Verlangen nach der Brautjungfer
Zwei heiße Bräutejungfern lernen sich auf der Hochzeit kennen und ficken hemmungslos lesbisch im Gästezimmer.
Die Villa thronte über den Weinbergen wie ein juwelenbesetztes Versprechen, und der Hochzeitssaal glänzte in warmem Kerzenlicht. Kristalllüster warfen flackernde Schatten auf die tanzenden Gäste, der Duft von weißen Rosen und teurem Champagner lag schwer in der Luft. Mitten in diesem Glanz stand Marisol, achtundzwanzig, in einem schnittigen burgunderroten Kleid, das ihre vollen Brüste und die schmale Taille betonte. Die Brautjungfer strich sich eine dunkle Locke aus dem Gesicht und spürte, wie ein Blick an ihr hängen blieb.
Roxanne, zweiunddreißig, Trauzeugin der Braut, lehnte an einer Marmorsäule, ein Glas Sekt in der Hand. Ihr schwarzes Seidenkleid schmiegte sich an jeden Curve, die langen Beine wirkten endlos in den high heels. Als ihre Blicke sich trafen, blieb die Zeit für einen Herzschlag stehen. Roxannes Augen waren dunkel, wissend, hungrig. Marisol spürte die Hitze sofort zwischen den Schenkeln, ein leises Zucken, das sie nicht abschütteln wollte.
„Du bist die Brautjungfer aus Berlin, richtig?“, fragte Roxanne, als sie näher kam. Die Stimme war rau und warm zugleich. „Marisol. Ich hab dich schon den ganzen Abend beobachtet.“
„Und ich dich“, antwortete Marisol ohne zu zögern. Ihre Finger berührten sich beim Glasaustausch, länger als nötig. Roxannes Daumen strich absichtlich über Marisols Handrücken, und beide spürten den Funken. Während der Reden und der ersten Tänze fanden sie immer wieder zueinander – ein streifendes Knie unter dem Tisch, Roxannes Hand, die scheinbar zufällig über Marisols Rücken glitt, als sie an ihr vorbeiging, Marisols Brust, die sich an Roxannes Arm drückte, als der Raum eng wurde. Jede Berührung war Absicht. Beide wussten es. Die Anziehung war dick und feucht wie der Sommerabend draußen.
Später, als die Musik lauter wurde und die Paare auf der Tanzfläche verschwammen, stahl sich Marisol auf die Terrasse. Der Sternenhimmel spannte sich endlos über den Hügeln, kühle Nachtluft streichelte ihre erhitzte Haut. Roxanne folgte ihr wie selbstverständlich, schloss die Glastür hinter sich und trat eng heran.
„Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, flüsterte Roxanne. Ihre Lippen waren nah. „An deinen Mund. An das, was unter diesem Kleid ist.“
Marisol lachte leise, nervös und erregt zugleich. „Dann hör auf zu denken und tu es.“
Roxanne küsste sie. Hart, fordernd, Zunge gegen Zunge. Marisol stöhnte in den Kuss hinein, griff nach Roxannes Hüfte und zog sie fester an sich. Die Seide rieb an Seide, Brüste an Brüsten. Roxannes Hand glitt unter den Saum von Marisols Kleid, strich über die glatte Innenseite der Oberschenkel, höher, bis die Finger das feuchte Höschen fanden. Sie massierte den schon geschwollenen Kitzler durch den Stoff, kreiste langsam, und Marisol keuchte gegen ihren Mund.
