Masken fallen – Endlich mit meinem Mitbewohner

Endlich gesteht die 24-jährige Sonia ihrem 26-jährigen Mitbewohner Felix ihre Jungfräulichkeit und lässt sich von ihm das erste Mal richtig ficken

25 min read September 11, 2026New

Ich bin Sonia, 24 Jahre alt, und seit genau einem Jahr wohne ich mit Felix zusammen in unserer WG im vierten Stock eines alten Altbaus in der Stadt. Felix ist 26, arbeitet als selbstständiger Grafikdesigner und hat diesen lässigen, fast arroganten Charme, der mich vom ersten Tag an um den Verstand gebracht hat. Als ich damals einzog, war ich froh, eine bezahlbare Bleibe gefunden zu haben. Ich hatte gerade meinen Job in der Marketingagentur begonnen und wollte keine komplizierten Beziehungen. Doch schon nach wenigen Wochen wurde mir klar, dass die Nähe zu ihm mich verändern würde.

Jeden Abend sitzen wir oft stundenlang zusammen auf dem großen grauen Sofa im Wohnzimmer. Die Wohnung ist nicht besonders groß, nur drei Zimmer, eine Küche und ein Bad, das wir teilen. Das bedeutet, dass ich ihn ständig höre, rieche, spüre. Felix hat einen durchtrainierten Körper vom regelmäßigen Klettern in der Halle draußen vor der Stadt. Wenn er nach dem Duschen nur mit einem Handtuch um die Hüften durch den Flur läuft, bleiben Wassertropfen auf seiner Brust hängen, rollen über die klar definierten Bauchmuskeln hinunter bis zu dieser scharfen Linie, die unter dem Stoff verschwindet. Ich sitze dann meist im Wohnzimmer, tue so, als würde ich auf meinem Laptop arbeiten, und meine Wangen glühen. In mir drin pocht es. Meine jungfräuliche Fotze wird feucht, einfach so, ohne dass er mich auch nur berührt hat. Ich bin noch Jungfrau. Mit 24. Ich habe es nie jemandem gesagt, nicht einmal meiner besten Freundin Estelle, die selbst schon mit Xavier, ihrem Freund, zusammenlebt und immer von ihren heißen Nächten erzählt. Ich habe mich nie getraut. Und jetzt richtet sich diese quälende, heiße Sehnsucht nur auf einen Mann: meinen Mitbewohner Felix.

An einem typischen Dienstagabend vor zwei Wochen spitzte sich alles wieder zu. Wir hatten uns Pizza bestellt und schauten eine dieser düsteren Serien, bei der die Spannung langsam aufgebaut wird. Felix saß entspannt zurückgelehnt, die langen Beine ausgestreckt, nur in einer grauen Jogginghose und einem schwarzen engen Shirt. Der Stoff spannte über seinen Schultern. Ich hatte mich neben ihn gekuschelt, wie wir es immer taten – freundschaftlich, harmlos von außen. Doch innerlich brannte ich. Sein Oberschenkel berührte meinen. Durch die dünne Leggings, die ich trug, spürte ich die Wärme seiner Haut. Mein Puls raste.

„Alles okay bei dir?“, fragte er plötzlich mit dieser tiefen, ruhigen Stimme und drehte den Kopf zu mir. Seine braunen Augen musterten mich. Ein kleines Lächeln umspielte seinen Mund. „Du bist so still heute.“

Ich schluckte. In meinem Kopf schrie es: Sag es ihm endlich. Sag ihm, dass du seit Monaten jede Nacht an seinen Schwanz denkst, dass du dir vorstellst, wie er dich auf diesem Sofa nimmt, langsam, tief, bis deine Jungfräulichkeit nur noch eine Erinnerung ist. Stattdessen lächelte ich schwach und antwortete: „Ja, nur müde von der Arbeit. Die Kampagne nächste Woche stresst mich.“

Er nickte und legte wie selbstverständlich einen Arm auf die Rückenlehne hinter mir. Seine Finger streiften dabei meinen Nacken. Ein Schauer jagte mir über den Rücken, direkt in meinen Unterleib. Meine Nippel wurden hart und drückten gegen den dünnen Stoff meines Tops. Ich presste die Schenkel zusammen, spürte, wie meine Spalte anschwoll und feucht wurde. Der Duft seines Duschgels – herb und männlich – hing in der Luft. Ich wollte mich zu ihm beugen, mein Gesicht an seinen Hals pressen, ihn riechen, schmecken. Stattdessen blieb ich starr sitzen, während die Serie weiterlief und ich kein einziges Wort davon mitbekam. In Gedanken kniete ich bereits vor ihm, zog ihm die Hose herunter und sah zum ersten Mal seinen harten Schwanz aus der Nähe. Wie würde er schmecken? Wie würde er sich anfühlen, wenn er langsam in meine enge, unberührte Fotze drang?

Später, als der Film zu Ende war, stand Felix auf und streckte sich. Dabei rutschte sein Shirt hoch und enthüllte einen Streifen gebräunter Haut über dem Bund der Hose. Ich starrte hin, konnte nicht anders. Er bemerkte es nicht, oder tat zumindest so. „Ich geh duschen“, sagte er nur und verschwand im Bad. Das Wasser rauschte. Ich blieb auf dem Sofa sitzen, die Hände zwischen die Beine gepresst, und kämpfte gegen das Verlangen an, mich sofort hier zu berühren. Nach zehn Minuten hörte ich, wie die Dusche abgestellt wurde. Mein Herz schlug bis zum Hals.

