Sturmumtostes Abschiedsgeschenk am Strand
Die 28-jährige Anwältin Hana schenkt ihrem 32-jährigen Ex-Mann Kofi zum Abschied ihren Arsch am verlassenen Nordseestrand.
Der stürmische Wind peitschte über den verlassenen Nordseestrand, wo graue Wolken tief über der aufgewühlten See hingen und die Wellen mit donnernder Kraft ans Ufer krachten. Hana, die 28-jährige Anwältin, deren scharfe Plädoyers in der Kanzlei regelmäßig Gegner zum Schwitzen brachten, parkte ihren Wagen hinter den Dünen und stieg aus. Ihr Herz hämmerte hart gegen die Rippen. Sechs Monate waren seit der Scheidung vergangen, doch die rohe, ungelöste sexuelle Anziehung zu Kofi, ihrem 32-jährigen Ex-Mann, hatte nie nachgelassen. Sie spürte sie in jedem Atemzug, in jedem feuchten Traum, der sie nachts schweißgebadet aufwachen ließ. Heute wollte sie ihm etwas schenken, das er nie vergessen würde – ihren Arsch. Keine halben Sachen. Kein zartes Abschiednehmen. Sie wollte ihm ihr enges Loch schenken, hier, wo niemand sie sehen konnte, damit er für den Rest seines Lebens an sie denken würde, wenn er einen anderen fickte.
Kofi stand bereits dort, breitbeinig im Sand, die Hände in den Taschen seiner Jeans vergraben, den Blick auf die tosende Brandung gerichtet. Seine Schultern waren noch breiter geworden, das Kinn markant, der Blick dunkel und hungrig, sobald er sie sah. „Hana“, sagte er nur, und schon lag in diesem einen Wort die ganze aufgestaute Spannung der letzten Monate. Sie umarmten sich kurz. Ihre Brüste drückten sich gegen seinen harten Oberkörper, und beide spürten es sofort – dieses elektrische Ziehen im Unterleib, das nie verschwunden war. „Es ist Zeit für den endgültigen Abschied“, murmelte er, doch seine Finger gruben sich etwas zu fest in ihren Rücken. Hana nickte, aber in ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich werde dir meinen Arsch geben, Kofi. Du sollst mich so hart ficken, dass du meinen Schrei noch hörst, wenn der Wind hier längst wieder ruhig ist.
Sie zogen die Schuhe aus und liefen barfuß durch die Brandung. Das eiskalte Nordseewasser umspülte ihre Knöchel, der nasse Sand quoll zwischen den Zehen hoch, und der Sturm zerrte an ihren Haaren und Kleidern. Zuerst redeten sie über die Scheidungspapiere, über neue Wohnungen, über belangloses Zeug. Doch mit jedem Schritt wurde der Flirt direkter, roher. Kofi streifte ihren Arm, und seine Stimme wurde tiefer. „Weißt du noch, wie du früher immer geschrien hast, wenn ich dich von hinten genommen habe? Dein Arsch hat so perfekt um meinen Schwanz geklemmt.“ Hana lachte kehlig, doch zwischen ihren Schenkeln wurde es heiß und feucht. Der Wind blies unter ihren Rock, kühlte die Nässe, die sich dort sammelte. „Ja, und du bist immer so verdammt hart geworden, wenn du meinen Arsch versohlt hast. Ich spüre es immer noch, Kofi. Diese verdammte Anziehung. Sie frisst mich auf.“
Sie blieben stehen, wo die Wellen besonders hoch schlugen. Hana trat ganz nah an ihn heran, spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht. Ihr Puls raste. Mit leiser, aber klarer Stimme flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will dir ein Abschiedsgeschenk machen, das du nie vergisst. Ich schenke dir meinen Arsch, Kofi. Hier und jetzt. Du darfst mich in den Arsch ficken. Hart. Tief. Bis ich nicht mehr gerade gehen kann. Nimm ihn dir als letztes Geschenk von mir.“
Kofis Augen wurden schwarz vor Lust. Sein Schwanz schwoll sofort in der Hose an, drückte deutlich sichtbar gegen den Stoff. „Fuck, Hana… bist du dir sicher? Das ist… ja. Verdammt ja. Ich will deinen Arsch. Ich will ihn so sehr, dass es wehtut. Kein Zurück mehr. Du gibst ihn mir, und ich nehme ihn. Hart. Einvernehmlich. Genau so, wie du es willst.“ Seine Stimme war rau, fast schon ein Knurren. Hana nickte, die Wangen glühend. „Ja. Ich will es. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arschloch spüren. Lass uns die Kleider ausziehen. Jetzt.“
Sie rissen sich die Sachen vom Leib. Der Sturm strich kalt über nackte Haut. Hanas Brüste waren fest und schwer, die Nippel hart wie Kiesel, ihr Bauch flach von unzähligen Stunden im Fitnessstudio, ihr Arsch rund, prall und einladend. Kofis Schwanz schnellte hoch, dick, lang, die Adern deutlich hervortretend, die Eichel bereits feucht glänzend. Beide atmeten schwer, die Lust überkochte wie eine Welle, die alles mitriss. Hana führte ihn ein Stück höher den Strand hinauf, wo der Sand noch feucht, aber fester war. Dort sank sie auf die Knie, das Gesicht fast im Sand, den Oberkörper tief nach unten gedrückt. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, zog ihre Arschbacken weit auseinander und präsentierte ihm ihr enges, rosiges Arschloch, das sich unter dem kalten Wind leicht zusammenzog.
„Leck mich zuerst“, forderte sie mit zitternder, aber geiler Stimme. „Mach mein Arschloch nass und weit mit deiner Zunge, Kofi. Bereite mich vor für deinen Schwanz.“ Kofi kniete sich hinter sie, seine großen Hände legten sich auf ihre Hüften. Seine heiße Zunge fuhr sofort über ihr Loch, kreiste, drückte sich hinein, fickte sie flach und tief mit der Spitze. Hana stöhnte laut auf, das Geräusch wurde vom Sturm davongetragen. Gott, seine Zunge fühlt sich so dreckig gut an. Ich schenke ihm wirklich meinen Arsch. Das ist besser als jeder Abschiedskuss. Er wurde gieriger, saugte an ihrem Loch, schob die Zunge tiefer, bis sie spürte, wie sich ihr Schließmuskel entspannte. Dann drang er mit einem Finger ein, langsam, dann mit einem zweiten. Er dehnte sie, spreizte die Finger, drehte sie, machte ihr enges Arschloch bereit für etwas Dickes, Hartes. Der nasse Sand klebte an ihren Knien, das Salz brannte leicht auf ihrer Haut, doch die Lust war stärker.
„Genug geleckt“, knurrte Kofi. „Jetzt ficke ich dich in den Arsch.“ Er setzte seine dicke Eichel an ihrem geweiteten Loch an und drang mit einem langen, harten Stoß ein. Hana schrie auf, halb Lust, halb der intensive Druck. „Ja! Fick meinen Arsch! Tiefer, du geiler Bastard! Nimm dir dein Abschiedsgeschenk!“ Kofi begann hart zuzustoßen, seine Hüften klatschten gegen ihre Backen, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem Darm. Er versohlte ihren Arsch mit kräftigen Schlägen, links, rechts, wieder links. Die Haut glühte rot. „Du dreckige Anwältin. Dein Arsch ist so eng, er melkt meinen Schwanz. Bettel darum, dass ich dich noch härter ficke!“
„Härter! Stoß tiefer in meinen Arsch! Ich bin heute deine Arschhure, Kofi! Versohl mich stärker, mach mich wund!“ Hana drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß auf, spürte, wie sein Schwanz sie vollkommen ausfüllte. Ihre unberührte Fotze tropfte in langen Fäden in den Sand. Er wechselte die Position, zog sich kurz zurück, hob sie hoch, als wäre sie leicht wie eine Puppe. Stehend trug er sie nun, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, sein Schwanz noch immer tief in ihrem Arsch vergraben. Von unten stieß er brutal zu, hob und senkte sie auf seinem Schaft. Ihre Brüste hüpften, ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern. „Sag es laut“, keuchte er. „Sag, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst!“
„Ich brauche ihn! Fick mich tiefer, zerfick meinen Arsch! Ich komme gleich, während du in mir drin bist! Härter, Kofi, bitte, noch härter!“ Ihre Stimmen waren nur noch rohes Keuchen und dreckige Befehle, vermischt mit dem Tosen der Wellen. Beide rasten auf den Höhepunkt zu, fast gleichzeitig. Hanas Arschloch krampfte sich pulsierend um seinen Schwanz, ihre Beine zitterten, ein tiefer, langer Orgasmus rollte durch ihren Körper. Kofi brüllte auf, seine Stöße wurden unkontrolliert.
Er spritzte seinen heißen, dicken Samen tief in ihren Arsch, Schub um Schub, füllte ihr geweitetes Loch bis zum Rand. Langsam zog er sich zurück, hielt sie noch einen Moment in der Luft, sodass er genau sehen konnte, wie sein weißes Sperma aus ihrem nun offen stehenden, roten Arschloch quoll und in langen, zähen Fäden in den nassen Sand tropfte. Der Anblick war obszön und wunderschön zugleich.
Sie sanken zusammen in den Sand, küssten sich ein letztes Mal leidenschaftlich, Zungen tief verschlungen, als wollten sie den Geschmack des anderen für immer aufbewahren. Hana flüsterte ihm atemlos ins Ohr: „Ich werde diesen Abschied nie vergessen, Kofi. Dein Samen in meinem Arsch… das war das perfekte Geschenk.“
Sie zogen sich langsam an, der Wind kühlte ihre erhitzten, klebrigen Körper. Die Kleider klebten an der feuchten Haut. Hand in Hand gingen sie zurück zu den Autos, doch mit jedem Schritt spürten beide, dass die Spannung nicht verschwunden war. Hanas Arsch pochte noch immer, sein Sperma lief warm an ihren Schenkeln herunter, und in ihren Blicken lag eine unausgesprochene Frage. Der Sturm umtoste sie weiter, als wollte er sie daran erinnern, dass ein solcher Abschied niemals wirklich enden konnte. Etwas zwischen ihnen war noch nicht vorbei. Der Wind trug ihr leises Keuchen davon, während sie nebeneinander hergingen, beide wissend, dass dieser Tag noch nicht zu Ende war.
Der Sturm heulte unvermindert weiter, als Hana und Kofi Hand in Hand durch den nassen Sand stapften. Jeder Schritt ließ Kofis dickes Sperma aus ihrem geweiteten Arschloch sickern, warm und klebrig rann es über ihre Innenschenkel, vermischte sich mit dem kalten Nordseewasser, das der Wind ihr um die Beine peitschte. Hana spürte das Pochen tief in ihrem Darm, ein süßes, wundes Brennen, das ihre Fotze schon wieder zum Tropfen brachte. Ihr Atem ging stoßweise. Verdammt, ich wollte Abschied nehmen, aber sein Samen in meinem Arsch macht mich nur noch geiler. Ich bin noch nicht fertig mit ihm. Ich will, dass er mich richtig zerfickt, bis ich wund bin und schreie.
Sie blieb abrupt stehen, zog ihn an der Hand zurück. Der Wind zerrte an ihren offenen Haaren. „Kofi… warte. Ich spüre dich noch in mir. Dein Sperma läuft raus und macht meine Beine nass. Das reicht nicht. Ich will mehr. Fick mich nochmal in den Arsch. Härter als vorhin. Ich schenke dir nicht nur einen Fick – ich will, dass du mich richtig aufreißt heute.“
Kofis dunkle Augen blitzten auf. Sein Schwanz, der eben noch halb erschlafft in der Jeans gesteckt hatte, schwoll sofort wieder an. Er packte ihr Kinn grob, küsste sie hart, biss ihr in die Unterlippe. „Du bist eine verdammte geile Schlampe, Hana. Gerade hast du meinen Saft im Arsch und bettelst schon um den nächsten. Ja. Ich nehm dich nochmal. Ich werd dein enges Anwalt-Arschloch so lange dehnen, bis du morgen nicht mehr sitzen kannst. Komm mit.“
Sie rannten lachend und keuchend zurück zu den Dünen, wo der Sand fester und etwas geschützter war. Der Sturm tobte über sie hinweg, doch hier im Windschatten der hohen Gräser war der Boden trockener. Hana riss sich den Rock und die Bluse wieder vom Leib, die sie eben erst angezogen hatte. Ihre schweren Brüste wippten frei, die Nippel hart vom kalten Wind und der Erregung. Mit 28 Jahren wusste sie genau, was ihr Körper brauchte – und heute war es Kofis dicker, 22 Zentimeter langer Schwanz in ihrem Hintereingang. Sie warf sich auf alle Viere, drückte den Oberkörper tief in den Sand, bis ihre Wange die feuchten Körner spürte. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, zog ihre prallen Arschbacken weit auseinander und zeigte ihm das rote, noch offene Loch, aus dem weiße Fäden seines ersten Abspritzens quollen.
