Mitternachtsglühen mit der Frau meines Trainers
Der 24-jährige Stürmer Emmett nimmt die 42-jährige Frau seines Trainers hart im ehelichen Bett.
Das Haus von Otto wirkte nach Mitternacht wie aus einem anderen Leben: hohe Decken, dunkles Eichenholz, die großen Fenster zur Terrasse ließen das blasse Mondlicht über den polierten Boden gleiten. Emmett, vierundzwanzig, Stürmer mit den breiten Schultern und den harten Oberschenkeln eines Mannes, der den ganzen Tag gelaufen und geschossen hatte, stand in der Diele und spürte, wie der Puls in seinem Hals schlug. Otto, sein Trainer, war mit der Mannschaft auf einem Auswärtsspiel. Emmett war wieder einmal zum Essen gekommen – wie so oft in den letzten Monaten – und hatte länger geblieben, als er sollte. Harriet, zweiundvierzig, sportliche Blondine mit sonnengebräunter Haut und jenem sinnlichen Mund, der ihn seit Wochen um den Verstand brachte, trug nur ein dünnes Seidenhemd und enge Shorts. Die Lampen im Wohnzimmer waren gedimmt.
Er kannte das Haus inzwischen zu gut. Die Einladungen. Die Lächeln über den Esstisch hinweg. Die Momente, in denen Ottos Hand auf Harriets Taille lag und Emmett sich vorstellte, wie sich diese Taille unter seinen Fingern anfühlen würde. Verboten. Off-limits. Die Frau seines Trainers. Und doch hatte er monatelang in den Nächten nach dem Training masturbiert und an sie gedacht – an ihre vollen Brüste, an die Art, wie sie beim Joggen die Hüften bewegte, an den Geruch ihres Parfüms, wenn sie sich über den Tisch beugte, um ihm Wein nachzuschenken.
Harriet kam aus der Küche. Ihr Blick traf den seinen. Ein einziger, langer Blick, und die jahrelang – oder zumindest monatelang – unterdrückte Lust flammte auf wie Streichholz an Benzin. Kein Wort zuerst. Nur die Luft, die plötzlich zu dick wurde. Emmetts Schwanz zog sich schon halbsteif in der Hose zusammen.
„Er kommt erst morgen früh zurück“, sagte sie leise. Ihre Stimme war rau, als hätte sie denselben Gedanken schon zu oft durchgekaut. „Du weißt das.“
Emmett schluckte. „Harriet…“
Sie trat näher. Der Ausschnitt des Hemdes zeigte den Ansatz ihrer Brüste, die festen, reifen Kurven einer Frau, die ihren Körper kannte und pflegte. „Seit Monaten sehe ich, wie du mich anschaust. Und ich…“ Sie blieb direkt vor ihm stehen, nah genug, dass er die Wärme ihrer Haut spürte. „Ich sehne mich schon lange danach. Nach einem jungen, starken Spieler wie dir. Genau hinter seinem Rücken. Ich will, dass du mich nimmst, Emmett. Hart. Als wäre ich nicht die Frau deines Trainers, sondern einfach nur… deine.“
Etwas in ihm riss. Er griff zu, zog sie hart an sich, eine Hand fest in ihrem blonden Haar, die andere am Arsch, und küsste sie gierig. Sein Mund öffnete den ihren, Zunge gegen Zunge, Zähne streiften Lippen. Harriet stöhnte in den Kuss, drängte sich gegen ihn, und er spürte ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff. Die Erregung stieg schlagartig. Sein Schwanz war jetzt steinhart, drückte gegen ihren Bauch.
