Ein letztes Mal vor dem Abschied
Zwei erwachsene Ex-Freundinnen in Berlin verabschieden sich mit einem letzten, wilden lesbischen Fick auf dem Sofa.
Die Berliner Altbauwohnung roch nach altem Holz, Zigarettenrauch von früher und dem schweren Rotwein, den Estelle gerade in die beiden Gläser nachschenkte. Draußen knatterte irgendeine Tram die Kastanienallee entlang, drinnen knisterte nur die Stille zwischen ihnen. Harriet saß am anderen Ende des abgewetzten Ledersofas, Beine übereinander geschlagen, die 31-jährige Ex, die morgen früh für zwei Jahre nach Australien flog – Job, Visum, alles unterschrieben. Estelle, 29, Architektin mit permanenten Augenringen und dem gleichen wilden Haar wie damals, starrte auf den dunklen Wein, als könnte er die nächsten Stunden zurückhalten.
„Du siehst aus, als hättest du seit Wochen nicht geschlafen“, murmelte Harriet. Ihre Stimme war rau, vertraut, zu nah.
„Hab ich auch nicht. Entwürfe. Und… du weißt schon.“ Estelle trank einen großen Schluck. Die Luft zwischen ihnen war dick von dem, was sie seit Jahren nicht gesagt hatten. Die Anziehung war nie ganz tot gewesen. Sie hatte in flüchtigen Nachrichten gelebt, in zufälligen Berührungen auf Partys, in dem Moment, als Harriet vor drei Wochen angerufen und gesagt hatte: „Ich geh. Wirklich.“
Harriet rückte näher. Das Leder knarzte. Ihre Schenkel berührten sich, warm durch den dünnen Stoff von Jeans und Rock. Estelle spürte den Kontakt wie einen Stromschlag. Erinnerungen schwappten hoch – Nächte in dieser Wohnung, als sie noch zusammengewohnt hatten, Harriets Mund zwischen ihren Beinen, der Geruch von Sex und billigem Deo, das Lachen danach.
„Erinnerst du dich an den Sommer, als wir den ganzen Abend nur gefickt und Wein getrunken haben?“, fragte Harriet leise. Ihre Finger spielten am Stiel des Glases. „Du hast mich so hart kommen lassen, dass ich danach heulen musste.“
Estelle lachte heiser. „Du hast mich mit dem Gurt an den Stuhl gefesselt und mir drei Orgasmen hintereinander abgerungen. Als wäre es ein Wettkampf.“
„War es auch.“ Harriet setzte das Glas ab. Ihre Hand hob sich, strich Estelle eine hartnäckige Strähne aus dem Gesicht, blieb an der Wange liegen. Der Daumen fuhr über die Unterlippe. Estelle schluckte, griff nach dieser Hand und hielt sie fest, fest wie etwas, das man nicht wieder loslassen wollte.
„Ich will dich ein letztes Mal spüren“, kam es aus Estelle heraus, roh und ehrlich.
Harriet atmete scharf ein. „Ich auch. Fuck, Estelle. Ich will dich ein letztes Mal spüren. Alles von dir. Bevor ich abhaue und wir uns vielleicht nie wieder so berühren.“
Kein Zögern. Kein Drama. Nur klares, erwachsenes Verlangen und der bittere Geschmack des Abschieds. Estelle stellte ihr Glas weg, kniete sich über Harriet und drückte sie rücklings ins Sofa. Das Leder quietschte unter dem Gewicht. Sie küsste sie hart, zähneknirschend, Zunge gegen Zunge, während ihre Hände unter Harriets Shirt griffen und es hochzogen. Der BH war schwarz, dünn, die Nippel schon hart darunter. Estelle riss den Stoff beiseite, beugte sich runter und saugte gierig an dem rechten. Harriet stöhnte auf, der Laut guttural, und grub die Finger in Estelles Haare.
„Ja… so. Beiß ein bisschen“, keuchte sie.
Estelle tat es, zerrte mit den Zähnen, leckte flach über die spitze Härte, wechselte zur anderen Brust, während Harriet unter ihr arbeitete: Gürtel, Knopf, Reißverschluss von Estelles Hose. Die Finger glitten unter den Slip, fanden die klitschnasse Spalte sofort. Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung tief in Estelles Fotze. Estelle stöhnte gegen die Brust, der Laut muffig, und fickte sich unwillkürlich auf die eindringenden Finger.
