Wieder vereint auf dem Hausboot
Anna und Gwen treffen sich nach Jahren zufällig auf dem Hausboot wieder und ficken sich sofort gierig in der Kajüte.
Die Sonne hing tief über dem Chiemsee, als Anna die Stege entlangging und das vertraute Hausboot ihres Stiefbruders Damon erblickte. Fünf Jahre. Fünf verdammte Jahre, seit sie Gwen das letzte Mal berührt hatte, seit sie den Geschmack ihrer Haut noch auf der Zunge gehabt und den heißen, feuchten Druck ihrer Muschi um die eigenen Finger gespürt hatte. Damon war in München, hatte ihr den Schlüssel zugeschickt mit der lässigen Nachricht, sie solle sich einfach ausspannen. Allein. Genau das hatte sie gebraucht.
Doch als sie die Kajütentür aufstieß, stockte ihr der Atem.
Gwen stand mitten im schmalen Raum, barfuß, in einem dünnen weißen Sommerkleid, das kaum etwas verdeckte. Die Nachmittagssonne fiel durch die großen Fenster und zeichnete die Kurven ihrer Brüste ab, die harten Nippel deutliche Punkte unter dem Stoff. Ihr dunkles Haar war länger geworden, fiel ihr unordentlich über die Schultern. Sie drehte sich um, und ihre Augen weiteten sich.
„Anna.“
Nur der Name. Heiser. Als hätte jemand ihr in die Kehle gegriffen.
Anna spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmerte. Gwen. Verdammt, Gwen, 29 inzwischen, noch immer dieselbe freche Linie um den Mund, dieselben dunklen Augen, die sie schon damals durchschaut hatten. Die Luft im Boot war warm und roch nach Holz und See und plötzlich nach etwas anderem – nach Erinnerung, nach Schweiß und Sex und den Nächten, in denen sie sich heimlich in Annas damaliger Wohnung zerfleischt hatten.
„Was machst du hier?“, brachte Anna heraus. Ihre Stimme klang rauer, als sie wollte. Sie stellte die Tasche ab, ohne den Blick von Gwen zu nehmen. 32 war sie jetzt, und trotzdem fühlte sie sich wieder wie damals, als sie Gwen das erste Mal die Hand zwischen die Beine geschoben und gespürt hatte, wie nass die Jüngere schon war.
Gwen zuckte mit den Schultern. Das Kleid rutschte dabei ein Stück über ihre Schulter. „Damon hat mir auch einen Schlüssel gegeben. Alte Freunde und so. Ich wusste nicht, dass du…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Scheiße, Anna. Du siehst aus, als würdest du mich immer noch ficken wollen.“
Anna lachte kurz, hart. „Und du redest immer noch so dreckig.“
Aber der Satz hatte gesessen. Zwischen ihnen knisterte es sofort, dick und elektrisch. Anna spürte, wie ihre Schamlippen sich zusammenzogen, wie Feuchtigkeit sich bereits zwischen ihren Beinen sammelte, nur weil Gwen da stand und sie ansah, als wollte sie sie auffressen. Fünf Jahre Trennung. Fünf Jahre, in denen Anna nachts manchmal die Hand zwischen ihre Schenkel geschoben und sich vorgestellt hatte, es seien Gwens Finger, Gwens Zunge, Gwens heißer Atem an ihrem Ohr.
Gwen ging keinen Schritt näher. Auch Anna blieb stehen. Die Kajüte war eng – das schmale Doppelbett, die kleine Küchenzeile, der Tisch mit den zwei Stühlen. Nirgendwo hin, wohin man flüchten konnte, ohne aneinander vorbeizustreifen.
„Ich dachte, du wärst längst verheiratet oder so“, murmelte Gwen und lehnte sich mit dem Hintern gegen die Kante des Tisches. Das Kleid rutschte höher, zeigte den Ansatz ihrer Oberschenkel. Keine Strumpfhose. Nichts darunter, wetterte Anna innerlich, und ihre Möse zuckte verräterisch.
„Bin ich nicht.“ Anna zog die leichte Jacke aus, warf sie auf einen Stuhl. Darunter ein eng anliegendes Top, das ihre vollen Brüste betonte. Sie merkte, wie Gwens Blick dort hängen blieb, und die alte Macht kam zurück, dieses Wissen, dass Gwen immer schon schwach für ihren Körper gewesen war. „Und du? Immer noch die, die sich nachts die Finger nass macht und an mich denkt?“
Sie hatte es als Provokation gemeint. Doch Gwens Wangen röteten sich nur leicht, und ein freches Lächeln huschte über ihr Gesicht – genau dieses Lächeln, das Anna damals schon den Verstand geraubt hatte.
