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Schneegefangen am Dachpool – Heiße Glut mit der Frau meines besten Freundes

Der 32-jährige Architekt lässt sich am Dachpool von seiner besten Freundin Rosa, der 29-jährigen Frau seines Kumpels, hemmungslos durchficken.

19 min read October 13, 2026New

Ich bin Rafael, 32-jähriger Architekt, und ich gestehe hier alles, was an diesem schicksalhaften Wochenende passiert ist. Wir hatten uns zu fünft in einer luxuriösen Berghütte in den Alpen eingemietet – mein bester Freund Hassan, seine Frau Rosa und zwei weitere Paare, darunter Noelle mit ihrem Mann. Die Hütte war ein wahres Schmuckstück aus dunklen Holzbalken, riesigen Panoramafenstern und einem Dachpool, der dampfend über den schneebedeckten Gipfeln thronte. Der Schnee fiel in dichten Flocken, die Welt draußen war still und weiß, während drinnen der Kamin knisterte und der Pool warme Nebelschwaden in die kalte Luft schickte.

Am ersten Morgen machten sich alle bis auf Rosa und mich auf den Weg zu den Pisten. Hassan küsste seine Frau zum Abschied auf die Stirn und schlug mir freundschaftlich auf die Schulter. „Passt auf euch auf, ihr beiden. Nicht, dass die Erkältung schlimmer wird.“ Er ahnte nichts. Rosa und ich hatten beide eine leichte Erkältung – Schnupfen, leichter Husten, nichts Ernstes, aber genug, um den eisigen Fahrtwind zu meiden. Als der Van verschwand, blieben wir allein zurück. Die Spannung, die seit zwei Jahren zwischen uns knisterte, war plötzlich greifbar wie der Schnee draußen.

Wir kannten uns seit Ewigkeiten. Rosa, 29, arbeitete als Grafikdesignerin und war nicht nur Hassans Frau, sondern auch meine beste Freundin. Die versteckten Blicke bei jedem Grillabend, die zufälligen Berührungen unter dem Tisch, wenn ihre Finger über meinen Oberschenkel strichen und wir beide so taten, als wäre nichts. Das lange Umarmen zum Abschied, bei dem ich ihren Duft einatmete und spürte, wie sich ihre Brüste an mich drückten. Wir hatten nie ein Wort darüber verloren, doch die Lust hatte sich in uns aufgestaut wie Schnee vor einer Lawine.

Nun saßen wir am Rand des beheizten Dachpools. Ich trug nur eine dunkelblaue Badehose, Rosa einen flauschigen weißen Bademantel, der ihre Kurven verhüllte. Der Dampf stieg auf, vermischte sich mit den fallenden Flocken. Wir sprachen zuerst über Belangloses – wie schön die Aussicht sei, wie sehr wir die Ruhe genossen. Doch ihre Augen verrieten sie. Sie rückte näher, ihre nackten Beine berührten fast meine. „Rafael“, flüsterte sie schließlich, die Stimme rau vom leichten Schnupfen und vor Erregung, „ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Seit Monaten träume ich jede Nacht von dir. Von deinen Händen auf meinem Körper, von deinem Mund, von dir, wie du mich nimmst. Nicht Hassan. Du. Ich wache auf, nass und zitternd, und schäme mich – aber ich will es trotzdem.“

Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Das ist die Frau meines besten Freundes. Wenn ich jetzt nachgebe, gibt es kein Zurück. Doch mein Schwanz hatte sich längst aufgerichtet, drückte hart gegen den dünnen Stoff der Badehose. „Rosa… ich spüre dasselbe seit zwei Jahren. Jede versteckte Berührung war Folter. Ich will dich so sehr, dass ich nachts wach liege und mir vorstelle, wie es wäre, dich zu ficken, während Hassan nichts ahnt.“

Sie stand langsam auf. Mit einer einzigen, eleganten Bewegung öffnete sie den Bademantel und ließ ihn zu Boden gleiten. Ihr nackter Körper wurde vom reflektierten Licht des Schnees umhüllt, als würde er von innen leuchten. Ihre Haut war hell und makellos, die vollen, schweren Titten mit dunklen, steifen Nippeln reckten sich mir entgegen. Ihr Bauch war weich und fraulich, die Hüften rund und einladend, der Arsch prall und fest vom vielen Skifahren. Zwischen ihren Schenkeln glänzte ihre glatt rasierte Fotze bereits vor Feuchtigkeit, die inneren Lippen leicht geschwollen und einladend. Der kalte Wind strich über sie hinweg, doch der Dampf des Pools umgab sie wie ein Schleier. Sie war atemberaubend.