Die Badezimmertür öffnete sich. Felix kam heraus, nur mit einem weißen Handtuch um die Hüften geschlungen. Seine Haut war noch feucht, kleine Tropfen perlten über die Brust und die Schultern. Das Handtuch saß tief, so tief, dass ich die feinen Härchen sah, die von seinem Bauchnabel abwärts führten. Sein Schwanz zeichnete sich unter dem Stoff ab, nicht hart, aber deutlich genug, um meine Fantasie anzufachen. Er blieb im Türrahmen stehen, fuhr sich mit einer Hand durch die nassen Haare und lächelte mich an.

„Willst du auch noch ins Bad? Ich hab den Spiegel frei gemacht.“

Seine Stimme war so normal, so alltäglich. Für ihn war das alles harmlos. Für mich war es Folter. Ich nickte nur, weil ich meiner eigenen Stimme nicht traute. Als er an mir vorbeiging, streifte sein nackter Arm meinen. Der Kontakt war elektrisch. Ich roch seine frische Haut, die Wärme seines Körpers. In meinem Unterleib zog sich alles zusammen. Kaum war er in seinem Zimmer verschwunden, flüchtete ich ins Bad, schloss die Tür ab und lehnte mich dagegen.

Mein Spiegelbild zeigte rote Wangen und glasige Augen. Ich zog die Leggings und den Slip herunter. Meine Fotze war nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Mit zitternden Fingern strich ich darüber, verteilte die Feuchtigkeit auf meiner Klit und begann, mich in langsamen Kreisen zu streicheln. Dabei dachte ich an ihn. An Felix. An seinen nackten Körper, der nur zwei Wände entfernt war. Ich stellte mir vor, wie er das Handtuch fallen ließ, wie sein Schwanz hart wurde, dick und lang, mit einer prallen Eichel, die sich gegen meinen engen Eingang drängte. „Ich bin noch Jungfrau“, flüsterte ich tonlos in die Stille des Badezimmers, während mein Finger schneller wurde. „Felix… bitte… fick mich endlich. Mach mich zur Frau.“

Die Lust stieg rasch. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Zwei Finger glitten in mich hinein, so tief es ging, und ich fickte mich selbst, stellte mir vor, es wären seine Hüften, die gegen mich stießen. Meine Beine zitterten. Der Orgasmus kam hart und plötzlich, ließ mich zusammenzucken, während meine Muschi sich um meine Finger krampfte. Danach stand ich schwer atmend da, die Stirn gegen die kühlen Fliesen gelehnt. Die Erleichterung hielt nur Sekunden. Danach war die Sehnsucht noch größer. Das war nicht genug. Ich wollte ihn. Wirklich.

Später am Abend, als wir beide noch einmal in der Küche standen und uns Tee machten, war die Luft zwischen uns wieder aufgeladen. Felix trug jetzt nur Boxershorts und ein lockeres T-Shirt. Seine langen Beine, die muskulösen Waden – alles war offen zu sehen. Ich lehnte am Kühlschrank, nur in einem langen Shirt, das kaum meine Oberschenkel bedeckte. Wir redeten über Belangloses, über den Vermieter und die kaputte Waschmaschine, doch meine Gedanken kreisten nur um eines: Wie seine Hände sich anfühlen würden, wenn sie meine Hüften packten. Wie es wäre, wenn er mich hochheben und auf die Küchenzeile setzen würde, meine Beine spreizen und endlich, endlich in mich eindringen würde.

„Du siehst aus, als würdest du über etwas Wichtiges nachdenken“, sagte er plötzlich und trat einen Schritt näher. Er war so groß, überragte mich deutlich. Sein Blick glitt kurz über meinen Körper, blieb einen Moment zu lang an meinen nackten Beinen hängen. „Willst du mir nicht sagen, was los ist, Sonia?“

Mein Mund wurde trocken. Das war der Moment. Die Maske konnte fallen. Mein Puls hämmerte in meinen Schläfen. Ich spürte wieder diese verräterische Nässe zwischen meinen Schenkeln. Ich öffnete den Mund, wollte die Worte sagen – dass ich seit einem Jahr verrückt nach ihm bin, dass ich noch nie mit einem Mann geschlafen habe und dass ich mir nichts mehr wünsche, als dass er der Erste ist, der mich richtig fickt, hart und tief und ohne Gnade.

Stattdessen flüsterte ich nur: „Vielleicht… später. Heute Abend vielleicht.“

Felix hob eine Augenbraue, dieses schiefe Grinsen erschien wieder auf seinem Gesicht. Er kam noch einen Schritt näher, bis ich seinen Atem auf meiner Stirn spüren konnte. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar, wie ein Drahtseil, das jeden Moment reißen konnte. Er sagte nichts weiter, doch sein Blick hatte sich verändert. Etwas Hungriges lag jetzt darin.

