Endlich zurück – Der Eine, der mir entkam, nimmt mich im Karaokezimmer
Endlich zurück – Der Eine, der mir entkam, nimmt mich im Karaokezimmer One-line description (8-15 Wörter): Der 34-jährige Architekt Roman
Roman schob die schwere Glastür der Karaoke-Bar in Prenzlauer Berg auf und spürte sofort, wie die laute Basslinie ihm entgegenrollte. Zehn Jahre. Zehn verdammte Jahre im Ausland, Projekte in Dubai, Singapur, Toronto – und jetzt war er zurück in Berlin, 34, erfolgreicher Architekt mit einem Anzug, der mehr kostete als manch einer hier im Monat verdiente. Die Luft roch nach billigem Parfüm, verschüttetem Whiskey und etwas Süßlichem von den Cocktails. Sein Blick schweifte über die Theke, die Neonröhren, die halbvollen Tische – und blieb hängen.
Terrence.
Verdammt. Terrence stand hinter der Bar, 32 inzwischen, breitschultrig, die dunklen Haare etwas länger als damals, das gleiche dreckige Grinsen, das Roman nie vergessen hatte. Bar-Manager, stand auf dem Schild neben dem Eingang. Roman spürte, wie ihm die Kehle trocken wurde. Damals, mit Anfang Zwanzig, hatte er diesen einen Kuss gestohlen – heiß, feucht, voller Zunge und Zähnen, hinter der Uni-Party, und dann war nichts mehr gekommen. Roman war abgehauen, zu feige, zu ehrgeizig, zu verwirrt. Und jetzt stand der Typ da und wischte ein Glas blank, als hätte die Zeit ihn nur noch heißer gemacht.
Terrence sah hoch. Die Augen wurden schmal, dann weit, dann glitt dieses fiese, wissende Lächeln über sein Gesicht. Er legte das Glas beiseite und kam um die Theke herum, langsam, wie ein Raubtier.
„Roman“, sagte er, die Stimme tiefer als früher, rau. „Der große Architekt. Endlich zurück, was?“
Roman spürte, wie ihm die Hitze in den Schritt kroch. „Terrence. Du… du siehst gut aus.“
„Du auch.“ Terrences Blick wanderte bewusst langsam über Romans eng sitzenden Anzug, verweilte an der Hose, wo sich schon eine leichte Wölbung abzeichnete. „Enger Scheiß. Sitzt dir wie angegossen. Komm.“ Er deutete mit dem Kinn zu einer Seitentür. „Separates Karaoke-Zimmer. Schalldicht. Nur wir. Oder hast du Angst, dass ich dich diesmal nicht wieder rauslasse?“
Die alte Anziehung knisterte sofort, dick und greifbar. Roman nickte, ohne ein Wort, folgte ihm durch den schmalen Gang. Hinter der Tür lag ein kleiner Raum mit roter Ledercouch, einer kleinen Bühne, zwei Mikrofonen und einer dicken Glastür, die Terrence hinter ihnen abschloss. Die Musik von draußen war nur noch ein dumpfes Grollen. Hier drinnen herrschte Stille, unterbrochen nur vom leisen Summen der Klimaanlage.
Terrence warf Roman ein Mikro zu. „Sing. Zum Spaß. Oder trau dich nicht?“
Sie wählten irgendeinen dreckigen Pop-Song, lachten anfangs noch, aber die Blicke wurden länger, gieriger. Terrence lehnte sich an die Wand, die Arme verschränkt, und musterte Romans Arsch, während der das Mikro hielt.
„Dieser Anzug“, murmelte Terrence, die Stimme plötzlich heiser. „Spannt über deinem Schwanz, Mann. Ich seh’s. Du bist hart, oder? Schon die ganze Zeit.“
Roman spürte, wie ihm das Blut in den Schädel schoss. „Halt die Fresse und sing.“
Statt dessen kam Terrence von hinten. Fest. Seine Hüften drückten sich gegen Romans Arsch, und da war er – hart, dick, unübersehbar durch die Jeans. Terrence rieb sich langsam vor, kreiste, während seine Hände Romans Hüften packten.
