Klettergriffe und entfesseltes Begehren
Anna, 32, wird in der Berghütte vom athletischen Bergführer Lukas hart durchgefickt, während ihr 35-jähriger Mann Markus zusieht und schließlich in ihren Mund sprit
Ich bin Anna, zweiunddreißig Jahre alt, verheiratet mit meinem wunderbaren Markus, der fünfunddreißig ist. Dies ist mein ganz persönliches Geständnis, das ich nur mit klopfendem Herzen niederschreiben kann. Seit Monaten kreist unser ganzes Denken nur noch um eine einzige Fantasie: die Hotwife-Idee. Wir haben uns gegenseitig gestanden, wie sehr es uns erregt, wenn ich mich einem anderen Mann hingebe, während Markus zusieht. Abends im Bett haben wir uns stundenlang Geschichten erzählt, ich habe ihm ins Ohr geflüstert, wie ein fremder Schwanz mich dehnen würde, und Markus ist jedes Mal hart geworden, hat mich danach mit einer Intensität gevögelt, die ich vorher nie kannte. Wir haben es uns so oft vorgestellt, dass es sich fast schon wie eine Sucht anfühlte.
Dann kam der Klettertrip in die Alpen. Wir wollten raus aus dem Alltag, wollten echte Herausforderung. Unser Bergführer war Lukas, achtunddreißig, ein athletischer Mann mit breiten Schultern, sehnigen Armen und einem ruhigen, dominanten Blick, der mich sofort traf wie ein Blitz. Seine Beine waren muskulös vom jahrelangen Aufstiegen, seine Hände groß und kräftig, die Seile und Griffe so selbstverständlich führten, als wären sie Teil seines Körpers. Schon am ersten Tag, als er mir half, den Klettergurt anzulegen, berührten seine Finger meine Hüften länger als nötig. Ich spürte die Wärme durch meine Leggings hindurch und merkte, wie meine Nippel hart wurden. Markus sah es. Abends am Lagerfeuer vor der ersten Hütte flüsterte er mir zu: „Anna, ich meine es ernst. Wenn Lukas dich will, lass dich von ihm verführen. Ich will es wirklich sehen. Ich will, dass du seine Schlampe wirst.“ Seine Worte ließen meinen Unterleib pulsieren. Den ganzen nächsten Tag kletterten wir schweigend höher, die Spannung zwischen uns dreien wurde fast greifbar. Lukas’ Blicke wanderten immer öfter zu meinem Hintern, wenn ich vor ihm an der Wand hing, und ich genoss es, mich extra langsam und lasziv zu bewegen.
Nach sechs Stunden harter Tour erreichten wir die abgelegene Berghütte auf zweitausendachthundert Metern. Draußen heulte der Wind, drinnen knisterte ein Holzofen. Wir waren allein, keine anderen Wanderer weit und breit. Meine Schultern brannten, meine Oberschenkel zitterten vor Erschöpfung, aber zwischen meinen Beinen war ich schon seit Stunden feucht. Wir zogen die dicken Jacken aus. Lukas trug nur ein enges Funktionsshirt, das jeden Muskel seines Oberkörpers betonte. Markus setzte sich auf die Bank am Fenster, sein Blick war dunkel vor Erregung. Lukas trat hinter mich. „Du bist total verspannt, Anna. Lass mich das richten“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. Seine großen Hände legten sich auf meine Schultern. Die Berührung war fest, professionell zuerst, doch schnell wurde sie etwas anderes. Seine Daumen kreisten über meine Nackenmuskeln, drückten genau an den richtigen Stellen zu. Ich stöhnte leise auf. Jeder Druck fuhr direkt in meinen Unterleib. Meine Fotze zog sich zusammen, als würde sie schon nach seinem Schwanz greifen.
