Schneeblind im Brautgemach: Seine frisch Vermählte gibt sich meinem Trauzeugen hin
Seine 32-jährige Frau Sonia gibt sich noch in der Hochzeitsnacht willig dem dominanten Trauzeugen Callum hin, während ihr frisch angetrauter Ehemann
Malik stand mit klopfendem Herzen mitten im Brautgemach des alten Herrenhauses. Die schweren Samtvorhänge dämpften das Licht der Kerzen, die auf dem Kaminsims flackerten, und der Duft von frischen Rosen und teurem Champagner lag in der Luft. Der 32-jährige Geschäftsmann hatte soeben standesamtlich die 24-jährige Sonia geheiratet, seine schneeblonde Traumfrau mit den eisblauen Augen und dem Körper, der wie gemacht war für teure Spitzenunterwäsche. Doch sein Blick wanderte unwillkürlich zu Callum, seinem besten Freund und Trauzeugen. Der 35-jährige Bauunternehmer lehnte lässig an der Wand, breitschultrig, mit dem selbstsicheren Grinsen eines Mannes, der wusste, dass er dominierte. Den ganzen Abend hatte Callum mit Sonia geflirtet – flüchtige Berührungen an ihrem Arm, flüsternde Kommentare, die sie zum Lachen brachten, Blicke, die viel zu lang anhielten. Malik spürte die Eifersucht wie heiße Nadeln unter der Haut, aber darunter brodelte etwas anderes, etwas Beschämendes und erregend: eine harte Beule in seiner Hose, die nicht nur von der Hochzeitsnacht kam.
Sonia drehte sich zu ihm um, ihr Hochzeitskleid noch an, der Ausschnitt tiefliegend genug, um die Kurven ihrer vollen Brüste zu zeigen. Sie lächelte wissend, streichelte ihm über die Wange und flüsterte: „Malik, mein Lieber… ich liebe dich. Aber Callum… ich begehre ihn schon so lange. Seine Hände, seine Art, mich anzusehen. Heute Nacht will ich ihn endlich nehmen. Willst du das sehen?“ Ihre Stimme war weich, aber bestimmt, keine Spur von Zweifel. Malik schluckte, der Mund trocken. Er nickte langsam, unfähig, ein Wort herauszubringen, während sein Schwanz zuckte. Callum grinste breiter, trat näher, und seine dunkle Stimme füllte den Raum. „Gut so, Alter. Deine Frischvermählte weiß, was sie will.“
Sonia griff nach dem Reißverschluss ihres Kleides. Langsam, quälend langsam, zog sie ihn herunter. Der Stoff rutschte von ihren Schultern, enthüllte den weißen Spitzen-BH, der ihre steifen Nippel kaum verbarg, dann den String, der sich zwischen ihre glatten Schamlippen schmiegte. Sie wackelte mit dem Arsch, als sie das Kleid ganz abstreifte, drehte sich vor den beiden Männern, streichelte über ihre eigenen Schenkel hinauf zu den Brüsten und knetete sie. „Schau mich an, Malik“, murmelte sie, trat näher und küsste ihn zärtlich auf die Stirn. Ihre Lippen waren warm, ihre Atemzüge nach Champagner. „Ich liebe dich. Wirklich. Aber heute Nacht will ich Callums Hure sein. Seine dreckige, willige Fickbraut. Verstehst du?“ Malik stöhnte leise auf, die Demütigung mischte sich mit der Lust, und er spürte, wie seine Hose eng wurde.