„Weißt du noch den Kuss?“, flüsterte er heiß ins Ohr, die Lippen streiften die Haut. „Damals. Ich wollte dich ficken. Sofort. Dich aufreißen und dich vollspritzen, bis du heulst. Aber du bist abgehauen wie ein Feigling. Zehn Jahre hab ich mir deinen engen Arsch vorgestellt, Roman. Wie du dich unter mir windest.“
Roman stöhnte auf, drehte sich blitzschnell um, packte Terrence am Nacken und riss ihn heran. Der Kuss war gierig, brutal, Zähne und Zunge und Speichel. Terrence knurrte in seinen Mund, griff sofort an Romans Gürtel, riss ihn auf, knöpfte die Hose auf und schob sie mitsamt der Unterwäsche nach unten. Romans Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel schon feucht.
„Fick ja“, keuchte Terrence und packte ihn fest. „Genau so hab ich dich in Erinnerung. Dick und gierig.“
Sie rissen sich gegenseitig die Klamotten vom Leib. Romans Sakko landete auf dem Boden, das Hemd flog, Knöpfe sprangen. Terrences T-Shirt landete über der Couch, die Jeans folgten. Nackt standen sie da, schwitze schon, die Münder aneinander, Hände überall. Terrences Schwanz war dick, geädert, die Eichel prall und glänzend. Roman spuckte in die eigene Hand und wichste ihn ein paarmal, fest, roh.
„Gegen die Wand“, knurrte Terrence. Er drehte Roman um, drückte sein Gesicht gegen die kühle Tapezierung neben dem Karaoke-Bildschirm. Romans Arsch streckte sich automatisch. Terrence spuckte sich kräftig in die Hand, verteilte den Speichel zwischen Romans Backen, drückte zwei Finger rein, dehnte ihn grob. „So eng. Fuck. Du hast das gebraucht, oder? Zehn Jahre niemanden gehabt, der dich richtig nimmt.“
„Tu’s“, keuchte Roman, die Wange an der Wand. „Fick mich endlich.“
Terrence spuckte nochmal, positionierte die Eichel und schob sich in einem harten Stoß hinein. Roman schrie auf – Schmerz und Lust gleichzeitig, die Dehnung brutal. Terrence hielt nicht an. Er knallte sofort rein, tief, bis die Eier gegen Romans Haut klatschten, packte ihn an den Hüften und fickte ihn stehend, hart und tief.
„Endlich gehörst du mir, du geile Schlampe“, raunte er ihm dreckig ins Ohr, jeder Stoß ein feuchter, schmatzender Laut. „Dein enger Arsch saugt meinen Schwanz. Spürst du, wie ich dich aufreiße? Du wolltest das schon damals. Wichser. Meine persönliche Fickloch-Schlampe nach zehn Jahren.“
Roman stöhnte laut, der Schwanz wippte unberührt zwischen seinen Beinen, Tropfen fielen auf den Boden. Terrences Hand griff in seine Haare, riss den Kopf zurück, biss in den Nacken, während er weiter rammte. Die Demütigungen kamen in einem Strom: wie eng er sei, wie er bettle, wie gut er sich anfühle, wie Terrence ihn die ganze Nacht benutzen würde.
Dann zog er raus, packte Roman und warf ihn auf die rote Ledercouch. Romans Rücken knallte auf das kühle Leder, die Beine wurden sofort gespreizt – weit, ungeniert. Terrence kniete sich dazwischen, hob Romans Schenkel hoch und schob sich wieder rein, diesmal in der Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Er fickte tiefer, langsamer zuerst, dann wieder hart, die Couch quietschte unter den Stößen.
„Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl Terrence. „Ich will sehen, wie du abspritzt.“
Romans Hand griff nach dem eigenen Schwanz, wichste sich im Takt der Stöße. Die Lust baute sich an wie ein Sturm. Terrences dicker Schwanz rieb genau den Punkt in ihm, immer wieder, unerbittlich. „Ich… fuck… ich komme“, stöhnte Roman laut, der Rücken wölbte sich, und dann spritzte er ab – dicke, weiße Strahlen über seinen Bauch, bis zum Brustbein, stöhnend, zuckend, während Terrence weiter in ihn rammte und den Höhepunkt aus ihm herausfickte.
Kaum war Romans Orgasmus vorbei, zog Terrence heraus, packte ihn an den Schultern und zerrte ihn von der Couch auf die Knie. „Mund auf. Jetzt bekommst du deine Belohnung, Schlampe.“
Roman kniete keuchend, den Mund geöffnet, die Lippen glänzend. Terrence packte seinen Schwanz, wichste ihn ein paarmal über Romans Gesicht und schob ihn tief in den Rachen. Roman würgte, nahm ihn trotzdem, ließ sich den Mund ficken. Terrence stöhnte guttural, die Hüften zuckten, und dann kam er – eine dicke, heiße Ladung, die er tief in Romans Rachen pumpte, Schub um Schub, bis Roman schluckte und hustete und Speichel und Sperma ihm aus dem Mundwinkel lief.
Terrence zog langsam heraus, strich Romans Unterlippe mit dem Daumen ab. Beide atmeten schwer. Der Raum roch nach Sex, Schweiß und Leder. Romans Anzug lag zerknüllt auf dem Boden, sein Arsch pochte angenehm, und Terrences Blick war noch lange nicht gesättigt.
„Das war erst der Anfang“, murmelte Terrence heiser und griff schon wieder nach Romans Nacken. „Die Bar schließt erst in drei Stunden. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Architekt.“
Roman spürte, wie sich sein Schwanz trotz der Erschöpfung schon wieder rührte. Draußen dumpfte die Musik weiter. Hier drinnen war die Nacht erst am Start – und die zehn Jahre Abstand brannten immer noch heiß zwischen ihnen.
Terrence ließ Romans Nacken nicht los. Seine Finger gruben sich ins kurze Haar, zogen ihn näher, bis ihre Stirnen sich berührten und der Schweiß zwischen ihnen klebte. Romans Atem ging noch unregelmäßig, der Geschmack von Sperma lag dick auf seiner Zunge, und trotzdem spürte er, wie sein Schwanz zwischen den Schenkeln zuckte, schon wieder halbsteif, verräterisch.
„Schau mich an“, knurrte Terrence. „Zehn Jahre lang hab ich mir vorgestellt, wie du nach dem ersten Mal immer noch gierig bist. Und jetzt kniest du da, mit meinem Saft im Hals, und dein Fickschwanz will schon wieder.“
Roman stöhnte leise, die Lippen glänzend. „Fick dich… ich hasse, wie sehr ich das will.“
„Nein. Du liebst es.“ Terrence grinste dreckig, packte Romans Hand und legte sie auf den eigenen, noch halbharten Schwanz. „Spür. Der ist noch lange nicht leer. Und du auch nicht.“ Er zog Roman hoch auf die Füße, drehte ihn und schob ihn gegen die Karaoke-Anlage. Die Knöpfe und Kabel drückten unangenehm gegen Romans nackte Brust, während Terrence sich von hinten anpresste. Sein Schwanz glitt zwischen Romans Arschbacken, rieb sich langsam auf und ab, die Eichel schon wieder prall und feucht.