Ich drehte mich schnell um, murmelte eine gute Nacht und floh in mein Zimmer. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Mein Körper vibrierte. Ich wusste, ich konnte so nicht mehr lange weitermachen. Die Masken mussten fallen. Bald. Sehr bald. Und wenn ich ihm endlich gestand, dass ich noch Jungfrau war, dann gab es kein Zurück mehr. Ich legte mich ins Bett, zog die Decke über mich und spürte bereits wieder dieses tiefe, pochende Verlangen in meiner unberührten Fotze. Die Nacht würde lang werden. Und der nächste Abend mit Felix noch länger.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1212)

Der Regen prasselte so heftig gegen die alten Fenster unseres Altbaus, dass das Geräusch wie ein stetiges Rauschen alles andere übertönte. Ich lag noch immer mit diesem pochenden Verlangen im Bett, als der nächste Abend kam – und mit ihm genau diese bleierne Langeweile, die uns beide in das Wohnzimmer trieb. Felix hatte Kerzen angezündet, weil der Sturm den Strom ein paarmal hatte flackern lassen. Das warme Licht tanzte über seine breiten Schultern, während er in seiner schwarzen Jogginghose und dem engen weißen Shirt auf dem grauen Sofa lümmelte. Ich trug nur ein übergroßes Shirt, das kaum meine Obesschenkel bedeckte, und darunter nichts. Meine Nippel zeichneten sich schon wieder deutlich ab, obwohl wir noch gar nichts getan hatten.

„Mir fällt die Decke auf den Kopf“, murmelte Felix und fuhr sich mit der Hand durch die dunklen Haare. Seine braunen Augen wirkten im Kerzenlicht noch tiefer. „Fernsehen ist scheiße bei dem Wetter. Hast du eine bessere Idee, Sonia?“

Ich spürte, wie mein Puls sofort schneller ging. Die Erinnerung an meine Selbstbefriedigung im Bad und die quälenden Nächte davor brannte noch frisch in mir. „Wahrheit oder Pflicht?“, schlug ich vor, halb lachend, halb ernst. „Wie früher auf Partys. Aber richtig. Ohne Rücksicht.“

Felix hob eine Augenbraue, dieses arrogante, sexy Grinsen erschien auf seinen Lippen. „Du traust dich? Gut. Aber dann machen wir es spannender.“ Er stand auf, seine muskulösen Beine bewegten sich geschmeidig, und verschwand kurz im Abstellraum. Als er zurückkam, hielt er eine alte Holzkiste in den Händen, die wir vor Monaten auf dem Dachboden gefunden und nie richtig durchgesehen hatten. Staub wirbelte auf, als er sie öffnete. Darin lagen Masken – venezianische Halbmasken aus Plastik und Stoff, die wir mal für eine Faschingsparty gekauft hatten. Eine war schwarz mit goldenen Ornamenten und bedeckte die obere Hälfte des Gesichts, die andere rot mit schwarzen Federn an den Rändern.

„Die hier“, sagte er und reichte mir die rote. „Die geben uns vielleicht den Mut, den wir brauchen.“

Wir setzten sie gleichzeitig auf. Die Welt verengte sich auf den Schlitz für die Augen. Mein Herz hämmerte. Die Maske fühlte sich kühl auf meiner Haut an, verbarg meine roten Wangen und gab mir das Gefühl, jemand anderes zu sein – jemand, der sich endlich trauen durfte. Felix sah verwegen aus mit der schwarzen Maske, wie ein Fremder, der gleichzeitig mein vertrauter Mitbewohner war. Wir setzten uns einander gegenüber auf den Boden, zwischen uns nur der niedrige Couchtisch mit den Kerzen. Der Regen draußen schien lauter zu werden, als wollte er uns einschließen.

„Du zuerst“, sagte ich, meine Stimme klang fremd unter dem Stoff. „Wahrheit oder Pflicht?“

„Wahrheit.“

„Was ist das Unanständigste, das du je in dieser Wohnung getan hast?“

Felix lachte leise, tief. „Ich habe mir auf dem Sofa einen runtergeholt, während du im Bad geduscht hast. Ich konnte dich durch die Wand hören – dieses leise Stöhnen, wenn du dachtest, ich schlafe schon. Das hat mich so geil gemacht, dass ich fast gekommen bin, bevor du fertig warst.“

Meine Fotze zog sich bei seinen Worten sofort zusammen. Ich presste die Schenkel aneinander und spürte, wie Feuchtigkeit aus mir herausquoll. Die Maske versteckte mein Keuchen. „Dein Pflicht“, flüsterte ich.

„Zieh dein Shirt aus. Nur das Shirt. Die Maske bleibt auf.“

Meine Hände zitterten, als ich den Saum packte und das Shirt über den Kopf zog. Meine Brüste sprangen frei, die Nippel hart wie kleine Steinchen. Die kühle Luft und sein Blick unter der Maske ließen sie noch steifer werden. Felix starrte offen auf meine nackten Titten, seine Brust hob und senkte sich schneller. Ich blieb so sitzen, nur in meiner Maske, die Scham und die Erregung mischten sich zu etwas Berauschendem.

