Nachbarin im Brautkleid – Seine ersten Hände auf ihr mit meinem Segen
Seine 32-jährige heiße Ehefrau Gwen wird im engen Brautkleid von der neuen 34-jährigen Nachbarin Leilani das erste Mal vor seinen Augen hart
Julius saß in seinem Sessel und konnte den Blick nicht abwenden. Der 35-jährige Architekt spürte bereits, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Seit drei Jahren lebten er und seine Frau Gwen glücklich in dieser hellen Altbauwohnung, doch die Fantasien, die er ihr nachts ins Ohr geflüstert hatte, während er sie langsam und tief fickte, waren bisher nur Worte geblieben. Gwen, die 32-jährige Schönheit mit den langen welligen braunen Haaren, den schweren, perfekten Titten und dem runden Arsch, der bei jedem Schritt wackelte, hatte heute das enge Brautkleid vom Fotoshooting anbehalten. Der weiße, glänzende Stoff spannte sich wie eine zweite Haut über ihren Körper, drückte ihre vollen Brüste so hoch, dass der tiefe Ausschnitt fast die rosigen Warzenhöfe erahnen ließ, und umschloss ihre Hüften so eng, dass man jede Kurve sah. Sie sah aus wie eine unschuldige Braut, die nur darauf wartete, entjungfert zu werden.
Es klingelte. Gwen öffnete lächelnd die Tür. Vor ihr stand Leilani, die neue 34-jährige Nachbarin aus dem Apartment gegenüber. Eine selbstbewusste, kurvige Blondine mit langen goldenen Locken, vollen roten Lippen und einem Körper, der pure Sinnlichkeit ausstrahlte. Ihre riesigen, festen Titten drückten gegen das enge Top, die Jeans spannten über breiten Hüften und einem prallen, runden Arsch, der zum Zugreifen einlud. Leilanis blaue Augen weiteten sich sofort, als sie Gwen im Brautkleid sah. Der Blick glitt langsam von den hochgepressten Brüsten über die enge Taille bis hinunter zu den Hüften, und Gwen errötete sichtlich.
„Hallo, ich bin Leilani. Bin gestern eingezogen und wollte mich vorstellen“, sagte sie mit einer tiefen, rauchigen Stimme, die direkt zwischen Gwens Beine zu fahren schien.
„Komm rein“, antwortete Gwen leise. Julius spürte die Spannung sofort. Die Luft im Wohnzimmer schien zu knistern. Leilanis Augen fraßen Gwen förmlich auf, und seine Frau hielt dem Blick stand, leckte sich unbewusst über die Unterlippe. In seinem Kopf rasten die Bilder, die er ihr so oft beschrieben hatte: Gwen als Hotwife, genommen von einer anderen Frau, während er zusah und seinen Segen gab. Jetzt stand diese Frau leibhaftig vor ihnen.
Er stand auf, holte eine Flasche Rotwein und schenkte drei Gläser ein. Seine Hände zitterten leicht vor Erregung. Die beiden Frauen setzten sich nebeneinander aufs Sofa, so nah, dass ihre Schenkel sich berührten. Während er die Gläser reichte, begann das Flirten. Erst harmlos. Leilani strich mit den Fingern über den weißen Stoff an Gwens Schulter, angeblich um die Qualität zu prüfen, doch ihre Fingerspitzen glitten tiefer, streiften den Ansatz der Brust.
„Dieses Kleid ist verboten eng an dir“, murmelte Leilani. „Man sieht jede einzelne Kurve. Deine Titten sehen aus, als wollten sie jeden Moment herausspringen.“
Gwen lachte leise, doch ihr Atem ging schon schneller. Sie legte ihre Hand auf Leilanis Knie, ließ sie dort liegen, streichelte mit dem Daumen kleine Kreise. „Es fühlt sich auch verboten an. Besonders, wenn du mich so ansiehst.“ Ihre Blicke versanken ineinander, eindeutig, hungrig. Julius setzte sich gegenüber in den Sessel, sein Schwanz bereits hart und pochend in der Hose. Er sah, wie Leilanis Finger nun ganz offen über Gwens Dekolleté strichen, wie Gwen die Lippen öffnete und leise seufzte.
Der Wein tat sein Übriges. Nach dem zweiten Glas lehnte Gwen sich vor, ihre Brüste drückten gegen Leilanis Arm. „Ich muss dir etwas sagen, Leilani. Mein Mann Julius steht total auf Hotwife-Sachen. Er liebt es, mich mit anderen zu teilen – mit seinem vollen Wissen und seinem Segen. Er hat mir oft gestanden, wie geil es ihn machen würde, zuzusehen, wie eine Frau mich hart rannimmt. Und ich… ich habe festgestellt, dass mich der Gedanke auch extrem anmacht. Du bist genau die Art Frau, die ich mir dafür vorstellen könnte. Wärst du bereit, die Erste zu sein? Hier und jetzt? Vor seinen Augen?“
Leilani stellte ihr Glas ab. Ihre Wangen waren gerötet, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Top ab. „Fuck, Gwen. Du fragst das wirklich? In diesem Brautkleid? Vor deinem Mann? Ja. Ja, ich will dich. Ich will dich so hart, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“
Ohne weitere Worte zog Leilani Gwen an sich. Ihre Münder prallten aufeinander, ein tiefer, nasser, hungriger Kuss. Zungen schlangen sich umeinander, Speichel lief über ihre Lippen, leise schmatzende Laute erfüllten den Raum. Leilanis Hände gruben sich in Gwens Haar, zogen daran, während Gwen ihre vollen Titten gegen Leilanis Brust presste. Julius nickte heftig, sein Schwanz zuckte in der offenen Hose, die er inzwischen geöffnet hatte.
„Ja, küsst euch. Tiefer. Leilani, nimm sie dir. Du hast meinen vollen Segen. Ich will sehen, wie du meine Frau benutzt.“
Der Kuss wurde animalisch. Leilani zog Gwen hoch, drehte sie um und begann, das enge Oberteil des Brautkleides mit beiden Händen herunterzuzerren. Der Stoff knirschte, gab nach, rollte sich bis zur Taille hinunter und befreite Gwens schwere, nackte Titten. Die rosa Nippel standen steinhart ab. Leilani stöhnte laut auf, senkte sofort ihren Mund darüber, saugte gierig einen Nippel ein, saugte so fest, dass ihre Wangen hohl wurden, biss leicht zu, leckte dann in schnellen Kreisen. Gleichzeitig schob sie eine Hand unter den gerafften Rock des Kleides, fand Gwens blank rasierte, bereits triefende Fotze und stieß zwei dicke Finger mit einem einzigen harten Stoß hinein.
Gwen schrie auf, ihre Beine zitterten. „Oh Gott, ja! Saug an meinen Nippeln, Leilani! Fick mich mit deinen Fingern! Julius… sieh hin… sie nimmt mich schon…“
Julius wichste langsam seinen harten Schwanz, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. „Das ist perfekt, mein Schatz. Deine geilen Titten in ihrem Mund, ihre Finger tief in deiner nassen Fotze. Ich bin so stolz auf dich. Lass dich fallen.“
Leilani fingerte sie jetzt schneller, krümmte die Finger, traf genau den Punkt, der Gwen zum Winseln brachte. Ihre Saftgeräusche waren deutlich zu hören, nass, schmatzend. Dann drückte sie Gwen auf die Knie. Die 32-Jährige gehorchte sofort, zog Leilanis Jeans und Slip herunter und starrte auf die glatt rasierte, geschwollene Fotze der Blondine. Ohne zu zögern vergrub Gwen ihr Gesicht darin. Ihre Zunge leckte breit über die Klit, tauchte dann tief in die nasse Spalte, saugte die Schamlippen ein, fickte Leilani mit der Zunge, während ihre Finger die Klitoris rieben.
Leilani hielt Gwens Kopf mit beiden Händen fest, fickte ihr Gesicht. „Genau so, du geile Braut. Leck meine Fotze. Dein Mann sieht zu, wie du mich zum Abspritzen bringst. Tiefer mit der Zunge!“
Es dauerte nicht lange. Leilanis Schenkel begannen zu zittern, sie schrie auf, ein langer, kehliger Schrei, und kam hart. Ihr Saft lief über Gwens Kinn, tropfte auf das weiße Brautkleid. Gwen leckte alles auf, gierig, dankbar.
Leilani war noch nicht fertig. Mit funkelnden Augen hob sie Gwen auf den großen Esstisch, legte sie auf den Rücken und schob das Kleid bis zum Bauch hoch. Gwens Beine wurden weit gespreizt. Leilani kniete sich dazwischen, leckte die tropfnasse Fotze mit langen, hungrigen Zügen, drang mit der Zunge so tief ein, wie sie konnte, und fickte sie damit in schnellem Rhythmus. Drei Finger stießen dazu, dehnten Gwen, hämmerten in sie hinein, während Leilani gleichzeitig an ihrer Klit saugte.
Gwen wand sich, ihre Titten wippten bei jedem Stoß, sie schrie laut. „Ich komme! Leilani, ich komme auf deiner Zunge! Julius, sie fickt mich so gut… ich bin ihre Fotze!“
„Komm für sie, Liebling“, keuchte Julius. „Zeig ihr, wie laut du schreien kannst, wenn eine Frau dich nimmt.“
Gwens Orgasmus war heftig. Ihr ganzer Körper krampfte, sie squirted leicht gegen Leilanis Gesicht, die alles aufleckte und weitermachte, bis Gwen zitternd und winselnd dalag.
Leilani richtete sich auf, wischte sich den Mund ab und lächelte dominant. „Jetzt will ich dich richtig durchficken.“ Julius holte auf ihren Wink den großen, realistischen Strap-on aus dem Schlafzimmer. Leilani schnallte ihn sich um. Der dicke, aderige Dildo ragte steif von ihren Hüften.
Zuerst drehte sie Gwen auf dem Tisch in die Doggy-Position. Das Brautkleid hing zerknittert um ihre Taille wie ein weißes Band der Hingabe. Leilani setzte den Dildo an Gwens tropfender Fotze an und stieß hart zu, versenkte ihn bis zum Anschlag. Dann fickte sie sie mit tiefen, brutalen Stößen. Ihre Hüften klatschten laut gegen Gwens Arsch, eine Hand schlug rhythmisch auf die runden Backen.
„Nimm meinen Schwanz, du geile Hotwife! Spür, wie ich deine Fotze dehne! Dein Mann gibt den Segen, also nimm ihn tief!“
Gwen schrie bei jedem Stoß. „Ja! Härter! Fick mich kaputt, Leilani! Ich bin deine Schlampe! Julius… es ist so geil… ich liebe es, wenn du zusiehst!“
Julius wichste schneller. „Das ist das Geilste, was ich je gesehen habe. Dein Arsch wackelt bei jedem Stoß, dein Gesicht ist vollkommen weggetreten. Ich liebe dich so sehr, wenn du benutzt wirst.“
Sie wechselten in die Reiterstellung. Leilani setzte sich breitbeinig auf den breiten Sessel, der Strap-on ragte senkrecht auf. Gwen stieg darüber, senkte sich langsam darauf, dann begann sie wild zu reiten. Ihre Titten hüpften auf und ab, das zerknitterte Brautkleid raschelte bei jeder Bewegung. Sie ritt den dicken Dildo tief in sich hinein, kreiste mit den Hüften, rieb ihre Klit dabei und kam erneut, laut schreiend, ihr Saft lief am Dildo herunter.
Leilani griff ihre Titten, knetete sie grob, zog an den Nippeln. „Reite mich, du geile Braut. Zeig deinem Mann, wie sehr du es brauchst.“
Nach dem dritten gemeinsamen Höhepunkt sanken beide Frauen völlig verschwitzt und befriedigt zu Boden. Ihre Körper glänzten vor Schweiß, Gwens Fotze war rot und offen, Leilanis Schenkel klebrig von Säften. Das Brautkleid hing ruiniert um Gwens Hüften. Sie lagen eng umschlungen, küssten sich sanft, atmeten schwer. Leilani strich zärtlich über Gwens verschwitzte Brust, schaute dann zu Julius hinüber. Ihr Blick war noch immer hungrig, fordernd. Julius stand mit steinhartem, tropfendem Schwanz da, das Herz raste. Die Luft im Zimmer war schwer von Sex und unausgesprochenen Versprechen. Das hier war erst der Anfang. Was würde als Nächstes geschehen, wenn er sich endlich zu ihnen gesellte? Die Spannung hing dick in der Luft, ungelöst, verheißungsvoll.
Leilani brach das Schweige mit einem dunklen, zufriedenen Lachen. Sie richtete sich auf, der schwere Strap-on-Dildo wippte noch immer steif und glitschig von Gwens Säften zwischen ihren Schenkeln. Mit langsamen Schritten ging die 34-jährige Blondine auf Julius zu, ihre vollen Hüften wiegend, die riesigen Titten schwer schaukelnd. Ihre blauen Augen fixierten seinen pochenden Schwanz, der dunkelrot und tropfend vor ihm aufragte. „Du hast lange genug nur zugesehen, Julius. Jetzt komm her und fick deine Frau, während ich sie weiter benutze. Du hast uns deinen Segen gegeben – jetzt sieh zu, wie wir ihn einlösen.“
Julius spürte, wie ihm das Blut in den Ohren rauschte. Der 35-jährige Architekt trat näher, seine Knie weich vor Erregung. Gwen lag noch auf dem Rücken, das weiße Brautkleid nur noch ein zerfetztes Band um ihre Taille, ihre schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die rosa Nippel hart und glänzend von Leilanis Speichel. Ihre rasierte Fotze klaffte leicht offen, rot und geschwollen, ein dünner Faden ihres Saftes lief über ihren Damm. Sie sah ihn an, die langen braunen Wellen klebten ihr verschwitzten an den Wangen, und in ihren Augen lag pure, dankbare Geilheit. „Bitte, Schatz… ich brauche dich jetzt in mir. Leilani hat mich so offen gefickt, aber dein Schwanz… das ist etwas anderes.“
Leilani packte Gwens Knie und zog sie grob auseinander, spreizte sie weit, bis die 32-jährige Hotwife vollkommen offen dalag. Dann führte sie Julius’ Eichel selbst an die nasse Spalte, rieb sie ein paarmal über die Klit, bis Gwen wimmerte. „Stoß zu. Hart. Zeig ihr, dass du es liebst, sie geteilt zu sehen.“ Julius drang mit einem langen, tiefen Stoß ein. Gwens Fotze umschloss ihn heiß, nass und unglaublich eng trotz der vorherigen Dehnung. Er stöhnte laut auf, spürte jeden Millimeter, wie ihre Wände ihn melkten. Leilani kniete sich sofort daneben, beugte sich über Gwens Oberkörper und saugte einen Nippel so fest in ihren Mund, dass ihre Wangen hohl wurden. Ihre Zähne schabten leicht darüber, während ihre Hand Gwens andere Brust grob knetete.
„Fick sie tiefer“, befahl Leilani mit vollem Mund. „Ich will hören, wie ihre Fotze schmatzt.“ Julius gehorchte. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen Gwens Arschbacken, jeder Stoß trieb den dicken Schwanz bis zum Anschlag hinein. Gwen schrie auf, ihre Stimme brach vor Lust. „Ja! Genau so! Dein Schwanz fühlt sich nach ihrem Dildo noch besser an… ich bin eure Schlampe… eure geile Brautschlampe!“ Ihre Gedanken wirbelten. Noch nie hatte sie sich so ausgefüllt, so benutzt und gleichzeitig so geliebt gefühlt. Julius’ Blick auf ihr, während Leilani an ihren Titten saugte, ließ ihre Klit pochen. Sie kam schon nach wenigen Minuten, ihr ganzer Körper bog sich durch, ein klarer Strahl squirte um Julius’ Schwanz herum und bespritzte seinen Bauch.
Leilani lachte kehlig, richtete sich auf und schnallte den Strap-on ab. Sie warf ihn beiseite, nur um sich sofort rittlings über Gwens Gesicht zu setzen. Ihre eigene geschwollene, glattrasierte Fotze senkte sich direkt auf Gwens Mund. „Leck weiter, während er dich durchfickt. Ich will deinen Mann ansehen, wenn er kommt.“ Gwen tauchte ihre Zunge sofort tief in Leilanis nasse Spalte, leckte breit und gierig, saugte die dicken Schamlippen ein und fickte die Blondine mit schnellen Zungenschlägen. Leilani griff in Gwens Haare, ritt ihr Gesicht in langsamen, kreisenden Bewegungen, ihre riesigen Titten wippten dabei schwer. Julius fickte nun schneller, seine Eier klatschten gegen Gwens Arsch. Er sah direkt in Leilanis Augen, während seine Frau unter ihnen beiden arbeitete. „Sie ist perfekt“, keuchte er. „Unsere perfekte Hotwife. Ich liebe es, wie sie für dich leckt.“
Die 34-jährige Nachbarin grinste dominant, ihre Wangen gerötet, Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. „Dann gib ihr alles. Spritz in sie hinein. Ich will spüren, wie sie unter mir zittert, wenn du sie vollpumpst.“ Die Szene eskalierte weiter. Julius wechselte die Position, zog Gwen hoch, bis sie auf allen Vieren kniete. Leilani legte sich unter sie in 69-Stellung, so dass sie Gwens Klit saugen konnte, während Gwen ihren Kopf wieder zwischen Leilanis Schenkeln vergrub. Julius kniete hinter seiner Frau, packte das zerknitterte Brautkleid wie Zügel und stieß von hinten in ihre tropfende Fotze. Die Stöße waren jetzt brutal, tief, jeder einzelne ließ Gwens Arsch wackeln und ihre Titten gegen Leilanis Bauch klatschen.
„Härter!“, schrie Gwen zwischen den Leckbewegungen. „Fick mich kaputt, Julius! Leilani… saug meine Klit… ich bin gleich wieder soweit!“ Ihr Körper glänzte komplett vor Schweiß, das Brautkleid klebte an ihrer Haut, Flecken von Säften und Speichel überall. Julius spürte seinen Orgasmus aufsteigen, ein heißes Ziehen in den Lenden. Leilani kam zuerst unter Gwens Zunge, ihre Schenkel schlossen sich fest um den Kopf der jüngeren Frau, sie schrie lang und kehlig, ihr Saft floss über Gwens Kinn und tropfte auf den Teppich. Der Anblick brachte Julius über die Kante. Mit einem tiefen Brüllen spritzte er ab, pumpte Schub um Schub heißen Samen tief in Gwens Fotze, bis es herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.
Gwen kam ein letztes Mal, heftig, zitternd, ihr ganzer Körper krampfte zwischen den beiden. Sie leckte Leilani durch den eigenen Höhepunkt hindurch, bis alle drei erschöpft zusammenbrachen. Sie sanken zu einem verschlungenen Haufen auf den Boden, Körper glühend, schwer atmend, Küsse sanft und träge jetzt. Gwens Fotze pulsierte noch offen, ein Rinnsal aus Julius’ Sperma und ihren eigenen Säften lief heraus. Leilani strich ihr zärtlich über die verschwitzten Haare, küsste ihre Stirn, dann Julius’ Schulter. Die Luft roch schwer nach Sex, Schweiß und Erfüllung.
Langsam beruhigten sich ihre Atemzüge. Julius lag in der Mitte, einen Arm um jede Frau gelegt, ein seliges Lächeln im Gesicht. Er dachte, dies sei der perfekte Anfang einer neuen Phase ihrer Ehe – offen, vertrauensvoll, geil. Er wusste nicht, dass Gwen und Leilani sich bereits vor sechs Wochen in einem Online-Forum für Hotwife-Paare gefunden und heimlich getroffen hatten. Leilani war nie eine „zufällige neue Nachbarin“ gewesen. Gwen hatte sie gezielt ausgesucht, das Umzugsdatum abgesprochen und jede Einzelheit dieses Abends geplant, inklusive des Brautkleides und des Strap-ons. Sie hatte ihrem Mann die Illusion der Spontaneität schenken wollen. Leilani schaute über Julius’ Brust hinweg in Gwens müde, glückliche Augen. Ein winziges, verschwörerisches Lächeln huschte über ihre vollen Lippen. Dieses Geheimnis gehörte nur ihnen beiden. Es würde noch viele weitere Abende geben – und Julius würde es nie erfahren. Die beiden Frauen schlossen die Augen, eng aneinandergekuschelt an seiner Seite, während draußen die Lichter der Stadt weiter brannten und das Leben weiterging, als wäre nichts geschehen.
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