„Ich will dich, Rafael“, flüsterte sie heiser und trat einen Schritt näher. „Ich will dich jetzt. Nimm mich. Lass uns Hassan bewusst betrügen. Mit voller Lust. Ich will spüren, wie falsch es ist – und wie richtig es sich anfühlt.“

Ich zog sie hart an mich. Unsere Münder prallten aufeinander, der Kuss war hungrig, verzweifelt, voller zwei Jahre aufgestauter Gier. Unsere Zungen verschlangen sich, ich schmeckte ihren Atem, spürte ihre Zähne an meiner Unterlippe. Ihre nackten Titten drückten sich gegen meine Brust, die harten Nippel rieben über meine Haut. Zwischen den Küssen keuchten wir unsere Geständnisse. „Ich will ihn verraten“, stöhnte sie in meinen Mund. „Ich will, dass du mich nimmst, weil du mein bester Freund bist und ich seit Monaten nur noch an deinen Schwanz denke.“

„Ich will dich auch verraten, Rosa. Ich will meine beste Freundin ficken, während ihr Mann auf der Piste ist. Es ist Verrat – und es macht mich so verdammt geil.“

Ihre Hand glitt ohne Zögern in meine Badehose, umschloss meinen harten, pochenden Schwanz und massierte ihn mit festen, langsamen Bewegungen. Ihr Daumen strich über die nasse Eichel, verteilte den Lusttropfen. Sie presste ihren Körper an mich, flüsterte mir heiß ins Ohr: „Endlich. Endlich werde ich von dir gefickt. Von meinem besten Freund. Nimm mich, Rafael. Ich bin schon so nass für dich.“

Die Lust überrollte uns wie eine Lawine. Wir taumelten zum Rand des Pools, wo breite, gepolsterte Liegen standen. Ich drehte sie um, drückte ihren Oberkörper nach vorne, sodass sie sich am Geländer festhielt und mir ihren prallen Arsch entgegenstreckte. Mit einem Ruck zog ich die Badehose herunter. Mein Schwanz federte heraus, dick, hart und bereit. Ich rieb die Eichel durch ihre nasse Spalte, spürte die Hitze ihrer Fotze. Dann stieß ich zu.

Mit einem einzigen tiefen Rammer versenkte ich mich bis zum Anschlag in ihr. Rosa schrie auf, ein langer, lustvoller Laut, der über den Dachpool hallte. „Ja! Fick mich! Fick mich härter als Hassan es je könnte!“ Ihre Fotze war eng, heiß und unglaublich nass, umklammerte meinen Schwanz wie ein seidener Schraubstock. Ich begann, hart und rhythmisch in sie zu stoßen, meine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, der bei jedem Aufprall wackelte. Mit beiden Händen griff ich um sie herum, knetete ihre schweren Titten, zog und zwirbelte die Nippel, während ich immer tiefer, immer schneller in ihre nasse Fotze hämmerte.

„Du geile Verräterin“, keuchte ich. „Du lässt dich von mir durchficken, während dein Mann Ski fährt. Sag es!“

„Er ist dein bester Freund – und ich bin deine Schlampe!“, stöhnte sie zurück, ihre Stimme brach vor Lust. „Dein Schwanz ist so viel dicker, er dehnt mich, wie er es nie schafft. Fick mich tiefer, Rafael! Zerfick meine Fotze!“

Ich nahm sie mit aller Kraft, spürte, wie ihre Säfte an meinen Eiern herunterliefen. Der Schnee fiel weiter, die Kälte biss in unsere Haut, doch der Pool dampfte und unsere Körper glühten. Nach einer Weile zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie um und legte sie auf eine der breiten Liegen. Rosa spreizte sofort die Beine, weit und einladend, zeigte mir ihre gerötete, tropfende Fotze. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, drang in der Missionarsstellung erneut in sie ein. Diesmal sah ich ihr ins Gesicht, sah die Lust, die Schuld, die pure Geilheit in ihren Augen.

