Gemeinsame Glut im verborgenen Buchlager
Die 28-jährige Bibliothekarin Fiona lässt sich im verborgenen Buchlager von dem 32-jährigen schwarzen Gastforscher Darius hart ficken.
Die 28-jährige Bibliothekarin Fiona saß tief im verborgenen Buchlager des alten Universitätsarchivs, wo die Luft nach altem Papier, Leder und leicht muffigem Holz roch. Die Neonröhren über den engen Regalen flackerten unruhig, und draußen war es längst dunkel. Sie trug eine eng anliegende Bluse und einen Rock, der sich über ihre Hüften spannte, und blätterte in einem Katalog seltener Folianten, als die schwere Stahltür knarrte.
Der 32-jährige schwarze amerikanische Gastforscher Darius trat ein, groß, breitschultrig, mit dunkler Haut, die im künstlichen Licht warm glänzte. Sein Hemd saß offen am Kragen, und er trug eine Aktentasche. „Entschuldigung“, sagte er auf Deutsch mit leichtem Akzent, die Stimme tief und rau. „Man hat mir gesagt, hier unten liegen die ungebundenen deutschen Texte aus dem achtzehnten Jahrhundert. Ich suche eine bestimmte Ausgabe von verbotenen Schriften.“
Fiona hob den Blick. Seine dunklen Augen musterten sie offen, glitten über ihre blonden Haare, die sie locker zusammengebunden hatte, über die blasse Haut ihres Halses und die Kurve ihrer Brüste unter der Bluse. Ein prickelndes Kribbeln lief ihr den Rücken hinunter. „Die stehen ganz hinten zwischen den schweren Regalen“, antwortete sie und stand auf. „Ich führe Sie hin. So spät ist hier sonst niemand.“
Sie gingen nebeneinander die schmalen Gänge entlang. Die Regale reichten bis zur Decke, vollgestopft mit staubigen Bänden. Darius’ Schulter streifte fast die ihre. Fiona spürte die Wärme seines Körpers, roch seinen Duft – etwas Holziges, leicht nach Zitrus und purem Mann. Heimlich warf sie Blicke auf seine kräftigen Hände, die dunkle Haut über den Sehnen, und auf die Art, wie seine Hose über den Oberschenkeln saß. Er erwiderte die Blicke, ließ sie bewusst an ihren Beinen und dem runden Ansatz ihres Hinterns hängen.
„Verbotene Bücher“, murmelte er und zog einen dicken Band hervor, blätterte darin. „Lust, Häresie, Dinge, die man früher versteckte. Passend zu diesem verborgenen Lager, finden Sie nicht?“ Sein Blick traf den ihren, und ein Flirten lag in den Worten. Fiona spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Die Nähe ihrer unterschiedlichen Hautfarben – ihr helles Weiß neben seinem tiefen Schwarz – machte die Luft elektrisch. „Manche Texte beschreiben genau das, was man heimlich will“, sagte sie leise, und ihre Stimme klang rauer als beabsichtigt. „Man muss nur den Mut haben, sie zu öffnen.“
Darius lächelte breit, Zähne weiß gegen die dunkle Haut. „Dann zeigen Sie mir mehr.“
Sie blieben zwischen zwei engen Regalen stehen, die so nah beieinander standen, dass man sich kaum drehen konnte. Die Spannung knisterte. Fiona fühlte, wie feucht sie zwischen den Beinen wurde, nur vom Schauen und den Worten. Er beugte sich vor, um einen Titel zu lesen, und sein Atem streifte ihren Hals.
„Da hinten blockiert ein schweres Folianten-Regal den Zugang“, erklärte sie und deutete. „Wir müssen es zusammenschieben.“
Gemeinsam packten sie die massiven Holzgriffe. Die Bretter knarrten. Ihre Hände lagen nebeneinander auf dem Holz, dann glitten sie unwillkürlich aneinander. Darius’ warme dunkle Haut berührte ihre blassen Finger, und er ließ die Berührung länger dauern, als nötig war. Fiona atmete seinen Duft ein – warm, männlich, etwas Süßliches darunter – und spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog. Seine Handfläche strich absichtlich über den Handrücken, dann über ihr Handgelenk.
„Ihre Haut ist so hell“, sagte er leise, die Stimme vibrierend nah an ihrem Ohr. „Und dieser Hintern in dem Rock… rund und fest. Ich habe den ganzen Weg hierher nicht aufgehört, daran zu denken, wie er sich anfühlen würde.“ Das Kompliment war offen, anzüglich, und Fiona spürte, wie ihre Muschi pulsierte. Sie drehte den Kopf, sah in seine dunklen Augen.
