Last Chance Am Strandhaus
Zwei beste Freundinnen entdecken ihre verborgene lesbische Lust, bevor das Strandhaus verkauft wird.
Ich bin Cassidy, achtundzwanzig, Grafikerin aus der Stadt, und dieses Wochenende ist das letzte, das ich mit meiner besten Freundin Selena in dem alten Strandhaus meiner Eltern am See verbringe. Morgen kommen die Makler, übermorgen die Käufer. Die Möbel stehen schon halb leer, die Wände wirken nackter als früher, und der Geruch nach altem Holz und Seegras hängt schwer in der Luft. Selena ist sechsundzwanzig, lacht immer zu laut und trinkt ihren Weißwein zu schnell. Wir sitzen auf der Veranda, die Gläser klirren leise, und reden über alles, was wir verpasst haben – Jobs, Männer, Städte, in die wir nie gezogen sind. Die Melancholie liegt dick zwischen uns, wie der Nebel über dem Wasser.
Ich trage ein dünnes Sommerkleid, nichts darunter, weil es heiß ist und weil ich es kann. Selenas Blick bleibt länger an meinen Beinen hängen, gleitet hoch zu meinen Brüsten, wo der Stoff die Nippel leicht abzeichnet. Ich merke es sofort. Jahrelang haben wir so getan, als wäre da nichts. Jetzt, in dieser letzten Nacht, knistert es plötzlich greifbar. Ich spüre, wie meine Muschi feucht wird, nur weil ihre Augen so hungrig sind. Sie leckt sich über die Lippen, stellt das Glas ab und sagt leise: „Cass, weißt du, worüber ich am meisten bereue? Dass ich nie den Mut hatte, dir zu sagen, wie oft ich an dich denke, wenn ich mich anfass.“ Ich schlucke. Mein Herz hämmert. „Ich auch“, flüstere ich zurück. „Ich will dich. Schon ewig.“ Beide spüren wir es deutlich, ohne Ausrede. Die Anziehung, die wir immer weggesteckt haben, erwacht knisternd zum Leben.
Wir ziehen die Schuhe aus und gehen barfuß den schmalen Pfad hinunter zum nächtlichen Seeufer. Der Sand ist noch warm vom Tag, das Wasser plätschert weich. Unsere Hände streifen sich „zufällig“, einmal, zweimal, dann greifen unsere Finger ineinander und lassen nicht mehr los. Der Mond steht voll und silbern über dem See. Selena bleibt plötzlich stehen, dreht mich zu sich, schaut mir tief in die Augen. Ihre Stimme ist nur ein Hauch: „Ich habe dich schon immer gewollt, Cassidy. Jeden Zentimeter von dir.“ Ich antworte nicht mit Worten. Ich greife in ihren Nacken und küsse sie leidenschaftlich, hart, offen. Ihre Lippen sind weich und hungrig, ihre Zunge stößt sofort in meinen Mund, saugt, beißt leicht. Ein Stöhnen entkommt mir. Von da an fallen alle Hemmungen.
Wir ziehen uns gegenseitig die Kleider aus, mit zitternden, gierigen Händen. Ihr Oberteil fliegt in den Sand, meine Hände greifen sofort nach ihren vollen Brüsten, kneten sie, reiben die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie stöhnt in meinen Mund, schiebt mein Kleid hoch und runter, bis ich nackt vor ihr stehe. Der kühle Nachtwind streicht über meine nasse Spalte. Ich streife ihre Shorts und den Slip hinunter, knie mich hin und küsse ihren Bauch, während meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Sie ist tropfnass. „Fick, ja“, keucht sie. Im Mondlicht streicheln wir unsere nackten Körper, jahrelang aufgestaute Lust treibt uns. Ich sauge an ihrem Hals, sie greift fest in meinen Arsch, drückt mich an sich, sodass unsere Muschis aneinander reiben. Der Sand knirscht unter unseren Füßen, als wir uns tiefer in die dunkle Bucht bewegen, direkt vor dem Strandhaus, wo niemand uns sehen kann.
