Heißer Dampf – Seine Frau sieht zu
Erwischt im Dampfbad: Theo lässt sich von seinem Stiefvater Darius hart ficken, während seine Frau zusieht.
Ich bin achtundzwanzig und verheiratet mit Harriet, einer erfolgreichen Geschäftsfrau, die beruflich ständig unterwegs ist. Darius, mein zweiundvierzigjähriger Stiefvater, lebt seit Jahren allein und hat uns sein luxuriöses Ferienhaus in den Bergen überlassen. Als Harriet überraschend für ein wichtiges Meeting abreisen musste, blieb ich mit ihm allein zurück. Die verbotene Spannung zwischen uns, die seit Jahren unter der Oberfläche schwelte, wurde plötzlich unerträglich spürbar.
Es war spätnachmittags, als er mich im Flur ansprach. Die Holzwände rochen nach Harz und Wärme. „Theo“, sagte er mit dieser tiefen Stimme, die immer schon etwas in mir auslöste, „das Dampfbad ist aufgeheizt. Komm mit. Du wirkst verspannt.“ Ich hätte ablehnen sollen. Stattdessen nickte ich nur, spürte, wie mein Puls schon schneller ging, und folgte ihm die Treppe hinunter.
Im Vorraum zogen wir uns aus. Ich versuchte, nicht hinzusehen, und scheiterte. Darius’ Körper war breit, behaart an der Brust, die Arme muskulös von jahrelanger Arbeit. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Schenkeln, dicker, als ich es mir je erlaubt hatte, mir einzugestehen. Als er mich musterte, wurde ich hart, und es gab kein Verstecken mehr. Er öffnete die Tür, Dampf schlug uns entgegen, heiß und feucht, und wir setzten uns auf die untere Holzbank, nackt, nur Handtücher über den Schoß gelegt, die bald sinnlos wurden.
Der Dampf lag dick in der Luft. Schweiß lief mir den Rücken hinunter. Darius saß nah genug, dass ich die Hitze seines Körpers spürte. Lange sagte niemand etwas. Dann, leise, fast als würde der Dampf die Worte dämpfen: „Ich habe dich schon immer begehrt, Theo. Seit du erwachsen bist. Aber als dein Stiefvater… ich wollte die Grenze nicht überschreiten.“ Seine Stimme war rau. Ich schluckte, spürte, wie mein Schwanz unter dem Handtuch zuckte. „Ich will dich auch“, flüsterte ich zurück. „Schon ewig. Es ist falsch. Und ich kann nicht mehr.“
Zuerst berührten wir uns scheinbar zufällig. Sein Knie streifte meins. Dann lag seine starke Hand auf meinem Oberschenkel, fest, warm, die Finger drückten leicht in mein Fleisch. Ich legte meine Hand auf seine Brust, spürte die harten Muskeln unter der feuchten Haut, die Brustwarzen steif. Sein Atem ging schwerer. Meine Finger glitten tiefer, über seinen Bauch, und er stöhnte leise, als ich das Handtuch zur Seite schob und seinen Schwanz fasste. Dick, heiß, bereits tropfend. Er packte meinen Nacken und zog mich zu sich. Der Kuss war heftig, zungenwild, voller Jahre unterdrückter Lust. Seine Stoppeln kratzten über meine Haut, und ich wimmerte in seinen Mund, während er meinen Schwanz knetete, fest und fordernd.
„Fick, du bist so hart für mich“, knurrte er gegen meine Lippen. „Dein Stiefvater macht dich so nass vor Lust.“ Ich konnte nur nicken, keuchen, während er mich fester packte und mich gegen die feuchte Holzbank drückte. Der Dampf schluckte die Geräusche teilweise, aber nicht genug. Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, schob meine Schenkel auseinander und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Heiß, nass, gierig. Seine Zunge kreiste um die Eichel, saugte, glitt die Unterseite hinab, während eine Hand meine Eier massierte. Ich stöhnte laut auf, der Kopf fiel zurück gegen das Holz, Schweiß tropfte von meiner Stirn. „Darius… scheiße, ja…“ Er leckte tiefer, nahm mich ganz, bis ich seinen Rachen spürte, und ich musste mich an der Bank festhalten, damit ich nicht wegrutschte. Er zog sich zurück, spuckte auf meine Eichel, rieb sie mit dem Daumen und flüsterte: „Ich will dich schmecken, bis du zitterst.“ Dann stieß er zwei Finger in meinen Mund, ließ mich sie speicheln, und schob sie vorsichtig, aber bestimmt in meinen Arsch. Die Dehnung brannte süß. Er leckte weiter an meinem Schwanz, während seine Finger mich öffneten, suchten, bis sie diesen Punkt trafen und ich laut aufkeuchte, die Hüften nach oben stieß.