„Vielleicht“, sagte Gwen leise. Dann direkter, die Stimme dunkler: „Okay. Ja. Ich werde immer noch feucht, wenn ich an deine Finger denke.“
Der Satz hing zwischen ihnen wie eine offene Einladung. Anna spürte, wie ihr der Mund trocken wurde und gleichzeitig alles unten nass. Sie sah Gwens Beine, die leichte Spreizung, als wolle sie unbewusst Platz machen. Sie erinnerte sich genau – wie eng und heiß Gwen gewesen war, wie sie sich um Annas zwei Finger gekrampft hatte, während Anna sie gegen die Wand gepresst und ihr ins Ohr geflüstert hatte, sie solle schauen, wie schön sie kam.
„Fick mich“, flüsterte Anna fast tonlos, mehr zu sich selbst. Aber Gwen hörte es.
Keine von beiden bewegte sich zuerst. Die Sekunden dehnten sich. Draußen plätscherten Wellen gegen den Rumpf, irgendwo schrie eine Möwe. Hier drinnen war nur der Herzschlag und der Geruch von Erregung, der langsam den Raum füllte.
Anna ging endlich einen Schritt. Dann noch einen. Sie blieb dicht vor Gwen stehen, nah genug, um den leichten Duft von Sonnencreme und Gwens Haut zu riechen. „Zeig’s mir“, verlangte sie heiser. „Wenn du sagst, du wirst feucht wegen meiner Finger – dann zeig mir, wie nass du jetzt schon bist.“
Gwen hielt ihrem Blick stand. Mit zittrigen Fingern griff sie an den Saum ihres Kleides und zog es langsam hoch. Höher. Über die glatten Oberschenkel, bis der Stoff bei den Hüften lag. Kein Slip. Ihre Muschi war rasiert, nur ein schmaler Streifen dunkler Haare darüber, und die Schamlippen glänzten bereits, leicht geöffnet, ein feuchter Schimmer, der Anna den Atem raubte.
„Sieh her“, flüsterte Gwen, und ihre Stimme zitterte vor Lust und Altersscham zugleich. „Nur weil du hier reingekommen bist. Nur weil ich deine Stimme gehört habe. Ich hab die ganze verdammte Fahrt hierher an dich gedacht – an damals, wie du mich auf dem Bett ausgebreitet und mir drei Finger reingeschoben hast, bis ich geschrien habe. Wie du meinen Saft von deinen Fingern abgeleckt hast und mich dann geküsst hast, damit ich mich selbst schmecke.“
Anna stöhnte leise auf. Ihre eigene Hand zuckte, aber sie packte sich selbst am Handgelenk, hielt sich zurück. Noch nicht. Wenn sie jetzt zuschlug, war alles vorbei, und sie wollte diesen Moment dehnen, dieses quälende, geile Nicht-Anfassen.
„Du warst immer so gierig“, sagte sie heiser und ließ den Blick über Gwens entblößte Möse wandern. Die inneren Lippen waren rosa und geschwollen, ein dünner Faden Feuchtigkeit verband sie. „Erinnerst du dich, wie du mich geleckt hast? Wie du auf den Knien vor mir kniest und meine Klitoris so lange gesaugt hast, bis ich dir in den Mund gekommen bin?“
Gwen nickte, die Augen glasig. „Jeden Tag. Ich wichse mir die Finger in den Arsch und stelle mir vor, du kniest hinter mir und fängst an, mich zu fisten, langsam, bis ich komme und schreie.“ Sie ließ das Kleid fallen, aber nur, um mit beiden Händen die eigenen Brüste zu packen, die Nippel durch den dünnen Stoff zu kneten. „Fass mich an, Anna. Bitte. Ich halte das nicht aus.“
Anna schüttelte den Kopf, ein dunkles Lächeln auf den Lippen. „Noch nicht. Erzähl mir mehr. Erzähl mir, was du mit meinen Fingern machst, wenn du allein bist.“
Gwen atmete stoßweise. Eine Hand glitt hinunter, strich über ihren Bauch, tiefer, bis die Fingerkuppen ihre eigene nasse Spalte berührten. Sie strich einmal langsam hindurch, stöhnte auf, und als sie die Finger hob, glänzten sie nass im Licht.
„Ich stecke sie rein“, flüsterte sie. „Zwei zuerst, so wie du es immer gemacht hast. Dann den Daumen auf den Kitzler. Und ich stelle mir vor, du bist es. Deine langen Finger, die genau wissen, wo sie hinmüssen. Du hast mich immer so tief gefickt, Anna. Bis zum Anschlag. Und dann hast du den Winkel verändert und meinen G-Punkt massiert, bis ich mich nicht mehr halten konnte und dir einfach in die Hand gespritzt habe.“
Annas eigene Feuchtigkeit tropfte inzwischen spürbar in ihre Unterhose. Sie spürte den Stoff kleben, die Schwellung ihrer Klitoris, das dumpfe Pochen. Sie trat noch einen halben Schritt näher, sodass ihre Schenkel fast Gwens berührten. Ihre Hand hob sich – und legte sich flach neben Gwens Hüfte auf den Tisch. Nicht berührend. Fast.