„Du bist so nass“, murmelte Roxanne. „Für mich.“
„Ja… fuck, ja.“ Marisol biss sich auf die Lippe, als zwei Finger das Höschen zur Seite schoben und direkt über ihre Schamlippen glitten. „Nimm mich irgendwohin. Jetzt.“
Sie rissen sich kaum voneinander los, huschten einen schwach beleuchteten Korridor entlang und stießen die Tür eines Gästezimmers auf. Kaum war sie ins Schloss gefallen, drückte Roxanne Marisol gegen die Wand. Kleider raschelten, Reißverschlüsse knackten. Marisol zerrte Roxanne das schwarze Kleid über die Schultern, freute sich an den prallen Brüsten mit den dunklen, harten Nippeln. Roxanne knöpfte Marisol aus dem Burgunderrot, streifte Höschen und BH herunter, bis beide nackt und atemlos einander gegenüberstanden.
Roxanne kniete sich hin. Ihre Hände spreizten Marisols Schenkel, und dann war da die Zunge – heiß, nass, langsam. Sie leckte breit über die geschwollene Spalte, kreiste um die Klitoris, saugte sanft, dann fester. Marisol krallte die Finger in Roxannes dunkles Haar, stöhnte laut und ungeniert. „Oh Gott… ja, leck mich… genau so…“ Der Geruch von Erregung erfüllte den Raum, der feuchte Laut von Zunge auf Fotze. Roxanne stöhnte selbst vor Lust, während sie tiefer eindrang, die Zunge in Marisol stieß, sie von innen auskostete.
Als Marisols Beine zitterten, zogen sie sich aufs breite Bett. Marisol drehte sich, setzte sich Roxanne straddle aufs Gesicht, die nasse Fotze direkt auf den offenen Mund. Sie ritt die Zunge hart, rollte die Hüften, rieb ihre Klitoris gegen Roxannes Nase und Lippen. „Fick mich mit deiner Zunge… ja… so tief…“ Speichel und Saft mischten sich, tropften. Roxannes Hände griffen in Marisols Arschbacken, drückten sie fester herunter.
Dann die 69. Sie drehten sich fließend, Beine verschränkt, Münder an den feuchten Spalten. Marisol saugte Roxannes Klitoris zwischen die Lippen, leckte, stieß zwei Finger tief in die enge, schlüpfrige Fotze und krümmte sie. Roxanne tat dasselbe, stöhnte vibrierend gegen Marisols Schamlippen, fickte sie mit drei Fingern, während sie den harten Kitzler lutschte. Der Rhythmus wurde wilder, feuchter, verzweifelter. Haut glänzte von Schweiß, Münder schmatzten, Stöhnen überschlug sich.
„Ich komme… Marisol, ich komme gleich…“
„Zusammen… bitte… saug härter…“
Sie explodierten synchron. Marisols Fotze krampfte um Roxannes Finger, Saft spritzte gegen die Zunge. Roxanne wölbte sich, stöhnte guttural, ihre Wände pulsierten heftig um die eindringenden Finger. Wellen um Wellen, bis sie zuckend und keuchend ineinander sackten.
Erschöpft und glücklich kuschelten sie sich eng aneinander, nackte Haut auf nackter Haut. Roxannes Finger strichen langsam über Marisols noch feuchten Bauch, über die empfindlichen Nippel. Marisol küsste sanft die Innenseite von Roxannes Handgelenk, spürte den Herzschlag dort.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte Roxanne heiser gegen Marisols Hals. „Ich will dich die ganze Nacht. Und nicht nur heute.“
Marisol lächelte dunkel, die Schenkel schon wieder unruhig. „Dann bleib wach. Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Draußen hämmerte die Musik der Hochzeit weiter, aber hier, im schwachen Licht des Gästezimmers, baute sich die nächste Welle bereits auf – hungrig, unersättlich, und längst nicht beendet.
Sie blieben eng umschlungen, der Schweiß klebte ihre Haut aneinander, und Roxannes Finger kreisten weiter träge um Marisols Nippel, der sich unter der leichten Berührung wieder spitz aufrichtete. Marisol spürte, wie die Hitze in ihrem Unterleib nicht abebbte, sondern nur kurz pausierte, um dann mit neuer Gier zurückzukehren. Roxannes Herzschlag pochte gegen ihre Brust, und der Geruch von Sex – salzig, süß, unerträglich erregend – lag schwer zwischen ihnen.
