Lockerraumhitze – Zwei Fremde geben ihrer ersten Lust nach
Zwei erwachsene Fremde, 24-jähriger Otto und 26-jährige Bianca, geben ihrer ersten Lust im überhitzten Fitness-Lockerraum nach.
Die Luft im Männerumkleidebereich des großen Fitnessstudios hing schwer und feucht wie ein nasser Lappen. Die Klimaanlage hatte den Geist aufgegeben, irgendwann gegen zehn, und jetzt, nach dem späten Training, roch es nach Schweiß, Chlor und heißer Haut. Otto, vierundzwanzig, Büroangestellter mit noch immer steifen Schultern vom ganzen Tag vor dem Rechner, stand vor seinem Spind und zog sich das durchweichte Shirt über den Kopf. Schweiß rannte ihm in Rinnsalen den Rücken hinunter, sammelte sich im Hohl seiner Lenden, tropfte von seinen dunklen Haaren in den Nacken.
Er hatte gedacht, er sei allein. Bis die Tür zum gemischten Übergangsbereich quietschte und Bianca hereinkam – sechsundzwanzig, Fitnesstrainerin, die er nur vom Sehen kannte, von den Kursen, bei denen sie mit fester Stimme Anweisungen brüllte. Jetzt trug sie nur noch ein enges Sporttop und eine kurze Trainingshose, beides dunkel vor Nässe, die Stoffe klebten an ihren Kurven. Ihre langen braunen Haare klebten an den Schläfen, Tropfen liefen zwischen ihre Brüste hinab.
„Scheiße, ist das heiß hier“, murmelte sie und blieb mitten im Raum stehen, als sie ihn bemerkte. Ihre Augen wanderten über seinen nackten Oberkörper – die flache Brust, die dünne Linie dunkler Haare unter dem Nabel, die Hose, die tief auf den Hüften saß. Otto spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg, und nicht nur von der Luft.
„Ja… die Anlage ist kaputt“, brachte er hervor. Seine Stimme klang rau. Er griff nach dem Handtuch, wickelte es um die Hüften, zog die Trainingshose darunter aus. Dabei konnte er den Blick nicht von ihr lösen. Bianca atmete flach, ihre Nippel zeichneten sich hart unter dem nassen Top ab. Sie griff an den Saum, zögerte eine Sekunde, dann streifte sie das Top ab. Ihre Brüste waren voll, fest, die rosigen Spitzen steif vom Schweiß und der plötzlichen Aufmerksamkeit. Otto starrte offen.
„Du guckst“, sagte sie leise, aber nicht vorwurfsvoll. Ein schüchternes Lächeln zuckte um ihren Mund. „Ist okay. Ich… gucke auch.“ Ihre Augen glitten zu der Beule unter seinem Handtuch, die sich bereits abzeichnete. Otto schluckte. Er war noch nie mit jemandem intim gewesen. Kein Blasen, kein Ficken, nichts. Nur wichsen im Dunkeln und fantasieren. Und jetzt stand diese Frau da, schwitzend, halb nackt, und seine Schwanz zuckte unkontrolliert.
Bianca streifte die Hose hinunter. Kein Slip darunter. Ihre Muschi war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend. Sie nahm ein Handtuch, tupfte sich ab, blieb aber nackt stehen, nur das Tuch lose in der Hand. „Du bist… verdammt heiß, wenn du so dastehst“, brachte sie heraus, die Wangen rot. „Ich mein’s ernst. Ich starr dich seit Wochen an im Studio.“
Otto spürte, wie sein Schwanz voll hart wurde, das Handtuch hob sich deutlich. „Du auch“, krächzte er. „Deine Titten… und wie du dich bewegst. Ich… fuck, ich krieg keinen klaren Gedanken.“
Sie lachte leise, nervös, und kam einen Schritt näher. Die stickige Luft zwischen ihnen vibrierte. „Ich merk’s.“ Ihr Blick hing an der Beule. Mutig, die Unterlippe zwischen die Zähne genommen, streckte sie die Hand aus und tippte mit den Fingerspitzen gegen den Stoß des Handtuchs. „Der will raus, was?“
Otto stöhnte auf. „Ja. Bianca… ich war noch nie mit jemandem. Also wirklich. Noch nie jemanden angefasst. Noch nie…“
Sie unterbrach ihn, indem sie das Handtuch wegzog. Sein Schwanz sprang frei – dick, geädert, die Eichel feucht glänzend, ein Tropfen Lusttropfen an der Spitze. Bianca keuchte leise. „Fuck. Der ist… groß.“ Sie legte die Hand flach um den Schaft, zögernd zuerst, dann fester. Heiß, pulsierend. „Ich auch nicht. Noch nie jemanden berührt. Noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt. Aber jetzt… jetzt will ich das so dringend. Will dich anfassen. Will alles.“
Seine Hand fand ihre Hüfte, glitt über die schweißglänzende Haut, hinauf zu ihrer Taille. „Dann mach. Bitte. Ich will dich auch. Deine Fotze anfassen, deine Titten…“ Er beugte sich vor, ihre Münder trafen sich ungeschickt zuerst, dann hungrig. Zungen, Zähne, speichelnass. Bianca stöhnte in den Kuss, wichste ihn langsam, lernte den Griff, spürte, wie er zuckte.
Ihre Hände wanderten unruhig – seine über ihre Arme, ihre Brüste, knetete die schweren Kugeln, zwirbelte die harten Nippel. Ihre über seine Brust, hinab zum Bauch, zurück an den Schwanz. Die Nähe war elektrisch, die Hemmschwelle bröckelte mit jedem Atemzug. Als sie sich lösten, standen sie sich keuchend gegenüber.
