Regen prasselt auf unser Zelt
Zwei beste Freundinnen geben im engen Zelt beim prasselnden Regen endlich ihrer heißen Lesbenlust nach.
Der Regen peitschte schon die steilen Hänge hinab, als Chloe und Yvonne das winzige Zwei-Personen-Zelt zwischen Felsen und niedrigen Latschenkiefern aufspannten. Die Alpen hatten sie den ganzen Tag mit einem bleiernen Himmel verfolgt, und jetzt krachte der Donner so nah, dass die Plane zitterte. Chloe, achtundzwanzig, kniete im Schlamm und fixierte die Heringe, während Yvonne, sechsundzwanzig, die nassen Rucksäcke hineinschob. Beide trugen dünne Wanderhosen und Funktionsjacken, die inzwischen klatschnass an ihren Körpern klebten.
„Schnell rein“, keuchte Chloe und hielt die Türplane auf. Yvonne kroch zuerst hinein, Chloe hinterher. Der Innenraum war so eng, dass ihre Knie und Schultern sich sofort berührten. Draußen prasselte der Regen unablässig auf die Plane, ein dröhnendes, gleichmäßiges Trommeln, das alles andere verschluckte. Drinnen roch es nach feuchter Erde, nassem Nylon und dem scharfen Geruch ihrer aufgeheizten Körper.
Chloe streifte die Jacke ab. Das Shirt darunter klebte transparent an ihren Brüsten, die harten Nippel deutlich abgezeichnet. Yvonne starrte einen Moment zu lange, bevor sie den Blick abwandte und nach dem Handtuch griff, das sie noch trocken gehalten hatten. Seit Jahren liefen sie so nebeneinander her – beste Freundinnen, endlose Wanderungen, gemeinsame Wohnungen in der Stadt, und die ständige, gnadenlose Sehnsucht, die keine von beiden auszusprechen wagte. Chloe hatte Yvonnes Lachen im Ohr, wenn sie allein duschte. Yvonne hatte Chloes Duft im Bett, wenn sie nachts die Hand zwischen die Beine schob. Jetzt saßen sie kniend voreinander, tropfnass, und der Regen machte es unmöglich, sich noch länger zu verstecken.
„Zieh das aus“, murmelte Yvonne und reichte Chloe das Handtuch. Ihre Stimme klang rau. Chloe zog das nasse Shirt über den Kopf. Die kalte Luft traf ihre nackte Haut, ließ sie erschaudern. Yvonne tupfte vorsichtig die Tropfen von Chloes Schultern, von dem tiefen Tal zwischen ihren Brüsten, von dem weichen Bauch. Die Handtuchkanten strichen über empfindliche Stellen. Chloe atmete stockend ein. Als Yvonne tiefer ging, die Hose öffnete und die nasse Hose und den Slip hinunterschob, berührten sich ihre Finger an Chloes Hüfte. Beide erstarrten.
Yvonne hob den Blick. Chloes dunkle Augen hingen an ihrem Mund. Der Regen trommelte lauter. „Ich…“, begann Yvonne, die Stimme heiser, fast verschluckt vom Rauschen. „Ich begehre dich schon seit Monaten. Länger. Verdammt, Chloe, ich will dich so sehr, dass es wehtut.“
Chloe antwortete nicht mit Worten. Sie packte Yvonnes Gesicht mit beiden Händen und küsste sie hart, hungrig, mit offenem Mund. Ihre Zungen fanden sich sofort, feucht und gierig. Yvonne stöhnte in den Kuss, ließ das Handtuch fallen und riss an Chloes restlichen Klamotten. Nasse Hosen, Socken, alles flog beiseite. Chloe zog Yvonne die Jacke vom Leib, das Shirt, knöpfte die Hose auf und schob sie über die runden Hüften. Als Yvonnes Brüste frei wurden – voll, mit dunklen, harten Spitzen –, beugte Chloe sich vor und nahm eine in den Mund, saugte heftig, ließ die Zunge kreisen. Yvonne warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Finger vergraben in Chloes nassem Haar.
