Layover-Lust: Endlich allein mit dem schwarzen Fremden
28-jährige Geschäftsfrau Anna erlebt in der Flughafen-Dusche hemmungslosen Sex mit dem 32-jährigen schwarzen Amerikaner Jamal.
Die First-Class-Lounge lag still und fast leer, nur das dumpfe Summen der Klimaanlage und das ferne Rollen von Koffern von draußen drangen noch herein. Anna, achtundzwanzig, deutsche Geschäftsfrau auf dem Rückweg von einem zähen Meeting in New York, saß allein in einem der tiefen Ledersessel und starrte auf ihr Glas Rotwein. Der Flug nach Berlin hatte Verspätung, und die Nacht zog sich hin wie Kaugummi. Ihre Bluse war noch knitterfrei, der Bleistiftrock saß eng um die Hüften, doch unter dem Stoff spürte sie die Unruhe. Lange Beine übereinander geschlagen, die spitzen Absätze der Pumps glänzten im gedämpften Licht.
Dann setzte sich jemand neben sie. Hochgewachsen, breitschultrig, die dunkle Haut von Jamal schimmerte unter dem Kragen seines offenen Hemds. Zweiunddreißig, Amerikaner, mit diesem ruhigen, selbstsicheren Gang, der sofort den Raum füllte. Seine Blicke trafen ihre. Kein Höflichkeitslächeln, sondern etwas Freches, Direktes, das sie von den Zehen bis in den Nacken kribbeln ließ. Anna spürte, wie Wärme in ihre Wangen stieg. Sie blickte nicht weg.
„Warten auf denselben verspäteten Flieger?“ Seine Stimme war tief, warm, mit diesem amerikanischen Klang, der ihr den Magen umdrehte.
„Berlin“, antwortete sie auf Englisch, die Lippen trocken. „Und du?“
„Auch. Überraschung.“ Jamal lehnte sich zurück, die langen Beine ausgestreckt, und musterte sie offen. Seine Augen wanderten über ihren Ausschnitt, die enge Bluse, die ihre Brüste betonte, hinunter zu den nackten Knien. „Sieht aus, als könntest du Gesellschaft gebrauchen. Oder wenigstens etwas Besseres als den scheiß Lounge-Wein.“
Anna lachte leise, nervös und erregt zugleich. Die knisternde Spannung lag sofort da, dick und elektrisch, rein sexuell, ohne Umschweife. Weiße Frau, schwarzer Fremder, mitten in der Nacht am Flughafen. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter dem BH verhärteten.
Das Gespräch floss leise, fast flüsternd, damit niemand die wenigen anderen Gäste störte. Zuerst oberflächlich – Arbeit, Reisen, die scheiß Verspätung – doch schon nach Minuten rutschte es ab. Jamals Blick blieb an ihrem Mund hängen, als sie von dem langen Tag erzählte.
„Du starrst ziemlich unverhohlen“, sagte Anna, die Zunge über die Lippen.
„Weil ich mir vorstelle, wie der Mund um etwas Dickes herumpasst.“ Er grinste frech. „Entschuldige die Direktheit. Aber du siehst aus, als hättest du’s drauf.“
Ihr Herz hämmerte. Unter dem Tisch verschob sie die Beine. „Vielleicht. Ich… ich hab schon immer davon geträumt.“ Die Worte kamen raus, ehe sie sie stoppen konnte. „Von einem schwarzen Schwanz. Dick. Hart. Einfach so. Kein Kennenlernen, kein Theater.“
Jamals Augen verdunkelten sich. Er lehnte sich näher, der Geruch von seinem Cologne und warmer Haut schlug ihr entgegen. „Und ich liebe weiße Fotzen. Eng, nass, die so hübsch um meinen Schwanz zucken. Besonders die, die so tun, als wären sie brave Geschäftsfrauen, bis man sie aufreißt.“
Annas Atem stockte. Unter dem Tisch legte seine große Hand auf ihren Oberschenkel, warm und fordernd, schob den Rock ein Stück hoch. Sie ließ es zu. Ihre eigene Hand fand seinen Schritt, spürte die dicke Beule, die schon hart gegen den Stoff drückte. Sie strich darüber, spürte die Hitze, die Länge. Jamal knurrte leise.