Jetzt war ich dran. „Wahrheit.“

„Sag mir, woran du denkst, wenn du dich nachts in deinem Zimmer berührst.“

Ich schluckte. Die Maske gab mir den Mut. „An dich. Immer an dich, Felix. Daran, wie dein Schwanz wohl aussieht, wenn er hart ist. Wie er sich anfühlen würde, wenn er langsam in meine enge, nasse Fotze dringt. Ich stelle mir vor, dass du mich auf dem Küchentisch nimmst, tief und hart, bis ich nicht mehr denken kann.“

Seine Hände ballten sich auf seinen Knien. Ich sah die deutliche Beule in seiner Jogginghose, die jetzt noch größer geworden war. Der Anblick ließ meinen Kitzler pochen. Wir spielten weiter, die Runden wurden kürzer, die Fragen direkter. Er durfte meine Brüste berühren – nur streicheln, mit den Fingerspitzen. Seine warmen Hände auf meiner nackten Haut fühlten sich verboten gut an. Ich stöhnte leise, als er meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Meine Fotze tropfte inzwischen so sehr, dass ich die Nässe an meinen inneren Schenkeln spürte.

Dann kam der Moment. Die Masken hatten uns beide verändert. Wir waren nicht mehr nur Mitbewohner. Wir waren zwei Gestalten im Kerzenlicht, die endlich die Wahrheit sagen durften.

Felix wählte wieder Wahrheit. Seine Stimme war rau, als er sprach: „Ich will dich schon seit dem Tag, an dem du eingezogen bist, Sonia. Jeden Morgen, wenn du in deiner engen Leggings durch die Küche läufst, stelle ich mir vor, wie ich dich gegen die Wand drücke und dich ficke, bis du meinen Namen schreist. Ich will deine enge Fotze spüren, will derjenige sein, der dich zum ersten Mal richtig ausfüllt. Ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Ich will dich. Jetzt.“

Die Worte trafen mich wie Stromstöße. Meine Klit pulsierte, meine Brustwarzen schmerzten vor Erregung. Unter der roten Maske flüsterte ich, die Stimme kaum mehr als ein Hauch: „Felix… ich bin noch Jungfrau. Mit vierundzwanzig habe ich noch nie mit einem Mann geschlafen. Ich habe es niemandem gesagt. Aber ich will dich. Ich will, dass du der Erste bist. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren, wie er meine unberührte Fotze dehnt und mich endlich zur Frau macht. Bitte… ich halte das nicht mehr aus.“

Einen Atemzug lang war nur der Regen zu hören. Dann standen wir gleichzeitig auf. Die Masken blieben auf unseren Gesichtern, als wir aufeinander zustürzten. Unsere Münder prallten hart aufeinander. Der Kuss war nicht zärtlich – er war hungrig, verzweifelt, voller monatelang aufgestautem Verlangen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, nahm mich in Besitz, während seine großen Hände meinen nackten Rücken hinunterfuhren und meinen Arsch packten. Er zog mich fest gegen sich. Ich spürte seinen steinharten Schwanz durch den dünnen Stoff der Hose, dick, heiß und pulsierend gegen meinen Bauch gedrückt.

Ich stöhnte in seinen Mund, rieb mich an ihm wie eine rollige Katze. Meine nackten Brüste pressten sich gegen seine Brust, die Nippel rieben über den Stoff seines Shirts. Seine Hände gruben sich in mein Fleisch, kneteten meinen Hintern, zogen meine Backen auseinander, als wollte er schon jetzt jeden Millimeter von mir erkunden. „Fuck, Sonia“, keuchte er zwischen zwei Küssen, „du machst mich wahnsinnig. Deine Titten… dein Arsch… ich will alles.“

Meine Hände glitten unter sein Shirt, strichen über die harten Bauchmuskeln, die ich so oft heimlich angestarrt hatte. Ich spürte, wie seine Haut unter meinen Fingern zuckte. Der Kuss wurde noch wilder, unsere Zähne stießen aneinander, Speichel mischte sich, während wir uns gegenseitig verschlangen. Meine Fotze war inzwischen so nass, dass ein dünnes Rinnsal an meinem Bein hinunterlief. Ich wollte ihn sofort in mir haben, wollte, dass er mich hier auf dem Boden nahm, hart und ohne Vorbereitung, aber gleichzeitig genoss ich diese neue, brutale Ehrlichkeit zwischen uns.

Felix schob ein Bein zwischen meine Schenkel. Sein muskulöser Oberschenkel drückte direkt gegen meine geschwollene, tropfende Spalte. Ich rieb mich daran, ließ meine Klit über den Stoff seiner Hose gleiten, während wir uns weiter küssten. Der Druck war fast zu viel. Kleine Stromstöße jagten durch meinen Unterleib. Unter der Maske flüsterte ich wieder: „Ich will dich spüren… bitte… fick mich endlich…“

Er antwortete mit einem tiefen Knurren, biss in meine Unterlippe und saugte daran. Seine Hand wanderte nach vorne, strich über meinen Venushügel, teilte meine nassen Schamlippen mit zwei Fingern. Als er meine Klit berührte, schrie ich leise auf. Der Orgasmus war schon gefährlich nah, nur von seinem Kuss und dieser einen Berührung.

Wir taumelten Richtung Sofa, Masken noch immer auf den Gesichtern, Körper ineinander verschlungen. Seine Finger umkreisten meine Klit jetzt schneller, tauchten kurz in meine enge Öffnung ein, spürten, wie unglaublich eng ich war. „So nass… so verdammt eng für mich“, raunte er. „Deine Jungfrauenfotze gehört mir.“

Ich nickte nur, küsste ihn wieder, wilder als zuvor. Unsere Zungen fickten einander im selben Rhythmus, in dem seine Finger in mich stießen. Die Spannung in meinem Körper stieg ins Unerträgliche. Ich wollte kommen, wollte seinen Schwanz, wollte alles – und gleichzeitig wusste ich, dass dieser Kuss, diese erste echte Berührung, nur der Anfang war. Die Masken mochten gefallen sein, doch unser Verlangen war gerade erst entfesselt. Mein Körper zitterte bereits dem Höhepunkt entgegen, während seine harte Erektion gegen meinen Schenkel stieß und ich mich fragte, wie lange wir es noch aushalten würden, bevor er mich wirklich nahm.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1212)

Wir rissen uns gleichzeitig die Masken herunter. Die rote mit den Federn und seine schwarze mit den goldenen Ornamenten fielen achtlos auf den alten Holzboden, wo der Kerzenschein sie noch einmal kurz aufleuchten ließ. In der nächsten Sekunde prallten unsere Körper aufeinander, als hätten wir monatelang nur darauf gewartet. Felix’ Mund war heiß und fordernd, seine Zunge drang tief in mich ein, während seine Hände meinen nackten Arsch packten und mich so fest an sich zogen, dass ich seinen steinharten Schwanz durch den dünnen Stoff seiner Jogginghose pulsieren spürte. Ich stöhnte in den Kuss hinein, klammerte mich an seinen breiten Schultern fest und rieb meine nackten Brüste an seinem Shirt. Meine Nippel waren so empfindlich, dass jede Berührung kleine Blitze direkt in meine tropfende Fotze sandte.

„Endlich“, keuchte er zwischen zwei wilden Küssen, „endlich, Sonia. Ich will dich so sehr.“ Seine Stimme war rau, fast gebrochen. Ich antwortete nicht mit Worten, sondern mit einem tiefen Stöhnen, als er mich hochhob und rückwärts aufs Sofa drückte. Die Kerzen flackerten, der Regen prasselte gegen die Fenster, und ich lag da, die Beine schon leicht gespreizt, meine glatt rasierte, jungfräuliche Fotze nass und geschwollen vor Verlangen. Felix zog sich das Shirt über den Kopf, warf es beiseite. Sein durchtrainierter Oberkörper schimmerte im warmen Licht, die Muskeln angespannt, die feinen Härchen auf seiner Brust führten meinen Blick hinunter zu der deutlichen Beule in seiner Hose. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, schaute mir tief in die Augen – 26 Jahre alt, selbstständiger Grafikdesigner, mein Mitbewohner, der jetzt endlich mein Liebhaber werden sollte.

„Ich bin noch Jungfrau“, flüsterte ich noch einmal, obwohl er es schon wusste. „Bitte sei vorsichtig… aber auch nicht zu vorsichtig.“

Ein hungriges Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ich werde dich so zärtlich lecken, bis du kommst, Sonia. Und dann ficke ich dich langsam. Du bestimmst das Tempo. Versprochen.“ Er senkte den Kopf, küsste die Innenseite meiner Oberschenkel, arbeitete sich quälend langsam nach oben. Sein heißer Atem strich über meine nasse Spalte, und ich bog den Rücken durch. Als seine Zunge zum ersten Mal über meine äußeren Schamlippen fuhr, zuckte ich zusammen. Es war so viel intensiver als meine eigenen Finger. Er leckte mich zärtlich, breit und flach, sammelte meine Feuchtigkeit auf und verteilte sie über meine Klit, die schon hart und pochend hervorragte. „Du schmeckst so gut“, murmelte er gegen meine Haut. „Süß und heiß. Deine kleine Jungfrauenfotze ist perfekt.“

Seine Zunge wurde intensiver. Er umkreiste meine Klit mit festen, rhythmischen Bewegungen, saugte sanft daran, dann wieder leckte er tief durch meine Spalte und tauchte die Spitze seiner Zunge in meinen engen Eingang. Ich griff in seine dunklen Haare, presste ihn fester an mich. In meinem Kopf war nur noch Felix, Felix, Felix. Der Mann, von dem ich ein Jahr lang jede Nacht fantasiert hatte. Jetzt war seine Zunge wirklich in mir, sein Mund verschlang meine intimste Stelle, und die Lust baute sich so schnell auf, dass ich kaum atmen konnte. „Oh Gott… Felix… das ist… ich halte es nicht aus“, keuchte ich. Er antwortete, indem er zwei Finger vorsichtig an meinen Eingang legte und sie langsam hineinschob, während seine Zunge weiter meine Klit bearbeitete. Der leichte Dehnungsschmerz mischte sich mit purer Lust. Meine Schenkel begannen zu zittern. Der erste Orgasmus kam wie eine Welle, die mich komplett überrollte. Ich schrie seinen Namen, meine Fotze krampfte sich um seine Finger, und heiße Wellen schossen durch meinen ganzen Körper. Ich kam so heftig, dass ich Sterne sah, meine Hüften zuckten unkontrolliert gegen sein Gesicht.

Noch während ich nach Luft rang, richtete Felix sich auf. Seine Lippen glänzten von meinen Säften. Er zog die Jogginghose und die Boxershorts herunter, und sein harter Schwanz sprang mir entgegen. Dick, lang, mit einer prallen, dunkelroten Eichel, die schon feucht von Lusttropfen war. Mit 26 hatte er einen wunderschönen Schwanz – genau so, wie ich ihn mir in meinen einsamen Nächten vorgestellt hatte. „Ich will ihn schmecken“, flüsterte ich heiser. „Zum ersten Mal.“

Er setzte sich auf das Sofa, die Beine gespreizt. Ich kniete mich zwischen seine Schenkel, umfasste den harten Schaft mit beiden Händen. Er war heiß, pulsierend, die Adern deutlich unter der Haut zu spüren. Ich leckte zuerst zögernd über die Unterseite, von den Hoden bis zur Eichel. Felix stöhnte tief auf, seine Hand legte sich sanft auf meinen Hinterkopf. „Ja, genau so, Sonia. Nimm ihn in den Mund. Langsam.“ Ich öffnete die Lippen, ließ die pralle Eichel in meinen warmen Mund gleiten. Der Geschmack war salzig, männlich, erregend. Ich saugte vorsichtig, bewegte den Kopf auf und ab, nahm ihn tiefer, so tief ich konnte. Meine Zunge wirbelte um die Spitze, während ich mit einer Hand seinen Schaft massierte. Er war zu groß, um ihn ganz aufzunehmen, aber ich wollte ihm Lust bereiten, wollte ihm zeigen, wie sehr ich ihn wollte. „Fuck, dein Mund ist himmlisch“, raunte er. „Du bläst so gut für deine erste Mal… das macht mich wahnsinnig.“

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, küsste mich wieder, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. „Jetzt will ich in dir sein. Langsam. Wenn es zu viel wird, sagst du sofort Bescheid.“ Er legte mich auf den Rücken in die Missionarsstellung, schob ein Kissen unter meinen Po. Seine Eichel strich durch meine nassen Schamlippen, kreiste über meine immer noch empfindliche Klit. Dann drückte er gegen meinen engen Eingang. Ich hielt den Atem an. Zentimeter für Zentimeter drang er ein. Es brannte leicht, ein süßer, tiefer Druck, als meine jungfräuliche Fotze sich um seinen dicken Schwanz dehnte. „So eng… so verdammt eng“, flüsterte er, hielt still, als er halb in mir war. „Du fühlst dich unglaublich an, Sonia. Ich bin der Erste. Das ist so geil.“

Tränen der Lust stiegen mir in die Augen. Ich nickte, zog ihn an den Schultern tiefer. „Mehr. Ich will alles von dir.“ Er schob sich weiter, bis er komplett in mir steckte. Vollständig ausgefüllt zu sein war ein Schock und das schönste Gefühl meines Lebens. Wir blieben einen Moment so, küssten uns zärtlich, während meine Fotze sich an ihn gewöhnte. Dann begann er, sich langsam zu bewegen. Vorsichtige, tiefe Stöße, die mich jedes Mal aufstöhnen ließen. Der leichte Schmerz verging, wurde zu purem Vergnügen. Ich schlang die Beine um seine Hüften, wollte ihn noch tiefer spüren.

„Ich will dich reiten“, keuchte ich nach einigen Minuten. Felix grinste, drehte uns um, ohne aus mir herauszugleiten. Jetzt saß ich oben, seine Hände fest an meinen Hüften. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann immer wilder. Ich ließ mich tief auf seinen harten Schwanz sinken, spürte, wie er bis zum Anschlag in meine enge Fotze stieß. Meine Brüste wippten bei jedem Auf und Ab, meine Klit rieb über seinen Unterleib. Felix hielt mich fest, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, dirigierten meinen Rhythmus. „Reite mich, Sonia. Zeig mir, wie sehr du das wolltest. Deine erste richtige Fick-Erfahrung… fuck, das ist das Geilste, was ich je erlebt habe. Deine enge Jungfrauenfotze melkt meinen Schwanz so perfekt. Schau dich an, wie du mich reitest, als hättest du dein ganzes Leben darauf gewartet.“

Seine Worte trieben mich weiter an. Ich ritt ihn wild, tief, kreiste mit den Hüften, ließ ihn jede Falte in mir spüren. Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinunter, meine Schenkel zitterten schon wieder. Der zweite Orgasmus baute sich auf, noch intensiver als der erste. Felix schaute zu mir hoch, die braunen Augen dunkel vor Lust, sein Gesicht gerötet. „Du bist so schön, wenn du kommst. Ich liebe es, dein Erster zu sein. Ich könnte den ganzen Abend in dir bleiben.“ Seine Hüften stießen von unten zu, trafen meine Bewegungen, trieben seinen Schwanz noch tiefer in mich.

Ich warf den Kopf in den Nacken, meine Fingernägel krallten sich in seine Brust. Die Lust war fast zu viel, mein Körper stand unter Strom. Gerade als der Höhepunkt mich wieder zu überrollen drohte, verlangsamte Felix unsere Bewegungen ein wenig, hielt mich fest auf sich, pulsierend tief in mir. Sein Blick war hungrig, fordernd. „Wir sind noch lange nicht fertig“, raunte er mit dieser arroganten, sexy Stimme, die mich vom ersten Tag an verrückt gemacht hatte. „Ich will dich noch in so vielen Positionen spüren, Sonia. Auf allen vieren. Gegen die Wand. In meinem Bett. Deine Fotze gehört heute Nacht mir – und ich will jede Sekunde davon auskosten.“

Mein Herz raste. Die Kerzen waren fast heruntergebrannt, der Regen draußen schien noch stärker geworden zu sein. Ich saß immer noch auf ihm, sein harter Schwanz pochte tief in meiner jetzt nicht mehr ganz so jungfräulichen Fotze, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war. Die Masken waren gefallen, aber unser Verlangen war noch lange nicht gestillt. Ich beugte mich vor, küsste ihn gierig, bewegte ganz leicht die Hüften und spürte, wie die nächste Welle der Lust bereits wieder in mir aufstieg. Was würde er als Nächstes mit mir tun? Wie weit würden wir heute Nacht noch gehen? Die Frage allein ließ mich erneut erschaudern, während ich auf ihm saß und mich fragte, ob ich je genug von meinem Mitbewohner bekommen könnte.

Erschöpft von der wilden Reiterei, die meinen Körper zum Beben gebracht hatte, spürte ich, wie Felix’ Hände fester um meine Hüften griffen. Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, dirigierten mich in einen schnelleren Rhythmus, während sein harter Schwanz bei jedem Absenken tief in meine inzwischen wunde, aber köstlich gedehnte Fotze stieß. Ich war vierundzwanzig, hatte ein Jahr lang von genau diesem Moment geträumt, und jetzt, da ich ihn ritt, als gäbe es kein Morgen, fühlte sich jede einzelne Bewegung wie eine Befreiung an. Meine Brüste wippten schwer, Schweiß perlte zwischen ihnen hinab und tropfte auf seine Brust. Felix, sechsundzwanzig und mit dem Körper eines Mannes, der regelmäßig kletterte, schaute zu mir auf, die braunen Augen dunkel vor Lust. „Genau so, Sonia“, keuchte er, „reite meinen Schwanz, als wäre er schon immer für deine enge Jungfrauenfotze gemacht gewesen.“

Meine Klit rieb bei jedem Kreisen meiner Hüften über seinen Unterleib, und der Druck baute sich gnadenlos auf. Ich warf den Kopf zurück, krallte meine Nägel in seine Schultern und ließ mich fallen. Tiefer. Härter. Sein Schaft dehnte mich bei jedem Stoß, füllte mich aus, bis ich das Gefühl hatte, keine Grenze mehr zwischen uns zu spüren. „Felix… ich komme gleich… wieder…“, stöhnte ich, die Stimme heiser vom vielen Schreien. Er stieß von unten zu, traf genau den Punkt in mir, der mich explodieren ließ. Der Orgasmus rollte über mich hinweg wie eine Welle, die alles mitriss. Meine Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen dicken Schwanz, melkte ihn, während ich unkontrolliert zitterte und seinen Namen immer wieder flüsterte. Heiße Säfte liefen über seinen Schaft, machten jeden Stoß noch glitschiger.

Kaum hatte ich mich ein wenig beruhigt, packte er mich und drehte uns herum. Ich landete auf allen vieren auf dem Sofa, den Arsch hochgestreckt, die Knie weit auseinander. Felix kniete hinter mir, seine großen Hände strichen über meinen Rücken, dann über meine Pobacken, die er fest auseinanderzog. „So wollte ich dich schon lange sehen“, raunte er und führte seine pralle Eichel erneut an meinen Eingang. „Deine Fotze glänzt so geil von deinem eigenen Saft. Darf ich dich jetzt richtig durchficken, Sonia? Hart, wie du es verdient hast?“ Ich nickte heftig, drückte mich ihm entgegen. „Ja… bitte. Ich will alles von dir. Fick mich, Felix. Mach mich zu deiner Frau.“

Er drang in einem langen, tiefen Stoß ein, dehnte mich von hinten noch intensiver. Der Winkel war neu, traf Stellen in mir, die ich bisher nicht gekannt hatte. Seine Hoden klatschten bei jedem Aufprall gegen meine Klit, und ich stöhnte laut in das Sofakissen. Jeder Stoß war kräftig, kontrolliert, aber voller Verlangen. Felix’ Hände hielten meine Hüften fest, zogen mich bei jedem Vordringen zurück auf seinen Schwanz. „Du fühlst dich unglaublich an“, keuchte er. „So eng, so heiß. Ein Jahr lang habe ich mir vorgestellt, wie ich dich so nehme, in unserer WG, wo jeder dich hören könnte. Und jetzt gehörst du mir.“ Seine Worte trieben mich weiter an. Ich schob mich ihm entgegen, wollte jeden Zentimeter spüren. Schweiß lief über meinen Rücken, meine Arme zitterten unter dem Ansturm. Ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an, diesmal tiefer, fast schmerzhaft intensiv. Als er kam, schrie ich auf, meine Beine gaben fast nach, während meine Fotze sich erneut um ihn zusammenzog.