„Ich will ihn schmecken“, flüsterte Bianca und sank auf die Knie. Der kalte Fliesenboden biss in ihre Haut, aber sie ignorierte es. Zum ersten Mal öffnete sie den Mund, streckte die Zunge raus, leckte über die feuchte Eichel. Der salzige Geschmack explodierte auf ihrer Zunge. Otto keuchte hart, seine Hand fand ihren Hinterkopf. „Ja… fuck, nimm ihn. Saug.“
Sie schloss die Lippen um die Spitze, saugte gierig, ungeschickt noch, aber voller Hunger. Speichel lief ihr am Kinn runter, mischte sich mit seinem Lusttropfen. Sie nahm mehr, bis die Eichel gegen ihren Gaumen stieß, würgte leicht, ließ sich von seiner Hand führen – vor und zurück, tiefer, flacher. „So geil… deine erste Fickfresse um meinen Schwanz“, stöhnte Otto dreckig. „Saug fester. Ja, so. Schluck den Sabber.“
Bianca wimmerte um den Schaft, speichelte ihn ein, wichste den Rest mit der Hand, während sie den Kopf bobbte. Ihre Muschi tropfte schon auf die Fliesen. Als er sie am Haar zurückzog, glänzten ihre Lippen nass. „Auf die Bank. Beine breit. Ich will deine Fotze lecken.“
Er hob sie hoch, setzte sie auf die Holzbank vor den Spinden. Bianca spreizte die Schenkel weit, hielt sich an der Kante fest. Otto kniete, starrte auf die glänzenden, geschwollenen Lippen, den harten Kitzler. „Noch nie jemand hier runter…“, murmelte er und drückte das Gesicht hinein. Seine Zunge strich grob durch die Spalte, schmeckte ihre süß-salzige Nässe, fand den Kitzler und saugte. Bianca schrie auf, die Hüften zuckten. „Otto—fuck—ja, leck mich, saug an meiner Fotze—“
Er leckte gierig, stieß die Zunge in sie hinein, fickte sie damit, während seine Nase gegen ihren Kitzler rieb. Zwei Finger kamen dazu, vorsichtig zuerst, dann tiefer, spreizten sie. Bianca kam heulend, die Schenkel zitterten um seinen Kopf, Nässe schoss ihm über Kinn und Mund. „Mein erster Orgasmus… mit jemandem… oh Gott—“
Kaum hatte sie nachgezittert, zog er sie hoch, drehte sie um, drückte sie brustflach gegen die kühlen Metallspinde. Ihr Arsch wölbte sich ihm entgegen. Otto positionierte den schwanz, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen. „Du willst das? Willst, dass ich dich ficke? Deine enge Jungfotze?“
„Ja“, keuchte sie. „Fick mich. Dehn mich. Bitte, steck ihn rein.“
Er stieß zu – langsam, aber fest. Ihre Enge umschloss ihn wie ein nasses, heißes Korsett. Bianca schrie auf, die Nägel kratzten am Metall. „So tief—fuck, du bist so dick—“ Er griff ihre Hüften, zog sie zurück und stieß wieder hinein, härter jetzt, der Schwanz glitt in der eigenen und ihrer Nässe. Fleisch klatschte auf Fleisch. „Meine geile erste Fotze“, knurrte er dreckig gegen ihr Ohr. „So eng. So nass. Du nimmst mich so gut. Will dich kaputtficken.“
„Tiefer“, bettelte Bianca. „Dehn mich tiefer, Otto—benutz mich—ja, hart—“ Er fickte sie gegen die Spinde, die Türen klapperten, bis er sie herumdrehte, sich selbst auf die Bank setzte und sie auf seinen Schoß zog. Bianca griff seinen Schwanz, führte ihn erneut in sich und sank herab. Bis zum Anschlag. Sie stöhnte guttural auf, begann zu reiten – wild, auf und ab, ihre Titten wippten vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, kniff den anderen.
„Reit mich, du hungrige Schlampe“, stöhnte er. „Fick dich selbst auf meinem Schwanz. Spür, wie ich dich aufdehne.“ Bianca kreiste die Hüften, nahm ihn tief, ließ sich fallen, bis seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. „Ja—deine erste Fotze—nenn mich so—ich bin deine geile erste Fickfotze—dehn mich, füll mich—“
Ihr zweiter Orgasmus packte sie, die Wände pulsierten um ihn. Otto hielt nicht mehr zurück, stieß von unten hoch, einmal, zweimal, und kam mit einem tiefen Stöhnen tief in ihr. Sein Sperma schoss in heißen Schüben in ihre enge Hitze, füllte sie, tropfte schon raus, während sie zitternd auf ihm zusammensaß, eng umschlungen, schweißverklebt, keuchend.
Ihre Münder fanden sich wieder, diesmal zärtlicher, langsam, lippennass. Bianca strich ihm durch die nassen Haare. „Das… war…“
„Alles“, flüsterte Otto gegen ihren Mund. Sein Schwanz zuckte noch nach in ihr. „Und ich will mehr. Nicht nur hier. Triff mich. Morgen. Bei mir. Ich will dich nochmal ficken, langsamer, dich überall lecken…“
Sie nickte, küsste ihn tiefer, spürte sein Sperma aus ihr laufen auf seinen Schoß. Draußen knackte etwas im Gang – ein Reinigungswagen vielleicht –, und die Spannung blieb, dick wie die Hitze, als sie sich noch enger aneinander pressten, unfähig, sich zu lösen, schon hungrig nach dem Nächsten.
Die Geräusche im Gang draußen wurden lauter – Räder quietschten, etwas Metallisches klirrte –, und Otto spürte, wie Biancas Muschi sich unwillkürlich enger um seinen noch halbsteifen Schwanz zusammenzog. Sein Sperma lief warm und dickflüssig an seinen Eiern runter, vermischte sich mit ihrem Saft und tropfte auf die Bank. Sie atmete heiß gegen seinen Hals, die Brüste gepresst an seine schweißnasse Brust.
„Jemand kommt“, flüsterte sie, aber ihre Hüften kreisten schon wieder, langsam, gierig, als wollte sie jedes letzte Tröpfchen aus ihm melken. „Scheiße, Otto… er ist wieder hart. Spürst du das?“
Er spürte es. Blut schoss zurück in seinen Schwanz, dehnte sie von innen auf, während noch immer sein eigener Saft in ihr schwappte. „Ja. Fuck, ja. Bleib drauf. Ich will dich nochmal füllen, bevor die hier reinkommen.“ Seine Hände griffen fest in ihren Arsch, spreizten die Backen, drückten sie tiefer auf sich hinunter, bis seine Eichel gegen ihren Gebärmuttermund stieß. Bianca biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Die Spindtüren vibrierten leicht, als er von unten hochstieß – nass, schmatzend, ihr gemischtes Zeug schäumte heraus.
Sie ritt ihn jetzt härter, die Schenkel zitterten, die vollen Titten wippten vor seinem Mund. Otto schnappte sich eine, saugte den steifen Nippel tief hinein, biss leicht zu, während er mit der freien Hand zwischen sie griff und ihren Kitzler rieb. „Deine Fotze ist so voll von mir. Spürst du, wie es rausläuft, während du dich auf meinem Schwanz zerfickst? Erste richtige Ladung und du willst schon die nächste. Du hungrige Schlampe.“
„Ja—nenn mich so“, keuchte Bianca und warf den Kopf zurück. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. „Deine erste Fickfotze. Dein Sperma tropft schon auf die Bank und ich will mehr. Fick mich voll, Otto. Benutz mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Sie hob sich fast ganz ab, nur die dicke Eichel steckte noch in ihr, dann ließ sie sich mit einem nassen Plumps wieder fallen. Das Geräusch war obszön in der stickigen Hitze. Draußen knallte eine Tür, Stimmen murmelten entfernt, aber keiner von beiden konnte aufhören.
