Nachbarin im Gewitter am Strandhaus

Zwei Nachbarinnen entdecken ihre Lust, als das Gewitter sie im Strandhaus einschließt.

18 min read August 26, 2026New

Der Regen peitschte gegen die großen Scheiben des Strandhauses, als wäre die Nacht selbst wütend. Blitze rissen den Himmel auf und tauchten den offenen Wohnraum für Sekunden in grelles Weiß. Renata stand barfuß auf den Dielen, das nasse Tanktop klebte an ihrem sportlichen Körper, die kurzen Haare triefend. Sie hatte nur den kurzen Weg vom Nachbargrundstück herüberlaufen wollen, um Priya die geliehene Bohrmaschine zurückzubringen – und dann war das Sommergewitter über sie hereingebrochen wie eine Faust.

Priya stand zwei Meter entfernt, die kurvigen Hüften in den nassen Shorts, das weiße T-Shirt durchsichtig geworden. Ihre dunklen, nassen Haare klebten an den Wangen, und die dicken, weichen Brüste zeichneten sich deutlich ab, die harten Nippel durch den Stoff spitz. Sie war um die dreißig, etwas schüchterner als Renata, immer die, die zu lange nachdachte, bevor sie etwas sagte. Jetzt starrte sie Renata an, und Renata starrte zurück.

„Scheiße“, murmelte Renata und lachte rau. „Das hält stundenlang. Strom ist weg, siehst du?“ Die Lichter waren ausgefallen. Nur die Blitze erhellten sie. Jedes Mal, wenn es knallte, sah Renata, wie Priyas nasse Haut glänzte, wie ein Tropfen zwischen ihren Brüsten hinablief, wie ihre Schenkel sich leicht aneinander rieben.

Die Luft im Haus war eng und feucht, nach Salz und nassem Holz und nach den beiden Frauen. Renata spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog. Sie hatte Priya seit Monaten beobachtet – die volle Figur, die Art, wie sie sich nach dem Joggen streckte, die leise Stimme. Und jetzt war sie hier, eingeschlossen, nass, und sah sie an, als wollte sie etwas verschlingen.

Priya schluckte. „Ich… ich hole Handtücher. Und trockene Sachen.“ Ihre Stimme klang heiser. Sie drehte sich um, und Renata folgte ihr in den Flur, wo der Schrank stand. Ein weiterer Blitz. Im blauen Licht sah Renata, wie Priyas nasser Arsch sich unter den Shorts bewegte.

Sie knieten beide vor dem Schrank. Priyas Hand griff nach einem T-Shirt, Renatas Finger streiften ihre. Keiner zog zurück. Die Berührung blieb. Wärme. Ein Zittern. Renata drehte die Hand um und strich mit dem Daumen langsam über Priyas Handrücken, dann über das Gelenk.

Priya atmete scharf ein. „Renata…“ Sie sah nicht hoch. „Ich muss dir was sagen. Bevor ich’s mir anders überlege.“

„Sag’s.“ Renatas Stimme war tief, fordernd.

„Ich fantasier schon ewig von dir.“ Das Geständnis kam leise, aber klar. „Wenn ich mich anfass, denk ich an deinen Mund. An deine Hände. An… wie du mich fest halten würdest. Ich wollte das nie sagen. Aber jetzt, mit dem Gewitter und… du siehst mich so an.“

Renata brauchte keine Sekunde. Sie packte Priya am Nacken, zog sie heran und küsste sie hart, fordernd, mit offenem Mund. Zunge, Zähne, Hunger. Priya stöhnte sofort in den Kuss und erwiderte gierig, saugte an Renatas Unterlippe, griff in die nassen Haare. Die gegenseitige Lust brach hervor wie der Donner draußen.