Ich fickte sie intensiv, mit langen, harten Stößen, die die Liege quietschen ließen. Ihre Titten wippten bei jedem Aufprall, ich saugte abwechselnd an ihren Nippeln, während mein Schwanz ihre Fotze bis zum Limit dehnte. „Ich komme gleich“, wimmerte sie. „Ich squirte… fick mich weiter, bitte!“ Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen, und dann passierte es – ein heißer, klarer Schwall spritzte um meinen Schwanz herum, durchnässte meinen Bauch und die Liege. Sie schrie ihren Orgasmus in den Schnee hinaus, ihre Beine zuckten unkontrolliert.

Noch während sie nach Luft rang, setzte sie sich auf mich. Ich legte mich zurück, und Rosa stieg über mich, führte meinen immer noch steinharten Schwanz wieder in ihre nasse Fotze ein. Sie begann sofort, mich zu reiten, kreiste ihren prallen Arsch in langsamen, tiefen Bewegungen, nahm mich bis zum letzten Zentimeter in sich auf. Ihre Titten wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich griff nach ihrem Kitzler, rieb ihn fest und schnell mit dem Daumen, während sie immer schneller wurde.

„Sag es mir ins Gesicht“, keuchte ich, unsere Blicke ineinander verhakt. „Sag mir, wie sehr du es liebst, deinen Mann mit mir zu betrügen.“

„Ich liebe es!“, stöhnte sie laut, ihr Arsch kreiste wild, ihre Fotze melkte meinen Schwanz. „Ich bin eine verräterische Ehebrecherin! Dein bester Freund fickt gerade seine Frau, und sie will mehr! Reib meinen Kitzler schneller, ich will nochmal spritzen, während ich dich reite! Dein Schwanz gehört in mich, nicht in irgendeine andere – nur in die Fotze deines besten Freundes Frau!“

Unsere dreckigen Worte vermischten sich mit dem Keuchen und dem Klatschen unserer Körper. Der Schnee fiel dichter, die anderen würden bald zurückkehren, doch unsere Lust war noch lange nicht gestillt. Rosa beugte sich vor, küsste mich gierig, während sie weiter auf mir kreiste und ihr Arsch in meinen Händen lag. Ich spürte, wie ein neuer Höhepunkt in ihr aufstieg, spürte die Spannung in meinem eigenen Körper – und wusste tief in mir, dass dieser erste, hemmungslose Verrat nur der Anfang war. Die Glut zwischen uns war entfacht, und das Wochenende hatte gerade erst begonnen.

Ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, als der zweite Orgasmus sie wie eine Welle überrollte. Rosa warf den Kopf zurück, ihr nasses Haar klebte an ihren Schultern, während klare Schübe ihres Saftes aus ihr herausspritzten und meinen Bauch, meine Eier und die nasse Liege unter uns durchtränkten. Der Schnee fiel weiter in dichten, lautlosen Flocken, die auf ihrer heißen Haut sofort schmolzen und kleine Rinnsale bildeten, die über ihre wippenden Titten liefen. Ich spürte jede Kontraktion, jedes Zucken ihrer inneren Muskeln, die meinen dicken Schwanz melkten, als wollten sie mich nie wieder loslassen. „Ja, spritz für mich, du geile Verräterin“, knurrte ich, meine Stimme rau vor Lust und dem leichten Husten, der uns beide hierhergebracht hatte. Meine Finger kreisten weiter gnadenlos über ihren geschwollenen Kitzler, pressten den Höhepunkt noch tiefer in ihren Körper hinein.