Callum wartete nicht länger. Seine großen Hände packten Sonia grob an den Hüften, Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, und er drückte sie rückwärts gegen die getäfelte Wand. „Komm her, du schneeblondes Stück“, knurrte er, und seine Lippen fand ihren Hals, bissen fest genug, um eine Spur zu hinterlassen. Sonia keuchte auf, als er ihre Beine auseinanderspreizte und eine Hand zwischen ihre Schenkel schob. Er zog den String beiseite, strich über ihre schon feuchte Spalte und schob zwei dicke Finger knöcheltief in ihre enge Fotze. „So nass schon? Du geile Braut. Hast du den ganzen Abend darauf gewartet, dass ich dich aufreiße?“ Er fingerte sie heftig, Stoß um Stoß, der feuchte Schmatzlaut füllte den Raum, während sein Daumen über ihre Klit rieb. Sonia warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Brüste wippten in dem BH. Callum sah Malik direkt an, die Augen stechend. „Na, Ehemann? Darf ich zusehen… nein, darfst du zusehen, wie ein richtiger Mann deine frisch Vermählte fickt? Wie ich diese enge Ehefotze dehne, bis sie schreit?“
Sonia nickte begeistert, die Wangen gerötet, die Lippen geöffnet. „Ja… bitte, Malik, schau zu. Ich will es. Will seinen Schwanz.“ Ihre innere Stimme kreiste um die Erregung: Endlich, nach all den heimlichen Blicken, nach dem Begehren, das sie während der Flitterwochen-Planung nicht abschütteln konnte. Callums Finger krümmten sich in ihr, fanden den Punkt, der sie zittern ließ, und sie kam fast schon, die Schenkel zuckend. Malik taumelte rückwärts, sank in den breiten Ledersessel am Fußende des Ehebetts. Sein Herz hämmerte, die Hose spannte schmerzhaft. Er öffnete den Gürtel mit zitternden Fingern, zog seinen Schwanz heraus – kleiner, dünner als Callums sicherlich, und er hasste sich dafür, dass der Anblick ihn noch härter machte. „Ich… ich schaue zu“, brachte er hervor, die Stimme heiser.
Callum zog die Finger aus Sonias Fotze, leckte sie ab und grinste. Dann packte er sie um die Taille, hob sie hoch und warf sie aufs breite Ehebett, das mit weißen Seidenlaken bezogen war. Sonia landete keuchend auf dem Rücken, die Beine gespreizt, der String längst zerrissen und beiseite geworfen. Callum kniete sich zwischen ihre Schenkel, riss ihren BH auf, sodass die vollen Titten freikamen, und tauchte hinab. Seine Zunge fuhr breit über ihre nasse Spalte, leckte von der engeren Öffnung hoch zur Klit, saugte daran, während er zwei Finger wieder eintauchen ließ. „Mmmh, schmeckt nach williger Braut“, murmelte er gegen ihr Fleisch. Sonia schrie auf, die Hände in seinen Haaren verkrallt, die Hüften buckelten ihm entgegen. „Oh fuck, Callum… leck mich… ja, tiefer!“ Er fraß sie ordentlich, Zunge und Lippen und Zähne, bis ihre Säfte über sein Kinn liefen und sie schrie, einen ersten Orgasmus herauspressend, die Schamlippen pulsierend.
