Mitternachtsglühen auf dem verankerten Yachtdeck

Carmen, die 42-jährige Hotwife, lässt sich auf dem Yachtdeck hart von Skipper Cody ficken, während ihr Mann zusieht und wichst.

10 min read September 20, 2026New

Die Luxusyacht schaukelte sanft in der einsamen Bucht der Adria, das Wasser schwarz und glatt wie Öl unter dem Mond. Carmen, zweiundvierzig, lehnte am Geländer des Decks, die warme Nachtluft strich über ihre nackten Schultern. Sie trug nur dieses dünne, weiße Sommerkleid, das ihre vollen Titten und den runden Arsch kaum verhüllte. Neben ihr stand Callum, fünfundvierzig, ihr Ehemann, der schon seit Monaten diese Fantasie in sie redete – dass er zusehen wollte, wie ein anderer Mann sie auseinandernahm, sie hart fickte, sie benutzte, während er seinen Schwanz wichste.

Unten auf dem Hauptdeck schrubbte Cody, der achtunddreißigjährige Skipper, den sie für die Woche angeheuert hatten. Sein nackter Oberkörper glänzte von Schweiß und Salzwasser, die Muskeln spielten unter der gebräunten Haut, während er den Schrubber mit kräftigen Bewegungen über das Teakholz führte. Breite Schultern, harte Arme, ein Bauch, der sich bei jeder Bewegung anspannte. Carmen starrte unverhohlen, spürte, wie es zwischen ihren Schenkeln feucht wurde.

„Sieh ihn dir an“, flüsterte Callum ihr heiß ins Ohr, die Lippen streiften ihr Ohrläppchen. „Dieser dreckige Skipper. Ich will, dass du dich heute Nacht von ihm ficken lässt, Carmen. Richtig hart. Ich will zusehen, wie er seinen Schwanz in deine feuchte Fotze rammt, während du für mich stöhnst.“

Sie schluckte, spürte seinen erigierten Schwanz gegen ihre Hüfte drücken. „Du willst das wirklich, ja? Dass er mich nimmt, während du daneben wichst?“

„Fick ja. Ich will dich als meine geile Hotwife-Schlampe sehen. Heute Nacht.“

Codys Blick streifte hoch, traf den ihren. Ein schräges Grinsen. Er wusste genau, was abging. Carmen ließ ihren Blick absichtlich an seinem Schritt hängen, wo sich in der kurzen Hose deutlich etwas abzeichnete.

Stunden später. Mitternacht. Die Deckscheinwerfer warfen warmes Licht über das verankerte Heck. Carmen saß mit den Beinen übereinander auf der Polsterbank, ein Glas kühlen Weißwein in der Hand. Cody lehnte gegenüber, ebenfalls mit einem Drink, noch immer nur in der Hose, der Oberkörper nackt und funkelnd. Callum saß daneben, die Beine gespreizt, die Erregung unübersehbar.

„Du putzt echt gründlich, Cody“, sagte Carmen mit rauer Stimme, lehnte sich vor und legte die Hand auf seinen muskulösen Oberarm. Die Haut war warm, hart. Sie ließ die Finger langsam über den Bizeps gleiten, spürte die Adern, drückte ein wenig fester, als nötig war. „So starke Arme. Ich wette, die halten eine Frau ordentlich fest.“

Cody grinste dreckig, seine Augen wanderten zu ihrem Ausschnitt. „Kommt drauf an, wie die Frau das will. Manche mögen’s hart.“

Callum beobachtete das Ganze, die Hand schon lässig auf seinem Schritt. Er nickte Carmen auffordernd zu, die Pupillen weit. Sie spürte seinen Blick wie eine Berührung. Die Spannung knisterte, unerträglich. Carmen trank den Rest ihres Weins in einem Zug, stellte das Glas ab und stand auf.

„Cody“, sagte sie heiser, die Finger bereits am dünnen Träger ihres Kleides. „Willst du mich hart und schmutzig nehmen? Richtig dreckig. Vor meinem Mann.“

Sie ließ das Kleid fallen. Es rutschte über ihre Titten, ihren Bauch, ihren rasierten Spalt und landete auf dem Deck. Nackt stand sie da, die Nippel steinhart, die Schamlippen schon glänzend vor Nässe. Callum stöhnte leise auf.