„Fuck, du bist schon nass, oder?“, murmelte er, die Finger höher, bis sie die Seide ihres Slips berührten. Nass. Tropfnass. Anna biss sich auf die Lippe, als er über die Feuchtigkeit strich, den Stoff beiseite schob und einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten ließ.
„Ja… Gott, ja.“ Sie rieb fester über seinen Schwanz, spürte, wie er zuckte. Die Lust war greifbar, drängend. Keine Lounge mehr, keine Warterei. „Komm. Es gibt Duschen hier. Leer um die Zeit.“
Sie standen auf, als wäre nichts gewesen, nur die wackligen Knie und der feuchte Fleck an ihrem Slip verrieten alles. Die Gänge der Lounge waren schwach beleuchtet. Jamal führte sie mit einer Hand im Rücken, die andere schon an ihrem Arsch, kneifend, besitzergreifend. Die Dusche lag hinter einer unscheinbaren Tür – geräumig, gefliest, mit einer großen Glaswand und einer regenartigen Brause. Kaum war die Tür hinter ihnen zugefallen und verriegelt, warf er sich über sie.
Der Kuss war gierig, zungenheiß, Zähne an Lippen. Anna stöhnte in seinen Mund, als er ihre Bluse aufknöpfte, die Knöpfe klackten auf den Boden. Jamal riss den BH herunter, nahm eine volle weiße Brust in die Hand, den dunklen Daumen über den harten Nippel reibend. Sie zog an seinem Hemd, knöpfte es auf, strich über die glatte dunkle Haut, die harten Brustmuskeln, den Bauch. Sein Gürtel. Der Reißverschluss. Der Schwanz sprang heraus – dick, schwarz, adrig, der Eichel glänzend vor Vorflüssigkeit. Größer, als sie es sich ausgemalt hatte.
„Fuck, schau dich an“, keuchte er, während sie sich gegenseitig auszogen. Rock runter, Slip zur Seite gerissen, Pumps blieben an. Er nackt, sie halb, die nassen Schamlippen schon geschwollen und glänzend. Sie küssten sich wieder, Hände überall – seine Finger in ihrer Fotze, zwei auf einmal, streckend; ihre Faust um seinen Schwanz, pumpte langsam.
Dann kniete Anna sofort nieder. Das kalte Fliesen unter den Knien, der heiße Schwanz vor ihrem Gesicht. Sie leckte über die Eichel, schmeckte den salzigen Tropfen, und nahm ihn tief in den Mund. Jamal stöhnte auf, die Hand in ihrem blonden Haar. Sie blies gierig, speichelte, ließ ihn bis in den Rachen gleiten, würgte leicht und nahm noch mehr. Der dicke schwarze Schaft dehnte ihre Lippen, schlug gegen ihren Gaumen. Sie lutschte, saugte, speichelte runter an die schweren Eier, während er sie fickt mit dem Mund, langsam, tief.
„So eine geile weiße Schlampe“, knurrte er. „Nimm den schwarzen Schwanz. Tiefer. Ja – fuck – genau so.“
Anna war so nass, dass es innen an ihren Schenkeln runterlief. Sie zog den Kopf zurück, ein Faden Speichel verband ihre Lippen mit der glänzenden Eichel. „Fick mich. Jetzt. Hart.“
Jamal zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie gegen die kühle Fliesenwand. Die Brause knackte an, warmes Wasser prasselte über sie, netzte ihre Haare, ihre Haut, lief zwischen ihre Brüste. Er griff ihren Arsch, spreizte die Backen, und schob den dicken schwarzen Schwanz in einem Stoß in ihre nasse weiße Fotze. Anna schrie auf vor Lust – die Dehnung, die Fülle, wie er sie ausfüllte bis zum Anschlag. Er fickte sie von hinten, hart, tief, die Hände an ihren Hüften, Wasser spritzte bei jedem Stoß.