Im warmen Sand leg ich mich auf den Rücken. Selena kniet zwischen meinen Beinen, spreizt sie weit mit ihren Händen und stöhnt bei dem Anblick. „Du bist so nass für mich“, murmelt sie, bevor ihre Zunge tief und gierig in meine Spalte taucht. Sie leckt mich von unten bis oben, kreist um meine Klitoris, saugt sie dann fest zwischen die Lippen und stößt gleichzeitig zwei Finger in mich. Tief, rhythmisch, den G-Punkt treffend. Ich wölbe mich auf, greife in ihr Haar und stöhne laut in die Nacht. „Ja, so, leck mich, Selena, hör nicht auf…“ Die Wellen ihres Mundes und ihrer Finger treiben mich rasch an den Rand. Ich komme heftig, die Schenkel zittern um ihren Kopf, meine Säfte fließen über ihre Hand und ihr Kinn. Sie leckt alles auf, stöhnend vor Gier.
Kaum kann ich wieder atmen, drehe ich sie um. Ich setze mich auf ihr Gesicht, reibe meine nasse Muschi gierig an ihrer ausgestreckten Zunge, während ich mich vorbeuge und ihre Fotze mit Fingern und Mund gleichzeitig verwöhne. Zwei Finger stoßen in sie, meine Zunge peitscht über ihre klatschnasse Klitoris, saugt, knabbert leicht. Sie stöhnt gegen meine Spalte, die Vibrationen treiben mich erneut in den Wahnsinn. Ich reibe mich härter auf ihrem Mund, ficke ihre Löcher mit Zunge und Hand, bis wir beide explodieren. Ein intensiver, schreiender Höhepunkt reißt uns mit – sie kommt heulend unter mir, ich spritze fast auf ihre Zunge, während meine Beine krampfen.
Aber ich bin noch nicht fertig. Die Dominanz flutet mich. Ich rutsche von ihr runter, knie mich neben sie und schiebe drei Finger in ihre eng pulsierende Fotze, während mein Daumen ihre Klit bearbeitet. „Komm nochmal für mich“, befehle ich heiser. „Squirt für mich, Selena.“ Ich ficke sie hart und schnell, finde den Punkt und presse. Sie schreit auf, der Körper wölbt sich, und dann spritzt sie – ein klarer Schwall über meine Hand, meinen Unterarm, den Sand. Ich lächle triumphal, lecke meine Finger ab und küsse sie tief, damit sie sich selbst schmeckt. Danach greife ich nach ihren Brüsten, knete sie fest, während ich sie weiter mit der Hand ausmelke, bis sie zitternd und überempfindlich unter mir liegt.
Wir bleiben eine Weile nackt im Sand liegen, atmen schwer, der Mond beleuchtet die nassen Spuren auf unseren Körpern. Zurück im Strandhaus duschen wir nicht einmal. Wir fallen ins große Bett im Obergeschoss, das bald jemand anderem gehören wird, und ficken weiter. Ich lege sie auf den Bauch, spreize ihren Arsch und lecke sie von hinten, stoße die Zunge in ihr enges Loch, während meine Finger wieder ihre Muschi füllen. Dann reite ich ihr Gesicht erneut, bis meine Schenkel brennen. Selena fingern mich, bis ich squirt, und ich bringe sie mit der Hand und meinem Mund ein drittes Mal zum Höhepunkt, laut und schamlos. Die Luft riecht nach Sex, Schweiß und See. Irgendwann schlafen wir erschöpft ein, ineinander verknotet, ihre Hand noch auf meiner Brust.
Als ich am Morgen aufwache, scheint die Sonne grell durch die Gardinen. Selena liegt noch neben mir, nackt, mit Spuren von Bissen an ihrem Hals. Der Moment fühlt sich plötzlich falsch an. Nicht der Sex – der war alles, wonach ich mich gesehnt habe. Sondern das Danach. Das Strandhaus wird verkauft. Wir fahren zurück in unsere getrennten Leben. War das nur die Melancholie, der Abschied, der uns so gierig gemacht hat? Ich starre an die Decke und spüre einen dumpfen Zweifel im Bauch. Was, wenn es nur diese eine Nacht war und nichts danach? Was, wenn wir die Freundschaft damit kaputtgemacht haben? Selena murmelt im Schlaf meinen Namen, schmiegt sich an mich, und ich halte sie fest, aber irgendetwas knirscht jetzt zwischen uns, leise und unausgesprochen. Die Lust war real. Die Reue beginnt schon, sich dazwischenzuschieben.
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