Kaum hatte sie sich gefangen, richtete Callum sich auf, öffnete seine Hose und holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus – lang, geädert, die Eichel prall und schon glänzend. Malik starrte darauf, schluckte, und wichste mechanisch seinen eigenen kleineren Pimmel, die Scham brennend heiß. Callum legte sich über Sonia in der Missionarsstellung, positionierte die Spitze an ihrem Eingang und rammte sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Sonia keuchte auf, die Augen weit, als er sie dehnte. „So eng… deine Ehefotze schluckt mich ganz“, knurrte er und begann zu ficken – hart, tief, die Betten knarrten unter den Stößen. Seine Eier klatschten gegen ihren Arsch, seine Hände kneteten ihre Titten, kneiften die Nippel. „Du geile Ehehure. Schau deinen Mann an, während ich dich vollstopfe.“
Sonia drehte den Kopf, fixierte Malik mit glasigen Augen, stöhnte bei jedem Stoß. „Wichs deinen kleinen Schwanz, Malik… schau, wie er mich fickt… so tief… ah!“ Callum bohrte sich weiter in sie, wechselte den Winkel, traf ihren Punkt, bis sie wieder schrie. Dann zog er raus, packte ihre Hüften und drehte sie ruckartig auf alle viere. Hundestellung, der Arsch hochgereckt, die schneeblonde Mähne über die Schulter. Er kniete sich dahinter, spuckte auf ihre Fotze und rammte den dicken Schwanz wieder tief hinein, bis seine Hüften an ihrem Prallärsch schlugen. „Nimm das, du schneeblindes Fickstück“, schnauzte er, eine Hand im Haar vergraben, zog ihren Kopf zurück. „Geile Ehehure… dein Mann sitzt da und wichst sich einen runter, während ich dich auseinandernehme. Sag’s ihm.“
„Ja… ich bin deine Hure“, keuchte Sonia, den Blick fest auf Malik gerichtet, während Callum sie durchrüttelte. Die feuchten Geräusche von Haut auf Haut, das Schmatzen ihrer gefüllten Fotze, ihr lautes Stöhnen füllten das Gemach. „Wichs ihn, Malik… wichs deinen kleinen Schwanz für uns… ich will sehen, wie du spritzt, während er mich fickt.“ Malik rieb schneller, die Demütigung und die Lust verschmolzen, sein Atem ging stoßweise. Callum hämmerte weiter, tief und brutal, nannte sie immer wieder Ehehure und Fickstück, klatschte ihr auf den Arsch, bis rote Handabdrücke leuchteten. Sonia kam erneut, die Wände ihrer Fotze krampften um den dicken Schwanz, und sie schrie Maliks Namen, während sie Callum anflehte, nicht aufzuhören.
Callum verlangsamte nicht, stieß weiter zu, der Schweiß glänzte auf seiner Brust. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter und flüsterte laut genug für Malik: „Die Nacht ist jung. Deine Braut wird noch mehr abbekommen – Mund, Fotze, vielleicht den engen Arsch. Und du bleibst sitzen und schaust zu, bis ich sage, dass du darf.“ Sonia wimmerte zustimmend, schob den Arsch demütig entgegen, die Augen immer noch bei ihrem Ehemann. Malik wichste weiter, der Sessel knarzte unter ihm, und die Spannung im Raum hing schwer und ungelöst, bereit für alles, was noch kommen würde.
Callum rammte seinen dicken Schwanz weiter in Sonias enge, schmatzende Fotze, die Hüften peitschten gegen ihren prallen Arsch, bis die Haut rötete und die Seidenlaken unter ihnen verrutschten. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken, während er ihr Haar fester packte und ihren Kopf nach hinten zog, sodass sie Malik direkt anstarren musste. „Schau deinen Ehemann an, du schneeblonde Fickbraut“, knurrte er atemlos, jeder Stoß ein dumpfer Schlag, der ihre Titten wippen ließ und die nassen Schamlippen um seinen Schaft klatschen. „Sag ihm, wie gut ich dich dehne. Sag’s laut.“
Sonia stöhnte guttural, die eisblauen Augen glasig vor Lust, der Mund offen. „Er fickt mich so tief, Malik… so viel dicker als du… ah, fuck, seine Eier knallen gegen meine Klit… ich bin seine Hure, deine frisch vermählte Hure!“ Ihre innere Stimme raste: Endlich, dieser dominante Körper, der sie nahm, ohne zu fragen, der sie spürte und benutzte, während Malik zusah und sich demütigte. Die Scham mischte sich mit dem Feuer in ihrem Unterleib, die Wände ihrer Fotze zuckten schon wieder, als Callum den Winkel änderte und knochenhart gegen ihren G-Punkt hämmerte. Sie kam heftig, schrie auf, der Orgasmus rollte in Wellen durch sie, Säfte spritzten an seine Schaftwurzel und tropften auf die Laken.