Cody und Callum antworteten gleichzeitig, die Stimmen voller Gier: „Ja.“ „Fick ja.“

Cody war sofort auf den Beinen, packte Carmen an den Hüften und drückte sie rücklings auf die breite gepolsterte Liegefläche mitten auf dem Deck. Er knöpfte sich die Hose auf, zog den dicken, steifen Schwanz heraus – lang, dick, die Eichel bereits glänzend. Callum rutschte näher, setzte sich direkt neben sie, zog sich selbst den Schwanz raus und fing an zu wichsen, langsam, genüsslich, die Augen fest auf seine Frau gerichtet.

„Nimm sie“, knurrte Callum. „Fick meine Frau.“

Cody spreizte Carmens Beine, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, smeared ihre Feuchtigkeit entlang des Schafts. Dann stieß er zu – hart, tief, in einem Rutsch bis zum Anschlag. Carmen schrie auf, die Fotze dehnte sich um den dicken Schwanz, spürte jede Ader, jede Härte.

„Oh fuck, ja— so dick—“

Er fickte sie in der Missionarsstellung, die Hände neben ihrem Kopf, die Hüften hämmernd. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ das Deck unter ihnen knarzen. Callum wichste schneller, stöhnte, starrte auf den Punkt, wo Codys Schwanz in Carmens fotze verschwand, nass und glänzend herausglitt und wieder reinrammte.

„Schau ihn dir an, Callum“, keuchte Carmen, die Beine um Codys Taille geschlungen. „Er fickt deine Frau. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. Fühlst du, wie nass ich bin?“

Cody zog raus, packte sie und drehte sie um. „Auf alle Viere. Jetzt.“

Carmen kam auf die Knie, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Cody kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte wieder rein – noch tiefer diesmal, der Winkel so, dass er ihren G-Punkt traf. Sie stöhnte laut auf, der Laut hallte über die stille Bucht.

„Ja— so tief— fick mich kaputt—“

Er hämmerte sie in der Doggy-Position, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, zogen sie bei jedem Stoß auf seinen Schwanz. Carmen hob den Kopf und starrte Callum direkt in die Augen, während Cody sie durch fickte. Speichel tropfte ihr aus dem Mundwinkel. Callums Hand flog über seinen Schwanz, der vorhaut glänzte, die Eichel dunkelrot.

„Du bist so eine geile Schlampe“, keuchte Callum. „Meine Hotwife. Lass dich von ihm benutzen.“

Cody zog sich raus, der Schwanz tropfte von ihrer Fotzensaft. Carmen drehte sich sofort um, auf die Knie vor ihm, und nahm ihn gierig in den Mund. Sie schluckte ihn tief, die Lippen um den Schaft, spürte den eigenen Geschmack auf der Zunge, lutschte und schmatzte laut, ließ ihn bis in den Rachen gleiten bis sie würgte.

Cody packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück und spuckte ihr ins Gesicht. Der Speichel landete auf ihrer Wange, tropfte auf ihre Titten. Carmen stöhnte vor Erregung, die Augen halb geschlossen.

„Ja, spuck mir ins Gesicht. Ich bin eine geile Hotwife-Schlampe meines Mannes. Eine dreckige Fickfotze, die sich auf dem Deck von dir durchnehmen lässt, während er sich einen runterholt. Nenn mich so. Benutz mich.“

Sie leckte über die Eichel, saugte fest, ließ Speichelfäden von ihren Lippen hängen. Cody stöhnte, stieß in ihren Mund. Callum wichste so hart, dass es schmatzte, sein Blick hungrig auf das Gesicht seiner Frau gerichtet, nass von Spucke und Tränen der Anstrengung.

Cody zog sie vom Schwanz, drehte sie wieder um, drückte ihren Oberkörper flach auf die Polster und rammte wieder von hinten rein. Noch härter. Die Geräusche – Haut auf Haut, ihr feuchtes Schmatzen, ihre Stöhne, Callums keuchendes Wichsen – füllten die Nacht. Carmen blickte seitlich zu ihrem Mann, den Mund offen, und stöhnte bei jedem tiefen Stoß seinen Namen, während Cody immer fester zupackte und sie ankündigte, dass er gleich—

Die Spannung hing in der Luft wie der Salzduft, Codys Schwanz pochte tief in ihr, Callums Hand bewegte sich immer schneller, und niemand war auch nur annähernd fertig.

Codys Schwanz pochte tief in Carmen, die Adern pulsierten gegen ihre geweitete Fotzenwände, und er begann wieder zu stoßen – langsam zuerst, dann härter, jeder Ruck ließ ihre vollen Titten gegen die Polster quetschen. Callum wichste wie besessen daneben, die Faust eng um seinen steifen Schwanz, der vorhaut glänzte feucht, die Eichel dunkel und geschwollen. Carmen stöhnte in die Liegefläche, der Mund offen, Speichel tropfte schon wieder.