Otto stand abrupt auf, hielt sie fest um die Taille, sein Schwanz noch tief in ihr. Bianca hakte die Beine um seine Hüften, und er trug sie zwei Schritte zu den Waschbecken, drückte ihren Rücken gegen den kalten Fliesenspiegel. Das Metall der Armaturen drückte in ihren Arsch. Er fickte sie stehend, hart, die Eier klatschten gegen sie, sein Schwanz glitt in der schlüpfrigen Mischung aus Saft und Sperma. Jeder Stoß quetschte mehr von seinem ersten Orgasmus heraus, es lief an ihren Schenkeln runter, tropfte auf den Boden.
„Guck rein“, knurrte er und drehte ihren Kopf zum Spiegel. „Guck, wie mein Schwanz in deine enge Jungfotze ramt. Wie sie sich aufbläht um mich. Du siehst so geil aus, vollgespritzt und trotzdem gierig.“ Bianca stöhnte, die Augen glasig, und griff nach unten, spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, damit er noch tiefer reinkommen konnte. „Tiefer—ja, so—zerfick mich. Ich spür dich bis in den Magen. Oh Gott, ich komm gleich wieder—“
Ihr dritter Orgasmus krachte über sie hinweg, die Wände pumpten rhythmisch um seinen Schaft, Nässe spritzte ihm gegen den Bauch. Otto hielt nicht an. Er zog sich raus, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht aufs Waschbecken und kniete hinter sie. Sein Gesicht verschwand zwischen ihren Arschbacken. Zunge zuerst in ihre tropfende Fotze, leckte sein eigenes Sperma und ihren Saft heraus, schlürfte laut, stieß die Zunge tief rein, dann höher, leckte über ihr enges Arschloch. Bianca zuckte zusammen.
„Fuck—Otto—das… noch nie…“
„Halt still“, murmelte er gegen ihre Haut, die Stimme dreckig und rau. „Ich will alles von dir. Deine Fotze, deinen Arsch. Will dich schmecken, wo noch niemand war.“ Er spuckte auf das enge Loch, massierte den Speichel mit dem Daumen ein, drückte sanft dagegen, während er zwei Finger wieder in ihre Muschi schob. Bianca keuchte, drückte sich zurück. „Ja… langsam. Dehn mich. Ich will es spüren.“
Sein Daumen glitt bis zum ersten Glied hinein. Heiß, eng, pulsierend. Er fickte sie parallel – Finger in der Fotze, Daumen im Arsch – und leckte dazwischen ihren Kitzler. Bianca griff nach hinten, zog seine Haare, stöhnte guttural. „Mehr. Steck mehr rein. Will deinen Schwanz da später. Aber jetzt… fuck, leck mich sauber und dreckig gleichzeitig.“
Otto stand auf, positionierte die glänzende Eichel wieder an ihrer Muschi und rammte hinein bis zum Anschlag. Gleichzeitig arbeitete sein Daumen tiefer in ihrem Arsch. Der doppelte Druck ließ Bianca heulen. „So voll—so verdammte voll—ja, nimm mich, benutz beide Löcher—“ Er fickte sie brutal gegen das Waschbecken, das Wasser tropfte unregelmäßig aus dem defekten Hahn und mischte sich mit ihrem Schweiß. Die Hitze im Raum war unerträglich, die Luft stickig von Sex und Körpern.
Plötzlich kam der Reinigungswagen näher, Räder knirschten direkt vor der Tür. Otto zog sich raus, packte Bianca am Handgelenk und zerrte sie in die offene Duschkabine am Ende des Raums. Die Vorhänge waren dünn, kaum Sichtschutz, aber die Düsen sprühten noch lauwarmes Wasser. Er drehte sie auf, drückte sie unter den Strahl und kniete sofort wieder, saugte an ihrer Fotze, schluckte das Wasser und das Sperma, das noch aus ihr tropfte. Bianca spreizte die Beine, eine Hand an der Fliese, die andere in seinen nassen Haaren.
„Sauge mich aus“, befahl sie heiser. „Schluck alles, was du in mich reingepumpt hast. Dann will ich dich wieder im Hals.“ Otto stöhnte gegen sie, die Zunge flach und gierig, stieß sie tief rein, bis Bianca erneut zitterte. Dann zog er sie runter auf die nassen Fliesen, setzte sich und zog ihren Kopf in seinen Schoß. Sein Schwanz stand steil, glänzend von ihrem Saft, die Adern dick.
Bianca öffnete den Mund weit, nahm ihn bis zum Anschlag, würgte, als die Eichel ihren Rachen traf, aber blieb. Speichel und Wasser liefen ihr am Kinn runter. Sie bobbte den Kopf, saugte hart, wichste den unteren Teil mit der Faust. Otto stöhnte dreckig: „Ja, tief. Schluck meinen Schwanz wie die geile Anfängerin, die du bist. Spuck drauf. Mach ihn schlüpfrig für deinen Arsch.“
Sie zog ab, ein dicker Faden Speichel verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Willst du meinen Arsch ficken? Hier? Jetzt?“ Ihre Augen glänzten vor Lust und Nervosität. „Noch nie was im Arsch gehabt. Aber fuck… ich will es. Will spüren, wie du mich da aufreißt.“
Otto nickte, drehte sie auf alle Viere unter der Dusche. Wasser lief über ihren Rücken, über den gespreizten Arsch. Er spuckte nochmal, rieb die Eichel gegen das enge Loch, drückte langsam vor. Bianca atmete aus, drückte zurück. Die Spitze glitt hinein – brennend eng, unglaublich heiß. „Langsam… oh fuck… so dick…“ Er schob Zentimeter für Zentimeter, bis er halb drin war. Dann hielt er inne, streichelte ihren Kitzler, bis sie sich entspannte und tiefer nahm.
„Meine erste Arschfotze“, knurrte er und stieß vorsichtig, dann fester. „So eng. Du nimmst meinen Schwanz in den Arsch wie eine geborene Schlampe. Spür, wie ich dich dehne.“ Bianca stöhnte laut, der Schall hallte von den Fliesen, als er tiefer rammte. Ein Finger in ihrer Fotze dazu, dann zwei. Sie kam heulend, die Enge ihres Arsches milchend um ihn.
Draußen knackte die Türklinke des Umkleideraums. Otto zog sich nicht raus. Er fickte weiter, flüsterte dreckig: „Die kommen gleich rein. Willst du, dass sie uns so sehen? Dich mit meinem Schwanz im Arsch, Sperma noch in der Fotze?“ Bianca schüttelte den Kopf und nickte gleichzeitig, gierig, verloren. „Fick mich fertig. Schnell. Füll meinen Arsch. Dann… dann mehr. Bei dir. Alles. Überall.“
Er stieß härter, die Eier klatschten nass, und kam mit einem unterdrückten Stöhnen tief in ihrem Arsch. Heiße Schübe, pulsierend. Bianca zitterte unter ihm, spürte jede Welle. Als er sich zurückzog, lief das Sperma sofort aus dem gedehnten Loch, vermischt mit Wasser, lief über ihre Fotze. Sie drehte sich, küsste ihn gierig, schmeckte sich selbst und ihn.
