Rückkehr der verlorenen Glut – Die Frau meines besten Freundes
Mark, 32, vögelt seine beste Freundin Rosa, 29, hart im Ehebett ihres Mannes.
Mark, der 32-jährige Ingenieur, der fünf lange Jahre in den Emiraten gearbeitet hatte, stand mit seinem Koffer vor der Wohnungstür seines besten Freundes Hugo. Die Luft roch nach dem vertrauten Sommerregen seiner Heimatstadt, und sein Puls beschleunigte sich nicht nur wegen der Wiedersehensfreude. Er wusste, wer ihm gleich gegenüberstehen würde. Rosa. Hugos Frau. Die 29-jährige sinnliche Brünette mit den ausladenden Hüften, den schweren, runden Brüsten und dem Blick, der schon vor fünf Jahren unter seine Haut gegangen war. Damals hatte er sich eingeredet, dass es nur eine harmlose Schwärmerei sei. Jetzt, als die Tür aufschwang, wusste er, dass er sich all die Jahre belogen hatte.
Rosa trug ein leichtes, ärmelloses Kleid aus dünnem Stoff, das sich eng an ihren Körper schmiegte. Der Ausschnitt zeigte den Ansatz ihrer vollen Brüste, der Saum endete knapp über den Knien und spannte sich über ihrem runden Po. Ihre dunklen Locken fielen offen über die Schultern, und als sie ihn erkannte, teilten sich ihre vollen Lippen zu einem Lächeln, das sofort etwas Verbotenes bekam.
„Mark…“, hauchte sie, und schon lag sie in seinen Armen. Ihr Körper drückte sich gegen seinen, weich, warm, nach Pfirsich und Frau riechend. Er spürte, wie ihre Brüste gegen seine Brust pressten, wie ihre Hüften kurz, fast unmerklich, an ihm rieben. Sein Schwanz reagierte sofort, ein verräterisches Zucken in der Hose. ‚Sie ist die Frau deines besten Freundes‘, schrie eine Stimme in seinem Kopf. ‚Und genau deshalb darfst du sie nicht so spüren.‘ Doch er hielt sie eine Sekunde länger als nötig, atmete ihren Duft ein, spürte die Hitze ihrer Haut durch den dünnen Stoff.
Hugo kam aus dem Wohnzimmer, lachte dröhnend und schlug ihm auf die Schulter. „Endlich wieder da, Alter! Das Gästezimmer ist bezogen. Bleib, solange du willst.“ Der Abend verlief oberflächlich fröhlich – Bier, Pizza, alte Geschichten. Aber jedes Mal, wenn Mark zu Rosa sah, trafen sich ihre Blicke. Ihre Augen sagten Dinge, die sie nie ausgesprochen hatten. Als Hugo später in die Küche ging, stand Rosa dicht neben Mark am Fenster. Ihre Hand streifte wie zufällig seinen Unterarm. Die Berührung brannte.
Am nächsten Morgen packte Hugo seine Tasche. „Die Konferenz dauert vier Tage. Rosa, zeig ihm die Stadt. Und Mark… pass auf meine Frau auf.“ Er küsste Rosa flüchtig auf die Wange und war weg. Die Wohnungstür fiel ins Schloss. Die Stille danach war ohrenbetäubend.
Die ersten beiden Abende versuchten sie, normal zu sein. Sie kochten zusammen, tranken Wein, sahen Filme. Doch die Luft zwischen ihnen wurde dicker. Am dritten Abend saßen sie auf dem großen Sofa im Wohnzimmer. Rosa hatte sich umgezogen und trug jetzt ein kurzes, seidiges Nachthemd, das ihre Schenkel kaum bedeckte. Sie saß dicht neben ihm, die Beine angezogen, das Kinn auf den Knien. Der Film lief, doch keiner von beiden schaute hin.
Mark spürte die Wärme ihres Körpers. Ihr nackter Oberschenkel berührte sein Bein. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rieb die weiche Haut über seine Jeans. Sein Schwanz war schon seit einer halben Stunde hart und drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss.
„Mark“, flüsterte Rosa plötzlich in die Dunkelheit. Ihre Stimme war rau, fast ängstlich. „Ich habe dich nie vergessen. All die Jahre nicht. Wenn Hugo nachts auf mir lag… habe ich die Augen geschlossen und mir vorgestellt, du wärst es. Deine Hände. Dein Mund. Dein Schwanz, der mich nimmt. Hart. So wie ich es brauche.“
Die Worte trafen ihn wie ein Schlag in den Unterleib. Er drehte den Kopf. Ihre Augen glänzten feucht vor Erregung. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihr Atem ging schneller.
„Ich weiß, dass es falsch ist“, fuhr sie leise fort. „Du bist sein bester Freund. Ich bin seine Frau. Aber genau das… macht mich so verdammt nass, wenn ich nur daran denke.“
Mark konnte nicht mehr denken. Er packte sie bei den Hüften, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß. Rosa keuchte auf, als sie seine harte Beule direkt zwischen ihren Schenkeln spürte. Ihre Hände legten sich um seinen Nacken.