„Bleib so stehen“, befahl Terrence. Er ging auf die Knie hinter Roman, spreizte die Backen grob auseinander und spuckte direkt auf das noch rote, geöffnete Loch. Romans Stoßseufzer war laut und unverstellt. Terrence leckte breit darüber, drückte die Zunge rein, stocherte, sog, während seine Daumen die Haut straff hielten. „So lecker nach dem ersten Fick. Dein Arsch schmeckt nach mir. Nach meinem Sperma und deinem eigenen Dreck.“
Roman krallte sich an den Geräten fest, die Knie weich. „Terrence… fuck… ja, leck mich…“
Terrence knurrte zustimmend und stieß die Zunge tiefer, wichste sich gleichzeitig mit einer Hand den eigenen Schwanz steinhart. Als Romans Loch zuckte und sich öffnete, stand er wieder auf, spuckte nochmal und schob sich ohne Vorwarnung bis zum Anschlag rein. Roman schrie auf – diesmal mehr Lust als Schmerz, der Körper erinnerte sich, dehnte sich, nahm ihn. Terrence packte Romans Hüften und hämmerte sofort los, kurze, knallende Stöße, die Haut klatschte nass.
„Hörst du das?“, raunte er heiß. „Dein Schlampe-Arsch klatscht so schön. Zehn Jahre warst du weg und jetzt nimmst du mich wieder, als wärst du nie was anderes gewesen als mein persönliches Fickstück.“ Er griff nach dem Mikrofon, das noch auf dem Boden lag, und drückte es Roman vor den Mund. „Sing für mich. Stöhn. Ich will hören, wie du dich anstellst, während ich dich vollpumpe.“
Roman keuchte ins Mikro, die Verstärkung machte jeden Laut dreckiger, lauter, peinlicher. „Ah… f-fuck… dein Schwanz… so dick… reiß mich auf…“
Terrence lachte heiser und fickte härter. „Genau so. Laut. Die Schalldämmung hält’s aus, Architekt. Schrei, wenn ich dein Prostatadreckloch treffe.“ Er änderte den Winkel, traf genau den Punkt, und Roman zuckte zusammen, der Schwanz spritzte schon vor Lust vor, Tropfen auf die Geräte.
Terrence zog raus, drehte Roman grob um und hob ihn auf den schmalen Tisch neben der Anlage. Romans Beine hingen gespreizt, der Arsch am Rand. Terrence stellte sich dazwischen, schob die Schenkel noch weiter auseinander und rammte wieder rein. Gesicht zu Gesicht. Er biss in Romans Unterlippe, sog daran, während er tief und langsam stieß – bis zum Anschlag, raus bis zur Eichel, wieder rein.
„Du bist so eng um mich“, murmelte er, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Romans Brust. „Ich spür jeden Zentimeter deines Arsches. Du saugst mich rein wie eine hungrige Fotze. Wichs dich. Jetzt. Aber komm noch nicht.“
Romans Hand flog an den eigenen Schwanz, wichste fest, im Takt. Die Lust baute sich brutal auf, der zweite Orgasmus drohte schon. „Ich… ich kann nicht… ich komme gleich…“
„Nein.“ Terrence packte Romans Handgelenk, riss es weg. „Noch nicht. Du spritzt erst, wenn ich’s erlaube. Verstanden, Schlampe?“
Roman nickte keuchend, die Augen glasig. Terrence fickte weiter, unerbittlich, und griff selbst nach Romans Schwanz. Er wichste ihn langsam, quälend, den Daumen über die feuchte Eichel reibend, während sein eigener Schwanz immer wieder tief eindrang. Roman wimmerte, der Rücken wölbte sich, die Beine zitterten.
„Bitte… Terrence… lass mich…“
„Gleich.“ Terrence zog raus, packte Roman an den Haaren und zerrte ihn von Tisch auf die Couch. Diesmal auf alle Viere. Romans Gesicht landete im Leder, der Arsch hoch. Terrence kniete sich dahinter, spuckte nochmal und schob sich rein – diesmal bis die Eier klatschten und er blieb. Tief drin. Ruhig. Pulsierend.
