Kletterschweiß, bis ihr letzter Widerstand bricht
Miriam wird in der Kletterhalle von Cody hart durchgefickt, während ihr geiler kleiner Cuck zusieht.
Die Kletterhalle roch nach Magnesium, Gummi und dem stechenden Schweiß von Dutzenden Körpern, die sich den ganzen Samstag über an die bunten Griffe gehängt hatten. Omar stand am Rand der Boulderfläche, die Finger um den Gurt geklammert, und beobachtete Miriam. Seine Frau. Die Frau, die er seit drei Jahren jeden Abend küsste und die trotzdem seit Wochen so hungrig blickte, als hätte er sie nie richtig gefüttert. Heute trug sie diese eng anliegende Kletterhose, die sich zwischen die Pobacken schob, und ein Tanktop, unter dem die harten Nippel deutlich durch den dünnen Stoff stießen. Sie war feucht, er sah es. Nicht vom Schwitzen allein.
Cody war schon da, als sie ankamen. Der Hausprofi. Breite Schultern, Adern, die über die Unterarme liefen, und diese ruhige, freche Art, mit der er Frauen anstarrte, als gehörten sie ihm schon. Als Miriam ihre erste Route kletterte, stand er unten und sicherte sie nicht einmal – er guckte nur. „Schöne Linie“, sagte er laut genug, dass Omar es hörte. „Besonders der Ausstieg. Da musst du die Hüfte richtig reindrehen.“ Miriam lachte, atmete schwer, und als sie abstieg, blieben ihre Blicke an Codys enger Hose hängen, wo sich der dicke Wulst seines Schwanzes abzeichnete.
Omar spürte, wie ihm heiß und kalt zugleich wurde. Eifersucht fraß in seiner Brust, aber darunter lag etwas Klebriges, Verbotenes. Sein eigener Schwanz zuckte in der Hose, als Miriam Cody anlächelte, den Mund leicht geöffnet, die Lippen glänzend. „Zeig mir die nächste“, bat sie. Ihre Stimme war rau. Cody griff nach ihrem Gurt, zog sie einen Schritt näher, die Hand flach auf ihrem unteren Rücken. „Komm. Ich halt dich fest.“
Sie kletterten Seite an Seite. Cody griff zu, korrigierte ihre Fußstellung, drückte seine schweißnasse Brust an ihren Rücken, während er sie sicherte. Miriam stöhnte leise auf, als seine Finger über ihre Hüfte glitten, angeblich nur, um den Gurt zu checken. Omar stand drei Meter entfernt und konnte nicht wegsehen. Die Spannung lag dick in der Luft, schwerer als die Feuchtigkeit in der Halle. Miriam flüsterte etwas zu Cody, und der grinste breit, biss sich auf die Unterlippe.
In der Pause lehnte Miriam sich an Omar, atmete ihm ins Ohr. „Fick, Omar… spürst du das? Seine Hände. Die sind so groß und rau. Und der Schwanz unter der Hose – der muss riesig sein. Ich seh ihn pulsieren, wenn er klettert. Ich will den spüren.“ Omar schluckte, der Mund trocken. „Miriam…“ Seine Stimme brach. Er hasste es und wollte es gleichzeitig. „Du… du machst mich wahnsinnig damit.“
Sie grinste dreckig, griff ihm ungeniert zwischen die Beine und spürte seine steinharte Erregung. „Du stehst drauf. Sag’s.“
„Ja“, keuchte er. „Mach weiter. Bitte. Ich… ich will zusehen, wie du dich von ihm anmachen lässt.“
Die nächsten Routen wurden frecher. Cody presste Miriam gegen die Wand, angeblich um ihr einen Grip zu erklären, und rieb seinen harten Schwanz gegen ihren Arsch. Sie stöhnte laut, drehte den Kopf und flüsterte Omar zu: „Er ist so heiß. Seine starken Hände könnten mich festhalten, während er mich durchfickt. Ich will seinen dicken Schwanz. Heute. Hier.“ Omar nickte nur, die Wangen rot, der Schwanz peinigend hart. Miriam drehte sich zu beiden Männern um, die Stimme klar und geil. „Cody. Ich will dich heute ficken. Hart. Und mein Mann guckt zu. Er wichst sich dabei, der kleine Cuck. Einverstanden?“
Cody lachte dreckig, wischte sich Schweiß von der Stirn. „Oh ja. Die Halle macht gleich zu. Umkleide ist leer.“
Sie warteten, bis die letzten Gruppen draußen waren. Die Umkleide roch nach feuchten Handtüchern und Desinfektionsmittel. Miriam zog Cody sofort an dem nassen Shirt zu sich, kniete hin und riss ihm die Hose herunter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, die Eichel glänzend von Vorschleim, der Schaft noch schweißnass von der Kletterei. „Heilige Scheiße“, stöhnte sie und stopfte ihn sich gierig in den Mund. Sie nahm ihn tief, würgte, speichelte, ließ den dicken Kolben über ihre Zunge gleiten und saugte, als wollte sie ihn aussaugen. Cody stöhnte, packte ihre Haare, stieß nach. „So eine gierige Ficksau. Dein Mann guckt zu, wie du meinen Schwanz bläst.“
Omar stand an den Spinden, Hose offen, den eigenen Schwanz in der Faust, wichste langsam. Miriam sah ihn an, den Mund voller Schwanz, und murmelte mit vollgestopfter Kehle: „Wichs, du geiler kleiner Cuck. Schau zu, wie ich ihn schlucke.“ Sie blies weiter, schlabberte laut, speichelte ihn nass, bis Cody sie hochzog und umdrehte.
