Rebound auf offener See – ihr unerwartetes Begehren
Zwei erwachsene Frauen, Vanessa und Gwen, entdecken auf hoher See ihre heiße lesbische Leidenschaft und werden zu Liebhaberinnen.
Die Sonne stand grell am Mittagshimmel, als Vanessa die Segel lockerte und die Yacht gemächlich über die leichte Dünung glitt. Mit zweiunddreißig war sie eine erfolgreiche Unternehmerin, die sich dieses Boot als Belohnung für Jahre harter Arbeit gegönnt hatte – und jetzt, ganz allein mit ihrer besten Freundin, sollte es dem Vergessen dienen. Gwen, achtundzwanzig, saß auf der Kaje, die Beine ausgestreckt, das kurze Tanktop schon feucht von Schweiß und Gischt. Die Trennung lag erst drei Wochen zurück; ihr Ex hatte sie mit einer jüngeren Kollegin betrogen, und Vanessa hatte kurzerhand beschlossen: raus aufs offene Meer, keine Ablenkung, nur sie beide.
Die Kabine war eng, die Luft stickig und nach Salz und warmem Holz riechend. Unten deckten sie die Vorräte ein, streiften sich die Bikinis über – Vanessa in einem knappen schwarzen Stück, das ihre vollen Brüste betonte, Gwen in einem weißen, das bei jeder Bewegung nass durchschimmerte. „Ich will einfach nur abschalten“, murmelte Gwen, während sie sich auf die enge Koje warf. „Keine Gedanken mehr an ihn. Weißt du, woran ich nachts denke? Nicht an die Streitigkeiten. An das, was ich wirklich will. Richtige Hände. Jemand, der mich ansieht, als würde er mich ficken wollen, bis ich nichts mehr weiß.“
Vanessa spürte, wie die Hitze in ihrem Nacken kroch. Sie hatten immer offen gesprochen, aber hier, in dieser Enge, mit dem rhythmischen Schaukeln des Boots und dem Geruch von Sonnencreme und Haut, klang es anders. Knisternd. Gwen erzählte weiter, die Stimme heiser: wie sie sich manchmal vorstellte, von einer Frau berührt zu werden, langsam, wissend, ohne die hastige Gier der Männer. Vanessa hörte zu, die Schenkel unwillkürlich aneinandergepresst, und dachte: Verdammt, seit wann fühlt sich das so an?
Später, an Deck, holte Vanessa die Flasche Sonnencreme. „Dreh dich um. Du verbrennst sonst.“ Gwen gehorchte, kniete mit dem Rücken zu ihr. Vanessas Hände glitten über die Schultern, verteilten die kühle Creme, massierten sie ein. Zuerst sachlich, dann langsamer. Die Finger strichen den Rücken hinunter, um den schmalen Taillenbogen, streiften den oberen Rand des Bikinihöschens. Gwen atmete hörbar aus. „Tiefer“, flüsterte sie. Vanessa ließ die Hände nach vorn gleiten, unter die Arme, cremte die Seiten der Brüste ein, spürte das warme Gewicht. Gwen drehte sich halb um, ihre Blicke trafen sich.
„Vanessa… ich fühle mich schon so lange zu dir hingezogen.“ Die Worte kamen leise, aber klar. „Nicht erst seit der Trennung. Schon vorher. Wenn du lachst, wenn du dich bückst, wenn du mich einfach nur ansiehst. Ich will dich. Richtig.“
Vanessas Herz hämmerte. Sie sah in Gwendolyns dunkle Augen, sah die Erregung, die Angst und die absolute Klarheit. Kein Alkohol, kein Zweifel. Nur das Hier und Jetzt. „Ich auch“, sagte sie heiser. „Ich will das. Dich. Jetzt. Hier.“ Sie beugten sich vor, die Lippen trafen sich – zuerst tastend, dann hungrig, Zungen ineinander, ein Stöhnen, das im Wind unterging. Hände griffen in Haare, zogen an Bikini-Trägern. „Ja“, keuchte Gwen gegen ihren Mund. „Genau das. Wir brauchen das.“
Sie taumelten die schmale Treppe hinunter in die Kajüte. Die Koje war schmal, die Matratze fest, das Luke-Fenster ließ nur gedämpftes Licht herein. Vanessa drückte Gwen aufs Bett, riss das nasse Höschen herunter, spreizte die Schenkel. Gwendolyns Muschi glänzte bereits, die Schamlippen geschwollen, der Duft von Erregung schwer in der engen Luft. Vanessa kniete sich zwischen die Beine, atmete sie ein, dann leckte sie – tief, hungrig, die Zunge flach von unten bis zur klatschnassen Klitoris. Gwen stöhnte laut auf, die Hüften zuckten nach oben. „Fick, ja… so… leck mich richtig…“
Vanessa saugte an dem harten Knospen, stieß die Zunge in die enge Öffnung, schlürfte die süß-salzige Nässe. Gwen presste mit beiden Händen Vanessas Kopf fester zwischen ihre Schenkel, rieb sich an dem Gesicht, stöhnte und fluchte. „Deine Zunge… so tief… ich komme gleich…“ Doch Vanessa ließ nicht locker, fing sie, zog sie höher. Dann drehte sie sich, stieg über Gwen, positionierte sich im 69 – ihre eigene nasse Spalte direkt über Gwendolyns Mund. Sofort spürte sie die heiße Zunge an ihrer Klitoris, die Lippen, die saugten. Gleichzeitig bohrte Vanessa zwei Finger in Gwendolyns enge, pulsierende Muschi, stieß hart und rhythmisch zu, während sie weiter an der klitschnassen Klitoris saugte und leckte.