„Spür. So tief gehörst du mir. Beweg dich. Fick dich auf meinem Schwanz.“
Roman keuchte und begann, sich zurückzuschieben, den Arsch gegen Terrence zu pressen, sich selbst zu nehmen. Terrence ließ ihn, die Hände nur auf den Hüften, zuschauend, wie Romans Loch seinen dicken Schwanz verschlang. „Ja… so. Schneller. Du willst es härter, ich seh’s. Dein ganzer Körper bettelt.“
Roman stöhnte und stieß schneller, der eigene Schwanz baumelte und tropfte unter ihm. Terrence grinste, holte aus und klatschte fest auf eine Arschbacke. Der Laut war scharf. Dann nochmal. Rote Handabdrücke. „Schneller, Architekt. Zeig mir, wie gierig du bist nach zehn Jahren.“
Roman rammte sich zurück, immer härter, bis Terrence die Kontrolle übernahm und wieder zustoß. Hart. Tief. Die Couch quietschte und rutschte. Terrence beugte sich über ihn, biss in die Schulter, griff unter den Bauch und packte Romans Schwanz. „Jetzt. Spritz. Über die Couch. Mach sie dreckig für mich.“
Roman kam mit einem langen, gebrochenen Schrei. Dicke Strahlen schossen über das rote Leder, seine Lochmuskeln krampften um Terrences Schwanz, saugten. Terrence fluchte dreckig und fickte ihn durch den Orgasmus hindurch, stieß weiter, bis Roman zitternd und überempfindlich darunter lag.
Aber Terrence kam nicht. Er zog raus, den Schwanz glänzend und steinhart, und drehte Roman auf den Rücken. „Mund. Nochmal. Aber diesmal langsam. Ich will fühlen, wie du mich auslutschst, während du noch zuckst.“
Roman öffnete gehorsam, die Lippen geschwollen. Terrence schob sich hinein, flach, kontrolliert, bis zur Hälfte, dann tiefer. Roman würgte, Speichel lief, aber er nahm ihn, saugte, leckte unter der Eichel, während Terrence seine Haare festhielt und langsam den Rachen fickte.
„Gute Schlampe“, keuchte Terrence. „Genau so. Schluck mich. Ich komm gleich wieder in deinen Hals… oder doch nicht.“ Er zog raus, bevor er kam, grinsend. „Noch nicht. Ich will dich noch woanders vollmachen.“
Er zog Roman hoch, drückte ihn wieder gegen die Wand, diesmal Gesicht nach vorn, Beine gespreizt. Einen Fuß stellte er auf die niedrige Bühnenkante, den Arsch präsentiert. Terrence spuckte, positionierte und drang ein – stehend, von hinten, tief. Romans Hände kratzten an der Tapete. Terrence griff um ihn herum, wichste Romans schon wieder erwachenden Schwanz, während er stieß.
„Du wirst die ganze Nacht hart bleiben“, flüsterte er ins Ohr. „Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst. Bis dein Anzug nur noch zum Abwischen meines Spermas taugt. Und wenn die Bar schließt… nehme ich dich mit. Nach Hause. In mein Bett. Und dann fange ich von vorn an.“
Roman stöhnte, der Kopf nach hinten fallend an Terrences Schulter. „Ja… nimm mich… benutz mich… ich will es…“
Terrence biss in den Nacken, saugte eine Marke, und fickte schneller. Der Raum war heiß, stickig, roch nach Sex und Schweiß und Leder. Romans zweiter Orgasmus baute sich schon wieder auf, quälend, während Terrence ihn füllte und demütigte und nahm.
