Weinprobe im Verborgenen – Glut mit der Frau meines Mentors
Der 28-jährige Winzer Lukas fickt die 47-jährige Frau seines Mentors hart im dunklen Weinkeller.
Lukas parkte den alten Lieferwagen vor dem Weingut, das sich tief in den Weinbergen versteckte. Zweiundzwanzig Grad und die späte Nachmittagssonne wärmten noch die Steinfassade, als er ausstieg. Achtundzwanzig war er, Jungwinzer mit harten Händen und dem Hunger, von Otto alles zu lernen, was der alte Meister wusste. Heute sollte er bei der exklusiven Probe helfen – private Gäste, seltene Jahrgänge, und Otto war für zwei Stunden in die Stadt gefahren, um eine Lieferung persönlich abzuholen.
Die Tür zum Hauptgebäude stand offen. Camila kam ihm entgegen, siebenundvierzig, schlank und voll auf einmal, dunkle Haare locker hochgesteckt, eine weiße Bluse, die sich über ihren schweren Brüsten spannte, und ein enger Rock, der ihre Hüften betonte. Seit Jahren kannte er sie als die Frau seines Mentors, immer höflich, immer ein wenig zu lang der Blick. Heute lachte sie leise, als sie seine Hand nahm.
„Otto hat dich angekündigt. Komm, die besten Fässer warten im Keller. Nur wir beide.“
Der Keller roch nach Eiche, feuchter Erde und altem Wein. Die Luft war kühl und dunkel, nur einzelne Glühbirnen warfen gelbes Licht auf die Reihen massiver Fässer. Camila ging vor ihm her, die Absätze klackten leise auf dem Stein. Als sie anhielten, drehte sie sich um. Zwischen zwei Fässern standen sie eng, fast Brust an Brust.
„Du riechst nach Arbeit und Sonne“, murmelte sie. Ihre Augen wanderten über seinen Hals, die offenen Hemdknöpfe. „Verbotene Reife, Lukas. Manche Weine darf man erst öffnen, wenn niemand zusieht. Manche… begehren sie genau deshalb.“
Er spürte, wie sein Schwanz sich schon regte. „Camila…“
Sie lächelte nur, nahm ein Glas und zählte die Jahrgänge auf. Zuerst ein leichter Weißwein. Sie hielt ihm das Glas hin, die Finger streiften seine. Dann ein schwerer Rotwein, dunkel wie Blut. Sie nippte, ließ absichtlich einen Tropfen über ihre Unterlippe laufen, der langsam das Dekolleté hinunterkroch, zwischen die weiche Kurve ihrer Brüste. Lukas starrte, konnte nicht anders. Der Tropfen glänzte auf ihrer Haut.
„Schau ruhig“, flüsterte sie. „Ich will, dass du hinsiehst.“
Sie füllte erneut, trat noch näher. „Trink.“ Statt ihm das Glas zu reichen, hielt sie es an seinen Mund. Er trank, und ihre freie Hand legte sich auf seinen Unterarm, warm, fordernd. Der Wein war dicht, tanninreich, blieb im Hals.
Camila atmete hörbar aus. „Seit Monaten sehe ich dich bei der Arbeit. Deine Schultern. Deine Hände an den Rebstöcken. Nachts liege ich neben Otto und denke an deinen jungen, harten Körper. Wie du mich nehmen würdest. Hart. Ohne Rücksicht darauf, wessen Frau ich bin.“
Lukas’ Puls hämmerte. Er setzte das Glas ab, griff nach ihrer Hüfte. „Ich fantasiere von dir. Von der Frau meines Mentors. Wie du stöhnst, wenn ich dich ficke. Jede verdammte Nacht.“
Sie sah ihm fest in die Augen. Kein Zögern. „Dann überschreiten wir die Grenze. Jetzt. Bewusst. Ich will deinen Schwanz, Lukas. Und du willst meine Fotze. Sag es.“
„Ich will dich ficken. Hier. Sofort.“
Camila drückte ihn rückwärts gegen ein altes Eichenfass. Das Holz war kühl und rau an seinem Rücken. Sie öffnete seinen Gürtel mit geübten Fingern, knöpfte die Hose auf, zog sie samt Unterwäsche herunter. Sein Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel bereits glänzend. Sie kniete sich hin, ohne zu zögern, und nahm ihn tief in den Mund.
„Mmmh… der verbotene Junge meines Mannes“, murmelte sie um seinen Schaft herum, die Stimme heiser vor Geilheit. „So dick. So jung. Otto weiß nichts. Niemand weiß es. Nur wir.“
Ihre Zunge kreiste um die Spitze, dann schob sie ihn tiefer, bis er den Rachen spürte. Lukas stöhnte auf, die Hände in ihrem Haar. Er sah zu, wie ihre Lippen sich um ihn schlossen, wie Speichel an seinem Schaft glänzte. Sie saugte, bobte den Kopf, nahm ihn bis zum Anschlag. Ihre Hand umfasste den Rest, wichste ihn dazu, während sie ihn lutschte wie eine Frau, die monatelang gehungert hatte.
„Fick meinen Mund“, keuchte sie kurz, bevor sie ihn wieder aufnahm. Er stieß vorsichtig vor, dann fester, fühlte, wie sie sich öffnete, wie sie würgte und trotzdem weiter nahm. Der Keller roch plötzlich nach Sex und Wein. Seine Eier zogen sich zusammen.
Er zog sie hoch, riss die Bluse auf – Knöpfe flogen –, und freilegte ihre schweren, vollen Brüste in dem dünnen BH. Er zog den Stoff herunter, nahm eine steife, dunkle Warze in den Mund, saugte gierig, biss leicht, während seine Hand die andere knetete. Camila warf den Kopf zurück.
„Ja… saug an den Titten der Frau deines Mentors. Markier mich.“
Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper gegen das Fass. Den Rock schob er hoch über die Hüften, darunter trug sie nur ein schmales Höschen, das er zur Seite riss. Ihre Fotze war rasiert, glänzend nass, die Schamlippen geschwollen. Er spuckte auf seine Finger, strich zwischen die Falten, fand ihren Kitzler und rieb hart.
„So nass für mich“, knurrte er. „Die Ehefrau meines Lehrers tropft für meinen Schwanz.“
„Dann steck ihn rein. Hart. Ohne Schonung.“
Er positionierte sich, die Eichel an ihrem Eingang, und stieß in einem Zug zu. Sie war eng und glühend heiß, schluckte ihn bis zum Ansatz. Beide stöhnten laut auf – kein Zurückhalten. Er packte ihre Hüften, fickte sie stehend von hinten, tiefe, harte Stöße, die das Fass knarren ließen. Jedes Mal, wenn er eindrang, klatschte es nass. Camila drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Zentimeter.
„Tiefer… ja, so… fick die Fotze deines Mentors kaputt. Erzähl mir, wie verboten das ist.“
„Ich ficke Ottos Frau“, keuchte er, schlug fester zu. „In seinem Keller. Auf seinen Fässern. Deine enge, reife Fotze gehört mir jetzt.“
Er griff nach vorne, knetete ihre baumelnden Brüste, pinchte die Nippel. Sie schrie auf vor Lust, die Stimme hallte zwischen den Fässern. Schweiß tropfte ihm von der Stirn auf ihren Rücken. Der Rock war zerknittert an ihrer Taille, die Bluse hing offen. Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihre Innenwände ihn milchten.
Nach langen Minuten zog er heraus, hob sie mit einem Ruck hoch und setzte sie auf ein niedrigeres Fass. Die Beine spreizte sie sofort, den Rock noch hochgeschoben. Er trat zwischen ihre Schenkel, führte den glänzenden Schwanz erneut an und schob ihn in der Missionarsstellung tief in sie. Gesicht zu Gesicht. Ihre Beine hakten sich um seine Hüften. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, das Holz ächzte unter ihnen.
Camila krallte sich in seine Schultern, die Nägel gruben sich ein. „Lauter… ich will hören, wie du die Frau deines Mentors nimmst. Sag meinen Namen, während du mich vollstopfst.“
„Camila… Camila, du geile Schlampe… so eng… ich ficke dich, bis du kommst und schreist.“
Sie küssten sich endlich – zungenreich, gierig, nach Wein und Verbot schmeckend. Er saugte an ihrer Unterlippe, biss, während seine Hüften weiterhämmerte. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß. Er beugte sich runter, nahm wieder eine Warze in den Mund, saugte und fickte gleichzeitig. Sie war vollkommen nass, der Saft lief an seinem Schaft und tropfte auf das Holz.
„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Nicht aufhören. Fick mich durch. Ich will deinen jungen Schwanz spüren, wenn ich abspritze.“
Er steigerte das Tempo, der Keller füllte sich mit dem feuchten Klatschen und ihren hemmungslosen Stöhnen. Camila warf den Kopf zurück, die Haare lösten sich, fielen wild über die Schultern. Ihre Innenseiten zuckten um ihn, milchten ihn rhythmisch.
„Ja… ja, genau so… der verbotene Junge… füll mich…“
Lukas spürte, wie sein eigener Höhepunkt nahte, hielt aber zurück, wollte sie zuerst kommen sehen. Er griff unter sie, hob ihren Arsch etwas an, änderte den Winkel und traf denselben Punkt wieder und wieder. Camila schrie auf, die Beine zitterten um ihn. Immer noch tief in ihr, die Bluse zerrissen, der Rock hoch, die Brüste freiliegend und von seinem Mund gerötet, stöhnte sie seinen Namen und den von Otto in einem Atemzug – nicht als Bitte um Halt, sondern als pure, gierige Feststellung der Übertretung.
Draußen knirschte plötzlich Kies unter Reifen. Ein Auto. Otto war früher zurück als geplant. Die Geräusche kamen näher, Türen, Schritte auf dem Hof. Camila und Lukas starrten sich an, noch ineinander verkeilt, schweißnass, atemlos, sein Schwanz immer noch pulsierend tief in ihrer zuckenden Fotze. Die Gefahr hing greifbar im dunklen Keller, und keiner von beiden zog sich zurück.
Sie blieben ineinander verkeilt, sein Schwanz pulsierte tief in Camilas enger, zuckender Fotze, während draußen die Schritte auf dem Hof deutlicher wurden. Lukas spürte ihren Atem heiß an seinem Hals, ihre Beine zitterten immer noch um seine Hüften, die Nägel gruben sich fester in seine Schultern. Keiner von beiden rührte sich zurück. Die Gefahr lag wie dicker Weinrauch zwischen den Fässern, und genau das trieb ihn tiefer rein.
„Er ist da“, flüsterte Camila, die Stimme rau und geil, ohne Angst. Ihre Innenwände milchten ihn weiter, als wollte sie ihn festhalten. „Otto. Mein Mann. Und du steckst immer noch steinhart in seiner Frau. Beweg dich. Langsam. Ich will spüren, wie du mich fickst, während er über uns läuft.“
Lukas stöhnte leise, zog die Hüften ein Stück zurück und stieß wieder zu – ein langer, kontrollierter Stoß, der das Holz des Fasses nur leise ächzen ließ. Camilas fotze schluckte ihn gierig, nass und heiß, der Saft tropfte weiter auf die Eiche. Er blickte ihr fest in die Augen, sah die dunkle Lust darin, die reine Übertretung. Achtundzwanzig Jahre alt und er fickte die siebenundvierzigjährige Frau seines Mentors, während der alte Meister draußen den Kofferraum aufschlug. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, hoben sie etwas an, damit er noch tiefer eindringen konnte. Jeder Stoß war bewusst, hart genug, dass sie die Lippen zusammenbiss, um nicht laut aufzuschreien.
„Fick mich weiter“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Er darf nichts hören. Aber ich will deinen jungen Schwanz spüren, bis ich komme. Erzähl mir, was du tust.“
„Ich ficke Ottos Frau im Keller“, murmelte er, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre freiliegenden Brüste. Er beugte sich runter, nahm wieder eine dunkle Warze in den Mund, saugte gierig, während er weiterstieß. Die Bluse hing zerrissen an ihren Armen, der Rock war ein zerknitterter Ballen an ihrer Taille. „Deine reife Fotze milcht mich. So eng. So verboten. Wenn er die Treppe runterkommt, bin ich immer noch drin.“
Draußen knallte eine Autotür. Schritte näherten sich dem Gebäude. Camila lachte leise, gierig, und hakte die Beine fester um ihn. Sie küsste ihn hart, zungenreich, schmeckte nach dem Rotwein und nach Sex. Ihre Hand glitt zwischen sie, fand ihren Kitzler und rieb ihn in engen Kreisen, während Lukas’ Schwanz sie ausfüllte. Er spürte, wie sie sich zusammenzog, die Wellen kamen näher.
„Härter“, flüsterte sie. „Aber leise. Stoß zu. Ich komme gleich um deinen Schwanz, Lukas. Der verbotene Junge meines Mannes fickt mich zum Abspritzen, während Otto die Kisten reinholt.“
Er gehorchte, erhöhte das Tempo minimal, die Stöße wurden tiefer, gezielter. Das feuchte Klatschen war gedämpft, aber unüberhörbar für sie beide. Camilas Brüste wippten mit, die geröteten Nippel glänzten von seinem Speichel. Er knetete eine, pinchte den Nippel fest, bis sie stöhnte und es sofort unterdrückte. Im Kopf raste es bei ihm: Das war es. Die absolute Grenze. Ottos Frau. Ottos Keller. Ottos Fässer. Und er nahm sie, als gehörte sie ihm.
Die Schritte kamen näher, jetzt im Haus. Dielen knarrten über ihnen. Camila biss in seine Schulter, um den Schrei zu ersticken, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schaft, milchte ihn hart, der Saft spritzte warm an seinen Eiern entlang. Sie zitterte heftig, die Beine zuckten, und trotzdem flüsterte sie: „Nicht raus. Bleib drin. Fick mich durch. Ich will deinen Saft.“
Lukas hielt sie fest, fickte sie weiter durch die Nachbeben hindurch, kurze, harte Stöße, die sie erneut aufkeuchen ließen. Er spürte seinen eigenen Höhepunkt nahen, die Eier zogen sich zusammen. Über ihnen ging eine Tür, Ottos Stimme rief etwas Unverständliches, vielleicht nach Camila. Das trieb ihn über die Kante.
„Ich spritze rein“, knurrte er leise gegen ihr Ohr. „Fülle die Fotze meines Mentors. Deine Ehefotze bekommt meinen jungen Saft.“
Camila nickte wild, die Haare klebten schweißnass an den Schläfen. „Ja… rein. Alles. Markier mich innen. Otto darf nie wissen, dass du seine Frau vollgepumpt hast.“
Er stieß ein letztes Mal tief zu und kam. Der Samenerguss schoss in heißen Schüben in sie, pulsierend, endlos. Er spürte, wie er sie füllte, wie es aus ihr herausquoll und an seinem Schaft herunterlief, auf das Fass tropfte. Camila stöhnte seinen Namen gedämpft, hielt ihn fest mit den Beinen, milchte jeden Tropfen aus ihm heraus. Lange Sekunden blieben sie so, verbunden, atemlos, sein Schwanz noch halbhart in ihrer übervollen Fotze.
Die Schritte näherten sich der Kellertreppe. Otto rief lauter: „Camila? Lukas? Seid ihr unten?“
Lukas zog langsam heraus. Sein Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und seinem Sperma, das dick aus ihrer geöffneten Spalte tropfte. Camila glitt vom Fass, stand wackelig auf den Absätzen, den Rock glatt gestrichen, die Bluse notdürftig zugehalten. Sie wischte sich flüchtig zwischen den Beinen, aber der Saft lief trotzdem an den Innenschenkeln runter. Lukas stopfte sich zurück in die Hose, knöpfte zu, der Gürtel klirrte leise. Ihr Blick traf sich – keine Reue, nur nackte, gierige Zufriedenheit und der Adrenalinrausch der Gefahr.
Sie trat an ein Fass, nahm hastig zwei Gläser und den angebrochenen Rotwein. Als Otto die Treppe herunterkam, die schweren Schritte hallten, standen sie scheinbar nur bei der Probe. Camila hielt Lukas ein Glas hin, als wäre nichts gewesen, ihre Finger streiften seine – klebrig von ihrem eigenen Nass.
Otto erschien im gelben Licht, sechsundsechzig, grauhaarig, die Hände voller Kisten. „Früher fertig als gedacht. Alles in Ordnung? Die Gäste kommen in einer Stunde.“
Camila lächelte, der Tropfen Wein von vorhin war längst vertrocknet, aber unter dem Rock tropfte noch Lukas’ Sperma. „Alles perfekt. Lukas kennt die besten Jahrgänge. Wir haben… intensiv probiert.“
Lukas nickte, spürte, wie sein Schwanz in der Hose wieder zuckte bei dem Gedanken, dass Ottos Frau voll von ihm war, während der Alte ahnungslos die Kisten abstellte. „Ja. Sehr intensiv.“
Otto lachte gutmütig, klatschte Lukas auf die Schulter. „Gut. Du lernst schnell. Camila, hilfst du mir oben mit dem Empfang?“
Sie ging voran, der enge Rock betonte den Arsch, den Lukas gerade noch gepackt hatte. An der Treppe warf sie ihm einen letzten Blick zu, die Lippen leicht geöffnet, und flüsterte so leise, dass nur er es hörte: „Nächstes Mal ficke ich dich, bis du schreist. In unserem Bett.“
Lukas blieb einen Moment zurück im Keller, atmete den Geruch aus Eiche, Wein und Sex. Sein Herz hämmerte noch. Er wusste, das hier war erst der Anfang. Die Grenze war überschritten, und es gab kein Zurück.
Als er später nach oben ging, die Gäste eintrafen und Otto stolz von seinen Weinen erzählte, stand Camila neben ihrem Mann, die Hand lässig auf seinem Arm. Unter dem Rock war sie immer noch voll von Lukas, und jedes Mal, wenn sie ihm über den Raum hinweg zulächelte, spürte er es erneut.
Stunden später, als die Probe endete und Otto betrunken und zufrieden in den Sessel sank, zog Camila Lukas kurz in die Speisekammer. Ohne ein Wort kniete sie sich hin, öffnete seine Hose und nahm seinen schon wieder harten Schwanz in den Mund. Sie lutschte ihn gierig, schmeckte sich selbst und ihn, während im Nebenzimmer Otto schnarchte. Lukas hielt ihren Kopf, fickte ihren Mund leise und kam zum zweiten Mal, diesmal tief in ihre Kehle. Sie schluckte alles, stand auf, küsste ihn mit spermafeuchtem Mund und flüsterte: „Morgen. Wieder im Keller. Und dann nimmst du meinen Arsch.“
Er nickte nur, zurechtgezogen, und ging.
Die Nacht lag schwer über dem Weingut, und in Lukas’ Kopf wiederholte sich jedes Stoßen, jedes Stöhnen, der Moment, als Otto draußen stand und er trotzdem weiter fickte.
Am nächsten Tag würde er wiederkommen. Und Camila würde warten.
Er wusste jetzt, dass er Ottos Frau nie wieder nur als die Frau seines Mentors sehen würde – und dass genau das ihn jede Nacht hart machen würde, solange er lebte.
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