„Oh Gott – ja – so dick – dein schwarzer Schwanz – füll mich aus“, stöhnte sie, den Kopf gegen die Wand, die Brüste wippten. Jamal knallte in sie hinein, der nasse Klatsch von Haut auf Haut, seine Eier schlugen gegen sie. Eine Hand griff nach vorne, rieb ihren Kitzler, während er sie durch fickte.
Dann drehte er sie um. Wasser lief über ihre Gesichter, als er sie hochhob, die Beine um seine Hüften, und sie in der Missionarsstellung gegen die Wand nahm. Ihr Rücken an den Fliesen, seine dunkle Haut gegen ihre weiße, der Schwanz bohrte wieder hinein, noch tiefer in diesem Winkel. Jamal fickte sie dominant, Stoß um Stoß, die Augen in ihre, die Stirn an ihrer.
„Sag’s“, keuchte er. „Sag, wie sehr du ihn brauchst.“
„Ich brauch deinen großen schwarzen Schwanz“, stöhnte Anna, die Nägel in seinem Rücken. „Fick meine enge weiße Fotze. Füll sie. Komm in mich – ich will ihn spüren – hart – ja, so – so tief –“
Die Orgasmen bauten sich auf wie eine Welle. Ihre Fotze zuckte, milchte um ihn, der Druck im Unterleib explodierte. Anna kam heftig, schrie seinen Namen, die Wände zuckten um seinen Schwanz. Jamal stieß noch ein paar Mal durch, brüllte auf und pumpte heiß in sie hinein, Schübe nach Schübe, während das Wasser über sie prasselte und sie gemeinsam in dem intensiven Höhepunkt zitterten, keuchend, klebend, die Körper noch ineinander verkeilt.
Sie blieben einen Moment so, Atem keuchend, Lächeln auf den Gesichtern. Langsam lösten sie sich. Das Wasser spülte den Schweiß und das Sperma von ihren Schenkeln. Jamal küsste sie weich, fast zärtlich jetzt, während sie sich abseiften, lachend über die Spuren an der Wand und den durchnässten Boden.
„Hier.“ Er tippte seine Nummer in ihr Handy, noch tropfnass. „Ich komm nach Berlin. Bald. Will dich wieder so ficken. In einem ordentlichen Bett. Oder überall, wo du willst.“
Anna strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht, die Beine noch wackelig, die Fotze angenehm wund und voll. „Tu das. Ich warte drauf.“ Ein zufriedenes Grinsen zog über ihr Gesicht, als sie sich anzog – die nasse Bluse klebte, der Rock saß schief, aber ihr war es egal. Sie verließ die Dusche mit dem Gefühl von ihm noch in sich, dem Echo seiner Stöße, und der Vorfreude, die schon wieder zwischen ihren Beinen glomm. Draußen wartete noch die Nacht, der verspätete Flug – und irgendwo dahinter Berlin, und das nächste Mal mit diesem schwarzen Fremden.
Sie war noch keine zehn Schritte aus der Dusche, die nasse Bluse klebte an ihren harten Nippeln, da packte Jamal sie erneut am Handgelenk. Ohne ein Wort zog er sie zurück, verriegelte die Tür ein zweites Mal und drückte sie mit dem Rücken gegen die noch tropfnasse Fliese. Anna keuchte auf, spürte seinen schon wieder steinharten Schwanz gegen ihren Bauch pressen, dick und heiß und ungeduldig.
„Ich bin noch nicht fertig mit dieser engen weißen Fotze“, knurrte er, die Stimme rau vor Gier. Seine große dunkle Hand schob den schief sitzenden Rock hoch, riss den feuchten Slip zur Seite und schob zwei Finger knochentief in sie hinein. Anna stöhnte laut, der Kopf fiel zurück, als er sie rücksichtslos fingerte, den Daumen über den geschwollenen Kitzler rieb, bis ihre Schenkel zitterten. „Immer noch voll mit meinem Sperma. Spürst du’s rauslaufen, du schlampe?“
„Ja… fuck ja…“, keuchte sie, die Hüften gegen seine Hand stoßend. „Mach’s nochmal. Härter diesmal. Benutz mich.“
Jamal grinste frech, drehte sie bruske um und drückte sie nach vorne, bis ihre Brüste und Wangen an der kühlen Wand klebten. Er trat ihr die Beine auseinander, spuckte auf seine Eichel und rammte den schwarzen Kolben in einem einzigen harten Stoß wieder in ihre aufgeweichte, spermaglitzernde Fotze. Anna schrie auf vor der plötzlichen Fülle, dem Brennen der Dehnung, wie er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Wasser tropfte noch von der Brause, lief über seinen dunklen Rücken, über ihre weißen Arschbacken, während er sie von hinten durchfickte – hart, tief, ohne Pause.
Jeder Stoß klatschte nass und laut. Seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler, die Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie auf den Schwanz auf, als wollte er sie zersprengen. „Schau dir das an“, keuchte er, zog fast raus und stieß wieder rein, dass sie auf den Zehenspitzen wippte. „Deine enge deutsche Fotze schlingt meinen schwarzen Schwanz. So gierig. So nass. Du bist eine dreckige kleine Flughafen-Schlampe, die sich einfach so ficken lässt.“
Anna krallte die Finger an die Fugen der Fliesen, stöhnte dreckig, spürte, wie er sie dehnte, wie sein Schwanz jeden Zentimeter ausfüllte. „Ja – ich bin’s – fick mich kaputt – dein dicker Negerschwanz – füll mich nochmal – spritz nochmal rein –“ Die Worte kamen roh und ungefiltert, genau so, wie die Lust sie wollte. Sie dachte an nichts anderes mehr: nicht an den Flug, nicht an Berlin, nur an das harte Fleisch, das sie aufspießte, an den nassen Klatsch, an den Geruch von Sex und Seife und seiner dunklen Haut.
Jamal zog raus, drehte sie wieder um, hob sie hoch, als wöge sie nichts. Anna schlang die Beine um seine Hüften, die Pumps noch an den Füßen, und er rammte sich stehend in sie hinein. Ihre Rücken schrammte über die nassen Fliesen, die Brüste wippten gegen seine harte Brust, dunkle Haut auf weiße, der Kontrast geil und roh. Er fickte sie stehend gegen die Wand, Stoß um Stoß, die Zähne an ihrem Hals, eine Hand unter ihrem Arsch, die andere in ihrem blonden nassen Haar, zog den Kopf zurück.
„Sag’s lauter“, befahl er. „Sag, wem diese Fotze gehört, solange ich drin stecke.“
„Dir – deinem schwarzen Schwanz – fick sie – nimm sie – sie ist dein Loch für heute Nacht – oh Gott – so tief –“ Anna kam schon wieder, heftig, die Wände ihrer Fotze milchten und zuckten um ihn, Saft lief an seinen Eiern runter, vermischt mit dem Wasser. Sie zitterte, krallte sich an seinen Schultern fest, biss ihm in die dunkle Haut, während die Wellen sie durchrissen.
Er ließ sie nicht abklingen. Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, setzte er sie ab, drückte sie auf die Knie auf die nassen Fliesen. „Mund auf. Lutsch ihn sauber, dann fick ich dich nochmal.“ Anna gehorchte gierig, nahm den glänzenden, von ihrem Saft und seinem Sperma überzogenen Schwanz tief in den Mund, schmeckte sich selbst und ihn, speichelte, würgte, als er ihr den Hinterkopf festhielt und in den Rachen stieß. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf die Brüste. Sie lutschte wie besessen, die Zunge an der Unterseite, die Hand an seinen schweren Eiern, massierte sie, während er sie mundfickte.