Die Blicke wurden länger. Lukas’ Hände wanderten tiefer über meine Schulterblätter, dann seitlich an meinen Rippen entlang. Ich sah zu Markus. Er nickte langsam, auffordernd, seine Hand lag schon auf seinem Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. In mir brach etwas. Die monatelange Fantasie, die geflüsterten Geständnisse, die aufgestaute Lust – alles explodierte. Ich drehte mich zu meinem Mann, packte sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn leidenschaftlich. Unsere Zungen trafen sich hart, ich saugte an seiner Unterlippe, biss leicht hinein. „Ich liebe dich“, flüsterte ich in seinen Mund. Dann wandte ich mich Lukas zu. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, die beiden müssten es hören. Ich trat ganz nah an ihn heran, spürte die Hitze seines Körpers. „Ich will dich, Lukas. Jetzt. Hart. Markus will es auch.“
Lukas schaute kurz zu meinem Mann. Markus’ Stimme war rau, aber klar: „Nimm sie, Lukas. Fick meine Frau. Zeig ihr, wie ein richtiger Bergführer eine Frau durchnimmt. Ich will alles sehen.“ Lukas lächelte dunkel, seine Hand griff in meinen Nacken. „Dann gehörst du mir jetzt, Anna. Ich werde dich ficken, bis du schreist.“ Die Worte allein ließen mich fast kommen.
Er drängte mich sofort gegen die raue Holzwand der Hütte. Die Balken waren kalt und hart an meinen Brüsten. Lukas riss meine Kletterhose samt Slip bis zu den Knien herunter. Seine Finger fanden sofort meine nasse Spalte. „Scheiße, bist du geil“, knurrte er. „Deine Fotze trieft schon für meinen Schwanz.“ Zwei dicke Finger stießen in mich, drehten sich, öffneten mich. Ich keuchte laut, drückte den Arsch nach hinten. Markus hatte sich auf einen Stuhl gesetzt, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er sah zu, genau wie in unseren Fantasien.
Lukas zog seine eigene Hose herunter. Sein Schwanz war dick, lang und pulsierend, die Eichel schon glänzend. Ohne weiteres Vorspiel drückte er mich mit dem Oberkörper gegen die Wand, spreizte meine Beine, so weit die Hose es zuließ, und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in mich ein. Ich schrie auf. Das Gefühl, so plötzlich und dominant gefüllt zu werden, war überwältigend. Er fickte mich im Stehen, hielt meine Hüften mit eisernem Griff und rammte seinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag hinein. Die Wand scheuerte an meinen Brüsten, meine Wange presste sich gegen das raue Holz. „Ja, genau so“, stöhnte ich. „Fick mich härter!“ Lukas’ Becken klatschte laut gegen meinen Arsch. Jeder Stoß trieb mich höher. Ich sah zu Markus, der seinen Schwanz langsam wichste und lächelte. Das machte mich noch geiler.
Nach ein paar Minuten drehte Lukas mich herum, hob mich hoch und setzte mich mit dem nackten Arsch auf den großen Holztisch in der Mitte der Hütte. Er drückte meine Schenkel weit auseinander, kniete sich davor und vergrub sein Gesicht in meiner Fotze. Seine Zunge war unglaublich geschickt. Er leckte breit über meine Schamlippen, saugte meine Klitoris ein, fickte mich dann mit der Zunge tief. Zwei Finger krümmten sich in mir und massierten diesen einen Punkt, bis ich nicht mehr konnte. Mein ganzer Körper spannte sich. „Ich… ich komme!“, schrie ich. Ein heißer Schwall spritzte aus mir heraus, direkt auf Lukas’ Zunge und über sein Kinn. Ich squirted so stark, dass der Tisch unter mir nass wurde. Markus stöhnte laut auf, wichste schneller.
Lukas stand auf, sein Gesicht glänzte von meinen Säften. Er packte meine Handgelenke, drückte sie über meinem Kopf auf den Tisch und drang erneut in mich ein, diesmal in der Missionarsstellung. Sein schwerer Körper lag auf mir, sein Schwanz stieß tief und gnadenlos zu. Die Position war so dominant, dass ich mich vollkommen ausgeliefert fühlte. „Sag es“, befahl er. „Sag, was du bist.“ Ich zögerte keine Sekunde. „Ich bin die Schlampe meines Mannes!“, schrie ich, während er mich durchfickte. „Noch lauter!“ – „Ich bin die Schlampe meines Mannes! Ich lasse mich von fremden Schwänzen ficken, während mein Mann zusieht!“ Die Worte machten mich wahnsinnig. Lukas hielt meine Handgelenke mit einer Hand fest, die andere knetete grob meine Brust, zwirbelte den Nippel. Sein Tempo wurde schneller, animalisch. Ich spürte den zweiten Orgasmus heranrollen, größer als der erste.
Markus stand plötzlich neben meinem Kopf. Sein Schwanz war dunkelrot und tropfte. „Mach den Mund auf, meine geile Frau.“ Ich gehorchte sofort. Im selben Moment, als Lukas mich mit besonders tiefen Stößen zum zweiten Höhepunkt trieb, spritzte Markus in meinen offenen Mund. Heiße, dicke Schübe landeten auf meiner Zunge, füllten meinen Rachen. Ich schluckte, so gut ich konnte, während mein Körper unter Lukas zuckte und meine Fotze sich krampfend um seinen Schwanz zusammenzog. Ich schrie meinen Orgasmus um Markus’ Schwanz herum, der immer noch in meinem Mund war.
Erschöpft, zitternd und glücklich sank ich auf dem Tisch zusammen. Lukas zog sich langsam aus mir zurück, sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Markus küsste mich zärtlich auf die Stirn, dann auf den Mund, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. Ich kuschelte mich zwischen die beiden Männer auf die breite Matratze, die in der Ecke der Hütte lag. Zuerst küsste ich Markus lange und liebevoll, meine Hand streichelte seine Wange. „Danke“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Das war das größte Geschenk, das du mir machen konntest. Ich liebe dich so sehr.“ Er lächelte nur glücklich, erschöpft und stolz.
Die Nacht war noch jung. Draußen pfiff der Wind um die Hütte, drinnen glühte der Ofen. Ich lag nackt zwischen ihnen, mein Körper noch immer pulsierend von den Nachwehen. Lukas’ Hand strich über meinen Bauch, tiefer, zwischen meine Beine, wo ich schon wieder feucht wurde. Markus beobachtete es mit neu erwachendem Interesse. Später in dieser Nacht sollte Lukas mich noch einmal nehmen, diesmal langsamer, während Markus…
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1434)
Später in dieser Nacht nahm Lukas mich noch einmal, diesmal langsamer, während Markus neben uns kniete und jede Bewegung mit hungrigen Augen verfolgte. Die Matratze in der Ecke der Berghütte war breit genug für uns drei, das Feuer im Ofen warf flackernde Schatten auf die groben Holzwände. Mein Körper fühlte sich noch immer wund und lebendig an von den harten Stößen zuvor, doch die Erschöpfung mischte sich mit einer tiefen, pochenden Lust, die einfach nicht nachlassen wollte. Lukas lag hinter mir, sein muskulöser Brustkorb presste sich warm gegen meinen Rücken. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, ruhig und kontrolliert, ganz anders als das animalische Keuchen am Tisch. Seine Hand glitt über meine Taille, umfasste meine linke Brust und knetete sie mit genau dem richtigen Druck, bis mein Nippel hart zwischen seinen Fingern stand.
„Du bist so nass, Anna“, flüsterte er mir ins Ohr, seine Stimme ein dunkles Grollen, das direkt in meinen Unterleib fuhr. „Deine Fotze will mehr von mir, oder?“ Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, denn Markus hatte sich vorgebeugt und küsste mich tief, seine Zunge umspielte meine, als wollte er den Geschmack seines eigenen Spermas von vorhin noch einmal kosten. Währenddessen schob Lukas ein Bein zwischen meine Schenkel, spreizte mich leicht und ließ seinen dicken Schwanz langsam durch meine Spalte gleiten. Nicht eindringen, noch nicht. Er rieb die pralle Eichel über meine Klitoris, kreiste dort, bis ich leise wimmerte. Jede Berührung sandte Wellen der Erregung durch mich hindurch. Ich dachte daran, wie oft Markus und ich uns das vorgestellt hatten – genau diese Langsamkeit nach der harten ersten Runde, dieses bewusste Auskosten. Jetzt war es real, und es war besser als jede Fantasie.
Endlich drang Lukas in mich ein, Zentimeter für Zentimeter, so quälend langsam, dass ich jeden Millimeter seines dicken Schafts spüren konnte, wie er meine Wände dehnte und ausfüllte. Ein langer, zittriger Seufzer entkam mir in Markus’ Mund. „Ja… genau so… füll mich aus“, hauchte ich, als Lukas endlich bis zum Anschlag in mir steckte. Er bewegte sich kaum, blieb einfach tief in mir, pulsierend, während seine Hüften winzige, kreisende Bewegungen machten. Die Reibung war exquisit. Markus löste sich von meinen Lippen, senkte den Kopf und saugte meinen rechten Nippel in seinen Mund. Seine Zähne schabten leicht darüber, genau wie ich es liebte. Ich lag eingekeilt zwischen ihnen, Lukas’ Schwanz tief in meiner Fotze, Markus’ warme Lippen an meiner Brust, und die Welt schrumpfte auf diese Hütte zusammen, auf den Wind draußen und das Knistern des Feuers.
Lukas begann sich endlich zu bewegen, lange, tiefe Stöße, die mich jedes Mal ganz ausfüllten. Nicht schnell, nicht brutal wie zuvor an der Wand, sondern rhythmisch, als wollte er mich von innen her zum Schmelzen bringen. „Du fühlst dich unglaublich an“, murmelte er gegen meinen Nacken. „So eng, so heiß. Dein Mann hat recht – du bist die perfekte kleine Hotwife.“ Bei dem Wort „Hotwife“ zog sich meine Fotze reflexartig zusammen, und ich hörte Markus leise stöhnen. Er hatte seinen Schwanz wieder in der Hand, wichste ihn langsam im Takt von Lukas’ Stößen. Ich streckte die Hand aus, umschloss Markus’ Finger mit meinen und half ihm, seinen Schaft zu massieren. Die Intimität dieses Moments überwältigte mich. Das war nicht nur Ficken. Das war unsere Ehe, die sich öffnete und etwas Neues, Stärkeres wurde.
Nach einer Weile zog Lukas sich zurück, drehte mich auf den Rücken und legte sich zwischen meine gespreizten Beine. Diesmal war der Blickkontakt intensiv. Seine dunklen Augen bohrten sich in meine, während er erneut in mich glitt, langsam, fast andächtig. Markus setzte sich neben meinen Kopf, sein steifer Schwanz ragte über mein Gesicht. Ich drehte den Kopf zur Seite, öffnete den Mund und ließ ihn hineingleiten. Der Geschmack war salzig, vertraut, vermischt mit dem Duft unserer gemeinsamen Erregung. Lukas beschleunigte seine Stöße jetzt etwas, immer noch kontrolliert, aber tiefer. Jeder Stoß drückte mich gegen Markus’ Schwanz, der bis in meinen Rachen stieß. Ich würgte leicht, doch es war ein geiles Würgen, ein willkommenes. Tränen liefen mir aus den Augenwinkeln, nicht vor Schmerz, sondern vor purer, überbordender Lust.
„Ich liebe es, dich so zu sehen“, flüsterte Markus heiser. „Meine geile Frau, die zwei Schwänze gleichzeitig nimmt. Schluck mich tiefer, Anna. Zeig Lukas, was für eine brave Schlampe du sein kannst.“ Seine Worte, kombiniert mit Lukas’ gleichmäßigen, harten Stößen, trieben mich unaufhaltsam auf einen weiteren Höhepunkt zu. Meine Klitoris pochte unberührt, doch die Reibung innen und der Druck von Markus’ Schwanz in meinem Mund reichten aus. Ich kam mit einem erstickten Schrei um seinen Schaft herum, meine Fotze krampfte sich wellenartig um Lukas zusammen. Er knurrte tief, hielt inne, genoss das Zucken, dann fickte er mich durch meinen Orgasmus hindurch, langsamer wieder, als wollte er ihn verlängern.
Schweiß glänzte auf Lukas’ breiter Brust. Die Muskeln an seinen Armen und Schultern spannten sich bei jedem Stoß. Ich sah die Adern an seinem Hals hervortreten, spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker wurde. Markus zog sich aus meinem Mund zurück, wichste sich hastig und spritzte diesmal über meine Brüste, dicke, weiße Stränge, die heiß auf meiner Haut landeten. Der Anblick schien Lukas den Rest zu geben. Er packte meine Hüften fester, stieß noch drei, vier tiefe Male zu und ergoss sich dann in mir, pulsierend, füllend. Ich spürte jeden Schub, warm und reichlich, und ein weiterer kleiner Orgasmus schüttelte mich, sanfter diesmal, wie eine Nachwelle.
Erschöpft sanken wir alle drei zusammen. Lukas blieb noch einen Moment in mir, küsste meine Schulter, meine Halsbeuge. Markus wischte mir zärtlich das Sperma von den Brüsten, küsste mich auf den Mund, diesmal weich und liebevoll, ohne Eile. „Das war… mehr, als ich mir je erträumt habe“, murmelte er gegen meine Lippen. „Du warst unglaublich. Wir waren unglaublich.“ Ich lächelte schwach, mein Körper fühlte sich schwer und gesättigt an, doch in meinem Kopf begann es bereits zu arbeiten. Die Lust war noch nicht vorbei. Sie hatte sich nur verwandelt in etwas Planendes, etwas Gieriges.
Wir lagen lange so da, nackt, verschwitzt, die Decken halb über uns gezogen. Lukas stand irgendwann auf, holte uns Wasser aus der kleinen Küche der Hütte. Wir tranken schweigend, teilten die Flasche herum wie ein Ritual. Dann kuschelte ich mich zwischen sie, den Kopf auf Markus’ Brust, ein Bein über Lukas’ Schenkel gelegt. Seine Finger zeichneten träge Kreise auf meinem Bauch, wanderten manchmal tiefer, streichelten meine empfindliche, noch immer tropfende Fotze, ohne Druck auszuüben. Es war zärtlich. Es war besitzergreifend. Und es machte mich schon wieder feucht.
In den frühen Morgenstunden, als der Wind draußen etwas nachließ und das Feuer nur noch glühte, sprachen wir leise. Lukas erzählte von anderen Touren, von abgelegenen Gipfeln, von Hütten, die noch einsamer lagen. Markus hörte aufmerksam zu, seine Hand in meinem Haar. Ich sagte wenig, aber in mir formte sich ein Plan. Nächstes Mal würden wir nicht nur eine Nacht bleiben. Nächstes Mal würde ich Lukas vorschlagen, einen Freund mitzubringen – einen anderen Bergführer, vielleicht jünger, genauso durchtrainiert. Ich würde Markus bitten, uns in einem Zelt zu beobachten, bei Tageslicht, mit dem Risiko, dass andere Wanderer uns hören könnten. Der Gedanke allein ließ meine Klitoris wieder pochen. Ich stellte mir vor, wie ich auf allen vieren zwischen zwei fremden Schwänzen knien würde, während Markus nur wenige Meter entfernt saß, seinen eigenen Schwanz in der Hand, und mir leise befahl, noch geiler zu sein.
Ich würde es vorbereiten. Zu Hause, sobald wir zurück waren, würde ich mit Markus darüber reden, ihm in unser gemeinsames Bett flüstern, wie sehr ich es wollte, dass er mich noch öfter teilte. Vielleicht ein Wochenende in einer anderen Hütte, diesmal mit Seilen nicht nur zum Klettern. Lukas’ Hände waren stark genug, mich zu fesseln. Der Gedanke erregte mich so sehr, dass ich leise seufzte. Markus bemerkte es, lächelte wissend. „Du denkst schon wieder an das Nächste, oder?“, flüsterte er. Ich nickte nur, küsste seine Brust und schloss die Augen.
Am nächsten Morgen, als wir die Hütte aufräumten und uns für den Abstieg fertig machten, warf Lukas mir einen langen, dunklen Blick zu. Ich lächelte zurück, unschuldig nach außen, doch innerlich brannte der Plan bereits lichterloh. Dies war erst der Anfang. Ich war Markus’ Hotwife, und ich würde dafür sorgen, dass die nächste Tour noch härter, noch länger, noch riskanter wurde. Meine Fotze zog sich bei dem Gedanken zusammen, und ich wusste: Wir würden nicht aufhören. Nie mehr.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1434)
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