Reunion auf der Yacht mit der Stiefschwester
Trent verführt seine Stiefschwester Harriet auf der Yacht.
Die Yacht schaukelte sanft auf dem türkisblauen Wasser, während die Sonne langsam hinter dem Horizont versank und den Himmel in feurige Orange- und Rosatöne tauchte. Trent lehnte an der Reling des Oberdecks, ein Glas kalten Weißweins in der Hand, und spürte den warmen Wind auf seiner Haut. Mit achtundzwanzig hatte er sich vorgenommen, diese Woche allein auf dem Boot seines Vaters zu verbringen – doch als er am Nachmittag im Hafen ankam, wartete bereits jemand auf ihn.
Harriet.
Vierundzwanzig, sonnengebräunt, das lange dunkle Haar vom Seewind zerzaust, in einem hauchdünnen Sommerkleid, das kaum etwas verbarg. Seit der Scheidung ihrer Eltern hatten sie sich nicht mehr gesehen. Damals war sie noch ein Mädchen gewesen, das er heimlich begehrt hatte, und er der ältere Stiefbruder, der sich zwingen musste wegzusehen. Jetzt stand sie vor ihm als Frau, und die enge Kabine, die tropische Hitze und die Tatsache, dass sie ganz allein auf dem offenen Meer waren, weckten sofort jene verbotene Anziehung, die beide schon als Teenager gespürt, aber nie ausgelebt hatten.
„Du siehst gut aus, Trent“, sagte sie leise, als sie an Deck zu ihm trat. Ihre Stimme war tiefer geworden, rauchiger. „Besser als in meiner Erinnerung.“
Er reichte ihr ein Glas. Ihre Finger berührten sich kurz – absichtlich, spürte er. „Und du bist… verdammt, Harriet. Ich hätte nicht gedacht, dass du hier bist.“
„Papa hat mir den Schlüssel gegeben. Er meinte, du würdest eh allein fahren.“ Sie trank einen Schluck, sah ihn über den Glasrand an. „Ich wollte dich sehen. Nach all den Jahren.“
Sie setzten sich auf die gepolsterte Bank am Heck. Die Wellen plätscherten leise gegen den Rumpf. Harriet erzählte von ihrem Job in der Galerie, Trent von seinen Reisen. Doch die Blicke wurden länger. Als sie lachte, legte er seine Hand für einen Moment auf ihren Oberschenkel – und ließ sie dort. Sie rutschte näher. Die Hitze zwischen ihnen war greifbar, schwerer als die Abendluft.
„Ich habe immer von dir geträumt“, gestand Harriet plötzlich, ohne Scham. Ihre Wangen waren leicht gerötet, aber ihre Augen klar. „Schon damals. Von meinem großen Stiefbruder. Wie du mich anfasst. Wie du mich nimmst. Ich will endlich wissen, wie es sich anfühlt, Trent. Wirklich.“
Sein Herz pochte. Er stellte das Glas ab, drehte sich zu ihr. „Ich habe dich nie vergessen. Keine einzige Nacht. Die Art, wie du lachst, wie du mich ansiehst… verdammte Scheiße, Harriet, ich will dich. Seit Jahren.“
Die gegenseitige Begierde eskalierte in einem Atemzug. Harriet stand auf, griff nach dem Saum ihres dünnen Kleides und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste waren fest, die Nippel bereits hart von der kühlen Brise, der schmale Busen glatt und glänzend im letzten Licht. Sie sah ihn hungrig an.
„Dann tu endlich das, was wir beide seit Jahren wollen.“
Trent brauchte keine weitere Einladung. Er packte sie an den Hüften, drückte sie hart gegen die Reling und küsste sie gierig – Zunge, Zähne, der salzige Geschmack ihrer Lippen. Seine Hände glitten über ihren nackten Körper: den Rücken hinunter, den prallen Arsch knetend, dann nach vorn zu ihren Brüsten, die er in die Hand nahm und die harten Spitzen zwischen den Fingern rollte. Harriet stöhnte in seinen Mund, rieb sich gegen seinen bereits steinharten Schwanz in der Hose.
Er hob sie hoch, trug sie die schmale Treppe hinunter in die luxuriöse Kabine. Das Licht war gedämpft, das große Bett mit seidigen Laken bezogen. Er legte sie darauf, kniete zwischen ihre geöffneten Beine und spreizte ihre Schenkel. Ihr Fruchtfleisch war bereits glänzend nass.
„Fuck, du bist so nass für mich“, murmelte er, bevor er sich hinunterbeugte und sie ausgiebig leckte. Seine Zunge strich langsam über ihre Schamlippen, kreiste um ihren Kitzler, saugte ihn dann fest zwischen die Lippen. Harriet wölbte den Rücken, ihre Finger krallten sich in sein Haar.
„Ja… genau so… leck mich, Trent… mein Stiefbruder…“
Er stieß zwei Finger in sie, krümmte sie und massierte den empfindlichen Punkt im Inneren, während er unablässig an ihrem Kitzler saugte. Ihr Stöhnen wurde lauter, die Schenkel zitterten. Er beschleunigte, leckte fester, fickte sie mit den Fingern – bis sie mit einem scharfen Schrei kam, die inneren Wände um seine Finger pulsierend, nasse Säfte auf seiner Zunge.
Kaum hatte sie den Höhepunkt überstanden, zog er sie vom Bett hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die Koje. Er öffnete hastig seine Hose, ließ den harten, dicken Schwanz herausspringen. Ohne Vorwarnung stieß er ihn tief von hinten in ihre nasse Fotze. Harriet keuchte auf, hielt sich am Rand der Koje fest, während er sie hart nahm – lange, tiefe Stöße, die das Fleisch ihrer Arschbacken wackeln ließen.
„Nimm mich… nimm deine Stiefschwester… füll mich aus…“
Er kniff ihr in die Hüften, fickte sie rücksichtslos, spürte, wie eng und heiß sie ihn umschloss. Dann zog er heraus, drehte sie erneut, legte sie auf den Rücken auf das Bett und schob sich zwischen ihre Beine in die Missionarsstellung. Als er wieder in sie eindrang, sah sie ihm tief in die Augen.
„Ich will dich spüren“, flüsterte sie heiser. „Meinen Stiefbruder. So tief. So hart. Zeig mir, wem ich gehöre, solange wir hier sind.“
Trent stöhnte, stieß zu, rieb sich mit jedem Stoß an ihrem Kitzler. Ihre Brüste wippten. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Er küsste sie, biss in ihre Unterlippe, flüsterte dreckige Worte, während er sie füllte.
Dann rollte er sich auf den Rücken, zog sie mit sich. Harriet setzte sich rittlings auf ihn, führte seinen Schwanz erneut in sich und begann, ihn zu reiten – erst langsam, kreisend, dann schneller, härter, die Hände auf seiner Brust abgestützt. Ihre Fotze schluckte ihn bis zum Anschlag. Trent griff nach ihren Hüften, stieß von unten entgegen, spürte den Orgasmus in sich aufsteigen.
„Komm in mir… bitte…“
Sie ritt ihn wie besessen, ihre Muskeln zuckten, und als er mit einem tiefen Grunzen abspritze – heiße Ladungen tief in ihr – kam sie erneut, heftig, den Kopf zurückgeworfen, seinen Namen schreiend. Ihre Säfte und sein Sperma vermischten sich, liefen an seinen Eiern herab. Sie sackte keuchend auf seine Brust, beide schweißnass, der Geruch von Sex und Meer in der Kabine.
Trent strich ihr über den Rücken, küsste ihren Scheitel. „Das war… verdammt. Wir sind noch nicht fertig, Harriet. Die ganze Nacht.“
Sie lächelte erschöpft, glücklich, spürte sein noch halbsteifes Glied in sich. „Ich will mehr. Alles.“
Plötzlich ein lautes Poltern oben an Deck. Schwere Schritte. Eine vertraute Stimme, die rief: „Trent? Harriet? Ist hier jemand? Das Licht war an – ich dachte, ich schaue nach dem Rechten!“
Es war Barrett, der Kapitän und enge Freund ihres Vaters. Die Tür zur Kabine stand einen Spalt offen.
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