„Fick sie kaputt“, knurrte Callum heiser. „Ramm ihr diesen dicken Skipper-Schwanz bis zum Anschlag rein. Ich will sehen, wie sie zuckt.“

Cody griff fester zu, die Finger gruben sich in Carmens Hüften, zogen sie bei jedem Stoß auf seinen Schaft. Er fickte sie jetzt richtig dreckig, die Eier klatschten nass gegen ihre rasierten Schamlippen, der Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem feuchten Schmatzen. Carmen spürte, wie er ihren G-Punkt immer wieder traf, die Hitze baute sich auf, ihre Fotze zuckte unkontrolliert um ihn.

„Oh Gott— ja, so hart— benutz mich“, keuchte sie und drehte den Kopf zu Callum. Ihre Augen waren glasig, die Wangen feucht von Speichel und Schweiß. „Er ist so tief, Callum. Sein Schwanz dehnt mich komplett. Fühlst du, wie nass ich für ihn bin? Deine Hotwife-Schlampe wird hier auf dem Deck durchgefickt.“

Callum stöhnte laut, die Hand flog schneller. „Ja… sag’s. Sag, dass du seine Fickfotze bist.“

Cody zog sich fast ganz raus, nur die Eichel steckte noch in ihr, smeared ihren dicken Saft entlang der Lippen, dann rammte er wieder rein – brutal, bis sein Becken knallte. Carmen schrie auf, der Laut hallte über die dunkle Bucht. Er packte ihr Haar, zog den Kopf zurück, spuckte ihr erneut ins Gesicht. Der warme Speichel landete auf ihrer Zunge, sie schluckte gierig und stöhnte dabei.

„Du dreckige Yacht-Hure“, knurrte Cody. „Nasse Hotwife-Fotze, die sich von mir nehmen lässt, während der Ehemann daneben wichst. Ich fick dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Er zog sie hoch, drehte sie blitzschnell um, setzte sich auf die Liege und zog Carmen auf seinen Schoß – Rittstellung, Gesicht zu Callum. Sein dicker Schwanz glitt sofort wieder in ihre glitschige Fotze, sie sank tief auf ihn, spürte, wie er sie von unten ausfüllte. Carmen begann zu reiten, die Hüften kreisten und stießen, ihre Titten wippten schwer vor Callums Gesicht. Cody packte die Brüste, knetete sie hart, pinchte die steinharten Nippel, bis sie aufkeuchte.

„Schau deinen Mann an, während du mich abspritzt“, befahl Cody und stieß von unten hoch. Jeder Stoß ließ Carmen aufkeuchen, die Fotze schmatzte laut um den Schaft. Callum war so nah, dass er den Geruch ihrer Vereinigung roch – Muschi, Schweiß, Salzwasser. Er wichste immer fester, die Eier zogen sich schon zusammen.

Carmen lehnte sich vor, die Hände auf Callums Oberschenkeln, und blickte ihm tief in die Augen, während Cody sie von unten durchhämmerte. „Ich komm gleich… er fickt mich so gut… deine Frau kommt auf dem Schwanz eines anderen…“

Cody griff um ihre Taille, hob und senkte sie brutal auf seinen Schwanz, der Winkel perfekt. Carmen kam mit einem gellenden Schrei – die Fotze krampfte rhythmisch um ihn, heiße Nässe spritzte auf seine Eier und das Polster, ihr ganzer Körper zuckte. „Ja— fick— ich spritze—!“

Noch während sie zuckte, zog Cody sie ab, drehte sie auf den Rücken, spreizte die Beine weit und kniete sich zwischen sie. Er rammte wieder rein und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, hart und gnadenlos, bis sie erneut aufstöhnte und ein zweiter kleinerer Höhepunkt sie überrollte. Callum konnte nicht mehr. Mit einem keuchenden „Fick ja, spritz sie voll“ kam er heftig, dicke weiße Stränge spritzten auf Carmens Titten, über ihre Nippel, tropften den Bauch hinab. Er wichste den Rest raus, keuchte, starrte gebannt.

Cody hämmerte weiter, die Muskeln am Bauch angespannt, Schweiß tropfte von seiner Brust auf Carmen. „Ich komm… wo willst du’s, Schlampe?“

„Rein… tief rein in meine Fotze“, flehte Carmen heiser, die Beine um ihn geschlungen. „Füll mich. Zeig meinem Mann, wie du seine Frau abspritzt.“

Cody stieß noch dreimal tief und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Sein Schwanz pulsierte hart in ihr, heiße Ladungen pumpten in Carmens Fotze, füllten sie, tropften schon am Schaft vorbei heraus, als er noch ein paar langsame Stöße machte, um alles rauszupressen. Er blieb tief stecken, keuchte, die Hände noch an ihren Hüften.