Malik wichste seinen dünneren Schwanz schneller, die Finger glänzten von Vorhaut, die Spitze schon nass. Die Scham brannte heiß in seiner Brust – seine 24-jährige Braut, die er gerade erst geheiratet hatte, gab sich diesem 35-jährigen Trauzeugen hin wie eine billige Nutte, und er liebte es, hasste es, brauchte es. „Ja… wichs weiter, du armseliger Ehemann“, spottete Callum und zog sich langsam aus ihr heraus, der dicke Schwanz glänzte von ihrem Saft, die Adern pulsierten. Er packte Sonia an den Schultern, drehte sie herum und setzte sich an den Rand des Bettes, die Beine gespreizt. „Auf die Knie, Braut. Saug mir den Ehefick-Saft ab. Zeig deinem Mann, was eine richtige Hure mit einem richtigen Schwanz macht.“
Sonia rutschte gehorsam vom Bett, kniete sich zwischen seine Oberschenkel, die vollen Titten baumelten frei, die Nippel steif und gerötet von seinen Kneifereien. Sie griff nach seinem schweren, geäderten Schwanz, der noch tropfte von ihrer Fotze, und strich die Vorhaut zurück. „Mmmh… so dick“, murmelte sie und leckte breit über die Eichel, schmeckte sich selbst und ihn gemischt, salzig und süß. Dann nahm sie ihn in den Mund, so tief sie konnte, die Lippen spannten sich um den Schaft, der Speichel lief an ihrem Kinn herunter. Callum stöhnte befriedigt, eine Hand in ihrem schneeblonden Haar, und stieß sanft nach, bis die Spitze ihren Rachen streifte. „Tiefschlucken, du willige Fickbraut. Malik, schau genau hin – so saugt deine Frau einen richtigen Mann.“
Malik starrte gebannt, sein eigener Schwanz zuckte in der Faust, die Demütigung ließ ihn härter werden. Er sah, wie Sonias Hals sich wölbte, wie sie würgte und Speichelfäden zog, aber nicht aufhörte, gierig und willig. „Ja… nimm ihn ganz“, keuchte er heiser, die Worte kamen von selbst. Callum grinste ihn an. „Hörst du das, Alter? Deine Braut lutscht mich, während du dir einen runterholst. Komm näher. Knie dich daneben und wichs ihm direkt vor ihrer Nase.“
Malik gehorchte, rutschte vom Sessel auf den Teppich, kniete sich neben Sonia, der kleine Schwanz in der Hand. Sonia ließ den dicken Schaft aus dem Mund ploppen, speichelübersät, und drehte den Kopf zu ihm. „Wichs ihn, mein Lieber… wichs deinen kleinen Pimmel, während ich Callums fette Eier lecke.“ Sie tauchte hinab, leckte und saugte an den schweren Hoden, nahm einen in den Mund, rollte ihn mit der Zunge, während ihre Hand den Schaft wichste. Callum stöhnte laut, die Hüften zuckten. „Gute Hure. Jetzt beide – leck seinen kleinen und saug meinen dicken abwechselnd. Zeig, wem du gehörst heute Nacht.“
Sonia gehorchte gierig, wechselte zwischen den beiden Schwänzen: mal nahm sie Maliks dünneren in den Mund, saugte zärtlich, die Zunge kreiste, dann wieder Callums prallen, tief und schmatzend, bis Tränen in ihren Augen standen. Die Geräusche füllten das Brautgemach – nasses Lutschen, Stöhnen, das Knarren des Bettes. Callum packte ihren Kopf und fickte ihren Mund härter, die Spitze stieß gegen den Gaumen. „So… nimm das, schneeblindes Fickstück. Dein Mann sieht zu, wie ich dir den Rachen vollstopfe.“ Sonia würgte, Speichel tropfte auf ihre Titten, aber sie nickte eifrig, die Hand zwischen den eigenen Schenkeln, fingerte sich die nasse Fotze.