In mir tobte ein Sturm aus Schuld und purer Geilheit. Das war Rosa, 29, die Frau meines besten Freundes Hassan, meine Vertraute seit Jahren – und jetzt ritt sie meinen Schwanz, als gäbe es kein Morgen. Jeder Spritzer ihres Orgasmus war ein weiterer Verrat, und genau das machte mich so hart, dass es fast wehtat. Sie sank nach vorne, ihre schweren Titten drückten sich flach gegen meine Brust, ihre Lippen suchten meinen Mund in einem feuchten, verzweifelten Kuss. Zwischen unseren keuchenden Atemzügen flüsterte sie: „Ich komme nur noch so für dich, Rafael. Hassan hat mich nie zum Squirt gebracht. Dein Schwanz dehnt mich, füllt mich aus, als wäre er für meine Fotze gemacht. Ich bin süchtig danach, ihn zu betrügen.“

Wir blieben einen Moment so verbunden, ihr Körper zitternd auf meinem, während der Dampf des Dachpools uns einhüllte und die kalte Bergluft unsere erhitzten Gesichter streifte. Doch die Lust war noch lange nicht gestillt. Ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt drohte, aber ich wollte mehr. Mit beiden Händen packte ich ihren prallen Arsch, hob sie von mir herunter und drehte sie herum. Rosa verstand sofort, stützte sich mit den Unterarmen auf dem breiten Geländer des Pools ab, streckte mir ihren runden Hintern entgegen. Der Schnee sammelte sich auf ihrem Rücken, schmolz in ihren Wirbeln und rann hinunter bis zu der Stelle, wo ihre glatt rasierte Fotze immer noch offen und tropfend klaffte, die inneren Lippen dunkelrot und geschwollen von den harten Stößen.

Ich trat hinter sie, rieb meine nasse Eichel durch ihre Spalte, verteilte ihren Saft und meinen eigenen Lusttropfen. „Sag es nochmal“, forderte ich, meine Stimme ein heiseres Flüstern gegen ihren Nacken. „Sag mir, wessen Fotze ich gerade ficke.“ Rosa drückte ihren Arsch zurück, rieb sich an meinem Schwanz wie eine rollige Katze. „Es ist die Fotze deiner besten Freundin. Die Fotze der Frau deines besten Freundes. Fick sie, Rafael. Zerfick sie, bis ich nicht mehr gerade gehen kann. Ich will, dass Hassan später merkt, dass etwas anders ist, ohne zu wissen, dass du es warst, der mich so gedehnt hat.“

Mit einem einzigen, brutalen Stoß versenkte ich mich wieder bis zum Anschlag in ihr. Das Klatschen meiner Hüften gegen ihren Arsch hallte über den Dachpool, vermischte sich mit dem leisen Rauschen des fallenden Schnees. Ihre Fotze war jetzt noch enger, noch heißer nach den Orgasmen, ein seidiger, nasser Schraubstock, der mich bei jedem Ausziehen fast nicht loslassen wollte. Ich griff um sie herum, umfasste ihre baumelnden Titten, knetete das weiche Fleisch grob und zog an den steifen Nippeln, bis sie wimmerte. Jeder Stoß war tief, zielgerichtet, traf genau den Punkt in ihr, der sie wieder laut aufstöhnen ließ. „Du bist so viel besser als er“, keuchte sie, ihre Stimme brach bei jedem Aufprall. „Dicker. Härter. Du triffst Stellen, die er nie erreicht. Ich bin deine Schlampe, Rafael. Deine heimliche Alpenhurenfotze.“

Meine Gedanken rasten, während ich sie mit immer schnelleren, härteren Stößen nahm. Wie oft hatten wir uns bei Grillabenden angesehen und so getan, als wäre da nichts? Jetzt stand ich hier, 32-jähriger Architekt, und rammte meinen besten Freund in die Frau, die er liebte. Die Lawine war losgetreten – und ich wollte, dass sie uns beide begrub. Der Kontrast machte alles noch intensiver: die beißende Kälte auf meiner Haut, der heiße Dampf, der vom Pool aufstieg, Rosas Duft nach Erregung und dem leichten Schweiß, der sich mit dem Geruch von Schnee und Holz vermischte. Ihre Beine zitterten, sie drückte den Rücken durch, um mich noch tiefer aufzunehmen.

