Rooftop-Glut: Endlich nimmt sie den Mitbewohner vor meinen Augen
Output: Der 32-jährige Ehemann sieht zu, wie seine 29-jährige Frau Petra endlich vom 34-jährigen Mitbewohner Callum auf der Dachter
Die schwüle Luft lag schwer über der Dachgeschosswohnung, als hätte der Sommer die steinernen Mauern der Altbauwohnung mit Absicht in einen Backofen verwandelt. Emmett, zweiunddreißig, saß wie so oft in dem abgewetzten Ledersessel am offenen Schiebeelement zur Dachterrasse und spürte, wie der Schweiß ihm zwischen den Schulterblättern hinunterlief. Seit einem Jahr teilten sie sich diesen Raum unter dem Dach mit Callum – vierunddreißig, breitschultrig, die Art von Mann, dem die Jeans von allein enger zu sitzen schienen und dessen Lachen Petra, neunundzwanzig, jedes Mal den Blick so lange festhielt, bis Emmett sich abwenden musste.
Petra kam aus dem Bad, nur in einem der knappen Sommerkleider, die sie erst angeschafft hatte, seit Callum eingezogen war. Der Stoff endete mitten auf dem Oberschenkel, der Ausschnitt gab freizügig den oberen Rand ihrer Brüste frei, und sie trug keinen BH. Emmett sah die harten Spitzen durch den dünnen Stoff drücken, während sie Callum ein Glas eiskalten Weißwein brachte und sich dabei so über ihn beugte, dass ihr Dekolleté ihm die ganze Sicht bot.
„Du siehst heut wieder aus, als würd’st du absichtlich provozieren“, murmelte Callum und ließ den Blick offen an ihr hinabgleiten. Seine Stimme war tief, beinahe amüsiert.
Petra lachte leise, warf Emmett einen kurzen Blick zu – wissend, herausfordernd – und setzte sich neben den Mitbewohner auf die Liege. „Vielleicht tue ich das ja. Vielleicht mag ich es, wenn du hinschaust.“ Ihre Finger strichen beiläufig über Callums nackten Unterarm, blieben an seinem Handgelenk hängen. Emmett spürte, wie sich sein Magen zusammenzog. Er kannte diese Blicke inzwischen zu gut: heimlich, heiß, und immer dann, wenn sie dachten, er würde gerade woanders hinsehen. Manchmal erwischte er sie dabei, wie sie sich im Flur streiften, wie Petras Hand zu lange an Callums Hüfte lag, wie Callums Augen ihr hinterhersahen, wenn sie sich bückte. Die Spannung war seit Monaten ein ständiges Ziehen in Emmetts Unterleib – Scham und Erregung in einem, und er hasste, wie sehr er darauf wartete, dass etwas passierte.
An diesem Abend war die Luft zum Schneiden. Die Stadt unter ihnen summte fern, die Lichter flackerten, und auf der Dachterrasse duftete es nach warmem Stein und Petras Parfum. Callum hatte das Shirt ausgezogen; Schweiß glänzte auf seiner Brust. Petra lehnte sich näher, bis ihre Knie sich berührten.
„Callum“, sagte sie plötzlich klar und laut genug, dass Emmett jedes Wort hörte. „Ich kann’s nicht mehr. Ich will endlich von dir gefickt werden. Richtig. Hart. Und ich will, dass er zusieht.“ Sie deutete mit dem Kinn zu Emmett, der erstarrt im Sessel saß, das Herz bis in den Halsschlag pochend.