„Du schmeckst immer noch auf meiner Zunge“, murmelte Roxanne und leckte sich über die Lippen. „Ich will mehr davon. Will dich schmecken, bis du mich anflehst.“
Marisol drehte den Kopf, küsste sie tief und langsam, schmeckte sich selbst auf Roxannes Mund. „Dann nimm dir, was du willst. Ich gehöre dir hier drin.“ Ihre Hand glitt zwischen Roxannes Schenkel, fand die immer noch tropfnasse Spalte und strich mit zwei Fingern entlang der geschwollenen Lippen. Roxanne stöhnte leise auf, spreizte die Beine weiter.
Sie rollten sich, bis Marisol über ihr lag, die dunklen Locken fielen wie ein Vorhang um ihre Gesichter. Marisol küsste sich den Hals hinunter, biß leicht in die weiche Haut unter dem Ohr, ließ die Zunge über das Schlüsselbein gleiten, bis sie an den vollen Brüsten ankam. Sie nahm einen harten Nippel zwischen die Lippen, saugte fest, während ihre Finger tiefer in Roxanne eindrangen – erst zwei, dann drei, die enge Fotze dehnend, den feuchten Saft hörbar schmatzen lassend. Roxanne wölbte den Rücken, krallte die Nägel in Marisols Schultern.
„Ficker, ja… genau da… krümm sie“, keuchte Roxanne. Marisol gehorchte, suchte den rauen Punkt innen und rieb ihn in kurzen, harten Stößen, während sie den anderen Nippel knabberte. Roxannes Schenkel zitterten schon wieder. Marisol rutschte tiefer, küsste den Bauch, die weiche Innenseite der Oberschenkel, atmete den intensiven Duft ein. Dann tauchte sie ein: Zunge breit über die ganze Fotze, von unten bis zum Kitzler, den sie sofort fest zwischen die Lippen nahm und saugte, als wolle sie ihn verschlingen. Gleichzeitig stieß sie die Finger weiter ein und aus, schneller, tiefer, den Daumen gegen den geblähten Anus pressend, ohne einzudringen, nur drohend, versprechend.
Roxanne schrie auf, dämpfte den Laut mit der Hand. „Marisol… du machst mich verrückt… leck mich kaputt…“ Marisol brummte zustimmend gegen das nasse Fleisch, spürte, wie Roxannes Wände um ihre Finger zuckten. Sie wechselte den Rhythmus, leckte flatternd über den Kitzler, fickte sie mit der Zunge abwechselnd zu den Fingern, schob die Beine noch weiter auseinander, bis Roxanne komplett geöffnet vor ihr lag. Speichel und Saft liefen ihr übers Kinn, tropften auf die Bettwäsche. Roxannes Hände vergruben sich in Marisols Haar, drückten sie fester herunter.
„Komm für mich“, befahl Marisol heiser und saugte den Kitzler hart, während sie die Finger krümmte und den Daumen fester gegen den engen Eingang pressierte. Roxanne explodierte mit einem gutturalen Stöhnen, die Fotze pulsierte heftig, ein Schwall warmer Flüssigkeit spritzte gegen Marisols Mund und Wange. Marisol leckte gierig alles auf, stöhnte selbst vor Lust, ließ sie nicht los, bis die Wellen abebbten und Roxanne zuckend darunter lag.
Kaum hatte Roxanne den Atem wieder, packte sie Marisol und drehte sie auf den Rücken. „Meine Rache“, grinste sie dunkel und schob Marisols Knie hoch an die Brust, bis die nasse, glänzende Fotze vollständig preisgegeben war. Sie spuckte direkt darauf, verteilte den Speichel mit der Handfläche, klatschte einmal fest gegen die Schamlippen – ein feuchter Schlag, der Marisol aufstöhnen ließ. Dann schob sie vier Finger hinein, dehnte sie langsam, beobachtete, wie Marisols Mund sich öffnete.