Carmen lag da, den Körper durchgeschüttelt, den Bauch und die Titten mit Callums Sperma beschmiert, die Fotze voll von Codys Come. Sie spürte das warme Auslaufen zwischen den Schamlippen, als Cody langsam herausglitt. Ein dicker weißer Faden verband noch seine Eichel mit ihrer geöffneten Spalte, bevor er abriss und aufs Deck tropfte. Callum saß keuchend daneben, den schlaffen, glänzenden Schwanz in der Hand, das Gesicht gerötet vor Erregung und etwas anderem.

Cody grinste dreckig, wischte sich den Schwanz an Carmens Innenschenkel ab und stand auf. „Gute Fickstute. Jederzeit wieder.“ Er zog die Hose hoch, griff nach seinem Drink und trat ein paar Schritte weg zum Geländer, als wäre nichts gewesen, der nackte Rücken noch glänzend.

Carmen setzte sich langsam auf, spürte das Sperma aus ihr laufen, warm und klebrig über ihren Arsch. Callum reichte ihr kein Tuch, starrte nur. Sie wischte sich mit der Hand über die Titten, schmierte sein Come in die Haut, aber der Rausch ebbte ab. Plötzlich war da diese Leere. Das Deck knarrte unter der leichten Dünung, der Salzduft lag schwer, und Cody pfiff leise irgendeine Melodie, als hätte er nur den Boden gescheuert.

Callum räusperte sich, die Stimme rau. „Das… war heftig. Du hast so laut gestöhnt.“

Carmen nickte, holte das weiße Kleid vom Boden und zog es über, ohne sich richtig zu säubern. Das dünne Material klebte sofort an den feuchten Stellen. Sie setzte sich an den Rand der Liege, die Beine geschlossen, und starrte auf das schwarze Wasser. Innen kribbelte es noch, die Fotze pochte wund und voll, aber etwas stimmte nicht. Sie hatte es gewollt, ja, Callum hatte es angeschoben, und der Orgasmus war durch Mark und Bein gegangen – doch jetzt, wo Cody schon wieder cool am Geländer lehnte und Callum seinen Schwanz wieder in die Hose stopfte, fühlte sie sich… billig. Nicht sexy. Nicht die heiße Hotwife. Einfach benutzt und liegen gelassen wie das leere Weinglas.

„War’s… so, wie du’s dir vorgestellt hast?“ fragte sie leise, ohne Callum anzusehen.

Er zögerte. Die Hand strich einmal über ihr Knie, dann zog er sie zurück. „Ja. Klar. Ich mein… fuck, Carmen. Du hast dich so gehen lassen. Aber…“ Er brach ab, schaute zu Cody, der unbeteiligt das Mondlicht betrachtete. „Ich weiß nicht. Jetzt fühlt’s sich komisch an. Als hätte ich dich einfach hergegeben.“

Carmen schluckte. Der Zweifel kroch kalt in sie. Sie hatte genossen, jede Sekunde, die Demütigung, den dicken Schwanz, den Blick ihres Mannes – und trotzdem saß da plötzlich dieser Stich. War das jetzt ihre Normalität? Jede Nacht ein anderer auf dem Deck, während Callum wichste und hinterher schweigen würde? Sie spürte Codys Sperma noch warm in sich, Callums auf der Haut, und statt Nachglühen kam Reue. Ein leises, unangenehmes Ziehen im Magen.

Cody drehte sich um, grinste noch einmal. „Braucht ihr noch was? Oder soll ich die Flaschen wegräumen?“

„Nein“, sagte Carmen zu schnell. „Wir… sind fertig.“

Er zuckte mit den Schultern und verschwand Richtung Kajüte. Die Tür fiel leise ins Schloss. Callum und Carmen saßen allein auf dem verankerten Deck, das Mitternachtsglühen der Scheinwerfer plötzlich grell und kalt. Sie griff nach seiner Hand, aber die Finger blieben schlaff. Nichts war mehr wie vorher. Das Ficken war vorbei, die Lust verraucht – und was blieb, war der bittere Nachgeschmack, dass sie etwas geöffnet hatten, das sich nicht einfach wieder schließen ließ. Carmen starrte aufs Wasser und fragte sich, ob sie das wirklich nochmal wollen würde.

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