Gwen antwortete genauso: Finger tief in Vanessa, saugend, leckend, die freie Hand knetete den Arsch. Sie wimmerten gegeneinander, die Körper glitschig von Schweiß und Säften, das Boot schaukelte sanft mit. „Härter“, keuchte Gwen gegen Vanessas Schamlippen. „Fick mich mit den Fingern… ja… so…“ Vanessa pumpte schneller, krümmte die Finger, fand den Punkt, während ihre Zunge unerbittlich kreiste. Gwen schrie auf, der Körper spannte sich an – und dann kam der Schwall. Sie squirte heftig, warm und kräftig, direkt auf Vanessas Gesicht und in den offenen Mund, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Der Geschmack, der Geruch, das Gefühl trieben Vanessa über die Kante. Sie kam mit einem gutturalen Stöhnen, die Muschi kontrahierte um Gwendolyns Finger, Säfte liefen ihr übers Kinn, während sie weiter leckte und schluckte, was Gwen ihr gab. Beide explodierten wechselseitig, Wellen um Wellen, bis sie zitternd und keuchend ineinander sackten.
Erschöpft und glücklich lagen sie eng umschlungen auf der engen Koje, die Haut an Haut, der Herzschlag langsam abklingend. Vanessas Finger strichen sanft über Gwendolyns Rücken, Gwendolyns Hand ruhte auf Vanessas Hüfte, streichelte weiter, zärtlich, nachklingend. Sie lachten leise, atemlos. „Das war…“, begann Vanessa.
„Erst der Anfang“, vollendete Gwen und küsste die freiliegende Brust, die Zunge umspielte den noch harten Nippel. „Diese Reise. Unsere Affäre. Alles.“ Sie flüsterte gegen die warme Haut, die Stimme rau vor Nachlust: „Jedes Mal, wenn ich jetzt Segel sehe… wenn der Wind kommt… werde ich an deine Zunge denken. An das, was wir hier gerade angefangen haben. Und ich will mehr. Viel mehr. Noch bevor wir den nächsten Hafen erreichen.“
Vanessa zog sie fester an sich, spürte schon wieder das leise Pulsieren zwischen den Beinen, den Hunger, der nicht gestillt war. Draußen knarrten die Takelage und das Wasser schlug gegen den Rumpf. Die Sonne würde untergehen, die Nacht kommen – und mit ihr alles, was sie noch nicht gewagt hatten.
Sie blieben noch eine Weile so liegen, die Beine ineinander verschlungen, der Schweiß langsam trocknend auf der Haut. Vanessa spürte Gwendolyns Herzschlag gegen die eigene Brust, gleichmäßig, aber noch erregt. Ihre Finger glitten tiefer in den Rückenausschnitt, massierten das feuchte Kreuz, während Gwen den harten Nippel zwischen den Lippen hielt und sanft daran saugte, als wollte sie den Geschmack nicht verlieren. Draußen glitt die Sonne tiefer, warf goldene Streifen durch das Luke-Fenster auf ihre nackten Körper.
„Du schmeckst nach mir“, murmelte Gwen und leckte über den roten Kreis um den Warzenhof. „Nach uns. Scheiße, Vanessa… ich will dich wieder. Sofort.“ Sie schob die Hand zwischen Vanessas Schenkel, fand die noch tropfnasse Spalte, strich mit zwei Fingern langsam durch die Schamlippen, sammelte die Reste ihres gemeinsamen Kommens. Vanessa stöhnte leise auf, die Hüften zuckten unwillkürlich nach vorn. „Dann nimm mich. Ich bin noch so offen von dir. Fühlst du das?“
Gwen nickte, die dunklen Augen glänzend. Sie küsste sich den Weg nach unten, über den Bauchnabel, die weichen Kurven der Hüften, bis sie wieder zwischen den Beinen lag. Diesmal war sie langsamer, absichtlich quälend. Die Zunge strich nur über die äußeren Lippen, tippte gegen die geschwollene Klitoris, wich zurück, als Vanessa die Hände in ihr Haar grub. „Bitte… leck mich richtig. Ich brauche deine Zunge tief in mir.“ Gwen grinste gegen die nasse Haut. „Du hast mich squirten lassen. Jetzt lasse ich dich betteln.“
Sie stieß die Zunge flach und breit hindurch, von der feuchten Öffnung bis hoch, saugte die ganze Muschi in den Mund, schmatzte laut. Vanessa warf den Kopf zurück, stöhnte guttural, die Füße stemmten sich in die Matratze. „Ja… so… ficker… deine Zunge ist so heiß… tiefer…“ Gwen bohrte sich hinein, stieß rhythmisch, während der Daumen kreisend über den harten Knospen rieb. Gleichzeitig schob sie die freie Hand unter Vanessas Arsch, strich über die enge Rosette, drückte leicht dagegen – nicht eindringend, nur drohend, versprechend. Vanessa keuchte scharf. „Das… ja, berühr mich da. Ich will alles von dir.“
Gwen speichelte den Finger nass, kreiste um den engen Eingang, während sie weiter die Muschi aushungerte. Langsam schob sie den Finger hinein, bis zum ersten Gelenk, spürte, wie Vanessa sich öffnete, die Muskeln zuckten. „So eng… du willst das wirklich, oder? Meine Finger in deinem Arsch, während ich dich lecke.“ Vanessa nickte heftig, die Worte brachen. „Fick mich dort… und vorn… mach mich voll.“ Gwen gehorchte, schob den Finger tiefer, pumpte vorsichtig, dann fester, während drei Finger der anderen Hand in die nasse Fotze glitten und die Zunge unerbittlich an der Klitoris arbeitete.
Der enge Raum füllte sich mit nassen Geräuschen, mit Stöhnen und dem Knarren der Koje. Vanessa kam zuerst diesmal – heftig, die Schenkel klammernd um Gwendolyns Kopf, die Muschi kontrahierend um die Finger, ein zweiter, kleinerer Schwall Nässe, den Gwen gierig schluckte. „Fuck… ja… ich komme… leck alles auf…“ Gwen ließ nicht nach, stieß weiter zu, bis Vanessa zitternd und überempfindlich wegdrehte. Dann kletterte sie hoch, legte sich auf sie, rieb die eigene triefende Spalte gegen Vanessas Schenkel, smeared Säfte über die Haut. „Meine Reihe. Reit mich. Mit deinem Bein. Hart.“
Vanessa drehte sie um, legte sich halb über sie, schob das Oberschenkel zwischen Gwendolyns Beine und drückte fest gegen die klatschnasse Muschi. Gwen rieb sich sofort dagegen, die Klitoris hart und prominent, stöhnte in Vanessas Halsbeuge. „So… reib mich kaputt… ich spüre dich überall…“ Ihre Hände kneteten Vanessas volle Brüste, zwickten die Nippel, zogen daran, bis es schmerzte und erregte zugleich. Vanessa biss in ihre Schulter, saugte eine Marke, flüsterte dreckig: „Du bist meine Hure jetzt. Meine lesbische Schlampe auf diesem Boot. Sag es.“
„Ich bin deine… deine Fotzen-Schlampe… reib mich, bis ich komme… Vanessa, bitte…“ Gwen rieb sich wilder, die Hüften stießen, die Nässe glitschte über den Oberschenkel, tropfte auf die Laken. Vanessa griff nach unten, fand die klatschnasse Öffnung, stieß drei Finger tief hinein, krümmte sie, fickte sie hart im Takt der Reibung. „Komm für mich. Squirt nochmal. Überall.“ Gwen schrie auf, der Körper spannte sich – und wieder kam der Schwall, warm, kräftig, über Vanessas Hand und Schenkel, der Geruch intensiv und süß in der stickigen Kajüte. Sie zuckte und wimmerte, die Muskeln pumpten um die Finger, bis sie erschöpft nachgab.
Sie lachten wieder, atemlos, küssten sich schmutzig, schmeckten sich gegenseitig im Mund. Vanessa zog die fingerglänzende Hand hoch, ließ Gwen daran lecken, saugen. „Guter Mädchen. Schluck uns.“ Draußen war die Sonne tiefer gesunken, der Himmel färbte sich orange und lila. Vanessa stand auf, nackt, die Säfte noch an den Innenschenkeln, und reichte Gwen die Hand. „Komm. An Deck. Ich will dich im Licht sehen. Bevor es dunkel wird.“
Sie kletterten die Treppe hinauf, die warme Abendluft strich über die feuchte Haut. Das Boot schaukelte sanft, die Segel halb gesetzt, niemand weit und breit, nur Horizon und Wellen. Gwen lehnte sich an die Reling, den Arsch hinausgestreckt, und Vanessa kniete hinter ihr, spreizte die Pobacken, leckte den engen Stern, stieß die Zunge hinein, während die Finger wieder in die triefende Muschi glitten. Gwen stöhnte laut in den Wind. „Ja… leck meinen Arsch… fick mich mit der Zunge… so dreckig… ich liebe es…“
Vanessa arbeitete sie von hinten, saugte, stieß, fügte einen zweiten Finger im Arsch hinzu, dehnte sie langsam, während sie die Fotze knetete. Gwen kam stehend, die Knie weich, hielt sich am Geländer fest, squirtete wieder, diesmal über das Deckholz, die Beine zitternd. Vanessa stand auf, drehte sie um, hob ein Bein hoch an die eigene Hüfte und rieb die Muschis aneinander – Schamhaar an Schamhaar, Klitoris an Klitoris, glitschig und heiß. Sie gritten hart, stießen, küssten sich mit Zähnen und Zunge, die Brüste aneinandergepresst. „Ich will dich jeden Tag so ficken“, keuchte Vanessa. „Auf See. In Häfen. Überall. Du gehörst mir ab jetzt.“
„Ja… ich gehöre dir… fick mich… reib mich kaputt…“ Gwen kam erneut, diesmal leiser, zuckend, die Nägel in Vanessas Rücken. Sie sackten zusammen auf die Kaje-Matratzen, nackt unter dem dämmernden Himmel, die Haut voller Salz und Säften. Vanessa strich über Gwendolyns nasse Schenkel, spürte das Pulsieren, das nicht enden wollte. „Die Nacht kommt. Und ich habe noch Ideen. Viel mehr. Ich will dich mit etwas füllen… richtig dehnen… dich schreien hören, während das Boot schaukelt.“
Gwen blickte sie an, die Augen dunkel vor Hunger, die Lippen geschwollen. „Dann hol es. Was auch immer du willst. Ich bin bereit. Für alles, was du mir gibst. Diese Affäre… sie wird uns fressen. Und ich will, dass sie das tut.“ Vanessa küsste sie tief, spürte schon wieder die Nässe zwischen den eigenen Beinen, den Drang, der größer wurde statt kleiner. Die Takelage knarrte, das Wasser schlug rhythmisch gegen den Rumpf, und irgendwo in der Ferne zog ein Wolkenband auf – als würde die See selbst wissen, dass die Nacht nur der nächste Anfang war, und dass sie beide noch lange nicht fertig waren miteinander.
Die Dämmerung legte sich über das Deck wie eine warme Hand, und Vanessa stand noch immer nackt da, die Säfte von Gwen an ihren Schenkeln klebend, der Wind streichelte über ihre erhitzte Haut. Sie blickte hinunter auf Gwen, die mit gespreizten Beinen auf der Kaje-Matte lag, die dunklen Augen halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet, als warte sie schon auf den nächsten Befehl. „Warte hier“, murmelte Vanessa heiser und verschwand die Treppe hinunter in die Kajüte. Ihr Herz pochte noch immer unregelmäßig, der Hunger in ihrer Muschi pulsierte wie ein zweiter Herzschlag. Sie wusste genau, was sie holen wollte – den dicken, lila Dildo aus Silikon, den sie eigentlich für einsame Nächte mitgenommen hatte, und das kleine Fläschchen Gleitgel. Als sie zurückkam, glänzte der Toy in ihrer Hand, schwer und real, und Gwen stöhnte schon beim Anblick.
„Scheiße, Vanessa… das willst du in mich stecken?“ Gwen setzte sich auf, die Brüste schwer und mit noch harten Nippeln, die Schamlippen geschwollen und glänzend von dem, was sie schon abbekommen hatte. Vanessa kniete sich vor sie, strich mit der freien Hand über Gwendolyns innere Schenkel, spürte das feine Zittern. „Ja. Ich will dich dehnen, bis du schreist. Bis du nichts mehr denkst außer meinem Namen und diesem Ding in dir. Sag mir, dass du es willst.“ Gwen griff nach dem Dildo, wog ihn in der Hand, dann führte sie ihn langsam an ihre Lippen, leckte über die Spitze, sog ihn tiefer in den Mund, während sie Vanessa ansah. „Ich will es. Fick mich damit. Mach mich zu deiner nassen, gedehnten Schlampe auf offener See.“
Vanessa drückte sie zurück auf die Matte, spreizte die Beine weit, kniete dazwischen. Sie goss das kühle Gel über Gwendolyns triefende Spalte, massierte es ein, stieß zwei Finger tief hinein, dann drei, spürte, wie die enge Muschi sich öffnete, pulsierte. „So nass… du tropfst schon wieder nur vom Gedanken daran.“ Gwen wimmerte, die Hüften zuckten nach oben. „Dann hör auf zu reden und füll mich. Bitte, Vanessa… ich brauche es hart.“ Vanessa setzte die dicke Spitze an die geschwollenen Lippen, rieb sie auf und ab, strich über die Klitoris, bis Gwen fluchte. Dann schob sie ihn langsam hinein – Zentimeter für Zentimeter, spürte den Widerstand, das Nachgeben, das heiße, nasse Umschließen. Gwen stöhnte guttural auf, die Hände krallten sich in die Matte. „Fuck… so dick… ich spüre jede Ader… tiefer…“
Vanessa pumpte vorsichtig, dann fester, beobachtete, wie die Muschi den Dildo verschlang, die Lippen sich darum spannte. Sie beugte sich vor, saugte an einem harten Nippel, biss leicht zu, während sie den Toy immer tiefer stieß, bis er vollständig drin steckte. „Schau dir an, wie du ihn nimmst. Meine geile Freundin, die sich auf meinem Boot von einem Dildo ficken lässt, weil sie meine Zunge und meine Finger nicht mehr genug sind.“ Gwen keuchte, die Augen glasig vor Lust. „Ja… ich bin deine… fick mich damit… härter… ich will spüren, wie er mich aufreißt.“ Vanessa gehorchte, stieß rhythmisch zu, krümmte das Handgelenk, sodass der Dildo den vorderen Punkt traf, und gleichzeitig rieb sie mit dem Daumen kreisend über die klitschnasse Klitoris. Das Boot schaukelte sanft mit, jede Welle verstärkte den Stoß, und Gwen schrie in den Wind, stöhnte Namen und Flüche.
Vanessas eigene Spalte glühte, tropfte auf das Deckholz. Sie konnte nicht länger warten. Sie drehte sich, setzte sich rittlings über Gwendolyns Gesicht, senkte die nasse Muschi auf den offenen Mund. Sofort spürte sie die heiße Zunge, die tief eindrang, die Lippen, die saugten, während sie weiter den Dildo in Gwen pumpte. „Leck mich… ja, so… schluck meine Säfte, während ich dich vollstopfe.“ Gwen wimmerte gegen ihre Schamlippen, stieß die Zunge flach hindurch, saugte an der Klitoris, fing die Nässe auf. Vanessa stöhnte laut, rieb sich fester gegen das Gesicht, fickte Gwen härter mit dem Toy, fügte einen Finger dazu, dehnte sie noch mehr. Die Luft war schwer von Salz, Schweiß und dem süßen Geruch ihrer Erregung. „Ich komme gleich… und du kommst mit mir… squirt um den Dildo herum…“
Gwen kam zuerst – der Körper spannte sich an, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und dann der Schwall, warm und kräftig, der um den dicken Schaft herumspritzte, Vanessa die Hand und den Unterarm netzte. Gwen schrie in Vanessas Muschi hinein, saugte gierig weiter, und das trieb Vanessa über die Kante. Sie kam heftig, die Wände kontrahierten, Säfte liefen Gwen übers Kinn und die Wangen, während sie den Dildo tief drin ließ und kreiste. Wellen um Wellen, bis sie zitternd zur Seite sackte, den Toy langsam herauszog, glänzend und tropfend. Gwen lag keuchend da, die Muschi weit offen, pulsierend, ein letzter Tropfen Nässe quoll heraus. „Verdammt… das war so intensiv… ich fühle mich immer noch voll von dir.“
Vanessa küsste sie schmutzig, schmeckte sich selbst auf den Lippen, dann half sie Gwen hoch. „Noch nicht genug. Komm, wir gehen runter. Ich will dich im Bett, wo ich dich richtig fixieren kann.“ Sie taumelten die Treppe hinab, die Kajüte war dunkel und stickig, nur das schwache Licht der Luke. Vanessa drückte Gwen auf die Koje, band ihr die Handgelenke lose mit einem Segeltuchstreifen an die Bettpfosten – nicht fest, nur genug, dass Gwen zerren konnte und spürte, dass sie ausgeliefert war. „Zu eng?“ flüsterte Vanessa. Gwen schüttelte den Kopf, die Augen dunkel. „Nein… perfekt. Nimm mich. Mach mit mir, was du willst.“ Vanessa strich über die ausgestreckten Arme, knete die vollen Brüste, zwickte die Nippel hart. Dann holte sie den Dildo wieder, schob ihn zurück in die noch triefende Öffnung, stieß zu, während sie sich selbst zwischen Gwendolyns Schenkel setzte und ihre Klitoris an die von Gwen rieb – glitschig, heiß, Scham an Scham.
Sie gritten gegeneinander, der Dildo zwischen ihnen, Vanessa stieß ihn mit jeder Bewegung tiefer. „Du gehörst mir jetzt. Jede Fotze, jeder Arsch, jeder Tropfen. Sag es laut.“ Gwen zog an den Fesseln, stöhnte. „Ich gehöre dir… deine lesbische Hure… fick mich kaputt… reib mich, bis ich nichts mehr bin…“ Vanessa biss in ihren Hals, saugte eine dunkle Marke, fickte sie unerbittlich, spürte, wie Gwendolyns zweite Welle aufbaute. Sie selbst war nah, der Druck in ihrem Unterleib unerträglich. „Komm für mich… jetzt… lass es raus…“ Gwen explodierte erneut, squirtete heftig um den Dildo, die Flüssigkeit spritzte auf Vanessas Bauch und Schenkel, und Vanessa kam mit ihr, ein gutturaler Laut, die Hüften zuckten wild, ihre Säfte vermischten sich.
Sie löste die Fesseln, legte sich schwer auf Gwen, küsste sie langsam, tief, die Zungen spielerisch. Draußen war es inzwischen dunkel, nur das leichte Schaukeln und das rhythmische Schlagen des Wassers. Vanessa spürte, wie der Hunger nicht nachließ – im Gegenteil. Ihre Finger strichen über Gwendolyns noch zuckende Muschi, sammelten Nässe, führten sie an Gwendolyns Lippen. „Schluck. Wir sind noch lange nicht fertig. Die Nacht ist jung, und ich habe diesen Plug mitgebracht… den dicken, der dich den ganzen Abend dehnt, während ich dich lecke und reite. Willst du das?“ Gwen nickte heftig, die Stimme rau. „Ja… steck ihn in meinen Arsch. Füll mich von hinten und vorn. Ich will mich morgen kaum noch bewegen können vor lauter dir.“
Vanessa grinste dreckig, holte den kleinen, aber dicken Analplug aus der Seitentasche, goss Gel darüber. Sie drehte Gwen auf den Bauch, spreizte die Pobacken, leckte erst den engen Stern, stieß die Zunge hinein, bis Gwen wimmerte und den Arsch entgegenstreckte. Dann setzte sie den Plug an, schob ihn langsam, spürte das Nachgeben, das enge Umschließen. „So… tief drin. Du trägst ihn jetzt. Für mich.“ Gwen stöhnte in die Matratze. „Es fühlt sich so voll an… so dreckig… bitte, fick meine Fotze jetzt, während er drin ist.“ Vanessa schob den Dildo wieder hinein, stieß hart zu, der Plug im Arsch machte alles enger, intensiver. Sie kniete hinter ihr, griff in die Hüften, fickte sie doggy-style mit dem Toy, während ihre freie Hand die Klitoris knetete. Gwen schrie, kam fast sofort wieder, die Muskeln pumpten um beides, und Vanessa ließ nicht nach, stieß weiter, flüsterte dreckig in ihr Ohr: „Meine enge Schlampe… squirt nochmal… benetz das ganze Bett…“
Als Gwen zitternd zusammenbrach, drehte Vanessa sie um, setzte sich rittlings auf ihren Mund und rieb sich ab, bis sie selbst squirtete, heiß und heftig in Gwendolyns offenes Gesicht. Sie sackten ineinander, keuchend, die Haut glitschig, der Plug noch tief in Gwen. Vanessa strich über den Bauch, spürte das leise Vibrieren. „Das war erst der Anfang der Nacht. Gleich hole ich die Handschellen und den Vibrator. Ich will dich stundenlang am Rande halten, dich betteln hören, bis die Sonne wieder aufgeht. Und du wirst es lieben.“ Gwen küsste ihre Schulter, die Stimme voller roher Lust. „Dann fang an. Ich will, dass diese Affäre uns frisst, Vanessa. Jede Welle, jeder Stoß. Mach mich zu deiner für immer – oder zumindest bis wir landen. Aber hör nicht auf.“
Draußen knarrte die Takelage lauter, ein Windstoß schüttelte das Boot, und Vanessa spürte schon wieder das Pulsieren zwischen ihren Beinen, den Drang, der größer wurde. Sie griff nach dem Vibrator, schaltete ihn auf die niedrigste Stufe und hielt ihn an Gwendolyns noch überempfindliche Klitoris, sah zu, wie der Körper zuckte. „Noch nicht kommen. Halt es. Für mich.“ Gwen biss die Lippen zusammen, stöhnte, die Augen flehend. Der Plug dehnte sie, der Dildo lag bereit daneben, und Vanessa wusste: Die Nacht würde sie beide bis an die Grenzen bringen, und darüber hinaus – ohne Ende in Sicht.
Die Vibration des kleinen Toys auf der niedrigsten Stufe ließ Gwen zusammenzucken, als würde ein elektrischer Strom durch ihre überreizte Klitoris schießen. Vanessa hielt ihn genau dort, wo er am meisten quälte – kreisend, drückend, ohne nachzulassen. Der Analplug dehnte Gwen von hinten, füllte sie spürbar aus, und jeder feine Stoß des Boots ließ den dicken Silikonkörper in ihrem Arsch wackeln. „Nicht kommen“, wiederholte Vanessa heiser, die freie Hand flach auf Gwendolyns Unterbauch gepresst, damit sie die Zuckungen spüren konnte. „Du hältst es. Für mich. Bis ich sage, dass du darfst.“
Gwen biss sich auf die Unterlippe, die dunklen Augen glasig, der Atem stoßweise. Mit zweiundzwanzig hatte sie gedacht, sie kenne ihren Körper – jetzt, achtundzwanzig und nackt gefesselt an die Gedanken dieser Frau, entdeckte sie neue Grenzen. „Vanessa… fuck, es vibriert so tief… ich spüre es bis in den Plug… bitte…“ Ihre Hüften wollten zucken, doch Vanessa drückte sie fester hinunter. Der Vibrator summte leise, unerbittlich, und Gwen spürte, wie die Nässe schon wieder aus ihr quoll, die Laken unter ihrem Arsch durchnässte.
Vanessa beugte sich vor, leckte über einen harten Nippel, saugte ihn tief in den Mund, während sie den Vibrator eine Spur fester andrückte. „Du tropfst wie eine Schlampe. Schau, wie deine Fotze zuckt. Ich könnte dich stundenlang so halten, dich betteln hören, bis deine Stimme bricht.“ Gwen stöhnte guttural, die gefesselten Handgelenke zerrten am Segeltuch. „Dann tu es… mach mich fertig… ich will es… ich gehöre dir…“ Vanessa grinste gegen die warme Haut, schaltete den Vibrator eine Stufe höher. Das Summen wurde lauter, intensiver. Gwen schrie auf, der Rücken wölbte sich. „Halt es!“, befahl Vanessa scharf. „Wenn du jetzt kommst, lasse ich dich den ganzen Rest der Nacht nur zusehen.“
Gwen keuchte, kämpfte, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Vanessa nutzte die Pause, griff nach den echten Handschellen aus dem Schrank – kaltes Metall, das leise klirrte. Sie öffnete die Stoffbindung, zog Gwendolyns Arme nach oben und schloss die Schellen um die Bettpfosten und die Handgelenke. Das Metall war kühl gegen die heiße Haut. „Zu eng?“ Gwen schüttelte den Kopf heftig, die Brüste hoben und senkten sich. „Nein… fester. Ich will spüren, dass ich dir gehöre. Nimm mich.“ Vanessa küsste sie hart, Zunge tief, dann rutschte sie tiefer, schob den Dildo wieder in die triefende Muschi. Er glitt mühelos hinein, der Plug im Arsch machte alles enger, die Wände umschlossen das Silikon gierig.
„So voll… Vanessa, ich platze…“ Gwen zog an den Handschellen, das Metall klirrte rhythmisch zum Stoß. Vanessa fickte sie mit langen, harten Bewegungen, drehte den Dildo bei jedem Herausziehen, sodass die Adern an den geschwollenen Lippen rieben. Gleichzeitig hielt sie den Vibrator an die Klitoris, jetzt auf mittlerer Stufe. Das Boot schaukelte stärker, ein Windstoß draußen ließ die Takelage knarren, und jede Welle schob den Dildo tiefer. Vanessa spürte ihre eigene Nässe an den Innenschenkeln herunterlaufen. Mit zweiunddreißig hatte sie viele Nächte allein verbracht – jetzt wollte sie nichts anderes als diese Frau unter sich, keuchend, bettelnd.
Sie setzte sich rittlings über Gwendolyns Gesicht, senkte die klatschnasse Spalte auf den offenen Mund. „Leck. Tief. Schluck alles, während ich dich vollstopfe.“ Gwen stöhnte in die Muschi hinein, stieß die Zunge flach und breit hindurch, saugte an der Klitoris, schmatzte laut. Vanessa rieb sich dagegen, stieß den Dildo gleichzeitig fester in Gwen, fügte zwei Finger dazu, dehnte sie noch mehr. Der Plug vibrierte quasi mit jedem Stoß. „Ja… so… deine Zunge in meiner Fotze… fuck, Gwen… du bist so geil, wenn du ausgeliefert bist.“ Gwen wimmerte, leckte gieriger, ihre eigene Erregung tropfte um den Dildo herum auf die Matratze.
Vanessa kam nah, hielt sich zurück, schaltete den Vibrator höher. Gwen zuckte unter ihr, die Schenkel spreizten sich weiter. „Ich komme… ich kann nicht… Vanessa, bitte lass mich…“ „Noch nicht.“ Vanessa zog den Dildo heraus, glänzend und tropfend, und ersetzte ihn durch ihre Finger – vier Stück, geballt, stoßend, während der Vibrator unerbittlich kreiste. Gwen schrie, der Körper spannte sich an wie ein Seil. Vanessa ritt ihr Gesicht härter, Säfte liefen über Kinn und Hals. „Jetzt. Squirt für mich. Überall.“
Gwen explodierte. Der Schwall kam heftig, warm und kräftig, spritzte um die Finger und den Plug, netzte Vanessas Hand und den Bauch. Sie kam und kam, die Muskeln pumpten, ein gutturaler Laut gegen Vanessas Muschi, und das reichte. Vanessa kam mit einem tiefen Stöhnen, die Wände kontrahierten, ein eigener Schwall ergoss sich in Gwendolyns Mund und über das Gesicht. Sie rieb sich ab, bis die letzte Welle verebbte, dann sackte sie zur Seite, keuchend.
Aber sie ließ nicht locker. Die Handschellen blieben. Vanessa holte den zweiten Vibrator – länger, dicker, mit einer gebogenen Spitze. Sie schob ihn in Gwendolyns noch pulsierende Fotze, schaltete ihn auf Puls-Modus, und setzte den kleinen wieder an die Klitoris. „Du bleibst am Rand. Stundenlang. Ich will dich sehen, wie du zitterst und bettelst.“ Gwen weinte fast vor Lust, die Augen feucht. „Ja… quäl mich… ich liebe es… steck den Plug fester… fuck meinen Arsch mit etwas Größerem…“
Vanessa grinste dreckig, zog den Plug heraus – Gwen wimmerte beim plötzlichen Leergefühl – und ersetzte ihn durch drei geölte Finger, dann vier, dehnte den engen Ring langsam. „So eng noch immer. Meine Arsch-Schlampe.“ Sie stieß zu, während die Vibratoren summten und pulsten. Gwen kam erneut, diesmal ohne Erlaubnis, squirtete schwach, zuckend, und Vanessa bestrafte sie mit einem harten Klatscher auf den Oberschenkel. „Frech. Dafür bekommst du mehr.“
Sie löste eine Handschelle, drehte Gwen auf die Seite, legte sich hinter sie. Der große Vibrator blieb in der Muschi, der Plug kam zurück – dicker diesmal, ein anderer aus der Tasche. Vanessa schob ihn tief hinein, spürte, wie Gwen sich öffnete, stöhnte. Dann rieb sie ihre eigene triefende Spalte gegen Gwendolyns Schenkel, griff um sie herum und knete die Brüste, zwickte die Nippel. „Reibe dich an mir. Komm nochmal, während ich dich von hinten fülle.“ Gwen gehorchte, die Hüften stießen zurück, der Arsch gegen Vanessas Bauch. Sie küssten sich schief, schmutzig, Zungen und Zähne.
Die Nacht zog sich. Vanessa wechselte Positionen: Gwen auf dem Bauch, den Arsch hoch, beide Löcher gefüllt, der Vibrator auf voller Stufe. Gwen schrie in die Matratze, kam ein viertes Mal, die Flüssigkeit lief bis zu den Knien. Vanessa leckte sie sauber, von der Rosette bis zur Klitoris, stieß die Zunge abwechselnd in beide Öffnungen. „Du schmeckst nach reiner Lust. Nach uns. Nach dieser verdammten See.“ Gwen zog an der verbliebenen Handschelle. „Mehr… ich will deinen Arsch auch… lass mich dich lecken… bitte…“
Vanessa setzte sich über sie, senkte den eigenen Arsch auf Gwendolyns Mund. „Dann leck. Tief. Mach mich nass, während die Toys dich fertigmachen.“ Gwen stieß die Zunge in den engen Stern, leckte, saugte, während die Vibrationen sie selbst zum Wahnsinn trieben. Vanessa rieb sich dagegen, stöhnte laut, fügte Finger in die eigene Muschi. Sie kam heftig, squirtete über Gwendolyns Gesicht und Brüste. „Gute Schlampe… schluck…“
Sie sackten zusammen, die Toys noch summend, die Handschellen klirrend. Vanessa schaltete ab, zog alles langsam heraus, küsste die roten Abdrücke an den Handgelenken. Gwen zitterte, die Muschi weit und offen, der Arsch pulsierend. „Das war… alles“, keuchte sie. Vanessa strich über die nassen Schenkel, spürte das anhaltende Zucken. „Noch lange nicht. Draußen steigt der Wind. Ich will dich an Deck, an die Reling gebunden, den dicken Dildo in dir, während die Wellen kommen. Und dann… ich habe noch die Peitsche. Leicht nur. Genug, dass du spürst, wem du gehörst.“
Gwen blickte sie an, die Augen dunkel vor un gestilltem Hunger, die Lippen geschwollen. „Dann nimm mich mit nach oben. Fessel mich an den Mast. Lass den Wind mich spüren, während du mich fickst. Diese Affäre… sie soll uns die ganze Nacht fressen, Vanessa. Bis ich deinen Namen nicht mehr schreien kann.“ Vanessa küsste sie tief, spürte schon wieder das Pulsieren in der eigenen Spalte, den Drang, der größer wurde. Draußen heulte der Wind stärker, das Boot neigte sich, und Vanessa wusste: Die Grenzen waren noch lange nicht erreicht. Sie griff nach dem Seil und dem schweren Toy, zog Gwen nackt die Treppe hinauf in die dunkle, salzige Nacht, wo die Wellen höher schlugen und alles noch intensiver werden würde.
Die Nacht hatte das Boot fest im Griff, als Vanessa Gwen nackt die schmale Treppe hinaufzog. Der Wind peitschte salzig über das Deck, die Takelage knarrte wie ein lebendiges Ding, und die Wellen schlugen härter gegen den Rumpf. Gwen, achtundzwanzig, taumelte hinterher, die Handschellen noch an einem Handgelenk klirrend, der dicke Dildo und das Seil in Vanessas Griff. Niemand weit und breit, nur Horizont und dunkle See. Vanessa, zweiunddreißig, drückte sie gegen die Reling, die Brüste platt an das kühle Metall, und band die Handgelenke fest an die Strebe. „Zu eng?“ keuchte sie. Gwen schüttelte den Kopf, die dunklen Augen glasig vor Hunger. „Nein. Fester. Ich will den Wind spüren, während du mich nimmst.“
Vanessa kniete hinter ihr, spreizte die Pobacken, leckte den noch pulsierenden Stern, stieß die Zunge tief hinein, bis Gwen in den Sturm stöhnte. Dann setzte sie den schweren lila Dildo an die triefende Spalte und schob ihn in einem Zug bis zum Anschlag. Gwen schrie auf, der Körper zuckte, die Muschi umschloss das Silikon gierig. „Fuck… so dick… Vanessa… tiefer…“ Vanessa pumpte hart, jede Welle des Boots verstärkte den Stoß, ihre freie Hand fand die klitschnasse Klitoris und rieb kreisend. Gleichzeitig schob sie zwei geölte Finger in den engen Arsch, dehnte, stieß im Takt. „Du bist meine Schlampe auf offener See. Sag es laut, dass der Wind es hört.“
„Ich bin deine… deine Fotzen-Hure… fick mich kaputt… füll beide Löcher…“ Gwen zog an den Seilen, der Arsch stieß zurück, Nässe tropfte auf das Deckholz. Vanessa stand auf, rieb ihre eigene brennende Spalte gegen Gwendolyns Schenkel, griff um sie herum und knete die schweren Brüste, zwickte die Nippel hart. Der Wind strich über ihre nassen Körper, Salz mischte sich mit Schweiß und Säften. Sie fickte Gwen unerbittlich mit dem Toy, fügte einen dritten Finger im Arsch hinzu, spürte, wie alles enger wurde. „Komm für mich. Squirt über das ganze Boot. Jetzt.“
Gwen explodierte. Der Schwall kam heftig, warm und kräftig, spritzte um den Dildo herum, netzte Vanessas Hand und lief die Beine hinab. Sie schrie Vanessas Namen in den Sturm, die Knie weich, nur die Fesseln hielten sie. Vanessa ließ nicht nach, stieß weiter, bis Gwen zitternd zusammenbrach. Dann drehte sie sie um, hob ein Bein hoch an die eigene Hüfte und rieb die Muschis aneinander – Scham an Scham, Klitoris an Klitoris, glitschig und heiß, der Dildo noch tief in Gwen. Sie gritten hart, Brüste an Brüste, Zungen und Zähne. „Ich will dich jeden Tag so“, keuchte Vanessa. „Überall. Du gehörst mir.“
„Ja… reib mich… ich komme wieder…“ Gwen kam leiser diesmal, zuckend, die Nägel in Vanessas Rücken. Vanessa spürte den eigenen Druck unerträglich ansteigen. Sie löste hastig eine Fessel, drückte Gwen auf die Kaje-Matte, setzte sich rittlings über das Gesicht und senkte die klatschnasse Spalte auf den offenen Mund. „Leck. Schluck alles.“ Gwen stieß die Zunge flach hindurch, saugte, schmatzte, während Vanessa den Dildo weiter in sie pumpte. Der Wind heulte, das Boot neigte sich, und Vanessa rieb sich ab, bis sie heftig kam – ein gutturaler Laut, Säfte liefen Gwen über Kinn und Hals, die Wände kontrahierten in Wellen.
Sie sackten ineinander, keuchend, die Haut voller Salz und Nässe. Vanessa zog den Dildo langsam heraus, glänzend und tropfend, küsste die roten Abdrücke an den Handgelenken, löste die Seile. Gwen zitterte, die Muschi weit und offen, der Arsch pulsierend. „Das war… alles“, murmelte sie heiser. Vanessa strich über die nassen Schenkel, spürte das anhaltende Zucken, den Hunger, der noch pochte. Sie legten sich eng umschlungen auf die Matte unter dem dunklen Himmel, Beine ineinander, Herzschläge langsam abklingend. Die Wellen schlugen rhythmisch, die Takelage knarrte leiser.
Vanessas Finger glitten über Gwendolyns Rücken, zärtlich jetzt, nachklingend. Gwen küsste ihre Schulter, die Lippen geschwollen. „Jedes Mal, wenn ich Segel sehe…“, flüsterte sie. Vanessa lächelte schwach, spürte die Wärme, die Nähe – und dann, mitten im Nachglühen, den ersten Riss. Etwas stimmte nicht. Der Wind strich kälter über die feuchte Haut. Sie dachte an den Ex, an die drei Wochen, an das Wort Rebound, das plötzlich wie ein Fremdkörper zwischen ihnen lag. War das hier echt? Oder nur die See, die Enge, die Wunde, die sie beide füllten?
Gwen merkte es zuerst am Schweigen. „Vanessa?“ Ihre Stimme war weich, noch voller Lust, aber unsicher. Vanessa starrte in die Dunkelheit, hörte das Wasser, spürte Gwendolyns Herz gegen die eigene Brust. „Ich… ich weiß nicht, ob das richtig war.“ Die Worte kamen leise, roh. „Nicht der Sex. Der war… alles. Aber danach. Wenn wir landen. Wenn der Wind weg ist. Bist du sicher, dass du mich willst? Oder nur etwas, das den Schmerz übertüncht?“
Gwen erstarrte, die Hand auf Vanessas Hüfte. „Was meinst du?“ Vanessa schluckte, der Zweifel fraß sich durch die Nachlust. „Du kommst aus einer Trennung. Drei Wochen. Und ich… ich habe dich genommen, als wärst du schon immer meine. Aber was, wenn es nur das Boot ist? Die Nacht? Wenn du morgen aufwachst und bereust?“ Gwen setzte sich halb auf, die dunklen Augen verwirrt, verletzt. „Ich habe es gewollt. Jede Sekunde. Ich gehöre dir – oder zumindest wollte ich das.“
„Wolltest.“ Vanessa spürte, wie der Hunger in ihrer Muschi langsam einer Leere wich. Sie strich Gwendolyns Wange, spürte die Nässe noch an den Schenkeln kleben, den Geruch von ihnen beiden. „Es war heiß. Intensiv. Mehr als alles. Aber jetzt… liegt da dieser Gedanke. Dass wir zurückschwimmen und es zerbricht. Dass ich deine Freundin kaputtmache, weil ich nicht nein sagen konnte.“ Gwen schüttelte den Kopf, doch der Zweifel spiegelte sich schon in ihrem Blick. „Ich wollte das. Richtig. Nicht nur als Rebound.“
Sie blieben liegen, nackt unter den Sternen, die Körper noch glitschig, doch die Hitze wich einer seltsamen Kälte. Vanessa küsste sie noch einmal, langsam, fast entschuldigend, und spürte, wie etwas zwischen ihnen kippte – nicht die Lust, die war echt gewesen, sondern das Danach. Gwen kuschelte sich an, schwieg, und Vanessa starrte in die dunkle See, hörte die Wellen, und wusste: Die Affäre hatte sie gefressen, ja. Aber als der Wind nachließ und die ersten grauen Streifen am Horizont auftauchten, lag da plötzlich dieser bittere Nachgeschmack. Reue. Zweifel. Die Frage, ob sie auf offener See etwas angefangen hatten, das an Land keinen Platz haben würde. Sie hielt Gwen fester, als könnte sie den Riss noch zudrücken, und flüsterte heiser: „Schlaf. Wir reden später.“ Doch innen wusste sie schon, dass später alles anders schmecken würde – salzig, süß, und irgendwie falsch.
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