„Du nimmst so viel… so gierig“, flüsterte Roxanne und begann zu ficken, hart und tief, die Hand fast bis zu den Knöcheln versinkend. Mit der anderen Hand rieb sie kreisend über den Kitzler. Marisol wimmerte, der Schmerz der Dehnung vermischte sich mit purer Wonne. „Ja… stopf mich voll… fick meine Fotze kaputt…“
Roxanne beugte sich runter, leckte parallel zu den Stößen über den harten Kitzler, saugte, biß leicht. Der Raum füllte sich mit dem nassen Geräusch von Fingern in enger Nässe, mit Marisols unkontrollierten Stöhnen und dem fernen Bass der Hochzeitsmusik. Marisol kam heftig, die Wände krampften um Roxannes Hand, Saft lief die Handgelenke hinunter. Doch Roxanne hörte nicht auf. Sie zog die Finger raus, leckte sie sauber ab, während Marisol noch zuckte, und legte sich dann seitlich, hakte ein Bein über Marisols Hüfte und presste ihre eigene glitschige Fotze gegen die von Marisol.
Sie scheren sich aneinander, rieben Kitzler an Kitzler, Schamlippen an Schamlippen, naß und heiß und rutschig. Hüften rollten im gleichen Takt, schneller werdend. Marisol griff nach Roxannes Arsch, drückte sie fester heran, spürte jede Schwellung, jeden Puls. „Reib dich an mir… ja… mach mich wieder nass…“ Ihre Münder fanden sich, Zungen kämpften, während unten die Fotzen aneinander glitten, Säfte sich vermischten, der Druck unerträglich wurde.
Roxanne griff zwischen sie, massierte beide Kitzler gleichzeitig mit flinken Fingern, während sie weiter rieb. „Ich will, dass du auf meine Fotze kommst“, keuchte sie. „Will deinen Saft auf mir spüren.“ Marisol kam zuerst, ein langes, gebrochenes Stöhnen, die Hüften stockten und zuckten. Der Anblick und das Pulsieren reichten, um Roxanne mitzureißen – sie kam mit offenem Mund, stöhnte Marisols Namen, rieb sich durch die Nachbeben hindurch, bis beide schweißgebadet und zittrig ineinander verhakt lagen.
Aber die Gier war nicht gestillt. Marisol richtete sich auf, kniete über Roxanne und ließ sich ihre Finger in den Mund schieben – die eigenen, noch feucht von vorher. Sie lutschte sie sauber, blickte Roxanne dabei tief in die Augen. „Ich will dich von hinten“, sagte sie rau. „Will deine Fotze und deinen Arsch lecken, bis du nicht mehr kannst.“
Roxanne drehte sich gehorsam auf den Bauch, stützte sich auf die Knie, den Arsch hochgestreckt. Marisol kniete dahinter, spreizte die prallen Backen mit beiden Händen und starrte auf die tropfende Spalte und das enge, rosige Loch darüber. Sie leckte von unten nach oben in einem langen Strich, kreiste um den Anus, stieß die Zunge spitz hinein, während zwei Finger wieder in die Fotze glitten. Roxanne preßte das Gesicht ins Kissen, stöhnte dumpf. Marisol fickte sie so, Zunge und Finger im Wechsel, spuckte auf den Arsch und verteilte es, massierte den engen Ring mit dem Daumen, bis er nachgab und die Kuppe eindrang.
„Oh fuck… ja… nimm beides…“ Roxanne schob sich zurück gegen die Eindringlinge. Marisol steigerte das Tempo, stieß Daumen und Finger gleichzeitig, leckte den Kitzler von hinten, spürte, wie Roxanne erneut zitterte. Die nächste Welle baute sich unaufhaltsam auf – wilder, schmutziger. Marisol spürte selbst die Nässe an ihren Schenkeln herablaufen, ihre eigene unerfüllte Gier pochte heftig.
Draußen jubelte plötzlich die Menge, Gläser klirrten, jemand lachte laut auf dem Flur. Für einen Moment stockten sie, lauschten, die Herzen rasten nicht nur vor Lust. Dann grinste Marisol und stieß tiefer. „Lass sie feiern. Wir ficken weiter, bis der Morgen kommt.“ Roxanne keuchte zustimmend, griff nach hinten und zog Marisols Hand fester an sich.
Sie wechselten erneut, Marisol legte sich auf den Rücken, Roxanne setzte sich rittlings auf ihren Mund und beugte sich gleichzeitig vor, um Marisols Fotze zu verschlingen – eine enge, hungrige 69, bei der jede Bewegung die andere tiefer in den Mund drückte. Zungen bohrten sich hinein, Lippen saugten, Finger kamen hinzu, Arschbacken wurden geknetet und gespreizt. Der Geschmack war intensiv, der Rhythmus unerbittlich. Marisol spürte Roxannes Saft über ihr Kinn laufen, während sie selbst dem nächsten Höhepunkt entgegentrieb, den Fingern und der Zunge ausgeliefert.
Roxanne richtete sich plötzlich halb auf, griff nach dem Sektglas, das noch halbvoll auf dem Nachttisch stand, und goss einen Schwall der kühlen Flüssigkeit über Marisols Brüste und Bauch. Die Blasen perlten auf der heißen Haut, liefen in die Nabelmulde und weiter hinab zur Fotze. Roxanne leckte sie gierig auf, schlürfte den Champagner gemischt mit Marisols Nässe, stöhnte dabei. „Du bist mein Dessert. Die ganze verdammte Nacht.“
Marisol lachte keuchend, zog sie wieder runter. Die Lust steigerte sich weiter, Körper glitten übereinander, Münder und Hände fanden jeden empfindlichen Punkt. Sie kamen erneut, fast gleichzeitig, zuckend und beißend, Nägel in Fleisch, Stöhnen halblaut unterdrückt. Doch selbst als sie sich danach eng umschlungen hinwarfen, die Atemzüge noch heiß und unregelmäßig, spürte Marisol Roxannes Finger schon wieder langsam zwischen ihre Schenkel wandern, spielerisch, fordernd.
„Noch nicht genug“, flüsterte Roxanne gegen ihr Ohr, die Stimme rau vor Unersättlichkeit. „Ich will dich auf dem Balkon ficken. Will, dass du schreist, während unten getanzt wird. Und danach…“ Ihre Zunge fuhr über Marisols Ohrläppchen. „Danach zeige ich dir, was ich mit dem Gürtel meines Kleides anstellen kann.“
Marisols Schenkel zuckten unwillkürlich auseinander, die Fotze pochte neu und nass. Draußen hämmerte die Musik unverdrossen weiter, und im schwachen Licht des Gästezimmers lag die nächste, noch hungrigere Welle bereits greifbar nah – Körper bereit, Münder gierig, und die Nacht längst nicht bereit, sie gehen zu lassen.
Sie blieben keinen Herzschlag länger liegen. Roxanne griff nach dem schwarzen Seidengürtel, der neben dem Bett lag, und ließ ihn spielerisch über Marisols nackte Hüfte gleiten. „Komm“, flüsterte sie, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Balkon. Jetzt.“ Marisol nickte gierig, die Schenkel schon wieder feucht und zuckend. Sie schlüpften lautlos hinaus, die kühle Nachtluft streichelte ihre erhitzte Haut, der Sternenhimmel glitzerte über den Weinbergen. Unten dröhnte die Musik, Gelächter und Gläserklirren mischten sich in den Bass. Niemand blickte hoch.
Roxanne drängte Marisol an die steinerne Brüstung, küsste sie hart, Zunge tief, während ihre Hände die prallen Brüste kneteten, Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehten, bis Marisol gegen ihren Mund keuchte. „Fick mich hier“, bat Marisol heiser. „Lass sie unten tanzen, während du mich zerlegst.“ Roxanne grinste dunkel, drehte sie um, drückte sie nach vorn, bis Marisols Ellbogen auf der Brüstung ruhten, der Arsch hochgestreckt, die nasse Fotze dem Nachtwind preisgegeben. Der Gürtel glitt um Marisols Handgelenke, band sie locker, aber fest an das schmiedeeiserne Geländer. Marisol zerrte testend, spürte die Seide einschneiden, und ein Schauer der Erregung jagte ihr durch den Leib. „Ja… halt mich fest.“
Roxanne kniete hinter ihr, spreizte die Arschbacken weit, und leckte in einem langen, nassen Strich von der tropfenden Spalte hoch zum rosigen Anus. Ihre Zunge kreiste, stieß spitz ein, während drei Finger gleichzeitig hart in Marisols Fotze glitten, den rauen Punkt innen suchten und rieben. Marisol stöhnte laut, lauter als sie wollte, der Klang vermischte sich mit dem Jubel unten. „Oh fuck… leck meinen Arsch… ja, genau so tief…“ Roxanne spuckte, verteilte den Speichel, massierte den engen Ring mit dem Daumen, bis er nachgab und die Kuppe eindrang, während die Finger weiter fickten, schmatzend, unerbittlich. Marisols Wände krampften schon, Saft lief Roxannes Handgelenk hinunter, tropfte auf den steinernen Boden.
Sie stand auf, presste ihre eigene glitschige Fotze gegen Marisols Oberschenkel, rieb sich ab, während sie den Gürtel fester zog und mit der freien Hand um Marisols Hüfte griff, den Kitzler zwischen zwei Fingern festnahm und rieb – kreisend, dann flatternd, dann hart kneifend. „Schrei für mich“, befahl sie gegen Marisols Ohr. „Lass sie hören, wie du kommst.“ Marisol kam mit einem gebrochenen Schrei, die Fotze pulsierte heftig um die Finger, der Anus zuckte um den Daumen, Wellen schossen durch ihren Bauch, die Beine zitterten so heftig, dass nur der Gürtel sie hielt. Saft spritzte, warm und reichlich. Roxanne leckte gierig auf, stöhnte selbst vor Lust.
Kaum ebbte es ab, löste Roxanne die Bindung nur lange genug, um Marisol umzudrehen und sie auf den knieniedrigen Balkonstuhl zu setzen, die Beine weit gespreizt über die Armlehnen. Sie band die Handgelenke erneut, diesmal hinter der Lehne, sodass Marisol offen und hilflos lag, Brüste hochgewölbt, die glänzende Fotze dem Mondlicht preisgegeben. Roxanne setzte sich rittlings auf ihren Schoß, hakte die Beine ein und presste Fotze an Fotze, Kitzler an Kitzler. Sie rieben sich scherenartig, naß und heiß, Schamlippen glitten übereinander, Säfte vermischten sich zu einer schlüpfrigen Hitze. Roxanne rollte die Hüften hart, griff nach Marisols Brüsten, knetete sie, biss in die Nippel. „Reib dich an mir… komm auf meine Fotze“, keuchte sie. Marisol wimmerte, zog an den Fesseln, spürte jede Schwellung, jeden Puls. Der Druck wurde unerträglich; sie kam erneut, zuckend, ein langes Stöhnen, das unten vielleicht als Jubel missverstanden wurde. Roxanne folgte sofort, rieb sich durch die Nachbeben, Saft auf Saft, bis beide schweißglänzend und atemlos aneinanderklebten.
Aber die Unersättlichkeit trieb weiter. Roxanne glitt hinunter, kniete zwischen Marisols gespreizten Schenkeln, schob vier Finger hinein – langsam dehnend, beobachtend, wie der Mund sich öffnete – und fickte sie tief und rhythmisch, die Hand fast bis zu den Knöcheln versinkend. Gleichzeitig saugte sie den harten Kitzler, lutschte, biß leicht. Marisol schrie in die Nacht, der Schmerz der Fülle mischte sich mit purer Wonne. „Stopf mich… ja… mach mich kaputt…“ Roxanne spuckte auf die Spalte, klatschte feucht dagegen, steigerte das Tempo. Marisol explodierte heftig, Wände krampften, ein Schwall spritzte Roxanne ins Gesicht. Sie leckte alles auf, ließ nicht locker, bis die Zuckungen abebbten.
Sie wechselten fließend zurück ins Zimmer, die Tür nur angelehnt, der Gürtel immer noch in Roxannes Hand. Marisol lag auf dem Bauch, Arsch hoch, und Roxanne band ihre Handgelenke ans Kopfteil des Bettes. Dann kniete sie über Marisols Rücken, senkte die nasse Fotze auf den wartenden Mund. Marisol leckte gierig, stieß die Zunge tief ein, saugte den Kitzler, während Roxanne sich auf ihr rieb und gleichzeitig zwei Finger in Marisols Fotze und den Daumen in den vorbereiteten Arsch schob. Doppelte Penetration, Zunge und Finger im Takt. Roxanne stöhnte guttural, ritt das Gesicht härter. „Leck mich leer… ja… nimm beides…“ Sie kam mit bebenden Schenkeln, Saft über Marisols Kinn und Brust, und Marisol schluckte, stöhnte vibrierend, kam selbst um die eindringenden Finger herum, der Arsch pulsierend.
Noch einmal drehten sie sich, diesmal Face-to-Face, Beine verschränkt in einer engen Scherenstellung, Gürtel um beide Handgelenke geschlungen, sodass sie sich gegenseitig festhielten. Fotzen aneinander gepresst, rieben sie sich langsam, dann wilder, Finger dazwischen, die beide Kitzler gleichzeitig massierten. Münder fanden sich, Zungen kämpften, Schweiß tropfte. „Ich will dich die ganze verdammte Nacht“, keuchte Roxanne. „Und morgen. Und in Berlin.“ Marisol lachte keuchend, biss in ihre Schulter. „Dann fick mich, bis wir nicht mehr laufen können.“ Der Rhythmus wurde verzweifelt, nasse Geräusche füllten den Raum, vermischt mit dem fernen Bass. Sie kamen synchron, ein letzter, langer Höhepunkt – Körper verkrampft, Nägel in Fleisch, Stöhnen halblaut, Säfte fließend, bis die Wellen sie zuckend und erschöpft ineinander sinken ließen.
Lange lagen sie so, der Gürtel lose um ihre Handgelenke, Haut an Haut, Atem heiß und unregelmäßig. Die Musik unten ebbte langsam ab, erste Gäste murmelten auf dem Flur. Roxanne streichelte träge über Marisols Rücken, küsste den Schweiß von ihrer Schläfe. Marisol lächelte dunkel, die Schenkel angenehm wund und noch immer feucht. „Das war… alles“, murmelte sie zufrieden.
Roxanne grinste plötzlich, blickte auf die zerknitterten Kleider am Boden und den Seidengürtel, der jetzt wie ein siegreiches Trophäenband um ihre Handgelenke baumelte. „Weißt du, was das Beste daran ist?“ flüsterte sie heiser. „Wenn uns morgen jemand fragt, warum wir so zerzaust aussehen und der Gürtel fehlt… sagen wir einfach, die Brautjungfer aus Berlin hatte einen Notfall mit dem Reißverschluss. Und dass Champagnerflecken auf Seide besonders hartnäckig sind.“ Marisol prustete los, das Lachen schüttelte sie, und Roxanne stimmte ein – zwei nackte, glückliche Frauen im Gästezimmer, während draußen die Hochzeit zu Ende ging und die Sonne langsam über den Weinbergen aufzog.
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