„Und ich denke seit Sie reinkamen an Ihre Hände auf mir“, flüsterte sie zurück. „An Ihre dunkle Haut gegen meine. Das Verlangen… es brennt.“ Beide schoben das Regal beiseite, und als es mit einem dumpfen Geräusch zur Seite glitt, standen sie eng beieinander. Darius’ Körper drückte leicht gegen ihren. Fiona spürte die harte Beule in seiner Hose gegen ihre Hüfte. Freiwillig, lustvoll, ohne Zögern beschlossen sie, der Glut nachzugeben. Sie nickte ihm zu, griff nach seinem Hemd und zog ihn an sich. „Hier. Jetzt. Ich will es.“
Er küsste sie hart, Zunge fordernd, und Fiona stöhnte in den Kuss. Dann sank sie auf die Knie zwischen den Regalen, der harte Steinboden kühl unter ihren Knien. Mit zitternden Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen dicken schwarzen Schwanz heraus. Er war bereits steinhart, dunkel, geädert, die Eichel breit und glänzend. Fiona stöhnte bei dem Anblick, wickelte die Finger um den Schaft und nahm ihn tief in den Mund. Ihre Lippen dehnten sich um die Dicke, sie schmeckte den salzigen Vorgeschmack, spürte, wie er ihren Rachen füllte. Darius stöhnte guttural, griff in ihre blonden Haare, hielt sie fest und führte ihren Kopf in einem langsamen, tiefen Rhythmus.
„Ja, so… tief nehmen“, knurrte er. Fiona blies ihn hingebungsvoll, speichelte, ließ ihn glucksend in ihren Hals gleiten, während ihre Zunge die Unterseite streichelte. Ihre eigene Nässe tropfte bereits in ihre Unterwäsche. Sie lutschte gierig, hob den Blick zu seinem dunklen Gesicht, sah die Lust darin. Nach langen Minuten zog er sie hoch, hob sie mühelos auf den alten Lesetisch, der mit vergilbten Blättern bedeckt war. Er schob ihren Rock hoch, riss die Unterwäsche zur Seite und kniete sich hin. Seine dunkle Zunge fuhr breit über ihre nasse weiße Fotze, leckte die Schamlippen, stieß in sie hinein, kreiste um den Kitzler. Fiona keuchte, griff in seine kurzen Haare, spreizte die Beine weiter. „Oh Gott… leck mich… ja genau da…“ Er saugte an ihrem Clit, stieß zwei Finger in ihre enge Muschi, krümmte sie, bis sie zitternd kam, die Schenkel um seinen Kopf zuckend, ein lautes Stöhnen zwischen den Büchern.
Kaum hatte die Welle nachgelassen, drehte Darius sie um. Fiona stützte sich auf dem Tisch ab, den runden Hintern nach hinten gestreckt. Er stellte sich hinter sie, rieb die dicke Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen und schob sich hart hinein. Sein großer schwarzer Schwanz dehnte ihre enge weiße Muschi mit einem einzigen Stoß, füllte sie vollständig. Fiona schrie vor Lust auf. Er fickte sie im Steh-Doggy, hart und tief, die Hände an ihren Hüften, die dunklen Finger in das helle Fleisch gegraben. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, den Tisch knarren. „So eng… so nass für mich“, stöhnte er. Sie stieß zurück, nahm jeden Zentimeter.
Dann zog er heraus, half ihr auf den Boden zwischen den umgestürzten Büchern und Folianten. Staub wirbelte auf. Er legte sich über sie in die Missionarsstellung, schob ihre Beine hoch und drang wieder ein. Fiona umschlang ihn mit den Armen und Beinen, spürte seine dunkle Haut überall auf ihrer hellen. Sie stöhnte ihm ins Ohr, während er sie durchstieß: „Ich brauche deinen großen schwarzen Schwanz so sehr in meiner engen weißen Muschi… fick mich härter… füll mich… ja, genau so, Darius… du dehnst mich so geil… ich will jeden Zentimeter spüren…“ Er hämmerte in sie, die Bücher raschelten unter ihnen, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Der Kontrast ihrer Haut, das nasse Geräusch, das Schmatzen und Stöhnen – alles steigerte sich. Fiona kam erneut, die Muschi krampfte um seinen Schaft, und Darius stöhnte laut auf, stieß tief und entlud sich heiß in ihr, die dicken Schübe pulsierend, während beide laut und intensiv kamen.
Sie lagen einen Moment schwer atmend da, seine Stirn an ihrer. Dann halfen sie sich gegenseitig beim Anziehen – er knöpfte ihre Bluse, sie streifte ihm das Hemd über die breiten Schultern, lachend und noch zittrig. Darius küsste sie noch einmal leidenschaftlich, Zunge langsam, besitzergreifend. Fiona spürte sein Sperma warm zwischen den Schenkeln, den Nachhall der Orgasmen. „Dieses verborgene Buchlager“, flüsterte er gegen ihre Lippen, „wird ab sofort unser heimlicher Treffpunkt. Für weitere Nächte. Mehr von dem hier. Ich will dich wieder so nehmen, Fiona. Härter. Länger.“
Sie lächelte, die Augen noch dunkel vor Lust, und strich über seine dunkle Brust. „Ja. Jedes Mal, wenn ich spät bleibe. Die Glut ist noch lange nicht gelöscht. Nächstes Mal bringe ich den Schlüssel… und du zeigst mir, was du mit diesen Händen noch anstellen kannst, wenn niemand hört.“ Draußen knarrte irgendwo ein Rohr, und die Spannung blieb elektrisch in der Luft, als sie sich langsam lösten, wissend, dass das hier erst der Anfang war.
