Gefesselt mit der Marktfrau

Leilani bittet Roman um harte Fesselung.

6 min read August 26, 2026New

Der mittelalterliche Marktplatz von Rothenfels pulsierte unter der Nachmittagssonne. Stände mit Tüchern, Gewürzen und handgeschmiedetem Eisen drängten sich aneinander, und der Geruch von frischem Brot vermischte sich mit dem von geräuchertem Fleisch und süßen Kräutern. Zwischen den Rufen der Händler stand Leilani an ihrem Tisch, barfuß im Staub, die Röcke hochgeschürzt, die dunklen Haare zu einem lockeren Zopf gebunden. Vor ihr lagen Bündel von Thymian, Salbei und weiche Hanfseile in verschiedenen Stärken, die sie selbst gedreht hatte.

Roman näherte sich langsam. Der Handwerksmeister war breitschultrig, die Hemdsärmel hochgekrempelt, die Unterarme gezeichnet von Narben und Sehnen. Seine dunklen Augen hafteten an ihr, und Leilani spürte das sofort. Sie lächelte frech, lehnte sich über den Tisch, sodass der Ausschnitt ihres Mieders sich öffnete, und hielt ihm ein Seil entgegen.

„Brauchst du was Festes, Meister?“, fragte sie laut genug, dass die Nachbarin es hörte, und leiser, nur für ihn: „Oder etwas, das hält, wenn man richtig zieht.“

Roman nahm das Seil, prüfte die Fasern zwischen Daumen und Zeigefinger. „Deine Arbeit ist gut. Weich genug, dass es die Haut nicht zerreißt. Hart genug, dass niemand entkommt.“ Seine Stimme war tief, ruhig, und sie spürte, wie es ihr warm wurde zwischen den Schenkeln.

Sie trat um den Tisch herum, stellte sich nah genug, dass ihre Hüfte seinen Oberschenkel streifte. „Ich verkaufe nicht nur. Manchmal träume ich davon, was man mit solchen Seilen anstellen kann.“ Sie blickte zu ihm auf, frech und offen. „Seit Monaten sehe ich dich hier. Jedes Mal denke ich daran, wie es wäre, wenn du mich fesselst. Mich dominiert. Mich nimmst, wie du willst.“

Roman ließ das Seil nicht los. Seine freie Hand glitt kurz über ihre Taille, ein kurzer, besitzergreifender Druck. „Du weißt, was du da sagst, Marktfrau?“

„Ich weiß es genau“, flüsterte sie. „Ich will es. Hart. Von dir.“

Die Spannung knisterte zwischen ihnen wie trockenes Reisig vor dem Feuer. Kunden gingen vorbei, Händler riefen, doch für einen Moment existierte nur dieses gegenseitige, eindeutige Verlangen. Roman nickte knapp. „Wenn der Markt schließt. Dein Lager.“

Als die letzten Händler ihre Wagen beluden und die Sonne hinter den Zinnen versank, führte Leilani ihn hinter ihren Stand. Der Lagerraum war schmal, aus Holzplanken gezimmert, mit einem dicken Querbalken unter der Decke und Regalen voller Kräuterbüschel. Der Duft von Lavendel und Leder lag in der Luft. Sie schloss die Tür, drehte den Riegel um und wandte sich ihm zu, die Wangen gerötet.

„Bitte“, sagte sie klar und ohne Zögern. „Fessel mich. Hier. Jetzt. Ich will spüren, dass ich dir gehöre.“

Roman musterte sie lange. Dann griff er nach den weichen Seilen, die sie extra bereitlegen hatte. „Ausziehen. Alles.“

Leilani gehorchte. Das Mieder, das Hemd, die Röcke – Stück für Stück fiel zu Boden, bis sie nackt vor ihm stand, die Haut im schwachen Lampenschein golden. Ihre Brüste waren fest, die Nippel bereits hart, zwischen den Schenkeln glänzte sie feucht. Roman band ihre Handgelenke mit geübten, festen Knoten zusammen, führte das Seil nach oben und fixierte es am Balken, bis sie auf den Zehenspitzen stand, die Arme gestreckt, der Körper leicht nach vorn geneigt. Sie konnte sich nicht lösen. Das Seil schnitt nicht ein, aber es hielt unnachgiebig.

Er trat hinter sie. Seine Hände strichen über ihre Schultern, hinab den Rücken, umfassten ihre Brüste, kneteten sie langsam, zogen an den Nippeln, bis sie stöhnte. Finger glitten über ihren Bauch, tiefer, strichen über die feuchten Schamlippen, ohne einzudringen. „Schon so nass“, murmelte er an ihrem Ohr. „Und ich habe dich kaum berührt.“

„Bitte…“, hauchte sie. Er neckte weiter, kreiste um ihren Kitzler, drückte leicht, zog zurück, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich. Die Erregung stieg in Wellen, heiß und ungeduldig. Als er zwei Finger flach über ihre Spalte führte und dann wieder wegnahm, brach es aus ihr heraus: „Härter. Dominiere mich richtig. Diszipliniere mich. Ich halte es aus – ich will es spüren.“

Roman holte die weiche Lederklatsche aus seiner Tasche, die er mitgebracht hatte. „Spreiz die Beine.“

Sie gehorchte, stellte die Füße breit. Er strich mit der flachen Hand über ihren nackten Hintern, dann kam der erste Schlag – nicht zu hart, ein dumpfes Klatschen, das die Haut röten ließ. Leilani keuchte auf. Der zweite folgte, der dritte, rhythmischer, fester, bis beide Pobacken warm und prickelnd waren. Zwischen den Schlägen strich er über die gerötete Haut, prüfte, spürte, wie sie zitterte.

„Zähl“, befahl er.

„Vier… fünf… sechs…“ Ihre Stimme brach, als die Klatsche tiefer traf, nah an dem feuchten Spalt. „Sieben – ah – bitte…“

Er hörte auf, legte die Klatsche beiseite, öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz sprang heraus, dick und pulsierend. Mit einer Hand packte er ihre Hüfte, mit der anderen führte er sich an ihren Eingang. In einem Stoß drang er von hinten in sie ein, tief, bis er ganz in ihr steckte. Leilani schrie auf vor Lust, die Fesseln rasselten am Balken. Er fickte sie stehend, hart, die Hände an ihren Hüften, zog sie jedem Stoß entgegen. Das feuchte Geräusch ihrer Körper füllte den Raum, gemischt mit ihrem Stöhnen und seinem schweren Atem.

„Du nimmst mich so gut“, knurrte er. „Enge, nasse kleine Hure, die sich fesseln lässt und bettelt.“

Er zog sich heraus, drehte sie – so gut es die Fesseln erlaubten – und drückte sie sanft, aber bestimmt nach unten. „Auf die Knie.“

Sie kniete, die Arme noch immer nach oben gebunden, die Brust gehoben. Roman packte ihr Haar, führte seinen glänzenden Schwanz an ihre Lippen. „Mund auf. Tief.“

Leilani öffnete sich, nahm ihn auf, ließ ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen gleiten. Tränen traten in ihre Augen, Speichel lief über ihr Kinn, doch sie blinzelte zu ihm hoch, willig. Er fickte ihren Mund mit kontrollierten, tiefen Stößen, hielt ihren Kopf fest, murmelte Dirty Talk: „So. Genau so. Schluck mich. Zeig mir, wofür dein freches Maul gut ist.“ Als sie würgte und Speichel tropfte, zog er sich zurück, strich ihr über die Wange. „Gut gemacht.“

Er löste die Handgelenke vom Balken, ließ die Seile an ihren Handgelenken, band sie dann neu. Leilani lag auf dem ausgerollten Tuch am Boden. Roman hob ihre Beine hoch, knüpfte die Seile an ihre Knöchel und fixierte sie an einem niedrigen Haken, sodass ihre Schenkel gespreizt und angehoben waren, der nasse Schoß vollkommen preisgegeben. Er kniete zwischen ihren Beinen, rieb die Eichel über ihren Kitzler, schlug leicht mit der flachen Hand gegen ihre innere Schenkelhaut – ein scharfer, erregender Schmerz –, dann stieß er wieder in sie ein, diesmal in der Missionarsstellung, tief und kräftig.

Jeder Stoß rüttelte sie, die gebundenen Beine zuckten. Er lehnte sich über sie, biss in ihren Hals, kniff in die Nippel, schlug leicht auf die Außenseite ihrer Brust, während er unablässig in sie hämmerte. „Komm für mich. Jetzt. Spür, wie ich dich fülle. Du bist mein, solange die Seile halten.“

Leilani keuchte, stöhnte seinen Namen, die Lust baute sich an wie ein Sturm. Sein Daumen rieb ihren Kitzler, die Stöße wurden unregelmäßig, wilder. Dirty Talk und leichte Schläge steuerten sie – ein Klaps auf die gerötete Haut, ein „Gute Mädchen“, ein tiefer Stoß –, bis sie explodierte. Der Orgasmus riss sie mit, sie krampfte um seinen Schwanz, schrie heiser, während Wellen durch ihren Körper schlugen. Roman stieß noch dreimal hart nach, kam mit einem gutturalen Laut tief in ihr, füllte sie mit heißem Samen, hielt sich an ihren Hüften fest, bis die letzten Zuckungen abebbten.

Langsam, fürsorglich, löste er die Knoten. Die Seile fielen, und er massierte die leichten Abdrücke an ihren Handgelenken und Knöcheln. Aus einem kleinen Fläschchen goss er duftendes Lavendelöl auf seine Handflächen und verteilte es über ihre gerötete Haut – den Hintern, die Innenschenkel, die empfindlichen Stellen. Seine Berührungen waren jetzt zärtlich, beinahe ehrfürchtig. Er legte sich neben sie, zog sie an die Brust, hielt sie im Arm, während ihr Atem sich beruhigte.

Leilani kuschelte sich an ihn, die Lippen an seinem Hals, und flüsterte: „So sehr… ich habe das gebraucht. Du hast mich genau richtig genommen. Fester als ich es mir erträumt habe. Ich will das wieder. Oft.“

Roman küsste ihre Schläfe, strich ihr über den Rücken. „Du sollst es bekommen. Jedes Mal, wenn du darum bittest.“

Sie schloss die Augen, erschöpft und glücklich, der Samen warm zwischen ihren Schenkeln, die Haut noch prickelnd vom Öl und den Schlägen. Was sie nicht wusste: Roman hatte in der Innentasche seines Rocks ein zweites, dünneres Seil und eine kleine eiserne Marke mit seinem Handwerkszeichen. Er hatte sie bereits vor Wochen schmieden lassen – nicht für den Verkauf, sondern für sie. Morgen, wenn sie wieder am Stand stand, würde er sie fragen, ob sie bereit war, dauerhaft als die Seine gekennzeichnet zu werden. Die Entscheidung lag bei ihr. Doch er wusste bereits, dass er sie nicht mehr loslassen würde, und in seiner Brust lag die stille Gewissheit, dass dieser Abend nur der Anfang war.

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