Sturmhitze mit dem Tentakel-Freund

Ingrid wird in der Berghütte vom Gewitter von ihrem Tentakel-Freund Sturm hart in alle Löcher gefickt.

5 min read August 25, 2026New

In der verlassenen Berghütte knisterte das Feuer im alten Ofen, während draußen das Gewitter die Alpen peitschte. Regen prasselte gegen die Fensterläden, Blitze zerrissen den Nachthimmel, und der Wind heulte um die Holzbalken, als hätte er die Einsamkeit selbst verschluckt. Ingrid, achtundzwanzig, Forscherin für alpine Mythologie, streifte sich die durchweichte Jacke von den Schultern. Ihre dunklen Haare klebten an den Schläfen, das Hemd schmiegte sich feucht an ihre Brüste. Sie war wegen der alten Überlieferungen hierhergekommen – Geschichten von Schattenwesen in den Hochlagen – und hatte nicht erwartet, ihn so plötzlich wiederzufinden.

Sturm stand im Halbdunkel neben dem Kamin. Nicht ganz fest, nicht ganz flüchtig: ein uraltes, intelligentes Schattenwesen, dessen Umriss aus glänzender Dunkelheit bestand, aus der sich flexible Tentakel lösten, schwarz und glatt wie nasser Obsidian. Monate lang hatten sie heimlich geflirtet. Bei nächtlichen Treffen in verlassenen Almhütten, bei flüsternden Botschaften, die er in ihren Träumen hinterließ. Sie begehrte ihn, und er sie – kontrolliert, hungrig, mit einer Geduld, die inzwischen zu knistern begann wie die Luft vor dem Blitz.

„Du bist durchnässt“, sagte Sturm. Seine Stimme war tief, vibrierend, als käme sie aus mehreren Kehlen zugleich. Ein Tentakel hob sich, berührte fast ihre Wange, hielt inne. „Und du zitterst nicht vor Kälte.“

Ingrid lachte leise, heiser vor Erregung. Die Enge der Hütte, das Donnergrollen draußen, sein Geruch nach Ozon und warmer Erde – alles schob die letzte Zurückhaltung beiseite. „Ich zittere, weil du da bist. Weil ich monatelang an diese Tentakel gedacht habe, während ich allein in meinem Bett lag.“ Sie öffnete Knopf um Knopf ihres nassen Hemdes. Die Stoffe klebten, und sie zog sie langsam ab, ließ den BH folgen, bis ihre Brüste frei lagen, die Nippel hart von der kühlen Luft und von dem Blick, den sie auf ihn heftete. Der Rock und die Unterwäsche folgten. Nackt, die Haut noch glänzend vom Regen, stellte sie sich vor ihn hin, die Schenkel leicht geöffnet. „Schau mich an. Ich will dich. Endlich ganz.“

Sturm gab ein knurrendes, zustimmendes Geräusch von sich. Mehrere Tentakel lösten sich aus seinem Schattenkern, glänzend, mit feinen Saugnäpfen an den Unterseiten. Zuerst berührten sie sanft ihre Oberschenkel – kühl und doch warm zugleich, eine unmögliche Temperatur, die über ihre Haut kroch. Ingrid stöhnte auf, als einer höher glitt, über die Innenseite, und ein anderer sich um ihre Hüfte schlang, nur haltend, nicht festhaltend. „Du neckst mich schon wieder“, flüsterte sie. „Mit deinen leisen Worten, mit diesem Zurückhalten. Hör auf. Ich bin nass, Sturm. Nicht vom Regen.“

Ein Tentakel glitt fordernder über ihre Brust, umkreiste den Nippel, saugte sich leicht fest. Ein anderer fuhr zwischen ihre Beine, strich über die feuchten Schamlippen, fand die Klitoris und kreiste dort mit einer Präzision, die sie die Knie weich werden ließ. „Lena–“ Er korrigierte sich selbst, ein vibrierendes Lachen. „Ingrid. Du hast mich Monate hungern lassen mit deinen Blicken. Jetzt spreizt du die Beine für mich.“

„Ja“, keuchte sie und tat genau das, stützte sich mit einer Hand am groben Holztisch ab. „Ich will dich spüren. In mir. Überall. Ich gebe nach. Nimm mich.“

Die kontrollierte Lust in ihm brach. Mehrere starke Tentakel umschlangen ihren Körper – um Oberschenkel, Taille, Handgelenke – und hoben sie mühelos vom Boden. Ingrid keuchte, als ihre Füße den Dielenboden verloren, als er sie in die Luft drehte, bis sie mit dem Rücken zu seinem Kern schwebte, die Beine weit gespreizt von zwei dicken Tentakeln, die ihre Knie auseinanderspreizten. Ein dritter, dicker und pulsierender, strich über ihre triefende Fotze, benetzte sich an ihrer Nässe. Ein vierter, etwas schlanker, drückte gegen ihren engen Arsch, kreiste, massierte, bis die Muskeln nachgaben.