„Ich will dich auch“, stieß er hervor, die Stimme heiser vor Lust. „Seit fünf Jahren träume ich davon, dich zu ficken, Rosa. In seinem Bett. Auf seinem Sofa. Egal wo. Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Auch wenn es bedeutet, Hugo zu verraten. Ich brauche das. Ich brauche dich.“
„Dann nimm mich“, flüsterte sie direkt an seinen Lippen. „Ich will es. Ich will dich in mir spüren. Jetzt.“
Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war hungrig, verzweifelt, nass. Zungen schlangen sich ineinander, Zähne stießen gegeneinander. Rosa rieb sich auf seinem Schoß, drückte ihre heiße, nur von einem dünnen Slip bedeckte Fotze gegen seinen harten Schwanz. Marks Hände glitten unter ihr Nachthemd, packten ihren nackten Arsch, kneteten die vollen Backen grob.
„Wir sollten das nicht tun“, stöhnte sie zwischen zwei Küssen, doch ihre Hüften kreisten weiter.
„Nein. Sollten wir nicht“, antwortete er und biss in ihre Unterlippe. „Aber wir werden es tun. Und es wird geil sein, weil es verboten ist.“
Sie standen nicht auf. Sie stolperten, ineinander verschlungen, durch den Flur ins Schlafzimmer. Ins Ehebett von Hugo und Rosa. Das große Bett mit den dunklen Laken, in dem sie jede Nacht neben ihrem Mann lag.
Mark warf sie aufs Bett. Mit einem Ruck riss er das dünne Nachthemd entzwei. Der Stoff gab nach, ihre schweren Brüste sprangen heraus, die Nippel bereits steif und dunkel. Er beugte sich hinunter, saugte einen in seinen Mund, biss leicht zu, während seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt. Der Slip war durchtränkt. Er schob ihn zur Seite und fand ihre glühend heiße, tropfende Fotze.
„So nass für mich“, knurrte er. „Schon die ganze Zeit.“
Rosa wimmerte, als er zwei Finger in sie schob. Er zog sie wieder heraus, spreizte ihre Schenkel weit und senkte den Mund auf ihre pulsierende Spalte. Seine Zunge leckte breit über ihre geschwollenen Schamlippen, tauchte zwischen sie, fand ihren dicken Kitzler und saugte ihn hart ein. Rosa schrie auf, ihre Hände krallten sich in seine Haare.
„Mark… oh Gott… ja… leck mich… genau da…“
Er fickte sie mit der Zunge, tief und schnell, während sein Daumen ihren Kitzler massierte. Ihr Saft lief über sein Kinn, sie schmeckte süß und scharf zugleich. Ihre Schenkel begannen zu zittern. Er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen, wie ihre Fotze um seine Zunge pulsierte.
„Ich komme… ich komme… Mark!“
Ihr Orgasmus war heftig. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, die Hüften zuckten unkontrolliert gegen sein Gesicht. Sie schrie seinen Namen, während Welle um Welle durch sie hindurchjagte.
Noch bevor sie richtig zu Atem gekommen war, riss Mark sich die Hose herunter. Sein dicker, pochender Schwanz sprang heraus, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Er schob sich über sie in die Missionarsstellung, spreizte ihre Beine noch weiter und drang mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in sie ein.
Rosa schrie lustvoll auf. „Ja! Fick mich! Endlich!“
Er nahm sie hart. Jeder Stoß ließ das Ehebett quietschen. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Aufprall seiner Hüften. Sie schlang die Beine um seine Taille, zog ihn noch tiefer in sich hinein. Ihr Mund war direkt an seinem Ohr.
„Härter“, bettelte sie. „Fick mich härter, als Hugo es je könnte. Bitte… ich brauche es so. Deinen dicken Schwanz… der mich aufreißt…“
Ihre Worte machten ihn rasend. Er stützte sich auf die Unterarme und hämmerte in sie hinein, tief, schnell, brutal. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze erfüllte den Raum. Schweiß lief über ihre Körper. Ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken.
Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte sie auf den Bauch und riss ihre Hüften hoch. In der Doggy-Position packte er ihre langen Haare, wickelte sie um seine Faust und zog ihren Kopf zurück, während er wieder in sie eindrang. Diesmal noch tiefer. Sein Becken klatschte gegen ihren runden Arsch.
„Sag es“, knurrte er und gab ihr einen harten Schlag auf die rechte Arschbacke. „Sag mir, wer du bist.“
Rosa keuchte, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Ich bin… die Frau deines besten Freundes… Ich bin Hugos Frau… und du fickst mich in seinem Bett… das macht mich so verdammt geil…“
„Nochmal.“
„Ich bin die Frau deines besten Freundes! Fick mich! Benutz mich! Ich gehöre heute dir!“
Mark verlor jede Kontrolle. Er rammte seinen Schwanz in ihre nasse, zuckende Fotze, zog an ihren Haaren, hielt sie genau so, wie er sie haben wollte. Ihr Körper bebte. Ihre Stimme wurde höher, verzweifelter.
„Ich komme wieder… Mark… zusammen… bitte…“
Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen. Mit einem letzten, brutalen Stoß ergoss er sich tief in ihr, pumpte Schub um Schub heißen Samen in die Fotze der Frau seines besten Freundes. Rosa kam gleichzeitig, ihre inneren Wände melkten ihn, melkten jeden Tropfen aus ihm heraus, während sie laut und hemmungslos in die Kissen schrie.
Erschöpft brachen sie zusammen. Marks Körper lag schwer auf ihrem Rücken, sein Schwanz noch immer tief in ihr, zuckend in den letzten Wellen seines Orgasmus. Ihr Atem ging stoßweise. Schweiß klebte ihre Haut aneinander. Das Zimmer roch nach Sex, nach Verbot und nach der süßen Schuld, die jetzt langsam in die Lücken kroch.
Mark rollte sich zur Seite. Rosa drehte sich zu ihm, ihre Wangen gerötet, die Lippen geschwollen von den Küssen. Sie sah ihn lange an. In ihren Augen lag keine Reue. Nur ein dunkles, hungriges Glühen.
Sie strich mit den Fingerspitzen über seine Brust, tiefer, über seinen Bauch, bis ihre Hand seinen halbsteifen, glitschigen Schwanz umschloss.
„Hugo kommt erst in vier Tagen zurück“, flüsterte sie, während sie ihn langsam zu streicheln begann. „Vier Nächte, Mark. Vier Tage, in denen ich jede Stunde daran denken werde, wie du mich gerade gefickt hast. In seinem Bett. In seiner Ehe.“
Sie drückte seinen Schwanz fester, spürte, wie er erneut anschwoll.
„Ich weiß, dass wir das nicht tun sollten“, hauchte sie und küsste seine Brust. „Aber ich will mehr. Ich will, dass du mich morgen wieder nimmst. Und übermorgen. Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr laufen kann. Und ich will, dass du mir jedes Mal sagst, dass ich die Frau deines besten Freundes bin, während du in mir kommst.“
Mark starrte an die Decke. Sein Herz raste noch immer. Die Schuld war da, schwer und real. Doch der Gedanke, dass sie noch vier volle Tage allein waren, dass dieses Bett noch viele weitere Male unter ihnen quietschen würde, dass Rosa ihm gehörte – zumindest für diese gestohlene Zeit – ließ seinen Schwanz in ihrer Hand wieder hart werden.
Er zog sie an sich, küsste sie tief und besitzergreifend.
Die Glut war zurück. Und sie war noch lange nicht gestillt.
(Exakte Wortanzahl dieses Acts: 1418)
Mark zog sie fester an sich, ihre nackten Körper pressten sich aneinander, als der Kuss tiefer wurde, hungriger. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, und Rosa stöhnte leise in den Kuss hinein, während ihre Hand zwischen sie glitt und seinen halbsteifen Schwanz umfasste. Die Berührung war elektrisierend. Obwohl sie gerade erst gekommen waren, spürte Mark, wie das Blut erneut in seinen Schaft schoss, wie die verbotene Hitze in seinem Unterleib anschwoll. Hugo vertraut mir. Er hat mir sein Gästezimmer angeboten, seine Wohnung, seine Frau. Und ich liege hier in seinem Bett und will sie schon wieder. Der Gedanke brannte, doch er machte ihn nur härter.
„Nochmal“, flüsterte Rosa an seinen Lippen. Ihre Stimme war rau vom Schreien, ihre Wangen glühten. „Ich bin noch nicht fertig mit dir. Vier Tage, Mark. Ich will jeden Zentimeter davon auskosten.“ Sie schob sich über ihn, setzte sich rittlings auf seine Hüften. Ihre schweren Brüste hingen schwer herab, die dunklen Nippel streiften seine Brust. Mit einer Hand führte sie seinen nun steinharten Schwanz zu ihrer immer noch tropfenden Fotze. Der Saft ihrer beider Orgasmen lief aus ihr heraus, machte alles glitschig und nass. Langsam senkte sie sich auf ihn herab, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf, bis ihr runder Arsch auf seinen Schenkeln ruhte.
Ein langes, zitterndes Stöhnen entwich ihr. „Gott, du bist so viel dicker als er. Du dehnst mich richtig aus.“ Sie begann sich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, ließ ihre Fotze an seinem Schaft auf und ab gleiten. Mark packte ihre Titten, knetete sie grob, zog an den Nippeln, bis sie scharf die Luft einsog. Jede Abwärtsbewegung ließ das Bett leise quietschen – dasselbe Quietschen, das Hugo jede Nacht hörte, wenn er auf seiner Frau lag. Der Gedanke trieb Mark in den Wahnsinn. Er stieß von unten zu, hart und tief, traf genau den Punkt in ihr, der sie wimmern ließ.
„Sag es wieder“, knurrte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Das Klatschen hallte durch das dunkle Schlafzimmer. „Sag mir, wessen Frau du bist, während du meinen Schwanz reitest.“
Rosa warf den Kopf zurück, ihre dunklen Locken flogen wild. Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. „Ich bin Hugos Frau… die Frau deines besten Freundes. Und ich reite gerade deinen Schwanz in seinem Ehebett. Das macht mich so verdammt geil, Mark. Ich werde jedes Mal nass, wenn ich nur daran denke, wie sehr wir ihn verraten.“ Ihre inneren Muskeln zuckten um ihn herum, melkten ihn. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab und fickte ihn nun richtig, hart und schnell. Ihre Säfte liefen über seinen Sack, benetzten die Laken.
Mark spürte, wie der Druck in seinen Eiern wieder stieg. Er setzte sich auf, umschlang sie mit den Armen und saugte einen ihrer Nippel tief in den Mund, biss zu, während er von unten in sie hämmerte. Rosa schrie leise auf, ein hoher, lustvoller Laut. Ihre Fotze zog sich zusammen, und sie kam ein zweites Mal, diesmal langsamer, intensiver, ihr ganzer Körper bebte in seinen Armen. Der Anblick ihrer verzückten Miene, das Wissen, dass er der Grund dafür war, ließ auch ihn explodieren. Mit einem tiefen Grollen pumpte er seinen Samen erneut in sie, füllte ihre verräterische Fotze bis zum Rand.
Sie blieben ineinander verschlungen liegen, sein Schwanz noch halb in ihr, während ihr Atem sich beruhigte. Rosa küsste seine Schulter, strich mit den Fingern über die Kratzspuren, die ihre Nägel auf seinem Rücken hinterlassen hatten. „Das war erst der Anfang“, murmelte sie. „Morgen werde ich dich in der Küche wollen. Auf dem Sofa. Überall, wo er uns nicht sehen kann – und doch überall, wo er ist.“
Die Nacht war kurz. Mark wachte auf, als warme Lippen sich um seine Eichel schlossen. Die Sonne fiel durch die halb geöffneten Vorhänge ins Schlafzimmer. Rosa kniete zwischen seinen Beinen, ihr nackter Körper schimmerte im Morgenlicht. Mit 29 war sie in der Blüte ihrer Sinnlichkeit – eine verheiratete Frau, die nun den Schwanz des besten Freundes ihres Mannes zwischen ihren vollen Lippen hatte. Sie sah ihm direkt in die Augen, während sie ihn tiefer in den Mund nahm, ihre Zunge um die Unterseite kreisen ließ. Der Anblick war obszön und perfekt.
„Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, als sie ihn kurz herausgleiten ließ. Speichel zog eine Brücke von ihren Lippen zu seiner pochenden Spitze. „Ich bin aufgewacht und konnte nur daran denken, wie du gestern in mir gekommen bist. Ich wollte mehr.“ Sie senkte den Kopf wieder, saugte ihn ein, nahm ihn bis zum Anschlag, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Mark stöhnte auf, seine Hand vergrub sich in ihren Locken. Das ist nicht nur Sex. Das ist Besessenheit. Wenn Hugo das wüsste, wäre unsere Freundschaft tot. Und trotzdem kann ich nicht aufhören.
Er zog sie hoch, küsste sie hart und drehte sie auf den Rücken. Diesmal nahm er sie langsam, fast quälend. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Er beobachtete, wie sein dicker Schwanz zwischen ihren geschwollenen Schamlippen verschwand, wie ihre Fotze ihn gierig aufnahm. Rosa spreizte die Beine weit, hielt ihre Knie mit den Händen fest, bot sich ihm vollkommen dar. „Härter… bitte… ich brauche das Verbotene. Sag mir, wie falsch das ist.“
„Es ist so falsch“, keuchte er und beschleunigte. „Ich ficke die Frau meines besten Freundes in seinem eigenen Bett. Mit seinem eigenen Kissen unter deinem Arsch.“ Die Worte ließen sie beide erschaudern. Er zog sich plötzlich zurück, stand auf und zog sie mit sich ins angrenzende Badezimmer. Unter der Dusche stellten sie das Wasser an, heiß und dampfend. Rosa stützte sich mit den Händen an den Fliesen ab, streckte ihm ihren runden Arsch entgegen. Mark drang von hinten in sie ein, hielt ihre Hüften fest und fickte sie mit langen, kräftigen Stößen. Das Wasser lief über ihre Körper, vermischte sich mit ihrem Schweiß und den neuen Säften.
„Deine Fotze gehört heute mir“, knurrte er und gab ihr einen Schlag auf die nasse Arschbacke. Rosa schrie lustvoll auf, drückte sich ihm entgegen. „Ja! Benutz mich. Ich bin Hugos Ehefrau, aber dein Fickstück diese Woche.“ Ihr Orgasmus kam schnell, ihre Beine zitterten so sehr, dass er sie halten musste. Er folgte kurz darauf, spritzte tief in sie, während das Wasser ihre Vereinigung reinwusch – zumindest äußerlich.
Später in der Küche, beim Versuch zu frühstücken, eskalierte es erneut. Rosa trug nur ein offenes Hemd von Hugo, das viel zu groß für sie war. Die Ärmel hingen über ihre Hände, doch der Saum endete knapp unter ihrem Arsch. Als sie sich bückte, um etwas aus dem Kühlschrank zu holen, sah Mark ihre blanke, noch geschwollene Fotze, aus der sein Samen von vorhin langsam herauslief. Die Eifersucht und die Lust vermischten sich zu etwas Animalischem.
Er trat hinter sie, drückte sie mit dem Oberkörper auf die kühle Arbeitsplatte. Das Hemd ihres Mannes rutschte höher. Ohne ein Wort schob Mark seinen erneut harten Schwanz in sie. Rosa keuchte, griff nach der Kante der Platte. „Hier? Wo wir immer zusammen Kaffee trinken?“
„Genau hier“, antwortete er und begann zu stoßen. Die Küche füllte sich mit dem nassen Klatschen von Haut auf Haut. Er griff in ihre Locken, zog ihren Kopf zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Jedes Mal, wenn Hugo dich später in dieser Küche küsst, wirst du an meinen Schwanz denken, der dich gerade aufreißt.“ Rosa kam so heftig, dass sie fast die Kaffeetassen von der Platte stieß. Mark hielt nicht inne. Er fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch, bis auch er sich erneut in ihr ergoss.
Am Nachmittag zogen sie ins Wohnzimmer um. Der Film, den sie versuchten zu schauen, diente nur als Hintergrundgeräusch. Rosa lag mit dem Kopf in seinem Schoß, saugte langsam und hingebungsvoll an seinem Schwanz, während sie ihm erzählte, wie oft sie in den letzten fünf Jahren an ihn gedacht hatte. „Jedes Mal, wenn Hugo mich von hinten genommen hat, habe ich mir vorgestellt, du wärst es. Dein Geruch. Deine Kraft. Deine Stimme, die mir sagt, dass ich eine verräterische Schlampe bin.“
Mark zog sie hoch, setzte sie auf seinen Schoß und ließ sie sich wieder auf seinen Schwanz sinken. Diesmal ritten sie langsam, fast zärtlich, doch die Worte blieben schmutzig. „Du bist meine verbotene Fotze“, flüsterte er und küsste ihren Hals. „Und ich werde dich die nächsten drei Tage so oft ficken, bis du Hugos Namen nicht mehr geradeaus sagen kannst.“
Der Tag verging in einem Nebel aus Berührungen, Orgasmen und schmutzigen Geständnissen. Am Abend kehrten sie ins Ehebett zurück. Rosa holte ein Paar von Hugos Krawatten aus dem Schrank. „Fessel mich damit“, bat sie mit funkelnden Augen. „Bind meine Hände ans Kopfteil. Ich will hilflos sein, während du mich nimmst.“ Mark tat es, band ihre Handgelenke fest. Dann spreizte er ihre Schenkel weit und leckte sie erneut, bis sie bettelnd kam, bevor er sie in der Missionarsstellung hart durchfickte. Das Bett quietschte lauter als je zuvor. Rosa zerrte an den Fesseln, ihr Körper bog sich ihm entgegen.
„Sag es nochmal“, forderte er, kurz bevor er kam.
„Ich bin die Frau deines besten Freundes!“, schrie sie, als ihr dritter Orgasmus an diesem Tag sie überrollte. „Und ich will nie wieder aufhören, dich zu betrügen!“
Mark ergoss sich tief in ihr, pumpte alles in die gebundene, keuchende Frau unter ihm. Danach löste er die Krawatten, zog sie in seine Arme. Die Schuld lag schwer auf seiner Brust, doch die Glut brannte heller als je zuvor. Drei Tage lagen noch vor ihnen. Drei Tage, in denen die Gefahr wuchs, in denen jede Berührung riskanter, jede Berührung notwendiger wurde. Rosa strich über seine Brust, ihre Augen dunkel vor neuem Hunger.
„Morgen will ich dich im Arbeitszimmer“, flüsterte sie. „Auf seinem Schreibtisch. Während sein Foto uns zusieht.“
Die verlorene Glut war nicht nur zurückgekehrt – sie drohte alles zu verbrennen. Und keiner von beiden wollte das Feuer löschen.
(Wortanzahl: 1418)
Mark zog Rosa enger an sich, ihre nackten, schweißbedeckten Körper klebten aneinander, während der Kuss immer tiefer und besitzergreifender wurde. Ihre Zunge umspielte seine mit einer Verzweiflung, die aus den Jahren des heimlichen Verlangens gespeist war. Rosa, die 29-jährige Frau seines besten Freundes Hugo, ließ ihre Hand zwischen ihre Leiber gleiten und umfasste seinen halbsteifen Schwanz, der sofort wieder zu pulsieren begann. Die Berührung war warm, klebrig von ihren gemeinsamen Säften, und Mark spürte, wie das Blut zurückströmte, wie die verbotene Hitze in seinen Lenden erneut aufloderte.
‚Hugo vertraut mir blind‘, dachte er, während seine Finger über ihren runden Arsch glitten und die Backen grob spreizten. ‚Er hat mir sein Zuhause geöffnet, sein Gästezimmer, sein Leben. Und ich liege in seinem Ehebett und will seine Frau schon wieder ficken.‘ Der Gedanke brannte wie Säure, doch genau diese Säure machte seinen Schwanz steinhart in ihrer Faust. Rosa bemerkte es und lächelte dunkel, ihre vollen Lippen geschwollen von den Küssen der letzten Stunden.
„Nochmal“, flüsterte sie rau an seinem Mund. Ihre Stimme klang heiser vom vielen Schreien, ihre Wangen glühten rot. „Vier Tage noch, Mark. Ich will jeden verdammten Zentimeter davon auskosten. Ich will, dass meine Fotze morgen noch von dir schmerzt, wenn ich mich bewege.“ Sie schob sich über ihn, setzte sich rittlings auf seine Hüften. Ihre schweren, runden Brüste hingen schwer herab, die dunklen Nippel streiften seine Brustwarzen. Mit einer Hand führte sie seinen nun steinharten, dicken Schwanz zu ihrer immer noch tropfenden Spalte. Der Saft ihrer Orgasmen lief warm aus ihr heraus, machte alles glitschig, obszön. Langsam senkte sie sich auf ihn, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf, bis ihr praller Arsch auf seinen Schenkeln ruhte und er sie bis zum Anschlag dehnte.
Ein langes, zitterndes Stöhnen entwich ihrer Kehle. „Gott, du bist so viel dicker als Hugo. Du reißt mich richtig auf. Ich spüre dich bis in meinen Bauch.“ Sie begann sich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, ließ ihre nasse Fotze langsam an seinem Schaft auf und ab gleiten. Mark packte ihre Titten mit beiden Händen, knetete das weiche, schwere Fleisch grob, zog an den steifen Nippeln, bis sie scharf die Luft einsog. Jede Abwärtsbewegung ließ das Ehebett leise quietschen – genau dasselbe Quietschen, das Hugo jede Nacht hörte, wenn er auf seiner eigenen Frau lag. Der Gedanke trieb Mark in den Wahnsinn. Er stieß von unten zu, hart und gezielt, traf den Punkt tief in ihr, der sie wimmern und zittern ließ.
„Sag es wieder“, knurrte er und gab ihr einen harten Schlag mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke. Das Klatschen hallte durch das dunkle Schlafzimmer. „Sag mir, wessen Frau du bist, während du meinen Schwanz reitest wie eine billige Schlampe.“
Rosa warf den Kopf zurück, ihre dunklen Locken flogen wild um ihr Gesicht. Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter, gieriger. „Ich bin Hugos Frau… die Frau deines besten Freundes. Und ich reite gerade deinen dicken Schwanz in seinem Ehebett. Das macht mich so verdammt geil, Mark. Jedes Mal, wenn ich nur daran denke, wie sehr wir ihn verraten, werde ich nass bis auf die Schenkel.“ Ihre inneren Muskeln zuckten um ihn herum, melkten seinen Schaft rhythmisch. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab und fickte ihn nun richtig, hart und schnell. Ihre Säfte liefen über seinen Sack, benetzten die Laken unter ihnen, die nach Hugo rochen.
Mark spürte, wie der Druck in seinen Eiern erneut anstieg, eine heiße Welle, die sich unaufhaltsam aufbaute. Er setzte sich auf, umschlang sie fest mit den Armen und saugte einen ihrer Nippel tief in den Mund, biss zu, während er von unten in sie hämmerte. Rosa schrie leise auf, ein hoher, lustvoller Laut, der in ein Wimmern überging. Ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen, und sie kam ein zweites Mal, diesmal langsamer, intensiver, ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert in seinen Armen. Der Anblick ihrer verzückten Miene, das Wissen, dass er, der beste Freund ihres Mannes, der Grund dafür war, ließ auch ihn explodieren. Mit einem tiefen, animalischen Grollen pumpte er seinen heißen Samen erneut in sie, füllte ihre verräterische Fotze bis zum Rand, Schub um Schub, bis es aus ihr herausquoll und über seine Schenkel lief.
Sie blieben ineinander verschlungen liegen, sein Schwanz noch halb in ihr zuckend, während ihr Atem sich nur langsam beruhigte. Rosa küsste seine Schulter, strich mit den Fingerspitzen zärtlich über die tiefen Kratzspuren, die ihre Nägel auf seinem Rücken hinterlassen hatten. „Das war erst der Anfang des Tages“, murmelte sie zufrieden. „Morgen in der Küche. Auf dem Sofa. Im Flur. Überall, wo er uns nicht sehen kann – und doch überall, wo er ist. Ich will, dass jeder Raum hier nach deinem Schwanz riecht, wenn er zurückkommt.“
Die Nacht war kurz und unruhig. Mark wachte auf, als warme, feuchte Lippen sich um seine Eichel schlossen. Die Sonne fiel bereits durch die halb geöffneten Vorhänge ins Schlafzimmer und tauchte Rosas nackten Körper in goldenes Licht. Die 29-jährige Brünette kniete zwischen seinen Beinen, ihre vollen Brüste ruhten auf seinen Schenkeln, während sie seinen Schwanz tiefer in ihren Mund nahm. Ihre Zunge kreiste geschickt um die Unterseite, saugte und leckte mit einer Hingabe, die ihn sofort hart werden ließ. Sie sah ihm direkt in die Augen, ohne Scham, nur mit diesem dunklen, hungrigen Glühen, das ihn seit fünf Jahren verfolgte.
„Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, als sie ihn kurz herausgleiten ließ. Ein Faden aus Speichel verband ihre geschwollenen Lippen mit seiner pochenden, glänzenden Spitze. „Ich bin aufgewacht und konnte nur daran denken, wie du gestern in mir gekommen bist. Wie dein Samen aus meiner Fotze gelaufen ist, während ich neben Hugos Kissen lag. Ich wollte mehr. Ich will immer mehr von dir.“ Sie senkte den Kopf wieder, nahm ihn bis zum Anschlag, bis ihre Nase seinen Bauch berührte und sie leicht würgte. Die Enge ihres Rachens war fast zu viel. Mark stöhnte laut auf, seine Hand vergrub sich in ihren dichten Locken. ‚Das ist nicht nur Sex. Das ist Besessenheit. Wenn Hugo das wüsste, wäre unsere Freundschaft für immer tot. Und trotzdem kann ich nicht aufhören, sie zu benutzen.‘
Er zog sie hoch, küsste sie hart und dominant, schmeckte die Mischung aus ihrem Speichel und seinem eigenen Lusttropfen. Dann drehte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und nahm sie diesmal langsam, fast quälend. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Er beobachtete genau, wie sein dicker Schwanz zwischen ihren geschwollenen, roten Schamlippen verschwand, wie ihre Fotze ihn gierig aufnahm und wieder freigab, glitschig und laut schmatzend. Rosa hielt ihre Knie mit den Händen fest, bot sich ihm vollkommen dar, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Härter… bitte… ich brauche das Verbotene. Sag mir, wie falsch das ist, während du mich fickst.“
„Es ist so falsch“, keuchte er und beschleunigte seine Stöße allmählich. „Ich ficke die Frau meines besten Freundes in seinem eigenen Bett. Mit seinem eigenen Kissen unter deinem geilen Arsch. Während er auf einer Konferenz sitzt und denkt, ich passe auf dich auf.“ Die Worte ließen sie beide erschaudern. Rosa kam leise und intensiv, ihre inneren Wände melkten ihn rhythmisch. Mark zog sich plötzlich zurück, stand auf und zog sie mit sich ins angrenzende Badezimmer. Unter der Dusche stellten sie das Wasser an, heiß und dampfend. Rosa stützte sich mit den Händen an den Fliesen ab, streckte ihm ihren runden, nassen Arsch entgegen. Mark drang von hinten in sie ein, hielt ihre Hüften fest umklammert und fickte sie mit langen, kräftigen Stößen. Das Wasser lief über ihre Körper, vermischte sich mit neuem Schweiß und ihren Säften.
„Deine Fotze gehört heute nur mir“, knurrte er und gab ihr einen scharfen Schlag auf die nasse Arschbacke, der rot aufleuchtete. Rosa schrie lustvoll auf, drückte sich ihm entgegen, kreiste mit den Hüften. „Ja! Benutz mich. Ich bin Hugos Ehefrau, aber diese Woche dein persönliches Fickstück. Nimm dir, was ihm gehört.“ Ihr Orgasmus kam schnell und heftig, ihre Beine zitterten so sehr, dass er sie mit starken Armen halten musste. Er folgte kurz darauf, spritzte tief in sie hinein, während das heiße Wasser ihre Vereinigung äußerlich reinwusch – doch die innere Schuld blieb.
Später in der Küche, beim Versuch zu frühstücken, eskalierte alles erneut. Rosa trug nur ein offenes Hemd von Hugo, das viel zu groß für sie war. Die Ärmel hingen über ihre Hände, der Saum endete knapp unter ihrem prallen Arsch. Als sie sich bückte, um etwas aus dem Kühlschrank zu holen, sah Mark alles: ihre blanke, noch geschwollene Fotze, aus der sein Samen von vorhin langsam herausquoll und an ihrem Schenkel hinablief. Die Mischung aus Eifersucht, Schuld und purer Lust wurde zu etwas Animalischem.
Er trat hinter sie, drückte ihren Oberkörper mit seinem Gewicht auf die kühle Arbeitsplatte. Das Hemd ihres Mannes rutschte höher. Ohne ein weiteres Wort schob Mark seinen erneut harten Schwanz in ihre nasse Hitze. Rosa keuchte laut, griff nach der Kante der Platte. „Hier? Wo wir immer zusammen Kaffee getrunken haben? Wo Hugo mich morgens küsst?“
„Genau hier“, antwortete er heiser und begann zu stoßen. Die Küche füllte sich mit dem nassen, obszönen Klatschen von Haut auf Haut. Er griff in ihre Locken, zog ihren Kopf zurück und flüsterte ihr direkt ins Ohr: „Jedes Mal, wenn Hugo dich später in dieser Küche küsst, wirst du an meinen dicken Schwanz denken, der dich gerade aufreißt und mit Samen füllt.“ Rosa kam so heftig, dass sie fast die Kaffeetassen von der Platte stieß. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze krampfte sich um ihn. Mark hielt nicht inne. Er fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch, bis auch er sich erneut tief in ihr ergoss, sie bis zum Überlaufen füllte.
Am Nachmittag zogen sie ins Wohnzimmer um. Der Film, den sie versuchten zu schauen, diente nur als leises Hintergrundgeräusch. Rosa lag mit dem Kopf in seinem Schoß, saugte langsam und hingebungsvoll an seinem Schwanz, während sie ihm zwischen den Zügen erzählte, wie oft sie in den letzten fünf Jahren an ihn gedacht hatte. „Jedes Mal, wenn Hugo mich von hinten genommen hat, habe ich die Augen geschlossen und mir vorgestellt, du wärst es. Dein Geruch. Deine Kraft. Deine Stimme, die mir sagt, dass ich eine verräterische Ehebrecherin bin, die den Schwanz seines besten Freundes braucht.“
Mark zog sie hoch, setzte sie auf seinen Schoß und ließ sie sich wieder auf seinen Schwanz sinken. Diesmal ritten sie langsam, fast zärtlich, doch die Worte blieben schmutzig und hart. „Du bist meine verbotene Fotze“, flüsterte er und küsste ihren Hals, biss leicht zu. „Und ich werde dich die nächsten drei Tage so oft und so hart ficken, bis du Hugos Namen nicht mehr geradeaus sagen kannst, ohne feucht zu werden.“
Der Tag verging in einem Nebel aus Berührungen, Orgasmen und immer schmutzigeren Geständnissen. Am Abend kehrten sie ein letztes Mal ins Ehebett zurück. Rosa holte ein Paar von Hugos Krawatten aus dem Schrank, ihre Augen funkelten vor Erregung. „Fessel mich damit. Bind meine Hände ans Kopfteil. Ich will vollkommen hilflos sein, während du die Frau deines besten Freundes nimmst.“ Mark tat es, band ihre Handgelenke fest, spreizte ihre Schenkel weit und leckte sie erneut, bis sie bettelnd und zuckend kam, ihre Fotze über sein Gesicht flutend. Dann nahm er sie in der Missionarsstellung, hart und tief, das Bett quietschte lauter als je zuvor. Rosa zerrte an den Fesseln, ihr Körper bog sich ihm entgegen, ihre schweren Brüste wippten wild.
„Sag es nochmal“, forderte er, kurz bevor er die Kontrolle verlor.
„Ich bin die Frau deines besten Freundes!“, schrie sie, als ihr letzter Orgasmus sie überrollte, heftig und lang. „Und ich will nie wieder aufhören, ihn mit dir zu betrügen! Fick mich! Füll mich! Mark!“
Mark ergoss sich ein letztes Mal tief in ihr, pumpte alles, was noch in ihm war, in die gebundene, keuchende Frau unter ihm. Danach löste er die Krawatten, zog sie in seine Arme. Die Schuld lag schwer auf seiner Brust, doch die Glut brannte heller als je zuvor. Drei Tage lagen noch vor ihnen. Drei Tage, in denen die Gefahr wuchs, in denen jede Berührung riskanter und notwendiger wurde. Rosa strich über seine Brust, ihre Augen dunkel vor neuem Hunger.
„Morgen will ich dich im Arbeitszimmer“, flüsterte sie erschöpft. „Auf seinem Schreibtisch. Während sein Foto uns zusieht.“
Die verlorene Glut war nicht nur zurückgekehrt – sie drohte alles zu verbrennen. Und keiner von beiden wollte das Feuer löschen.
In dieser letzten Nacht, nach all den Stunden des harten, verbotenen Fickens, schlief Rosa schließlich ein, ein zufriedenes, schläfriges Lächeln auf den Lippen. Ihr nackter Körper schmiegte sich vertrauensvoll an seinen, ihr Atem ging ruhig. Mark lag noch lange wach, starrte an die Decke des Schlafzimmers, das nach Schweiß, Sperma und Verrat roch. Er wusste etwas, das sie nicht wusste. Hugo hatte ihm am frühen Morgen eine Nachricht geschickt – die Konferenz war abgebrochen worden. Er würde bereits am nächsten Vormittag zurück sein, nicht erst in vier Tagen. Mark hatte beschlossen, still zu packen und zu gehen, bevor Hugo die Tür aufschloss. Er würde Rosa nichts sagen. Dies war ihr letzter gemeinsamer Fick gewesen. Die Glut würde erlöschen müssen, allein in seiner Erinnerung, während sie ahnungslos weiterschlief, die Frau seines besten Freundes, voll von seinem Samen und seinen Geheimnissen.
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