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Maskenrausch – Erste fremde Lust mit seinem Segen

Heather, 32, lässt sich mit Theos Segen von Nikolai, 38, auf dem Maskenball hart durchficken und voll spritzen, während ihr Mann dabei zusieht und abspritzt.

12 min read October 22, 2026New

Der Saal der Villa war zu groß für Zufälle. Kronleuchter legten warmes Licht auf poliertes Parkett, und irgendwo spielte ein Streichquartett etwas Langsames, das eher nach Haut klang als nach Höflichkeit. Heather, zweiunddreißig, trat ein, als gehöre ihr der Abend bereits. Die venezianische Maske saß fest auf den Wangen, schwarz und gold, die Augen dahinter klar und hungrig. Sie leitete seit Jahren ein Innenarchitekturbüro, war es gewohnt, Räume zu lesen, und dieser hier roch nach Geld, nach warmem Holz und nach Leuten, die sich etwas erlauben durften, solange niemand die Maske vom Gesicht riss. Ihr Kleid war eine Provokation mit Trägern: tiefer Ausschnitt, seitlicher Schlitz bis hoch zur Hüfte, der Stoff so dünn, dass die Luft im Foyer ihre Brustwarzen sofort hart werden ließ. Darunter trug sie nichts. Das hatte sie Theo heute Nachmittag gesagt, ruhig, vor dem Spiegel, und er hatte so hörbar den Atem verloren, dass sie gelacht hatte.

Theo, fünfunddreißig, ging einen halben Schritt hinter ihr. Seine Hand lag flach auf ihrem unteren Rücken, der Daumen knapp über dem Ansatz ihres Pos. Er war Anwalt, gewohnt, Worte zu wiegen, und doch hatte er ihr den Segen für fremde Schwänze nicht in Paragraphen gegeben. Vor Monaten, in ihrem Bett, hatte sie ihm gesagt, sie wolle einen anderen Mann in sich spüren und ihn dabei nicht verlieren, sondern neben sich haben. Er hatte ja gesagt. Heiser. Ehrlich. Seitdem trug er dieses Ja wie etwas Glühendes in der Tasche. Heute sollte es brennen. Seine eigene Maske war schlicht, dunkelblau, der Mund darunter schon leicht geöffnet. Er hatte keinen Tropfen getrunken. Sie auch nicht. Sie wollten jeden Blick klar haben, jeden Stoß, jedes Wort.

„Du zitterst“, sagte sie leise, ohne sich umzudrehen.

„Ich bin hart, seit du die Maske festgebunden hast“, antwortete er an ihrem Ohr. „Und ich will, dass du dich fallen lässt. Wenn du es wirklich willst. Nicht für mich. Für dich. Ich bin da.“

Heather spürte das Ja in ihrem Bauch, warm und schwer. Sie nickte. Mehr brauchte er nicht.

Sie hatten den Saal kaum zur Hälfte durchquert, als sie ihn sah. Nicht, weil er lauter war als die anderen. Weil er stiller war. Nikolai, achtunddreißig, stand am Rand der Tanzfläche, ein Unternehmer, dessen Name in dieser Stadt Türen öffnete, ohne dass er ihn aussprechen musste. Große Hände, breite Schultern unter einem schwarzen Anzug, eine silberne Maske, die nur die Augen freiließ und den Mund. Und diese Augen fanden sie sofort. Nicht höflich. Nicht fragend wie ein Fremder, der um Erlaubnis für einen Blick bettelt. Er fixierte sie durch die Maske hindurch, als hätte er schon entschieden, wo seine Hände heute Nacht liegen würden, und warte nur darauf, dass sie denselben Entschluss laut aussprach.

Heather blieb stehen. Zwischen ihren Schenkeln zog sich etwas zusammen, schnell und verräterisch. Theo spürte es an der Art, wie ihr Rücken sich unter seiner Handfläche spannte.

„Der da“, flüsterte er, und seine Stimme war schon belegt. „Er frisst dich mit den Augen. Wenn du ihn willst, Heather, dann darfst du. Ich gebe dir meinen Segen. Hier. Jetzt. Lass dich fallen, wenn du es wirklich willst. Ich will zusehen.“

Sie drehte den Kopf nur so weit, dass ihr Mund seine Wange streifte. „Ich will es.“

„Dann geh.“

Nikolai kam nicht auf sie zu wie ein Bittsteller. Er durchquerte die wenigen Meter, als gehöre ihm der Boden, und blieb so nah vor ihr stehen, dass sie sein Parfüm roch, dunkel, trocken, mit einer Spur von Haut darunter. Seine Stimme war tief und ruhig.

„Du tanzt mit mir.“

Keine Frage. Trotzdem wartete er. Heather hielt seinen Blick, spürte Theos Wärme noch im Rücken und das neue, scharfe Ziehen zwischen den Beinen.

„Ja“, sagte sie. „Ich tanze mit dir.“

Er nahm ihre Hand. Seine Finger waren warm, der Griff fest, nicht grob. Theo ließ sie los. Sie sah, wie ihr Mann einen Schritt zur Seite trat, an eine Säule, nah genug, um alles zu sehen, weit genug, um nicht im Weg zu stehen. Schon jetzt lag seine Hand flach auf dem Stoff über seinem Schritt, als müsste er sich selbst davon abhalten, sich dort anzufassen, wo es wehtat vor Härte.

Der Tanz war kein Gesellschaftstanz. Nikolai zog sie in den Takt, eine Hand zwischen ihren Schulterblättern, die andere zuerst an ihrer Taille, dann tiefer. Beim zweiten Drehen presste er seinen Körper an ihren, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, und Heather zog scharf die Luft ein. Er war hart. Deutlich. Der dicke, heiße Druck seines Schwanzes lag durch den Anzugstoff an ihrem Unterleib, und er verbarg ihn nicht. Er nutzte die Drehung, um sich an ihr zu reiben, langsam, besitzergreifend, als würde er ihr schon jetzt zeigen, wie tief er später gehen wollte.

„Du bist nass“, sagte er an ihrem Ohr. Keine Frage.

„Du bist unverschämt“, gab sie zurück, und ihre Stimme zitterte vor Lust, nicht vor Angst.

„Ich bin ehrlich.“ Seine Hand glitt über ihren Po, packte eine Pobacke, drückte zu, zog sie noch enger an die Beule in seiner Hose. Der Schlitz ihres Kleides gab nach. Seine Finger fanden nackte Haut, die Rundung, dann die Spalte, nur einen Atemzug lang, und Heather biss sich auf die Lippe, damit sie nicht laut wurde mitten auf der Tanzfläche. „Dein Mann steht da und sieht zu, wie ich deinen Arsch anfasse. Er korrigiert mich nicht.“

„Er hat mir seinen Segen gegeben“, flüsterte sie. Die Worte machten sie noch nasser. Sie spürte, wie Feuchtigkeit an der Innenseite ihres Schenkels entlanglief, heiß und schamlos. „Er will, dass ich mich fallen lasse.“

Nikolai drehte sie so, dass sie Theo sehen konnte. Ihr Mann lehnte an der Säule, die Maske noch auf, der Mund offen, die Augen dunkel vor Erregung. Eine Hand hatte er jetzt eindeutig im Schritt, drückte seinen Schwanz durch die Hose, langsam, als würde er sich selbst martern, indem er noch nicht richtig wichste. Er nickte ihr zu. Klein. Deutlich. Weiter.

Heather sah Nikolai direkt in die Augen, durch Maske und Maske, und das Verlangen zwischen ihnen war so offen, dass es fast unanständig laut wurde in der Stille ihres Atems.

„Ich will dich heute Nacht spüren“, sagte sie. „Nicht tanzen. Spüren. Deinen Schwanz. Hart. Und mein Mann gibt dir sein Einverständnis. Er feuert mich an. Sieh ihn an.“

Nikolai sah hin. Theo hob das Kinn, die Stimme leise, aber fest genug, dass sie beide sie hörten. „Nimm sie. Sie will es. Ich will jedes Detail.“

Etwas in Nikolais Griff wurde noch fester, noch hungriger, aber er lächelte nicht süß. Er lächelte wie ein Mann, der gerade die Erlaubnis bekommen hatte, eine Tür einzurennen, die schon offen stand.

„Dann komm“, sagte er. „Salon. Jetzt. Er kommt mit.“

Sie verließen die Tanzfläche nicht hektisch. Nikolai führte sie an der Hand durch einen Seitengang, vorbei an geschlossenen Türen und einem Dienstboten, der den Blick senkte und nichts sagte. Theo folgte drei Schritte hinter ihnen. Heather hörte seinen Atem. Sie hörte ihren eigenen. Unter dem Kleid war sie so nass, dass jeder Schritt die Schamlippen aneinander rieb, und die Reibung machte sie ungeduldig bis zur Grobheit. Nikolai öffnete eine Tür zu einem abgeschiedenen Salon: dunkles Holz, ein breiter Schreibtisch, ein tiefer Sessel, schwere Vorhänge, eine einzelne Lampe. Er drehte den Schlüssel nicht gegen sie. Er ließ die Tür einen Spalt, bis Theo eintrat, und schloss sie dann.

„Setz dich“, sagte Nikolai zu Theo, ohne Heather loszulassen. „Du siehst alles. Du fasst dich an, wenn du willst. Du greifst nicht ein, außer sie sagt aufhören.“

Theo setzte sich in den Sessel, die Beine gespreizt, und öffnete den Reißverschluss. Sein Schwanz sprang heraus, hart, die Eichel schon feucht. Er umschloss ihn mit der Faust, wichste aber noch nicht richtig, nur ein langsames, quälendes Streichen. „Ich bin hier“, sagte er zu Heather. „Ich sehe dich. Sag es ihm noch einmal. Laut.“

Heather stand mit dem Rücken schon fast an der Wand, Nikolais Körper vor ihr, Maske an Maske. Sie war zweiunddreißig, klar im Kopf, nass vor Lust, und sie wollte genau das hier.

„Fick mich“, sagte sie. „Vor meinem Mann. Ich will deinen Mund und deinen Schwanz. Ich will nicht, dass du aufhörst, bis ich komme. Und ich will, dass er jeden Laut hört.“

„Maske bleibt drauf“, sagte Nikolai. Er zog sie ihr nicht vom Gesicht. Er drückte sie mit dem ganzen Körper gegen die Wand, eine Hand neben ihrem Kopf, die andere schon am Schlitz des Kleides. Stoff raschelte hoch, über die Hüften, bis ihr nackter Unterleib frei war, die rasierte Haut, die geschwollenen Schamlippen, die glänzende Nässe dazwischen. Er ging nicht sanft in die Knie. Er sank, packte ihre Schenkel, hob ein Bein über seine Schulter und presste den Mund auf ihre Fotze, als hätte er den ganzen Abend nur auf diesen Geschmack gewartet.

Heather schrie leise auf. Seine Zunge war breit und rücksichtslos. Er leckte sie hart, von unten nach oben, teilte sie, stieß die Zunge tief hinein, fickte sie damit, während sein Daumen ihren Kitzler fand und in engen, gemeinen Kreisen rieb. Kein Vorspiel mehr. Kein Kosten. Er fraß sie. Die Maske blieb auf ihrem Gesicht, der Mund darunter offen, und sie krallte die Finger in sein Haar, zog ihn näher, rieb sich an seiner Zunge, schamlos, laut.