Als ich kurz davor war zu kommen, hörte er auf. Er zog mich hoch, drehte mich um, drückte meine Brust gegen die warme, nasse Holzbank. Von hinten spürte ich seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken, dick und pulsierend. Er spuckte erneut, rieb die Spucke ein, setzte an. „Sag es“, forderte er heiser. „Sag, dass du deinen Stiefvater in dir willst.“ „Fick mich“, keuchte ich. „Fick mich hart, Darius. Bitte.“ Er drang ein, langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir steckte. Die Fülle war überwältigend. Ich stöhnte, die Stirn gegen das Holz gepresst, während er meine Hüften fest umklammerte und zu stoßen begann. Hart. Tief. Jeder Stoß schob mich gegen die Bank, das nasse Holz quietschte unter uns. Der Dampf mischte sich mit dem Geruch von Sex und Schweiß. Seine Hände gruben sich in mein Fleisch, er beugte sich über mich, biss in meine Schulter, flüsterte schmutzige Dinge: „So eng… so geil für mich… du gehörst mir in diesem Moment, egal was draußen ist.“ Ich drückte mich ihm entgegen, nahm ihn tiefer, wimmerte bei jedem harten Ruck. Mein Schwanz schlug gegen meinen Bauch, tropfte auf die Bank.
Er fickte mich stehend, brutal und besitzergreifend, bis meine Beine zitterten. Dann zog er sich heraus, setzte sich auf die Bank und zog mich auf seinen Schoß. Ich ritt ihn, wild und tief, seine Hände kneteten meinen Arsch, spreizten mich, während ich mich auf und ab bewegte, seinen dicken Schwanz immer wieder in mich hineinstieß. Er leckte an meinen Brustwarzen, saugte, knurrte: „Schau mich an, während du dich auf deinem Stiefvater abspritzt. Harriet darf nie erfahren, wie du dich für mich öffnest… oder?“ In diesem Moment knarrte die Tür.
Harriet stand im Eingang. Noch im Mantel, die Tasche in der Hand, die Augen weit. Das Meeting war abgesagt worden, sie war früher zurück. Für eine Sekunde erstarrte alles – nur der Dampf bewegte sich, und Darius’ Schwanz zuckte tief in mir. Ich wollte etwas sagen, mich entschuldigen, aber sie schloss langsam die Tür hinter sich, legte die Tasche ab und sagte mit heiserer Stimme: „Nicht aufhören.“ Ihre Wangen waren gerötet. Sie zog den Mantel aus, setzte sich auf die gegenüberliegende Bank, die Schenkel leicht geöffnet, und beobachtete uns. „Zeig mir alles“, flüsterte sie. „Ich will sehen, wie er dich fickt.“
Etwas in mir riss. Die Scham und die Erregung vermischten sich zu etwas Unhaltbarem. Darius grinste dunkel, packte meine Hüften fester und stieß von unten hoch, hart und tief, während er Harriet ansah. „Deine Frau will zusehen, wie ich dich benutze“, knurrte er mir ins Ohr. „Dann reit mich ordentlich.“ Ich tat es. Ich ritt ihn mit offenen Beinen, sodass sie alles sehen konnte – wie sein dicker Schwanz in meinen Arsch glitt, glänzend von Spucke und Lust, wie meine Eier gegen ihn schlugen, wie mein eigener Schwanz hart und tropfend vor mir wippte. Harriet schob die Hand zwischen ihre Schenkel, rieb sich durch den Stoff, stöhnte leise mit. „Tiefer“, forderte sie. „Nimm ihn ganz.“ Darius kam dem nach, hielt mich fest und fickte mich von unten, stoßweise, während er mir schmutzige Worte ins Ohr flüsterte, laut genug, dass sie mithören konnte: „Dein enger Arsch gehört mir jetzt. Deine Frau sieht zu, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzt. Besser als alles, was sie dir geben kann, was?“
Ich kam mit einem erstickten Schrei, spritzte über seine Brust und den Bauch, Wellen um Wellen, während er weiter in mich stieß. Kaum war ich fertig, zog er sich heraus, drehte mich wieder um, beugte mich über und fickte mich stehend zu Ende, hart und unerbittlich, die Hände an meinen Hüften, bis er mit einem tiefen Stöhnen in mir kam, heiß und pulsierend. Harriet stöhnte auf der anderen Seite, die Finger unter ihrem Rock, und kam kurz danach, die Augen auf uns gerichtet.
Wir blieben so, verbunden, schweißnass, der Dampf um uns. Darius glitt langsam aus mir heraus. Cum tropfte warm meinen Schenkel hinunter. Harriet sagte nichts mehr. Ich auch nicht. Darius atmete schwer hinter mir.
Später lagen wir erschöpft und verschwitzt noch eine Weile auf den Bänken, die Hitze langsam abklingend. Niemand sprach. Draußen wurde es stiller. Nur noch der leise Tropfen von Kondenswasser und unser Atem.
Stille.
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