„Ich habe dich vermisst“, gab Anna zu, die Stimme rau vor Verlangen. „Deinen Geruch. Deinen Geschmack. Wie eng du wurdest, kurz bevor du gekommen bist. Wie du meinen Namen geschrien hast, als wäre er das Einzige, was dich noch am Boden hielt.“
Gwen drehte den Kopf, ihre Lippen nur Zentimeter von Annas Mund entfernt. „Dann nimm mich. Hier. Jetzt. Auf dem verdammten Tisch deines Stiefbruders. Steck mir die Finger rein und fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Ich will dich spüren. Ich will, dass du merkst, wie nass ich wegen dir bin.“
Anna schloss kurz die Augen. Der Geruch von Gwens Erregung stieg ihr in die Nase, süßlich-scharf, unverkennbar. Sie öffnete sie wieder und sah Gwen direkt an.
„Zieh das Kleid ganz aus“, befahl sie leise. „Dann leg dich aufs Bett. Beine breit. Ich will dich anschauen, bevor ich dich anfasse. Ich will sehen, wie deine Löcher zucken, weil du meine Finger willst.“
Gwen gehorchte sofort. Das weiße Kleid flog auf den Boden. Nackt stand sie da – volle Brüste mit dunklen, harten Nippeln, der weiche Bauch, die glänzende, tropfende Muschi. Sie wich zurück, bis die Kante des Bettes ihre Knie berührte, und ließ sich darauf fallen. Langsam, theatralisch, spreizte sie die Schenkel. Weit. Ihre Schamlippen öffneten sich, zeigten das glänzende Rosa innen, den kleinen, geschwollenen Kitzler, der hervorschaute wie eine Bitte.
Anna blieb stehen und starrte. Ihr Herz hämmerte. Die alte Lust fraß sich durch ihren Körper, heiß und gierig und absolut unersättlich. Sie öffnete den Hosenknopf, schob eine Hand in die eigene Unterwäsche und strich über ihre triefende Spalte, nur um sich einen Moment Luft zu verschaffen. Der Anblick von Gwen, nackt und bereit und wartend, nach fünf langen Jahren, war fast zu viel.
„Du wirst feucht, wenn du an meine Finger denkst“, wiederholte Anna heiser und zog die nasse Hand wieder heraus. Sie hielt die glänzenden Finger hoch, damit Gwen sie sah. „Dann schau gut hin. Denn gleich stecke ich sie dir so tief rein, dass du meinen Namen vergisst und nur noch bettelst.“
Gwen stöhnte auf, die Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. „Dann hör auf zu reden und mach es. Ich brenne. Ich tropfe auf die Matratze. Bitte, Anna…“
Anna trat an das Bett heran. Ihre Knie berührten die Kante. Sie beugte sich vor, die Hände links und rechts von Gwens Hüften aufgestützt, und atmete ihren Duft tief ein. Noch berührte sie sie nicht. Der Abstand war folternd, die Hitze zwischen ihren Körpern greifbar.
„Sag es noch einmal“, flüsterte sie gegen Gwens Oberschenkel. „Sag mir, dass du feucht wirst wegen mir.“
Gwen keuchte, die Augen halb geschlossen, die Schenkel zitternd gespreizt. „Ich werde feucht. Jedes Mal. Wenn ich an deine Finger denke… an dich… an uns. Ich bin so nass für dich, Anna. So verdammte nass. Nimm mich. Endlich.“
Anna lächelte dunkel, den Blick fest auf die tropfende, zuckende Muschi vor sich gerichtet. Die Spannung knisterte zum Zerreißen. In der nächsten Sekunde würde sie zuschlagen – Finger, Mund, alles. Aber jetzt, in diesem einen Atemzug, genoss sie noch das Warten, das alte Verlangen, das endlich wieder greifbar war.
Draußen glitzerte der Chiemsee weiter in der Sonne. Im Inneren des Hausboots war die Luft schwer von Sex und fünf Jahren unerledigter Gier.
Anna hielt den Blick auf Gwens tropfende Spalte gerichtet, spürte den eigenen Puls bis in die Klitoris hinunterschlagen, und zwang sich dennoch einen Schritt zurück. Die Luft in der Kajüte war zu dick, zu heiß, zu voll von dem, was sie fünf Jahre lang verdrängt hatte. Wenn sie jetzt zuschlug, würde sie Gwen sofort ficken, ohne Pause, ohne Atem, und irgendetwas in ihr – dieser rohe, gierige Teil – wollte den Moment noch dehnen, bis er schmerzte.
„Wein“, sagte sie heiser. „Zuerst Wein. Draußen. Die Sonne geht unter.“
Gwen stöhnte ungläubig auf, die Schenkel noch immer gespreizt, Feuchtigkeit glänzend auf der Matratze. „Du willst mich so liegen lassen? Anna, ich tropfe.“
„Genau deshalb.“ Anna griff in die kleine Bordküche, fand die halbe Flasche Weißwein, die Damon immer vorrätig hatte, und zwei Gläser. Ihre Hände zitterten. „Zieh das Kleid wieder an. Oder lass es. Mir egal. Aber raus. Jetzt.“
Gwen fluchte leise, raffte das weiße Sommerkleid vom Boden und schlüpfte hinein, ohne etwas darunter. Der Stoff klebte sofort an ihren nassen Schamlippen. Barfuß folgte sie Anna aufs Deck. Die Luft draußen war kühler, roch nach See und abkühlendem Holz. Die Sonne hing tief über dem Chiemsee, ein flammendes Orange, das sich im Wasser brach. Wellen plätscherten sanft gegen den Rumpf. Anna schenkte ein, reichte Gwen ein Glas, setzte sich auf die schmale Bank am Heck. Gwen setzte sich dicht daneben, Oberschenkel an Oberschenkel, der dünne Stoff des Kleides rutschte hoch.