„Du bist so nass. Schon immer gewesen, wenn ich nur in die Nähe komme“, murmelte Harriet, stieß tiefer, krümmte die Finger, suchte den Punkt. „Spürst du das? Ich will dich voll haben, bevor ich weg bin.“
Estelle zog sich freier, stieß die Hose und den Slip runter, half Harriet aus dem Rock und dem nassen Slip. Sie rutschten vom Sofa auf den abgewetzten Teppich, der nach Staub und alten Tritten roch. 69, ohne Worte. Estelle legte sich auf den Rücken, Harriet drehte sich über sie, senkte die tropfende Muschi direkt auf Estelles Mund. Der Geruch schlug ihr entgegen – scharf, vertraut, eigen. Estelle streckte die Zunge raus, leckte breit durch die nassen Schamlippen, saugte an der geschwollenen Klitoris, während Harriet gleichzeitig Estelles Beine spreizte und ihren Mund auf die heiße, pulsierende Fotze legte.
Sie leckten einander gierig, schmatzend, laut. Estelles Zunge fuhr in Harriets enge Öffnung, stieß rein, heraus, kreiste um die Klit, saugte sie zwischen die Lippen, bis Harriet gegen ihren Mund stöhnte und die Hüften rieb. Gleichzeitig stieß Harriet zwei, dann drei Finger in Estelle, fickte sie hart und rhythmisch, während die Zunge unerbittlich über die Klit flackerte. Speichel und Saft liefen, tropften auf den Teppich, mischten sich. Estelle spürte, wie die Lust in ihrem Unterleib zusammenballte, heiß und drängend. Harriet zitterte bereits, die Oberschenkel zuckten um Estelles Kopf.
„Fick… ich komme gleich“, keuchte Harriet gegen Estelles nasse Spalte. „Nicht aufhören. Leck mich richtig leer.“
Estelle griff nach Harriets Arsch, zog sie fester auf ihr Gesicht, rieb die tropfende Muschi hart gegen Mund und Nase, stieß die Zunge so tief sie konnte. Harriet antwortete, indem sie Estelles Beine noch weiter spreizte, die Finger knöcheltief reinjagte und mit dem Daumen die Klit bearbeitete. Die Geräusche waren obzön – schmatzen, stöhnen, das feuchte Geräusch von Fingern in nasser Fotze. Estelle spürte den Orgasmus hochkriechen, unaufhaltsam. Harriet kam zuerst, mit einem langen, gebrochenen Laut, die Muschi kontrahierte um Estelles Zunge, Saft lief Estelle übers Kinn. Estelle folgte Sekunden später, explodierte, zuckte, kam heftig um die Finger, die sie immer noch füllten, stöhnte mit dem Mund voller Harriet.
Sie blieben so, zitternd, Harriets Gewicht auf Estelles Gesicht, Estelles Beine offen und zuckend. Langsam rutschte Harriet zur Seite, legte sich neben sie auf den Teppich. Beide atmeten wie nach einem Sprint, verschwitzt, die Haut glänzend, der Teppich unter ihnen feucht von allem, was aus ihnen gelaufen war.
Estelle starrte an die Decke mit den alten Stuckleisten. Harriets Hand lag schwer auf ihrem Bauch, die Finger noch leicht klebrig. Draußen wurde es dunkler. Der Wein stand vergessen auf dem Tisch. Estelle drehte den Kopf, sah Harriets Profil – die verquollenen Lippen, die feuchten Wimpern, den Hals, der nach ihr schmeckte.
„Das war…“, setzte Harriet an, brach ab. Ihre Stimme war rau vom Stöhnen. „Scheiße. Ich will mehr. Nicht nur das. Noch die ganze Nacht. Bis der Flieger geht.“
Estelle nickte, spürte schon wieder das Pochen zwischen den Beinen, das nicht wirklich nachgelassen hatte. Die Finger von Harriet wanderten tiefer, strichen über die empfindliche, noch nasse Spalte, ohne einzudringen, nur andeutend. Estelle öffnete die Beine ein Stück weiter, ein stummes Ja.