Sie riss den Mund vom seinen, hauchte ihm heiß ins Ohr, während ihre Hand schon an seinem Schritt knetete: „Weißt du, wie sehr ich es liebe, die Frau deines Trainers zu verraten? Wie nass ich werde, wenn ich daran denke, dass er draußen steht und ich hier von seinem besten Stürmer gefickt werde? Reiß mir die Kleidung vom Leib.“
Emmett knurrte, packte das Seidenhemd und riss es auf. Knöpfe flogen. Ihre Brüste fielen frei – voll, schwer, mit dunklen, steifen Nippeln. Er beugte sich sofort, saugte einen in den Mund, biss leicht, während sie keuchte und ihm das Shirt über den Kopf zog. Seine Hände gingen an ihre Shorts, zerrten sie samt dem Slip hinunter. Harriet war rasiert, glatt, und als seine Finger zwischen ihre Schenkel glitten, war sie tropfnass. Sie öffnete seinen Gürtel, knöpfte die Hose auf, zog seinen harten, dicken Schwanz heraus. Heiß, pulsierend, vorhaut zurückgeschoben, ein Tropfen Lusttropfen an der Spitze.
„Fick, ja…“, murmelte sie und strich mit dem Daumen darüber. „Komm. Schlafzimmer. Sein Bett.“
Sie bewegten sich küssend, tastend, stolpernd den Flur entlang. Hände überall. Emmett knetete ihre Titten, schob zwei Finger in ihre enge, nasse Muschi, während sie seinen Schwanz wichste und an seinem Hals sog. An der Tür zum Schlafzimmer drückte er sie gegen die Wand, rieb seinen Schaft zwischen ihren Schamlippen, ohne einzudringen – nur die nasse Hitze, die Reibung, die drohende Verletzung jeder Regel. Harriet stöhnte laut, ohne Rücksicht.
Das Ehebett. Breit, mit dunkler Bettwäsche, die nach Otto und nach ihr roch – nach dem Leben, das sie hier teilen. Emmett schob Harriet auf die Matratze, spreizte ihre Beine und sank sofort zwischen sie. Er leckte. Intensiv. Flach und breit zuerst über die ganze Spalte, dann spitz und hart an den Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen, steckte die Zunge tief in sie hinein. Harriet krümmte den Rücken, griff in sein Haar, preßte seine Nase gegen ihre nasse Hitze.
„Ja – leck mich, du junger Hengst – oh Gott, ja –“
Er ließ nicht locker. Zwei Finger stießen in sie, krümmten sich, massierten den vorderen Punkt, während seine Zunge ihren Kitzler peitschte. Harriets Oberschenkel zitterten. Sie kam heftig, mit einem gutturalen Laut, die inneren Wände zuckten um seine Finger, Nässe lief ihm über Kinn und Hand. Emmett leckte sie weiter, bis die Nachbeben abebbten, dann drehte er sie um, zog sie auf die Knie, Arsch hoch, Gesicht in die Kissen ihres Ehemanns.
Er kniete hinter ihr, packte ihre Hüften, rieb die dicke Eichel zwischen den Schamlippen und stieß mit einem einzigen harten Ruck hinein. Tief. Bis zum Anschlag. Harriet schrie auf vor Lust. Sie war eng und so nass, dass es schmatzte, als er herauszog und wieder zustoß – härter, rhythmischer, die Haut klatschte gegen Haut.
„Fick die Frau deines Trainers fester“, stöhnte sie laut, den Kopf zur Seite gedreht, die Augen halb geschlossen vor Gier. „Härter, Emmett. Nimm mich wie die dreckige Schlampe, die ich bin. Verrat ihn mit mir. Fick mich durch.“
Emmett knurrte, packte eine Handvoll ihres blonden Haars, zog den Kopf zurück und rammte sie. Seine Bälle schlugen gegen ihren Kitzler. Jeder Stoß schob sie tiefer ins Bett. Die Matratze quietschte. Er sah hinunter auf den Anblick: sein glänzender Schwanz, der in die Muschi der Trainerfrau verschwand, ihre Arschbacken, die er rot klatschte, die Art, wie sie sich ihm entgegenbewegte, gierig, wollen. Dominant. Roh. Beiderseits gewollt bis in die Knochen.