„Hose runter. Arsch raus.“ Er riss ihr die Kletterhose und den Slip herunter, schob sie gegen die kalten Metallspinde und rammte seinen dicken, schweißglänzenden Schwanz in einem Stoß in ihre triefend nasse Fotze. Miriam schrie auf, die Stirn gegen das Blech. „Ja – fick mich! Hart!“ Cody packte ihre Hüften, knallte sie durch, die Schläge nass und laut in der leeren Umkleide. Jeder Stoß ließ ihre Titten wackeln, Schweiß tropfte von seinem Bauch auf ihren Rücken. „Enge, heiße Fotze“, knurrte er. „Dein Mann hat dich wohl ewig nicht richtig durchgenommen.“
„Zwang ihn zuzusehen“, keuchte Miriam. Omar wichste schneller, demütig, geil, die Eier schwer. Cody fickte sie doggystyle gegen die Spinde, bis ihre Schenkel zitterten, dann zog er raus, schleppte sie zur Bank und warf sie auf den Rücken. Beine hoch, er schob sich zwischen sie und rammte wieder rein, Missionarsstellung, tief, so tief, dass sie keuchte und kratzte. „Komm schon, spritz mir ab“, bettelte sie. „Auf die Titten. Ins Gesicht. Und du –“ sie starrte Omar an, während Cody sie durchhämmerte – „du geiler kleiner Cuck, wichs dir einen, während er mich vollspritzt.“
Cody stöhnte, zog raus, wichste zweimal und spritzte dicke, heiße Stränge Sperma über ihre schwankenden Titten, den Hals, bis hinauf ins Gesicht. Miriam kam laut, die Fotze zuckend, als das warme Zeug sie traf, stöhnte seinen Namen und dann Omars: „Ja – mein geiler kleiner Cuck – schau, wie er mich vollkleistert…“ Omar kam in dem Moment selbst, spritzte auf den Fliesenboden, die Knie weich.
Cody lachte heiser, wischte seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel ab. Miriam lag da, das Gesicht voller Sperma, die Beine noch gespreizt, und grinste ihren Mann an. Die Halle war still. Aber draußen knackte plötzlich etwas – Schritte? Eine Tür? Die Spannung blieb, dick und ungelöst, während Cody schon wieder hart wurde und Miriam flüsterte, dass das erst der Anfang war.
Die Geräusche draußen wurden lauter – Schritte auf dem Flur, das Quietschen einer Tür, vielleicht der Hausmeister, der die letzten Lichter kontrollierte. Miriam lachte leise und dreckig, während Codys Sperma noch warm und klebrig über ihre Titten und Wangen tropfte. Sie wischte sich mit zwei Fingern über die Lippen, steckte sie sich in den Mund und lutschte laut. „Mmmh… dick und salzig. Schmeckt nach richtigem Mann.“ Ihr Blick glitt zu Omar, der immer noch keuchend an den Spinden lehnte, den schlaffen, nassen Schwanz in der Hand. „Hörst du das, Cuck? Jemand kommt. Vielleicht erwischen sie uns. Stell dir vor, wie sie dich da stehen sehen – Hose runter, Schwanz abgespritzt, während ein richtiger Kerl deine Frau vollkleistert.“
Cody grinste breit, packte Miriam an den Haaren und zog sie von der Bank hoch. Sein Schwanz war schon wieder steinhart, schweißglänzend und noch halb mit ihrem Fotzensaft und seinem eigenen Saft bedeckt. „Komm her. Wir machen weiter, solange wir können.“ Er schob sie grob zur Duschzelle am Ende der Umkleide, riss den Vorhang zur Seite und drückte sie unter die kalten Fliesen. Wasser spritzte an, kalt zuerst, dann lauwarm. Miriam keuchte auf, als die Strahlen über ihren schweißigen Körper liefen und das Sperma von ihren Titten wuschen, es in dünnen weißen Rinnsalen über den Bauch und die rasierten Schamlippen trieben.
Omar folgte wie ein Hund, die Hose immer noch um die Knie, den Schwanz schon wieder zuckend. Er stellte sich an den Waschbeckenrand, starrte hin, während Cody Miriam von hinten packte, die Beine auseinander schob und seinen dicken Kolben erneut in ihre triefende Fotze rammte. Das Wasser machte alles nasser, glitschiger. Jeder Stoß plätscherte laut, nasse Haut schlug auf nasse Haut. Miriam stöhnte gierig, die Stirn gegen die nasse Fliese gepresst, die Nippel hart und gerötet. „Ja, fick mich tiefer… füll mich aus, du Sau. Omar, schau her – schau, wie sein dicker Schwanz meine Fotze dehnt. Deine kleine Pisser-Fotze schafft das nie.“
Cody knurrte, griff um ihren Körper und kniff hart in ihre Titten, massierte die nassen weichen Hügel, während er sie durchhämmerte. „Dein Mann ist ein richtiger Versager. Guck ihn an, wie er da wichs und zittert. Komm her, Cuck.“ Er winkte Omar näher. „Knie dich hin. Hier, vor uns. Ich will, dass du ihre Fotze leckst, während ich sie ficke. Leck den Saft und mein Sperma von ihren Lippen, du dreckiger kleiner Wichser.“
Omars Gesicht brannte vor Scham und Geilheit. Er sank auf die nassen Fliesen, das Wasser lief ihm in den Nacken, und schob das Gesicht zwischen Miriams gespreizte Schenkel. Codys Schwanz hämmerte nur Zentimeter vor seiner Nase rein und raus – dick, geädert, glänzend von ihrem Saft. Miriams Fotze war rot und geschwollen, die Schamlippen weit geöffnet um den fremden Schaft. Omar streckte die Zunge raus, leckte zögernd an dem Rand, schmeckte ihren süß-salzigen Saft gemischt mit Codys bitterem Sperma. „Ja, so… leck mich sauber, während er mich kaputtfickt“, stöhnte Miriam und drückte seinen Kopf fester heran. „Du stehst drauf, du geiler Cuck. Sag’s laut.“
„Ich… ich steh drauf“, keuchte Omar, die Stimme gedämpft gegen ihre nasse Fotze. „Ich will zusehen, wie er dich fickt… will deinen Saft schmecken…“ Cody lachte und stieß besonders hart zu, sodass sein Schwanz Omars Zunge streifte. „Gute Hündin. Weiterlecken.“ Er fickte weiter, schneller, tiefer, die Eier schlugen Omar ins Gesicht, nass und schwer. Miriam kam das erste Mal laut und zuckend, ihre Fotze krampfte um Codys Schaft, Saft spritzte Omar über Kinn und Wangen. Sie hielt seinen Kopf fest, rieb ihre nasse Spalte über sein Gesicht, bis er keuchte und nach Luft rang.