„Dann nimm mehr“, flüsterte sie. „Ich gehör dir noch bis morgen früh. Danach… danach bist du weg. Also nimm, was du kriegen kannst.“
Harriet rollte sich halb auf sie, küsste den verschmierten Mund, schmeckte sich selbst darauf. Ihre freie Hand wanderte zu Estelles Brust, kniff den harten Nippel, zog daran. Unten strichen die Finger weiter, öffneten die Schamlippen, verteilten den Saft, drückten leicht gegen den Eingang, ohne reinzugehen. Estelle keuchte in den Kuss, hob die Hüften.
„Geduld“, murmelte Harriet gegen ihre Lippen. „Wir haben Stunden. Ich will dich langsam aufbauen, bis du bettelst. Will dich auf dem Sofa ficken, gegen die Wand, auf dem Küchentisch. Will, dass du mich so hart nimmst, dass ich morgen im Flieger noch spüre, wo du warst.“
Estelles Herz hämmerte. Der Abschied hing über ihnen wie ein nasses Tuch, aber darunter brannte es weiter, heißer als zuvor. Harriet rutschte tiefer, leckte einmal langsam über Estelles noch zuckende Klit, nur ein Gleiten der Zunge, und hörte wieder auf. Estelle stöhnte frustriert auf.
„Du bist gemein.“
„Bin ich immer gewesen.“ Harriet lächelte schief, die Augen dunkel vor Verlangen. „Und du magst es. Sag’s.“
„Ich mag es“, gab Estelle heiser zu. „Ich will, dass du mich fertigmachst. Ein letztes Mal richtig.“
Harriet küsste den Innenschenkel, biss leicht zu, ließ den Abdruck. Dann setzte sie sich auf, zog Estelle mit hoch, zurück auf das Sofa. Die beiden nackten Körper glänzten im Licht der stehenden Lampe. Harriet setzte sich rittlings auf Estelles Schoß, rieb ihre nasse Fotze langsam gegen Estelles Unterleib, gegen den Schamhügel, hin und her, schmierig und absichtlich. Ihre Brüste waren nah vor Estelles Gesicht. Estelle griff zu, knetete sie, saugte wieder an einem Nippel, während Harriet sich an ihr rieb, die Klit gegen Klit, nass auf nass.
„Spürst du, wie nass ich immer noch bin?“, flüsterte Harriet. „Das ist alles für dich. Nur noch für dich. Morgen sitze ich im Flieger und denke an deine Zunge in mir. An deine Finger. An wie du stöhnst, wenn ich dich ficke.“
Estelle packte Harriets Arsch mit beiden Händen, steuerte die Reibung, fester, schneller. Die Lust baute sich neu auf, dick und drängend. Harriet stöhnte, warf den Kopf zurück, die langen Haare klebten am verschwitzten Nacken.
„Nicht… noch nicht kommen“, keuchte Estelle. „Ich will dich zuerst wieder lecken. Richtig. Bis du mir auf die Zunge piss… bis du nur noch zuckst.“
Harriet lachte atemlos, küsste sie hart. „Dann leg dich hin. Sofa. Beine auf. Ich setz mich dir wieder aufs Gesicht. Und diesmal hör ich nicht auf, bis du mich anflehst, dich endlich zu ficken.“
Sie rutschten in Position, Harriet über Estelles Mund, die tropfende Spalte schon wieder bereit. Estelle griff zu, zog sie runter, und die Nacht war längst nicht vorbei. Draußen fuhr eine weitere Bahn vorbei. Drinnen roch es nach Sex und Wein und dem Wissen, dass der Morgen kam – aber jetzt, in diesem Moment, gehörten sie einander noch, wild und hungrig und ohne Zurückhaltung. Harriets Saft lief Estelle wieder übers Kinn, und Estelles Finger bohrten sich von unten in die enge, nasse Hitze, suchten den Rhythmus, der beide wieder an den Rand treiben würde. Die Spannung blieb, dick und ungelöst, ein Versprechen auf mehr, das die nächsten Stunden füllen würde.
Harriets Saft lief Estelle weiter über Kinn und Hals, heiß und salzig, während Estelle die Zunge tiefer stieß, kreiste, saugte. Die nasse Hitze umschloss sie, Harriets Schamlippen glitten über Mund und Nase, die Klitoris prall und zuckend. Estelle bohrte zwei Finger von unten in die enge Öffnung, dann drei, knöcheltief, krümmte sie und fand den rauen Punkt. Harriet stöhnte guttural, rieb sich härter dagegen, die Oberschenkel zitterten um Estelles Kopf.
„Ja… so tief. Fick mich mit der Zunge und den Fingern gleichzeitig“, keuchte sie. „Ich will spüren, wie du mich auffüllst. Ein letztes Mal richtig.“
Estelle tat es. Die Finger stießen rhythmisch, feucht schmatzend, während die Zunge unerbittlich an der Klit arbeitete – flach, dann spitz, saugte sie zwischen die Lippen, bis Harriet zuckte und einen Schwall Saft freigab. Estelle schluckte, leckte weiter, gierig, der Geruch von Sex und Schweiß und dem alten Leder des Sofas mischte sich. Unten pochte ihre eigene Fotze, leer und drängend, die Lippen geschwollen, die Klit hart. Harriet griff nach unten, fand Estelles nasse Spalte blind, schob zwei Finger rein und fickte sie im gleichen Takt, hart und tief.
„Du tropfst schon wieder aufs Sofa“, murmelte Harriet atemlos. „Schöne schmutzige Fotze. Morgen denk ich im Flieger daran, wie du um meine Finger kommst.“
Estelle stöhnte gegen die Muschi, der Laut muffig und vibrierend. Die Lust baute sich erneut auf, dick und heiß im Unterleib. Harriet ritt ihr Gesicht fester, die Hüften rollten, die Brüste wippten. Estelle packte den Arsch mit der freien Hand, zog die Backen auseinander, leckte von der Klit bis zur engen Rosette und zurück, stieß die Zunge abwechselnd in beide Öffnungen. Harriet schrie leise auf, ein gebrochener Laut.
„Scheiße… ich komme. Nicht aufhören. Leck mich leer, Estelle. Alles.“
Estelle beschleunigte, Finger und Zunge im Takt, saugte die pralle Klit hart. Harriet kam mit einem langen, zittrigen Stöhnen, die Muschi kontrahierte heftig um die Finger, Saft spritzte Estelle ins Gesicht, tropfte auf die Sofakissen. Estelle leckte weiter, bis die Zuckungen nachließen, dann zog sie die Finger raus, steckte sie sich selbst in den Mund, schmeckte Harriet, während die andere noch zitternd über ihr kniete.
Harriet rutschte runter, küsste den verschmierten Mund, schmeckte sich selbst und Estelle gemischt. „Sofa. Jetzt. Ich will dich ficken, bis du heulst.“
Sie drehten sich um. Estelle lag halb auf dem abgewetzten Leder, Beine gespreizt, Harriet kniete dazwischen. Kein Zögern. Harriet spuckte auf Estelles Fotze, verteilte den Speichel mit den Fingern, dann legte sie sich flach darauf, Mund und Kinn drückten gegen die nasse Spalte, Zunge fuhr breit durch die Lippen, stieß rein, leckte die Innenseiten. Gleichzeitig schob sie drei Finger tief rein, fickte sie hart, der Daumen rieb kreisend über die Klit. Estelle griff in Harriets Haare, drückte sie fester ran, hob die Hüften.
„Härter. Fick mich kaputt. Ich will dich morgen noch spüren, wenn du schon über dem Ozean bist.“
Harriet knurrte zustimmend, stieß die Finger knöcheltief, krümmte sie, hämmerte den Punkt. Die Zunge flackerte unerbittlich. Estelle stöhnte laut, der Laut echoierte in der Altbauwohnung, vermischt mit dem feuchten Geräusch von Fingern in tropfender Fotze. Die Spannung knallte zusammen. Estelle kam heftig, zuckte, die Wände preßten um die Finger, Saft lief über Harriets Handgelenk und aufs Leder. Harriet ließ nicht nach, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Estelle wimmerte und an den Haaren zog.
„Genug… fuck… zu viel.“
„Noch nicht.“ Harriet setzte sich auf, wischte sich den Mund ab, lächelte schief. „Gegen die Wand. Steh auf.“
Estelle gehorchte, wackelig auf den Beinen. Harriet drängte sie rücklings gegen die kühle Wand neben dem Sofa, hob ein Bein hoch, hakte es über ihre Hüfte. Ihre Fotzen pressten sich aneinander, nass auf nass, Klit an Klit. Harriet rieb sich fest und kreisend dagegen, schmierig, die Schamlippen glitten übereinander. Estelle packte Harriets Arsch, steuerte den Druck, stöhnte in den Hals. Die Brüste quetschten sich aneinander, Nippel hart und reibend.
„Spürst du das? Deine nasse Fotze auf meiner. Ein letztes Mal. Ich will, dass du mich so reibst, dass ich komme, nur davon.“
Estelle nickte, rieb härter, die Hüften stießen. Schweiß tropfte zwischen sie. Harriet biss in Estelles Schulter, saugte eine Marke, während die Reibung schneller wurde, feucht und obszön. Estelle spürte den nächsten Höhepunkt nahen, heiß und drängend. Harriet kam zuerst, keuchte gegen ihre Haut, zuckte, Saft lief warm die Innenschenkel runter. Estelle folgte, preßte sich fest an, kam mit einem gutturalen Laut, die Beine zitterten.
Sie sackten zurück aufs Sofa, atemlos. Harriet griff nach dem vergessenen Weinglas, trank einen Schluck, reichte es Estelle. Der Wein war lauwarm, mischte sich mit dem Geschmack von Sex im Mund. Dann zog Harriet Estelle wieder runter, diesmal legte sie sich auf den Rücken, Beine weit. „Mund. Und Finger im Arsch. Ich will alles von dir.“
Estelle kniete sich zwischen die Schenkel, leckte langsam die tropfende Spalte sauber, von unten nach oben, saugte an der Klit. Ein Finger glitt in die Fotze, ein zweiter kreiste um die Rosette, drückte leicht. Harriet war entspannt und nass genug. Der Finger glitt rein, eng und heiß. Estelle fickte beide Öffnungen gleichzeitig, Zunge auf der Klit, während Harriet stöhnte und die Laken – nein, das Leder – mit den Nägeln zerkratzte.
„Tiefer… ja. Du füllst mich so gut. Morgen flieg ich und spür immer noch, wo du warst.“
Estelle steigerte das Tempo, zwei Finger in der Fotze, einer im Arsch, Zunge unerbittlich. Harriet kam erneut, heftig, die Muskeln preßten, ein Schrei entwich ihr. Estelle leckte sie durch, bis die Zuckungen nachließen, dann kroch sie hoch, küsste den salzigen Mund.
Sie wechselten. Estelle setzte sich rittlings auf Harriets Gesicht, rieb die Fotze fest dagegen, während Harriet die Zunge rausstreckte und leckte, was kam. Gleichzeitig griff Harriet nach oben, knetete die Brüste, kniff die Nippel. Estelle ritt den Mund, stöhnte, kam wieder, Saft tropfte Harriets Wangen runter. Dann rutschte sie tiefer, setzte sich auf Harriets Schoß, Beine um die Hüften, und sie rieben sich erneut Klit an Klit, diesmal langsamer, tiefer, die Hände greifend, kratzend, die Münder aneinander.
Die Stunden zerflossen. Sie fickten auf dem Küchentisch, Estelle auf dem Rücken, Beine über Harriets Schultern, Finger und Zunge. Gegen die Fensterbank, nackt im dunklen Zimmer, die Straßenlaternen draußen warfen Streifen. Zurück aufs Sofa, 69 erneut, gierig und erschöpft, Saft und Speichel überall. Harriets Gürtel fand Verwendung – nicht zum Fesseln diesmal, sondern Estelle strich damit leicht über die empfindliche Klit, bis Harriet bettelte und Estelle ihn beiseitewarf, um mit dem Mund zu finishen.
Irgendwann, als der Himmel draußen grau wurde und die erste Bahn quietschte, lagen sie erschöpft übereinander auf dem Sofa. Die Haut glänzte, klebrig von allem. Harriets Kopf lag auf Estelles Brust, der Atem ging ruhig. Estelles Finger strichen langsam durch die verschwitzten Haare, ohne Eile.
Kein Wort mehr über Australien. Kein Versprechen. Nur die Wärme der Körper, das leise Knarzen des Leders, wenn eine von ihnen sich minimal bewegte. Draußen wurde es heller. Drinnen roch es nach Sex und Wein und dem Ende von etwas.
Harriet atmete aus, ein langer, ruhiger Laut. Estelle schloss die Augen. Die Stille legte sich über sie, dick und vollständig, und blieb.
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