Sie rissen sich die nassen Sachen vom Leib. Renatas Tanktop flog, dann Priyas durchsichtiges Shirt. Brüste an Brüste – Renatas fester, straffer, Priyas voll und schwer. Nasse Haut auf nasser Haut. Sie pressten sich aneinander, rieben sich, keuchten. Renata packte Priyas Arsch mit beiden Händen und knetete fest, drückte die nasse Fotze gegen ihren Schenkel.

„Fick, du bist so nass“, knurrte Renata. „Für mich?“

„Ja. Schon die ganze Zeit. Bitte…“

Renata schob Priya rückwärts durch den Raum, bis ihr Rücken gegen die große Fensterfront prallte. Draußen tobte das Meer, Blitze zuckten über das Wasser, der Regen trommelte. Im grellen Licht sah man alles: Priyas dicke, dunkle Nippel, steinhart; den nassen Schambusch; die Schenkel, die schon zitterten.

Renata beugte sich vor, nahm einen Nippel tief in den Mund und saugte gierig, leckte hart mit der Zunge darüber, biss leicht zu. Priya schrie auf und griff in Renatas Haare. Renata wechselte zur anderen Brust, leckte den Schweiß und Regen von der Haut, drückte die weichen Titten zusammen und knabberte an beiden Nippeln abwechselnd.

Dann ging sie auf die Knie. Auf dem harten Boden kniete sie, schob Priyas Schenkel auseinander und starrte auf die klatschnasse Spalte. Die Schamlippen waren geschwollen, glänzend, der Kitzler dick und freiliegend. Renata stöhnte und tauchte ein.

Sie leckte flach und breit von unten bis oben, dann stieß sie die Zunge tief in die enge, heiße Fotze. Priya schrie und schlug den Kopf gegen das Glas. Renata fickte sie mit der Zunge, hart und tief, saugte an den Lippen, nahm den Kitzler zwischen die Lippen und saugte rhythmisch, während zwei Finger in sie glitten und sie von innen bearbeiteten.

„Ja – da – tiefer – fick mich mit der Zunge, Renata, bitte–“ Priyas Stimme brach. Ihre Hüften ruckten gegen Renatas Gesicht. Blitze erhellten das Bild: Renatas nasses Kinn, Priyas zuckender Bauch, die Finger, die glänzend rein und raus glitten. Renata leckte und saugte und stieß, bis Priya laut aufstöhnte, die Schenkel um Renatas Kopf klemmte und kam – heftig, zuckend, die Fotze pulsierend um die Finger, Nässe über Renatas Mund und Kinn laufend.

Renata leckte alles auf, stand langsam auf und küsste Priya mit dem nassen Mund, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. „Dein Zug“, flüsterte sie heiser. „Setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich ersticken.“

Sie zogen sich auf den großen Teppich vor dem Fenster. Renata legte sich auf den Rücken, Priya stieg über sie, die vollen Schenkel links und rechts vom Kopf. Sie senkte sich, rieb ihre triefende Fotze langsam über Renatas Mund und Nase, hin und her, während sie sich selbst die schweren Brüste knetete, die Nippel zwischen den Fingern drehte und zog.

„Leck mich. Saug mich. Mach mich wieder fertig.“ Priya rieb sich härter, ritt Renatas Gesicht, stöhnte, als die Zunge wieder in sie eindrang. Renata packte ihre Arschbacken, drückte sie fester herunter, leckte und schluckte und stöhnte in die nasse Hitze. Priya wippte, knetete ihre Titten, warf den Kopf in den Nacken, als wieder ein Orgasmus nahte – aber sie hielt sich zurück, rutschte keuchend ab.

„Die Schere“, keuchte sie. „Ich will dich fühlen. Deine Fotze an meiner.“

Sie legten sich auf die Seite, verschränkten die Beine, pressten die klatschnassen Spalten fest aneinander. Fotze auf Fotze, Kitzler an Kitzler, glitschig und heiß. Renata griff Priyas Hüfte und stieß hart dagegen. Sie rieben sich rhythmisch, steigernd, die nassen Schamlippen glitten übereinander, der Druck auf die Kitzler war direkt und brutal gut. Schmatzende, feuchte Geräusche mischten sich mit dem Donner.

„Härter“, knurrte Renata. „Fick meine Fotze mit deiner. Ja – so – spürst du, wie nass ich bin für dich?“

Priya stöhnte laut, knetete Renatas straffe Titten, rieb sich wie besessen. Die Blitze zuckten über ihre verschlungenen Körper. Der Druck baute sich auf, unerträglich, bis beide gleichzeitig laut aufschrien, zuckten, die Fotzen gegeneinander gepresst, als Wellen durch sie hindurchliefen. Nässe vermischte sich, Schenkel zitterten, sie rieben weiter durch den Orgasmus hindurch, bis es fast schmerzte.

Erschöpft sackten sie ineinander. Noch immer erregt, die Haut feucht von Regen, Schweiß und Säften, kuschelten sie eng umschlungen auf dem großen Bett im angrenzenden Zimmer. Priya lag halb auf Renata, eine Hand auf ihrer Brust, die Finger kreisten langsam um den noch harten Nippel. Renata küsste ihren Haaransatz, dann ihren Mund, langsam, tief, mit einer Zunge, die noch nach Priya schmeckte.

Draußen tobte das Gewitter weiter. Drinnen war die Luft schwer von Sex.

„Ich will mehr von dir“, flüsterte Priya gegen Renatas Lippen, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Nicht nur heute Nacht. Ich hab so lange gewartet. Und jetzt, wo ich weiß, wie du schmeckst…“ Ihre Hand glitt tiefer, strich über Renatas nassen Bauch, blieb kurz über der noch pulsierenden Fotze liegen, ohne ganz einzutauchen. „Sag mir, was du als Nächstes mit mir machen willst.“

Renata lächelte dunkel, packte Priyas Hand und drückte die Finger fest zwischen ihre Schamlippen, wo es noch heiß und geschwollen war. „Alles. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Mit Fingern, mit dem Mund, mit allem, was ich hier finde. Und du wirst mich anbetteln.“ Ein Blitz erhellte ihr Gesicht. „Das Gewitter hält uns noch stundenlang hier. Wir sind noch lange nicht fertig.“

Priya zitterte und nickte, die Lust wieder hell in den Augen. Sie küsste Renata gierig, während draußen der Regen peitschte und die Nacht sie weiter einschloss – nass, hungrig und bereit für alles, was noch kommen würde.

Priya zitterte und nickte, die Lust wieder hell in den Augen. Sie küsste Renata gierig, während draußen der Regen peitschte und die Nacht sie weiter einschloss – nass, hungrig und bereit für alles, was noch kommen würde.

Renatas Finger lagen noch fest zwischen Priyas Schamlippen, und Priya spürte, wie die Hitze in ihr erneut aufflammte, als hätte der erste Orgasmus nur den Deckel von etwas viel Wilderem gehoben. Sie hob die Hüfte leicht an, drängte sich gegen die Hand, und Renata grinste dunkel, spürte die Nässe, die sofort wieder tropfte.

„Du bist immer noch so offen“, murmelte Renata und schob zwei Finger tiefer hinein, krümmte sie sofort und drückte gegen die raue Stelle innen. Priya keuchte auf, der Mund noch an Renatas Lippen. „Fick, ja… genau da.“

Renata rollte sie auf den Rücken, legte sich halb über sie und fickte sie langsam mit den Fingern, während sie den Daumen kreisend über den geschwollenen Kitzler rieb. Priyas volle Brüste wippten bei jeder Bewegung, die dunklen Nippel steinhart. Renata beugte sich runter, saugte einen tief in den Mund und zog mit den Zähnen daran, bis Priya den Rücken durchbog und stöhnte.

„Mehr“, bat Priya heiser. „Drei. Bitte drei.“

Renata gehorchte, schob den dritten Finger dazu, dehnte die enge, heiße Fotze und stieß härter zu. Das feuchte Schmatzen mischte sich mit dem Donner draußen. Priyas Schenkel zuckten, sie griff nach Renatas freier Hand und drückte sie auf ihre eigene Brust, knetete mit, drehte den Nippel brutal. „Ich will spüren, wie du mich füllst… bis es wehtut und gut ist.“

Renata knurrte und fickte sie schneller, die Finger glitten glänzend rein und raus, der Daumen rieb unerbittlich. Priyas Gedanken rasten: Monate der heimlichen Blicke, der nassen Nächte allein, und jetzt diese Hand, die genau wusste, wo sie zuschlagen musste. Sie kam plötzlich, scharf und kurz, die Fotze zog sich krampfhaft um die Finger zusammen, Nässe spritzte über Renatas Handgelenk.

Aber Renata hörte nicht auf. Sie zog die Finger raus, leckte sie ab und stöhnte. „Süßer als ich dachte. Auf die Knie. Arsch hoch.“

Priya gehorchte zitternd, drehte sich um, stützte sich auf Ellbogen und Knie auf der weichen Matratze. Renata kniete hinter ihr, spreizte die prallen Arschbacken und starrte auf die triefende Spalte, den engen Arsch, der sich zusammenzog. Sie leckte flach von der Fotze bis zum Loch, stieß die Zunge in die nasse Hitze und fickte sie so, während zwei Finger wieder eindrangen.

Priya schrie in die Kissen, wippte zurück gegen Renatas Gesicht. „Leck mich… ja, tiefer… fick mich mit der Zunge und den Fingern gleichzeitig.“

Renata tat es, saugte an den Schamlippen, ließ die Zunge kreisen, stieß die Finger hart und tief. Ein Blitz erhellte den Raum, zeigte Priyas nassen Rücken, die zuckenden Schenkel, Renatas glänzendes Kinn. Priya dachte an nichts mehr außer dem Druck, der sich wieder aufbaute, dem Gefühl, genommen zu werden, von dieser Frau, die sie so lange nur beobachtet hatte.

Renata richtete sich auf, griff um Priyas Hüfte und zog sie heran, bis ihre eigene Fotze gegen Priyas Oberschenkel presste. Sie rieb sich dort, hinterließ einen nassen Streifen, und schob dann vier Finger in Priya – langsam, dehnend, bis die Knöchel an den Schamlippen anschlugen.

„Nimm sie“, knurrte sie. „Öffne dich für mich. Ich will dich spüren, wie du mich umklammerst.“

Priya stöhnte laut, der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas Rohem. „Ja… füll mich… so voll… bitte nicht aufhören.“ Ihre Gedanken zerfaserten: Renatas straffe Körper gegen ihren weichen, die Art, wie sie sie beherrschte, ohne zu bitten. Sie wippte zurück, nahm die Finger tiefer, spürte, wie Renata mit der freien Hand ihren Kitzler knetete.

Renata lehnte sich vor, biss in Priyas Schulter und fickte sie unerbittlich. „Du wirst mich anbetteln, hast du gehört? Sag’s. Sag, was du willst.“

„Fick mich härter“, keuchte Priya. „Mach mich fertig… ich will kommen, während du mich so dehnst… und dann will ich dich lecken, bis du auf meinem Gesicht abspritzt.“

Renata lachte rauh und beschleunigte. Die Finger glitten fast vollständig rein, spreizten sich innen, suchten den Punkt und rieben ihn brutal. Priyas Orgasmus kam wie ein Schlag – sie schrie, die Fotze pulsierte wild, Nässe lief über Renatas Hand und tropfte auf die Bettdecke. Sie sackte nach vorn, aber Renata hielt sie fest, zog die Finger raus und drehte sie um.

