Dreier im Hotelpool um Mitternacht

Steifbruder Wesley nimmt Stiefschwester Kiara hart im Hotelpool.

4 min read August 28, 2026New

Die Mitternachtsluft über der luxuriösen Hotelanlage war schwer und warm, durchzogen vom Chlorgeruch des riesigen Außenpools und dem leisen Plätschern der Fontänen. Die Unterwasserlichter tauchten das Wasser in ein tiefes Türkis, das an den glatten Fliesen reflektierte. Kiara, zweiundzwanzig, stand barfuß am Beckenrand in ihrem knappen schwarzen Bikini, die nassen Strähnen ihres dunklen Haares klebten an ihren Schultern. Sie war extra angereist, angeblich um ihrem Stiefbruder Wesley und seiner frisch angetrauten Frau zum Kurzurlaub zu gratulieren. Leilani hatte sich vor einer Stunde mit Migräne ins Suite-Bett zurückgezogen. Jetzt war nur noch Wesley da, achtundzwanzig, breitschultrig, das Wasser tropfte von seinem harten Bauch in die Badehose, die den deutlichen Wulst nicht verbergen konnte.

„Komm rein“, sagte er rau, die Stimme schon heiser von dem, was seit Jahren ungesagt zwischen ihnen lag. Kiara stieg die Stufen hinab. Das warme Wasser schloss sich um ihre Schenkel, stieg bis zur Taille. Sie schwamm langsam auf ihn zu, bis nur noch ein Arm Länge sie trennte. Jahrelang hatte sie ihn beobachtet – bei Familienfeiern, wenn er nach dem Sport schwitzend aus der Dusche kam, wenn er seine Ex-Freundinnen knutschte und sie sich vorstellte, es wäre sie. Verboten. Absolutes Tabu. Stiefgeschwister. Und jetzt war er verheiratet.

Ihre Knie streiften sich unter Wasser. Zufällig, tat sie so. Dann wieder, absichtlicher. Wesleys Hand glitt an ihrer Hüfte vorbei, als er sich festhielt, die Finger kurz in das weiche Fleisch neben dem Bikinihöschen. Kiara spürte den Strom direkt in die Möse.

„Ich fand es immer so verboten, dich zu wollen“, flüsterte sie ihm im Du zu, nah genug, dass ihr Atem seinen Hals streifte. „Schon als du noch bei Mama und deinem Vater gewohnt hast. Ich hab mir nachts die Finger nass gemacht und an deinen Schwanz gedacht.“

Wesleys Augen verdunkelten sich. Er packte ihre Taille fester, zog sie näher, bis ihre Brüste gegen seine Brust gepresst wurden, die harten Nippel durch den nassen Stoff spürbar. „Seit du sechzehn warst und plötzlich diese Titten hattest, fantasier ich von dir“, gestand er grob. „Von deiner engen Fotze. Davon, dich zu ficken, während alle denken, wir sind nur Stiefgeschwister. Ich wichse auf dich, Kiara. Immer noch.“

Die Spannung zerriss. Ihre Münder fanden sich hart, zungenstoßerisch, zähneknirschend. Wesley schob ihr das Bikinioberteil hoch, knetete ihre vollen Brüste mit beiden Händen, drückte die steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte sie, bis sie aufstöhnte in seinen Mund. Kiara ließ eine Hand tief in seine Badehose gleiten, umfasste seinen dicken, steinharten Schwanz, der schon vornehme und pulsierte. Sie massierte ihn langsam, von der Eichel bis zu den Eiern, spürte, wie er noch dicker wurde unter ihren Fingern.

„Fick, ja… so“, knurrte er. „Dein Stiefbruder ist stählern wegen dir.“

Er drehte sie um, trieb sie durch das Wasser gegen den Beckenrand, bis ihr Bauch an die kühle Fliese gepresst wurde. Mit einem Ruck zog er ihr das Höschen zur Seite, die nasse Spitze des Stoffs schnitt in ihre Schamlippen. Seine Eichel glitt zwischen ihre Schenkel, fand ihre tropfnasse Spalte. Ohne Vorwarnung stieß er hart hinein, bis er tief in ihrer Fotze steckte, die Wände sich um seinen Schwanz legten.

Kiara keuchte auf, die Finger krallten sich am Rand fest. „Ah—Wesley… so tief…“ Er fickte sie stehend von hinten, hart und rhythmisch, das Wasser schwappte um sie herum, jeder Stoß ließ ihre Titten wippen. Das Neonlicht machte alles sichtbar – jeden Muskel an seinem Bauch, wie sein Schwanz in sie eintauchte und wieder herausglitt, glänzend von ihrem Saft. Sie stöhnte leise, wusste, dass jede laute Stimme die Suite oben wecken konnte, und genau das machte es geiler.

„Du nimmst den Schwanz deines Stiefbruders so gut“, knurrte er ihr ins Ohr, hielt ihre Hüften fest und rammte fester. „Deine Fotze saugt mich. Verbotene kleine Schlampe.“

Dann hob er sie hoch, drehte sie zu sich. Kiara schlang die Beine um seine Taille, die Arme um seinen Nacken. Er stieß wieder in sie, jetzt von vorne, noch tiefer, der Winkel ließ seine Eichel gegen ihren G-Punkt reiben. Sie flüsterte heiß und feucht gegen sein Ohr: „Wie geil das ist… vom eigenen Stiefbruder gefickt zu werden. Fick mich kaputt, Wesley. Füll mich.“

Er trug sie durchs Wasser zur flachen Pooltreppe. Dort setzte er sie ab. Kiara ging sofort auf alle Viere, das ass hochgereckt, das Höschen immer noch zur Seite gezogen, die glänzende, geöffnete Fotze präsentiert. Das Wasser reichte ihr nur bis zu den Unterarmen. Wesley kniete hinter sie, packte ihre Hüften und rammte sich wieder in sie. Die neuen Stöße waren brutal, tief, das Platschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Wasser. Sie stöhnte in den Arm, biss sich fast, während er sie durchfickte, eine Hand unter ihr, um an ihren Kitzler zu kommen, ihn kreisend zu reiben.

„Komm für mich“, befahl er. „Komm um den Schwanz deines Stiefbruders.“

Kiara kam hart, die Fotze zuckte und milchte um ihn, die Wellen liefen bis in die Zehen. Wesley stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und pumpte sich in sie leer, heiße Ladungen direkt gegen ihren Muttermund. Sie blieben so einen Moment, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch halbsteif in ihr.

Langsam zog er sich raus. Samen sickerte aus ihr in das Poolwasser. Kiara drehte sich um, setzte sich auf die Stufe, das Bikinihöschen wieder zurechtziehend, das Oberteil noch hochgeschoben. Wesley setzte sich neben sie, eine Hand noch auf ihrem nassen Schenkel.

Sie lächelte ihn an, erschöpft und siegreich. „Das bleibt unser Geheimnis.“

Wesley nickte, küsste ihren Hals. Was er nicht wusste: Oben auf dem Balkon der Suite, nur zwei Stockwerke höher, hatte Leilani die ganze Zeit gestanden. Im Bademantel, die Beine leicht gespreizt, die Finger noch feucht von sich selbst. Sie hatte jeden Stoß gesehen, jedes Stöhnen gehört – und lächelte jetzt still in die Dunkelheit, weil sie genau wusste, dass sie morgen früh beim Frühstück die Erste sein würde, die vorschlug, dass Kiara doch noch ein paar Nächte bleiben solle.

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