Sie tranken schweigend die ersten Schlucke. Der Wein war kühl und trocken, schnitt durch die Hitze in Annas Kehle. Gwen starrte aufs Wasser, doch ihre freie Hand lag schon halb auf Annas Knie, Finger unruhig.
„Fünf Jahre“, murmelte Gwen. „Ich hab mich durch halb Deutschland gevögelt und immer nur an dich gedacht. An den Geruch deiner Fotze, wenn du gekommen bist. An wie eng du wurdest.“
Anna nahm einen großen Schluck. „Du redest immer noch wie eine Schlampe.“
„Weil ich eine bin. Für dich.“ Gwens Hand glitt höher, legte sich flach auf Annas Oberschenkel, warm und fordernd. Die Finger strichen langsam nach innen, unter den Saum von Annas Shorts, spürten die nasse Hitze schon durch den Stoff. „Ich hab deine nasse Fotze vermisst. Jeden verdammten Tag. Wie sie zuckt, wenn ich dran lecke. Wie sie schmeckt, wenn du mich reinzwingst. Ich wichse mir abends die Finger wund und stelle mir vor, du kniest über mir und reibst mir deine Muschi ins Gesicht, bis ich ersticke.“
Anna keuchte auf. Der Wein schüttelte sich im Glas. Gwens Finger strichen höher, fanden den feuchten Baumwollstreifen ihrer Unterhose, drückten dagegen, rieben langsam über die geschwollenen Lippen. „Fuck, Anna. Du bist schon so nass. Durchgeweicht. Genau so hab ich dich in Erinnerung.“
„Hör auf“, flüsterte Anna, meinte es aber nicht. Ihre Hüften schoben sich unwillkürlich gegen die Hand. Drinnen pochte es dumpf, heiß. Sie sah Gwens Profil im Abendlicht, die harten Nippel unter dem dünnen Kleid, die feuchten Spuren, die schon durchschimmerten. „Wenn du so weitermachst…“
„Dann was?“ Gwen lehnte sich näher, Atem heiß an Annas Ohr. Die Hand schob die Unterwäsche beiseite, zwei Finger glitten direkt in die triefende Spalte, strichen durch die Nässe, fanden den harten Kitzler und rieben in engen Kreisen. „Dann fickst du mich endlich? Steckst mir die Finger so tief rein, dass ich schreie? Oder leckst du mich zuerst, bis ich dir in den Mund spritze?“
Anna setzte das Glas ab, zu abrupt, Wein schwappte über den Rand. Die Sonne tauchte jetzt tiefer, rotgoldene Streifen auf dem Wasser, und alles an ihr brannte. Gwens Finger fuhren tiefer, tauchten ein, stießen langsam vor und zurück, während der Daumen den Kitzler massierte. „Ich hab dich so vermisst“, flüsterte Gwen weiter, Stimme rau. „Deine Fotze. Wie eng und heiß und gierig. Wie du mich fickst, als gehörte ich dir. Sag mir, dass du mich willst. Sag es dreckig.“
Anna drehte den Kopf. Ihre Münder waren Zentimeter auseinander. „Ich will dich ficken. Sofort. Deine nasse Löcher, beide. Ich will dich schmecken und füllen und hören, wie du meinen Namen bettelst.“
Dann explodierte es.
Anna packte Gwen am Nacken und küsste sie hart, zähnebleckend, Zunge tief in den Mund schiebend. Gwen stöhnte hinein, die Finger noch immer in Annas Muschi, und küsste zurück, gierig, unkoordiniert. Gläser kippten um, Wein lief über das Deck. Ohne ein weiteres Wort rissen sie sich hoch, Hände greifend, Stoffe zerrend. Anna schob Gwen vor sich her zur Kajütentür, küsste ihren Hals, biss in die Schulter, während Gwen rückwärts stolperte und das Kleid über den Kopf zog. Nackt taumelte sie die zwei Stufen hinunter. Anna folgte, knöpfte sich die Shorts auf, schob sie mitsamt der nassen Unterwäsche runter, das Top flog daneben.