Nach einer Weile zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie um und setzte mich auf die Liege. Rosa stieg sofort über mich, diesmal mit dem Gesicht zu mir, und senkte sich langsam wieder auf meinen steinharten Schwanz. Ihre Fotze umschloss mich wie ein warmer, nasser Handschuh. Sie begann zu kreisen, langsam zuerst, dann immer schneller, ihre Hüften rollten in sinnlichen Bewegungen, die ihren Arsch in meinen Händen tanzen ließen. Ich saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss leicht hinein, während ich mit dem Daumen ihren Kitzler bearbeitete. „Schau mich an“, befahl ich. „Schau mir in die Augen, während du deinen Mann mit mir betrügst.“

Ihre braunen Augen, glasig vor Lust, bohrten sich in meine. „Ich schaue dich an und denke nur an deinen Schwanz. Hassan ist irgendwo da draußen auf der Piste und hat keine Ahnung, dass sein bester Freund gerade seine Frau durchfickt. Und ich liebe es. Ich liebe den Verrat. Mach mich nochmal kommen, Rafael. Ich will auf deinem Schwanz squirten, während der Schnee uns zusieht.“

Ihre Bewegungen wurden wilder, das Klatschen unserer nassen Körper lauter. Ich spürte, wie sich in ihr ein dritter Orgasmus aufbaute, wie ihre Fotze sich rhythmisch zusammenzog. Der Gedanke, dass die anderen bald zurückkommen könnten, dass der Van jeden Moment die Serpentinen hochfahren könnte, jagte einen zusätzlichen Kick durch mich. Wir hatten vielleicht noch eine halbe Stunde. Genug Zeit, um die Glut weiter anzufachen. Ich packte ihren Arsch fester, half ihr, sich härter auf mich fallen zu lassen, bis ihre Titten vor meinem Gesicht hüpften und ich die dunklen Nippel mit der Zunge einfangen konnte.

Plötzlich stand ich auf, ohne aus ihr herauszugleiten. Rosa schlang ihre Beine um meine Hüften, ihre Arme um meinen Nacken. So trug ich sie zum Rand des Pools, stieg mit ihr die breiten Stufen hinunter ins warme Wasser. Der Temperaturunterschied war elektrisierend – die kalte Luft oben, das heiße Wasser unten, das unsere Körper umspülte. Im Pool drückte ich sie gegen die geflieste Wand, hielt ihre Beine gespreizt und fickte sie weiter, diesmal in tiefen, langsamen Stößen, die das Wasser um uns herum aufpeitschten. Wellen schwappten über den Rand, vermischten sich mit dem Schnee. „Hier drin ist es noch verbotener“, flüsterte sie mir ins Ohr, ihre Lippen an meinem Hals. „Als würden wir den ganzen Ort entweihen. Dein Schwanz fühlt sich im Wasser noch dicker an. Dehn mich weiter. Mach meine Fotze zu deiner.“

Ich fickte sie mit neuer Kraft, das Wasser machte jedes Gleiten glitschiger, intensiver. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken, zogen rote Spuren. Zwischen den Stößen gestand ich ihr meine dunkelsten Gedanken: „Seit zwei Jahren stelle ich mir vor, wie ich dich genau so nehme – während Hassan nur ein paar Meter entfernt ist. Jetzt, wo es passiert, will ich mehr. Ich will dich den ganzen Urlaub lang benutzen. Im Bad, wenn er duscht. Auf dem Sofa, wenn alle schlafen. Du gehörst mir, Rosa. Deine Fotze gehört mir.“

Sie nickte hektisch, ihre Stimme nur noch ein Wimmern. „Ja… nimm mich, wann immer du willst. Ich werde nass werden, sobald ich dich sehe. Ich werde Hassans Küsse erwidern und dabei an deinen Schwanz in mir denken. Ich bin eine schlechte Frau. Eine verräterische, geile Ehebrecherin. Und es fühlt sich so verdammt richtig an.“