„Sieh ihn an“, keuchte Nikolai gegen ihre nasse Haut, die Stimme gedämpft, die Zunge sofort wieder tief. „Sieh deinen Mann an, während ich dich lecke.“

Heather drehte den Kopf. Theo saß im Sessel, Schwanz in der Faust, und wichste jetzt langsam, die Augen fest auf ihre gespreizten Schenkel gerichtet, auf Nikolais Mund, der in ihrer Fotze verschwand. Sein Gesicht war rot unter der Maske, der Atem schwer. „So nass“, sagte er heiser. „Gott, Heather, du tropfst ihm ins Gesicht. Lass dich fallen. Komm auf seiner Zunge. Ich will das sehen.“

Die Worte trafen sie härter als die Zunge. Nikolai saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, zwei Finger glitten in sie, krümmten sich, stießen, und die Wand war kalt in ihrem Rücken, sein Mund heiß, Theos Blick ein drittes Paar Hände. Sie kam schnell und hart, der erste Orgasmus riss ihr die Knie weg, die Fotze zog sich um seine Finger zusammen, und sie schrie seinen Namen, dann den ihres Mannes, dann nur noch ein langes, dreckiges Stöhnen, während sie ihm entgegenzuckte und ihm die Nässe übers Kinn schmierte.

Nikolai stand auf, bevor das Zittern nachließ. Er wischte sich den Mund nicht ab. Er küsste sie, Masken stießen aneinander, und sie schmeckte sich selbst, salzig und scharf. Seine Hände drehten sie um, brutal effizient, Brust gegen die Wand, Kleid noch hochgeschoben, Arsch nackt. Sie hörte den Reißverschluss, das Rascheln, dann die heiße, dicke Eichel, die sich zwischen ihre Schamlippen drückte.

„Sag ja“, verlangte er an ihrem Ohr.

„Ja. Rein. Hart. Gegen die Wand. Er soll zusehen, wie du mich fickst.“

Er stieß in sie in einem einzigen, tiefen Ruck. Heather keuchte, die Stirn an der kühlen Wand, die Finger gespreizt auf dem Putz. Er war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie bis zum Anschlag, dehnte sie, blieb einen Herzschlag lang ganz drin, damit sie ihn spüren musste, jeden Zentimeter. Dann zog er sich zurück und rammte wieder hinein. Hart. Die Wand gab ein dumpfes Geräusch, als ihre Hüften dagegen schlugen. Er fickte sie im Stehen von hinten, eine Hand in ihrem Nacken, die andere an ihrer Hüfte, die Stöße kurz und tief und ohne Pause, der nasse Klang ihrer Fotze laut im Salon.

„Eng“, knurrte er. „Deine Fotze saugt mich, als hätte sie den ganzen Abend darauf gewartet, vollgestopft zu werden. Dein Mann wichst dazu. Hörst du das?“

Sie hörte es. Das feuchte, rhythmische Geräusch von Theos Faust auf seinem Schwanz, langsamer als Nikolais Stöße, quälend kontrolliert. Theo stöhnte ihren Namen. „Nimm ihn. Nimm ihn tiefer. Ich sehe, wie er in dir verschwindet. Du bist so schön, wenn du genommen wirst.“

Heather drückte den Arsch zurück, traf jeden Stoß, wollte es härter, schmutziger, wollte die Wand in den Knochen spüren. Nikolai gab es ihr. Er fickte sie gegen die Wand, bis ihre Knie nachgaben und ihre Brustwarzen am kalten Putz entlangrieben, bis Speichel an ihrem Kinn hing und sie nur noch „ja, ja, fick mich, tiefer“ hervorstieß. Er griff um sie herum, rieb ihren Kitzler im Takt, zwei, drei harte Kreise, und sie kam ein zweites Mal, die Fotze krampfend um seinen Schwanz, die Beine zitternd, ein heiserer Schrei an der Wand.

Er zog sich nicht zurück, um zärtlich zu werden. Er zog sich zurück, weil er die nächste Stellung wollte, und das Loch, das er in ihr hinterließ, pochte leer und nass. „Schreibtisch“, sagte er. „Auf den Rücken. Beine auf. Maske bleibt.“

Heather ließ sich von ihm führen, benommen vor Lust, nicht vor irgendetwas anderem. Der Schreibtisch war breit, das Holz kühl an ihrem Rücken, als er sie hinauflegte und das Kleid endgültig bis zu den Rippen schob. Ihre Titten lagen frei, die Nippel hart. Nikolai stellte sich zwischen ihre Schenkel, hakte ihre Knie in seine Armbeugen und drang wieder ein, diesmal von vorn, tief in der Missionarsstellung, sein Gewicht über ihr, sein Schwanz so weit drin, dass sie die Eichel an ihrem tiefsten Punkt spürte. Er fickte sie langsam nur für drei Stöße, damit sie das Gleiten sah, das Glänzen seines Schafts, wenn er herauskam, nass von ihr. Dann wurde er wieder hart. Tief. Regelmäßig. Der Schreibtisch knarrte.