In der engen Kajüte knallten sie gegen das Bett. Gwen fiel rücklings darauf, Beine sofort gespreizt, und Anna kletterte über sie, Knie links und rechts der Hüften. Ihre nasse Fotze rieb direkt über Gwens Bauch, hinterließ glänzende Spuren. „Fick, wie nass du bist“, keuchte Anna und griff nach unten, strich durch Gwens Spalte, stöhnte, als die Feuchtigkeit an ihren Fingern klebte. „Tropfst schon wieder aufs Bett. Genau wie früher.“
„Dann steck sie rein“, flehte Gwen, Hüften hochstoßend. „Zwei. Drei. Wie du willst. Ich brauch dich in mir.“
Anna schob zwei Finger tief hinein, spürte die enge, heiße Muskulatur sich zusammenziehen, und fickte sie sofort hart, Handgelenk knallend gegen die Schamlippen. Gwen schrie auf, krallte sich in Annas Rücken. Anna beugte sich tiefer, saugte einen harten Nippel in den Mund, biss leicht, während die Finger den Winkel änderten und den G-Punkt rieben. Feuchtigkeit schmatzte laut. Gwen wand sich, stöhnte dreckig, „Ja, so, tiefer, fick mich kaputt.“
Anna zog die Finger raus, glänzend nass, und rieb sie über Gwens Lippen. „Leck ab. Schmeck dich.“ Gwen saugte gierig, Zunge um die Finger windend, und Anna stöhnte bei dem Anblick. Dann küsste sie sie wieder, schmeckte den eigenen Saft und Gwens Erregung vermischt, und schob die Hand zurück zwischen die Beine – diesmal drei Finger, dehnend, stoßend. Gwen keuchte, Schenkel zitternd, und Anna rieb parallel ihren eigenen Kitzler an Gwens Oberschenkel, Nässe schmierend.
„Ich will dich lecken“, knurrte Anna und rutschte tiefer. Sie spreizte Gwens Schamlippen mit den Daumen, starrte auf den geschwollenen Kitzler, die tropfende Öffnung, und tauchte mit der Zunge hinein. Langsam zuerst, breite Bahnen von unten nach oben, dann gezielt saugend am Kitzler, während zwei Finger wieder eindrangen und rieben. Gwen schrie, packte Annas Haare, drückte sie fester ran. „Ja, leck mich, sau mich aus, ich komm gleich—“
Anna hörte nicht auf. Sie leckte und fickte mit den Fingern im Takt, spürte, wie Gwens Muschi enger wurde, pulsierte, und trank den Saft, der herausquoll. Ihre eigene Fotze pochte unerträglich, leer und gierig. Sie rutschte zur Seite, drehte sich, bis sie über Gwen kniete, die nasse Spalte direkt über dem Mund der anderen. „Dann leck mich auch. Jetzt.“
Gwen packte Annas Arsch, zog sie runter und stieß die Zunge tief in die triefende Fotze. Anna stöhnte guttural, rieb sich gegen den Mund, während sie weiter Gwens Kitzler saugte. Sie leckten sich gegenseitig gierig, laut, schmatzend, Finger und Zungen, Speichel und Saft. Die Kajüte füllte sich mit feuchten Geräuschen und keuchenden Flüchen. Anna spürte den Orgasmus nahen, das Ziehen tief im Bauch, und fickte Gwen schneller mit den Fingern, drei jetzt, hart und tief.
Gwen kam zuerst – Körper sich versteifend, Muschi krampfend um Annas Finger, ein heißer Schwall Saft gegen Annas Mund. Sie schrie Annas Namen, zuckte, und Anna leckte alles auf, unersättlich. Der Anblick, der Geschmack, die enge Pulsation rissen Anna mit: Sie rieb sich hart gegen Gwens Zunge, kam mit einem gutturalen Laut, Fotze zuckend, Nässe über Gwens Kinn laufend. Sie zitterten beide, keuchten, hielten sich fest.
Doch es reichte nicht. Die Gier war zu alt, zu tief. Kaum hatten die Nachbeben nachgelassen, griff Anna wieder zu, schob Gwen die Beine breiter, flüsterte heiser: „Noch einmal. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Gwen nickte nur, Augen glasig, und zog Anna runter in einen weiteren, schmutzigen Kuss, während draußen die Sonne vollends unterging und das Hausboot im Dunkel des Chiemsees schaukelte.
Kaum hatten die Nachbeben nachgelassen, spürte Anna, wie die alte, gierige Unruhe wieder in ihr hochkrochen. Gwen lag unter ihr, Brustkorb heaving, Lippen glänzend von Annas Saft, die Augen dunkel und hungrig. Draußen war es inzwischen stockdunkel, nur das leise Schaukeln des Hausboots und das Plätschern der Wellen erinnerten daran, dass draußen noch eine Welt existierte. Hier drinnen roch es nach Sex, nach Schweiß und nasser Fotze, und Annas Finger zuckten schon wieder.
„Aufstehen“, knurrte sie heiser und zog Gwen mit hoch. Die Jüngere taumelte, Beine noch weich, und Anna nutzte die Enge der Kajüte aus. Sie packte Gwen an den Hüften, drehte sie brusque um und drückte sie mit dem Rücken gegen die schmale Holzwand neben dem Bett. Das Holz knarrte. Gwen keuchte auf, als ihre nackte Haut auf die kühle Fläche traf, die harten Nippel sich dagegen pressten.