„Noch nicht fertig“, knurrte Terrence und zog plötzlich raus. Er packte Roman, schleifte ihn zur Couch zurück und setzte sich, den Schwanz steil nach oben. „Setz dich drauf. Reite mich. Zeig mir, wie du dich für mich abspritzt, während ich dich von unten aufreiße.“
Roman stieg zitternd darüber, positionierte das Loch und sank langsam herab – bis er sitzen war, Terrences ganzer Schwanz in ihm vergraben. Er stöhnte guttural, begann sich zu bewegen, hoch und runter, kreisend. Terrence packte die Hüften und stieß von unten hoch, hart, während Romans Schwanz zwischen ihnen wippte und rieb.
„So… fuck ja… reite meinen Schwanz, du teure Architektenschlampe…“
Die Nacht draußen war egal. Die Musik dumpfte weiter. Hier drinnen, im schalldichten Zimmer, gehörten sie nur sich – und Terrence war weit davon entfernt, satt zu sein. Romans Arsch pochte, sein Schwanz tropfte, und die nächste Ladung baute sich unaufhaltsam auf, während er sich auf dem dicken Schwanz seines ehemaligen Beinahe-Kusses zerrieb und wusste: Das war immer noch erst der Anfang.
Terrence knurrte und stieß von unten hoch, während Roman sich auf seinem Schwanz zerrieb, die Oberschenkel zitterten schon. Schweiß tropfte von Romans Brust auf Terrences Bauch, vermischte sich dort mit dem klebrigen Sperma vom ersten Abspritzen. Romans Arsch war glühend heiß und schluckte den dicken Schwanz gierig, die Muskeln zuckten bei jedem Auf und Ab.
„Schneller, du teure Schlampe“, keuchte Terrence und klatschte fest auf Romans Arschbacken, bis die Haut brannte. „Reite mich, als wolltest du mir den Schwanz abreiten. Ich spür, wie dein Loch mich melkt.“
Roman stöhnte guttural, der Kopf nach hinten geworfen, und beschleunigte. Sein eigener Schwanz wippte steinhart zwischen ihnen, die Eichel tropfte ununterbrochen auf Terrences Bauch. Jeder Stoß von unten traf den Punkt, der ihm die Luft aus den Lungen pressete. Zehn Jahre hatte er diesen Kerl verdrängt, und jetzt saß er nackt im Karaokezimmer, den Arsch vollgestopft, und bettelte mit dem Körper um mehr.
„Fick… ja… so dick… ich spür dich bis in den Magen“, stieß Roman hervor. Seine Hände krallten sich in Terrences Brusthaare. Er kreiste die Hüften, drückte sich tief hinunter, bis die Eier gegen sein Loch klatschten, und rieb sich vor und zurück.
Terrence grinste dreckig, packte Romans Schwanz und wichste ihn roh im Takt. „Komm nochmal. Spritz mir auf den Bauch, während du dich auf mir zerfickst. Ich will deine Ladung riechen, während ich dich weiter benutze.“
Roman kam mit einem gebrochenen Schrei. Dicke, weiße Strahlen schossen über Terrences Bauch und Brust, zuckten in langen Schüben, während sein Arsch krampfhaft um den Schwanz zuckte. Die Überempfindlichkeit traf ihn wie ein Schlag – jeder weitere Stoß von unten war zu viel und genau richtig. Terrence ließ ihn nicht absteigen. Er fickte ihn durch den Orgasmus hindurch, hämmerte von unten hoch, bis Roman wimmernd und zitternd nur noch da saß und sich festhalten konnte.
„Steig ab. Auf die Knie. Sofort.“
Roman rutschte vom Schwanz, das Loch ploppte offen und glänzte nass. Er kniete zwischen Terrences gespreizten Beinen, den Mund schon geöffnet. Terrence packte seinen Nacken und schob den glänzenden, speichel- und arschsaftverschmierten Schwanz tief in den Rachen. Roman würgte, Speichel lief ihm übers Kinn, aber er nahm ihn bis zum Anschlag, die Nase im Schamhaar.
„Schluck mich sauber, Architektenschlampe. Leck deinen eigenen Dreck von meinem Schwanz.“ Terrence fickte seinen Mund langsam, kontrolliert, die Eichel rieb am Gaumen. „Zehn Jahre lang hab ich mir vorgestellt, wie du nach dem Fick meinen Schwanz ausleckst. Und jetzt tust du’s. Gute kleine Fickfotze.“
Roman sog und leckte, die Zunge strich unter der Eichel entlang, nahm den bitteren Geschmack von Sperma und seinem eigenen Arsch. Sein Schwanz zuckte schon wieder halbsteif zwischen den Schenkeln. Terrence zog raus, bevor er kam, und wischte die Eichel über Romans geschwollene Lippen.
„Couch. Auf den Rücken. Beine hoch. Ich will dich sehen, während ich dich zum dritten Mal abspritzen lasse.“
Roman gehorchte, das Leder klebte an seinem verschwitzten Rücken. Er zog die Knie an die Brust, präsentierte das rote, geöffnete Loch. Terrence kniete sich dazwischen, spuckte dick rein und schob sich ohne Pause bis zum Anschlag. Der Stoß war brutal tief. Roman schrie auf, die Dehnung brannte süß.
Terrence legte sich schwer auf ihn, Gesicht zu Gesicht, und rammte. Die Couch quietschte und rutschte zentimeterweise. Jeder Stoß klatschte nass, Haut auf Haut. „Schau mir in die Augen, während ich dein Prostatadreckloch zerstöre. Du gehörst mir jetzt. Dein enger Architektenarsch ist mein persönliches Sperma-Klo.“
Roman stöhnte, die Augen glasig, und wichste sich selbst im Takt. „Ja… nimm mich… füll mich… ich will deine Ladung spüren…“
Terrence änderte den Winkel, traf den Punkt unerbittlich. Romans Schwanz spritzte schon vor Lust vor, Tropfen landeten auf seinem Bauch. Die Demütigungen kamen heiß und dreckig: wie eng er sei, wie er sich anfühle wie eine billige Nutte, wie Terrence ihn die ganze Nacht benutzen würde, bis nichts mehr aus dem Loch tropfte außer seinem Saft.
„Ich komme gleich wieder rein in dich“, knurrte Terrence. „Aber du spritzt zuerst. Jetzt. Über dich selbst. Mach dich dreckig für mich.“
Roman kam heulend. Die dritte Ladung schoss schwächer, aber heiß über Bauch und Brust, während sein Arsch Terrences Schwanz milchend festhielt. Terrence fluchte und fickte ihn weiter, stieß durch die Krämpfe hindurch, bis Roman überempfindlich zuckte und bettelte.
Dann zog er raus, drehte Roman grob auf den Bauch, zog die Hüften hoch und kniete sich dahinter. Der Arsch war rot von den Schlägen, das Loch pulsierte offen. Terrence spuckte nochmal, positionierte und drang stehend ein – diesmal mit voller Wucht. Er packte Romans Haare, riss den Kopf zurück und hämmerte.
„Hörst du, wie dein Schlampe-Arsch mich schluckt? Klatsch… klatsch… genau so. Ich fick dich, bis du nicht mehr stehen kannst. Bis dein teurer Anzug nur noch zum Abwischen taugt.“
Roman drückte den Arsch entgegen, keuchte ins Leder. „Härter… reiß mich auf… benutz mein Loch…“
Terrence lachte heiser und gab ihm, was er wollte. Kurze, knallende Stöße, die Eier klatschten. Er beugte sich über ihn, biss in die Schulter, saugte eine dunkle Marke, während eine Hand unter dem Bauch Romans Schwanz packte und fest wichste. „Du bleibst hart. Ich will, dass du nochmal kommst, während ich dich vollpumpe. Spür, wie ich dich aufdehne. Zehn Jahre Feigling, und jetzt nimmst du jeden Zentimeter wie die hungrige Fickfotze, die du immer warst.“
Die Lust baute sich wieder auf, quälend, weil der Körper schon ausgelaugt war. Roman wimmerte, die Finger krallten sich ins Leder. Terrence fickte unerbittlich, der Schweiß tropfte auf Romans Rücken.
„Ich komme gleich“, knurrte Terrence. „Tief in dich. Du schluckst jede Tropfen mit dem Arsch. Verstanden?“
„Ja… spritz mich voll… mach mich zu deiner Sperma-Schlampe…“
Terrence stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag, blieb tief drin und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Heiße, dicke Schübe pumpten in Romans Loch, Schub um Schub, bis es überlief und an den Eiern runterlief. Er fickte die Ladung tiefer hinein, stieß weiter, während Romans eigener Orgasmus über ihn hereinbrach – diesmal nur ein schwaches Zucken und ein paar Tropfen, aber der Krampf um den Schwanz war heftig.
Terrence blieb noch einen Moment stecken, pulsierend, und zog dann langsam raus. Das Loch blieb offen stehen, Sperma tropfte dick auf die Couch. Er drehte Roman auf den Rücken, kniete über sein Gesicht und wischte den glänzenden Schwanz über die Lippen.
„Leck mich sauber. Alles. Deinen Arschsaft und mein Sperma.“
Roman leckte gehorsam, nahm den bitter-salzigen Geschmack, saugte die Eichel sauber, während Sperma aus seinem Loch sickerte. Terrence grinste hinunter.
„Gute Schlampe. Aber wir sind nicht fertig.“
Er zog Roman hoch, drückte ihn gegen die Karaoke-Anlage, Beine gespreizt, einen Fuß auf der Bühnenkante. Der Schwanz war schon wieder halbsteif. Terrence spuckte auf das überfüllte Loch und schob sich erneut rein – stehend, von hinten, langsam diesmal, spürend, wie das Sperma herausgedrückt wurde und an Romans Schenkeln runterlief.
„Spür, wie ich dich wieder fülle. Die Bar hat noch zwei Stunden. Ich fick dich, bis die letzten Gäste gehen. Dann nehme ich dich mit nach Hause und benutze dich im Bett weiter. Dein Arsch ist ab jetzt mein. Jedes Mal, wenn du in Berlin bist, kommst du hierher und lässt dich von mir vollspritzen.“
Roman stöhnte, der Kopf an der Wand, und drückte den Arsch entgegen. Sein Schwanz zuckte schon wieder. „Ja… nimm mich… ich will es… füll mich nochmal…“
Terrence packte die Hüften und hämmerte los, der nasse Klang füllte den Raum. Er griff um Romans Körper, wichste ihn fest, während er stieß. „Du kommst noch einmal. Über die Geräte. Mach alles dreckig. Dann schluckst du mich nochmal, und danach ficke ich dich auf dem Boden, bis du heulst.“
Roman kam zitternd, dünne Strahlen auf die Knöpfe und Kabel, während Terrence ihn weiter rammte. Terrence zog raus, drehte ihn um, drückte ihn auf die Knie und fickte seinen Mund, bis er wieder kam – diesmal über Zunge und Gesicht, dicke Kleckse auf Wangen und Lippen. Roman schluckte, was er konnte, der Rest tropfte auf die Brust.
Terrence wischte sich den Schwanz an Romans Gesicht ab, packte ihn an den Haaren und zerrte ihn auf den Boden. Roman lag auf dem Rücken, Beine gespreizt, Sperma lief aus dem Loch. Terrence kniete sich dazwischen, hob die Schenkel und schob sich ein viertes Mal rein, tief und hart.
„Noch lange nicht satt“, knurrte er und fickte. „Dein enger Arsch bleibt mein Fickloch, bis du nicht mehr laufen kannst. Spür, wie ich dich aufreiße und vollpumpe, du gierige Architektenschlampe – ich spritze dich zu, bis dein Loch nur noch mein Sperma kennt und nichts anderes mehr will.“
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