Er beugte sich herunter, Mund an ihrem Ohr, die Maske kühl an ihrer Wange, und raunte ihr den Dreck hinein, während er sie vollpumpte mit jedem Stoß.

„Das ist keine Ehefrau mehr auf diesem Tisch. Das ist eine nasse Fotze, die ich mit Erlaubnis vollficke. Dein Mann sitzt da und wichst sich zu dem Anblick, wie ein fremder Schwanz dich aufreißt. Du tropfst auf sein teures Holz. Du gehörst gerade mir, bis ich in dir abspritze. Sag es.“

„Ich gehöre dir, bis du spritzt“, keuchte sie, und die Worte machten sie so fertig, dass sie die Nägel in seine Schultern krallte. „Fick mich tiefer. Spritz in mich. Theo, siehst du das? Siehst du, wie tief er ist?“

„Ich sehe alles“, sagte Theo. Seine Faust bewegte sich schneller jetzt, der Daumen über die Eichel, die Augen glasig vor Lust und trotzdem scharf auf jede Bewegung. „Ich sehe, wie deine Fotze ihn schluckt. Ich sehe, wie du die Beine für ihn aufmachst. Wichs nicht für mich langsamer, Nikolai. Gib ihr alles. Ich will dein Sperma aus ihr laufen sehen.“

Nikolai lachte kurz, dreckig, und stieß härter, die Eier klatschten gegen ihren Arsch, sein Schwanz rieb bei jedem tiefen Stoß über die Stelle in ihr, die sie zum Wimmern brachte. Er sprach weiter in ihr Ohr, roh, ohne Pause. „Enge, gierige Fotze. Du melkst mich. Du willst vollgespritzt werden, während dein Mann daneben sitzt und sich den Schwanz wundreibt. Komm noch mal. Komm auf meinem Schwanz, du dreckiges Stück, und dann nehme ich mir mein Recht.“

Heather kam ein drittes Mal, länger, zitternder, die Fersen in seinem Rücken, der Mund offen unter der Maske, ein lautloses Schreien, das in ein heiseres „ja, spritz, spritz in mich“ kippte. Nikolai hielt nicht an. Er rammte sie durch den Orgasmus, fünf, sechs tiefe Stöße, dann vergrub er sich bis zum Anschlag, knurrte an ihrem Hals und spritzte ab. Heiß. Viel. Sie spürte jeden Schub, das Pulsieren, wie er sie vollpumpte, das Sperma tief in ihrer noch zuckenden Fotze. Er blieb drin, stieß noch zweimal nach, langsam und besitzergreifend, drückte alles hinein, und zog sich erst dann zurück.

Sein Schwanz glitt heraus, nass, halbsteif, und sofort lief das Sperma aus ihr, über den Eingang, über den Arsch, auf das Holz. Heather lag mit gespreizten Beinen, Maske noch auf, die Fotze offen und glänzend, weißes Sperma, das in dicken Fäden heraustropfte. Theo stöhnte laut, die Faust schnell, der Blick festgeklebt an dem Anblick zwischen ihren Schenkeln.

Nikolai packte sie am Kinn, nicht zärtlich, und drehte ihr Gesicht so, dass sie ihren Mann ansah, während sein Sperma aus ihr lief.

„Wichs es dir auf ihre offene, vollgespritzte Fotze, Theo. Sie tropft noch von meinem Schwanz, und sie hält die Beine breit, damit du siehst, wem sie heute gehört hat.“

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