Sie lösten sich nur halb, die Finger noch ineinander verkrallt, als Darius’ dunkle Hand erneut unter Fionas Rock glitt. Seine Handfläche strich über den nassen Innenschenkel, fing das eigene heiße Sperma auf, das langsam aus ihrer Muschi tropfte, und schob zwei Finger tief zurück in sie hinein. Fiona keuchte auf, der Rücken gegen das kühle Holzregal gepresst, und spreizte die Beine weiter, obwohl der Rock noch halb heruntergezogen hing. „Schon wieder?“, flüsterte sie, die Stimme rau vor Nachlust, doch ihre Hüften schoben sich gierig entgegen. „Ja. Sofort. Ich spüre dich noch in mir, und es reicht nicht.“
Darius knurrte zustimmend, zog die Finger heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Fiona nahm sie gierig auf, leckte das gemischte Naße von seiner dunklen Haut, schmeckte sich selbst und ihn, während ihre Zunge zwischen seinen Fingern kreiste. Die Neonröhren flackerten stärker, warfen zuckende Schatten über ihre blasse Brust, die er mit der freien Hand freilegte, die Bluse aufknöpfte und den BH zur Seite schob. Seine Lippen schlossen sich um eine harte, rosige Brustwarze, saugten fest, während die Zähne leicht knabberten. Fiona stöhnte laut, die Finger in seinem Nacken, und drückte seinen Kopf fester an sich. „Härter… beiß zu, ja so… deine dunkle Lippen auf meiner weißen Haut…“
Er ließ nicht locker, saugte und leckte abwechselnd beide Brüste, bis sie gerötet und empfindlich waren, dann drehte er sie brüsk um. Fiona stützte sich mit beiden Händen an den dicken Folianten ab, die auf dem Lesetisch stapelten, den Hintern hochgereckt. Darius riss den Rock vollständig hoch, zog die zerrissene Unterwäsche ganz herunter und warf sie beiseite. Seine Hand klatschte fest auf eine helle Pobacke, hinterließ einen dunklen Abdruck, dann noch einmal, bis die Haut brannte. Fiona stöhnte vor Lust auf, der Schmerz mischte sich mit dem Kribbeln. „Noch… schlag mich, nimm mich… ich will deinen dicken schwarzen Schwanz wieder spüren, wie er mich aufreißt.“
Er spuckte in die Hand, rieb die Feuchtigkeit über ihre schon glänzende Spalte und schob sich ohne Vorwarnung hart hinein. Der breite Schaft dehnte sie erneut, glitt auf dem gemischten Saft tief bis zum Anschlag. Fiona schrie auf, der Tisch rutschte ein Stück, Bücher fielen klappernd zu Boden. Darius packte ihre Hüften, die dunklen Finger gruben sich in das weiße Fleisch, und fickte sie in einem erbarmungslosen Rhythmus. Jeder Stoß war hart, tief, ließ ihre Brüste wippen und den Staub von den Regalen wirbeln. „So eng… deine weiße Muschi schluckt mich komplett… schau, wie sie sich um meinen schwarzen Schwanz stülpt“, knurrte er, zog fast heraus und rammte wieder rein. Fiona stieß zurück, nahm jeden Zentimeter, spürte, wie die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Innen dachte sie nur noch an die Fülle, an den Kontrast, an das nasse Schmatzen, das die enge Gasse erfüllte.
Er zog heraus, drehte sie erneut und hob sie auf den Tisch, diesmal auf den Rücken. Fiona legte die Beine über seine Schultern, die blassen Schenkel glänzend von Schweiß und Sperma. Darius positionierte sich, die dunkle Eichel an ihrem Eingang, und schob sich langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig versunken war. Dann begann er zu hämmern, die Hände unter ihrem Hintern, hob sie an, sodass er noch tiefer kam. Fiona griff nach den Kanten des Tisches, die Knöchel weiß, und stöhnte unaufhörlich. „Fick mich… ja, so hart… ich spüre jeden Stoß bis in den Bauch… dein großer Schwanz macht mich so voll… komm nicht raus, bleib in mir…“ Seine dunkle Haut glänzte vor Schweiß, tropfte auf ihre blasse Brust, und er beugte sich vor, küsste sie grob, biss in ihre Unterlippe. Die Zunge stieß in ihren Mund im gleichen Rhythmus wie der Schwanz in ihre Muschi.