„Dein Mund. Jetzt.“

Priya rutschte runter, legte sich zwischen Renatas gespreizte Beine und tauchte ein, ohne Zögern. Sie leckte gierig, saugte den dicken Kitzler zwischen die Lippen, stieß die Zunge tief und fickte sie damit. Renata packte ihre nassen Haare und drückte sie fester herunter, rieb sich gegen das Gesicht.

„So… ja, schluck alles… du bist so hungrig nach meiner Fotze.“ Renata stöhnte, die Hüften ruckten. Priya spürte den Geschmack, salzig und heiß, und dachte nur daran, wie lange sie davon geträumt hatte – diesen Schenkel um ihren Kopf, diese Stimme, die sie antrieb.

Sie schob zwei Finger in Renata, krümmte sie und saugte gleichzeitig. Renata kam heftig, preßte Priyas Mund zu, zuckte und ließ die Nässe über Lippen und Kinn laufen. Priya leckte alles auf, küsste den zuckenden Bauch, stieg dann hoch und legte sich auf sie, Brüste an Brüste, Fotze an Fotze.

Sie rieben sich langsam, glitschig, die Kitzler aneinander, während der Regen draußen gegen die Scheiben peitschte. Renata griff nach Priyas Arsch und steuerte den Rhythmus, härter, schneller.

„Spürst du das?“, flüsterte sie. „Wie nass wir beide sind… ich will dich die ganze Nacht so ficken. Mit allem. Schau mal…“

Sie griff zum Nachttisch, zog eine Schublade auf und holte einen dicken, silbernen Dildo hervor – Priyas eigener, den sie manchmal nachts benutzt hatte, wenn sie an Renata dachte. Priyas Wangen glühten, aber sie nickte gierig.

„Benutz ihn. Fick mich damit, während du mich leckst.“

Renata grinste, legte Priya auf den Rücken, schob den Dildo langsam in die noch pulsierende Fotze und stieß zu, tief und hart. Gleichzeitig beugte sie sich runter und leckte den Kitzler, saugte rhythmisch im Takt der Stöße. Priya schrie, griff in die Laken, die Hüften wippten entgegen.

„Härter… ja, fick mich kaputt… ich will dich fühlen, bis ich nicht mehr weiß, wo ich aufhöre.“

Renata fickte sie unerbittlich, der Dildo glänzte nass, ihre Zunge arbeitete flach und breit. Priyas zweiter Orgasmus baute sich an, heftig, und sie kam mit einem langen Stöhnen, die innere Muskulatur zog sich um den Dildo. Renata zog ihn raus, legte sich darüber und rieb ihre eigene Fotze an dem nassen Schaft, dann an Priyas Spalte, bis auch sie wieder zuckte und keuchte.

Sie blieben verschlungen, atemlos, die Haut klebrig von allem. Renata küsste Priyas Hals, biss leicht zu. „Das war erst der Anfang. Ich will dich gegen das Fenster ficken, während der Blitz uns beleuchtet. Und dann will ich, dass du dich auf den Dildo setzt und auf mir reitest, bis du weinst vor Lust.“

Priya zitterte, die Hand glitt wieder zwischen Renatas Beine, strich über die geschwollenen Lippen. „Dann zeig’s mir. Das Gewitter hört nicht auf… und ich auch nicht. Fick mich weiter. Mach, was du willst. Ich bettle schon.“

Renata lächelte dunkel, packte sie und zog sie vom Bett hoch, Richtung Fensterfront. Der nächste Blitz erhellte ihre nackten Körper, die noch tropften von Regen und Säften. Draußen tobte das Meer, drinnen brodelte die Lust weiter – hungrig, roh und weit davon entfernt, gesättigt zu sein.

Der nächste Blitz zerriss die Dunkelheit, als Renata Priya gegen die kühle Fensterscheibe drückte. Das Glas vibrierte unter dem Peitschen des Regens, und Priyas nackter Rücken schmiegte sich dagegen, die prallen Titten flachgequetscht, die dunklen Nippel hart wie Stein. Renata kniete nicht, sie stand breitbeinig, packte Priyas Schenkel und hob sie an, bis die nasse Fotze auf Hüfthöhe war. „Beine um mich“, knurrte sie und rieb ihren eigenen triefenden Schlitz direkt gegen Priyas. Die Schamlippen glitten übereinander, glitschig, heiß, der Kitzler knallte gegen den anderen. Priya stöhnte laut, die Finger krallten sich in Renatas nasse Haare.

„Fick mich so“, keuchte Priya, der Arsch platt am Glas. „Ich spür jeden Blitz in meiner Fotze. Dein Saft mischt sich mit meinem… hörst du das Schmatzen?“ Renata stieß härter zu, rieb sich brutal, die Hüften peckten wie Hämmer. Ein Donner grollte, und Priya kam schon wieder – kurz, scharf, die Fotze zuckte und spritzte warm über Renatas Scham. Nässe tropfte den Schenkeln hinab, vermischte sich mit dem Kondenswasser am Fenster.

Renata ließ sie nicht runter. Sie griff nach dem silbernen Dildo, den sie mitgeschleppt hatte, und schob ihn ohne Vorwarnung tief in Priyas noch pulsierende Spalte. Der dicke Schaft dehnte sie, glitt bis zum Anschlag rein. Priya schrie auf, der Kopf knallte gegen die Scheibe. „Ja – füll mich… der Dildo ist so kalt und hart nach deinen Fingern.“ Renata fickte sie damit, harte, tiefe Stöße, die den Dildo jedes Mal fast rauszogen und dann knallend wieder reinstießen. Gleichzeitig rieb sie ihren eigenen Kitzler an Priyas Oberschenkel, hinterließ einen glänzenden Streifen.

Priyas Gedanken zerplatzten: Monate des heimlichen Wichsens, und jetzt dieser Dildo, den sie selbst so oft benutzt hatte, während sie an Renatas Mund dachte – und Renata rammte ihn ihr rein, als gehörte er ihr. „Tiefer… dreh ihn… ja, genau den Punkt… ich komm gleich wieder.“ Renata drehte den Griff, krümmte den Winkel und saugte gleichzeitig an Priyas Hals, biss zu, bis sie die Haut markierte. Priya kam heftig, die innere Muskulatur pumpte um den Dildo, Nässe spritzte heraus und lief über Renatas Handgelenk auf den Boden.

„Runter. Auf den Teppich. Du reitest jetzt.“ Renata zog den Dildo raus, tropfend, und legte sich flach auf den Rücken vor dem Fenster. Der nächste Blitz zeigte alles: ihre straffen Titten, den nassen Busch, die geschwollenen Lippen. Sie hielt den Dildo senkrecht nach oben, die Spitze glänzend von Priyas Saft. „Setz dich drauf. Und leg dich vor, dass ich deine Fotze lecken kann, während du dich selbst fickerst.“

Priya zitterte vor Lust, stieg über sie, positionierte sich in der 69, den Arsch Richtung Renatas Gesicht. Sie senkte sich langsam auf den Dildo, stöhnte guttural, als der Schaft Zentimeter für Zentimeter in sie glitt, sie dehnte, füllte. „Fick… so voll… ich spür ihn bis in den Bauch.“ Dann beugte sie sich vor, senkte den Mund auf Renatas Fotze und leckte flach und breit, saugte den dicken Kitzler zwischen die Lippen. Renata stöhnte auf und packte Priyas Arschbacken, spreizte sie und stieß die Zunge in das enge Arschloch, während der Dildo unten wippte.

Priya ritt. Sie wippte auf und ab, der Dildo glitt nass rein und raus, schmatzte laut, mischte sich mit dem Regen. Renatas Zunge fickte ihr Arschloch, kreiste, stieß tief, während zwei Finger zusätzlich in die Fotze glitten neben dem Dildo – eng, dehnend, brutal. „Nimm beides“, knurrte Renata gegen den Arsch. „Dildo und Finger. Ich will dich zerreißen vor Lust.“ Priya schrie in Renatas Fotze hinein, saugte gieriger, stieß die Zunge tief und fickte sie damit im Takt. Ihr eigener Orgasmus baute sich an wie der Donner – unerträglich, der Druck im Unterleib, der Dildo, der sie aufspießte, die Zunge im Arsch.

Sie kam explodierend, die Fotze krampfte um alles, Nässe schoss heraus und netzte Renatas Gesicht und den Dildo. Priya zuckte, ritt weiter durch den Höhepunkt, wichste sich auf dem Schaft, bis es schmerzte und gut war. Renata kam kurz danach, preßte Priyas Mund fest auf ihre Spalte, rieb sich dagegen, bis sie abspritzte – heiß, salzig, über Lippen und Kinn. Priya schluckte alles, leckte die tropfenden Lippen sauber, stöhnte dabei.

Aber Renata war nicht fertig. Sie schob Priya ab, zog den Dildo raus und drehte sie um, auf den Rücken, Beine weit gespreizt Richtung Fenster. „Schau raus. Der Blitz soll deine Fotze sehen, während ich sie ficke.“ Sie kniete zwischen den Schenkeln, schob den Dildo wieder rein – diesmal härter, schneller, knallte ihn rein, bis der Griff an die Schamlippen schlug. Mit der freien Hand knetete sie Priyas Kitzler, rieb ihn roh, drehte ihn. Priya griff nach ihren eigenen schweren Titten, knetete sie, zog an den Nippeln, bis sie brannten.

„Erzähl mir, wie du wichst, wenn du an mich denkst“, forderte Renata, die Stöße unerbittlich. Priya keuchte: „Ich steck mir drei Finger rein… stell mir vor, du leckst mich am Strand… und komm so hart, dass die Bettdecke nass ist. Aber das hier… dein Dildo in mir… deine Hand… ist so viel dreckiger.“ Renata lachte rau und beschleunigte, der Dildo glänzte, triefte. Sie beugte sich runter, leckte um den eindringenden Schaft herum, saugte an den Lippen, stieß die Zunge daneben. Priya kam wieder, lang und zuckend, die Schenkel zitterten unkontrolliert, die Fotze spritzte sichtbar gegen das Glas.

Renata zog den Dildo raus, rieb ihn über Priyas Kitzler, dann über ihren eigenen, und steckte ihn sich selbst rein – tief, stöhnend. „Guck zu. Wie ich mich mit deinem Dildo ficke, dem, den du mit meinem Namen im Mund benutzt hast.“ Sie kniete aufrecht, wippte darauf, die Titten wippten, die Finger rieben ihren Kitzler. Priya starrte gierig, rutschte ran und leckte Renatas Fotze, während der Dildo rein- und rausglitt, saugte am Kitzler, schob die Zunge dazwischen. Renata packte ihren Kopf und drückte sie fest heran. „Schluck… ja… leck mich sauber, während ich komme.“

Sie kam heftig, die Hüften ruckten, der Dildo pulsierte in ihr, Nässe lief über Priyas Gesicht. Renata zog ihn raus und schob ihn Priya sofort wieder in den Mund. „Saug ihn ab. Schmeck uns beide.“ Priya gehorchte, leckte den dicken Schaft sauber, nahm ihn tief in den Hals, würgte leicht, speichelte ihn ein. Renata zog ihn raus und kniete über Priyas Gesicht. „Zunge raus. Ich piss dir fast in den Mund vor Lust – aber ich reib mich nur ab.“ Sie rieb ihre triefende Fotze über Priyas offene Lippen und Nase, hin und her, bis sie wieder kam, zuckend, den Saft direkt in den Mund pressend.

Sie rollten sich um, Seitenlage, Beine verschränkt, Fotze auf Fotze erneut, aber roher. Renata griff nach dem Dildo und schob ihn zwischen ihre Spalten, sodass er beide Kitzler rieb, während sie sich gegeneinander stießen. Glitschig, hart, die Schamlippen um den Schaft geschlossen. „Härter… fick meine Fotze mit deiner und dem Ding… ich will, dass wir beide abspritzen und es überall hinschmiert.“ Priya knurrte, knetete Renatas Arsch, drückte fester. Sie rieben sich wie Tiere, der Dildo glitt zwischen ihnen, der Druck auf die Kitzler direkt und gnadenlos. Blitze erhellten die verschlungenen, nassen Körper, den tropfenden Schaft, die zuckenden Bäuche.

Beide kamen gleichzeitig – laut, schreiend, die Fotzen gegeneinander gepresst, der Dildo eingeklemmt, Nässe schoss heraus und netzte Schenkel, Teppich, alles. Sie rieben weiter durch, bis die Empfindlichkeit in Schmerz und Ekstase umschlug. Renata zog den Dildo raus, schob ihn Priya noch einmal tief rein und ließ ihn stecken, während sie selbst zwei Finger in ihren eigenen Arsch steckte und sich dort fickte, stöhnend.

Priya sah zu, griff nach Renatas Titten und knetete brutal. „Steck mir auch was in den Arsch… bitte… ich will überall voll sein.“ Renata grinste dreckig, zog den Dildo aus der Fotze, leckte ihn kurz und drückte die Spitze gegen Priyas enges Loch. Langsam, dehnend, schob sie ihn rein, Zentimeter um Zentimeter, bis er steckte. Priya keuchte auf, der Arsch brannte und pulsierte. Renata fickte ihn vorsichtig erst, dann härter, während sie mit den Fingern Priyas Fotze stopfte – drei, dann vier. „Nimm es… Arsch und Fotze gleichzeitig… du bist meine nasse Schlampe für die Nacht.“

Priya kam schreiend, der Arsch zog sich um den Dildo, die Fotze um die Finger. Renata zog alles raus, legte sich über sie und rieb ihre Fotze direkt auf Priyas offenem Mund, während sie selbst den Dildo in Priyas Fotze zurückschob und ihn knallte. „Leck mich zu Ende… schluck meinen Saft, während ich dich mit deinem eigenen Spielzeug zerstöre.“ Priya leckte, saugte, schluckte, während der Dildo sie hämmelte. Renata kam ein letztes Mal hart, preßte sich fest auf das Gesicht, zuckte, ließ alles rauslaufen.

Sie blieben nicht liegen. Renata zog Priya wieder hoch, drückte sie erneut gegen das Fenster, den Dildo noch in der Fotze steckend, und rieb sich von hinten an Priyas Arsch, bis auch sie noch einmal abspritzte, den Saft über die Backen schmierend. Draußen tobte das Meer weiter, der Regen peitschte, aber drinnen war nur noch das feuchte Schmatzen und das schwere Atmen.

Renata zog den Dildo endgültig raus, hielt ihn Priya vor den Mund und ließ die letzten Tropfen auf die Zunge tropfen. Priya schluckte gierig, leckte den Schaft noch einmal ab, die Augen dunkel vor unersättlicher Lust. Renata packte sie am Haar, drückte sie auf die Knie und rieb ihre triefende, geschwollene Fotze ein letztes Mal über das offene Gesicht, bis sie selbst noch einmal zuckte und die Nässe dick über Lippen, Kinn und Titten lief. „Nimm meinen ganzen Saft in dein dreckiges Maul und schluck ihn runter, du fotzengeile Nachbarin – ich will sehen, wie er dir aus den Mundwinkeln tropft, während du dir selbst in die nasse Spalte fasst und abspritzt wie eine Hure im Gewitter.“

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