Anna kniete sofort hin. Ihre Hände griffen nach Gwens Oberschenkeln, rissen sie breit auseinander, und sie starrte auf die immer noch triefende Spalte, die leicht zuckte, Schamlippen geschwollen und glänzend. „Fuck, du tropfst immer noch“, murmelte sie und schob zwei Finger zwischen die Lippen, spreizte sie, damit der rosa, nasse Eingang sich öffnete. Dann tauchte sie mit dem Mund vor.
Sie leckte hart. Keine zärtlichen Bahnen diesmal – flache, gierige Zunge, die von der tropfenden Öffnung hochfuhr, den Kitzler packte und saugte, als wolle sie ihn verschlingen. Gwen schrie auf, Finger krallten sich in Annas Haare. „Anna— scheiße, so tief—“ Anna stöhnte gegen die nasse Hitze, schob die Zunge so weit sie konnte in die enge Muschi, fickte sie damit, während die Nase am harten Kitzler rieb. Speichel und Saft liefen ihr übers Kinn. Sie packte Gwens Arschbacken, drückte sie fester gegen ihren Mund, leckte und saugte im unerbittlichen Takt.
Gwen zitterte schon nach Sekunden. Die Wand hinter ihr knarrte, ihre Hüften stießen vor, rieben die nasse Fotze über Annas Gesicht. „Ja, leck mich aus, sau mich leer, ich komm— ich komm gleich wieder—“ Anna spürte die Muskulatur um ihre Zunge zucken, enger werden, und sie fing an, mit zwei Fingern nachzustoßen, tief und hart, den G-Punkt massierend, während sie den Kitzler zwischen den Lippen hielt und pulsierend saugte. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, unverkennbar Gwen, und Anna wurde selbst wieder triefend nass davon. Ihre eigene Spalte pochte, leer und gierig, Feuchtigkeit lief innen an ihren Schenkeln runter.
Gwen kam zitternd. Der Orgasmus riss sie durch, Körper sich versteifend gegen die Wand, ein heißer Schwall Saft gegen Annas Zunge und Kinn. Sie schrie Annas Namen, Schenkel zuckten unkontrolliert, und Anna leckte alles auf, trank sie, stöhnte gierig in die zuckende Fotze hinein, bis Gwen keuchend zusammenbrach und an den Schultern nach unten glitt.
Doch kaum war der Höhepunkt vorbei, drehte sich die Macht. Gwen packte Anna an den Handgelenken, zog sie hoch und warf sie mit einem Ruck rücklings aufs schmale Doppelbett. Die Matratze federten. „Meine Reihe“, keuchte Gwen, Stimme rau vor Lust, und kletterte sofort über sie. Sie drehte sich, setzte sich Anna rittlings aufs Gesicht, die nasse, gerade gekommene Spalte direkt über Mund und Nase. „Leck. Jetzt. Ich reib mich auf deiner Zunge, bis du erstickst.“
Anna stöhnte guttural, als die heiße, schmierige Fotze sich auf ihren Mund senkte. Sie stieß die Zunge sofort raus, leckte breit und tief, und Gwen begann zu reiben – langsame, gierige Bewegungen vor und zurück, die nassen Schamlippen über Annas Zunge und Kinn gleitend, den harten Kitzler direkt gegen die Zungenspitze pressend. Saft tropfte Anna in den Mund, lief über Wangen und Hals. Gleichzeitig beugte sich Gwen vor, spreizte Annas Beine brutal weit und schob zwei Finger hart in die triefende Muschi. „So eng“, stöhnte sie. „Immer noch so verdammte eng und nass für mich.“
Sie fickte Anna sofort im harten Takt, Finger knallend, während sie sich weiter über Annas Gesicht rieb. Anna leckte und saugte wie besessen, packte Gwens Arsch und zog sie fester runter, bis sie kaum noch atmen konnte, nur noch den Geruch und Geschmack und die schmatzenden Geräusche. Dann griff sie selbst zu – Finger in Gwens Spalte schiebend, während die Zunge den Kitzler bearbeitete. Es wurde zum wilden, schweißnassen 69.
Gwen drehte sich vollständig, legte sich Bauch auf Bauch über Anna, Mund direkt an der nassen Fotze, und jetzt saugten sie sich gegenseitig. Jede packte die Klit der anderen zwischen die Lippen, saugte hart, pulsierend, während die Finger tief eindrangen und ficken. Anna stöhnte in Gwens Muschi hinein, drei Finger jetzt, stoßend und krümmend, den Saft hörbar schmatzen lassend. Gwen tat dasselbe, saugte Annas geschwollenen Kitzler, fickte sie mit zwei, dann drei Fingern, Daumen am Eingang reibend. Schweiß lief über ihre Körper, glänzte auf Brüsten und Bäuchen, die Haut schmatzte, wo sie aneinanderklebten. Das Bett knarrte unter den Stoßbewegungen.
„Fick, ich spür dich kommen“, keuchte Gwen gegen Annas Spalte, Zunge flach darüber reibend, Finger tiefer stoßend. „Deine Fotze zuckt um meine Finger. Komm mir in den Mund. Jetzt.“ Anna konnte kaum antworten, zu voll der Mund mit Gwens triefender Hitze, aber sie saugte härter, fickte schneller, und der zweite Orgasmus baute sich dumpf und unaufhaltsam auf. Ihre Hüften stießen gegen Gwens Gesicht, Nässe schmierend, und Gwen kam fast gleichzeitig – ein weiterer Krampf, heißer Saft über Annas Zunge und Kinn, Stöhnen gedämpft in Annas Muschi.
Anna explodierte. Der Orgasmus riss durch sie hindurch wie ein Schlag, Muschi krampfend um Gwens Finger, Kitzler pulsierend unter der saugenden Zunge, ein gutturaler Laut, der in Gwens Fotze erstickte. Sie zuckten beide, schweißnass, Finger und Zungen weiter arbeitend, bis die Wellen abebbten und sie keuchend ineinander verknotet lagen, Gesichter glänzend, Saft überall.
Aber die Gier war nicht tot. Anna spürte schon wieder das Pochen, tiefer, ungesättigter. Sie schob Gwen leicht zur Seite, küsste den nassen Mund, schmeckte sich selbst und die andere vermischt, und flüsterte heiser gegen die Lippen: „Wir sind noch lange nicht durch. Ich will dich von hinten. Will dich fisten, langsam, bis du schreist und mir die Hand vollspritzt. Und dann will ich, dass du mir denselben Dreck antust.“
Gwen lachte leise, erschöpft und gierig zugleich, die Finger schon wieder über Annas nasse Schamlippen streichend. „Dann dreh mich um. Aber diesmal bleibst du drin, bis ich dich anflehe aufzuhören.“ Draußen schaukelte das Hausboot weiter im Dunkeln des Chiemsees, und in der engen Kajüte war die Luft schwer von unerledigter Lust, die nächste Runde bereits spürbar in jedem zuckenden Muskel.
Anna drehte Gwen brusque um, drückte sie mit dem Gesicht ins Kissen und zog die Hüften hoch, bis der Arsch frech in der Luft stand. Die nasse Spalte glänzte im schwachen Licht der Kajütenlampe, tropfte noch immer, die Schamlippen geschwollen und leicht geöffnet. „Bleib so“, knurrte Anna heiser und kniete hinter sie. Sie spuckte in die eigene Hand, strich die Feuchtigkeit über Gwens Eingang und schob langsam den Zeigefinger hinein. Dann den Mittelfinger. Gwen stöhnte dumpf ins Kissen, die Finger krallten sich ins Laken.
„Tiefer“, keuchte sie. „Ich will deine ganze Faust, Anna. Langsam, wie du versprochen hast.“
Anna atmete stoßweise. Ihre eigene Muschi pochte leer und gierig, Nässe lief ihr schon wieder innen an den Schenkeln herunter. Sie arbeitete einen dritten Finger dazu, drehte das Handgelenk, spürte, wie die enge Hitze sich dehnte und nachgab. Gwen wimmerte, stieß die Hüften zurück. Anna lehnte sich vor, biss in die Arschbacke, während sie den vierten Finger einführte – langsam, millimeterweise, bis die Knöchel gegen die Schamlippen drückten. „Entspann dich“, flüsterte sie. „Atme. Ich steck sie dir rein, bis du mich anflehst.“
Gwen keuchte, der Rücken schwitzte, und dann glitt Annas Hand hinein. Bis zum Handgelenk. Die Faust lag warm und fest in der zuckenden Muschi, und Anna begann, sie vorsichtig zu bewegen – vor und zurück, leicht drehend, den Druck auf den G-Punkt spürend. Gwen schrie auf, ein roher, gutturaler Laut. „Fick— ja— so tief— ich spür jeden Knochen—“ Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Anna fickte sie mit der Faust in einem unerbittlichen, langsamen Rhythmus, die andere Hand griff um Gwens Hüfte und rieb den harten Kitzler in engen Kreisen. Feuchtigkeit schmatzte laut, lief über Annas Handgelenk, tropfte auf die Matratze.
„Komm für mich“, befahl Anna. „Spritz mir die Hand voll. Jetzt.“
Gwen explodierte. Der Orgasmus riss sie durch wie ein Schlag – Muschi krampfend um die Faust, ein heißer Schwall Saft, der Annas Unterarm hinablief, Körper sich versteifend, Schreie erstickt im Kissen. Anna hielt die Faust drin, spürte jedes Pulsieren, bis die Wellen abebbten und Gwen keuchend zusammensackte. Langsam zog sie die Hand heraus, glänzend nass bis zum Ellbogen, und leckte sich die Finger ab, während Gwen zitternd auf die Seite rollte.
„Deine Reihe“, keuchte Gwen und packte Anna, drehte sie auf den Rücken. Sie kniete zwischen Annas gespreizten Beinen, starrte auf die triefende Spalte und schob ohne Vorwarnung drei Finger hart hinein. Anna stöhnte auf, die Hüften hoch. Gwen arbeitete schnell einen vierten dazu, dann die ganze Faust – enger als bei sich selbst, aber Anna war so nass und gierig, dass es ging. Die Faust füllte sie aus, dehnte sie, und Gwen begann zu stoßen, während sie sich über Anna beugte und den Kitzler zwischen die Lippen nahm, hart saugte.
Anna krallte sich in Gwens Haare. „Ja— fiste mich— tiefer— ich komm—“ Der dritte Orgasmus baute sich dumpf und unaufhaltsam auf. Gwen fickte sie mit der Faust im gleichen harten Takt, saugte pulsierend, und Anna kam mit einem gutturalen Schrei, Muschi krampfend, Nässe über Gwens Hand und Handgelenk schießend. Sie zuckte, keuchte, sah Sterne, und Gwen leckte alles auf, unersättlich, bis die Nachbeben nachließen.
Erschöpft ließen sie die Fäuste gleiten und sackten ineinander. Schweißglänzend, Saft überall, Beine ineinander verknotet. Anna zog Gwen eng an sich, Brust an Brust, Schenkel verschlungen. Die Kajüte roch schwer nach Sex und See und fünf Jahren aufgestauter Gier. Draußen plätscherten die Wellen leise gegen den Rumpf, das Boot schaukelte sanft im Dunkeln.
Annas Finger strichen langsam über Gwens nassen Rücken, spürten die Gänsehaut, die weiche Haut, die noch immer zitterte. Gwen kuschelte den Kopf in Annas Halsbeuge, atmete den Geruch von Schweiß und Erregung ein, und ihre Hand glitt träge über Annas Hüfte, streichelte die weiche Kurve, dann höher zu den Brüsten, strich über einen noch harten Nippel. Kein Drängen mehr. Nur die warme, schwere Befriedigung, die sich wie Blei in den Knochen legte.
„Fuck“, murmelte Gwen heiser, die Lippen gegen Annas Haut. „Ich kann kaum noch laufen. Du hast mich auseinandergenommen.“
Anna lachte leise, erschöpft, und küsste Gwens Schläfe. Ihre Finger wanderten weiter, strichen sanft die Linie von Gwens Wirbelsäule hinunter, über den feuchten Arsch, zurück hoch. Innen pochte noch ein dumpfes Nachbeben, aber es war gut. Sattheit. „Fünf Jahre“, flüsterte sie. „Und es fühlt sich an, als wäre kein Tag vergangen. Deine Fotze… immer noch so eng und gierig und mein.“
Gwen hob den Kopf, sah sie an, die dunklen Augen weich und glänzend im schwachen Licht. Ihre Hand strich Annas Wange, den Daumen über die Unterlippe. „Ich will das nicht wieder verlieren. Nicht nochmal fünf Jahre ohne dich, ohne das hier.“ Sie küsste Anna langsam, zärtlich diesmal, Zunge nur streifend, schmeckte noch den eigenen Saft und Annas. „Dieses Wiedersehen… es darf nicht das letzte sein.“
Anna nickte, die Kehle eng. Sie spürte Gwens Herz gegen die eigene Brust schlagen, die warme Nässe zwischen ihren Schenkeln, wo sie noch immer aneinanderklebten. „Heimlich“, sagte sie leise. „Damon darf nichts wissen. Niemand. Nur wir. Regelmäßig. Hier auf dem Boot. Jedes verdammte Wochenende, wenn er in München ist.“
Gwen lächelte dreckig und müde zugleich, die Finger jetzt sanft über Annas Bauch streichelnd, tiefer, nur noch streifend über die empfindliche, geschwollene Spalte, nicht mehr fordernd. „Versprochen. Nächstes Wochenende. Ich komme wieder. Und dann fickst du mich genauso gierig. Faust, Zunge, alles. Ich will dich wieder schmecken, will wieder schreien, bis die Möwen draußen panisch abfliegen.“
Anna zog sie fester, Beine um Gwens Hüften geschlungen, Hände streichelnd über nassen Rücken und Arsch. „Und ich steck dir die Finger so tief rein, dass du meinen Namen bettelst. Jedes Wochenende. Eine heimliche Affäre nur für uns. Kein Drama, kein Abschied. Nur dieses Boot, deine nasse Fotze und meine Gier.“
Sie küssten sich noch einmal, langsam, ausklingend, die Körper schwer und warm und vollkommen befriedigt ineinander. Die Luft kühlte langsam ab, das Schaukeln des Boots lullte sie ein. Anna schloss die Augen, spürte Gwens Atem gleichmäßig werden, die streichelnden Finger auf ihrer Haut, und dachte: Endlich. Endlich wieder.
Ein dumpfes Geräusch draußen. Schritte auf dem Steg. Holz knarrte unter schweren Sohlen. Ein Schlüssel klirrte im Schloss der Kajütentür.
Die Klinke drehte sich.
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