callums Schwanz zugleich. Callum stöhnte tief, pumpte sein drittes Mal tief in ihren Arsch, und blieb stecken. Als er rauszog, quoll das Sperma raus, lief über ihre Fotze, und Fiona keuchte: „Sauber lecken, Schatz. Zunge rein, alles raussaugen. Und schluck. Kein Tropfen auf den Teppich, der ist teurer als dein Jahresbonus.“
Marco kniete, das Gesicht zwischen ihren Backen, und leckte. Die Zunge glitt in das geöffnete Loch, schmeckte den intensiven Mix, und Fiona drückte seinen Kopf fester. „Guter Junge. Saug. Callum, gib mir deinen Schwanz in den Mund, ich will ihn wieder hart.“ Callum stellte sich vor sie, und sie schlang die Lippen um ihn, saugte das restliche Sperma ab, während Marco fleißig putzte. Sein eigener Schwanz schmerzte, pochte gegen den kalten Boden, und er dachte: Wenn das die Firmenkultur ist, will ich kündigen. Oder befördert werden. Zum Cheflecker.
Fiona stieß ab, lachte heiser und zog Callum mit auf den Balkon. Die Glastür glitt auf, die Nachtluft war kühl, und irgendwo unten knallten immer noch Sektkorken von der Feier. „Komm mit, Marco. Zuschauen unter freiem Himmel. Vielleicht hört uns ja der Finanzchef.“ Sie lehnte sich über die Brüstung, den Arsch raus, und Callum trat hinter sie. Ein Stoß – und er war wieder in ihrer Fotze, hart, tief, das nasse Geräusch mischte sich mit dem Straßenlärm. „Laut schreien“, befahl er. „Die halbe Stadt soll wissen, dass Marcos Frau gerade von seinem Kollegen durchgefickt wird.“
Fiona schrie. „Ja– Callum fickt mich besser– Marco, guck– er rammt so tief, ich spür ihn im Magen–“ Callum kniff ihre Nippel, stieß schneller, und Fiona kam laut, der Körper bebend, Nässe tropfte auf den Balkonboden. Marco stand daneben, nackt, der Schwanz steif in der kühlen Luft, und wichste endlich, weil Fiona nickte. „Langsam nur. Du kommst nicht, bevor ich’s sage. Erzähl mir, wie peinlich das ist.“
„Es ist… fuck… so demütigend“, stöhnte Marco, die Hand gleitend. „Du lässt dich hier draußen nehmen, und ich steh da wie der Typ, der die Aschenbecher leert. Und ich bin so hart davon, dass es wehtut.“ Callum lachte, zog raus und schob sich wieder in ihren Arsch. Fiona stöhnte auf, krallte sich an die Brüstung, und Marco sah, wie der dicke Schwanz verschwand, wieder und wieder. „Enger als die Datenschutzrichtlinien“, ächzte Callum. „Und sie kommt schon wieder. Hör den Schrei, Rehkitz. Das ist der Sound von einer Frau, die endlich richtig bedient wird.“
Fiona kam keuchend, Tränen in den Augen vor Überreiz, und Callum folgte, pumpte erneut in sie, das Sperma tropfte sofort raus und lief ihr die Beine hinunter. Sie drehte sich um, kniete vor ihm und saugte ihn sauber, die Lippen glänzend, während sie Marcos Blick festhielt. „Noch nicht Schluss. Zurück rein. Ich will dich auf dem Sessel, Callum, und Marco kniet davor und leckt, während du mich fickst. Doppelter Spaß.“
Sie schob Callum zurück in die Suite, auf den Sessel, und sank auf seinen Schwanz – Fotze diesmal, gierig, das Sperma als Gleitmittel. Marco kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, die Zunge an ihrer Klitoris und an der Stelle, wo Callums Schwanz in sie glitt. Jeder Stoß streifte seine Zunge, der Geschmack explodierte, und Fiona ritt hart, die Hände in Marcos Haar. „Leck und saug. Ich will kommen, während du uns schmeckst. Und Callum, erzähl ihm, wie geil seine Frau ist.“
„Sie ist eine professionelle Sperma-Schlampe“, grinste Callum, stieß nach oben. „Eng, laut, und sie nimmt alles, was ich gebe. Besser als jede Afterparty. Deine Reviews sind Mist, Marco – null Sterne für Größe, null für Ausdauer. Sie hat Upgrade gewählt.“ Fiona lachte keuchend, kam heftig, die Schenkel zitterten um Marcos Kopf, und Nässe spritzte ihm ins Gesicht. Callum stöhnte, kam erneut, tief in ihr, und Fiona blieb sitzen, den Schwanz drin, während sie Marcos verschmiertes Gesicht hochzog und küsste.
„Pause war gestern“, flüsterte sie heiser, die Augen glänzend vor Hunger. „Die Nacht ist jung, und ich hab noch Pläne. Vielleicht ruf ich den Room-Service und lass dich zusehen, wie ich den Kellner anmache. Oder Callum fickt mich unter der Dusche, und du hältst die Seife. Was meinst du, Rehkitz? Noch hungrig auf mehr Demütigung?“
Callum zog sie enger, der Schwanz noch halbsteif in ihr, und streichelte über ihren Bauch. „Ich bin ready, sobald du bist. Deine Frau hat versprochen, dass sie mich leer saugt, bis die Sonne aufgeht. Und du, Marco… du bleibst der treue Zuschauer mit dem steifen Problem. Die Feier draußen ist peinlich harmlos im Vergleich.“ Marco saß wieder im Sessel, den eigenen Schwanz pochend und unerlaubt, das Gesicht voller Sperma und Fotzensaft, und spürte, wie die Erregung und die Scham sich zu einem Knoten verbanden, der nur enger zog. Draußen lachte jemand laut, ein Auto hupte – aber hier drinnen war alles nur noch nass, dreckig und bereit für die nächste Runde, die schon in Fionas hungrigem Lächeln glitzerte.
Fiona zog Callum lachend ins Badezimmer, das Sperma lief ihr in dicken Fäden die Schenkel runter und tropfte auf die Fliesen. „Dusche an, du wandelnde Bonuszahlung. Ich will dich nass und glitschig, und Marco hält die Seife – buchstäblich.“ Das heiße Wasser prasselte los, Dampf füllte die luftige Suite-Nasszelle. Callum drückte sie sofort mit dem Gesicht zur Fliese, griff unter die pralle Kurve ihres Arsches und schob sich ohne Vorwarnung wieder in ihre Fotze. Das nasse Klatschen hallte von den Wänden wider, vermischt mit Fionas gurgelndem Stöhnen. „Oh fuck – heißes Wasser und dicker Schwanz, ich schmelze.“
Marco stand daneben, nackt, den steifen Schwanz in der kühlen Zugluft vor der offenen Tür, und fummelte mit der Hotel-Seife herum wie ein Praktikant beim Onboarding. Callum grinste über die nasse Schulter. „Einseifen, Rehkitz. Brüste, Arsch, und besonders die Stelle, wo ich gerade ein- und ausfahre. Qualitätskontrolle.“ Marco gehorchte, die Hände glitten über Fionas glänzende Haut, schäumten ihre Nippel ein, bis sie quietschte, und strichen dann tiefer, wo Callums dicker Schaft sie dehnte. Jeder Stoß streifte seine Finger. Fiona lachte keuchend. „Fühlst du das, Schatz? Wie er mich aufweitet, während du mich einseifst wie ’ne leckere Firmenkuchen-Figur? Ich tropfe Seife und Sperma – Premium-Mix.“
Callum fickte härter, das Wasser peitschte, ihre Brüste quetschten sich an die Fliese. Fiona kam mit einem schrillen Schrei, die Knie wackelten, Nässe und Schaum spritzten. „Nicht raus!“, keuchte sie. „Arsch jetzt. Marco, spreiz und guck.“ Marco griff gehorsam in ihre nassen Backen, spreizte sie weit, sah, wie Callums glänzende Eichel gegen das noch lockere Loch drückte und hineinglitt – zentimeterweise, bis die Eier klatschten. Fiona krallte sich an die Armatur. „Zu dick – ah ja – weiter, zerleg mich unterm Wasserstrahl!“ Callum hämmerte, humorvoll ächzend. „Enger als die Compliance-Richtlinien nach dem letzten Skandal. Deine Frau saugt mich rein, als wär ich der neue Catering-Vertrag.“
Marco wichste endlich wieder, die Seife machte alles glitschig und peinlich. Sein Kopf raste: Ich steh hier unter der Regendusche meines Kollegen und halte meiner Frau den Arsch auf, während er sie zum fünften Mal fickt. Wenn das die Team-Building-Maßnahme ist, will ich die Evaluierung sehen. Fiona stöhnte seinen Namen, drehte den Kopf und küsste ihn nass, schmeckte nach Whiskey und Fremdsperma. „Erzähl, wie peinlich’s ist. Laut.“
„Es ist… scheiße demütigend“, keuchte Marco, die Hand flog. „Du lässt dich hier duschen und im Arsch nehmen, und ich bin der Seifenspender mit steifem Schwanz. Und ich komm gleich, wenn du’s erlaubst.“ Callum lachte tief, rammte noch tiefer und kam mit einem gutturalen Laut, pumpte sein viertes Mal in ihren Arsch. Sperma quoll sofort raus, vermischt mit Wasser, lief Marco über die Hände. „Sauber lecken, bevor wir rausgehen. Kein Tropfen verschwenden – das ist Premium-Vertriebs-Saft.“
Marco kniete im nassen Dampf, steckte die Zunge in Fionas geöffnetes Arschloch und saugte. Der Geschmack explodierte intensiv, salzig und seifig. Fiona drückte seinen Kopf fester, stöhnte genüsslich, während Callum seinen Schwanz in ihren Mund schob und sie ihn sauber lutschte. „Braver Ehemann. Dyson-Level erreicht. Jetzt ab aufs Bett für den Finale-Kickoff.“
Zurück im Schlafzimmer tropften sie auf den Teppich. Fiona schubste Callum auf den Rücken und stieg im Umgekehrten Reitsitz auf – Gesicht zu Marco, der wieder im Sessel hockte. Sie nahm den dicken Schwanz tief in die Fotze, das alte Sperma als Gleitmittel, und ritt ihn hart, die Brüste wippten, der Arsch klatschte. „Halt meine Hüften, Callum. Und Marco… knie dich ran. Zunge an meine Klitoris und an seinen Schwanz, während er mich fickt. Doppelter Kundenservice.“
Marco kniete zwischen ihren Beinen, leckte, wo Callum in sie glitt. Jeder Stoß streifte seine Zunge, der Mix aus Fotzensaft und Sperma floss ihm ins Gesicht. Fiona ritt wie besessen, keuchte Taktangaben. „Härter – ja – er trifft den Punkt, wo ich durchdrehe… dicker als dein peinlicher kleiner Mitarbeiter je war. Ich will, dass er mich vollspritzt, bis ich undicht bin wie die alte Kaffeemaschine in der Pause.“ Callum kniff ihre Nippel, stieß nach oben. „Sie milkt mich, Rehkitz. High-Performer-Fotze. Null Sterne für dich, fünfzig für mich. Hör, wie sie schreit – das ist der Sound von Upgrade-gebucht.“
Fiona kam heftig, Schenkel zitterten um Marcos Kopf, Nässe spritzte ihm ins Gesicht und auf die teure Bettwäsche. „Jetzt du, Callum – tief rein, alles rein!“ Callum griff ihre Hüften, hämmerte noch ein dutzend Mal und entlud sich mit einem animalischen Stöhnen, Hüften verkrampft, tief vergraben. Man sah den Puls. Fiona blieb sitzen, den Schwanz drin, genoss jeden Schub, und wischte sich dann mit Fingern Sperma raus, das sie Marco demonstrativ in den Mund schob. „Schluck. Letzter Gang. Und jetzt darfst du kommen – aber auf meine Füße. Wie der treue Hund, der er bist.“
Marco wichste frenetisch, das Gesicht verschmiert, und spritzte mit einem gedemütigten Stöhnen über Fionas Fußrücken und Knöchel. Scham und Erleichterung vermischten sich zu einem Knoten. Fiona lachte heiser, wackelte mit den Zehen. „Leck das auch noch ab. Vollständiger Service.“ Er tat es, die Zunge über ihre Füße, während Callum noch in ihr zuckte.
Sex war vorbei. Die Körper sanken erschöpft ineinander, Atemzüge rau, die Suite roch nach Sex, Whiskey und teurem Shampoo. Callum zog sich langsam raus, ein letzter Schwall lief aus Fiona aufs Laken. Sie kuschelten kurz, nackt und klebrig, Marco am Rand des Bettes wie das ungeliebte Firmengeschenk. Callum stand auf, duschte hastig ab, zog Hose und Hemd über den noch glänzenden Schwanz und grinste. „Starke Performance, ihr beiden. Rehkitz, du hast’s überlebt. Fiona… bis bald.“
Er ging, die Tür fiel ins Schloss. Fiona zog Marco zu sich, küsste ihn zärtlich-schmutzig, streichelte über seinen erschöpften Schwanz. „Danke, Schatz. Das war besser als jede Fantasie. Ich liebe dich.“ Marco nickte, erschöpft, glücklich-gedemütigt, dachte, die Nacht sei vorbei und sie würden bald wieder normal frühstücken. Fiona lächelte in sein Haar, die Augen noch hungrig. Sie wusste bereits, was er nicht wusste: In ihrer Handtasche lag schon seit Stunden Callums private Handynummer und die Bestätigung für Suite 1408 am nächsten Freitag – allein, ohne Zuschauer, ein „Follow-up-Meeting“, das sie selbst eingefädelt hatte, lange bevor die Feier überhaupt begonnen hatte.
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