Ihre Hände wanderten unaufhörlich. Chloe griff zwischen Yvonnes Schenkel, fand die heiße, tropfende Spalte, strich mit zwei Fingern durch die Schamlippen und spürte, wie nass Yvonne bereits war. Yvonne tat es ihr gleich, schob die Hand zwischen Chloes Beine, strich über die geschwollene Klitoris, drückte, rieb. Der Regen draußen übertönte fast die feuchten Geräusche ihrer Finger.
„Auf den Rücken“, keuchte Yvonne plötzlich und drückte Chloe nach hinten auf die dünne Isomatte. Chloe ließ es geschehen, spreizte die Schenkel weit, als Yvonne sich zwischen sie legte. Yvonnes heißer Atem streifte zuerst die Innenseite der Oberschenkel, dann die nasse, pulsierende Fotze. Ohne Zögern senkte sie den Mund, öffnete die Schamlippen mit den Fingern und leckte tief, gierig, mit der flachen Zunge von unten bis zur Klitoris. Chloe schrie auf, die Hüften zuckten nach oben. Yvonne hielt sie fest, saugte an dem harten Knospen, stieß die Zunge abwechselnd flach und spitz in die enge Öffnung, leckte so gründlich und rhythmisch, dass Chloes Schenkel zitterten.
„Ja… tiefer… fick mich mit der Zunge“, stöhnte Chloe, die Hände in Yvonnes Haaren. Yvonne gehorchte, bohrte die Zunge so tief sie konnte hinein, während der Daumen unablässig über die Klitoris rieb. Der Geschmack von Chloe – salzig, süß, heiß – machte sie wahnsinnig. Sie leckte und saugte, bis Chloe laut und lang kam, die Fotze pulsierend um Yvonnes Zunge, der Saft über das Kinn laufend. Der Orgasmus schüttelte Chloe so heftig, dass sie den Namen der anderen schrie, vom Regen fast verschluckt.
Kaum war der erste Höhepunkt abgeklungen, drehte Chloe sie um. „Jetzt du“, knurrte sie und setzte sich über Yvonnes Gesicht, die nasse Spalte direkt auf den offenen Mund. Yvonne stöhnte freudig auf und griff nach Chloes Arsch, zog sie fester heran, leckte sofort wieder hinein, schmatzend, gierig. Chloe beugte sich weit nach vorne, in die klassische 69-Position, spreizte Yvonnes Schenkel und versenkte Mund und Finger gleichzeitig in die tropfende Fotze. Sie saugte an Yvonnes Klitoris, stieß zwei Finger tief hinein, krümmte sie und fickte sie hart und schnell, während sie leckte. Yvonne tat dasselbe: Zunge und Finger, tief, pulsierend, die nasse Hitze umschließend.
Sie rieben sich aneinander, schwitzten, stöhnten. Chloe ritt Yvonnes Gesicht, rieb die geschwollene Spalte unablässig über Lippen und Zunge, während sie Yvonne mit drei Fingern dehnte und den Mund fest an die Klitoris preßte. Yvonne kam zuerst, heftig, die Schenkel um Chloes Kopf geklemmt, ein langes, gurgelndes Stöhnen, das die Plane erzittern ließ. Der Saft lief Chloe über die Finger und das Kinn. Kaum war Yvonne fertig, steigerte Chloe das Tempo, fickte sie weiter mit den Fingern, saugte, bis Yvonne ein zweites Mal kam, zuckend und wimmernd.
Yvonne revanchierte sich sofort. Sie schob die Zunge so tief sie konnte in Chloes Fotze, während zwei Finger von hinten dazukamen, die enge, pulsierende Enge dehnten und stießen. Chloe rieb sich wütend an dem Mund, kam laut, die Brüste baumelnd, der Körper über Yvonne gebeugt. Sie hörten nicht auf. Finger stießen tiefer, Münder saugten gieriger. Ein dritter Orgasmus packte Chloe, während Yvonne gleichzeitig kam, beide Körper schweißnass, die Fotzen um die eindringenden Finger zuckend, die Lustschreie vom endlosen Prasseln des Regens auf die Plane fast verschluckt. Die Isomatte war feucht von ihrem Saft, die Luft im Zelt dick und heiß von Sex und Regen.