Wir blieben lange im Wasser, wechselten die Positionen, ließen uns treiben. Mal hielt ich sie von hinten, ihre Titten über dem Wasserspiegel, während ich sie langsam und tief nahm. Mal saß sie wieder auf mir, ihre Hüften kreisend, ihre Fotze mich melkend. Der dritte Orgasmus kam leise, aber intensiv – sie biss in meine Schulter, um nicht zu schreien, während ihr Körper sich verkrampfte und ein weiterer warmer Schwall aus ihr strömte, der sich im Poolwasser verlor. Ich war kurz davor selbst zu kommen, mein Schwanz pulsierte schmerzhaft in ihr, doch ich hielt mich zurück. Dies war erst Act zwei unseres Verrats. Das Wochenende hatte noch viel mehr zu bieten.

Schwer atmend blieben wir schließlich eng umschlungen im dampfenden Wasser, mein Schwanz immer noch tief in ihr, hart und fordernd. Der Schnee fiel jetzt noch dichter, die Sicht auf die Berge verschwamm. In der Ferne meinte ich, ein Motorengeräusch zu hören – vielleicht der Van? Die Gefahr prickelte auf meiner Haut, machte meinen Schwanz in ihrer Fotze noch härter. Rosa küsste mich langsam, tief, ihre Zunge spielte mit meiner, während sie leise flüsterte: „Wir sind noch nicht fertig. Ich spüre dich noch in mir pochen. Wenn sie kommen, verstecken wir uns kurz… aber nur, um später weiterzumachen. Ich will deinen Samen. Ich will alles von diesem Verrat.“

Meine Hände glitten über ihren nassen Arsch, drückten sie enger an mich. Die Glut zwischen uns brannte heller als je zuvor. Wir hatten die Grenze überschritten, und jetzt gab es kein Halten mehr. Die nächsten Stunden, die nächsten Tage – alles war möglich. Und während der Schnee die Welt draußen in Stille hüllte, spürte ich tief in mir, dass unsere heimliche Lawine gerade erst richtig ins Rollen gekommen war. Ihre Fotze zuckte noch einmal um mich herum, ein stummes Versprechen auf mehr. Wir warteten, eng verbunden, die Spannung fast unerträglich – bereit für den nächsten Akt unserer verbotenen Glut.

Der Motor dröhnte nun deutlich näher, die Reifen knirschten auf dem verschneiten Weg zur Hütte. Mein Herz hämmerte wie verrückt, doch Rosas Fotze zog sich nur noch fester um meinen Schwanz zusammen, als wollte sie mich nie wieder freigeben. „Hör nicht auf“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen und dem Rest ihrer Erkältung. Die 29-jährige Grafikdesignerin, die seit Jahren meine beste Freundin und gleichzeitig die Frau meines besten Kumpels Hassan war, blickte mir direkt in die Augen. Ihre Wangen glühten, Schweiß und geschmolzene Schneeflocken liefen über ihre vollen Titten. „Fick mich weiter, Rafael. Ich will deinen Schwanz spüren, bis sie fast vor der Tür stehen. Das macht es nur geiler.“

In meinem Kopf tobte der Wahnsinn. Das war purer Verrat. Hassan, der mir vertraute wie keinem anderen, würde gleich aus dem Van steigen, während ich seine Frau im dampfenden Dachpool durchfickte. Und genau dieser Gedanke ließ meinen Schwanz noch härter werden. Ich packte ihren prallen Arsch mit beiden Händen, hob sie etwas an und stieß von unten hart in sie hinein. Das Wasser spritzte auf, Wellen klatschten gegen den Beckenrand, während ich sie mit tiefen, rhythmischen Stößen nahm. Jeder Rammer ließ ihre schweren Brüste auf der Wasseroberfläche hüpfen, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. Rosa warf den Kopf zurück, ihr nasses Haar peitschte über ihre Schultern. „Ja… genau so! Dein dicker Schwanz dehnt mich so viel besser als seiner. Ich bin deine verräterische Fotze, Rafael. Deine heimliche Bergschlampe.“