„Du gehörst mir heute Nacht“, keuchte er. „Nicht ihm. Mir. Diese enge Fotze…“
„Ja – sie ist dein – fester – ich komme gleich wieder –“
Er spürte sie eng werden, zuckend, und als sie das zweite Mal kam, milchig und laut, zog er heraus, drehte sie auf den Rücken und legte sich hin. Harriet stieg sofort auf ihn. Sie griff seinen Schwanz, führte ihn wieder in sich und sank hinunter, bis er sie vollständig ausfüllte. Dann ritt sie. Hart. Hüften kreisend und stoßend, Brüste wippend. Emmett hielt sie an den Hüften, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, führte sie, riss sie herunter, während er von unten hochstieß.
Sie sah ihm in die Augen – blau, dunkel vor Lust – und flüsterte: „Ich will dich schmecken. Komm in meinen Mund. Jeden Tropfen. Während ich dich ansehe.“
Der Satz reichte. Emmett spürte die Last steigen, den Druck, die unausweichliche Welle. Er hob sie ab, kniete auf, und Harriet ging sofort auf die Knie vor ihm, auf dem Ehebett ihres Mannes, öffnete den Mund und nahm ihn tief. Er stieß ein paar Mal zwischen ihre Lippen, spürte den Rachen, und dann kam er. Heftig. Strahl um Strahl. Dick und salzig. Harriet hielt Blickkontakt, schluckte, saugte, ließ keinen Tropfen entkommen, wischte mit der Zunge den letzten Rest von der Eichel und schluckte auch den.
Danach sanken sie nebeneinander in die zerwühlten Laken. Verschwitzt. Atemlos. Der Geruch von Sex hing schwer im Zimmer – ihrer beider Säfte, Schweiß, das leichte Parfüm, das noch an Harriets Haut klebte. Emmetts Herz hämmerte. Harriets Hand lag auf seinem Bauch, Finger kreisten absichtslos über die harten Bauchmuskeln. Draußen war es still. Irgendwo im Haus tickte eine Uhr.
Sie lagen befriedigt, die Körper noch warm und feucht aneinander. Emmett starrte an die Decke und spürte, wie die Realität wieder eindrang: Ottos Kissen unter seinem Kopf. Ottos Frau neben ihm. Der Trainer, der ihm vertraute, der ihn formte, der ihn regelmäßig an diesen Tisch holte. Harriet drehte den Kopf, sah ihn an, und in ihren Augen lag mehr als nur Nachglühen. Etwas Unerledigtes. Eine Gier, die mit einem einzigen Ritt nicht gestillt war.
„Er darf nichts merken“, flüsterte sie, aber ihre Stimme klang nicht ängstlich. Eher erregt von dem Gedanken. „Aber ich will dich wieder. Noch heute Nacht. Und vielleicht…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, strich mit den Fingern über seinen noch feuchten Schwanz, der schon wieder zuckte. „Vielleicht lassen wir Spuren. Nicht sichtbare. Aber solche, an die ich denken muss, wenn er morgen neben mir liegt.“
Emmett griff nach ihrem Handgelenk, zog sie näher, küsste sie langsam, tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Draußen knackte etwas im Garten – nur ein Ast, nur der Wind – und trotzdem zuckte er zusammen. Die Gefahr war real. Die Lust auch. Harriet legte ein Bein über seines, presste die noch nasse Muschi gegen seinen Oberschenkel und murmelte gegen seinen Mund: „Das Bett ist noch warm von uns. Und die Nacht ist lang.“
Er spürte, wie sich sein Schwanz erneut füllte. Harriets Augen glänzten im Mondlicht. Irgendwo in der Ferne lag Ottos Auswärtsspiel, die Mannschaft, das Vertrauen – und hier, in diesem Bett, war die Grenze schon überschritten. Emmett rollte sich halb über sie, eine Hand an ihrer Brust, den Daumen über den Nippel, und flüsterte: „Dann zeig mir, wie sehr du es riskieren willst.“
Harriet lächelte dunkel, griff wieder nach ihm, und die Luft zwischen ihnen knisterte von dem, was noch kommen würde – bevor der Morgen und die Rückkehr alles wieder in die alten Bahnen zwingen konnten.
Emmett spürte, wie Harriets Finger sich fester um seinen wieder anschwellenden Schwanz legten, warm und geschickt, und die Luft im Ehebett ihres Mannes schien plötzlich noch enger zu werden. Das Mondlicht schnitt schräge Streifen über ihre nackten Körper, über die Schweißperlen auf ihren Brüsten und die glänzenden Spuren ihrer gemeinsamen Nässe auf den dunklen Laken. Er küsste sie tiefer, Zunge gegen Zunge, und schmeckte den salzigen Nachgeschmack seines eigenen Samens in ihrem Mund. Harriet stöhnte leise hinein, preßte sich enger an ihn, und ihre noch feuchte Muschi rieb langsam über seinen Oberschenkel, als wollte sie ihn schon wieder markieren.
„Zeig mir alles“, flüsterte er heiser gegen ihre Lippen. „Alles, was du dir vorstellst, während er draußen steht und nichts ahnt.“
Harriet lächelte dunkel, rollte sich halb auf ihn und strich mit den Brüsten über seine breite Brust. Ihre Nippel waren hart, streiften seine Haut, und sie beugte sich zu seinem Ohr. „Ich will, dass du mich so nimmst, dass ich morgen noch spüre, wie du mich aufgerissen hast. Wenn er neben mir liegt und mich küsst. Wenn seine Hand auf meinem Arsch liegt und ich weiß, dass du ihn gerötet hast. Fick mich in den Arsch, Emmett. Hart. Als Erster. Hier, in seinem Bett.“
Etwas Primitives zuckte in ihm. Der Gedanke, die Frau seines Trainers an dem Ort zu nehmen, den Otto nie berührt hatte – oder jedenfalls nicht so –, ließ seinen Schwanz steinhart werden, pulsierend in ihrer Hand. Er nickte, griff nach dem Nachttisch, wo sie eine Tube Gleitgel herauszog, als hätte sie das geplant. Natürlich hatte sie es. Monate des Anblickens, der heimlichen Sehnsucht, und nun diese Nacht.
„Dreh dich um“, knurrte er. Harriet gehorchte sofort, ging wieder auf die Knie, Arsch hoch, Gesicht in Ottos Kissen gedrückt. Emmett kniete hinter ihr, streichelte zuerst die feuchten Schamlippen, schob zwei Finger in ihre enge Muschi und zog die Nässe heraus, verteilte sie über ihren engen Eingang. Dann das Gel, kühl und schmierig. Er massierte es ein, drückte einen Finger vorsichtig hinein. Harriet keuchte, preßte sich zurück.
„Mehr. Ich bin keine zerbrechliche Sache. Ich bin die Frau, die dich will, während er trainiert. Dehn mich. Nimm mich.“
Emmett fügte einen zweiten Finger hinzu, arbeitete sie langsam auf, spürte, wie sie sich öffnete, warm und widerstandsfähig. Sein freier Hand griff um und rieb ihren Kitzler, während er sie vorbereitete. Harriet stöhnte laut, ohne jede Hemmung, das Gesicht seitlich auf dem Kissen, die blonden Haare zerzaust. „Gott, ja… stell dir vor, er wüsste, dass sein bester Stürmer gerade die Arschfotze seiner Frau dehnt…“
Er zog die Finger heraus, positionierte die dicke Eichel und drückte langsam vor. Der Widerstand war eng, heiß, und Harriet atmete tief aus, entspannte sich willentlich. Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Beide stöhnten. Emmett blieb einen Moment reglos, spürte die pulsierende Enge um seinen Schaft, die absolute Überschreitung. Dann zog er zurück und stieß wieder zu – fester, tiefer.
„Fick… ja… so hart…“, keuchte Harriet. „Ramm mir den Arsch voll. Verrat ihn richtig. Schlag mich, wenn du willst. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Emmett packte ihre Hüften, die Finger gruben sich in das reife Fleisch, und begann zu stoßen. Hart und rhythmisch. Die Haut klatschte. Seine Bälle schlugen gegen ihre nasse Muschi. Er sah hinunter, wie sein glänzender Schwanz in dem engen Loch verschwand, wie sich ihre Arschbacken unter seinen Händen bewegten. Eine Hand hob er und klatschte fest auf eine Backe. Der Laut hallte. Harriet schrie auf vor Lust, preßte sich ihm entgegen.
„Härter! Nenn mich Schlampe. Seine Schlampe, die du jetzt fickst.“
„Dreckige Trainerfrau“, knurrte Emmett, zog an ihrem Haar und riss den Kopf zurück, während er tiefer stieß. „Enge Arschfotze… du willst das. Du willst, dass ich dich benutze, während er die Mannschaft anschreit. Mein Schwanz gehört in dich. Nicht seiner.“
Harriet kam plötzlich, ohne Vorwarnung, die inneren Wände zuckten um ihn, ein gutturales Stöhnen, das sie in das Kissen preßte. Emmett hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, stoß um Stoß, bis sie zitterte und flehte. Dann zog er heraus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, spreizte die Beine und schob sich wieder in ihre Muschi – nass, schmatzend, bereit. Er legte sich schwer auf sie, brust an brust, und rammte tief.
„Schau mich an“, forderte er. Harriet tat es, blaue Augen dunkel vor Gier, Mund geöffnet. Er küsste sie brutal, biss in die Unterlippe, während er sie füllte. Eine Hand unter ihrem Arsch, hob sie an, damit jeder Stoß noch tiefer ging. Die Matratze quietschte laut. Ottos Bett. Ottos Frau. Emmetts Schwanz, der sie auseinandernahm.
„Ich will deinen Saft in mir“, hauchte sie zwischen den Stößen. „Tief. Lass ihn rauslaufen, wenn er morgen heimkommt. Ich will ihn spüren, während ich ihm Guten Morgen sage.“
Emmett knurrte, hob ihr Bein über seine Schulter und fickte sie noch fester. Der Winkel war gnadenlos. Harriet krallte sich in seine Schultern, Nägel in die Haut, und kam ein viertes Mal, laut und unkontrolliert, die Schenkel zuckend. Er spürte den Druck in seinen Eiern steigen, die unausweichliche Welle. Er zog heraus, kniete über sie, wichste den glänzenden Schaft und spritzte über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinunter zu den rasierten Schamlippen. Dicke Strahlen. Heiß. Markierend.
Atemlos sanken sie ineinander. Emmett leckte seinen eigenen Saft von einem Nippel, saugte, während Harriet mit zitternden Fingern durch sein Haar strich. „Noch nicht genug“, murmelte sie. „Die Nacht ist nicht vorbei.“
Sie schoben sich aneinander, küssten langsam jetzt, aber die Hitze blieb. Harriet glitt nach unten, nahm seinen halbweichen Schwanz in den Mund, säuberte ihn mit der Zunge, saugte sanft, bis er wieder hart wurde. Emmett stöhnte, hielt ihr den Kopf, führte sie. Dann zog er sie hoch, legte sie auf die Seite und legte sich hinter sie. Löffelposition. Er hob ihr Bein, glitt von hinten in die Muschi und fickte sie langsam, tief, während seine Hand ihren Kitzler rieb und die andere eine volle Brust knetete.
„Erzähl mir, was du denkst, wenn er dich berührt“, flüsterte er ihr ins Ohr.
Harriet lachte heiser, preßte den Arsch gegen ihn. „Ich denke an dich. An deinen dicken Schwanz. An diese Nacht. Manchmal komme ich, während er in mir ist, und stelle mir vor, du stehst daneben und schaust zu. Oder dass du mich danach nimmst und seinen Saft rausfickst.“
Emmett stieß fester zu. „Dann machen wir das. Irgendwann. Aber jetzt… komm nochmal für mich.“
Er rieb ihren Kitzler schneller, stieß härter. Harriet kam keuchend, die Wände eng um ihn. Emmett folgte, diesmal tief in ihr, füllte sie mit heißem Samen, stieß nach, bis nichts mehr kam. Sie blieben so liegen, verbunden, sein Schwanz noch in ihr pulsierend, seine Hand auf ihrem Bauch, wo er spürte, wie etwas von ihm aus ihr sickerte.
Lange lagen sie so. Der Schweiß trocknete. Draußen hellte der Himmel langsam auf – noch nicht Morgen, aber die Nacht neigte sich. Emmett streichelte ihre Haut, die Kurven, die er monatelang nur angeschaut hatte. Harriet drehte den Kopf, küsste ihn langsam.
„Er kommt gegen acht“, sagte sie leise. „Wir müssen duschen. Die Laken… ich wasche sie später. Aber ich will Spuren. Deinen Biss hier.“ Sie zeigte auf die Innenseite ihres Oberschenkels. Emmett beugte sich sofort, saugte und biss fest genug, dass es eine dunkle Marke hinterließ. Harriet keuchte zustimmend. Dann an ihrem Hals, knapp unter dem Kragen, und an einem Nippel, den er so fest saugte, dass er gerötet blieb.
Als sie sich endlich erhoben, war der Raum erfüllt vom Geruch ihres Sex. Sie duschten zusammen unter der großen Regendusche, wuschen sich gegenseitig, und Emmett kniete noch einmal, leckte sie sauber und unsauber zugleich, bis Harriet an der Fliese zitterte und leise seinen Namen stöhnte. Danach half er ihr, frische Bettwäsche aufzuziehen – eine perverse Intimität, Ottos Bett neu zu beziehen, nachdem sie es geschändet hatten.
An der Haustür, angezogen, aber die Körper noch vibrierend, zog Harriet ihn ein letztes Mal an sich. „Nächste Woche“, flüsterte sie gegen seinen Mund, die Stimme voller Plan. „Otto fliegt Freitag mit dem Juniorenteam nach München. Drei Nächte. Du kommst Donnerstagabend nach dem Training. Bleibst. Wir machen es in jeder Ecke dieses Hauses. Auf dem Esstisch, wo er isst. In der Dusche. Und ich will, dass du mich filmst – nur für uns, nur Handy, gelöscht danach – wie ich deinen Namen schreie, während ich auf seinem Schreibtisch knie. Und dann…“ Sie biss sich auf die Lippe, griff fest an seinen Schritt durch die Hose. „Dann laden wir dich öfter ein. Zum Essen. Zum Wein. Und jedes Mal, wenn er kurz weg ist, nimmst du mich. Hart. Schnell. Damit ich den ganzen Abend feucht bleibe und er nichts merkt. Ich will, dass es zur Gewohnheit wird. Dein geheimes Recht. Die Frau des Trainers, die seinem Stürmer gehört, wann immer er will. Denk daran, wenn du morgen im Training stehst und er dir zuruft. Denk daran, dass du mich gestern Abend in seinem Bett auseinandergenommen hast und es wieder tun wirst.“
Emmett küsste sie hart, spürte den Plan schon in sich brennen – die nächste Überschreitung, die nächste Nacht, die nächste Grenze. „Donnerstag“, bestätigte er. „Ich bin da. Und ich nehme dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Harriet lächelte, öffnete die Tür. „Geh. Bevor der Morgen alles verrät. Und Emmett…“ Ihre Augen glänzten. „Schlaf gut. Du wirst Kraft brauchen.“
Er ging in die blasse Dämmerung, den Puls noch hoch, den Körper erfüllt von ihr, und im Kopf bereits die Bilder der nächsten drei Nächte: Ottos Haus, Ottos Frau, und er, der sie nahm, wieder und wieder, während die Welt draußen ahnungslos weiterspielte.
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