„Leck es raus“, befahl sie heiser. „Leck dein eigenes Sperma aus meinem Arschloch, Kofi. Mach es wieder nass und geil. Ich will deine Zunge tief drin spüren, bevor du mich richtig durchfickst.“
Kofi kniete sich hinter sie, die Jeans bis zu den Knien heruntergerissen. Sein Schwanz stand steinhart nach oben, die dicke Ader pulsierte. Er spuckte auf ihr Loch, dann fuhr seine breite, heiße Zunge direkt hinein. Er schmeckte sich selbst – salzig, cremig, vermischt mit ihrem erdigen Geschmack. Das machte ihn wild. Er saugte, leckte, stieß die Zunge tief in ihren Darm, während Hana laut aufstöhnte. Gott, ja, genau so. Er frisst seinen eigenen Saft aus meinem Arsch. Das ist so dreckig, so perfekt. Sie drückte sich rückwärts gegen sein Gesicht, kreiste mit den Hüften. Kofi schob zwei Finger in ihre tropfende Fotze, fickte sie damit im gleichen Rhythmus wie seine Zunge in ihrem Arsch. Der nasse Schmatzton mischte sich mit dem Brüllen der Wellen.
„Genug“, knurrte er schließlich und zog sich hoch. „Jetzt nehme ich mir deinen Arsch richtig. Auf den Rücken, Beine hoch. Ich will dir beim Ficken in die Augen sehen, während ich dich aufspieße.“
Hana drehte sich gehorsam um, legte sich in den Sand. Der kalte, feuchte Untergrund presste sich gegen ihren Rücken und ihre Schultern. Sie hob die Beine, hielt sie selbst weit gespreizt, fast bis hinter den Kopf. Ihr Arschloch lag nun völlig offen da, rosig, glänzend, leicht klaffend von der ersten Runde. Kofi spuckte noch einmal dick auf seine Eichel, setzte die breite Spitze an und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag ein. Hana schrie auf, ein langer, kehliger Laut, der im Sturm unterging. Der Druck war intensiver als vorher, tiefer, weil die Position alles enger machte.
„Fick mich! Zerfick meinen Arsch, du geiler Bastard! Spürst du, wie eng ich bin? Wie ich deinen dicken Schwanz melke?“ Ihre Stimme war rau, fast schon animalisch. Kofi begann sofort hart zuzustoßen. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Arschbacken, seine Eier schlugen gegen ihren nassen Fotzeneingang. Mit jeder Bewegung zog er seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn dann wieder bis zu den Eiern in ihrem heißen Darm zu versenken. Der Sand knirschte unter ihnen. Hana krallte die Finger in seine Oberarme, ihre Nägel gruben rote Striemen in seine Haut.
Er versohlte sie dabei weiter, harte, flache Schläge auf ihre Backen, die schon rot glühten. „Du bist meine Abschieds-Arschhure, Hana. Mit 28 noch so eine enge Fotze und ein noch engeres Arschloch. Bettel darum, dass ich tiefer stoße!“
„Tiefer! Stoß bis in meinen Bauch! Ich bin deine Schlampe heute, nur für deinen Schwanz im Arsch! Härter, verdammt, mach mich wund!“
Sie kam zuerst. Ihr Arschloch krampfte sich rhythmisch um seinen Schaft, melkte ihn, während ihre unberührte Fotze in kräftigen Fontänen squirte und den Sand unter ihr tränkte. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine zitterten in der Luft. Kofi fickte einfach weiter durch ihren Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis sie nur noch wimmerte und keuchte.
Dann zog er sich plötzlich raus, schwer atmend. „Auf mich. Jetzt reitest du mich. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst.“
Er legte sich auf den Rücken. Hana kletterte über ihn, drehte ihm den Rücken zu, Reverse Cowgirl. Sie griff nach hinten, führte seine nasse, pochende Eichel wieder an ihr Arschloch und ließ sich langsam, quälend langsam darauf sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in ihrem Hintern, bis ihr Arsch flach auf seinen Hüften ruhte. So voll. So verdammt voll. Ich spüre ihn bis in die Kehle. Sie begann zu reiten, erst kreisend, dann immer schneller auf und ab. Ihre prallen Arschbacken klatschten bei jedem Absenken laut auf seine Schenkel. Kofi griff von unten zu, spreizte ihre Backen noch weiter, spuckte erneut auf die Stelle, wo sein Schwanz in ihr verschwand.
„Reit ihn, du geile Anwältin. Zeig mir, wie tief du ihn in deinem Arschloch haben willst. Ich seh genau, wie dein Loch sich um mich dehnt.“
Hana stützte sich auf seinen Beinen ab, beschleunigte das Tempo. Schweiß lief trotz des kalten Windes über ihren Rücken. Ihr Arsch brannte, das wunde Fleisch wurde bei jedem Stoß noch empfindlicher, doch der Schmerz mischte sich mit purer Lust. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klitoris hart, während sie weiter auf seinem Schwanz auf und ab hüpfte. Ein zweiter Orgasmus baute sich auf, tiefer, brutaler.
Kofi setzte sich plötzlich auf, umschlang sie von hinten mit einem Arm, die andere Hand legte sich um ihren Hals – nicht zu fest, nur genug, um Dominanz zu zeigen. „Komm nochmal. Komm auf meinem Schwanz in deinem Arsch, Hana. Dann spritz ich dir die zweite Ladung rein.“
Sie schrie, als der Höhepunkt sie überrollte. Ihr Arschloch zog sich so stark zusammen, dass Kofi fast selbst kam. Er hielt sie fest, stieß von unten brutal zu, hob sie fast von sich herunter und rammte sie wieder auf seinen Schaft. Dann kam er. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen pumpte er Schub um Schub heißen, dicken Samen in ihren Darm, füllte sie ein zweites Mal bis zum Überlaufen. Hana spürte jeden Puls, jeden heißen Strahl tief in sich. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen.
Langsam sackten sie zusammen. Kofi blieb noch einen Moment in ihr, ließ seinen Schwanz weich werden, während das Sperma um ihn herum herausquoll. Als er sich schließlich zurückzog, klaffte ihr Arschloch deutlich offen, rot und geschwollen, und ein dicker Strom weißen Safts floss heraus, tropfte in den Sand zwischen ihren Knien. Der Anblick war obszön, roh und endgültig.
Sie küssten sich ein letztes Mal, tief, verzweifelt, Zungen verschlungen, schmeckten Salz, Schweiß und den Sturm. Dann zogen sie sich an, die Kleider steif vom Sand und den Säften. Hand in Hand gingen sie zurück zu den Autos. Diesmal ohne Worte. Nur der Wind und das Donnern der Wellen begleiteten sie.
Hana stieg in ihren Wagen, spürte bei jeder Bewegung das wunde Pochen in ihrem Arsch und das ständige Rinnen seines Spermas. Sie sah Kofi an, lächelte müde und zufrieden. Er lächelte zurück, winkte kurz und fuhr los.
Was Kofi nicht wusste, war, dass Hana bereits vor zwei Wochen einen neuen Vertrag unterschrieben hatte – in derselben Kanzlei, in der er seit letztem Monat arbeitete. In drei Tagen würde sie seine neue Kollegin sein. Der Abschied am Strand war kein Abschied gewesen. Er war der Anfang von etwas viel Dunklerem, Geilerem. Sie würde ihn jeden Tag im Büro sehen und wissen, dass sein Schwanz schon zweimal tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Hana lächelte, als sie den Motor startete, und fuhr in die entgegengesetzte Richtung davon. Der Sturm umtoste den leeren Strand, als hätte er nie etwas anderes getan.
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