Die Stimmen waren jetzt direkt im Raum. Otto und Bianca pressten sich enger an die nasse Wand hinter dem Vorhang, sein halbsteifer Schwanz gegen ihren Bauch, ihre Hand schon wieder drum, wichsend, leise. Die Hitze, der Geruch von Sex, das Risiko – alles schrie nach mehr. Bianca flüsterte gegen seinen Mund: „Wenn die weg sind… will ich dich nochmal in den Hals. Und dann nimmst du meine Fotze von hinten, bis ich nicht mehr kann. Und morgen… fuck, morgen zeigst du mir alles, was du dir seit Wochen ausgemalt hast.“
Otto nickte, biss in ihre Unterlippe, spürte, wie er wieder voll hart wurde unter ihren Fingern. Draußen scheuerte jemand einen Lappen über den Boden, kam näher an die Duschen. Die Spannung knisterte dicker als der Dampf. Sie konnten sich nicht lösen, nicht aufhören, die Hände wanderten schon wieder – seine in ihre volle Fotze, ihre um seinen nassen Schwanz –, hungrig, unersättlich, bereit für die nächste Runde, sobald die Gefahr vorbeigezogen war.
Die Räder des Reinigungswagens knirschten direkt vor dem dünnen Duschvorhang, und Otto spürte, wie Biancas Faust enger um seinen wieder steinharten Schwanz zuckte. Wasser tropfte von der Düse auf ihre verschmierten Körper, wusch das Gemisch aus Sperma und Saft nur halb ab, ließ es in schlüpfrigen Bahnen über ihre Schenkel und seine Eier laufen. Er schob zwei Finger tiefer in ihre Fotze, spürte, wie sie noch immer von seiner ersten Ladung schmatzte und quoll, und rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, bis sie leise aufkeuchte und die Zähne in seine Schulter grub, um den Laut zu schlucken.
„Leiser“, hauchte er gegen ihr Ohr, die Stimme rau vor Anspannung und Geilheit. „Die Schlampe draußen scheuert den Boden. Aber fuck, deine enge Fotze saugt an meinen Fingern, als wollte sie mich wieder reinziehen.“ Bianca nickte hektisch, wichste ihn langsamer, drehte die Hand, strich mit dem Daumen über die feuchte Eichel und verteilte den frischen Lusttropfen. Ihr Arschloch zuckte noch vom Fick, das Sperma tropfte warm heraus und lief in ihre Ritze, und sie drückte sich enger an ihn, die vollen Titten flach gegen seine nasse Brust.
Draußen quietschte der Lappen über die Fliesen, näherte sich den Waschbecken. Otto zog die Finger raus, leckte sie ab – salzig, sahnig, ihr Geschmack und seiner –, dann griff er unter die Dusche, holte sich eine Handvoll Schaum von der Seifenschale und rieb ihn gierig zwischen Biancas Schamlippen. Sie stöhnte unterdrückt, spreizte die Beine weiter, und er schob den seifigen Zeigefinger in ihr Arschloch, das noch weich und geöffnet war von seinem Schwanz. „Ja… putz mich von innen, während die draußen putzt“, flüsterte sie dreckig, die Lippen an seinem Hals. „Steck mehr rein. Ich will spüren, wie du mich dehnst, bevor du wieder reinkommst.“
Er fügte den Mittelfinger hinzu, drehte sie in ihrem heißen Loch, spürte die enge Muskulatur, die ihn milchte. Gleichzeitig wichste Bianca ihn fester, ließ die Seife über den Schaft gleiten, bis er glänzte und pulsierte. Die Hitze im Raum war unerträglich, der Dampf vermischte sich mit dem Geruch von Sex und Chlor, und Otto musste beißen, um nicht laut zu stöhnen, als sie sich hinkniete – langsam, vorsichtig, damit die Fliesen nicht klackten – und seinen Schwanz wieder in den Mund nahm. Die lauwarme Dusche prasselte auf ihren Rücken, rannte über die Kurven ihres Arsches, und sie saugte ihn tief, würgte leise, als die Eichel den Rachen traf, und schluckte den Sabber, der mit Wasser verdünnt an ihrem Kinn runterlief.
„So geil, deine nasse Fickfresse“, knurrte er flüsternd und grub die Finger in ihre nassen Haare. „Schluck ihn ganz. Spür, wie er zuckt, weil draußen jemand ist und dich trotzdem nicht stoppt. Du hungrige erste Schlampe, die sich den Schwanz reinstopft, während die Putzfrau den Boden wäscht, auf dem dein Saft schon getropft hat.“ Bianca wimmerte um den Schaft, bobbte den Kopf schneller, die eine Hand an seinen Eiern, knetete sie, die andere griff nach hinten und schob sich selbst zwei Finger in die Fotze. Sie fickte sich damit, während sie ihn lutschte, und Otto sah, wie ihr Arschloch sich rhythmisch öffnete und schloss, noch immer triefend von seinem Sperma.
Der Wagen rollte weiter, die Stimme der Reinigungskraft murmelte etwas Unverständliches, dann klirrte ein Eimer. Otto zog Bianca hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht an die nasse Fliesenwand und positionierte die glänzende Eichel an ihrer Fotze. „Willst du? Hier, jetzt, leise?“ flüsterte er. Sie nickte heftig, drückte den Arsch raus. „Ja. Steck ihn rein. Fick mich stumm, Otto. Füll mich wieder, bevor die reinschaut.“ Er stieß zu – nass, schmatzend, bis zum Anschlag. Ihre Wände umschlossen ihn heiß und schlüpfrig, noch voll von der ersten Ladung, und er fickte sie in kurzen, harten Stößen, die Eier klatschten gedämpft gegen sie. Jeder Stoß quetschte mehr Sperma und Saft heraus, es lief den Innenschenkeln runter, vermischte sich mit dem Duschwasser und tropfte auf den Boden der Kabine.
Bianca biss in den eigenen Unterarm, um die Schreie zu ersticken, die Hüften wippten zurück, nahmen ihn tiefer. „Härter… aber leise… ja, ram mich, dehn meine Jungfotze, bis sie nur noch deinen Schwanz kennt“, keuchte sie. Otto griff um sie herum, kniff ihre harten Nippel, rieb ihren Kitzler im Takt der Stöße. Die Spindtüren draußen vibrierten leicht vom Scheuern, und das Risiko machte seinen Schwanz noch dicker, ließ ihn pochen. Er zog raus, rieb die Eichel über ihr Arschloch, drückte die Spitze rein – langsam, bis der Kopf verschwand –, dann wieder raus und hart in die Fotze. Abwechselnd, dreckig, unersättlich. Bianca zitterte, kam plötzlich, die Schenkel zuckten, Nässe spritzte gegen seine Eier, und sie musste die freie Hand über den Mund pressen.
„Fuck… dritter… nein, vierter… ich zähl nicht mehr“, keuchte sie, als die Wellen abebbten. Otto hielt nicht an. Er fickte weiter, griff ihre Hüften fester, spreizte die Arschbacken und stieß den Daumen parallel in ihr Loch, während der Schwanz die Fotze zerfickte. „Guck, wie du tropfst. Mein Sperma läuft aus dir raus und du willst schon die nächste Ladung. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Deine erste Fickfotze“, wimmerte sie. „Deine enge Arschfotze. Benutz mich, Otto. Komm in mich. Oder auf mich. Ich will es schlucken, will es spüren.“ Draußen ging die Tür, der Wagen rollte weg, die Geräusche entfernten sich. Sofort drehte Otto sie um, hob sie an den Oberschenkeln hoch, drückte ihren Rücken gegen die Fliesen unter dem Strahl und rammte wieder hinein. Bianca hakte die Beine um ihn, die Arme um seinen Nacken, und er fickte sie stehend, wild, die Titten wippten nass vor seinem Mund. Er saugte an einem Nippel, biss zu, während er sie auf und ab auf seinem Schwanz schob.
„Morgen bei mir“, stöhnte er gegen ihre Haut. „Ich leg dich aufs Bett, leck dich stundenlang, fick dich in jede Stellung, die ich mir ausgemalt hab. Will deinen Arsch richtig aufreißen, mit dem ganzen Schwanz, bis du heulst vor Lust. Will dich von hinten nehmen, bis du zusammensackst, und dann wichs ich mir nochmal einen auf deine Titten und lass dich alles auflecken.“ Bianca kam erneut, die Wände milchend, und er spürte, wie sie ihn aussaugte. Er zog raus im letzten Moment, setzte sie auf die nassen Fliesen, und sie öffnete den Mund gierig. Er wichste hart, die Faust flog über den glänzenden Schaft, und kam mit einem tiefen Knurren über ihr Gesicht, die Schübe trafen Lippen, Zunge, Wangen. Bianca schluckte, was sie kriegte, leckte die Reste von den Lippen, strich mit den Fingern durch das Sperma und saugte sie ab.
„Mehr“, flüsterte sie und stand auf, küsste ihn, ließ ihn den eigenen Saft schmecken. Sein Schwanz zuckte noch, halbsteif, und sie griff danach, wichste langsam weiter. „Die ist weg. Aber ich kann nicht aufhören. Steck ihn nochmal in meinen Arsch. Langsam. Tief. Ich will spüren, wie du mich von hinten füllst, während ich an deine Eier fasse.“ Otto nickte, drehte sie wieder um, spuckte auf das Loch und drückte die Eichel hinein. Diesmal ging es leichter, sie war noch offen, und er schob sich Zentimeter für Zentimeter vor, bis er tief steckte. Bianca stöhnte guttural, griff nach hinten zwischen ihre Beine, massierte seine Eier und ihren Kitzler gleichzeitig.
Er fickte ihren Arsch in langen, tiefen Stößen, die Fliesen hallten leise von dem nassen Klatschen. „So eng… fuck, Bianca, deine Arschfotze milcht mich. Ich komm gleich wieder rein.“ Sie drückte sich zurück, nahm ihn ganz, und er spürte, wie die Spannung in seinen Eiern kochte. Er hielt sich zurück, zog sich raus, drehte sie, setzte sich auf den nassen Boden und zog sie auf den Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sie führte den Schwanz in die Fotze, sank herab und ritt ihn hart, die Brüste im Gesicht, und er saugte gierig, kniff, während sie kreiste und stöhnte.
„Ich will, dass du mich morgen fesselst“, keuchte sie, die Hüften wild. „Mit deinem Handtuch oder Gürtel. Will, dass du mich auspeitschst mit Worten und deinem Schwanz, bis ich bettle. Will alles entdecken, was wir uns denken können. Deine Zunge in meinem Arsch, meine Füße an deinem Schwanz, dich tief in meinem Hals, bis mir die Tränen kommen.“ Otto stöhnte, stieß von unten hoch, packte ihren Arsch und spreizte ihn, steckte einen Finger rein, während sie ritt. Die Hitze, der Dampf, ihre Körper – alles schrie nach mehr. Er kam plötzlich, schoss die nächste Ladung tief in ihre Fotze, füllte sie erneut, und sie kam mit, die Nägel in seinen Schultern.
Sie blieben sitzen, verbunden, sein Schwanz noch drin, zuckend, Sperma laufend. Bianca küsste ihn langsam, zärtlich und dreckig zugleich, und flüsterte: „Noch nicht raus. Bleib. Ich spür dich schwellen. Noch eine Runde. Dann gehen wir. Aber bei dir… fuck, Otto, bei dir hören wir nicht auf, bis die Sonne aufgeht. Ich will, dass du mich auf dem Balkon nimmst, wenn es dunkel ist, laut, dass die Nachbarn hören, wie deine erste Fotze schreit.“
Er nickte, spürte, wie Blut zurückschoss, und begann schon wieder, langsam in sie zu stoßen, die Spannung dicker als der Dampf, hungrig nach dem, was noch kommen würde, sobald sie diesen stickigen Raum hinter sich ließen.
Die Räder entfernnten sich endgültig, das Quietschen verklang im Gang, und Otto stieß schon wieder fester in Biancas enge, vollgespritzte Fotze. Sein Schwanz glitt nass und schmatzend hinein, quetschte die dicke Mischung aus seinem Sperma und ihrem Saft heraus, die in weißen Fäden an ihren Schenkeln runterlief und sich mit dem Duschwasser vermischte. Bianca keuchte gegen seinen Hals, die 26-jährige Fitnesstrainerin mit den vollen, schweißglänzenden Titten, die sich an seine nasse Brust pressten, und kreiste die Hüften gierig. „Fuck, Otto… er wird wieder steinhart in mir. Spürst du, wie meine Jungfotze dich melkt? Ich will noch mehr. Will, dass du mich hier zerfickst, bis ich zusammensacke.“
Der 24-jährige Otto, Büroangestellter mit den steifen Schultern, griff fester in ihren Arsch, spreizte die Backen und schob den Daumen parallel in ihr noch weiches Arschloch. Bianca stöhnte guttural auf, biss sich auf die Lippe, und ritt ihn härter auf dem nassen Fliesenboden. Die lauwarme Dusche prasselte auf ihre verschmierten Körper, wusch das Zeug nur halb ab, ließ es schlüpfrig über Haut und Haare laufen. „Du hungrige Schlampe“, knurrte er dreckig, die Stimme rau vor Geilheit. „Erste richtige Ladungen und du willst schon die nächste. Deine Fotze schmatzt um meinen Schwanz, voll von mir, und trotzdem saugt sie mich tiefer rein. Reit mich kaputt. Zeig mir, wie du dich auf deinem ersten Schwanz zerfickst.“
Sie hob sich fast ganz ab, nur die dicke, geäderte Eichel steckte noch in ihr, dann ließ sie sich mit einem obszönen Plumps fallen, bis seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Das Geräusch hallte feucht von den Fliesen. Bianca warf den Kopf zurück, Schweiß und Wasser tropften von ihrem Kinn auf seine Brust, und sie knetete ihre eigenen Titten, zwirbelte die steifen Nippel, während sie kreiste. „Nenn mich so… deine erste Fickfotze. Deine enge Arschfotze. Benutz mich, Otto. Steck den Daumen tiefer. Ich spür dich überall – in der Fotze, im Arsch, bis in den Magen. Oh Gott, ich komm gleich wieder…“
Ihr Orgasmus packte sie heulend, die Wände pulsierten rhythmisch um seinen Schaft, Nässe spritzte ihm gegen den Bauch. Otto hielt nicht an. Er stieß von unten hoch, hart und tief, während sein Daumen in ihrem Arsch wühlte, und spürte, wie sie ihn milchte. Die Hitze im Raum war unerträglich, der Dampf vermischte sich mit dem Geruch von Sex, Chlor und heißer Haut. Er zog sie hoch, drehte sie um unter dem Strahl, drückte sie mit dem Gesicht an die nasse Fliesenwand und positionierte die glänzende Eichel an ihrem Arschloch. „Willst du? Hier, jetzt, nochmal in den Arsch?“ flüsterte er.