„Gute weiße Schlampe“, knurrte Jamal. „Du magst es, den Geschmack deiner eigenen Fotze von meinem Schwanz zu lecken. Weiter. Tiefer.“
Als er kurz davor war, zog er raus, hob sie wieder hoch und trug sie unter die noch laufende Brause. Wasser prasselte über sie, als er sie von hinten über die Bank in der Dusche beugte – eine schmale geflieste Sitzfläche. Anna stützte sich ab, den Arsch rausgestreckt, und er schob sich erneut in sie. Diesmal langsamer zuerst, kreisend, dann wieder knallhart. Eine Hand griff nach vorne, kniff ihren Kitzler, die andere packte eine volle weiße Brust, quetschte den Nippel.
„Ich will dich überall ficken“, keuchte er. „Nächstes Mal in Berlin stopf ich dir den Arsch auch noch. Heute nehm ich diese enge, milchende Fotze, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Er beschleunigte, hämmerte in sie hinein, der nasse Klatsch echoete von den Wänden. Anna stöhnte heiser, schob sich entgegen, wollte jeden Zentimeter, wollte die Überdehnung, das rohe Geficktwerden.
„Dann tu’s – benutz mich – ich will deinen Saft wieder spüren – pump mich voll – ich will tropfen, wenn ich später im Flieger sitze –“
Jamal lachte dreckig, zog fast raus, nur die Eichel noch drin, und rammte dann so hart zu, dass Anna aufschrie. Er fickte sie jetzt wie ein Tier, dominant, besitzergreifend, die dunklen Hände hinterließen Abdrücke auf ihrer weißen Haut. Schweiß und Wasser vermischten sich. Ihre Fotze schmatzte laut um seinen Schwanz, schluckte ihn, ließ ihn nicht los. Sie spürte den nächsten Orgasmus aufbauen, tiefer, wuchtiger, der Druck im Unterleib wurde unerträglich.
„Komm nochmal“, befahl er. „Komm um meinen schwarzen Schwanz, du geile deutsche Hure. Melk ihn. Hol dir, was du wolltest.“
Anna explodierte. Die Fotze krampfte sich zusammen, pulsierte heftig, Saft spritzte um seinen Schaft, lief an ihren Schenkeln runter. Sie schrie seinen Namen, fluchte, zitterte so stark, dass er sie festhalten musste. Jamal stieß noch fünf, sechs Mal durch, brüllte auf und entlud sich erneut in ihr – heiße, dicke Schübe, die tief in sie hineinpumpten, ihre schon volle Fotze überfüllten. Sperma quoll raus bei jedem Nachstoß, tropfte auf die Fliesen, wurde vom Wasser fortgespült.
Er fickte die letzten Tropfen in sie hinein, langsam, tief, bis nichts mehr kam. Dann zog er raus. Ein dicker Schwall aus Saft und Sperma lief aus Annas geöffneter, geröteter Fotze, lief ihr innen an den Schenkeln runter, während sie keuchend über der Bank hing, die Beine zitternd, der Arsch immer noch präsentiert.
Jamal packte ihren Arsch, spreizte die Backen und drückte mit dem Daumen das restliche Sperma zurück in ihre Fotze, stopfte es hinein, als gehöre es da rein. „Bleib schön voll. Ich will, dass du das bis Berlin spürst.“
Anna richtete sich keuchend auf, drehte sich, sank vor ihm auf die Knie und leckte den letzten Rest von seinem noch halbsteifen schwarzen Schwanz, schmeckte das Gemisch aus ihnen beiden, schluckte, was übrig war. Ihre Lippen glänzten. Sie sah hoch zu ihm, die Augen glasig vor Lust, und grinste dreckig.
„Nächstes Mal in Berlin fickst du mir den Arsch blutig und spritzt mir auf die Fresse, verstanden?“
Jamal zog sie hoch, knallte sie ein letztes Mal hart gegen die Wand und schob drei Finger in ihre spermatriefe Fotze, pumpte sie, bis es hörbar schmatzte. „Dich fick ich, bis deine weiße Fotze nur noch nach meinem schwarzen Schwanz schreit und tropft. Und wenn du aus dem Flieger steigst, will ich, dass mein Saft noch aus dir läuft und deine Schlampe-Fotze für mehr bettelt.“
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