Verschollenes Begehren auf dem nächtlichen Yachtdeck
Die 28-jährige weiße Ehefrau Harriet lässt sich auf dem nächtlichen Yachtdeck hart von dem 32-jährigen schwarzen Security-Offizier Kofi ficken.
Liebes Tagebuch,
ich muss das endlich aufschreiben, bevor ich es vergesse oder mir selbst einrede, es sei nur ein heißer Traum gewesen. Ich, Harriet, 28 Jahre alt, verheiratete weiße Frau aus Hamburg, stehe hier noch immer mit zitternden Schenkeln und dem Geruch von Sex und Salzwasser auf der Haut. Mein Mann Trent schläft unten in unserer Kabine, ahnungslos. Und ich… ich habe mich gerade auf dem nächtlichen Yachtdeck von Kofi ficken lassen. Hart. Tief. Ohne Rücksicht.
Es begann gestern Abend. Die luxuriöse Yacht schaukelte sanft in der Karibik, der Mond hing fett und silbern über dem Wasser. Ich war allein an Deck getreten, nur in diesem dünnen weißen Sommerkleid, das der Wind an meine Beine drückte. Die Gäste feierten noch unten, die Crew war beschäftigt. Ich wollte nur Luft holen, den Kopf freikriegen von dieser Ehe, die so ordentlich und… langweilig geworden war. Dann sah ich ihn.
Kofi. Der 32-jährige schwarze Security-Offizier. Er stand an der Reling, die Arme verschränkt, der dunkle Körper im Mondlicht wie poliert. Seine Uniformshirt spannte über der breiten Brust, die Muskeln der Arme glänzten leicht vom feuchten Seewind. Als er sich umdrehte und mich anblickte, spürte ich sofort dieses Knistern. Verboten. Heiß. Er musterte mich langsam, von den bloßen Füßen bis zu meinem Dekolleté, und ich starrte zurück auf diesen dunklen, mächtigen Körper. Wir wollten einander. Das lag in der Luft wie der Salzgeruch. Niemand sonst war in der Nähe.
„Alles in Ordnung, Mrs. …?“ Seine Stimme war tief, mit einem leichten Akzent.
„Harriet“, flüsterte ich auf Deutsch, dann auf Englisch: „Just needed air. You’re Kofi, right?“
Er kam näher, die schweren Schritte leise auf dem Holz. Wir redeten leise, hin und her, Deutsch und Englisch gemischt, als wollten wir die anderen nicht wecken. Er erzählte von seiner Schicht, ich von Hamburg und dem kalten Regen dort. Doch die Worte waren nur Vorwand. Unsere Körper redeten lauter. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen Stoff verhärteten, und sein Blick glitt immer wieder hinab. Dann bemerkte er es – meinen Blick. Ich starrte unverhohlen auf die deutliche Beule in seiner dunklen Hose. Dick. Schwer. Schon halb erregt.
Mein Herz hämmerte. „Ich…“, gestand ich flüsternd, die Wangen glühend, „ich war schon immer neugierig. Auf schwarze Männer. Wie es sich anfühlt. Trent ist… anders. Weiß. Klein im Vergleich zu dem, was ich mir vorstelle.“
Kofi grinste breit, die weißen Zähne blitzten im Mondlicht. Er trat noch näher, bis seine Hitze mich fast berührte. „You really want it, Harriet? My black cock? Hier, draußen, wo dich jeder sehen könnte?“
Ich nickte. Einmal. Deutlich. Er nickte zurück, und die Spannung explodierte. Seine großen Hände packten meine Hüften und drückten mich hart gegen die Reling. Das kalte Metall biss in meinen Rücken, während sein Mund sich auf meinen legte. Der Kuss war wild, zungenheftig, voller Hunger. Ich stöhnte in seinen Mund, griff in seine kurzen Haare, rieb mich gegen diese harte Beule. „Ja“, keuchte ich zwischen den Küssen. „Ich will es. Bitte.“
Er löste sich nur kurz, um mir ins Ohr zu knurren: „Dann knie dich hin, weiße Frau.“
Ich tat es freiwillig. Die Knie auf dem warmen Holz, das Kleid rutschte hoch. Mit zitternden Fingern öffnete ich seine Hose und holte ihn heraus. Jesus. Dick, dunkel, die Adern pulsierten, der Kopf schon glänzend. So viel dicker als alles, was ich je hatte. Ich leckte erst über die Spitze, schmeckte den salzigen Tropfen, dann nahm ich ihn so tief in den Hals, wie ich konnte. Kofi stöhnte guttural, eine Hand in meinem Haar. „That’s it… suck that black dick. Deeper.“ Ich würgte leise, Speichel lief mir übers Kinn, aber ich blies weiter, lutschte gierig, spürte, wie er noch größer wurde. Meine eigene Feuchtigkeit tropfte schon die Innenseiten meiner Schenkel hinab.
Nach einer Weile zog er mich hoch, hob mich mühelos an der Taille. „Kleid hoch“, befahl er. Ich schob den Stoff über die Hüften, keine Unterwäsche – ich hatte sie absichtlich weggelassen. Er drehte mich um, drückte mich vornüber gegen die Reling, die Hände fest am Metall. Ein Ruck, und er war in mir. Hart und tief in einem Stoß. Ich schrie auf, unterdrückte es sofort zu einem Stöhnen. Seine dunkle, dicke Länge dehnte mich gnadenlos, füllte mich komplett aus. „Fuck, so eng“, knurrte er und fickte mich stehend von hinten, Stoß um Stoß, die Eier klatschten gegen mich. Das Mondlicht lag auf meinem weißen Arsch, den er mit einer Hand knetete, während die andere um meine Hüfte griff und mich auf seinen Schwanz zog.
„Du nimmst ihn so gut“, stöhnte er auf Englisch, dann schmutzig auf Deutsch mit Akzent: „Weiße Yachtschlampe. Schau dich an, wie du dich auf meinen schwarzen Schwanz wirfst, während dein Mann unten schläft.“
„Ja…“, keuchte ich, den Kopf zurückgeworfen. „Ich brauche ihn. Deinen schwarzen Schwanz. So tief… fick mich härter, Kofi.“
Er tat es. Die Reling knarzte leise unter uns, das Wasser plätscherte. Schweiß glänzte auf seiner dunklen Haut, tropfte auf meinen Rücken. Dann zog er raus, drehte mich um und setzte mich direkt auf die Reling. Die Beine gespreizt, die Füße in der Luft, der Abgrund des Meeres hinter mir. Er trat zwischen meine Schenkel, schob wieder in mich – diesmal Missionarsstellung, stehend, mein Rücken am kalten Metall, seine muskulöse Brust an meinen harten Nippeln. Noch tiefer so. Er fickte mich rhythmisch, hart, die Hände unter meinem Arsch, hob mich ihm entgegen.
„Sag’s nochmal“, forderte er, der Dirty Talk dreckig und demütigend. „Sag, was du bist.“
„Deine weiße Yachtschlampe“, stöhnte ich laut, unfähig leise zu bleiben. „Ich brauche deinen schwarzen Schwanz. Fick die verheiratete Schlampe kaputt. Bitte… komm in mir.“
Seine Stöße wurden wilder. Ein Finger rieb über meine Klit, und ich explodierte. Der Orgasmus riss mich mit, ich squirte heftig, die klare Flüssigkeit spritzte über seinen dunklen Schwanz und tropfte aufs Deck. Meine Wände krampften um ihn, ich schrie seinen Namen. Kofi knurrte, stieß noch zweimal tief und kam. Heiß und pulsierend schoss er sich in mir ab, Flut um Flut, so tief, dass ich jeden Schub spürte. Wir zuckten zusammen, keuchend, verbunden.
Erschöpft und durch und durch befriedigt zog er sich langsam zurück. Sein Samen lief warm aus mir heraus, über die Reling. Kofi küsste mich dann zärtlich, ganz anders als der harte Fick – weiche Lippen, eine Hand an meiner Wange. „Du bist unglaublich, Harriet“, murmelte er.
Doch als er sich die Hose richtete und ich mein nasses Kleid glatt strich, hörten wir plötzlich Schritte von der Treppe herauf. Eine Stimme rief etwas. Kofi spannte sich an, der Blick scharf. Er flüsterte nur: „Das war erst der Anfang. Morgen Nacht. Hier. Und diesmal bringst du nichts unter dem Kleid an. Ich will dich den ganzen Abend spüren.“
Dann war er schon in den Schatten verschwunden, und ich stand da, mit seiner Saftigkeit zwischen den Beinen und dem Herz, das noch immer raste – und der Gewissheit, dass Trent nie erfahren darf, was seine Frau auf diesem Deck wirklich getan hat.
Liebes Tagebuch,
die nächste Nacht kam endlich. Ich hatte den ganzen Tag wie auf glühenden Kohlen gesessen, Trent an der Seite, sein Lächeln, seine Hand auf meinem Knie beim Abendessen – und unter dem Tisch triefte ich schon bei dem Gedanken an Kofi. Als er endlich schnarchte, schlich ich raus. Nur das dünne weiße Kleid, nichts darunter, genau wie befohlen. Der Wind strich mir direkt an die nasse Spalte, kühlte die Schamlippen, während ich die Treppe hinauf zum Deck stieg. Mondlicht, leeres Holz, das leise Knarzen der Yacht. Und er.
Kofi wartete schon an der Reling, die Uniformhose offen, den dicken schwarzen Schwanz in der Faust, langsam wichsend. 32 Jahre, breitschultrig, die dunkle Haut glänzte. „Komm her, weiße Schlampe“, knurrte er. Ich ging, zitternd, und er packte mich sofort am Hals, zog mich in einen harten Kuss, biss in meine Unterlippe, bis es schmeckte. Seine freie Hand schob das Kleid hoch, griff zwischen meine Beine, zwei Finger rutschten mühelos in die triefende Fotze. „Schon so nass. Hast den ganzen Tag an meinen Schwanz gedacht, während dein weißer Mann dich ansah?“
„Ja“, keuchte ich. „Hab mir vorgestellt, wie du mich hier zerfickst.“ Er lachte dreckig, drehte mich um, drückte mich vornüber gegen die Reling, bis das Metall mir in die Hüften schnitt. Dann kniete er sich kurz, spreizte meine Arschbacken und leckte breit über meine nasse Spalte, von der Klit bis zum Arschloch, stieß die Zunge rein, schlürfte laut. Ich stöhnte, griff nach hinten, in seine kurzen Haare. Er leckte und spoß, bis ich zitterte, dann stand er auf, spuckte auf seinen Schwanz und rammte ihn in einem Stoß bis zum Anschlag in mich.
„Ahhh fuck – so dick…“ Meine Wände dehnten sich gnadenlos um die dunkle Länge, die Adern spürte ich pulsieren. Kofi packte meine Hüften und fickte mich stehend von hinten, hart, tief, die Eier klatschten nass gegen meine Klit. Jeder Stoß schob mich gegen die Reling, das Meer schwarz und tief unter mir. „Schau nach unten, Harriet. Wenn ich dich jetzt wegficke, fällst du rein. Aber du willst das, oder? Willst, dass ich dich hier draußen als Loch benutze.“
„Ja – benutz mich. Fick die verheiratete weiße Fotze kaputt.“ Er zog raus, drehte mich, hob mich auf die Reling, Beine weit, Füße baumelnd über dem Wasser. Ich klammerte mich an seine Schultern, während er wieder eindrang, diesmal so, dass er meine Klit mit jedem Aufwärtsschub rieb. Seine Hand knetete eine Brust, kniff den Nippel hart. Der Dirty Talk flog nur so: „Du stinkst nach Sex. Nach meinem Sperma von gestern. Dein Mann riecht das nie, weil du so eine gierige Schlampe bist. Sag’s.“
„Ich bin deine gierige Yachtschlampe“, stöhnte ich laut, egal wer es hörte. „Brauch deinen schwarzen Schwanz tiefer – füll mich.“ Er fickte schneller, der Rhythmus brutal, Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf meinen weißen Bauch. Ein Orgasmus baute sich auf, ich krallte mich fest, squirtete heftig um seinen Schwanz herum, die Flüssigkeit spritzte aufs Deck und lief ihm die Eier runter. Meine Wände milchten ihn, aber er hielt durch, stieß weiter, bis die Nachbeben nachließen.
Dann zog er raus, setzte sich auf eine Liege, den glänzenden, triefenden Schwanz nach oben. „Setz dich drauf. Reite ihn. Ich will sehen, wie dein weißer Arsch auf meiner schwarzen Latte wippt.“ Ich gehorchte, schwang ein Bein über ihn, führte die dicke Spitze an meine klaffende Fotze und sank langsam herab – Zentimeter für Zentimeter, bis er mich bis zum Gebärmutterhals ausfüllte. „Jesus, so voll…“ Ich begann zu reiten, erst kreisend, dann auf und ab, die Hände auf seiner muskulösen Brust. Kofi griff nach meinem Kleid, riss es über den Kopf, warf es weg. Nackt im Mondlicht, nur seine Hände an meinem Arsch, die mich hoch und runter zog.
Er stieß von unten entgegen, so hart, dass es klatschte und spritzte. „Deine enge weiße Fotze gehört mir heute Nacht. Nicht deinem Mann. Mir. Sag, wem du gehörst.“
„Dir – deinem schwarzen Schwanz. Ich bin dein Loch.“ Ein zweiter Orgasmus zerriss mich, ich kam schreiend, die Schenkel zuckten, Saft lief an seinem Schaft runter auf seine Eier. Kaum hatte ich mich gefangen, schob er mich runter auf die Knie. „Leck uns sauber. Beides.“ Ich tat es, leckte seine dicken Eier, schlürfte unseren gemischten Saft vom Schaft, nahm ihn tief in den Hals, bis ich würgte und Speichelfäden liefen. Er stöhnte, hielt meinen Kopf fest und fickte meinen Mund, Stoß um Stoß gegen den Rachen.
Als er kurz davor war, zog er raus, holte mich hoch und drückte mich wieder an die Reling, diesmal face to face, ein Bein hochgelegt über seinen Arm. Er schob sich wieder in meine triefende Fotze und hämmerte los, der Winkel so tief, dass ich jeden Zentimeter spürte. „Ich komme gleich. Wo willst du meine Ladung, Schlampe?“
„In mir – spritz tief rein, flut meine verheiratete Fotze.“ Seine Stöße wurden unkontrolliert, wild. Er knurrte, biss in meine Schulter und kam. Heiße Schübe, einer nach dem anderen, so viel, dass es sofort wieder rausquoll und warm über meine Schenkel lief, während er weiterstieß, um jedes letzte Tropfen reinzupumpen. Ich kam ein drittes Mal dabei, die Wände milchten sein Sperma aus mir raus, es tropfte aufs Holzdeck, vermischt mit meinem Saft.
Er blieb noch einen Moment stecken, pulsierend, dann zog er langsam raus. Ein dicker Schwall seines Samens folgte, lief in einem weißen Streifen meine Innenschenkel hinab, tropfte auf meine Füße. Kofi grinste nur dreckig, wischte mit zwei Fingern durch die Sauerei zwischen meinen Beinen, schob die klebrigen Finger in meinen Mund. Ich saugte sie sauber, schmeckte uns beide – salzig, bitter, geil.
Kein Kuss. Kein weiches Wort. Er stopfte den noch halbsteifen, glänzenden Schwanz zurück in die Hose, musterte meinen nackten, vollgespritzten Körper an der Reling und sagte nur: „Morgen früh wäschst du dich nicht. Ich will, dass du den ganzen Tag mit meinem Sperma in der Fotze neben deinem Mann sitzt und lächelst.“ Dann verschwand er in den Schatten der Treppe.
Ich stand allein da, nackt, die Beine zittrig gespreizt, sein dicker weißer Saft tropfte immer noch aus mir aufs nächtliche Yachtdeck, während unten mein Mann ahnungslos schnarchte – und ich wusste, dass ich morgen Nacht wiederkomme, um mir diesen schwarzen Schwanz noch tiefer in die verheiratete Fotze rammen zu lassen, bis er mich wieder vollspritzt und ich seine Sahne stundenlang in mir tragen kann.
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