Cody zog raus, drehte Miriam um und hob sie an die nasse Wand. Beine um seine Hüften, er rammte wieder rein, diesmal von vorne, so tief, dass sie aufschrie. „Halt mich fest, Cuck“, befahl sie Omar. „Halt meine Beine. Spür, wie er mich dehnt.“ Omar griff gehorsam zu, stützte ihre zitternden Oberschenkel, spürte die Muskeln unter der Haut und die Erschütterungen jedes Stoßes. Cody biss Miriam in den Hals, saugte, hinterließ rote Male, während er sie gegen die Fliesen knallte. Wasser lief über ihre Körper, vermischte sich mit Schweiß und Saft. „Deine Frau ist eine absolute Ficksau“, knurrte Cody. „Eng und heiß und so gierig. Sie nimmt jeden Zentimeter. Guck, wie ihr Bauch sich wölbt, wenn ich reingehe.“
Miriam griff nach Omars Haar, zog ihn hoch und küsste ihn dreckig, schob ihm die Zunge in den Mund, damit er ihren und Codys Geschmack schmeckte. „Wichs dich, während er mich fickt. Aber abspritzen darfst du nicht. Noch nicht. Du wartest, bis er mich nochmal vollspritzt.“ Omar wichste gehorsam, die Faust eng um seinen harten Schwanz, die Eier schon wieder schwer und ziehend. Die Demütigung brannte süß in seiner Brust. Er hasste es und liebte es, wie Miriams Augen vor Lust rollten, wie sie Codys Namen stöhnte, wie der fremde Schwanz sie so füllte, wie er es nie gekonnt hatte.
Cody setzte sie ab, drehte sie erneut und schob sie auf die Knie unter die Dusche. „Maul auf. Säuber meinen Schwanz.“ Miriam gehorchte gierig, schob den dicken, saftigen Kolben tief in den Hals, würgte, speichelte, ließ Speichel und Wasser über sein glänzendes Fleisch laufen. Omar kniete daneben, wichste weiter, starrte auf die Art, wie ihre Lippen sich dehnten, wie Tränen in ihren Augen standen vor Anstrengung. Cody packte ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihr Maul hart, stieß bis zum Anschlag, bis sie würgte und hustete. „Gute kleine Hure. Dein Mann guckt zu und wichst sich einen darauf. Erzähl ihm, was du willst.“
Miriam zog den Schwanz raus, Speichelfäden hingen von der Eichel zu ihren Lippen. „Ich will, dass du mich in den Arsch fickst“, keuchte sie heiser. „Hart. Ohne Gnade. Und Omar soll zusehen und meine Fotze lecken, während du meinen engen Arsch dehnst.“ Cody grinste dreckig, spuckte auf seine Finger und schob zwei in ihren Arsch, dehnte sie grob, während das Wasser weiter rannte. Miriam stöhnte laut auf, drückte den Hintern entgegen. „Ja… mehr…“ Er spuckte nochmal, rieb den Speichel und ihren Fotzensaft über den Schaft und setzte die dicke Eichel an ihr enges Loch.
Omar starrte gebannt, als Cody langsam, unnachgiebig in Miriams Arsch glitt. Sie keuchte, die Finger krallten sich in Omars Schulter. „Fuck… so dick… er spreizt mich…“ Zentimeter für Zentimeter verschwand der geäderte Schaft in ihrem Arsch, bis Codys Eier an ihren Pobacken lagen. Dann fing er an zu ficken – langsam zuerst, dann härter, tiefer, die Schläge nass und plump. Miriam schrie vor Lust und Überdehnung, die Titten wippten, Schweiß und Wasser tropften von ihrer Nase. „Leck mich, Cuck! Jetzt!“ Omar tauchte runter, schob die Zunge in ihre triefende Fotze, leckte und saugte, während Cody ihren Arsch durchhämmerte. Er schmeckte ihren Orgasmus-Saft, spürte, wie ihre innere Wände zuckten, jedes Mal wenn Cody besonders tief stieß.
Die Schritte draußen waren näher gekommen. Eine Stimme rief etwas Unverständliches. Cody lachte heiser und fickte nur härter. „Soll er reinkommen und zusehen? Soll er sehen, wie ich deine Frau im Arsch nehme, während du ihre Fotze leckst wie ein Hund?“ Miriam kam heftig, schrie Codys Namen, ihre Fotze spritzte Omar ins Gesicht, der gierig alles aufleckte. Cody stöhnte auf, rammte noch ein paar Male und zog dann raus. „Dreh dich um. Maul auf.“ Miriam gehorchte sofort, kniete mit offenem Mund da, die Zunge rausgestreckt. Cody wichste zweimal über ihren offenen Rachen und spritzte dicke, heiße Stränge Sperma direkt auf ihre Zunge, über die Lippen, in den Rachen. Sie schluckte gierig, ließ den Rest über das Kinn tropfen.
Omar wichste fieberhaft, kurz vor dem Abspritzen, aber Miriam packte sein Handgelenk. „Nicht. Du wartest.“ Sie grinste ihn an, das Gesicht voller frischem Sperma, der Arsch noch offen und gerötet von Codys Fick. „Cody wird gleich nochmal hart. Und diesmal fickt er mich, während du darunterliegst und alles schluckst, was rausläuft. Verstanden, mein geiler kleiner Cuck?“
Draußen knallte eine Tür. Die Schritte entfernten sich wieder – oder vielleicht nicht. Die Spannung hing schwer in der feuchten Luft der Dusche, gemischt mit dem Geruch von Sex, Schweiß und Sperma. Cody strich Miriam über die nassen Haare, sein Schwanz zuckte schon wieder. „Die Nacht ist noch lang. Und die Halle gehört uns.“ Miriam leckte sich die Lippen sauber, starrte Omar tief in die Augen und flüsterte: „Gleich gehst du auf den Rücken. Und du bleibst hart, egal was er mit mir macht.“
Die nasse Fliese unter Omars Rücken war kalt und rutschig, als Miriam ihn mit einem Tritt gegen die Schulter flach auf den Duschboden drückte. Wasser prasselte weiter über sie alle drei, vermischte sich mit dem dünnen Film aus Sperma und Fotzensaft, der noch an Miriams Schenkeln klebte. „Hinlegen. Maul auf. Zunge raus“, befahl sie heiser, die Stimme noch rau vom Würgen. Omar gehorchte sofort, streckte die Zunge, spürte, wie sein eigener Schwanz wieder steinhart gegen den Bauch schlug, die Eier schon wieder schwer und ziehend. Scham brannte in seiner Brust, heiß und klebrig, aber er wollte es – wollte alles schmecken, was aus ihr lief.