Dann zog Callum sie hoch, warf sie zurück aufs Bett und legte sich auf den Rücken. „Setz dich rauf, Braut. Reite mich. Zeig Malik, wie du dich auf einem richtigen Schwanz abspritzt.“ Sonia stieg über ihn, griff nach dem dicken Schwanz und senkte sich langsam darauf, Zentimeter für Zentimeter, bis er sie komplett ausfüllte. Sie stöhnte auf, die Augen halb geschlossen, und begann zu reiten – erst langsam, die Hüften kreisten, dann schneller, der Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. Ihre Titten wippten heftig, und sie blickte zu Malik hinunter, der immer noch kniete und wichste. „Schau… er füllt mich komplett… ah, so tief… ich komme gleich wieder auf seinem Schwanz, Malik!“
Callum knetete ihren Arsch, spreizte die Backen und tippte mit einem Finger an ihr enges Arschloch. „Bald nehme ich auch das, du geile Ehehure. Aber erst fick dich richtig abspritzen.“ Er stieß von unten hoch, traf ihren Punkt, und Sonia kam schreiend, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn, Säfte liefen an seinem Schaft herunter. Sie sackte kurz zusammen, keuchte, aber Callum ließ sie nicht ruhen. Er drehte sie, ohne rauszuziehen, in die Löffelstellung, eine Hand um ihre Taille, die andere an ihrer Klit reibend, und fickte sie von hinten weiter, tief und rollend.
„Komm her, Malik“, befahl er. „Leck ihre Titten, während ich sie ficke. Sei nützlich, du cuck.“ Malik kroch aufs Bett, nahm eine ihrer vollen Brüste in den Mund, saugte am Nippel, während Callum sie durchstieß. Sonia stöhnte doppelt, die Hände in Maliks Haaren und an Callums Hüfte. „Ja… lutsch meine Titten, Malik… während er meine Fotze zerstört… ich liebe dich, aber ich brauche seinen Schwanz… so sehr…“ Ihre innere Erregung kochte: Die Demütigung ihres Mannes, der dominante Griff Callums, der nächste Orgasmus baute sich schon auf.
Callum beschleunigte, der Schweiß glänzte, und flüsterte dreckig: „Deine Braut ist so eng und willig… ich werde sie noch stundenlang benutzen. Mund, Fotze, und dann den engen Arsch dehnen, bis sie winselt. Und du bleibst hier, wichst und schaust zu, bis ich entscheide, ob du abspritzen darfst.“ Sonia wimmerte zustimmend, schob den Arsch entgegen, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Malik saugte weiter, sein Schwanz pochte unerfüllt, die Spannung im Raum dick und heiß, bereit für mehr, während Callum sie unerbittlich weiter fickte, die Nacht noch lange nicht vorbei.
Callum stieß unerbittlich weiter in Sonias enge Fotze, während sie in der Löffelstellung lag, seine Hüften rollten in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus, der ihre nassen Schamlippen schmatzen ließ und die Seidenlaken unter ihnen zerknitterte. Malik saugte gierig an ihrem steifen Nippel, die Zunge kreiste, biss leicht zu, und Sonia stöhnte doppelt auf – einmal von dem dicken Schwanz, der sie dehnte, und einmal von den Lippen ihres Ehemanns. „Härter, Malik… lutsch mich, während er mich fickt“, keuchte sie, die 24-jährige Braut mit den eisblauen Augen, und ihre innere Stimme tobte vor Erregung: Sie war die frisch Vermählte, und doch ließ sie sich von dem 35-jährigen Trauzeugen wie eine billige Nutte durchnehmen, während der 32-jährige Geschäftsmann Malik demütig an ihren Titten hing. Callum grinste über ihre Schulter, packte ihre Klit zwischen zwei Finger und rieb sie roh. „Deine Ehefotze gehört mir heute Nacht, Alter. Spürst du, wie sie zuckt? Sie kommt gleich wieder für mich.“