Felix zog sich aus mir zurück, drehte mich um und hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen. Mein Rücken traf die kühle Wand neben dem Sofa. Die Kerzen flackerten nur noch schwach, der Regen draußen war zu einem steten Prasseln geworden. Ich schlang die Beine um seine Taille, die Arme um seinen Nacken. „Nimm mich hier“, flüsterte ich atemlos. „Ich will dich spüren, überall.“ Er positionierte seinen glitschigen Schwanz erneut und drang langsam ein, diesmal mit mehr Kontrolle, weil er mein Gewicht trug. Die Wand gab mir Halt, während er mich fickte – tiefe, kreisende Bewegungen, die seine Eichel gegen meinen G-Punkt drückten. Unsere Münder fanden sich wieder, der Kuss war nass, verzweifelt, voller Zähne und Zungen. Ich schmeckte uns beide, roch unseren Schweiß, spürte, wie sein Körper gegen meinen presste. Meine Nippel rieben über seine Brust, hart und empfindlich. „Ich liebe, wie du mich ausfüllst“, murmelte ich zwischen zwei Küssen. „Dein Schwanz ist perfekt für meine Fotze. Ich will nie wieder etwas anderes.“

Seine Stöße wurden schneller, dringlicher. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie sein Atem stoßweise kam. „Ich bin gleich so weit, Sonia… wo willst du es?“ „In mir“, antwortete ich sofort, ohne Zögern. „Ich will dich in mir spüren, wenn du kommst. Mach mich voll.“ Mit einem tiefen Knurren drang er ein letztes Mal bis zum Anschlag ein und ergoss sich in heißen, kräftigen Schüben tief in meiner Fotze. Das Gefühl seines Pulsierens, das Wissen, dass er sich in mir entlud, löste einen letzten, sanften Orgasmus bei mir aus. Wir klammerten uns aneinander, zitternd, keuchend, während sein Samen mich von innen wärmte.

Schließlich trug er mich hinüber in sein Zimmer, ohne aus mir herauszugleiten. Wir fielen auf sein breites Bett, immer noch verbunden. Dort liebten wir uns ein weiteres Mal – langsam diesmal, fast träge, in der Löffelchenstellung. Seine Hand lag auf meiner Brust, knetete sie sanft, während sein Schwanz ruhig und tief in mir blieb. Keine wilden Stöße mehr, nur ein sanftes Wiegen der Hüften, das uns beide noch einmal zum Höhepunkt brachte. Meine Gedanken waren nur bei ihm: Felix, mein Mitbewohner, der jetzt mein Liebhaber war. Der Mann, der meine Jungfräulichkeit genommen hatte, der mich in dieser Nacht zur Frau gemacht hatte. Ich fühlte mich voll, befriedigt, endlich ganz.

Danach lagen wir erschöpft und glücklich eng umschlungen da. Mein Kopf ruhte auf seiner Brust, sein Arm hielt mich fest an sich gedrückt. Unsere Beine waren ineinander verschlungen, sein Samen lief langsam aus meiner empfindlichen Fotze und benetzte die Laken. Felix streichelte mir sanft über den Rücken, seine Finger zeichneten träge Kreise auf meiner verschwitzten Haut. Die Berührung war zärtlich, beruhigend nach all der Wildheit. „Das war nur der Anfang, Sonia“, flüsterte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die mich vom ersten Tag an um den Verstand gebracht hatte. „Ich will das jede Nacht mit dir. Nicht mehr verstecken. Nicht mehr so tun, als wären wir nur Mitbewohner.“

Ich hob den Kopf leicht, schaute in seine braunen Augen, die jetzt weich und zufrieden wirkten. „Ich auch nicht“, antwortete ich leise. Meine Stimme war noch rau vom vielen Stöhnen. „Ich will offen mit dir zusammen sein. Als Paar. In dieser WG. Keine Masken mehr. Keine Geheimnisse. Jede Nacht will ich dich in mir spüren, Felix. Auf dem Sofa, in der Küche, in deinem Bett… unserem Bett jetzt. Ich bin vierundzwanzig und habe endlich den Mann gefunden, der mich so ficken kann, wie ich es brauche. Der mich zur Frau gemacht hat.“

Er lächelte, küsste meine Stirn, dann meine Lippen – ein langer, sanfter Kuss ohne Hast. „Dann ist es beschlossen. Ab morgen früh wissen alle, dass du zu mir gehörst. Und ich zu dir. Wir leben das hier aus, jeden Tag und jede Nacht. Deine Fotze, dein Körper, dein Lachen – alles meins. Und ich bin dein.“ Seine Hand glitt tiefer, streichelte über meinen Po, doch es war keine neue Erregung, nur zärtliche Zugehörigkeit. Wir sprachen noch eine Weile leise darüber, wie wir die WG umgestalten würden, wie wir Estelle anrufen und es ihr erzählen würden, wie wir uns nicht mehr verstecken mussten. Die Worte wurden langsamer, unsere Stimmen leiser.

Schließlich verstummten wir. Nur unser Atem war noch zu hören, tief und gleichmäßig. Mein Körper schmiegte sich vollkommen entspannt an seinen, seine Wärme umhüllte mich, sein Herzschlag pochte ruhig unter meiner Wange. Der Regen draußen hatte aufgehört. In der Wohnung war es still. Kein Wort mehr. Nur das leise Knarren des alten Altbaus, das ferne Rauschen der Stadt und unsere beiden Körper, die endlich zusammengefunden hatten. Die Masken waren endgültig gefallen. Und in dieser Stille, eng umschlungen, wusste ich, dass alles erst begann.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1212)

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