Cody grinste dreckig, packte Miriam an der Hüfte und hob sie über Omars Gesicht. Ihre triefende, gerötete Fotze senkte sich direkt auf den offenen Mund ihres Mannes. Der Geruch war penetrant – Schweiß, Sex, sein eigenes bitteres Sperma von vorhin, gemischt mit ihrem süß-säuerlichen Saft. „Saugen. Alles, was rauskommt“, knurrte Cody und setzte seinen dicken, noch halb steifen Schwanz an ihren offenen Arsch. Er drückte rein, unnachgiebig, Zentimeter für Zentimeter, bis Miriam aufkeuchte und sich auf Omars Gesicht abstützte. „Fuck… er geht wieder rein… so tief…“
Omar leckte gierig, schob die Zunge tief in ihre geschwollenen Schamlippen, während Cody von oben ihren Arsch durchhämmerte. Jeder Stoß drückte Miriams Fotze fester auf Omars Mund, Saft und Reste von Sperma liefen ihm über Zunge, Kinn, in die Nase. Er schluckte, würgte fast, wichste sich gleichzeitig mit der freien Hand, die Faust eng und nass. Miriam stöhnte laut, rieb sich auf seinem Gesicht, die klitoris hart und pulsierend. „Ja, leck mich sauber, du dreckiger kleiner Cuck. Spür, wie sein Schwanz meinen Arsch dehnt – spür die Stöße. Deine Zunge ist nur da, um aufzusaugen, was er rauspresst.“
Cody lachte heiser, packte Miriams nasse Haare und zog ihren Kopf nach hinten, bis ihr Rücken sich durchbog. Sein Schwanz glitt nass und plump in ihren engen Arsch, die Eier klatschten gegen ihre Pobacken und streiften Omars Stirn. „Dein Mann schmeckt meinen Schwanz durch dich. Guck ihn an – er wichst sich einen darauf, während ich dich wie eine billige Hure nehme.“ Er fickte härter, schneller, das Wasser machte jedes Geräusch laut und schmutzig: nasses Fleisch auf nassem Fleisch, Miriams keuchende Schreie, Omars schmatzendes Lecken. Miriam kam heftig, die Fotze krampfte, Spritzer liefen Omar direkt in den Rachen. Er schluckte alles, zitternd vor Demütigung und Geilheit, der Geschmack dick und salzig auf der Zunge.
„Nicht abspritzen“, zischte Miriam und griff nach unten, packte Omars Handgelenk, drückte fest zu, bis er die Faust lockerte. „Du bleibst hart. Du wartest, bis er mich nochmal füllt.“ Cody zog raus, drehte Miriam um, sodass sie mit dem Rücken zu Omar kniete, den Arsch noch offen und pulsierend, und rammte seinen Schwanz diesmal in ihre Fotze. Tief, bis die Eier anschlugen. Omar starrte von unten, sah, wie der dicke, geäderte Schaft ihre Schamlippen spreizte, wie Saft an dem glänzenden Fleisch herablief und ihm auf die Wange tropfte. Er streckte die Zunge wieder raus, leckte den Rand, schmeckte den fremden Schwanz und Miriams enge, heiße Spalte gleichzeitig.
„Erzähl ihm, was du fühlst“, befahl Cody und kniff hart in Miriams Titten, massierte die nassen Hügel, während er sie durchstieß. Miriam keuchte, die Stimme gebrochen vor Lust: „Er fickt mich so voll… dicker als du je warst… meine Fotze ist nur noch ein Loch für ihn. Und du liegst darunter wie ein Hund und leckst. Sag, dass du es liebst, Cuck.“
„Ich… ich liebe es“, stöhnte Omar gegen ihre nasse Spalte, die Worte gedämpft. „Ich will, dass er dich kaputtfickt… will alles schlucken…“ Sein Schwanz zuckte unerträglich, die Eichel dunkelrot und tropfend, aber er wagte nicht, sich anzufassen. Cody griff nach Omars Haar, drückte sein Gesicht fester heran. „Weiter. Leck meine Eier, während ich sie nehme.“ Omar gehorchte, saugte an den schweren, nassen Hoden, spürte, wie sie bei jedem Stoß gegen sein Kinn schlugen. Miriam drehte den Kopf, starrte ihn an mit glasigen Augen, und spuckte ihm speichelig ins Gesicht. „Gute Hündin. Bleib genau da.“
Die Schritte draußen kamen wieder näher – schweres Stiefelgeklapper, das Quietschen von Metall. Eine Stimme murmelte etwas von „letzte Kontrolle“. Cody lachte leise und fickte nur brutaler, hob Miriam fast vom Boden, hielt sie in der Luft und knallte sie auf seinen Schwanz, während Omar darunter kniete und alles aufleckte, was tropfte. „Soll er reinkommen? Soll der Hausmeister sehen, wie deine Frau sich den Arsch und die Fotze von mir zerficken lässt, während du den Boden säuberst?“ Miriam kam erneut, schrie gedämpft in den Unterarm, ihre inneren Wände milchig und zuckend um den dicken Schaft. Saft spritzte Omar über Stirn und Lippen. Er leckte gierig, schluckte, der Geschmack trieb ihn wahnsinnig.
Cody setzte sie ab, drehte sie erneut und legte sich selbst auf den Rücken unter die Dusche, zog Miriam auf sich. „Reite mich. Und dein Cuck leckt uns beide.“ Miriam sank auf seinen Schwanz, nahm ihn tief in die Fotze, begann zu reiten – hart, gierig, die Titten wippten nass, Wasser und Schweiß tropften von ihren Nippeln. Omar kroch näher, schob das Gesicht zwischen ihre Körper, leckte dort, wo Codys Schaft in sie glitt, saugte an dem Rand, schmeckte die Mischung aus ihrem Saft und Codys Vorhaut. Seine Zunge streifte den fremden Schwanz bei jedem Auf und Ab. Miriam packte seinen Kopf, rieb sich darauf. „Ja… leck uns. Leck, wo er mich fickt. Du stehst drauf, du versagerischer kleiner Wichser. Dein Schwanz ist nichts dagegen.“
Cody stöhnte auf, packte Miriams Hüften und stieß von unten hoch, so hart, dass sie aufschrie. „Deine Frau ist eng und gierig. Sie milcht meinen Schwanz aus. Guck, Cuck – guck, wie sie sich auf mir abspritzt.“ Miriam kam wieder, die Fotze spritzte, Saft lief über Codys Eier und direkt in Omars offenen Mund. Er schluckte, wichste sich endlich wieder, die Faust fieberhaft, kurz vor dem Rand. Aber Miriam packte erneut zu. „Nicht. Noch nicht. Du spritzt erst ab, wenn er mich vollpumpt und du es aus mir rausleckst.“
Cody zog sie von sich runter, stellte sie auf alle viere auf die nassen Fliesen und kniete hinter sie. Diesmal nahm er ihren Arsch wieder, rammte in einem Stoß rein bis zum Anschlag. Miriam schrie vor Überdehnung und Lust, der Rücken durchgebogen. „Halt ihren Kopf runter“, befahl Cody Omar. „Drück sie auf den Boden. Ich will, dass sie meine Eier spürt, während ich ihren Arsch zerficke.“ Omar tat es, hielt Miriams Nacken fest, spürte, wie sie zitterte, während Cody sie durchhämmerte – nasse, laute Schläge, der dicke Schwanz glitt glänzend raus und rein. Miriams Fotze tropfte unkontrolliert, und Omar tauchte wieder runter, leckte und saugte, während die fremden Eier gegen sein Gesicht klatschten.
Draußen knallte erneut eine Tür, diesmal näher. Schritte stoppten kurz. Cody flüsterte heiser: „Gleich knallt er rein und sieht dich mit vollem Maul unter deiner Frau. Stell dir vor, wie er lacht.“ Miriam stöhnte gierig: „Lass ihn. Ich will, dass alle sehen, was für eine Ficksau ich bin… und was für ein Cuck du bist.“ Cody fickte sie noch härter, griff um ihren Körper, rieb ihre Klitoris grob, bis sie wieder kam – heftig, zuckend, Saft und ein dünner Strahl spritzten Omar ins Gesicht. Cody stöhnte auf, rammte tief und kam mit einem gutturalen Laut, pumpte dicke Ladungen Sperma in Miriams Arsch. Es quoll sofort raus, warm und klebrig, tropfte an den Pobacken herab.
„Jetzt“, keuchte Miriam und drückte Omars Gesicht dagegen. „Leck es raus. Schluck seinen Saft aus meinem Arsch. Alles.“ Omar leckte gierig, schob die Zunge in das gerötete, offene Loch, schmeckte das frische, bittere Sperma, schluckte, während es ihm über Kinn und Hals lief. Sein eigener Schwanz pulsierte unerträglich, aber er hielt sich zurück, die Demütigung süß und brennend. Cody wischte seinen schlaff werdenden Schwanz an Omars Wange ab. „Gute Hündin. Aber wir sind noch nicht fertig.“
Die Schritte entfernten sich langsam wieder, das Quietschen einer fernen Tür. Die Spannung blieb dick in der feuchten Luft. Miriam setzte sich keuchend auf Omars Brust, das Gesicht noch halb voller altem Sperma, der Arsch triefend. Sie griff nach seinem harten Schwanz, streichelte ihn langsam, quälend. „Du bleibst hart. Cody wird gleich wieder steif. Und diesmal fickt er mich in beide Löcher abwechselnd, während du darunterliegst und uns zusiehst, wie er mich benutzt. Vielleicht binden wir dich ans Waschbecken. Vielleicht hole ich mir noch mehr von ihm raus und lasse es dir ins Gesicht tropfen. Die Nacht gehört uns, mein geiler kleiner Cuck. Und draußen wartet vielleicht noch jemand.“
Cody strich sich schon wieder den Schwanz hart, der unter dem Wasser glänzte, Adern dick. Er grinste Miriam an, dann Omar. „Auf die Bank. Ich will sie von hinten nehmen, während du unter der Bank liegst und ihre Titten und mein Sperma auffängst. Und wenn der Hausmeister doch noch reinkommt… dann zeigen wir ihm, wem diese Fotze wirklich gehört.“ Miriam lachte dreckig, küsste Omar tief und schmutzig, schob ihm ihre und Codys Geschmack in den Mund, und flüsterte: „Gleich geht’s weiter. Und du spritzt immer noch nicht ab. Verstanden?“ Omar nickte nur, zitternd, der Schwanz steinhart und tropfend, die Luft schwer von Sex und der ungelösten Gefahr draußen.
Die nasse Fliese unter Omars Rücken blieb kalt und glitschig, während Miriam sich schwer auf seine Brust setzte, den Arsch noch triefend und gerötet. Wasser prasselte weiter über sie, spülte dünne Fäden aus Codys Sperma von ihren Schenkeln herab, die direkt auf Omars Gesicht tropften. Er leckte gierig, schluckte das bittere, warme Zeug, der Geschmack brannte auf der Zunge und trieb seinen Schwanz noch härter gegen seinen Bauch. Scham und Geilheit vermischten sich zu einem klebrigen Feuer in seiner Brust. Er hasste, wie sehr er das wollte – unter seiner Frau zu liegen wie ein dreckiger Hund, während ein echter Kerl sie benutzte.
Cody strich sich den Schwanz unter dem Strahl glatt, die Adern pulsierten dick, die Eichel glänzte von Wasser und Resten. „Auf die Bank“, knurrte er und packte Miriam an den Haaren, zog sie von Omar hoch. „Und du, Cuck, kriechst drunter. Maul auf. Alles, was tropft, schluckst du.“ Miriam lachte heiser, ließ sich grob zur Holzbank schieben, die am Rand der Dusche stand, nass und dunkel vom Dampf. Sie kniete sich drüber, den Arsch hoch, die Titten hängend, und streckte die Hand nach hinten, spreizte ihre Pobacken. „Komm, ramms rein. Hart. Ich will spüren, wie du mich aufreißt, während mein Versager darunter leckt.“
Omar kroch gehorsam unter die Bank, der kalte Boden biß in seine Knie, Wasser lief ihm in die Augen. Er starrte hoch – Miriams triefende Fotze und der offene, pulsierende Arsch direkt über seinem Gesicht, Schamlippen geschwollen und glänzend, ein dünner Faden Sperma, der noch aus dem Loch tropfte. Cody stellte sich hinter sie, setzte die dicke Eichel an ihren Arsch und schob in einem langen, unnachgiebigen Stoß rein. Miriam keuchte auf, die Finger krallten sich in die Bankkante. „Fuck… ja… so tief… er füllt mich komplett…“ Der Schaft glitt nass und plump hinein, bis die Eier anschlugen. Dann fickte er – hart, rhythmisch, jeder Stoß ließ ihre Titten wackeln und Saft aus der Fotze tropfen.
Omar streckte die Zunge, fing die Tropfen auf, leckte den Rand, wo Codys Schwanz Miriams engen Arsch dehnte. Der Geruch war penetrant: Schweiß, Sex, Magnesiumstaub, der noch an ihren Körpern klebte, gemischt mit frischem Sperma. „Leck tiefer, du kleine Hündin“, befahl Cody und drückte Omars Kopf fester heran mit dem Fuß. „Saug an meiner Eichel, wenn ich rausziehe. Schmeck, wie eng sie ist.“ Omar gehorchte, die Zunge streifte den fremden, geäderten Schaft bei jedem Rückzug, schmeckte Miriams Arsch und Codys Vorhaut gleichzeitig. Sein eigener Schwanz zuckte unerträglich, tropfte auf den Boden, aber er wagte nicht, sich anzufassen. Miriam hatte es verboten.
„Erzähl ihm alles“, stöhnte Miriam, die Stimme gebrochen, während Cody sie durchhämmerte. Die Schläge klatschten laut und nass. „Sag ihm, wie sich sein dicker Schwanz anfühlt. Sag, dass du nie so gefickt wurdest.“ Sie drehte den Kopf, starrte nach unten durch die Banklatten auf Omars nasses, demütiges Gesicht. „Deine kleine Pisser-Fotze hat mich nie so gestreckt. Er macht mich zur absoluten Ficksau. Und du liegst da und schluckst wie ein hungriger Hund.“ Omar murmelte gegen ihre Spalte: „Ich… ich liebe es… will, dass er dich kaputtfickt… will seinen Saft aus dir rauslecken…“ Die Worte kamen gedämpft, speichelig. Cody lachte dreckig und stieß besonders hart zu, sodass Miriam aufschrie und ein Schwall Saft Omar direkt ins offene Maul spritzte.
Draußen knallte erneut eine Tür, diesmal näher – schweres Stiefelgeklapper auf dem Flur, das Quietschen von Metallschränken. Eine raue Stimme murmelte etwas von „Licht aus“ und „letzte Runde“. Die Spannung schnitt durch den Dampf wie ein Messer. Cody fickte nur brutaler, hob Miriam fast von der Bank, hielt sie an den Hüften und knallte sie auf seinen Schwanz, während Omar darunter keuchte und alles aufleckte. „Hörst du das, Cuck? Der Hausmeister. Soll ich lauter stöhnen, damit er reinkommt und dich mit vollem Maul unter deiner Frau sieht? Soll er zusehen, wie ich ihren Arsch zerficke und du den Boden säuberst?“ Miriam kam heftig, der Körper zuckte, die Fotze krampfte und spritzte unkontrolliert. Saft und dünne milchige Reste liefen Omar über Stirn, Nase, in den Hals. Er schluckte gierig, würgte fast, die Demütigung süß und brennend.
Cody zog raus, der Schwanz glänzte dick und nass, Adern pulsierend. Er drehte Miriam um, setzte sie rittlings auf die Bankkante, die Beine weit gespreizt, und rammte diesmal in ihre Fotze – tief, bis der Bauch sich wölbte. „Abwechselnd“, knurrte er. „Arsch, Fotze, Arsch, Fotze. Ich benutze beide Löcher, bis sie nur noch für mich da sind.“ Er zog raus, schob in den Arsch, wieder raus, in die Fotze, hart und schnell, die Eier klatschten. Miriam stöhnte gierig, griff nach unten und drückte Omars Gesicht gegen den Punkt, wo der Schwanz rein- und rausglitt. „Leck uns. Leck den Rand. Spür, wie er mich dehnt – mal eng, mal heiß und nass. Dein Schwanz ist ein Witz dagegen. Sag’s laut.“
„Dein Schwanz… ist nichts“, keuchte Omar, die Zunge flach, speichelte den fremden Schaft und Miriams geschwollene Lippen. „Er fickt dich richtig… ich bin nur der Cuck… der leckt und zuschaut…“ Sein Schwanz pulsierte so hart, dass es schmerzte, die Eier schwer und ziehend, aber Miriam packte erneut sein Handgelenk, als er zucken wollte. „Nicht anfassen. Du bleibst hart und tropfst, bis ich es erlaube. Vielleicht spritzt du gar nicht ab heute. Vielleicht wichst du nur und schluckst.“ Cody grinste breit, packte Miriams Titten, kniff die harten Nippel und biss in ihren Hals, hinterließ dunkle Male. Wasser lief über ihre Körper, vermischte Schweiß und Saft zu glitschigen Rinnsalen, die Omar ins Gesicht tropften.
Die Schritte draußen stoppten direkt vor der Umkleidetür. Ein Schlüssel klirrte. Cody flüsterte heiser, fickte weiter ohne Pause: „Gleich knallt er rein. Stell dir vor, wie er dich sieht – Hose runter, Gesicht voller Saft, unter deiner Frau, während ich sie nehme. Er wird lachen. Vielleicht wichst er sich einen drauf. Oder er macht mit.“ Miriam stöhnte laut absichtlich, die Stimme schrill vor Lust. „Lass ihn. Ich will, dass er sieht, was für eine dreckige Hure ich bin… und was für ein geiler kleiner Versager du bist, Omar. Mein Cuck. Mein Bodenlecker.“ Sie rieb ihre Klitoris grob gegen Omars Nase, kam erneut, zuckend, ein dünner Strahl spritzte ihm in den Rachen. Er schluckte, zitternd, der Geschmack trieb ihn an den Rand.
Cody zog sie von der Bank runter, warf sie auf den nassen Boden neben Omar und legte sich über sie in die Missionarsstellung. Beine hoch, er rammte in die Fotze, dann in den Arsch, abwechselnd, tief und gnadenlos. „Halt ihre Beine, Cuck. Spür die Stöße. Guck, wie ihr Bauch sich wölbt.“ Omar griff zu, stützte Miriams zitternde Oberschenkel, spürte jeden Stoß durch die Muskeln, sah den dicken Schaft glänzend verschwinden und auftauchen. Miriam küsste ihn dreckig, schob die Zunge voller Saft und Speichel in seinen Mund. „Schmeck uns. Bleib hart. Gleich kommt er wieder. Und diesmal pumpst du nichts. Du wartest, bis er mich vollspritzt – in beide Löcher – und du es aus mir raussaugst wie die Hündin, die du bist.“
Cody stöhnte auf, wechselte schneller, der Schwanz glitt von Arsch zu Fotze, nass und plump, bis Miriam nur noch schrie und kratzte. Die Tür draußen knarrte leise, als würde jemand den Griff testen. Die Spannung hing schwer im Dampf, gemischt mit dem Geruch von Sex und der ungelösten Gefahr. Cody lachte heiser, rammte tief in ihren Arsch und blieb stecken. „Noch nicht fertig. Ich will sie füllen, während du darunterliegst und zusiehst, wie es rausquillt. Und wenn der Typ reinkommt… dann zeigen wir ihm genau, wem diese Fotze gehört – und was du dafür bist.“ Miriam grinste dreckig, das Gesicht gerötet, Haare nass und verklebt, und flüsterte Omar zu: „Gleich geht’s noch härter. Vielleicht binden wir dich ans Rohr. Vielleicht hole ich mir noch eine Ladung und lasse sie dir über das Gesicht laufen, während er mich weiter fickt. Die Nacht ist lang, mein geiler kleiner Cuck. Und draußen wartet er immer noch.“
Die nasse Fliese klebte an Omars Rücken, als Cody Miriam erneut auf die Bank schob und sie mit einem harten Griff in den Nacken nach vorne beugte. Wasser prasselte weiter, dampfte, vermischte sich mit dem Geruch von Magnesiumstaub, der noch in ihren Poren saß, und dem dicken, salzigen Gestank von Sperma und Fotzensaft. Miriams Arsch glänzte gerötet und offen, die Schamlippen geschwollen und triefend, ein dünner weißer Faden tropfte bereits wieder herab. Omar kroch gehorsam darunter, das Gesicht hochgestreckt, die Zunge raus, der eigene Schwanz steinhart und unerlaubt tropfend auf den nassen Boden. Scham fraß in seiner Brust wie Säure, aber darunter pulsierte diese klebrige, süße Geilheit, die ihn zucken ließ.
Cody setzte die dicke, geäderte Eichel an ihren Arsch und schob in einem unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag rein. Miriam keuchte auf, die Finger krallten sich weiß in die Bankkante, die Titten baumelten schwer und nass. „Fuck… ja… reiß mich auf… so dick… er füllt jeden Zentimeter…“ Der Schaft glitt nass und plump heraus und wieder hinein, die Eier klatschten gegen ihre Pobacken und streiften Omars Stirn. Saft und Reste von Sperma tropften direkt auf Omars offene Zunge. Er schluckte gierig, schmeckte den bitteren fremden Saft gemischt mit Miriams süß-säuerlicher Hitze, würgte fast vor der Menge und dem Geruch.
„Leck tiefer, du dreckige kleine Hündin“, knurrte Cody und drückte mit dem Fuß Omars Kopf fester heran. „Saug an meiner Eichel, wenn ich rausziehe. Schmeck, wie eng und gierig der Arsch deiner Frau ist.“ Omar gehorchte, die Zunge streifte den glänzenden, pulsierenden Schaft bei jedem Rückzug, leckte den Rand, wo Miriams Loch sich um das fremde Fleisch spannte. Sein eigener Schwanz zuckte so hart, dass es schmerzte, die Eier schwer und ziehend, aber er wagte nicht, zuzugreifen. Miriam hatte es verboten. Die Demütigung brannte heiß.
Miriam stöhnte gebrochen, drehte den Kopf und starrte durch die Latten der Bank auf Omars nasses, speichelverschmiertes Gesicht. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt. Sag laut, dass du nie so gestreckt wurdest. Deine kleine Pisser-Fotze war nichts dagegen.“ Ihre Stimme war rau vom Würgen und Schreien. „Er macht mich zur absoluten Ficksau. Und du liegst da und schluckst wie ein hungriger Hund.“
„Ich… ich liebe es“, keuchte Omar gegen ihre triefende Spalte, die Worte gedämpft und speichelig. „Will, dass er dich kaputtfickt… will seinen Saft aus dir rauslecken… ich bin nur der Cuck…“ Cody lachte dreckig und stieß besonders hart zu. Miriam schrie auf, ein Schwall milchigen Saftes spritzte Omar direkt ins offene Maul. Er schluckte, zitternd, der Geschmack trieb ihn an den Rand.
Draußen klirrte erneut ein Schlüssel. Schweres Stiefelgeklapper stoppte direkt vor der Umkleidetür. Eine raue Stimme murmelte etwas von „letzte Kontrolle“ und „Licht aus“. Die Spannung schnitt durch den Dampf. Cody fickte nur brutaler, hob Miriam fast von der Bank, hielt sie an den Hüften und knallte sie auf seinen Schwanz, während Omar darunter keuchte und alles aufleckte, was tropfte. „Hörst du das, Cuck? Der Hausmeister. Soll ich lauter stöhnen, damit er reinkommt und dich mit vollem Maul unter deiner Frau sieht? Soll er zusehen, wie ich ihren Arsch zerficke und du den Boden säuberst wie die Hündin, die du bist?“
Miriam kam heftig, der Körper zuckte unkontrolliert, die Fotze krampfte und spritzte. Saft und dünne weiße Reste liefen Omar über Stirn, Nase, in den Hals. Er schluckte gierig, würgte, die Demütigung süß und brennend in der Brust. Cody zog raus, der Schwanz glänzte dick und nass, Adern pulsierend. Er drehte Miriam um, setzte sie rittlings auf die Bankkante, Beine weit gespreizt, und rammte diesmal in ihre Fotze – tief, bis sich ihr Bauch wölbte. „Abwechselnd“, knurrte er. „Arsch, Fotze, Arsch, Fotze. Ich benutze beide Löcher, bis sie nur noch für mich da sind.“
Er zog raus, schob in den Arsch, wieder raus, in die Fotze, hart und schnell, die Eier klatschten nass. Miriam stöhnte gierig, griff nach unten und drückte Omars Gesicht gegen den Punkt, wo der dicke Schaft rein- und rausglitt. „Leck uns. Leck den Rand. Spür, wie er mich dehnt – mal eng und brennend, mal heiß und nass. Dein Schwanz ist ein Witz dagegen. Sag’s laut, du Versager.“
„Dein Schwanz… ist nichts“, keuchte Omar, die Zunge flach und speichelnd über dem fremden Fleisch und Miriams geschwollenen Lippen. „Er fickt dich richtig… ich bin nur der Cuck… der leckt und zuschaut…“ Sein Schwanz pulsierte unerträglich, tropfte unkontrolliert auf den Boden. Miriam packte erneut sein Handgelenk, als er zucken wollte. „Nicht anfassen. Du bleibst hart und tropfst, bis ich es erlaube. Vielleicht spritzt du gar nicht ab heute. Vielleicht wichst du nur und schluckst alles.“
Cody grinste breit, packte Miriams Titten, kniff die harten Nippel und biss in ihren Hals, hinterließ dunkle Male. Wasser lief über ihre Körper, vermischte Schweiß und Saft zu glitschigen Rinnsalen, die Omar ins Gesicht tropften. Die Tür draußen knarrte leise, als würde jemand den Griff testen. Cody lachte heiser und fickte weiter ohne Pause. „Gleich knallt er rein. Stell dir vor, wie er dich sieht – Hose runter, Gesicht voller Saft, unter deiner Frau, während ich sie nehme. Er wird lachen. Vielleicht wichst er sich einen drauf. Oder er macht mit und fickt dich auch noch, du kleine Cuck-Hure.“
Miriam stöhnte absichtlich laut, die Stimme schrill vor Lust. „Lass ihn. Ich will, dass er sieht, was für eine dreckige Hure ich bin… und was für ein geiler kleiner Versager du bist, Omar. Mein Cuck. Mein Bodenlecker.“ Sie rieb ihre harte Klitoris grob gegen Omars Nase, kam erneut, zuckend, ein dünner Strahl spritzte ihm in den Rachen. Er schluckte, zitternd, der Geschmack machte ihn wahnsinnig.
Cody zog sie von der Bank runter, warf sie auf den nassen Boden neben Omar und legte sich über sie in die Missionarsstellung. Beine hoch, er rammte abwechselnd in Fotze und Arsch, tief und gnadenlos. „Halt ihre Beine, Cuck. Spür die Stöße. Guck, wie ihr Bauch sich wölbt, wenn ich reingehe.“ Omar griff zu, stützte Miriams zitternde Oberschenkel, spürte jeden Stoß durch die Muskeln, sah den dicken, glänzenden Schaft verschwinden und auftauchen. Miriam küsste ihn dreckig, schob die Zunge voller Saft und Speichel in seinen Mund. „Schmeck uns. Bleib hart. Gleich kommt er wieder. Und diesmal pumpst du nichts. Du wartest, bis er mich vollspritzt – in beide Löcher – und du es aus mir raussaugst wie die Hündin, die du bist.“
Cody stöhnte auf, wechselte schneller, der Schwanz glitt von Arsch zu Fotze, nass und plump, bis Miriam nur noch schrie und kratzte. Die Tür knarrte lauter. Cody rammte tief in ihren Arsch und blieb stecken, pumpte mit gutturalen Lauten dicke, heiße Ladungen Sperma hinein. Es quoll sofort raus, warm und klebrig, tropfte an den Pobacken herab. „Jetzt“, keuchte Miriam und drückte Omars Gesicht dagegen. „Leck es raus. Schluck seinen Saft aus meinem Arsch. Alles. Dann aus der Fotze.“
Omar leckte gierig, schob die Zunge tief in das gerötete, offene Loch, schmeckte das frische, bittere Sperma, schluckte, während es ihm über Kinn und Hals lief. Cody zog raus, rammte nochmal in die Fotze und spritzte erneut ab, füllte sie, bis es überlief. Omar saugte alles auf, würgte, schluckte, der eigene Schwanz kurz vor dem Explodieren. Miriam packte ihn endlich, wichste ihn hart und grob. „Jetzt. Spritz ab, du geiler kleiner Cuck. Spritz dir einen, während du seinen Saft schluckst.“
Omar kam mit einem erstickten Schrei, spritzte dicke Stränge über seinen Bauch und die nassen Fliesen, die Knie weich, das Gesicht noch voller fremdem Sperma. Cody lachte heiser, wischte seinen schlaff werdenden Schwanz an Omars Wange ab. Die Schritte draußen entfernten sich langsam, das Quietschen einer fernen Tür. Die Spannung blieb dick in der feuchten Luft.
Miriam setzte sich keuchend auf Omars Brust, das Gesicht gerötet, Haare nass und verklebt, Arsch und Fotze triefend. Sie griff nach seinem noch zuckenden Schwanz, streichelte ihn quälend langsam. „Du bleibst unser Cuck. Für immer.“ Cody strich sich schon wieder den Schwanz hart unter dem Wasser, grinste. „Die Halle gehört uns. Und sie auch.“ Miriam küsste Omar tief und schmutzig, schob ihm den Geschmack von Cody und sich selbst in den Mund, und flüsterte: „Nächstes Mal bringe ich noch einen mit. Und du leckst uns alle sauber.“
Omar lag da, zitternd, der Schwanz wieder halbhart, die Demütigung und Geilheit untrennbar vermischt, während draußen die Lichter der Halle eins nach dem anderen ausgingen und nur noch der Geruch von Sex und Kletterschweiß in der Luft hing.
Er wusste in diesem Moment, dass er Miriam nie wieder als seine Frau zurückbekommen würde – nur noch als Codys triefende, geteilte Ficksau.
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