Callum musterte sie, dann Emmett. Ein langsames Grinsen zog über sein Gesicht. „Du hörst das, Emmett? Deine Frau will meinen Schwanz. Willst du das wirklich sehen? Willst du zusehen, wie ich sie nehme?“
Petra drehte sich ganz zu ihrem Mann um. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen feucht. „Sag’s, Emmett. Sag, dass du es sehen willst. Dass du zusiehst, wie ein richtiger Mann mich fickt.“
Emmetts Kehle war trocken. Er spürte den Druck in seiner Hose, peinlich und unübersehbar. Mit klopfendem Herzen nickte er. „Ja“, brachte er heiser heraus. „Ich… ich will es sehen.“
Kaum hatte er es gesagt, griff Callum nach Petras Nacken und zog sie in einen tiefen, gierigen Kuss. Ihre Münder öffneten sich sofort, Zungen glitten audibly ineinander, und Petra stöhnte direkt in Callums Mund, während ihre Augen weit offen blieben – fest auf Emmett gerichtet. Als sie sich kurz löste, keuchte sie, die Lippen glänzend: „Siehst du das? Siehst du, wie sehr ich mich danach sehne? Endlich von einem richtigen Mann genommen zu werden. Nicht so vorsichtig und lieb wie du. Sondern richtig. Tief. Bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“
Callum zog sie enger, eine Hand unter ihrem Kleid, und Emmett hörte das feuchte Geräusch, als dicke Finger zwischen Petras Schenkel glitten. „Du bist schon komplett nass“, knurrte Callum. „Für mich.“
Petra sank vor ihm auf die Knie, das Kleid über die Hüften gestreift, der heiße Stein der Terrasse unter ihren Knien. Sie öffnete Callums Hose mit zittrigen, eifrigen Fingern, zog den harten, dicken Schwanz heraus – und Emmett stockte der Atem. Er war deutlich länger und um einiges dicker als seiner, die Adern traten hervor, die Eichel glänzte bereits feucht.
Petra schaute Emmett direkt an, während sie die Zunge herausstreckte und langsam von unten nach oben über die Unterseite leckte. „Schau genau hin, Schatz“, flüsterte sie heiser. „Siehst du, wie groß er ist? Wie hart? Deiner fühlt sich dagegen an wie… na ja. Du weißt es selbst. Der hier füllt mir den Mund richtig.“ Dann schloss sie die Lippen um die Eichel und sank tiefer, nahm mehr und mehr, bis ihre Augen tränten und Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Sie blies ihn hingebungsvoll, geräuschvoll, den Blick nie von Emmett abwendend, eine Hand um die Basis, die andere an Callums Oberschenkel. Callum stöhnte tief, griff in ihr Haar und stieß behutsam nach, während Petra gurgelnde Laute von sich gab.
„Erzähl’s ihm“, forderte Callum.
Petra ließ den Schwanz mit einem nassen Plopp aus ihrem Mund gleiten, speichelglänzend und pochend. „Er ist so viel größer und härter als deiner, Emmett. Ich spüre ihn schon im Hals. Und gleich spüre ich ihn in meiner Fotze. Endlich.“
Callum zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie vornüber auf die Liege. Petra spreizte die Beine bereitwillig, das Kleid über dem Rücken gerafft, den Arsch ihm entgegengestreckt. Emmett sah glasklar, wie nass sie war, wie ihre Schamlippen glänzten. Callum positionierte sich, rieb die dicke Eichel entlang ihres Spalts und schob dann mit einem einzigen, harten Stoß in sie hinein.
Petra schrie auf – laut, ungeschützt. „Fuck—ja! So tief…“
Callum packte ihre Hüften und fickte sie doggy-style, hart und rhythmisch, der Aufprall seiner Hüften gegen ihren Arsch klatschte über die Terrasse. Jeder Stoß schob ein Stöhnen aus Petra heraus, das immer lauter wurde. „Du nimmst ihn so gut“, knurrte Callum. „Deine enge kleine Ehefotze schluckt mich komplett.“
Petra drehte den Kopf, suchte Emmetts Blick, während sie durchgeschüttelt wurde. „Er fickt mich so hart… so viel besser… Ich fühle jede Ader. Du könntest das nie.“ Tränen der Überforderung und Lust standen ihr in den Augen, und doch grinste sie demütigend. Callum beschleunigte, griff in ihr Haar, zog ihren Oberkörper hoch und manövrierte sie zum Geländer. Er hob eines ihrer Beine, positionierte sie im Stehen, den Rücken an seine Brust gepresst, und drang wieder in sie ein – diesmal von hinten, tief, während sie sich am warmen Metall festhielt und über die Lichter der Stadt hinwegstarrte.
Jeder Stoß hob sie beinahe auf die Zehenspitzen. Petra stöhnte hemmungslos, die Brüste wippten unter dem dünnen Kleid, und Callums Hand wanderte zwischen ihre Beine, rieb ihren Kitzler im Takt seiner Stöße. „Komm für mich“, befahl er. „Laut. Damit er es hört.“
„Ich komme—ich komme endlich richtig—!“, schrie Petra, der Blick wild zu Emmett gerissen. „Hörst du das? Endlich. Nicht dieses halbe Zeug mit dir. Ein richtiger Orgasmus. Von einem richtigen Schwanz. Oh Gott, Callum, füll mich—spritz tief in mich rein—!“
Callum stieß noch dreimal hart zu, vergrub sich bis zum Anschlag und kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen. Emmett sah, wie sich Callums Arschbacken anspannten, wie er sich tief in Petra entlud, Puls um Puls. Petra zuckte in seinem Arm, stöhnte seinen Namen und klammerte sich am Geländer fest, während sie spürte, wie er sie vollpumpte.
Lange blieben sie so stehen, nur der schwere Atem und das ferne Stadtrauschen. Dann zog Callum sich langsam zurück. Ein dicker Schwall Sperma folgte sofort, tropfte aus Petras geöffneter, geröteter Spalte über ihre Innenschenkel hinunter. Sie zitterte noch nach, die Beine wackelig, und drehte sich mit einem langsamen, triumphierenden Lächeln zu Emmett um.
„Komm her“, befahl sie heiser. Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. „Auf die Knie. Hier. Vor mich.“
Emmett erhob sich wie ferngesteuert. Die Erniedrigung brannte heiß in seiner Brust, und doch war sein eigener Schwanz schmerzhaft hart in der Hose. Er sank vor ihr auf die knieheiße Steinplatte der Dachterrasse. Petra stand über ihm, spreizte die Schenkel ein Stück weiter, und er sah aus nächster Nähe das cremige Weiß, das aus ihr quoll, sich mit ihren Säften vermischte, an ihren Schamlippen glänzte und tropfenweise nach unten wanderte.
„Schau dir das an“, flüsterte sie, eine Hand in seinem Haar. „Das ist, wie eine Frau aussieht, die richtig gefickt und vollgespritzt wurde. Und du wirst dich jetzt darum kümmern. Du wirst…“
Sie zog seinen Kopf näher, bis sein Atem ihren feuchten, spermaglänzenden Spalt streifte, und Callum lehnte sich grinsend an das Geländer, die Arme verschränkt, den noch halbsteifen Schwanz nicht einmal zurück in die Hose gesteckt. Die Nacht war lange nicht vorbei. Die Glut auf dem Dach hatte gerade erst begonnen, und Emmett spürte mit jedem Herzschlag, dass Petra noch längst nicht fertig mit ihm war.
Emmett kniete auf dem heißen Stein, die Knie brannten schon nach Sekunden, und der Geruch schlug ihm ins Gesicht – scharf, salzig, vermischt mit Petras süßlichem Parfum und dem metallischen Hauch des warmen Geländers. Petra zog ihn fester an sich, bis seine Nase zwischen ihren Schamlippen lag und das cremige Weiß von Callums Sperma seine Lippen berührte. „Leck es auf“, befahl sie heiser, die Finger knochentief in seinem Haar. „Jeden Tropfen. Zeig ihm, wofür du gut bist.“
Er streckte die Zunge heraus. Der Geschmack war bitter und dickflüssig, rann sofort über seine Lippen und tropfte auf sein Kinn. Petra stöhnte auf, als er die geöffnete, gerötete Spalte abschleckte, die Zunge tief zwischen die Schamlippen schob und das gemischte Nass hinaufsaugte. Callum lachte leise vom Geländer her, den halbsteifen Schwanz immer noch in der Faust, und strich langsam darüber, während er zusah. „Schau ihn dir an, Petra. Dein Ehemann kniet da und säuft mein Sperma aus deiner Fotze. Das ist der richtige Platz für ihn.“
Petra wipptte die Hüften vor, rieb sich an Emmetts Gesicht, bis seine Wangen glänzten und seine Nase nass war. „Tief rein mit der Zunge. Spür, wie weit er mich gedehnt hat. Dein dünner Schwanz hat das nie geschafft.“ Emmett stöhnte gegen sie, die Erniedrigung pulsierte heiß in seinem Schritt, und er leckte gieriger, schluckte, was sie ihm gab, während Callum näher trat und Petras Kleid vollends über den Kopf zog. Die Brüste fielen frei, schwer und schwitzglänzend, die Nippel hart wie Steine. Callum kniff sie zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte sie, bis Petra keuchte und Emmetts Kopf fester preßte.
„Aufstehen“, knurrte Callum plötzlich. „Aber bleib auf den Knien, bis ich es sage.“ Petra ließ Emmett los, nur um sich umzudrehen und sich über die Liege zu beugen, den Arsch ihm entgegengestreckt, die Beine gespreizt. Callums Schwanz war wieder steinhart, die Adern pochten, und er rieb die Eichel durch das restliche Sperma, das Emmett nicht ganz wegbekommen hatte. Dann schob er sich mit einem nassen Schmatzen erneut in sie hinein – langsam diesmal, damit Emmett jedes Zentimeter sehen konnte, wie die dicken Lippen sich um den Schaft legten und ihn schluckten.
Petra stöhnte guttural. „Oh fuck, er ist immer noch so dick… füll mich nochmal…“ Callum packte ihre Hüften und hämmerte hinein, der Klatsch von Haut auf Haut hallte über die Terrasse, vermischt mit dem fernen Hupen der Stadt. Emmett blieb knien, den Blick starr auf die Stelle gerichtet, wo Callums Schwanz in seiner Frau verschwand, sie dehnte, sie öffnete. Jeder Stoß preßte frisches Weiß an den Rändern heraus, tropfte auf den Stein zwischen Emmetts Knien. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt“, forderte Callum und griff in Petras Haar, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich bog.
„Er zerfickt mich, Emmett“, keuchte sie, die Augen halb geschlossen vor Lust. „So tief, dass ich ihn im Bauch spüre. Deiner war immer nur ein Kitzel. Der hier… der macht mich zur Schlampe. Zur geilen, tropfenden Schlampe deines Mitbewohners.“ Callum beschleunigte, die Muskeln in seinem Rücken spielten, Schweiß tropfte von seiner Brust auf Petras Haut. Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, und rammte dann mit voller Kraft nach – wieder und wieder, bis Petras Stimme brach und sie laut aufschrie.
Emmett spürte, wie sein eigener Schwanz in der Hose zuckte, peinlich hart, die Feuchtigkeit schon durch den Stoff drückte. Petra bemerkte es, grinste demütigend über die Schulter. „Zieh ihn raus. Zeig uns den armen kleinen Kerl. Wichs, während er mich fickt. Aber komm nicht, bevor ich es erlaube.“ Mit zitternden Fingern öffnete Emmett den Hosenbund, zog den steifen, deutlich dünneren Schwanz heraus. Der Kontrast war erbärmlich. Callum lachte laut auf, als er hinübersah. „Siehst du den Unterschied, Petra? Dein Mann wichst seinen Wurm, während mein Schwanz dich auseinanderschraubt.“
Petra streckte eine Hand zurück, griff Emmett am Haar und zog ihn näher an die Stelle, wo Callum sie penetrierte. „Leck meinen Kitzler, während er mich nimmt. Und schmeck, wie er mich vollpumpt.“ Emmett gehorchte, die Zunge suchte den geschwollenen Knoten, leckte im Takt der Stöße, spürte, wie Callums Schaft an seiner Zunge vorbeirieb, nass und heiß. Petra kam heulend, die Schenkel zuckten, der Orgasmus riß sie durch, und sie preßte Emmetts Gesicht fester hinein, bis er kaum atmen konnte. Callum stöhnte auf, stieß noch härter zu und entlud sich zum zweiten Mal – dick, pulsierend, so viel, dass es Emmetts Kinn und Lippen überflutete, während er weiterleckte.
Sie ließen ihn nicht los. Callum zog sich raus, drehte Petra um und setzte sich auf die Liege, den rücken an die Lehne, den glänzenden, noch immer harten Schwanz nach oben. „Setz dich drauf. Reite mich. Und er soll zusehen und wichsen.“ Petra stieg über ihn, griff den dicken Schaft und sank langsam hinab, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ihn komplett aufgenommen hatte und ihr Arsch auf seinen Oberschenkeln ruhte. Sie begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, die Brüste wippten, der Schweiß lief zwischen ihnen hinab. Emmett kniete daneben, die Faust um seinen Schwanz, wichste im Takt, während Petra ihn anstierte.
„Schneller wichsen“, befahl sie. „Aber die Eier nicht anfassen. Nur der Schaft. Du kommst erst, wenn ich dich vollgespritzt und geleckt habe.“ Callum griff unter sie, spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern, damit Emmett genau sehen konnte, wie der dicke Schwanz in sie eintauchte, sie dehnte, sie streckte. „Deine Ehefotze ist jetzt meine“, knurrte er. „Eng und naß und gierig nach richtigem Fleisch.“ Petra lachte keuchend, beschleunigte, ließ sich hart hinuntersinken, bis es klatschte. „Ja… nimm mich… benutz mich vor ihm… mach mich zu deiner Hure auf dem Dach…“
Callum setzte sich auf, packte ihren Arsch mit beiden Händen und fickte sie von unten durch, hob sie und rammte sie hinunter. Petra schrie, kam erneut, die Säfte spritzten sichtbar auf Callums Bauch und Emmetts wartende Zunge, die er gierig ausstreckte. Emmett leckte den Überschuss von Callums Haut, schmeckte sich selbst und den anderen Mann vermischt, und Petra zog seinen Kopf an ihre Brust. „Saug an meinen Titten. Hart. Während er mich füllt.“ Emmett nahm einen Nippel zwischen die Lippen, saugte, biß leicht, während Callum weiterhämmerte und Petra über ihm zuckte.
Schließlich zog Callum sie hoch, drehte sie erneut und preßte sie mit dem Rücken gegen das Geländer. Emmett mußte knien bleiben und zusehen, wie Callum eines ihrer Beine hochhob, den Knöchel auf die Metallstange legte, und sich von vorn in sie bohrte – stehend, tief, die Hüften schnappend. Petra hielt sich fest, starrte über die Lichter der Stadt und stöhnte hemmungslos. „Er fickt mich stehend am Geländer… jeder kann uns sehen… und du kniest da und wichst wie ein armer Cuck…“ Callum griff zwischen sie, rieb ihren Kitzler brutal, und Petra kam ein drittes Mal, laut, schreiend seinen Namen, die Muskeln zuckend um den eindringenden Schaft.
Callum zog sich raus, griff Emmett am Haar und zerrte ihn heran. „Mund auf. Putz meinen Schwanz. Leck deine Frau von mir ab.“ Emmett öffnete den Mund, nahm den dicken, sperma- und fotzensaftglänzenden Schaft zwischen die Lippen und saugte, die Zunge kreisend, bis Callum zufrieden knurrte. Petra kniete sich daneben, leckte mit, ihre Zunge begegnete Emmetts auf dem Schaft, und sie küßten sich darüber – nass, schmutzig, mit Callums Geschmack zwischen ihnen. Dann drückte Petra Emmetts Kopf nach unten, zwischen ihre eigenen Schenkel. „Jetzt mich. Wieder. Saug alles raus, was er reingespritzt hat. Und schluck.“
Emmett tauchte ein, leckte, schluckte, spürte, wie frisches Sperma über seine Zunge lief. Petra wichste ihn derweil – hart, trocken, fast schmerzhaft. „Du darfst kommen. Aber nur so. Auf den Stein. Wie ein Hund.“ Emmett kam mit einem gedämpften Stöhnen gegen ihre Fotze, spritzte auf den heißen Stein zwischen ihren Füßen, dünne Fäden, erbärmlich neben dem Haufen, den Callum hinterlassen hatte. Petra lachte, rieb seinen Samen mit dem Fuß auseinander und preßte Emmetts Gesicht noch fester hinein. „Gut. Jetzt bleib da. Die Nacht ist noch lang, und Callum ist noch längst nicht leer.“
Callum setzte sich wieder, zog Petra auf den Schoß, den Rücken an seine Brust, und schob sich von hinten erneut in sie – langsam, tief, während Emmett kniete und zusehen mußte, wie der dicke Schaft wieder in der bereits vollgespritzten, geröteten Spalte verschwand. Petra griff nach Emmetts Haar, hielt ihn in Position, die Nase Zentimeter von der Stelle entfernt, wo sie gefickt wurde. „Atme es ein. Den Geruch von richtigem Sex. Von einem Mann, der mich füllt, bis es rausläuft.“ Callum stieß zu, die Hände an ihren Brüsten, kniff die Nippel, und Petra stöhnte in den Nachthimmel hinaus. Emmett wichste wieder, gezwungen, den eigenen Samen vom Stein zu lecken, als Petra es befahl, und den Geschmack mit Callums zu vermischen.
Sie wechselten die Positionen, bis Petras Beine zitterten und der Stein unter ihnen glänzte von Säften und Sperma. Callum legte sie flach auf die Liege, spreizte ihre Schenkel weit und fickte sie missionary, hart und tief, während Emmett am Fußende kniete und den Eindringling aus nächster Nähe beobachten mußte – die gedehnten Lippen, das nasse Geräusch, das dicke Weiß, das bei jedem Stoß herausgepreßt wurde. Petra zog Emmett heran, küßte ihn schmutzig, biß in seine Unterlippe. „Du riechst nach ihm. Nach seinem Sperma in meinem Mund und auf deiner Zunge. Das ist dein neuer Duft, Schatz. Cuck-Duft.“
Callum kam ein letztes Mal, vergrub sich bis zum Anschlag und pumpte sie voll, bis es an Emmetts wartenden Lippen vorbeilief. Petra stieß Emmetts Kopf zwischen sich und Callum, ließ ihn beides lecken – den rausziehenden Schwanz und die überlaufende Fotze gleichzeitig. Emmett schluckte, was kam, die Kehle arbeitete, und Petra wichste ihn ein letztes Mal trocken und erniedrigend, bis er erneut auf den Stein spritzte, dünn und kraftlos. Callum stand auf, strich sich den glänzenden Schwanz ab und tropfte den Rest absichtlich auf Emmetts Gesicht. Petra rieb es ein, verteilte es über Wangen und Lippen, und lachte heiser, als Emmett es gehorsam ableckte.
Die Luft blieb schwül, der Stein heiß, und Petra setzte sich breitbeinig über Emmetts Gesicht, ließ das Gemisch aus drei Orgasmen und Callums dicken Ladungen in seinen offenen Mund tropfen. „Trink. Alles. Und behalt den Geschmack. Denn ab jetzt leckst du mich jeden Abend sauber, wenn Callum fertig mit mir ist.“ Emmett schluckte, die Demütigung brannte süß in seiner Hose, und Callum grinste von oben herab, den Arm um Petras Schultern gelegt, während sie Emmetts Zunge benutzte wie ein Waschlappen.
Petra rieb ihre tropfende, aufgesperrte Fotze ein letztes Mal fest über Emmetts Gesicht, bis sein ganzes Kinn und seine Nase glänzten, und keuchte: „Schluck das letzte Stück von Callums Wichse aus meiner zerfickten Ehefotze, du erbärmlicher Cuck-Loser.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories