Entwickelt im Rotlicht – Verbotene Glut mit dem Vater meiner besten Freundin
24-jährige Kiara gibt sich in der nächtlichen Küche dem 48-jährigen Everett hin, dem Ehemann der Mutter ihrer besten Freundin.
Ich bin Kiara, vierundzwanzig, und seit Jahren verheimliche ich etwas, das mich nachts wach hält und tagsüber den Magen zusammenzieht. Everett. Achtundvierzig. Der Mann, der Petra, die Mutter meiner besten Freundin, geheiratet hat – der Mann, den ich eigentlich nur höflich grüßen und dann vergessen dürfte. Stattdessen stecke ich in dieser Nacht in ihrem Haus fest, nach einer durchzechten Party, bei der meine Freundin längst abgehauen ist und ich, zu müde für ein Taxi, das Gästezimmer genommen habe. Oben schläft Petra. Unten brennt in der Küche nur das schwache Rotlicht über dem Herd, das sie immer anlässt, und ich stehe barfuß vor dem Kühlschrank in einem viel zu kurzen Shirt, das gerade so meine Hüften bedeckt, darunter nichts.
Ich hole mir Wasser. Das Glas klirrt leise gegen die Spüle. Dann höre ich Schritte. Everett kommt in die Küche, ebenfalls noch wach, in einer dunklen Jogginghose und einem lockeren T-Shirt, das seine breiten Schultern betont. Sein Blick trifft mich, bleibt an meinen bloßen Beinen hängen, wandert hoch zu dem Stoff, der sich über meine Brüste spannt, und bleibt an meinem Gesicht. Wir wissen beide, was hier nicht passieren darf. Die Luft knistert sofort, dick und heiß, als hätte jemand den Deckel von etwas abgehoben, das jahrelang gekocht hat.
„Konntest du nicht schlafen?“, fragt er leise. Seine Stimme ist rau vom späten Abend, und ich spüre, wie mein Puls in die Höhe schießt.
„Nein.“ Ich drehe mich halb zu ihm, lehne mich gegen die Arbeitsplatte. „Du auch nicht?“
Er schüttelt den Kopf, kommt näher. Das Rotlicht wirft Schatten über sein Gesicht, über die leichten Falten an den Augen, über den Mund, den ich mir so oft vorgestellt habe. „Petra schläft fest. Du… du hättest nach Hause fahren sollen, Kiara.“
„Ich weiß.“ Meine Stimme zittert kaum, aber ich höre es selbst. „Aber ich bin hier.“
Er bleibt einen Schritt vor mir stehen. Seine Augen mustern mich offen, hungrig und schuldbewusst zugleich. „Dieses Shirt…“ Er atmet aus. „Du weißt, wie du aussiehst.“
„Ich weiß, wie du mich ansiehst“, antworte ich, und das Geständnis brennt auf der Zunge. Jahrelang habe ich es runtergeschluckt: bei Familienfeiern, wenn er mir das Glas reichte und unsere Finger sich berührten; wenn er lachte und ich mir vorstellte, dieser Mund würde sich zwischen meine Schenkel pressen. Jetzt, in diesem Licht, mit seiner Frau ein Stockwerk höher, ist alles zu nah.
Er hebt die Hand, zögert, dann streicht er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, seine Finger warm an meiner Schläfe. „Das ist verboten“, flüstert er. „Komplett falsch. Du bist die beste Freundin von… verdammt, Kiara. Wenn jemand das wüsste.“
Genau diese Worte jagen Hitze zwischen meine Beine. Ich drücke mich bewusst vor, bis meine Brust seine Brust berührt, bis ich den harten Ansatz in seiner Hose gegen meinen Unterbauch spüre. Er ist schon steif, dick und schwer, und ein leises Stöhnen entweicht ihm.
„Ich will dich schon lange“, sage ich direkt, ohne Fluchtweg. „Seit ich dich das erste Mal richtig angeschaut habe. Nicht als den netten Ehemann. Als dich. Und du willst das auch. Ich spüre es.“
Seine Hand packt mein Kinn, fest, besitzergreifend. „Sag das noch einmal.“
„Ich will dich. Hier. Jetzt. Während sie oben schläft.“
Dann küsst er mich. Hart. Kein vorsichtiges Tasten – sein Mund reißt meinen auf, Zunge, Zähne, ein unterdrücktes Knurren, das in meine Kehle vibriert. Ich greife in sein Haar, drücke mich enger an ihn, reibe mich gegen seine Erektion, bis er mich mit beiden Händen an die Hüften packt und rückwärts gegen die Küchenzeile schiebt. Das kalte Laminat drückt in meinen Rücken. Sein Mund wandert an meinen Hals, beißt leicht, und ich keuche auf, so leise ich kann.
„Shirt aus“, befiehlt er heiser, und ich hebe die Arme. Er zieht den Stoff über meinen Kopf, wirft ihn beiseite. Meine Brüste sind frei, Nippel hart vom kühlen Luftzug und von ihm. Everett stöhnt leise, beugt sich vor und saugt gierig einen Nippel in den Mund, zungt, beißt vorsichtig, während seine Hand die andere Brust knetet. Ich werfe den Kopf zurück, beiße mir auf die Lippe, damit kein Laut nach oben dringt. Meine Finger finden den Bund seiner Hose, schieben ihn runter, greifen nach seinem Schwanz. Dick, heiß, pulsierend. Ich umfasse ihn fest, wichse ihn langsam von der Eichel bis zum Ansatz, spüre, wie er noch härter wird, wie Nässe an der Spitze austritt und meine Finger gleiten lässt.
„Fuck, Kiara…“ Er löst sich von meiner Brust, dreht mich um, drückt meine Oberkörper nach vorn über die Arbeitsplatte. Seine Hand streicht über meinen nackten Arsch, zwischen meine Schenkel, findet mich tropfnass. Zwei Finger gleiten in mich, spreizen, ziehen sich zurück. „So nass für mich. Für den Mann, den du nicht haben darfst.“
„Dann nimm mich“, keuche ich. „Bitte. Hart.“
Er positioniert sich, die Eichel drückt gegen meine Öffnung, und dann stößt er zu – tief, in einem Zug, bis er ganz in mir steckt. Ich keuche auf, die Hände flach auf der Platte, während er mich von hinten fickt, stehend, mit langen, harten Stößen, die mich jedes Mal gegen die Kante schieben. Seine Hände halten meine Hüften, Finger graben sich ein. Das feuchte Geräusch unserer Körper klingt obszön laut in der stillen Küche, untermalt vom leisen Summen des Kühlschranks.
„Du fühlst dich so eng an“, raunt er. „So verboten. Die beste Freundin meiner Tochter… und ich ficke dich in meiner eigenen Küche.“
Die Worte treiben mich näher. Ich drücke mich ihm entgegen, nehme jeden Stoß, spüre, wie er tiefer geht, wie seine Eier gegen mich klatschen. Dann zieht er sich raus, dreht mich wieder um, greift unter meine Oberschenkel und hebt mich auf die Arbeitsplatte. Das kalte Material unter meinem Arsch. Er spreizt meine Beine weit, stellt sich zwischen sie, führt seinen Schwanz wieder an und stößt erneut hinein – diesmal von vorn, tief, Missionarsstellung, mein Rücken leicht nach hinten gelehnt, seine Hände unter meinen Knien.
Er fickt mich gründlich, rhythmisch, die Augen auf mein Gesicht gerichtet. „Schau mich an, während ich dich nehme. Merk dir, wer dich so vollstopft. Jahrelang hast du das wollte, was? Und ich hab’s gesehen. Jedes Mal, wenn du gelächelt hast. Jetzt bekommst du es. Meinen Schwanz. Tief in der besten Freundin meiner Tochter.“
Ich komme das erste Mal lautlos, der Orgasmus rollt durch mich, Muskelkontraktionen um seinen Schwanz, Tränen der Intensität in den Augen. Er hält nicht inne, fickt mich durch die Nachbeben hindurch, beugt sich vor, flüstert weiter dreckig an mein Ohr: wie eng ich sei, wie geil es sei, mich zu nehmen, während Petra ahnungslos schläft, dass er mich von innen füllen will. Ich greife nach seinen Schultern, ziehe ihn näher, komme ein zweites Mal, zuckend, den Mund gegen sein T-Shirt gepresst, um den Schrei zu ersticken.
Erst dann wird sein Rhythmus unregelmäßig. Er stößt tief, hält, und ich spüre, wie er abspritzt – heiße Schübe, tief in mir, pulsierend, bis er keuchend über mir zusammenbricht, noch immer in mir. Seine Stirn an meiner. Unser Atem vermischt sich. Samen läuft langsam aus mir, als er sich minimal zurückzieht, aber er bleibt stecken, als wolle er das Gefühl nicht verlieren.
Schwer atmend bleiben wir ineinander verschlungen. Everett küsst mich zärtlich auf die Stirn, die Härte von vorhin weicht etwas Weicherem, Gefährlicherem. „Das bleibt unser Geheimnis“, wispert er gegen meine Haut. Seine Hand streicht mir über den Rücken, besitzt mich noch immer. „Aber Kiara… einmal wird nicht reichen. Nicht nach dem, was wir gerade getan haben.“
Draußen vor dem Fenster ist die Nacht noch tief. Oben knackt leise ein Dielenbrett – vielleicht nur das Haus, vielleicht Petra, die sich im Schlaf umdreht. Everett zieht sich langsam aus mir, hilft mir von der Platte, und während wir uns notdürftig richten, spüre ich seinen Blick wieder auf mir. Die Glut ist nicht gelöscht. Sie glimmt unter der Asche, heißer als zuvor, und ich weiß, dass diese Küche nur der Anfang war – und dass das, was als Nächstes kommt, uns beide noch tiefer hineinziehen wird.
Ich spürte noch, wie sein Samen langsam an der Innenseite meiner Schenkel herunterlief, warm und klebrig, während wir uns notdürftig zurechtmachten. Mein Shirt lag irgendwo auf dem Fliesenboden, und ich bückte mich, um es aufzuheben, spürte seinen Blick auf meinem nackten Arsch, der noch die Abdrücke seiner Finger trug. Everett half mir nicht. Er lehnte nur an der Küchenzeile, die Jogginghose wieder hochgezogen, aber den Bund noch lose, und beobachtete mich, als gehöre ich ihm jetzt. Das Rotlicht malte seine Gesichtszüge härter, hungriger.
„Bleib so“, murmelte er plötzlich, als ich das Shirt über den Kopf ziehen wollte. „Noch nicht.“
Ich ließ den Stoff sinken, stand barfuß vor ihm, nackt bis auf die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Oben knackte es wieder leise. Wir erstarrten beide. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, Petra könnte es hören. Everett kam näher, legte eine Hand auf meinen Mund, die andere glitt zwischen meine Schenkel und strich durch das gemischte Nass aus mir und ihm. Zwei Finger schoben sich erneut in mich, langsam, prüfend, während wir lauschten. Nichts. Nur das Summen des Kühlschranks.
„Sie schläft“, flüsterte er an mein Ohr, die Finger tief in mir bohrend, krümmend, bis ich gegen seine Hand stöhnte. „Aber du bist immer noch so eng. So voll von mir. Spürst du das?“
Ich nickte, konnte nicht sprechen, weil seine Hand meinen Mund bedeckte. Er zog die Finger raus, hielt sie mir vor die Augen – glänzend, klebrig – und steckte sie sich selbst in den Mund, sog sie sauber, stöhnte leise dabei. Dann küsste er mich wieder, ließ mich den eigenen Geschmack und seinen Samen auf seiner Zunge schmecken. Es war dreckig und intim und machte mich sofort wieder nass.
„Auf die Knie“, befahl er heiser. Ich sank hinunter, das kalte Laminat unter meinen Knien, und er schob die Hose herunter. Sein Schwanz war schon wieder halbsteif, glänzte noch von meinem Saft, und ich nahm ihn sofort in den Mund, sog gierig die Eichel, schmeckte uns beide. Everett stöhnte unterdrückt, eine Hand in meinem Haar, und schob sich tiefer, bis ich würgte und Speichel an meinem Kinn herunterlief. Ich wichste den Schaft mit einer Hand, massierte seine Eier mit der anderen, und er wurde steinhart in meinem Hals.
„Gute Mädchen“, raunte er. „Die beste Freundin meiner Tochter kniet in meiner Küche und lutscht meinen Schwanz, während meine Frau oben schläft. Weißt du, wie oft ich mir das vorgestellt habe? Bei den Familiengrillen, wenn du in diesen kurzen Hosen da saßt und gelacht hast. Ich wollte dich schon damals hier runterdrücken und dir den Mund stopfen.“
Seine Worte jagten Blitze durch mich. Ich knetete seine Eier fester, nahm ihn tiefer, bis meine Nase an seinem Bauch anstieß. Er fickte meinen Mund in kurzen, kontrollierten Stößen, hielt meinen Kopf fest, und ich ließ es geschehen, genoss jede Demütigung, jede verbotene Silbe. Als er kurz davor war, zog er sich raus, hob mich hoch und setzte mich auf den Küchentisch. Nicht die Arbeitsplatte diesmal – den großen Holztisch, an dem wir sonntags alle zusammengesessen hatten.
Er spreizte meine Beine, kniete sich selbst hin und biss mir leicht in den inneren Oberschenkel. Dann leckte er mich, flach und breit, von unten bis zur Klitoris, sog an dem geschwollenen Knospen, während seine Finger wieder in mich glitten – drei diesmal, spreizend, dehnend. Ich biss mir in die Hand, um nicht laut zu werden. Sein Bart kratze angenehm, seine Zunge stieß in mich hinein, schlabberte das Gemisch aus Samen und meiner Nässe auf, und ich kam schon wieder, zuckend, die Schenkel um seinen Kopf gepresst. Er ließ nicht ab, leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich zitterte und leise flehte: „Bitte… fick mich wieder. Ich brauch dich drin.“
Er stand auf, speichelte in die Hand, strich es über seinen Schwanz und stieß mit einem Ruck in mich. Tief. Der Tisch wackelte. Ich hakte die Beine um seine Hüften, und er fickte mich hart, die Hände unter meinem Arsch, hob mich leicht an, damit er noch tiefer kam. Jeder Stoß war ein nasser, klatschender Laut. „Schau nach oben“, keuchte er. „Stell dir vor, sie kommt die Treppe runter. Sieht, wie ich dich auf unserem Esstisch nehme. Wie mein Schwanz in der engen Fotze ihrer besten Freundin-Tochter verschwindet.“
„Ja“, stöhnte ich atemlos. „Lass sie sehen. Ich will, dass du mich füllst, bis es rausläuft und auf den Boden tropft.“
Er lachte leise, dreckig, und beschleunigte. Dann zog er raus, drehte mich um, drückte meinen Oberkörper flach auf den Tisch, so dass meine Brüste gegen das kühle Holz gepresst wurden. Er spuckte auf meinen Arsch, rieb den Speichel zwischen meine Backen und drückte die Eichel gegen meine enge Hinteröffnung. Ich erstarrte kurz, dann nickte ich heftig. „Tu es. Langsam.“
Er drang zentimeterweise ein, dehnte mich, bis der Schmerz in pure Hitze umschlug. Ich keuchte in meinen Unterarm, und er flüsterte ununterbrochen dreckige Dinge: wie eng mein Arsch sei, wie verboten es sich anfühle, die Freundin seiner Stieftochter dort zu ficken, dass er mich jetzt in beiden Löchern besessen habe. Als er ganz drin war, blieb er einen Moment still, ließ mich mich an ihn gewöhnen, streichelte meinen Rücken. Dann bewegte er sich – langsame, tiefe Stöße, die mich jedes Mal aufkeuchen ließen. Eine Hand glitt nach vorn, rieb meine Klitoris, und ich kam mit seinem Schwanz in meinem Arsch, muffend, die Muskeln um ihn krampfend.
„Noch einmal“, knurrte er. „Ich will fühlen, wie du dich um mich zusammenziehst, während ich dich da hinten vollpumpe.“
Er fickte mich fester, schneller, der Tisch knarrte bedenklich. Ich drückte mich ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter, und als er abspritzte, spürte ich die heißen Schübe tief in mir, pulsierend, füllend. Er blieb stecken, keuchend, und ich fühlte, wie es aus mir austrat, als er sich langsam zurückzog. Samen tropfte auf den Boden, auf meine Füße. Everett drehte mich um, küsste mich tief und langsam, während seine Finger den Saft von meinem Arsch und meiner Fotze sammelten und mir in den Mund schoben. Ich saugte sie sauber.
Wir standen da, schweißnass, das Rotlicht auf unseren Körpern, und hörten wieder das leise Knacken von oben. Diesmal länger. Schritte? Oder nur das alte Haus? Everett zog mich an sich, flüsterte: „Gästezimmer. Jetzt. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Wir schlichen die Treppe hoch, vorbei an Petras Zimmertür, hinter der es still war. Im Gästezimmer schloss er ab, drückte mich gegen die Wand und küsste mich wieder, während seine Hände schon wieder zwischen meinen Beinen waren. „Morgen früh ist Frühstück. Sie wird dich ansehen und nichts wissen. Aber ich werde wissen, dass du noch voll von mir bist. Dass mein Samen in dir ist, während du neben ihr Kaffee trinkst.“
Ich griff nach seinem Schwanz, der schon wieder zuckte, und flüsterte zurück: „Dann füll mich noch einmal. Richtig. Bis ich nicht mehr laufen kann. Und morgen… morgen schreibst du mir, sobald sie das Haus verlässt. Ich komme wieder. Oder du holst mich ab. Egal was. Ich will mehr.“
Er hob mich hoch, ich hakte die Beine um ihn, und er trug mich zum Bett. Wir fielen hinein, und er war sofort wieder in mir – diesmal langsam, tief, Blick in Blick, während er mir ins Ohr flüsterte, was er alles noch mit mir anstellen würde: mich in ihrem Auto ficken, mich heimlich auf der Geburtstagsfeier ihrer Tochter fingeren, mich nachts anrufen und mir befehlen, mich selbst zu fingern, während sie neben ihm schlief. Jede Silbe trieb mich höher. Der dritte Orgasmus baute sich langsam auf, rollte durch mich wie eine Welle, und er kam mit mir, stöhnend meinen Namen, tief in mir versinkend.
Danach lagen wir eng verschlungen, sein Schwanz noch halb in mir, sein Atem an meinem Hals. Draußen graute der Himmel langsam. Wir wussten beide, dass der Morgen kommen würde – mit Petra, mit dem Risiko, mit dem Wissen, dass dieses Geheimnis uns fressen würde. Aber die Glut glomm heißer denn je. Everett strich mir über die Hüfte und murmelte: „Das hier war erst der Anfang, Kiara. Warte ab, was ich dir als Nächstes antue.“
Ich lag noch halb unter ihm im Gästezimmer, sein Gewicht warm und schwer auf mir, als draußen die ersten grauen Streifen am Himmel auftauchten. Everett’s Schwanz ruhte schlaff und feucht in mir, sein Atem ging ruhig gegen meinen Hals, aber seine Hand wanderte schon wieder unruhig über meine Hüfte, streichelte den Stillen, der noch von seinen Fingernägeln gezeichnet war. Ich spürte jeden Tropfen von ihm in mir, warm und klebrig, und der Gedanke, dass Petra nur zwei Türen weiter schlief, ließ meinen Puls erneut rasen. „Du bist noch nicht fertig“, flüsterte ich geständig, die Worte kamen wie ein Geständnis aus mir heraus, das ich jahrelang unterdrückt hatte. „Ich auch nicht. Fick mich nochmal, bevor der Morgen kommt.“
Er hob den Kopf, seine Augen dunkel im schwachen Licht, das durch den Vorhang sickerte. „Du bist gierig, Kiara. Vierundzwanzig und so verdorben für den Mann deiner besten Freundin.“ Seine Stimme war rau, und er zog sich langsam aus mir zurück, nur um mich auf die Seite zu drehen. Ich spürte, wie Samen aus mir lief, über meinen Oberschenkel aufs Bettlaken, und er stöhnte leise, als er es sah. „Schau dir das an. Mein Zeug tropft aus dir, und du willst mehr.“ Er legte sich hinter mich, löffelte mich, und ich fühlte, wie er wieder hart wurde, die Eichel gegen meinen nassen Spalt drückte. Ohne Vorwarnung schob er sich wieder hinein – tief, in einem langsamen, unnachgiebigen Stoß, der mich den Atem anhalten ließ.
Ich biss mir in die Lippe, um still zu bleiben, während er mich von hinten nahm, die Hüften gegen meinen Arsch schlagend. Jeder Stoß war gemessen, tief, als wollte er sich in mir verankern. Seine Hand glitt nach vorn, fand meine Klitoris und rieb sie in engen Kreisen, während er flüsterte: „Stell dir vor, sie wacht auf. Sie kommt rein und sieht, wie ich die beste Freundin ihrer Tochter von hinten ficke. Wie dein enges Loch meinen Schwanz schluckt, noch voll von dem, was ich vorhin reingepumpt habe.“ Die Worte brannten heißer als seine Berührungen. Ich drückte mich ihm entgegen, nahm ihn tiefer, und mein Inneres zuckte schon wieder um ihn. „Ja“, keuchte ich. „Lass sie es sehen. Ich will, dass du mich so füllst, dass ich morgen nicht sitzen kann, ohne an dich zu denken.“
Er beschleunigte, die Matratze knarrte leise unter uns, und ich spürte, wie ein neuer Orgasmus in mir aufbaute – langsam diesmal, wellenartig, von der Stelle, wo seine Finger meine Klitoris streichelten, bis tief in meinen Bauch. Als er zuschlug, kam ich muffend in das Kissen, die Muskeln krampften um seinen Schwanz, und er stöhnte unterdrückt in meinen Nacken. „Gute Mädchen. Komm für mich, während sie ahnungslos nebenan liegt.“ Er fickte mich durch die Nachbeben hindurch, zog sich dann raus, drehte mich auf den Rücken und kniete sich zwischen meine Beine. Sein Gesicht war ernst, hungrig, die leichten Falten um die Augen schärfer im Dämmerlicht. „Spreiz dich weiter. Ich will dich sehen, wie du für mich aufgerissen bist.“
Ich tat es, legte die Knie weit auseinander, und er starrte auf meine glänzende, geschwollene Fotze, aus der sein Samen sickerte. Dann beugte er sich vor und leckte mich – langsam, gründlich, die Zunge flach über meine Lippen, in mich hinein, den gemischten Geschmack von uns beiden aufsaugend. Ich griff in sein Haar, drückte ihn fester an mich, und er stöhnte gegen meine Klitoris, die Vibrationen jagten Blitze durch mich. „Du schmeckst nach mir“, murmelte er zwischen den Lecken. „Nach verbotenem Sex. Nach dem Mann, den du nicht anfassen darfst.“ Seine Finger schoben sich dazu – zwei, dann drei –, spreizten mich, stießen in den Rhythmus seiner Zunge. Ich kam erneut, leise und zitternd, die Schenkel zuckend um seinen Kopf, und er ließ nicht ab, bis ich flehte: „Bitte… hör auf… nein, hör nicht auf. Fick mich. Ich brauche deinen Schwanz wieder.“
Er richtete sich auf, wischte sich den Mund ab, und sein Schwanz stand steinhart, glänzend von meinem Saft. Er packte meine Knöchel, zog mich an den Bettrand, stellte sich hin und stieß mit einem Ruck hinein. Tief. Hart. Der Winkel war neu, er traf etwas in mir, das mich aufkeuchen ließ, und ich hakte die Beine um seine Hüften, während er mich rücksichtslos nahm. Die Geräusche waren nass und obszön – klatschend, schmatzend –, und er redete ununterbrochen dreckig: „Die Freundin meiner Stieftochter. So eng. So nass. Ich werde dich ficken, bis du meinen Namen betest, und morgen setzt du dich neben Petra und lächelst, während mein Samen noch in dir klebt.“ Jeder Satz trieb mich höher. Ich greifte nach den Laken, biss ins Kissen, und als er eine Hand auf meinen Mund legte, um meine Laute zu dämpfen, kam ich ein drittes Mal – heftig, mit Tränen in den Augen vor Intensität, die Wände meines Inneren pulsierend um ihn.
Er hielt nicht inne. Stattdessen zog er sich raus, hob mich hoch, als wöge ich nichts, und trug mich zur Wand neben dem Bett. Dort drückte er mich mit dem Rücken dagegen, hakte meine Beine um seine Taille und schob sich wieder in mich. Stehend fickte er mich, die Arme unter meinem Arsch, jede Bewegung ließ mich an der kühlen Wand reiben. „Schau mich an“, knurrte er. „Merk dir dieses Gesicht, während ich dich vollstopfe. Jahrelang hab ich zugesehen, wie du bei den Grillabenden gelacht hast, in diesen kurzen Röcken. Ich wollte dich schon damals hier gegen die Wand drücken und dir zeigen, wem du gehörst.“ Ich küsste ihn wild, Zunge gegen Zunge, und flüsterte zurück: „Ich gehöre dir jetzt. Füll mich. Mach mich zu deiner geheimen Schlampe. Petra darf nie wissen, wie tief du in mir steckst.“
Sein Rhythmus wurde unregelmäßig, er stieß tiefer, hielt inne und spritzte ab – heiße, pulsierende Schübe, die mich von innen füllten, bis es überlief und an meinen Schenkeln herunterlief. Er keuchte meinen Namen, die Stirn an meiner, und blieb stecken, als wollte er nichts davon verlieren. Langsam ließ er mich herunter, und wir sackten gemeinsam aufs Bett, schweißnass, die Luft im Zimmer schwer von Sex und Schuld. Sein Samen tropfte weiter aus mir, und er strich mit den Fingern darüber, schob etwas zurück in mich, als wollte er es behalten. „Das bleibt hier“, murmelte er. „In dir. Bis zum Frühstück und darüber hinaus.“
Wir lagen eng, sein Arm um mich, und ich spürte, wie die Nacht wich. Draußen zwitscherten die ersten Vögel, und von Petras Zimmer her kam ein leises Husten – sie wachte auf. Wir erstarrten. Everett legte einen Finger an meine Lippen, und wir lauschten. Schritte im Flur, die Toilettentür, dann wieder Stille. Mein Herz hämmerte. „Sie ist wach“, flüsterte er, die Hand schon wieder zwischen meinen Beinen, Finger gleitend durch das Nass. „Aber ich bin noch nicht fertig. Bleib still.“ Er drehte mich auf den Bauch, kniete sich über mich und schob sich erneut in meine Fotze – langsam diesmal, leise, damit das Bett nicht knarrte. Jeder Stoß war kontrolliert, tief, und er flüsterte an mein Ohr: „Wenn sie die Treppe runtergeht, bleibe ich in dir. Du wirst dich zusammenreißen, während ich dich ficke, und danach gehst du runter und setzt dich zu ihr. Mit meinem Schwanz-Echo in dir.“
Ich nickte, stöhnte gedämpft ins Kissen, und er fickte mich so, leise und besitzergreifend, bis ich wieder kam – ein leiser, zittriger Höhepunkt, der mich zittern ließ. Er zog sich nicht raus, blieb stecken, und wir hörten, wie Petra die Treppe hinabging, das Kaffeemaschinen-Geräusch aus der Küche. Everett küsste meinen Nacken. „Gleich gehst du runter. Aber zuerst…“ Er zog sich raus, drehte mich um und führte seinen glänzenden Schwanz an meinen Mund. Ich nahm ihn gierig auf, sog den Geschmack von uns beiden, und er stöhnte leise, die Hand in meinem Haar. „Gute Mädchen. Reinige mich. Dann fülle ich dich ein letztes Mal, bevor du zu ihr gehst.“
Ich lutschte ihn, bis er wieder steinhart war, die Eichel gegen meinen Gaumen stoßend, und er zog mich dann hoch, legte mich auf den Rücken und nahm mich ein letztes Mal in diesem Morgengrauen – tief, langsam, Blick in Blick. „Das hier ist erst der Anfang, Kiara“, keuchte er, während er stieß. „Heute Abend, wenn sie schläft, hole ich dich ab. Oder du kommst. Ich will dich in meinem Auto ficken, auf dem Rücksitz, während wir an ihrem Haus vorbeifahren. Ich will dich fingeren unter dem Tisch beim nächsten Familientreffen. Und du wirst es wollen. Weil es verboten ist. Weil es uns frisst.“ Ich kam mit ihm, stumm und heftig, spürte seine Schübe tief in mir, und als er sich zurückzog, wusste ich, dass die Glut nur größer geworden war.
Er half mir auf, wir richteten uns hastig, und er flüsterte: „Geh runter. Tu so, als wär nichts. Aber spür mich in dir. Und warte auf meine Nachricht.“ Ich nickte, das Herz voller Adrenalin und Verlangen, und schlich aus dem Zimmer, seinen Samen noch warm zwischen meinen Schenkeln, während unten schon der Kaffeeduft aufstieg und Petra ahnungslos in der Küche stand – genau dort, wo er mich Stunden zuvor gebrochen hatte. Die Spannung knisterte weiter, heißer, und ich wusste, dass der nächste Schritt uns noch tiefer ziehen würde.
Ich bin Kiara, vierundzwanzig, und als ich die Treppe hinunterging, spürte ich noch immer, wie Everetts Samen warm und dickflüssig an der Innenseite meiner Schenkel klebte. Jeder Schritt ließ etwas davon weiter nach unten sickern, und ich musste die Knie zusammenpressen, damit nichts auf den Teppich tropfte. Unten duftete es nach frischem Kaffee. Petra stand in der Küche – genau dort, wo er mich stundenlang genommen hatte – in ihrem Morgenmantel, die Haare zerzaust, und lächelte mich an, als wäre nichts geschehen.
„Guten Morgen, Schatz. Hast du gut geschlafen? Du siehst ein bisschen… übernächtigt aus.“
„Ja“, log ich, und meine Stimme klang rau. „Das Gästebett war… weich.“ Ich setzte mich an den Holztisch, denselben Tisch, auf dem er mich gespreizt und von hinten gefickt hatte, und spürte, wie der Stoff meiner Shorts sofort feucht wurde. Sein Zeug quoll leise aus mir, und ich rutschte unruhig hin und her. Petra stellte mir eine Tasse hin. „Milch und Zucker wie immer?“
Ich nickte nur. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Tasse nahm. Dann kam Everett die Treppe herunter. Er trug frische Jeans und ein Hemd, die Haare noch feucht vom kurzen Waschen, aber seine Augen fanden sofort meine. Der Blick war dunkel, besitzergreifend, und er setzte sich direkt neben mich, so nah, dass sein Oberschenkel meinen berührte. Petra drehte sich zum Herd, um Eier zu braten, und in dem Moment glitt seine Hand unter den Tisch, landete auf meinem bloßen Knie und schob sich höher, bis die Finger den nassen Stoff meiner Shorts erreichten.
„Guten Morgen“, sagte er laut und ruhig zu ihr, während er leise zu mir flüsterte: „Du tropfst noch. Spürst du es? Mein Sperma läuft aus deiner engen Fotze, während du neben meiner Frau sitzt.“
Ich biss mir auf die Unterlippe, nickte minimal. Seine Finger streiften den feuchten Fleck, drückten gegen meine Schamlippen durch den Stoff. Petra plauderte über die Party gestern, über meine Freundin, die schon früh weg war, und ich antwortete irgendwas Höfliches, während Everett zwei Finger unter den Bund schob und direkt in mich eindrang. Langsam. Tief. Ich war noch so voll und geschwollen von der Nacht, dass ich mich unwillkürlich um ihn zusammenzog. Er krümmte die Finger, fand den Punkt und rieb, und ich musste die Tasse fester greifen, damit sie nicht klirrte.
„Alles okay, Kiara? Du bist so still“, fragte Petra und setzte sich uns gegenüber.
„Nur müde“, keuchte ich leise. Everett grinste unschuldig, aß einen Bissen Toast, und fickte mich weiter mit den Fingern unter dem Tisch. Seine Stimme war ganz normal, als er sagte: „Ich fahre gleich in die Stadt. Kiara, brauchst du ein Lift irgendwohin? Oder bleibst du noch?“
„Ich… bleibe noch ein bisschen“, brachte ich heraus. Petra lächelte erleichtert. „Schön. Dann können wir noch quatschen.“ Aber er zog die Finger raus, leckte sie unauffällig ab, während sie wegschaute, und murmelte nur für mich: „Gute Mädchen. Wart ab. Sobald sie duschen geht, nehme ich dich nochmal. Richtig. Hier am Tisch.“
Zehn Minuten später stand Petra auf. „Ich springe noch schnell unter die Dusche. Everett, machst du den Abwasch?“ Sie verschwand die Treppe hoch. Kaum war die Badezimmertür zu und das Wasser an, packte er mich. Hart. Er zerrte mich vom Stuhl, drehte mich um, drückte meinen Oberkörper flach auf den Küchentisch und riss mir die Shorts herunter. „Hose aus. Jetzt. Ich will dich sehen, wie du für mich aufgerissen bist, voll von gestern Nacht.“
Ich half mit, zitternd vor Gier. Sein Schwanz war schon steinhart, als er die Jeans öffnete. Er spuckte auf die Eichel, strich es entlang des Schafts und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck in meine Fotze. Tief. Bis zum Anschlag. Ich keuchte auf, die Wangen gegen das kühle Holz gepresst, und er fing sofort an zu ficken – hart, schnell, die Hüften klatschten gegen meinen Arsch. „Schau dir das an“, knurrte er. „Meine Frau duscht oben, und ich stopfe die beste Freundin ihrer Tochter voll. Deine nasse kleine Fotze schluckt mich immer noch so gierig. Fühlst du, wie mein alter Samen rausgedrückt wird? Es tropft auf den Boden, Kiara. Genau da, wo sie gleich wieder steht.“
„Ja… fick mich… bitte härter“, stöhnte ich. Er griff in mein Haar, zog den Kopf zurück und fickte mich so, dass der Tisch wackelte. Jeder Stoß war tief und besitzergreifend, und er redete ununterbrochen dreckig: „Vierundzwanzig und schon die geheime Schlampe vom Ehemann deiner besten Freundin. Ich werde dich hier abspritzen, und dann setzt du dich wieder hin und trinkst Kaffee mit ihr. Mit meinem frischen Zeug in dir.“
Ich kam heftig, die Muskeln krampften um ihn, und er hielt die Hand über meinen Mund, damit Petra nichts hörte. Noch bevor die Nachbeben abgeklungen waren, zog er raus, drehte mich um, hob mich auf den Tisch und schob sich wieder hinein – von vorn diesmal, meine Beine um seine Hüften. Er fickte mich stehend, Blick in Blick, und flüsterte: „Ich will, dass du mich ansiehst, wenn ich dich fülle. Merk dir, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Sein Rhythmus wurde unregelmäßig, er stieß tief und spritzte ab – heiße, dicke Schübe, die mich überliefen und auf den Tisch tropften. Er blieb stecken, keuchend, und drückte mit dem Daumen den Samen zurück in mich. „Das bleibt drin. Den ganzen Tag.“
Oben ging das Wasser aus. Wir richteten uns hastig. Ich wischte den Tisch, zog die Shorts hoch, spürte, wie es sofort wieder auslief. Everett küsste mich kurz und hart. „Geh nach oben. Warte im Gästezimmer. Ich schicke sie einkaufen.“
Petra kam runter, frisch geduscht, und er spielte den liebevollen Ehemann perfekt. „Schatz, die Milch ist alle und wir brauchen Brot. Kannst du schnell zum Markt?“ Sie nickte, nahm die Tasche und ging. Sobald die Haustür fiel, packte er mich wieder. Diesmal trug er mich die Treppe hoch, ins Gästezimmer, warf mich aufs Bett und riss mir die Kleidung komplett vom Leib. „Auf alle viere. Ich will deinen Arsch.“
Ich gehorchte sofort. Er kniete sich hinter mich, leckte mich von der Fotze bis zum engeren Loch, spuckte, und drang langsam ein. Der Druck war intensiv, dehnend, und ich stöhnte ins Kissen, während er zentimeterweise tiefer glitt. „So eng… verdammt, Kiara. Der Arsch der besten Freundin meiner Stieftochter. Ich ficke dich dort, wo niemand sonst darf.“ Als er ganz drin war, fing er an zu stoßen – erst langsam, dann härter. Eine Hand umfasste meine Hüfte, die andere rieb meine Klitoris, und er flüsterte unablässig: „Stell dir vor, sie kommt früher zurück. Sieht, wie mein Schwanz in deinem Arsch verschwindet. Wie du dich für mich öffnest. Du willst das, oder? Du willst erwischt werden und trotzdem weitergemacht werden.“
„Ja… füll meinen Arsch… mach mich kaputt“, keuchte ich. Er beschleunigte, der Klang war nass und obszön, und ich kam mit seinem Schwanz tief in mir, zuckend, die Muskeln um ihn krampfend. Er stöhnte laut auf, stieß noch ein paar Mal und spritzte heiß und pulsierend in meinen Arsch. Als er sich zurückzog, spürte ich, wie es sofort austrat, warm und klebrig die Schenkel hinunter.
Er drehte mich um, küsste mich tief und schob zwei Finger in meine Fotze, dann in den Arsch, mischte alles und ließ mich daran lecken. „Das ist erst der Vormittag. Heute Nachmittag hole ich dich ab. Wir fahren zu dem Motel am Stadtrand. Ich buche ein Zimmer und ficke dich dort stundenlang, bis du nicht mehr laufen kannst. Und abends… abends setzen wir uns alle zusammen zum Abendessen. Du, ich, Petra und deine Freundin. Und du wirst wissen, dass du noch voll von mir bist.“
Ich lag unter ihm, atemlos, den Körper schmerzend und glücklich zugleich, und wusste, dass die Glut nur größer wurde. Draußen hörten wir Petras Auto in die Einfahrt biegen. Everett lächelte dreckig. „Anziehen. Und warte auf meine Nachricht. Das hier war noch lange nicht alles, was ich mit dir anstelle.“
Ich zog mich an, die Shorts klebten schon wieder feucht an mir, und Everett knöpfte sein Hemd zu, als Petras Schlüssel im Schloss knackte. Wir saßen wieder am Küchentisch, als sie hereinkam, Tüten in den Händen, und lächelte, als wäre nichts. „Milch und Brot. Und ich hab noch eure Lieblingscroissants mitgebracht.“ Everett stand auf, küsste sie flüchtig auf die Wange, und ich spürte, wie sein Blick mich streifte – dunkel, voller Versprechen. Unter dem Tisch drückte sein Knie gegen meins. Petra plauderte, ich nickte, trank Kaffee und spürte seinen Samen warm und dick in mir, wie er bei jeder Bewegung ein Stück weiter sickerte.
Als sie kurz in den Garten ging, um die Zeitung zu holen, beugte er sich zu mir. „Motel. Drei Uhr. Ich schreib dir die Adresse. Zieh nichts unter dem Kleid an.“ Dann war sie zurück, und der Vormittag verging in gespielter Normalität. Ich half abwaschen, spürte seine Hand einmal kurz über meinen Arsch gleiten, als Petra wegschaute, und das Kribbeln wurde unerträglich.
Um halb drei verabschiedete ich mich. „Ich muss noch ein paar Dinge erledigen.“ Petra umarmte mich. „Komm bald wieder, Schatz.“ Everett öffnete mir die Tür, flüsterte nur: „Ich bin schon unterwegs.“ Ich fuhr mit dem Taxi, das Herz hämmerte, und als ich vor dem billigen Motel am Stadtrand stand – abblätternder Putz, Parkplatz halb leer – wartete er schon. Zimmer 14. Er zog mich rein, schloss ab, und der Riegel klickte wie ein Urteil.
Kaum drinnen riss er mir das Kleid hoch. Nichts darunter, genau wie befohlen. Seine Hände griffen fest zu, drückten mich gegen die Wand. „Vierundzwanzig und so nass für den Ehemann deiner besten Freundin. Ich hab den ganzen Weg hierher mit steifem Schwanz verbracht, weil ich wusste, dass du tropfst.“ Er küsste mich hart, Zunge tief, während er mich betastete – Brüste, Bauch, dann zwei Finger sofort in meine Fotze, die noch immer voll von ihm war. „Fuck, immer noch voll. Gute Schlampe.“
Ich stöhnte gegen seinen Mund. „Fick mich. Hier. Jetzt. Ich will dich den ganzen Nachmittag.“ Er trug mich zum Bett, warf mich hin, zog sich aus. Sein Schwanz stand steil, dick, die Eichel glänzte schon. Ich rutschte an den Rand, nahm ihn in den Mund, sog gierig, schmeckte den vorgewetzten Tropfen, und er stöhnte, die Hand in meinem Haar. „So tief. Wie bei den Familienfeiern, wenn du gelacht hast und ich mir vorgestellt hab, dir den Mund zu stopfen.“ Er fickte meinen Hals in kurzen Stößen, bis Speichel lief, dann zog er raus, drehte mich auf den Bauch und zog mich an die Bettkante.
Er kniete sich hinter mich, leckte flach über meine Fotze und meinen Arsch, spuckte, und stieß mit einem Ruck in meine nasse Enge. Tief. Bis die Eier klatschten. Ich keuchte ins Laken, und er fickte mich hart, die Hände an meinen Hüften, Finger gruben sich ein. „Hörst du das? Wie nass du bist. Die beste Freundin meiner Stieftochter, auf dem Motelbett, und ich stopfe sie voll, während meine Frau zu Hause den Einkauf wegräumt.“ Jeder Stoß schob mich vor, der Geruch von billigem Raumspray und Sex mischte sich. Ich kam schon nach Minuten, zuckend, die Wände um ihn krampfend, und er hielt nicht inne, fickte mich durch die Wellen hindurch.
Er zog raus, drehte mich um, spreizte meine Beine weit und schob sich wieder hinein – diesmal langsam, Blick in Blick. „Schau mich an, Kiara. Merk dir, wer dich so dehnt.“ Seine Daumen rieben meine Klitoris, während er tief stieß, und ich hakte die Beine um ihn. „Ich will dich füllen, bis es rausläuft und du es den ganzen Abend spürst. Beim Abendessen. Neben ihr. Neben deiner Freundin.“ Die Worte brannten. Ich kam erneut, lauter diesmal, den Namen von ihm stöhnend, und er beschleunigte, bis sein Rhythmus brach. Heiße Schübe, pulsierend, tief, und er blieb stecken, drückte mit dem Daumen nach, damit nichts entkam. „Das bleibt. Bis ich dich wieder hole.“
Wir lagen schweißnass, sein Gewicht auf mir, und er küsste meinen Hals. Dann fing er von vorn an – langsamer, gründlicher. Er leckte mich sauber und dreckig zugleich, sog seinen eigenen Samen aus mir, ließ mich daran schmecken, dann fickte er meinen Arsch, zentimeterweise, bis ich voll war und keuchte. „So eng… verdammt verboten.“ Eine Hand vorn an meiner Klitoris, und ich kam mit seinem Schwanz tief im Arsch, muffend, die Muskeln zuckend. Er spritzte heiß nach, füllte mich, und als er sich zurückzog, tropfte es warm aufs Laken.
Stunden. Er nahm mich auf dem Stuhl am Fenster, von hinten, während Autos draußen vorbeifuhren. Auf dem Boden, ich ritt ihn, die Brüste in seinen Händen, und er flüsterte unablässig, was er als Nächstes tun würde: mich unterm Tisch fingern, mich im Auto seiner Frau abspritzen lassen, mich anrufen, während sie neben ihm im Bett lag. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich könne nicht mehr, machte er mich wieder nass, steif, gierig. Als die Sonne tiefer stand, duschten wir hastig zusammen, er fickte mich noch einmal gegen die Fliesen, lautlos und tief, und füllte mich ein letztes Mal. „Zieh das Kleid an. Nichts drunter. Wir fahren zurück. Abendessen. Und du spürst mich den ganzen Weg.“
Im Auto legte er meine Hand auf seinen Schoß, ließ mich seinen halbsteifen Schwanz spüren. „Heute Abend bleibst du. Nach dem Essen. Wenn alle schlafen.“ Ich nickte, die Schenkel zusammengepresst, sein Zeug schon wieder warm zwischen ihnen.
Zurück im Haus roch es nach Braten. Petra und meine Freundin – sie war mittlerweile auch da – saßen schon am Tisch. „Da seid ihr ja. Kiara, bleibst du zum Essen?“ Ich lächelte, setzte mich, und Everett nahm den Platz neben mir. Unter dem Tischtuch glitt seine Hand sofort zwischen meine Beine, fand die nackte, feuchte Haut, und zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung in mich. Langsam. Tief. Petra reichte die Soße, meine Freundin erzählte von der Party, und ich antwortete irgendwas, während er mich fingerte, den Punkt rieb, und ich mich zusammenreißen musste, nicht zu stöhnen. Sein Samen und meine Nässe machten alles schlüpfrig. Er flüsterte, als die anderen lachten: „Tropfst du auf den Stuhl? Gute Mädchen. Später kriegst du mehr.“
Das Essen zog sich. Jeder Bissen war Qual und Lust. Als der Nachtisch kam, krümmte er die Finger und ich kam still, die Muskeln zuckend um ihn, das Gesicht heiß, und er zog die Finger raus, leckte sie ab, als er sich die Serviette nahm. Petra merkte nichts. Meine Freundin auch nicht.
Später, als alle müde waren, half ich abwaschen. Everett schickte Petra und meine Freundin hoch – „Geht schon, wir machen den Rest.“ Kaum waren die Schritte oben verklungen, drückte er mich gegen die Spüle, riss das Kleid hoch und stieß von hinten in mich. Hart. Schnell. Die Geräusche nass und leise. „Letztes Mal hier unten für heute. Dann rauf.“ Ich biss in meinen Arm, kam heftig, und er füllte mich wieder, stöhnte gedämpft meinen Namen.
Wir schlichen hoch, vorbei an den Türen. Im Gästezimmer schloss er ab. Das Bett knarrte, als er mich darauf warf. Er nahm sich Zeit – leckte mich stundenlang, bis ich zitterte und flehte, fickte mich dann langsam, Blick in Blick, und redete dreckig von allem, was noch kommen würde: geheime Treffen, riskante Orte, wie er mich besitzen würde, ohne dass jemand es je erfuhr. Ich kam wieder und wieder, und er mit mir, tief, bis nichts mehr blieb außer dem Pochen.
Als alles vorbei war, lagen wir still. Sein Arm um meine Taille, mein Kopf an seiner Brust. Draußen war die Nacht schwarz und windstill. Oben knackte nichts mehr. Kein Wort. Nur unser Atem, der sich allmählich anglich, und die Wärme seines Körpers, die langsam abkühlte. Die Glut glomm noch unter der Haut, aber jetzt, in diesem Moment, herrschte nur Stille.
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