„Ja“, keuchte Bianca und drückte den Arsch raus. „Reiß mich auf. Langsam zuerst… fuck, steck ihn rein. Ich will spüren, wie du meine erste Arschfotze dehnst, während dein Sperma noch aus der anderen rausläuft.“ Otto spuckte auf das enge Loch, rieb die Eichel dagegen und drückte vor. Die Spitze glitt brennend eng hinein, heiß und pulsierend. Bianca atmete aus, griff nach hinten und zog die Backen auseinander. „Tiefer… ja, so… oh fuck, so dick… dehn mich, Otto. Füll meinen Arsch.“
Er schob Zentimeter für Zentimeter, bis er halb steckte, dann hielt er inne und rieb ihren Kitzler, bis sie sich entspannte und tiefer nahm. „Meine geile erste Arschfotze“, knurrte er und stieß fester. „So eng. Du nimmst meinen Schwanz im Arsch wie eine geborene Schlampe. Spür, wie ich dich aufreiße.“ Bianca stöhnte laut, der Schall hallte, als er tiefer rammte. Ein Finger in ihrer tropfenden Fotze dazu, dann zwei, fickte sie parallel – Schwanz im Arsch, Finger in der Muschi. Sie kam heulend, die Enge milchend um ihn, und Otto spürte die Spannung in seinen Eiern kochen.
Er zog sich raus, drehte sie, setzte sich wieder auf den nassen Boden und zog sie auf den Schoß, Gesicht zu Gesicht. Bianca führte den schwanzglänzenden Schaft in ihre Fotze, sank herab bis zum Anschlag und ritt ihn wild. Die Titten wippten vor seinem Mund; er saugte einen Nippel tief hinein, biss leicht zu, kniff den anderen. „Reit mich, du Schlampe. Fick dich selbst auf meinem Schwanz. Spür, wie ich dich aufdehne, voll von meinem Saft.“ Sie kreiste die Hüften, ließ sich fallen, bis seine Eier klatschten, und griff nach hinten, steckte sich selbst einen Finger in den Arsch. „Ja—deine erste Fotze—nenn mich so—ich bin deine geile erste Fickfotze—füll mich, komm in mich—“
Otto hielt nicht mehr zurück. Er stieß von unten hoch, einmal, zweimal, und kam mit einem tiefen Stöhnen tief in ihr. Heiße Schübe schossen in ihre enge Hitze, füllten sie erneut, tropften schon raus, während sie zitternd auf ihm saß, eng umschlungen, schweißverklebt. Ihre Münder fanden sich hungrig, zungennaß, speichelnd. Bianca wichste seinen noch zuckenden Schwanz weiter, der halb in ihr steckte. „Noch nicht raus. Bleib. Ich spür dich schwellen. Noch eine Runde hier… dann gehen wir. Aber fuck, Otto, ich kann nicht aufhören.“
Er nickte, spürte das Blut zurückschießen, und begann schon wieder langsam zu stoßen. Die Spannung knisterte dicker als der Dampf. Bianca hob sich ab, kniete vor ihm unter der Dusche und nahm seinen schwanzsaftigen Schwanz in den Mund. Speichel und Wasser und Sperma liefen ihr am Kinn runter, sie saugte gierig, würgte, als die Eichel den Rachen traf, und schluckte. „So geil, deine nasse Fickfresse“, stöhnte Otto und grub die Finger in ihre Haare. „Schluck alles. Spuck drauf. Mach ihn schlüpfrig. Ich will dich nochmal stehend nehmen, von hinten, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Sie zog ab, ein dicker Faden verband Lippen und Eichel, stand auf und drehte sich um, Hände an der Fliese, Arsch raus. Otto positionierte sich, rammte hart in ihre Fotze, fickte sie stehend unter dem Strahl. Fleisch klatschte nass, Eier schlugen gegen sie, jeder Stoß quetschte mehr raus. Er griff um sie, rieb den Kitzler, kniff die Nippel. „Guck runter. Guck, wie mein Schwanz in deine enge Jungfotze ramt. Wie sie sich aufbläht. Du tropfst vollgespritzt und willst trotzdem mehr.“ Bianca stöhnte, spreizte die Lippen mit den Fingern. „Tiefer—ja—zerfick mich. Ich spür dich bis in den Magen. Komm wieder. Füll mich. Oder auf meinen Arsch. Ich will es spüren, will es schmecken.“
Er zog raus im Höhepunkt, wichste hart und spritzte über ihren gespreizten Arsch, die Schübe trafen das Loch, liefen in die Ritze. Bianca griff nach hinten, strich das Sperma zusammen und steckte zwei Finger in ihren Arsch, fickte sich damit, während sie stöhnte. „Mehr… steck ihn wieder rein. In den Arsch diesmal. Tief. Langsam. Ich will spüren, wie du mich von hinten füllst, während ich an deine Eier fasse.“ Otto spuckte, drückte die Eichel hinein – leichter jetzt, offen –, schob sich vor bis zum Anschlag. Bianca keuchte, griff zwischen die Beine, massierte seine Eier und ihren Kitzler. Er fickte ihren Arsch in langen Stößen, nass klatschend. „So eng… fuck, Bianca, deine Arschfotze milcht mich. Ich komm gleich wieder rein.“
Sie drückte sich zurück, nahm ihn ganz. „Ja—füll meinen Arsch. Deine erste Arschfotze. Benutz mich, bis ich nicht mehr kann. Dann… dann nehmen wir uns mit nach draußen. Zu dir. Ich will, dass du mich auf dem Weg schon anfasst, im Auto, die Finger in mir, während du fährst. Will, dass du mich auf dem Balkon nimmst, laut, dass die Nachbarn hören, wie deine erste Fotze schreit. Will gefesselt werden, mit dem Handtuch, dem Gürtel. Will deine Zunge tief in meinem Arsch, meine Füße um deinen Schwanz, dich im Hals, bis mir die Tränen kommen. Alles entdecken. Alles.“
Otto stöhnte, stieß härter, spürte die nächste Ladung kochen. Er kam pulsierend tief in ihrem Arsch, heiße Wellen, und Bianca zitterte unter ihm, kam mit, die Enge milchend. Als er sich zurückzog, lief das Sperma sofort aus dem gedehnten Loch, vermischt mit Wasser, über ihre Fotze. Sie drehte sich, küsste ihn gierig, schmeckte sich und ihn. Sein Schwanz zuckte noch halbsteif gegen ihren Bauch, ihre Hand schon wieder drum, wichsend leise. „Die Putzfrau kommt vielleicht zurück“, flüsterte sie heiß. „Aber ich will dich nochmal im Hals. Knien. Schlucken. Dann nimmst du meine Fotze von hinten, stehend, bis ich zusammensacke. Und danach… fuck, Otto, danach hören wir nicht auf. Bei dir. Bis die Sonne aufgeht. Ich spür dich schon wieder hart werden unter meinen Fingern. Noch nicht gehen. Noch eine. Die Hitze hier… der Geruch… das Risiko… es macht mich so verdammte nass.“
Er nickte, biss in ihre Unterlippe, schob zwei Finger wieder in ihre volle Fotze, spürte das schmatzende Quellen. Die Hände wanderten unersättlich – seine in sie, ihre um ihn –, Körper gepresst an die nasse Wand hinter dem dünnen Vorhang. Draußen knackte etwas erneut im Gang, leise Schritte vielleicht, und die Spannung blieb dick wie der Dampf, hungrig, bereit für die nächste Runde, sobald die Gefahr vorbeizog oder sie den stickigen Raum hinter sich ließen, schon gierig nach dem Balkon, dem Bett, allem, was noch kam.
Die Räder waren fort, die Schritte verklangen, und Otto spürte, wie Biancas Faust seinen Schwanz wieder steinhart milchte. Wasser prasselte lauwarm über ihre verschmierten Körper, spülte das Gemisch aus Sperma und Saft nur halb ab. Er schob drei Finger in ihre Fotze, spürte das schmatzende Quillen seiner eigenen Ladungen, und rieb den Kitzler, bis sie leise aufkeuchte und die Zähne in seine Schulter grub.
„Leiser“, hauchte er, rau vor Geilheit. „Aber fuck, deine enge Fotze saugt, als wollte sie mich wieder ganz reinziehen.“ Bianca nickte hektisch, wichste ihn langsamer, drehte die Hand, strich den frischen Tropfen über die Eichel. Ihr Arschloch zuckte noch, Sperma tropfte warm heraus. Sie kniete vorsichtig, damit die Fliesen nicht klackten, und nahm ihn tief in den Mund. Die Dusche rannte über ihren Rücken, über den gespreizten Arsch. Sie saugte gierig, würgte leise, schluckte den verdünnten Sabber.
„So geil, deine nasse Fickfresse“, knurrte er flüsternd und grub die Finger in ihre Haare. „Schluck ihn ganz. Spür, wie er zuckt. Du hungrige erste Schlampe.“ Bianca wimmerte um den Schaft, bobbte schneller, knetete seine Eier, schob sich selbst zwei Finger in die Fotze und fickte sich damit. Otto sah, wie ihr Arschloch sich rhythmisch öffnete, noch triefend.
Er zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht an die nasse Fliese und rammte die glänzende Eichel in ihre Fotze. „Willst du? Hier, jetzt, leise und hart?“ Sie nickte heftig, drückte den Arsch raus. „Ja. Steck ihn rein. Fick mich stumm, Otto. Füll mich wieder.“ Er stieß zu – nass, schmatzend, bis zum Anschlag. Ihre Wände umschlossen ihn heiß und schlüpfrig. Er fickte in kurzen, harten Stößen, die Eier klatschten gedämpft. Jeder Stoß quetschte mehr raus, es lief den Schenkeln runter, vermischte sich mit dem Wasser.
Bianca biss in den Unterarm, um die Schreie zu ersticken, wippte zurück. „Härter… aber leise… ram mich, dehn meine Jungfotze, bis sie nur noch deinen Schwanz kennt.“ Otto griff um sie, kniff die harten Nippel, rieb den Kitzler im Takt. Das Risiko machte seinen Schwanz dicker. Er zog raus, rieb die Eichel über ihr Arschloch, drückte die Spitze rein, dann wieder hart in die Fotze. Abwechselnd, dreckig. Bianca zitterte, kam plötzlich, Schenkel zuckten, Nässe spritzte gegen seine Eier. Sie presste die Hand über den Mund.
„Fuck… ich zähl nicht mehr“, keuchte sie. Otto hielt nicht an. Er fickte weiter, spreizte die Backen, steckte den Daumen parallel in ihr Loch, während der Schwanz die Fotze zerfickte. „Guck, wie du tropfst. Mein Sperma läuft und du willst die nächste. Sag’s.“
„Deine erste Fickfotze“, wimmerte sie. „Deine enge Arschfotze. Benutz mich. Komm in mich. Ich will es schlucken, spüren.“ Er drehte sie, hob sie an den Oberschenkeln, drückte ihren Rücken gegen die Fliesen unter dem Strahl und rammte wieder hinein. Bianca hakte die Beine um ihn. Er fickte sie stehend, wild, saugte an einem Nippel, biss zu, schob sie auf und ab.
„Morgen bei mir“, stöhnte er gegen ihre Haut. „Ich leg dich aufs Bett, leck dich stundenlang, fick dich in jede Stellung. Will deinen Arsch richtig aufreißen, mit dem ganzen Schwanz. Will dich von hinten, bis du zusammensackst, und dann wichs ich auf deine Titten und lass dich auflecken.“ Bianca kam erneut, milchend, saugte ihn aus. Er zog raus im letzten Moment, setzte sie auf die Fliesen. Sie öffnete den Mund gierig. Er wichste hart und kam mit tiefem Knurren über ihr Gesicht. Die Schübe trafen Lippen, Zunge, Wangen. Bianca schluckte, leckte die Reste, strich mit Fingern durchs Sperma und saugte sie ab.
„Mehr“, flüsterte sie, stand auf, küsste ihn, ließ ihn den eigenen Saft schmecken. Sein Schwanz zuckte halbsteif. Sie griff danach, wichste weiter. „Steck ihn nochmal in meinen Arsch. Langsam. Tief. Ich will spüren, wie du mich von hinten füllst, während ich an deine Eier fasse.“ Otto nickte, drehte sie, spuckte aufs Loch und drückte die Eichel hinein. Diesmal leichter, sie war offen. Er schob sich vor bis tief. Bianca stöhnte guttural, griff nach hinten, massierte seine Eier und ihren Kitzler.
Er fickte ihren Arsch in langen, tiefen Stößen. Das nasse Klatschen hallte leise. „So eng… fuck, Bianca, deine Arschfotze milcht mich.“ Sie drückte sich zurück, nahm ihn ganz. Er spürte die Spannung kochen, hielt sich zurück, zog raus, setzte sich auf den nassen Boden und zog sie auf den Schoß, Gesicht zu Gesicht. Sie führte den Schwanz in die Fotze, sank herab und ritt hart. Die Brüste im Gesicht, er saugte gierig, kniff, steckte einen Finger in ihren Arsch, während sie kreiste.
„Ich will, dass du mich morgen fesselst“, keuchte sie wild. „Mit Handtuch oder Gürtel. Will, dass du mich mit Worten und Schwanz auspeitschst, bis ich bettle. Will alles. Deine Zunge in meinem Arsch, meine Füße an deinem Schwanz, dich tief im Hals, bis mir die Tränen kommen.“ Otto stöhnte, stieß von unten hoch, packte ihren Arsch, spreizte ihn. Die Hitze, der Dampf, ihre Körper schrien nach mehr. Er kam plötzlich, schoss die nächste Ladung tief in ihre Fotze, füllte sie erneut. Sie kam mit, Nägel in seinen Schultern.
Sie blieben sitzen, verbunden, sein Schwanz noch drin, zuckend, Sperma laufend. Bianca küsste ihn langsam, zärtlich und dreckig. „Noch nicht raus. Bleib. Ich spür dich schwellen.“ Er nickte, spürte Blut zurückschießen, begann schon wieder langsam zu stoßen. Die Spannung knisterte dicker als der Dampf. Bianca hob sich ab, kniete unter der Dusche und nahm den schwanzsaftigen Schaft in den Mund. Speichel, Wasser und Sperma liefen am Kinn. Sie saugte gierig, würgte, schluckte.
„So geil, deine nasse Fickfresse“, stöhnte Otto und grub die Finger in ihre Haare. „Schluck alles. Mach ihn schlüpfrig. Ich will dich nochmal stehend von hinten, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Sie zog ab, ein dicker Faden verband Lippen und Eichel, stand auf, drehte sich, Hände an der Fliese, Arsch raus. Otto rammte hart in ihre Fotze, fickte stehend unter dem Strahl. Fleisch klatschte nass, Eier schlugen. Er griff um sie, rieb den Kitzler, kniff Nippel. „Guck runter. Guck, wie mein Schwanz in deine enge Jungfotze ramt. Du tropfst vollgespritzt und willst mehr.“
Bianca stöhnte, spreizte die Lippen mit den Fingern. „Tiefer—zerfick mich. Komm wieder. Füll mich. Oder auf meinen Arsch. Ich will es spüren und schmecken.“ Er zog raus im Höhepunkt, wichste und spritzte über ihren gespreizten Arsch. Die Schübe trafen das Loch, liefen in die Ritze. Bianca griff nach hinten, strich das Sperma zusammen, steckte zwei Finger in ihren Arsch und fickte sich damit. „Mehr… steck ihn wieder rein. In den Arsch. Tief. Langsam. Ich will spüren, wie du mich füllst.“
Otto spuckte, drückte die Eichel hinein – offen jetzt –, schob vor bis zum Anschlag. Bianca keuchte, griff zwischen die Beine, massierte seine Eier und den Kitzler. Er fickte den Arsch in langen Stößen, nass klatschend. „So eng… deine Arschfotze milcht mich. Ich komm gleich wieder rein.“ Sie drückte sich zurück. „Ja—füll meinen Arsch. Deine erste Arschfotze. Benutz mich, bis ich nicht mehr kann. Dann nehmen wir uns mit. Zu dir. Ich will, dass du mich auf dem Weg anfasst, Finger in mir, während du fährst. Will den Balkon, laut, dass Nachbarn hören, wie deine erste Fotze schreit. Will gefesselt, Zunge tief im Arsch, Füße um den Schwanz, dich im Hals bis Tränen. Alles entdecken.“
Otto stöhnte, stieß härter, spürte die Ladung kochen. Er kam pulsierend tief in ihrem Arsch, heiße Wellen. Bianca zitterte, kam mit, die Enge milchend. Als er sich zurückzog, lief das Sperma sofort aus dem gedehnten Loch, vermischt mit Wasser, über ihre Fotze. Sie drehte sich, küsste ihn gierig, schmeckte sich und ihn. Sein Schwanz zuckte halbsteif gegen ihren Bauch. Ihre Hand schon wieder drum, wichsend leise. „Die Putzfrau kommt vielleicht zurück“, flüsterte sie heiß. „Aber ich will dich nochmal im Hals. Knien. Schlucken. Dann nimmst du meine Fotze von hinten, stehend, bis ich zusammensacke. Und danach… fuck, Otto, danach hören wir nicht auf. Bei dir. Bis die Sonne aufgeht.“
Er nickte, biss in ihre Unterlippe, schob zwei Finger wieder in ihre volle Fotze. Die Hände wanderten unersättlich. Körper gepresst an die nasse Wand hinter dem dünnen Vorhang. Draußen knackte erneut etwas im Gang. Die Spannung blieb dick wie der Dampf.
Dann, plötzlich, war es genug. Die letzte Welle ebbte ab. Otto zog die Finger raus, ließ den Schwanz sinken. Bianca lehnte schwer gegen ihn, keuchend, die Stirn an seiner nassen Schulter. Sperma und Wasser tropften von ihren Schenkeln auf die Fliesen. Die Dusche rannte weiter, lauwarm, wusch langsam die Spuren ab. Ihre Brüste hoben und senkten sich gegen seine Brust. Er strich ihr nasses Haar aus dem Gesicht, küsste langsam ihren Mund, zärtlich jetzt, die Zunge nur noch streifend. Bianca seufzte, die Beine zitterten, ihre Fotze pochte noch nach, das Arschloch zuckte leer. Sie umschlangen sich enger unter dem Strahl, schweißverklebt und spermaverklebt, die Hitze des Raums und die Hitze ihrer Körper verschmolzen. Otto spürte ihren Herzschlag gegen seinen. „Fuck…“, flüsterte sie nur noch heiser gegen seine Haut. „Das war… alles.“ Er nickte stumm, hielt sie fest, der halbsteife Schwanz weich gegen ihren Bauch, und sie blieben so stehen, atmend, nass, erschöpft und satt, mitten im Nachglühen, unfähig sich zu lösen, während draußen der Gang wieder still wurde und die stickige Luft sie weiter umschloss.
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