Nach Minuten in diesem Winkel zog er sie vom Tisch herunter, kniete sich selbst hin und zog sie mit. Fiona straddle ihn im Schneidersitz, die Knie auf dem steinigen Boden, und sank auf seinen steinharten Schwanz. Sie ritt ihn wild, die Hände auf seiner breiten, dunklen Brust, die Hüften kreisten und stampften. Darius’ Hände umfassten ihre Taille, führten sie, schlugen ab und zu fest auf ihren Hintern. „Reite mich… zeig mir, wie sehr du diesen schwarzen Schwanz brauchst… drück dich runter, nimm alles“, befahl er heiser. Fiona tat es, ließ sich vollständig auffüllen, spürte, wie er an ihrem Eingang zerrte und dehnte. Ihre blonden Haare lösten sich, fielen über die Schultern, und sie warf den Kopf zurück, als eine weitere Welle kam. Die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, Saft tropfte auf seine dunklen Eier, und sie stöhnte seinen Namen: „Darius… ich komme… oh fuck, ja, füll mich…“
Er hielt durch, ließ sie auszittern, dann stand er auf, hob sie mühelos mit und preßte sie mit dem Rücken gegen ein hohes Regal. Die Bücher wackelten bedrohlich. Fiona hakte die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken, und er fickte sie stehend, die dunklen Hände unter ihrem Hintern, die Stöße so heftig, dass Regalbretter knarrten. Ihre nasse Muschi schluckte ihn gierig, der Kontrast von heller Haut gegen dunkle Haut überall sichtbar, wo Körper an Körper schlug. „Du bist so geil für mich… diese enge weiße Fotze gehört jetzt meinem Schwanz“, murmelte er gegen ihren Hals, biss fest zu, saugte eine markante Stelle. Fiona krallte die Nägel in seine Schultern, stöhnte heiser: „Ja… nimm sie… fick sie kaputt… ich will, dass du mich so vollspritzt, dass es wochenlang tropft… härter, Darius, bitte…“
Er trug sie ein Stück weiter, legte sie auf einen Haufen alter Teppiche, die irgendwo zwischen den Regalen lagerten, und drehte sie in die seitliche Löffelstellung. Von hinten eindrang er erneut, ein Bein von ihr hochgehoben, die Hand zwischen ihren Schenkeln, um den geschwollenen Kitzler zu reiben. Die dunklen Finger rieben schnell, kreisten, während der Schwanz tief und gleichmäßig stieß. Fiona kam ein drittes Mal, die Schenkel zuckten unkontrolliert, ein lautes, langes Stöhnen entwich ihr, das zwischen den Folianten widerhallte. Darius hielt nicht inne, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zittrig und überempfindlich war. „Noch einer… du kannst noch mehr“, flüsterte er, die Stimme dunkel und fordernd. „Ich will dich sehen, wie du dich um mich zusammenziehst.“
Sie willigte keuchend ein, drehte sich auf den Bauch, den Hintern hoch, und Darius kniete sich dahinter. Diesmal spuckte er auf ihre enge Rosette, rieb den Speichel ein und drückte einen Finger vorsichtig hinein, während der Schwanz weiter ihre Muschi füllte. Fiona keuchte überrascht, dann lustvoll: „Ja… auch da… dehne mich… ich will alles von dir spüren.“ Er arbeitete den Finger tiefer, dann zwei, dehnte sie behutsam, bis sie sich öffnete, und fickte beide Löcher im Wechsel – Schwanz in der Muschi, Finger im Arsch, dann andersherum, bis sie zitternd und wimmernd unter ihm lag. Der Geruch von Sex, Staub und altem Leder mischte sich, ihre Körper glänzten, die Hautschattierungen verschmolzen im flackernden Licht.
Schließlich zog er den Schwanz heraus, drehte sie auf den Rücken und kniete sich über ihr Gesicht. Fiona öffnete den Mund gierig, nahm den glänzenden, nassen Schaft tief, schmeckte ihre eigene Nässe und sein Sperma vom ersten Mal. Sie lutschte gierig, die Hände an seinen dunklen Eiern, massierte sie, während Darius in ihren Hals stieß, vorsichtig aber fordernd. „Gute Mädchen… nimm ihn tief… schluck mich“, knurrte er. Speichel lief ihr über das Kinn, die Augen tränten vor Anstrengung und Lust. Dann zog er heraus, setzte sich zwischen ihre Beine und schob sich ein letztes Mal in diesem Akt in ihre schwellende Muschi. Er fickte sie in langen, tiefen Stößen, die Hand um ihren Hals, leicht zudrückend, während sie ihm in die Augen sah. „Komm in mir… spritz tief rein… ich will es spüren“, bat sie.
Darius stöhnte auf, die Stöße wurden unregelmäßig, und er entlud sich heiß und pulsierend, dicke Schübe füllten sie erneut. Fiona kam mit ihm, die Muschi milchig um ihn zuckend, beide keuchend und schwitzend. Sie blieben verbunden liegen, sein Schwanz noch halbhart in ihr, die dunkle Stirn an ihrer hellen. Doch schon regte sich neues Verlangen. Darius’ Finger strichen langsam über ihren nassen, überfüllten Eingang, schoben etwas Sperma zurück hinein. „Das war erst der Anfang der Nacht“, murmelte er. „Ich will dich noch auf dem Boden zwischen den verbotenen Schriften, will dich fesseln mit dem Lederband aus dem alten Atlas… und dich so lange nehmen, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Fiona lächelte erschöpft und hungrig zugleich, die Beine noch zuckend um ihn. „Dann hol das Band. Und den Schlüssel für die Seitentür… niemand darf uns stören, bis es dämmert. Die Glut brennt heißer als vorher.“ Draußen knarrte erneut ein Rohr, ferne Schritte hallten irgendwo in den oberen Gängen, und die Spannung zwischen ihnen schlug höhere Wellen, als Darius langsam herausglitt, sein Schwanz glänzend und noch steif, bereit für mehr.
Sie glitten nur einen Atemzug auseinander, als Darius sich aufrichtete, den glänzenden schwarzen Schwanz noch steif und pulsierend zwischen den Schenkeln. Fiona lag auf dem Rücken auf den alten Teppichen, die Beine geöffnet, sein Sperma tropfte warm und dick aus ihrer gequollenen weißen Muschi, lief über die blassen Innenschenkel und färbte den staubigen Stoff darunter. Die Neonröhren flackerten unruhig, warfen streifige Schatten über ihre freiliegenden Brüste, die rosig und empfindlich vom Saugen und Beißen waren. Sie atmete schwer, die Augen dunkel vor Hunger, und streckte eine Hand nach ihm aus.
„Das Lederband“, flüsterte sie heiser. „Hol es. Und den Schlüssel. Ich will, dass du mich fesselst, Darius. Fest. So, dass ich mich nicht rühren kann, während du mich nimmst.“
Er grinste breit, die weißen Zähne blitzten gegen die dunkle Haut, und ging mit langen Schritten zu dem Regal, in dem die ungebundenen Atlanten und Folianten lagerten. Seine Muskeln spielten unter dem offenen Hemd, der Arsch straff in der Hose, der Schwanz wippte schwer vor ihm her. Er zog einen dicken, ledergebundenen Band hervor, riss das breite, weiche Lederband heraus, das einst als Verschluss gedient hatte – dunkelbraun, rissig, aber fest – und griff den schweren eisernen Schlüssel vom Haken an der Seitentür. Das Schloss klickte laut, als er die Tür verriegelte. Niemand würde stören. Die Luft roch nach Sex, altem Papier und ihrem gemischten Saft.
Zurück bei ihr kniete er sich über Fiona, die 28-jährige Bibliothekarin, deren blasse Haut im flackernden Licht wie Milch glänzte. „Hände nach oben“, befahl er rau. Sie gehorchte sofort, streckte die Arme über den Kopf, die Handgelenke eng zusammen. Darius wickelte das Lederband fest um sie, knotete es mehrmals, zog nach, bis die Haut sich leicht eindrückte, und band die Enden an die massive Holzstrebe eines umgestürzten Regals. Fiona zerrte probehalber – sie kam nicht frei. Das Wissen, ausgeliefert zu sein, jagte ihr einen heißen Schauer durch den Unterleib. Ihre Muschi zuckte leer, hungrig.
„So geil siehst du aus“, knurrte er und strich mit der dunklen Hand über ihre gefesselten Handgelenke, dann die Innenseite ihrer Arme hinunter zu den Brüsten. Er kniff in die harten Nippel, drehte sie, bis sie aufstöhnte. „Meine weiße Schlampe, festgebunden zwischen den verbotenen Büchern. Ich kann mit dir machen, was ich will.“ Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze tief in den Mund, saugte hart, biss zu, während die freie Hand zwischen ihre Beine glitt. Zwei dunkle Finger schoben sich problemlos in die übervolle Muschi, wühlten in dem nassen Sperma-Saft-Gemisch, krümmten sich und rieben gegen die vordere Wand. Fiona hob die Hüften, so weit die Fesseln es zuließen, und stöhnte laut: „Ja… fick mich mit den Fingern… tiefer… ich spüre noch, wie voll du mich gemacht hast…“
Darius zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor die Lippen. Sie leckte gierig, schmeckte sich und ihn, die Zunge zwischen den dunklen Fingern kreisend. Dann kniete er sich zwischen ihre gespreizten Beine, hob ihre Oberschenkel hoch und legte sie über seine breiten Schultern. Sein dicker schwarzer Schwanz drückte gegen den Eingang, die Eichel breit und glänzend von ihrer Nässe. Er schob sich langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie ihre enge weiße Muschi sich um ihn stülpte, ihn schluckte. Fiona keuchte, die Fesseln knarrten, als sie zerrte. „So dick… du dehnst mich wieder komplett… bleib drin, rühr dich nicht…“
Er begann zu stoßen – erst langsam, tief, bis die Eichel gegen den Muttermund pochte, dann härter, schneller. Jeder Ruck ließ ihre Brüste wippen, den Teppich unter ihnen rascheln, Staub aufwirbeln. Die dunkle Haut seines Bauchs schlug nass gegen ihre blassen Schenkel. Fiona stöhnte ununterbrochen, die Worte zerbrochen: „Fick mich… ja so… dein schwarzer Schwanz gehört in meine Muschi… härter, Darius, reiß mich auf…“ Er griff unter ihren Hintern, hob sie an, fickte sie in einem Winkel, der sie jedes Mal zittern ließ. Innen dachte sie nur an die Fülle, an den Kontrast – sein tiefes Schwarz, das in ihr helles Weiß eindrang, das nasse Schmatzen, das Echo zwischen den Regalen.
Nach langen Minuten zog er heraus. Fiona wimmerte protestierend, die Muschi zuckte leer, tropfte. Darius drehte sie auf die Seite, die gefesselten Arme noch gestreckt, ein Bein hochgehoben. Er legte sich hinter sie in die Löffelstellung, schob den Schwanz erneut hart hinein und fickte sie von hinten, die Hand um ihren Hals, die andere am geschwollenen Kitzler. Die dunklen Finger rieben schnell, kreisten, drückten. Fiona kam heftig, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen Schaft, Saft spritzte, ein lautes, langes Stöhnen entwich ihr. „Darius… ich komme… oh fuck, füll mich…“
Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie überempfindlich zitterte, dann glitt er heraus, kniete sich vor ihr Gesicht. „Mund auf“, befahl er. Fiona öffnete gierig, nahm den nassen, dicken Schwanz tief in den Hals. Sie schmeckte ihre eigene Muschi, sein Sperma, den Schweiß. Darius stieß vorsichtig, aber fordernd, hielt ihre blonden Haare, die sich längst gelöst hatten. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf die Teppiche. „Gute Bibliothekarin… schluck meinen schwarzen Schwanz… tief… ja so.“ Er fickte ihren Mund, bis ihre Augen tränten vor Lust und Anstrengung, dann zog er heraus und drehte sie auf den Bauch.
Die Fesseln hielten, zwangen ihre Arme nach vorn. Fiona streckte den runden Hintern hoch, die blassen Backen noch gerötet von den früheren Schlägen. Darius spuckte auf ihre enge Rosette, rieb den Speichel mit dem Daumen ein, drückte einen Finger hinein. Sie stöhnte zustimmend: „Ja… dehne meinen Arsch… ich will deinen Schwanz auch da spüren… alles von dir.“ Er arbeitete zwei Finger ein, spreizte sie, während er gleichzeitig den Schwanz wieder in ihre Muschi schob. Beide Löcher gefüllt – Finger im Arsch, dicker schwarzer Schaft in der nassen Fotze. Er fickte im Wechsel, stieß mal hier, mal dort, bis Fiona wimmernd und zuckend unter ihm lag. Der Geruch von Sex lag schwer in der muffigen Luft, gemischt mit Leder und altem Papier.
Schließlich zog er die Finger heraus, positionierte die breite Eichel an ihrer Rosette. „Sag es“, knurrte er. „Sag, dass du meinen Schwanz in deinem engen weißen Arsch willst.“ Fiona keuchte: „Bitte… fick meinen Arsch, Darius… deinen dicken schwarzen Schwanz… dehne mich… ich will es spüren…“ Er drückte langsam vor, die Eichel überwand den Widerstand, glitt Zentimeter für Zentimeter ein. Fiona schrie vor Lust und der intensiven Dehnung, die Fesseln knarrten. Er wartete, bis sie sich öffnete, dann stieß er tiefer, bis er vollständig versunken war. Seine dunklen Hände gruben sich in ihre Hüften, und er begann zu ficken – langsam, tief, erbarmungslos. Jeder Stoß ließ sie keuchen, die Brüste gegen den Teppich reiben.
„So eng… dein Arsch schluckt mich… schau, wie er sich um meinen schwarzen Schwanz stülpt“, stöhnte er. Fiona stieß zurück, so gut es ging, nahm jeden Zentimeter. „Härter… ja… füll meinen Arsch… ich komme gleich wieder…“ Er griff um sie herum, rieb ihren Kitzler wild, während er den Arsch durchstieß. Fiona explodierte, die Muschi und der Arsch zuckten unkontrolliert, ein Orgasmus, der sie schütteln ließ. Darius hielt nicht inne, fickte sie weiter, bis sie schlaff und überreizt war, dann zog er heraus, drehte sie auf den Rücken und schob sich ein letztes Mal in diesem Rhythmus in ihre schwellende Muschi.
Er hämmerte hart, die Hand leicht um ihren Hals, die dunklen Augen in ihre blauen gebohrt. „Komm mit mir… ich spritze tief in dich… spür es…“ Fiona nickte keuchend, die Beine um seine Hüften geschlungen. „Ja… spritz rein… füll meine weiße Muschi mit deinem schwarzen Sperma… ich will es überall…“ Seine Stöße wurden unregelmäßig, er entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen, dicke heiße Schübe pulsierend tief in ihr. Fiona kam mit ihm, die Muschi milchig um ihn zuckend, beide schweißnass und zitternd.
Sie blieben verbunden, sein halbharter Schwanz noch in ihr, die dunkle Stirn an ihrer hellen. Doch Darius löste die Fesseln nicht. Seine Finger strichen über ihren überfüllten Eingang, schoben austretendes Sperma zurück hinein, strichen dann höher zu ihrer noch offenen Rosette. „Die Nacht ist lang“, murmelte er heiser gegen ihren Hals. „Ich will dich noch an das Regal binden, stehend, die Beine gespreizt, und dich mit dem Mund und dem Schwanz so lange nehmen, bis der Staub von den verbotenen Schriften auf deiner Haut klebt. Bis du bettelst und kommst und wieder bettelst.“
Fiona lächelte erschöpft und gierig, die Handgelenke noch im Leder, die Muschi und der Arsch pulsierend voll. „Dann tu es. Bind mich fester. Niemand hört uns hier unten. Die Glut… sie brennt erst richtig.“ Draußen hallten ferne Schritte in den oberen Gängen, ein Rohr knarrte, und Darius’ Schwanz steifte sich erneut in ihr, bereit, die nächste Welle zu entfachen, während die flackernden Neonröhren ihre ineinander verschlungenen Körper – hell und dunkel – in zuckende Schatten tauchten.
Darius glitt langsam aus ihr heraus, sein schwarzer Schwanz glänzte dick und steif von ihrem Saft und seinem Sperma. Fiona keuchte, die Muschi und der Arsch noch weit geöffnet, als er das Lederband von der Holzstrebe löste, ihre Handgelenke aber fest umwickelt ließ. „Aufstehen“, knurrte er. Sie gehorchte, die Beine zitternd, Sperma tropfte in dicken Fäden über ihre blassen Schenkel auf den Teppich. Er schob sie zu dem hohen Regal voller verbotener Folianten, drehte sie mit dem Gesicht zur Wand und band die Lederenden fest an zwei massive Regalstreben über ihrem Kopf. Die Arme hochgestreckt, der Körper ausgeliefert, der runde Hintern herausgedrückt. Fiona zerrte – nichts. Das Leder schnitt angenehm ein, und ihre Muschi zuckte leer vor Hunger.
„Beine breit“, befahl er und trat ihr mit dem Fuß die Füße auseinander, bis sie spreizte. Seine dunkle Hand klatschte hart auf eine Pobacke, dann die andere, bis die helle Haut brannte und seine Handabdrücke dunkelrot standen. Fiona stöhnte auf, der Schmerz schoss heiß in den Kitzler. „So siehst du aus, meine gefesselte weiße Schlampe – Arsch und Fotze offen zwischen den Büchern. Ich fick dich, bis der Staub klebt.“ Er kniete sich hinter sie, spreizte die Backen und leckte breit über die nasse Spalte, von der tropfenden Muschi hoch zur noch offenen Rosette. Seine Zunge stieß in den Arsch, kreiste, saugte, während zwei Finger in die Muschi rutschten und das restliche Sperma herauswühlten. Fiona drückte sich zurück, die Fesseln knarrten. „Ja… leck meinen Arsch… fick mich mit der Zunge… ich bin so voll von dir…“
Er leckte gierig, speichelte, stieß die Zunge tief in die enge Rosette, bis sie wimmerte. Dann stand er auf, rieb den dicken schwarzen Schwanz zwischen ihren Schamlippen und rammte sich ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die Muschi. Fiona schrie, die Brüste schlugen gegen die Regalbretter, Bücher wackelten. Darius packte ihre Hüften, die dunklen Finger gruben sich in das weiße Fleisch, und hämmerte sie stehend von hinten. Jeder Stoß war brutal tief, die Eichel knallte gegen den Muttermund, das nasse Schmatzen füllte den Gang. „Deine enge weiße Fotze schluckt meinen schwarzen Schwanz wie eine gierige Hure… spür, wie ich dich aufreiße“, knurrte er. Fiona stieß zurück, nahm alles. „Härter… ja… dehn mich kaputt… ich will deinen Schwanz bis in den Hals spüren…“
Er fickte sie minutenlang in diesem stehenden Rhythmus, Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihren Rücken, bis sie kam – die Muschi krampfte heftig, Saft spritzte über seine Eier. Darius hielt nicht inne, stieß durch den Orgasmus, dann zog er heraus und drückte die breite Eichel an ihre Rosette. „Mund halt und nimm“, knurrte er und schob sich langsam, erbarmungslos in den engen Arsch. Fiona keuchte laut, die Dehnung brannte geil, die Fesseln hielten sie fest. Er glitt Zentimeter für Zentimeter ein, bis die dunklen Eier an ihren hellen Backen lagen. Dann fickte er ihren Arsch hart und tief, die Hände unter ihr, rieben den geschwollenen Kitzler wild. „So eng… dein weißer Arsch milcht meinen schwarzen Schwanz… schau, wie er sich stülpt.“ Fiona kam erneut, zuckend, speichelnd, die Worte zerbrochen: „Fick meinen Arsch… füll ihn… ich komme… oh fuck Darius…“
Er zog heraus, drehte sie um – die Arme immer noch hochgebunden – und hob ein Bein hoch gegen das Regal. Sein Schwanz glitt zurück in die tropfende Muschi, und er hämmerte sie frontal stehend, die dunkle Haut schlug nass gegen ihre blasse. Fiona hakte das freie Bein um seine Hüfte, die Nägel krallten ins Holz. „Spritz… spritz tief rein… mach meine Fotze zur cremigen Sauerei“, bettelte sie. Darius biss in ihren Hals, saugte eine dunkle Marke, und stieß unregelmäßig. Er entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen, dicke heiße Schübe pulsierend tief in ihrer Muschi, füllten sie erneut bis zum Überlaufen. Fiona kam mit, milchig zuckend um ihn.
Kaum war der letzte Schub raus, glitt er heraus, kniete sich vor sie und leckte das frische Sperma aus ihrer gequollenen Spalte, schob es mit der Zunge zurück hinein, saugte am Kitzler, bis sie überreizt wimmerte. Dann stand er auf, packte ihre blonden Haare und schob den glänzenden, dreckigen Schwanz in ihren Mund. Fiona öffnete gierig, schmeckte Arsch, Muschi und Sperma, ließ ihn bis in den Rachen gleiten. Darius fickte ihren Hals, hielt ihren Kopf fest, Speichel und Rest sperma liefen über ihr Kinn auf die Brüste. „Schluck meinen schwarzen Schwanz, Bibliothekarin… tief… ja so, würg dich dran.“ Er stieß, bis ihre Augen tränten, dann zog er raus und spuckte auf ihre Zunge.
Er band die Fesseln etwas lockerer, drehte sie wieder um und band sie erneut fester, diesmal mit dem Gesicht zum Regal, die Beine noch breiter gespreizt mit einem zusätzlichen Riemen aus dem Atlas um die Oberschenkel. Darius holte ein dickes, abgeriebenes Lederband und knallte es mehrmals auf ihren brennenden Arsch, bis sie aufstöhnte und die Haut glühte. Dann spuckte er auf die Rosette und die Muschi und schob zwei dunkle Finger in den Arsch, den dicken Schwanz gleichzeitig in die Fotze. Doppelte Füllung – er fickte beide Löcher im Wechsel, stieß mal hart in die Muschi, mal mit den Fingern tief in den Arsch, spreizte sie, dehnte sie. Fiona heulte vor Lust: „Ja… beide Löcher… reiß mich auf… ich bin deine weiße Fickschlampe… füll mich überall…“
Er zog die Finger raus, rammte den Schwanz voll in den Arsch und fickte sie stehend, die Hand um ihren Hals, leicht zudrückend, während die andere den Kitzler quetschte. Bücher fielen klappernd, Staub wirbelte, setzte sich auf ihren schweißglänzenden Körper. Fiona kam ein drittes und viertes Mal, die Orgasmen rollten ineinander, Saft tropfte in Bächen auf den Steinboden. Darius hielt durch, stieß tiefer, knurrte: „Deine Löcher gehören meinem schwarzen Schwanz… tropf für mich… ich will dich sehen, wie du auslaufst.“ Er zog heraus, drehte sie frontal, hob beide Beine und hielt sie gespreizt gegen das Regal, während er sich wieder in die Muschi bohrte und sie im Stehen durchhämmerte, bis der Tisch daneben rutschte.
Seine Stöße wurden wilder, die dunkle Eichel knallte unerbittlich. Fiona stöhnte unaufhörlich, die gefesselten Arme zuckten: „Komm… spritz mir in die Fotze und den Arsch… mach mich zur tropfenden Sau… ich will dein Sperma wochenlang rauslaufen spüren…“ Darius brüllte auf, rammte sich bis zum Anschlag und entlud sich ein letztes Mal brutal in ihrer Muschi – dicke, heiße Schübe, die sie überfüllten, sofort herausquollen und über ihre Rosette liefen. Er zog raus, schob den noch pulsierenden Schwanz in ihren Arsch und pumpte die letzten Ladungen dort hinein, bis es aus beiden Löchern triefte. Fiona kam schreiend mit, der Körper schüttelte sich in den Fesseln, Saft und Sperma spritzten auf den Boden zwischen den verbotenen Büchern.
Er ließ sie hängen, den Arsch und die Fotze weit offen und milchig überlaufend, streichelte mit dunklen Fingern das austretende Gemisch und schob es zurück in beide Löcher. Fiona hing keuchend, die Beine zuckten unkontrolliert, der Staub klebte auf ihrer Haut. Darius grinste dreckig, wischte seinen glänzenden Schwanz an ihren Lippen ab und knurrte: „Schluck den Rest, du cremige weiße Fotzenhure – und behalt mein schwarzes Sperma tief in deinen aufgerissenen Löchern, bis es morgens aus deinem Arsch und deiner Muschi auf den Fußboden des Buchlagers tropft und jeder den Gestank deiner vollgespritzten Schlitze riecht.“
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