Sonia kam schreiend, die Wände ihrer Fotze krampften rhythmisch um Callums geäderten Schaft, Säfte spritzten heraus und netzten seine Eier. Sie zitterte, keuchte, aber Callum zog nicht raus. Stattdessen glitt sein speichelfuchster Finger zu ihrem engen Arschloch, kreiste, drückte hinein. „Noch eng… perfekt für eine Braut. Du willst das, oder, du schneeblondes Fickstück?“ Sonia nickte heftig, schob den Arsch entgegen. „Ja… fingere meinen Arsch, Callum… dehn mich… Malik soll zusehen, wie du mich dort nimmst.“ Malik stöhnte gegen ihre Brust, sein eigener dünnerer Schwanz pochte unerfüllt zwischen seinen Schenkeln, und er wichste langsam weiter, die Scham brannte heiß. Callum schob den Finger knöcheltief in ihr Arschloch, während er weiter fickte, stieß zu, bis Sonia winselte vor Überfüllung. „So… zwei Löcher voll. Bald kommt der Schwanz nach.“
Er zog sich aus ihrer Fotze, der Schaft glänzte von ihrem Saft, und positionierte die pralle Eichel an ihrem gespuckten, geöffneten Arschloch. „Entspann dich, Ehehure. Dein Mann schaut zu, wie ich dir den Jungärsch aufreiße.“ Mit einem langsamen, unnachgiebigen Druck schob er sich hinein. Sonia schrie auf, die Augen weit, der Schmerz mischte sich sofort mit purem Feuer, als der dicke Schwanz Zentimeter für Zentimeter ihren engen Ring dehnte. „Oh fuck… so dick… er zerstört meinen Arsch, Malik… schau hin!“ Callum knurrte befriedigt, packte ihre Hüften und rammte sich bis zum Anschlag rein, seine Eier klatschten gegen ihre triefende Fotze. „Eng wie Hölle… deine frisch vermählte Arschfotze schluckt mich. Sag’s ihm laut.“
„Er fickt meinen Arsch… so tief… dicker als alles… ich bin seine Arschhure!“, schrie Sonia, während Callum sie in der Löffelstellung dognymäßig durchhämmerte, Stoß um Stoß, der Arsch klatschte nass. Malik kroch näher, starrte gebannt auf den Anblick: den dicken Schaft, der in und aus dem geröteten Loch glitt, die gespreizten Backen, die tropfende Fotze darunter. Callum packte Maliks Haar und drückte seinen Kopf runter. „Leck ihre Klit, du cuck. Sei nützlich, während ich den Arsch deiner Frau zerficke.“ Malik gehorchte, die Zunge fuhr über Sonias geschwollene Knospe, leckte und saugte, schmeckte ihren Saft und den Schweiß, während Callum über ihm den Arsch peitschte. Sonia kam erneut, schrie Maliks Namen und Callums zugleich, der Orgasmus ließ ihren Arsch um den eindringenden Schwanz krampfen.
Callum zog raus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und rammte sich erneut in den Arsch – Missionarsstellung diesmal, Gesicht an Gesicht, damit sie Malik anstarren konnte. „Wichs deinen Pimmel direkt neben uns, Ehemann. Ich will sehen, wie du spritzt, während ich ihr den Darm vollstopfe.“ Malik kniete am Bettrand, rieb sich schneller, der kleine Schwanz glänzte von Vorhaut. Sonia griff nach ihm, wichste mit, während Callum sie brutal nahm, die Betten knarrten, ihre Titten wippten wild. „Komm auf meine Titten, Malik… spritz mich voll, während er meinen Arsch fickt… ich liebe dich, aber ich brauche das… brauche seinen dicken Schwanz in mir…“ Ihre innere Stimme kreiste geil: Die Demütigung, die Dominanz, der brennende Arsch, der sie so vollkommen füllte – sie war Callums dreckige Brauthure, und Malik sah zu und wichste sich einen runter dafür.