„Gleichzeitig“, murmelte Sturm, und Ingrid nickte hektisch, das Gesicht vor Verlangen verzerrt. „Tu es. Fick mich hart. Ich will es spüren.“

Er drang ein. Der dicke Tentakel schob sich in einem langen, unaufhaltsamen Stoß in ihre Fotze, dehnte sie, füllte sie bis sie aufschrie – ein gieriger, befreiter Laut. Gleichzeitig glitt der andere in ihren Arsch, langsamer, aber unnachgiebig, bis beide Löcher gestopft waren, bis sie spürte, wie die Tentakel in ihr pulsierten, sich leicht gegeneinander bewegten, sie von innen massierten. Ein fünfter Tentakel fuhr über ihre Lippen. Ingrid öffnete den Mund willig, nahm ihn tief, ließ sich face-fucken, während Speichel an ihrem Kinn herablief und das Gewitter draußen zu brüllen schien.

Sturm fickte sie in intensiver, dominanter Haltung – erst wie im Doggy, nur dass sie in der Luft hing, der Oberkörper nach vorn geneigt, die Brüste baumelnd, während er von hinten in beide Löcher stieß, hart und rhythmisch. Die Saugnäpfe an weiteren Tentakeln fanden ihre Nippel, saugten sich fest, zogen, vibrierten. Ein schlankerer Arm glitt zwischen ihre Beine, rieb unablässig über ihre klatschnasse Klitoris. Ingrid würgte um den Tentakel in ihrem Mund, stöhnte und schrie abwechselnd, Tränen der Überwältigung in den Augen, die Hände zu Fäusten geballt, während jede Stoßbewegung sie tiefer in die Lust trieb.

„So eng“, knurrte Sturm. „So nass. Du squirtst gleich für mich.“ Er wechselte die Position, hob sie höher, drehte sie, bis sie ihm halb zugewandt in der Schwebe hing, die Beine maximal gespreizt, beide Tentakel weiterhin tief in Fotze und Arsch vergraben, stoßend, pulsierend, dicker werdend. Der Mundtentakel zog sich zurück, ließ sie Luft holen, und sie schrie seinen Namen, fluchte, bettelte. „Härter – ja, genau so – füll mich – ich komme –“

Der erste Orgasmus riss sie auseinander. Ingrid squirtte heftig, eine klare Fontäne, die über die Tentakel und den Holzboden spritzte, während ihre innere Muskulatur die Eindringlinge krampfhaft melkte. Sturm ließ nicht nach. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, saugte weiter an ihren Nippeln, stimulierte die überempfindliche Klitoris, bis ein zweiter Orgasmus sie packte, dann ein dritter, jeder intensiver, jeder mit einem schrillen Schrei, der im Donner unterging. Ihr ganzer Körper zuckte in seinen Schlingen, speichelnd, triefend, völlig hingegeben.

Erst als sie zitternd und eng um ihn herum krampfte, kam Sturm. Die Tentakel in Fotze und Arsch schwollen an, pulsierten heftig, und dann pumpte er – heiße, dicke Tentakelflüssigkeit, schwallweise, tief in beide Löcher, so viel, dass es aus ihr herauslief und ihre Schenkel hinabglitt, während der Tentakel in ihrem wieder geöffneten Mund sich entlud und sie schluckte, was sie konnte, den Rest über Lippen und Kinn laufen ließ. Er füllte sie, markierte sie, hielt sie fest, bis die letzten Stöße verebbten.

Langsam, behutsam, zog er sich zurück. Die Tentakel glitten aus ihr heraus, hinterließen sie klaffend und tropfend, und senkten sie sachte auf die alte Decke vor dem Kamin. Ingrid lag da, keuchend, den Blick glasig, den Körper von innen und außen glänzend. Sturm lagerte sich neben sie, ein Teil seines Schattens deckte sie wie eine Decke zu, warm und ruhig. Draußen zog das Gewitter weiter, der Regen wurde leiser.

Sie sagte nichts mehr. Er auch nicht. Nur der knisternde Rest des Feuers und ihr gemeinsamer Atem füllten die Hütte, bis selbst das in Stille überging.

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