Ich spürte jede einzelne Kontraktion ihrer inneren Muskeln, hörte das schmatzende Geräusch, wenn mein Schaft aus ihrer nassen Spalte glitt und wieder hineinfuhr. Der Kontrast war überwältigend – die eisige Bergluft auf meinem Nacken, das heiße Poolwasser um meine Hüften und Rosas glühende Fotze, die mich melkte. „Du willst, dass sie uns fast erwischen?“, keuchte ich und biss in ihren Hals, während ich noch tiefer zustieß. „Willst du, dass dein Mann merkt, wie gut du gerade gefickt wirst?“ Sie nickte hektisch, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. „Ja! Es ist so falsch… und es macht mich so nass. Ich komme gleich wieder, nur weil du der beste Freund meines Mannes bist und mich hier durchrammst.“

Ihr Körper spannte sich an. Ich hielt sie fester, fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen, bis sie erneut squirte. Ein heißer Schwall schoss aus ihrer Fotze, vermischte sich mit dem Poolwasser und ließ kleine Wellen über den Rand schwappen. Rosa biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu schreien, doch ein langes, zittriges Stöhnen entkam ihr trotzdem. Ihre Beine zuckten um meine Hüften, ihre Fotze krampfte so stark, dass ich fast selbst gekommen wäre. Aber ich wollte mehr. Dieses Wochenende war unsere Lawine, und ich wollte sie bis zum letzten Tropfen auskosten.

Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, zog ich mich aus ihr zurück. Das Wasser tropfte von meinem steinharten Schwanz, als wir aus dem Pool stiegen. Die Kälte traf uns wie ein Schlag, doch die Lust war stärker. Rosa zitterte, ihre Haut war gerötet, ihre glatt rasierte Fotze glänzte offen und geschwollen. Ich führte sie zu einer der breiten, gepolsterten Liegen direkt am Geländer, wo der Schnee in dichten Flocken auf das Holz fiel. „Auf die Knie“, befahl ich leise. Sie gehorchte sofort, stützte sich mit den Unterarmen auf dem Geländer ab und streckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Der Schnee sammelte sich auf ihrem Rücken, rann in kleinen Bächen über ihre Wirbelsäule und tropfte von ihrem Arsch.

Ich kniete mich hinter sie, rieb meinen Schwanz durch ihre nasse Spalte und verteilte ihren Saft. Dann drückte ich die Eichel gegen ihren engeren Eingang – den Arsch, den ich seit zwei Jahren heimlich begehrt hatte. Rosa schaute über die Schulter, ihre Augen voller Geilheit und Einverständnis. „Nimm meinen Arsch, Rafael. Ich will, dass du alles von mir hast. Hassan hat das noch nie richtig gemacht. Du sollst der Erste sein, der mich dort richtig durchfickt.“ Die Worte trafen mich wie Stromstöße. Mit langsamen, aber unnachgiebigen Druck schob ich mich in ihren engen Arsch. Sie stöhnte tief und lang, drückte sich mir entgegen, bis meine Eier gegen ihre tropfende Fotze stießen. Die Enge war atemberaubend, ein heißer, samtdichter Ring, der meinen Schwanz fast zerquetschte.

„Fuck, du bist so eng“, knurrte ich und begann, mich vorsichtig zu bewegen. Mit jeder Bewegung wurde es leichter, glitschiger. Bald fickte ich ihren Arsch in langen, tiefen Stößen, meine Hüften klatschten gegen ihre runden Backen, die bei jedem Aufprall wackelten. Rosa griff zwischen ihre Beine, rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen und wimmerte dabei ununterbrochen. „Tiefer… ja, zerfick meinen Arsch! Ich bin die Ehebrecherin, die sich vom besten Freund ihres Mannes in alle Löcher nehmen lässt. Dein Schwanz gehört in meinen Arsch, während Hassan gleich die Tür aufmacht.“ Ihre dreckigen Worte trieben mich an. Ich griff in ihr nasses Haar, zog ihren Kopf leicht zurück und fickte sie härter. Der Schnee fiel auf uns beide, schmolz auf unserer heißen Haut, während ich ihren Arsch mit immer schnelleren Stößen nahm.

In mir mischte sich die Schuld mit einer so intensiven Geilheit, dass ich kaum noch klar denken konnte. Das war Rosa – meine Vertraute, die Frau, mit der ich nächtelang über alles geredet hatte. Und jetzt nahm ich ihren Arsch, während ihr Mann nur Minuten entfernt war. Jeder Stoß war ein weiterer Verrat, und genau das machte mich wahnsinnig geil. Sie kam ein weiteres Mal, ihre Fotze spritzte leer auf die Liege, während ihr Arsch sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammenzog. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Knie gaben fast nach.

Ich zog mich aus ihrem Arsch zurück, drehte sie auf den Rücken und legte mich über sie. Rosa spreizte sofort die Beine, so weit sie konnte, und führte meinen Schwanz wieder in ihre Fotze. „Fick mich jetzt zum Abschluss“, bettelte sie, ihre Stimme fast gebrochen vor Lust. „Ich will deinen Samen tief in mir spüren. Mach mich voll, Rafael. Füll die Fotze deiner besten Freundin.“ Ich stieß hart zu, nahm sie in der klassischen Missionarsstellung, unsere Körper klatschten nass aufeinander. Ihre Titten wurden zwischen uns gedrückt, ich saugte gierig an ihren Nippeln, biss leicht hinein, während ich sie mit langen, kraftvollen Stößen durchfickte.

Unsere Blicke waren ineinander verhakt. „Sag es mir nochmal“, forderte ich keuchend. „Sag mir, wem diese Fotze wirklich gehört.“ Rosa lächelte verrucht, trotz des schlechten Gewissens, das in ihren Augen flackerte. „Sie gehört dir. Seit zwei Jahren schon. Hassan darf sie nur noch anfassen, aber gefickt wird sie von dir. Ich bin deine geheime Alpenhure. Fick mich härter… ich will deinen Schwanz spüren, wenn ich später neben ihm liege.“

Die Gefahr wurde realer. Ich hörte Stimmen unten, Türen, die zuschlugen. Doch das hielt uns nicht auf. Im Gegenteil. Ich richtete mich auf, zog ihre Beine über meine Schultern und fickte sie in dieser tiefen Position, mein Schwanz drang bis zum Anschlag in ihre nasse, geschwollene Fotze. Das Klatschen war laut, fast schon verräterisch. Rosa squirte ein letztes Mal, ein kräftiger, klarer Strahl traf meinen Bauch und lief hinunter zu meinen Eiern. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre inneren Muskeln melkten mich gnadenlos.

Der Druck in mir wurde unerträglich. Ich spürte, wie mein Höhepunkt unaufhaltsam kam. „Ich komme gleich in dir“, stöhnte ich. Rosa nickte wild. „Ja! Spritz alles in mich! Mach mich zu deiner besamten Verräterin!“ Mit einem letzten, brutalen Stoß ergoss ich mich tief in ihrer Fotze. Schub um Schub schoss mein heißer Samen in sie, füllte sie aus, während ihre Fotze weiter krampfte und jeden Tropfen aus mir herausmolk. Die Lust war so intensiv, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Ich sackte auf sie, unsere schweißnassen Körper verschmolzen, mein Schwanz noch tief in ihr pulsierend.

Ihr Atem ging stoßweise an meinem Ohr, ihr Herz hämmerte gegen meine Brust. Wir lagen da, eng verbunden, der Schnee fiel auf unsere erhitzten Rücken, während die ersten Schritte schon auf der Treppe zum Dach zu hören waren. Die Glut brannte noch immer in uns, mein Schwanz zuckte ein letztes Mal in ihrer vollgespritzten Fotze, und für diesen einen Moment gab es nur uns beide – den Verrat, die Lust und das Wissen, dass nichts mehr so sein würde wie vorher.

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