Callum beschleunigte, Schweiß tropfte auf ihre Brüste, und er knurrte dreckig: „Mund jetzt. Saug mir die Eier, während ich stecken bleibe.“ Er blieb tief in ihrem Arsch stecken, und Sonia bog den Kopf, leckte und saugte an seinen schweren Hoden, speichelte sie ein, während Malik seine Spitze an ihre Lippen hielt. Sie wechselte gierig: mal Maliks dünnen Schwanz tief in den Rachen, mal Callums Eier, bis Speichelfäden alles verbanden. Dann zog Callum sie hoch, setzte sich an den Bettrand und ließ sie rückwärts auf seinen Schwanz sinken – Cowgirl reverse, der Arsch schluckte ihn erneut ganz. „Reite meinen Schwanz mit dem Arsch, du geile Vermählte. Zeig deinem Mann, wie eine richtige Hure abspritzt.“
Sonia hopste und kreiste, der pralle Arsch klatschte auf Callums Oberschenkel, ihre Fotze tropfte unberührt auf seinen Schaftansatz. Malik kniete davor, leckte ihre Klit und die Verbindungsstelle, Zunge breit, schmeckte alles. Callum knetete ihre Titten von hinten, kniff die Nippel. „Bald komme ich… tief in deinen Arsch. Und du, cuck, wichst bis ich sage.“ Sonia ritt schneller, kam schreiend ein drittes Mal, der Arsch pulsierte, und Callum brüllte auf, rammte hoch und pumpte dicke Ladungen Sperma tief in ihren Darm. „Nimm es… schneeblindes Fickstück… vollgespritzt am Hochzeitstag!“ Sonia wimmerte, spürte die Hitze, wie es sie füllte und tropfte, als er langsam rausglitt.
Callum griff nach Maliks Kopf und drückte ihn zwischen Sonias gespreizte Backen. „Sauber lecken, Alter. Schluck mein Sperma aus dem Arsch deiner Frau. Das ist dein Hochzeitsessen.“ Malik zögerte nur eine Sekunde, dann fuhr seine Zunge in das gerötete, spermatrieffende Loch, leckte und saugte, schluckte das gemischte Zeug – Callums Samen und Sonias Säfte. Sonia stöhnte geil, drückte den Arsch entgegen. „Ja… putz mich, mein Lieber… schluck alles… du bist unser cuck…“ Callum wichste seinen noch halbsteifen Schwanz und spritzte restliche Tropfen auf Maliks Gesicht und Sonias Arsch. Dann zog er Sonia runter auf den Teppich, ließ sie auf allen vieren, und fickte ihr den Mund nach, bis sie würgte und Speichel tropfte. „Letzte Runde. Malik, wichs dir einen auf ihre Titten. Jetzt.“
Malik rieb sich heftig, starrte auf den dicken Schwanz in Sonias Rachen, und kam mit einem Keuchen, spritzte dicke Stränge über ihre vollen Brüste und das schneeblonde Haar. Sonia lutschte Callum weiter, bis er ein zweites Mal abspritzte, heiß und salzig in ihren Mund, und sie schluckte alles, zeigte Malik die Zunge voller Sperma. Callum ließ sie los, sackte keuchend aufs Bett. „Gute Hure. Deine Frau ist kaputtgefickt, Alter. Arsch, Fotze, Mund – alles voll und benutzt.“ Sonia lag zitternd, glänzend von Säften und Schweiß, die eisblauen Augen halb geschlossen vor Erschöpfung und Glück, und murmelte: „Noch mehr… ich will noch…“ Doch Callum lachte nur, streichelte ihren nassen Spalt. „Morgen früh. Die Nacht ist vorbei für dich, Braut.“
Malik kroch zu ihr, küsste ihre spermaverschmierten Lippen zärtlich, während Callum sich anzog und zur Tür ging. Die Kerzen flackerten niedriger, der Duft von Sex und Rosen hing schwer. Sonia kuschelte sich an Malik, flüsterte heiser: „Ich liebe dich… das war alles für uns…“
Doch als Callum die Tür schloss und das Herrenhaus in Stille versank, öffnete Sonia die Augen weit, griff nach Maliks Hand und flüsterte lachend den Satz, der die ganze Nacht umkrempelte: „Willkommen in der Ehe, mein süßer cuck – Callum war nur die Probe, denn ab morgen gehörst du meiner besten Freundin und mir gemeinsam.“
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