Endlich brachen sie zusammen. Chloe rutschte zur Seite, zog Yvonne in die Arme. Sie lagen eng umschlungen, nackt, Haut an Haut, die Herzen noch rasend. Chloe küsste Yvonnes geschwollene Lippen zärtlich, schmeckte sich selbst darauf. Yvonne streichelte Chloes Rücken, die feuchte Furche des Rückgrats hinab bis zum Arsch.
„Ich liebe dich schon so lange“, flüsterte Yvonne gegen Chloes Mund, die Stimme rau vom Stöhnen. „Nicht nur das hier. Alles.“
Chloe drückte die Stirn an die ihre, atmete schwer. „Ich auch. Verdammt, Yvonne, ich auch. Aber das… das reicht mir nicht für heute Nacht.“ Ihre Hand glitt wieder zwischen Yvonnes Schenkel, fand die immer noch pulsierende, nasse Hitze, strich langsam über die empfindliche Klitoris. Yvonne zuckte und stöhnte leise. Draußen hörte der Regen nicht auf. Der Donner rollte ferner, aber die Spannung zwischen ihnen blieb elektrisch, unersättlich. Chloe küsste sie erneut, tiefer diesmal, und flüsterte: „Wir sind erst am Anfang. Ich will dich die ganze Nacht spüren, in mir, um mich, überall.“
Yvonne lächelte dunkel, griff nach Chloes Brust und kniff den harten Nippel. „Dann zeig mir, wie hungrig du wirklich bist. Bevor der Sturm nachlässt.“
Ihre Beine verschlangen sich erneut. Der Regen prasselte weiter auf die Plane, und im engen, feuchten Zelt war der nächste Hunger bereits spürbar, heiß und ungeduldig, bereit, sie noch tiefer zu ziehen.
Sie küssten sich weiter, während Chloes Finger langsam, quälend kreisten, Yvonnes Klitoris streichelten, die schon wieder anschwoll unter der Berührung. Yvonne stöhnte in den Kuss hinein, ihre Zunge glitt gierig gegen Chloes, und ihre eigene Hand wanderte zurück zwischen die nassen Schenkel der anderen. Zwei Finger schoben sich in Chloes enge, pulsierende Fotze, fühlten, wie sie sich sofort zusammenzog, feucht und heiß und unersättlich. Der Regen prasselte unablässig auf die Plane, ein dumpfes Trommeln, das ihre stöhnenden Atemzüge nur noch intensiver machte.
„Tiefer“, flüsterte Chloe gegen Yvonnes Lippen, die Stimme rau vor Lust. „Ich will deine Finger so tief in mir spüren, dass ich nichts anderes mehr denke.“ Yvonne gehorchte, krümmte die Finger und stieß sie hart hinein, fand den empfindlichen Punkt an der Vorderwand und rieb ihn unnachgiebig, während der Daumen die Klitoris massierte. Chloe wimmerte, die Hüften zuckten entgegen, und sie begann Yvonne genauso zu ficken – drei Finger diesmal, dehnend, stoßend, der Saft lief ihr über die Handfläche.
Ihre Körper schoben sich enger zusammen auf der feuchten Isomatte. Haut an Haut, Brüste an Brüste, die harten Nippel rieben sich, als sie sich aneinanderpressten. Chloe biss leicht in Yvonnes Unterlippe, saugte daran, während sie sie fickte. Im Kopf wirbelten Bilder: all die Nächte, in denen sie sich Yvonne so vorgestellt hatte, nackt und stöhnend unter ihr, die Fotze triefend vor Verlangen. Jetzt war es real, heißer und nasser als jeder Traum. Yvonne dachte dasselbe – Chloes Duft, der salzige Geschmack auf der Zunge von vorhin, die Art, wie ihre Schenkel zitterten. Sie wollte mehr, alles.
Plötzlich drehte Yvonne sie, drückte Chloe auf den Rücken und kniete über ihr. „Meine Zunge wieder. Und diesmal hör ich nicht auf, bis du schreist.“ Sie spreizte Chloes Beine weit, legte sich flach hin und tauchte den Mund zwischen die glänzenden Schamlippen. Die flache Zunge strich langsam von der Öffnung bis zur Klitoris, dann spitz und bohrend hinein, während zwei Finger von unten dazukamen und tief stießen. Chloe griff nach Yvonnes Haaren, drückte sie fester heran, stöhnte laut: „Ja, leck mich, saug an meiner Fotze, verdammt…“ Yvonne saugte die geschwollene Knospe zwischen die Lippen, ließ die Zunge vibrieren, fickte sie rhythmisch mit den Fingern, spürte, wie Chloes Wände sich um sie spannten.
Der Geschmack trieb Yvonne beinahe selbst über den Rand – süß-salzig, heiß, rein Chloe. Sie leckte gieriger, schmatzte laut, der Regen draußen übertönte es kaum. Chloe kam heftig, die Schenkel um Yvonnes Kopf geklemmt, ein langes, zitterndes Stöhnen, der Saft spritzte gegen Yvonnes Kinn und Lippen. Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog Chloe sie hoch und küsste sie wild, schmeckte sich selbst, dann schob sie Yvonne auf den Rücken.
„Jetzt reite ich dich“, knurrte Chloe und legte sich so, dass ihre Fotzen sich berührten, nass auf nass, die geschwollenen Lippen aneinandergedrückt. Sie begann zu reiben, scissoring hart und langsam zuerst, die Klitoris gegen Klitoris, Hin- und Hergleiten, der feuchte Laut peinlich und erregend zugleich. Yvonne stöhnte auf, griff nach Chloes Arschbacken, zog sie fester heran, rieb zurück mit aller Kraft. Ihre Brüste wippten, die Nippel streiften sich, Schweiß perlte zwischen ihnen trotz der kühlen Luft draußen. Chloe beugte sich vor, saugte an Yvonnes Hals, biss leicht, flüsterte schmutzig: „Spürst du, wie nass ich bin für dich? Seit Monaten will ich meine Fotze an deiner reiben, bis wir beide kommen.“
Yvonne antwortete keuchend, die Finger gruben sich in Chloes Fleisch: „Fick mich so. Härter. Ich will deinen Saft auf mir spüren, Chloe, alles von dir.“ Sie steigerten das Tempo, rieben sich wütend aneinander, die Klitorisse glitten übereinander, pulsierend, die Hitze baute sich neu auf. Chloe schob eine Hand dazwischen, strich über beide Spalten gleichzeitig, massierte, während sie weiterrieb. Yvonne tat es ihr gleich, zwei Finger glitten in Chloe, während ihre eigene Fotze an dem harten Druck rieb. Der Zeltinnenraum füllte sich mit dem Geruch von Sex, feuchter Haut und dem endlosen Prasseln.
Chloe kam zuerst in dieser Position, zuckend, die Fotze gegen Yvonnes gepresst, ein gurgelndes „Yvonne… ja…“ Das Pulsieren übertrug sich, und Yvonne folgte sekunden später, die Schenkel zitternd, ein Schrei, der die Plane erzittern ließ. Aber sie hielten nicht inne. Chloe rutschte tiefer, drängte Yvonnes Beine auseinander und stieß drei Finger hart hinein, krümmte sie, fickte sie schnell und tief, während der Mund wieder an der Klitoris saugte. Yvonne wölbte sich entgegen, stöhnte ununterbrochen: „Tiefer, mehr Finger, dehne mich, ich gehöre dir…“ Chloe fügte einen vierten hinzu, spürte die enge Hitze, wie Yvonne sich um sie spannte, und leckte und saugte, bis ein weiterer Orgasmus Yvonne durchschüttelte, Saft über Chloes Hand und Handgelenk laufend.
Sie wechselten erneut. Yvonne setzte sich auf, zog Chloe in den Schoß, so dass Chloe rittend auf ihren Oberschenkeln saß, die Fotzen eng aneinander, und sie rieben sich kreisend, während ihre Hände gegenseitig die Brüste kneteten, Nippel zwickten und zogen. Küsse, tief und zungenreich, unterbrochen von keuchendem Dirty Talk. „Ich will deine Zunge jede Nacht“, murmelte Chloe. „Deine Finger in mir, wenn wir wandern, heimlich im Zelt, überall.“ Yvonne biss in ihre Schulter, stöhnte: „Und ich will dich schmecken, immer. Deine Fotze auf meinem Gesicht, bis du nicht mehr kannst.“
Der Hunger riss sie weiter. Chloe glitt hinunter, legte sich zwischen Yvonnes Beine und leckte sie aus, gründlich, die Zunge tief stoßend, die Finger von hinten in den engen Arschschlitz streichelnd – nur äußerlich, kreisend, während sie die Fotze fickte und saugte. Yvonne kam wieder, heftig, die Füße auf der Isomatte abgestemmt, der Körper durchgeschüttelt. Dann drehte sie Chloe um, kniete hinter ihr im Doggy, griff um sie herum und fickte sie mit zwei Fingern von vorne, während die andere Hand die Klitoris rieb und der Mund den nassen Arsch küsste, die Zunge dazwischen gleiten ließ. Chloe stöhnte in die Plane hinein, kam laut und lang, der Orgasmus wellte sich durch sie, Saft tropfte auf die Matte.
Erschöpft und doch nicht satt sanken sie erneut ineinander. Schweißverklebt, die Haare nass von Regen und Anstrengung, die Körper glänzend. Chloe legte sich halb über Yvonne, ihre Schenkel verschränkt, eine Hand faul zwischen den Beinen der anderen, langsam streichend, die Hitze wachhaltend. Yvonne streichelte Chloes Rücken, die Kurve der Hüfte, küsste ihre Schläfe. Der Regen draußen ließ nicht nach, donnerte weiter, als wollte er sie für immer hier einschließen.
In Chloes Kopf pochte es noch: die Jahre der Freundschaft, die unterdrückte Lust, und jetzt dies – nackt, offen, unersättlich. Sie liebte den Geruch von Yvonne, den Geschmack, die Art, wie sie sich um ihre Finger spannte. Yvonne dachte an all die Male, in denen sie Chloe heimlich beobachtet hatte, und wie sich nichts davon mit dem Hier und Jetzt messen konnte. Die Isomatte war eine feuchte Spur aus ihrem gemeinsamen Saft, die Luft dick und elektrisch.
Sie küssten sich wieder, langsamer diesmal, aber die Intensität blieb. Chloes Finger glitten erneut in Yvonne, stießen sanft, während Yvonnes Hand dasselbe tat. Sie fickten sich gegenseitig im Liegen, eng umschlungen, die Münder aneinander, die Stöße synchron. Ein weiterer Höhepunkt baute sich auf, gemeinsam, die Körper zuckend, die Fotzen um die Finger pulsierend, Stöhnen und Flüche vermischt mit dem Prasseln. Chloe flüsterte beim Kommen Yvonnes Namen wie ein Gebet, Yvonne biss in Chloes Schulter und kam mit einem langgezogenen Laut.
Danach lagen sie still, nur die Finger noch leicht ineinander, die Herzen rasend. Chloe küsste Yvonnes geschwollene Lippen zärtlich, schmeckte den gemeinsamen Sex darauf. Yvonne lächelte dunkel, die Augen halb geschlossen vor Erschöpfung und Glück. Draußen rollte der Donner ferner, aber der Regen hielt an, ein Vorhang aus Wasser, der sie von der Welt trennte.
Chloe strich eine nasse Haarsträhne aus Yvonnes Gesicht, die Stimme heiser vor all dem Stöhnen: „Ich will das nie wieder verstecken. Nicht draußen, nicht in der Stadt, nirgendwo.“ Yvonne nickte, zog sie enger, ihre Hand glitt noch einmal tief zwischen Chloes Schenkel, fand die immer noch empfindliche, nasse Hitze und strich einmal fest über die Klitoris, ließ Chloe zucken. „Dann bleib bei mir. Jede Nacht. Jede Wanderung. Jede Fotze, die wir uns gegenseitig lecken.“
Sie lachten leise, erschöpft und glücklich, die Beine noch verschlungen. Chloe beugte sich zu Yvonnes Ohr, biss leicht in das Ohrläppchen und flüsterte heiß, die letzte Spannung des Abends in der Stimme: „Sollen wir wetten, wer von uns beiden den Sturm überlebt, ohne noch einmal laut zu kommen – oder fickst du mich jetzt sofort wieder, bis ich deinen Namen schreie?“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories