Nachtschicht im Aquarium – ihr erstes gemeinsames Beben
Lena (28) und Anna (31) geben sich in der einsamen Nachtschicht im Aquarium endlich ihrem heißen, feuchten Lesbensex hin.
Ich muss es einfach aufschreiben, sonst platze ich. Diese Nachtschicht im Aquarium hat alles verändert, und ich will jedes verdammte Detail behalten, solange es noch heiß hinter meinen Lidern brennt.
Ich bin Cassidy, achtundzwanzig, Meeresbiologin. Korallen, Strömungsmessungen, nächtliche Wasserwerte – das war mein Job, und eigentlich reichte es mir. Bis Imani anfing, ihre Runden zu drehen. Imani, einunddreißig, Nachtwächterin, kurze dunkle Haare, Schultern wie für einen Einsatzanzug gemacht, und dieser Blick, der mir schon seit Wochen den Laborkittel heiß machte. Wir arbeiteten beide im großen öffentlichen Aquarium. Ich durfte nach Feierabend noch Messungen an den Korallen durchführen, während sie ihre Gänge machte – Taschenlampe, Schlüsselbund, leise Sohlen auf dem Beton. Zwischen uns hatte sich etwas aufgebaut, das nichts mehr mit Arbeit zu tun hatte. Stummes, intensives Flirten. Blicke, die zu lange hängen blieben. Kurze Berührungen an den Beckenrändern, wenn wir uns angeblich zufällig begegneten. Anzügliche Bemerkungen über die „schönen weichen Formen“ der Quallen, und wie gerne man so etwas anfassen würde. Ich träumte heimlich von ihr. Von ihrem Mund. Von dem Geruch ihrer Haut nach Kaffee und kühler Nachtluft. Und ich wusste, dass sie dasselbe tat. Man sieht das. Man spürt es, wenn zwei Frauen sich schon zu oft im Dunkeln vorstellen, wie die andere stöhnt.
An diesem Abend war das Haus leer. Nur das leise Blubbern der Filter, das dumpfe Gurgeln der Pumpen, das bläuliche Licht aus den Becken. Ich stand mit meinem Tablet vor den Korallentanks, notierte Werte, die ich eh schon kannte, und wartete. Auf ihre Schritte. Als Imani um die Ecke bog, blieb sie stehen. Der Scheinwerfer an ihrer Schulter war aus. Nur die Notbeleuchtung und das türkis schimmernde Wasser.
„Wieder die Korallen?“, fragte sie leise. Ihre Stimme hatte diesen rauen Unterton, den ich inzwischen im Schlaf hörte.
„Wieder die Runden“, antwortete ich. Ich legte das Tablet weg. Meine Finger zitterten. „Du guckst schon wieder so.“
„Weil du schon wieder so da stehst.“ Imani kam näher. Zwischen uns lag nur noch ein halber Meter. „Cassidy. Ich… ich halte das nicht mehr aus.“
Wir gingen weiter, als wäre nichts, bis wir vor dem riesigen Haifischbecken standen. Die Tiere glitten lautlos hinter der Scheibe vorbei, Schatten in tiefem Blau. Das Glas war kühl, beschlagen an den Rändern. Imani blieb direkt neben mir stehen. Ich spürte ihre Wärme, obwohl sie mich noch nicht berührte.
„Ich begehre deinen Körper schon so lange“, sagte sie kaum hörbar. Kein Spiel mehr. Kein Quallen-Witz. „Jeden Zentimeter. Deine Titten unter dem dünnen Kittel. Deinen Arsch, wenn du dich über die Becken beugst. Ich wichse nach der Schicht an dich. Jede Nacht. Und ich will dich endlich ficken. Richtig. Feucht. Hart.“
Mein Herz raste so heftig, dass ich dachte, die Haie müssten es hören. Ich drehte mich zu ihr. Sah in ihre dunklen Augen. „Ich auch. Gott, Imani, ich auch. Ich stecke nachts die Finger in meine Fotze und stelle mir vor, dass du es bist. Deine Zunge. Deine Hand. Ich will dich. Jetzt. Ohne Zurückhaltung.“
Dann küsste ich sie. Oder sie mich – es war egal. Ein langer, hungriger Kuss, Zunge sofort, Zähne, Atem, der nach Minze und Verlangen schmeckte. Ich griff in ihren Nacken, sie packte meine Hüfte. Der Kuss wurde tiefer, nasser, als wollten wir uns auffressen. Imani drehte uns, drückte mich mit dem Rücken gegen die kühle Glasscheibe. Das Glas klatschte kalt durch den dünnen Stoff meines Laborkittels. Hinter mir zogen die Haie vorbei, und mir war das so scheißegal. Ihre Hände schoben sich unter den Kittel, über meinen Bauch, hoch zu meinen Brüsten. Kein BH. Ich hatte absichtlich keinen angezogen. Ihre Daumen strichen über meine harten Nippel, kniffen zu, und ich stöhnte ihr in den Mund.
„Genau das“, keuchte ich. „Ich will das jetzt. Hart. Feucht. Alles.“
„Sag es nochmal“, murmelte Imani an meinen Lippen, während sie meine Titten knetete, roh und gierig.
„Ich will, dass du mich leckst, bis ich komme. Ich will deine Fotze schmecken. Ich will dich ficken, bis wir beide zittern.“
Ihre Hände wanderten nach unten. Unter den Kittel, unter den Bund meiner leggings, direkt in meine Schlüpfer. Sie stöhnte auf, als sie merkte, wie nass ich schon war. „Fuck, Cassidy. Du tropfst ja.“
Sie zog mir das Höschen herunter, zusammen mit der Hose, bis es um meine Knöchel lag. Die kühle Luft des Aquariums traf meine nasse Spalte, und ich zuckte. Imani kniete sich vor mich. Auf den harten Boden vor dem Haibecken. Sie schob meinen Kittel hoch, fixierte meine Augen für einen Moment – ein stilles, letztes Einverständnis – und dann ging ihr Mund an mich.
Ihre Zunge war sofort tief und fest. Kein Vorspiel-Gekitzel. Sie leckte mich gierig, mit langen, druckvollen Zungenschlägen von unten bis über meine Klitoris, saugte, stieß die Spitze flach gegen den geschwollenen Kitzler, fuhr wieder hinunter, bohrte sich zwischen meine Schamlippen. Ich krallte die Finger in ihre kurzen Haare, stöhnte auf, den Hinterkopf gegen das Glas gedrückt. „Ja – so. Tief. Nicht aufhören.“
Imani knurrte gegen meine Fotze, und die Vibration ließ mich die Beine breiter stellen. Sie hielt meine Oberschenkel, drückte die Daumen in mein Fleisch, leckte mich, als hätte sie wochenlang nur darauf gewartet. Speichel und meine Nässe liefen ihr übers Kinn. Ich sah nach unten, sah, wie sie mich fraß, und hinter der Scheibe glitt ein Hai vorbei wie ein dunkler Zeuge. Mein Bauch spannte sich. Ich war so nah, so schnell.
„Ich setz mich auf dich“, keuchte ich. „Jetzt. Ich will auf deinem Gesicht reiten.“
Imani ließ nicht locker, bis ich sie am Haar zurückzog. Sie setzte sich mit dem Rücken an einen der niedrigen Technikschränke neben dem Becken, und ich streifte den Rest meiner Kleidung ab, den Kittel, alles. Nackt vor ihr, nur noch die Socken. Sie machte ihre Hose auf, schob sie samt Slip runter. Ihre Fotze war rasiert, glänzte schon. Ich stöhnte nur beim Anblick.
Ich setzte mich auf ihr Gesicht. Straddle, Knie links und rechts von ihrem Kopf. Meine nasse Spalte direkt auf ihren Mund und ihre Nase. Imani packte meinen Arsch mit beiden Händen und zog mich fester herunter. Ich rieb mich über sie, vor und zurück, smeared meine Nässe über Lippen, Kinn, Nase. Sie stöhnte in meine Fotze, leckte, saugte, während ich mich an ihr rieb, hart und ohne Scham. Gleichzeitig beugte ich mich vor, fand mit zwei Fingern ihren Eingang und schob sie in sie hinein. Heiß. Eng. Tropfnass. Ich fickte sie mit kurzen, festen Stößen, spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, während sie mich weiter leckte und ich mir die Klitoris an ihrer Nase rieb.
„Du schmeckst so geil“, keuchte ich. „Deine Fotze schluckt meine Finger. Nimm sie. Tief.“
Imani antwortete nur mit einem gierigen Laut und einem festeren Griff an meinem Arsch. Ich fickte sie schneller, rieb mich rücksichtslos über ihren Mund, bis mir die Schenkel zitterten. Dann rutschte ich von ihr herunter – nicht weil es genug war, sondern weil ich mehr wollte. Alles gleichzeitig.
Wir rutschten auf den warmen Boden vor dem Becken. Das Laminat speicherte die Wärme der Technik. Ich drehte mich, legte mich über sie in die 69. Mein Mund über ihrer Fotze, ihre über meiner. Sofort. Kein Zögern. Ich spreizte sie mit den Fingern, sah, wie nass sie war, und saugte ihre Klitoris zwischen die Lippen, während ich zwei Finger wieder in sie schob. Imani tat dasselbe bei mir – tiefe Zunge, dann Lippen um meinen Kitzler, saugend, während sie mich fingerte. Wir saugten abwechselnd, leckten, stöhnten einander in die Spalten. Ich spürte jeden Stoß ihrer Finger bis in den Bauch, schmeckte sie, salzig-süß, und wusste, dass ich gleich kommen würde, hart, an ihrem Mund.
Ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Meine Beine zuckten um ihren Kopf. Das Aquarium brummte um uns, die Haie zogen ihre Bahnen, und ich dachte nur noch: Nicht aufhören. Nicht jetzt. Noch tiefer. Noch nasser. Ich bohrte die Zunge in sie, fickte sie damit, während sie mich mit festem Saugen und rubbelnden Fingern an den Rand trieb –
Und genau da, mit ihrem Mund an meiner Fotze und meinen Fingern in ihr bis zu den Knöcheln, wusste ich, dass diese Nacht erst angefangen hatte.
Ich muss weiterschreiben, solange mein Körper noch zittert und der Geruch von uns beiden an meinen Fingern klebt. Wir lagen da vor dem Haibecken, Mund an Fotze, Finger tief, und ich spürte, wie Imani kurz vor dem Absprung war – ihre Oberschenkel zuckten um meinen Kopf, ihr Arsch hob sich von dem warmen Laminat, und sie stöhnte so gierig in meine Spalte, dass die Vibration mir bis in den Bauch schlug. Ich saugte fester an ihrer Klitoris, stieß die Zunge tiefer, fickte sie mit drei Fingern jetzt, weil zwei nicht mehr reichten, und sie kam. Hart. Ihre Fotze krampfte um meine Finger, Nässe schoss mir über die Hand, und sie schrie dumpf gegen meine Schamlippen, während sie mich weiter leckte und saugte, als wollte sie mich mitreissen.
Ich hielt nicht lange. Der Druck baute sich an, mein Bauch spannte sich steinhart, und dann explodierte es. Ich kam auf ihrem Mund, rieb mich rücksichtslos über ihre Zunge, spürte, wie meine Schenkel zuckten und meine Fotze pulsierte, und ich stöhnte ihren Namen, laut, ohne Rücksicht auf die leeren Gänge. „Imani – fuck – ja, schluck das, nimm alles.“ Sie tat es. Schlürfte mich aus, bis ich zuckte vor Überempfindlichkeit, und als ich endlich von ihr runterglitt, lag ich keuchend neben ihr, nackt, schweißnass, die Haare zerzaust, und hinter dem Glas glitt ein Hai vorbei, als hätte er nichts gesehen.
Aber es war nicht vorbei. Keine Pause, kein Durchatmen. Imani drehte sich zu mir, küsste mich, und ich schmeckte uns beide auf ihrer Zunge – salzig, süß, metallisch vor lauter Erregung. „Du kommst so geil“, keuchte sie. „Aber ich will mehr von dir. Ich will dich von hinten. Will sehen, wie deine Titten baumeln, während ich dich fingerficke, bis du wieder tropfst.“
„Ja“, sagte ich sofort. „Mach. Hier. Jetzt.“ Ich drehte mich auf alle Viere, Arsch zu ihr, Gesicht zum Glas, und spürte, wie die kühle Scheibe meine heißen Wangen abkühlte. Die Haie zogen ihre Bahnen, und ich sah mein eigenes Spiegelbild schwach im dunklen Wasser – nackt, bereit, den Mund halb offen. Imani kniete sich hinter mich. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, runter zum Arsch, spreizten meine Backen. „So nass schon wieder“, murmelte sie. „Cassidy, du bist eine Schlampe für mich. Meine Nachtschicht-Schlampe.“
„Deine“, keuchte ich. „Fick mich. Mit den Fingern. Hart.“
Sie schob zwei Finger in mich, dann drei, und stieß zu. Tief, fest, der Daumen streifte meinen Kitzler von unten. Ich stöhnte auf, drückte den Arsch entgegen, und sie fickte mich so, dass das feuchte Geräusch durch den leeren Raum hallte – klatsch, klatsch, meine Fotze schluckte sie, speichelte um ihre Hand. Mit der anderen packte sie eine meiner Titten, knetete, kniff den Nippel, und ich sah im schwachen Spiegel, wie sie mich nahm, wie ihre Schultern arbeiteten, kurze dunkle Haare feucht an der Stirn. „Tiefere“, bat ich. „Bis zum Anschlag. Ich will spüren, wie du mich dehnst.“
Imani gehorchte. Vier Finger jetzt, langsam zuerst, dann schneller, und ich keuchte, der Druck war so gut, so voll, dass mir die Arme weich wurden. Sie beugte sich über mich, biss leicht in meine Schulter, leckte den Schweiß ab. „Du engst dich so um mich. Komm nochmal. Für mich. Ich will deine Säfte an meiner Hand.“
Ich rieb mich gegen ihren Daumen, stieß zurück, und der zweite Orgasmus kam rollend, tiefer diesmal. Ich kam keuchend, Fotze pulsierend, und tropfte wirklich über ihre Finger runter auf das Laminat. Imani zog sie raus, hielt sie mir vor den Mund. „Leck ab.“ Ich tat es, saugte meine eigene Nässe von ihren Fingern, und sie stöhnte, als meine Zunge zwischen ihnen hindurchfuhr.
Dann drehte sie uns. Setzte sich mit dem Rücken an die Scheibe, Beine gespreizt, und zog mich zu sich. „Setz dich auf meinen Schoß. Gesicht zu mir. Ich will dich küssen, während du dich an meiner Fotze reibst.“ Ich stieg auf sie, Knie links und rechts, und senkte mich, bis unsere Spalten aneinander lagen – heiß, nass, glitschig. Imani packte meinen Arsch, zog mich enger, und wir rieben uns, Schamlippen an Schamlippen, Klitoris an Klitoris. Der Druck war direkt, elektrisch. Ich küsste sie tief, Zungen kämpften, und wir stöhnten ineinander, während wir scissorten, hart und rhythmisch. Meine Titten rieben an ihren, Nippel an Nippel, und ich spürte, wie sie unter mir zitterte.
„Du bist so heiß“, keuchte ich gegen ihren Mund. „Deine Fotze reibt mich kaputt. Ich will, dass du kommst, während ich dich so ficke.“
„Dann reib fester“, knurrte sie. „Cassidy – ja, so. Genau auf den Kitzler. Fuck.“
Wir rieben uns schneller, die Nässe schmierte, klatschte leise, und ich spürte den nächsten Höhepunkt aufbauen. Imani kam zuerst, den Kopf zurück gegen das Glas, einen langen, keuchenden Laut, ihre Nägel in meinem Arschfleisch. Das reichte, um mich mitzunehmen. Ich kam auf ihr, zuckend, und hielt mich an ihren Schultern fest, während die Wellen durch mich liefen.
Als es abebbte, blieben wir so, eng, atmend, die Stirn aneinander. Aber die Nacht war lang, und ich wollte mehr. „Komm“, flüsterte ich. „Wir gehen zu den Quallen. Ich will dich dort lecken, wo das Licht blau und weich ist. Und ich will, dass du mich mit dem Dildo fickst, den ich im Spind habe – dem dicken, den ich nachts benutze, wenn ich an dich denke.“
Imanis Augen funkelten. „Du hast einen Dildo hier? Du geile kleine Biologin.“ Sie küsste mich nochmal, fest. „Dann hol ihn. Ich stecke ihn dir rein, bis du schreist, und dann reite ich dein Gesicht, bis ich komme. Und danach… danach ficken wir uns gegenseitig mit den Händen und dem Mund, bis die Schicht vorbei ist. Einverstanden?“
„Mehr als einverstanden“, sagte ich. Wir krochen auf, sammelten hastig die Kleidung – oder ließen sie liegen, mir egal –, und ich zog sie mit, nackt durch den Gang, vorbei an den leise blubbernden Becken. Mein Herz hämmerte nicht mehr vor Unsicherheit, sondern vor nackter Gier. Im Spind neben dem Laborgriff ich den Vibrator raus, dick, gebogen, und Imani grinste dreckig, als sie ihn sah. „Perfekt. Jetzt zeig mir, wie nass du noch wirst, wenn ich ihn in dich schiebe.“
Wir erreichten das Quallenbecken. Das Licht war violett-blau, die Tiere trieben langsam, glockenartig. Imani drückte mich gegen die Scheibe, küsste mich, während sie den Dildo an meiner Spalte rieb, ihn nass machte mit meinem Saft. „Bereit?“ fragte sie, und ich nickte heftig. „Steck ihn rein. Langsam zuerst. Dann hart.“
Sie schob ihn in mich, Zentimeter für Zentimeter, und ich stöhnte laut, die Fülle so gut nach den Fingern. Imani fickte mich damit, Stöße, die mich auf die Zehenspitzen hoben, und gleichzeitig leckte sie meine Titten, saugte die Nippel. „Du nimmst ihn so gut“, murmelte sie. „Meine Cassidy. So feucht für mich. Ich will, dass du kommst, während die Quallen zuschauen.“
Ich kam fast, aber sie zog ihn raus, bevor es knallte, und grinste. „Nicht so schnell. Jetzt leg dich. Ich setz mich auf dich.“ Ich ließ mich auf den Boden sinken, und Imani kniete über meinem Gesicht, senkte ihre Fotze auf meinen Mund. Ich leckte sofort, tief, gierig, während sie sich vorlehnte und den Dildo wieder in mich schob. Sie fickte mich damit und ritt mein Gesicht gleichzeitig, stöhnte, rieb ihre Klitoris über meine Nase und Lippen. „Ja – leck mich. Saug. Ich komme gleich wieder, und du schluckst.“
Ich tat es. Meine Zunge bohrte sich in sie, meine Hände packten ihren Arsch, und sie stieß den Dildo fester, bis ich zuckte und wimmerte in ihre Spalte. Der dritte Orgasmus riss mich, und ich kam keuchend unter ihr, während sie weiter ritt und den Toy in mir bewegte. Dann kam sie, heiß über meinen Mund, und ich schluckte, leckte, bis sie zitternd von mir glitt.
Wir lagen da, verschmiert, lachend und keuchend, und Imani flüsterte: „Das war erst der Anfang. Es gibt noch die Technikräume. Und die großen Tanks hinten. Ich will dich an jedem Becken. Will, dass du mich von hinten leckst, während ich an der Scheibe lehne. Will, dass wir uns mit den Händen fisten, langsam, tief, bis wir beide nicht mehr können.“
Mein Körper brannte schon wieder. „Dann los“, sagte ich heiser. „Zeig mir. Nimm mich. Die Schicht ist noch lang, und ich will jeden Tropfen von dir.“
Sie küsste mich, und wir standen auf, nackt, Hand in Hand, den Dildo noch glänzend in ihrer Faust, und gingen tiefer in die blaue Dunkelheit des Aquariums, wo die Pumpen dumpfer brummten und niemand uns finden würde. Die Spannung in mir kochte weiter – heißer, feuchter, unersättlich.
Ich muss weiterschreiben, die Finger zittern noch, während ich tippe, und der Dildo glänzte noch feucht in Imanis Hand, als wir nackt durch den Gang glitten. Die blaue Dunkelheit schluckte uns, Pumpen dumpften hinter den Wänden, und mein Herz hämmerte vor nackter Gier. Kein Zögern mehr. Wir wussten, wohin – zu den Technikräumen hinten, wo die großen Tanks standen, die Filter brummten und niemand je um diese Uhrzeit vorbeikam.
Imani zog mich an der Hand, der Dildo baumelte zwischen uns, und als wir die schwere Tür zum Technikbereich aufstießen, schlug uns warme, feuchte Luft entgegen. Maschinen surrten, Rohre vibrierten leise, und das Licht war dämmrig-rot von den Kontrolllampen. Sie drückte mich sofort gegen einen der großen, kühlen Tanks – Glas, dahinter dunkles Wasser mit Schatten von Rochen, die lautlos kreisten. „Hier“, keuchte sie. „Anlehnen. Ich will, dass du mich von hinten leckst, während ich an der Scheibe klebe. Und dann… dann fisten wir uns. Langsam. Tief. Bis wir beide heulen vor Geilheit.“
„Ja“, stöhnte ich, und mein Körper brannte schon wieder. „Mach. Ich will deine Faust in mir spüren. Will dich dehnen, bis du zitterst.“ Ich drehte sie um, drückte ihren Oberkörper an das Glas. Ihre Titten platteten sich dagegen, Nippel hart gegen die Kälte, und sie spreizte die Beine weit. Ich kniete hinter ihr auf dem rauen Betonboden, der nach Öl und Salz roch, und spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen. Ihre Fotze glänzte noch von unserem Saft, tropfte, und ich leckte sofort hinein – tief, mit flacher Zunge, von der Klitoris hoch bis zum engen Loch. Imani stöhnte laut, der Laut hallte von den Rohren wider. „Fuck, Cassidy – ja, so. Tief rein. Schlürf mich aus.“
Ich bohrte die Zunge in sie, fickte sie damit, während meine Nase sich zwischen ihre Backen drückte. Speichel lief mir übers Kinn, mischte sich mit ihrer Nässe, und ich saugte an ihren Schamlippen, knurrte gegen sie. Gleichzeitig strich ich mit einem Finger über ihren Arsch, drückte leicht gegen das enge Loch, und sie drückte sich entgegen. „Mach es“, keuchte sie. „Finger rein. Dann mehr. Ich will voll sein von dir.“ Ich spuckte auf meinen Finger, schob ihn langsam in ihren Arsch – heiß, eng, pulsierend –, während ich weiter leckte. Imani zitterte, die Stirn gegen das Glas, und hinter der Scheibe glitt ein Rochen vorbei, flügelnd wie ein dunkler Engel. „Tiefer“, bat sie. „Zwei Finger. Dehn mich.“
Ich gehorchte, fügte einen zweiten hinzu, stieß sie langsam in ihren Arsch, während meine Zunge ihre Fotze füllte. Sie stöhnte gierig, rieb sich gegen mein Gesicht, und ich spürte, wie sie nasser wurde, Tropfen liefen mir über die Hand. „Du schmeckst so dreckig geil“, murmelte ich in sie hinein. „Meine Nachtwächterin. So offen für mich.“ Dann zog ich die Finger raus, stand auf, und sie drehte sich, küsste mich hart, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. „Jetzt du“, knurrte sie. „An die Scheibe. Ich fiste dich zuerst.“
Mein Puls raste. Ich lehnte mich mit dem Rücken an den Tank, Beine breit, und Imani kniete vor mir. Der Dildo lag neben uns auf dem Boden, glänzend. Sie küsste meine Fotze zuerst, leckte lang und langsam, machte mich noch nasser, dann schob sie zwei Finger rein, drei, vier – und ich stöhnte auf, der Druck so voll, so gut. „Bereit?“, fragte sie, sah hoch mit dunklen Augen. „Ja. Steck sie rein. Deine ganze Hand. Ich will es.“ Sie faltete die Finger zusammen, spuckte nochmal, und schob langsam. Die Knöchel dehnten mich, brannten süß, und ich atmete tief, drückte mich entgegen. Zentimeter für Zentimeter glitt ihre Faust in mich, bis sie drin war, bis zum Handgelenk, und ich schrie fast – nicht vor Schmerz, vor lauter Fülle. „Oh Gott – Imani – so voll. Beweg sie. Fuck mich damit.“
Sie tat es. Langsame Stöße, die Faust drehte sich leicht in mir, drückte gegen jeden Punkt, und ich kam fast sofort, zuckend, Nässe schoss um ihre Hand. Aber sie hielt an, ließ mich nicht ganz, flüsterte: „Noch nicht. Halt durch. Ich will dich länger so.“ Dann fickte sie mich fester, die nassen Geräusche klatschten, und ich krallte mich an ihre Schultern, stöhnte ihren Namen. Hinter mir vibrierte das Glas vom Wasserdruck, und ich dachte nur: Mehr. Immer mehr. Als sie die Faust rauszog, fühlte ich mich leer und gierig zugleich, und ich zerrte sie hoch. „Jetzt du. Leg dich hin. Ich will in dich rein.“
Imani grinste dreckig, legte sich auf den warmen Boden neben den Maschinen, Beine gespreizt, und ich kniete zwischen ihnen. Erst leckte ich sie wieder, saugte ihre Klitoris, bis sie zuckte, dann fing ich an – Finger, mehr Finger, spuckte, glitt. Ihre Fotze schluckte mich gierig, und als meine Faust eindrang, stöhnte sie laut, den Kopf zurückgeworfen. „Ja – Cassidy – tiefer. Du füllst mich so. Beweg. Hart.“ Ich stieß, langsam zuerst, dann rhythmisch, sah, wie ihr Bauch sich wölbte, wie sie sich um mich zusammenzog. Mit der anderen Hand rieb ich ihren Kitzler, und sie kam heftig, schrie meinen Namen, Nässe überflutete meine Hand und mein Handgelenk. Ich zog raus, leckte sie ab, schmeckte uns, und sie zog mich in einen Kuss, zitternd.
Aber es reichte nicht. Wir rollten, ich griff den Dildo, und Imani ritt mich wieder – diesmal mit dem Toy in ihrer Fotze, während sie sich auf meine senkte, scissorte, rieb, stöhnte. Die Maschinen brummten lauter, als wäre das Aquarium selbst erregt, und wir fickten uns weiter, Hände, Münder, der Dildo abwechselnd in uns beiden. Ich fingierte sie tief, sie mich, wir leckten uns gegenseitig aus, bis die Schenkel brannten und der Schweiß tropfte. „Die Schicht ist noch ewig“, keuchte ich gegen ihren Hals, als wir pausierten, eng umschlungen auf dem Beton. „Ich will dich in den großen Tanks hinten. Will, dass du mich unter den Strahlern fickst, bis ich heule. Will deinen Arsch lecken, während du den Dildo in mir lässt. Und dann… dann kommen wir so oft, bis wir nicht mehr stehen können.“
Imanis Augen blitzten, sie biss in meine Lippe. „Dann steh auf. Wir gehen jetzt. Und Cassidy – danach fessel ich dich an die Rohre und lecke dich stundenlang, bis du bettelst. Einverstanden?“
„Mehr als“, stöhnte ich, und wir krochen auf, nackt, verschmiert, den Dildo greifend, und stolperten tiefer in die roten Schatten, wo die größten Becken warteten und die Nacht uns noch alles nehmen würde, was wir gierig hergaben. Mein Körper kochte, unersättlich, und ich wusste, das Beben war längst nicht vorbei.
Ich muss weiterschreiben, die Finger kleben noch aneinander vom Saft und dem Schweiß, und wir stolperten nackt durch die roten Schatten der Technik, den Dildo glänzend in Imanis Faust. Die größten Tanks warteten hinten, riesige Glaswände, dahinter dunkles Wasser und langsame Schatten von Rochen und Muränen. Die Luft war warm und feucht, Maschinen brummten tiefer, Rohre vibrierten unter der Decke wie ein eigener Puls. Imani zog mich an der Hand, drückte mich gegen das kühle Glas eines der Tanks, küsste mich hart, Zunge sofort tief, und ich schmeckte uns beide noch – salzig, süß, dreckig.
„Hier“, keuchte sie gegen meinen Mund. „An den Rohren. Ich fessel dich, wie versprochen. Und dann lecke ich dich, bis du bettelst. Einverstanden?“
„Ja. Sofort. Mach es.“ Mein Herz hämmerte vor nackter Gier. Sie fand ein Stück weiches Seil an einem Wartungshaken – dickes, blaues Technikseil – und band meine Handgelenke vorsichtig, aber fest an ein horizontales Rohr über dem Kopf. Die Haltung zog meine Titten nach oben, den Rücken leicht durch, den Arsch raus. Die Kälte des Glases hinter mir, die Wärme ihres Körpers davor. Imani kniete, spreizte meine Schenkel mit den Händen, und ihr Mund war sofort an meiner Fotze. Kein Zögern. Lange, druckvolle Zungenschläge, dann saugte sie meinen Kitzler zwischen die Lippen, stieß die Spitze flach dagegen, bohrte sich tiefer. Ich stöhnte laut, der Laut hallte von den Rohren wider, und hinter dem Glas glitt ein Rochen vorbei, flügelnd und lautlos.
„Fuck – Imani – so. Tief. Nicht aufhören.“ Meine Hüften drängten vor, aber das Seil hielt mich. Sie knurrte gegen meine Spalte, die Vibration schlug mir bis in den Bauch, und Speichel und meine Nässe liefen ihr übers Kinn auf den Beton. Sie schob zwei Finger in mich, dann drei, fickte mich damit im Takt ihrer Zunge, und ich kam schon wieder – rollend, heftig, die Schenkel zuckten um ihren Kopf, Nässe schoss ihr über die Hand. „Ja – schluck – nimm alles.“ Sie tat es, schlürfte mich aus, bis ich vor Überempfindlichkeit zitterte, und stand dann auf, den Mund glänzend.
„Noch nicht genug“, murmelte sie. „Jetzt der Dildo. Und mein Arsch für deine Zunge.“ Sie drehte mich nicht um – ich blieb gefesselt –, sondern schob den dicken, gebogenen Toy langsam in meine Fotze. Zentimeter für Zentimeter, die Fülle so gut nach der Faust vorher. Ich stöhnte auf, drückte mich entgegen, und sie fickte mich damit, feste Stöße, die mich auf die Zehen hoben. Gleichzeitig beugte sie sich vor, drehte uns leicht, bot mir ihren Arsch. „Leck mich dort. Tief. Während ich dich ficke.“
Ich konnte gerade mit der Zunge ihre Arschritze erreichen. Ich spuckte, leckte flach, bohrte die Spitze in das enge Loch, während sie den Dildo in mir bewegte – rein, raus, hart, der gebogene Kopf traf den Punkt, der mich jedes Mal zittern ließ. Ihre Fotze tropfte auf meine Schenkel. „Du schmeckst so dreckig geil“, keuchte ich in sie hinein. „Meine Nachtwächterin. So offen. Steck ihn tiefer.“
Imani stieß fester zu, der nasse Klatsch füllte den Raum, und sie rieb sich gleichzeitig an meinem Oberschenkel. Dann zog sie den Dildo raus, kniete wieder, und diesmal fisted sie mich erneut – langsam, die Finger gefaltet, Speichel, Nässe, bis ihre Faust in mir steckte bis zum Handgelenk. Der Druck war so voll, so süß brennend, dass mir die Tränen in die Augen stiegen vor lauter Geilheit. „Beweg sie“, bat ich heiser. „Fuck mich mit der Faust. Hart. Ich will kommen, bis ich heule.“
Sie tat es. Rhythmische Stöße, die Faust drehte sich leicht, drückte gegen jeden Punkt innen, und mit der freien Hand rieb sie meinen Kitzler. Ich kam schreiend, der Orgasmus riss durch mich wie eine Welle, Fotze krampfte um ihre Hand, Nässe überflutete sie bis zum Unterarm. Das Seil schnitt leicht in die Handgelenke, der Schmerz mischte sich mit der Lust, und hinter dem Glas kreisten die Schatten weiter, gleichgültig und schön.
Imani zog raus, löste das Seil mit zitternden Fingern, und wir sanken beide auf den warmen Betonboden zwischen den Maschinen. Keine Pause. Ich drehte sie auf den Bauch, spreizte ihre Arschbacken und leckte sie von hinten – Fotze und Arschloch abwechselnd, Zunge tief, Finger in beiden Löchern gleichzeitig. Sie stöhnte in den Boden, hob den Arsch höher. „Cassidy – ja – fiste mich jetzt. Langsam. Ich will deine ganze Hand spüren.“
Ich spuckte, glitt mit vier Fingern ein, dann der Daumen, und schob vorsichtig, bis meine Faust in ihrer heißen, engen Fotze steckte. Sie schrie dumpf, drückte sich entgegen, und ich stieß langsam, sah, wie ihr Bauch sich wölbte, wie sie sich um mich zusammenzog. Mit der anderen Hand massierte ich ihren Kitzler, und sie kam heftig, Nässe schoss über mein Handgelenk, ihr ganzer Körper zuckte. „Noch einmal“, keuchte sie. „Den Dildo in den Arsch, während du mich so füllst.“
Ich gehorchte. Den glänzenden Toy langsam in ihr enges Arschloch, parallel zu meiner Faust in der Fotze. Doppelt so voll. Imani wimmerte, stöhnte meinen Namen, und ich fickte sie so – Faust und Dildo im Wechsel, bis sie wieder kam, lauter diesmal, die Stimme brach. Dann wechselten wir. Sie fisted mich erneut, schob den Dildo in meinen Arsch, und ich ritt ihre Faust, bis mir die Sehkraft flackerte und der nächste Orgasmus mich zerlegte.
Wir rollten, scissorten wieder, Spalten aneinander, Klitoris an Klitoris, der Dildo zwischen uns eingeklemmt und in uns beiden abwechselnd. Hände, Münder, alles. Ich saugte an ihren Titten, kniff die Nippel, während sie mich fingerte. Sie biss in meine Schulter, leckte den Schweiß. Die Maschinen brummten lauter, als fühlten sie mit, und wir kamen noch zweimal – einmal gemeinsam, zuckend, eng umschlungen, Nässe überall, auf den Schenkeln, dem Boden, den Händen.
Als es endlich abebbte, lagen wir da, nackt, verschmiert, keuchend, die Haut salzig und heiß. Der Dildo lag beiseite, glänzend von uns beiden. Imani streichelte mir über die Haare, küsste mich weich diesmal, und ich schmeckte nur noch Erschöpfung und Glück. Die Schicht ging zu Ende, draußen würde es bald dämmern, aber hier drinnen war alles still außer den Pumpen.
„Das war… alles“, flüsterte ich gegen ihren Hals. „Jede Fantasie. Jeder Tropfen.“
Sie lächelte, die dunklen Augen halb geschlossen, und strich mir über die Wange. „Ja. Endlich.“
Ich atmete aus, der Körper schwer und zufrieden, und wollte gerade sagen, dass wir uns nach der Schicht sehen sollten, richtig, draußen, in einem Bett – da flüsterte Imani etwas, so leise, dass ich es fast überhörte, während sie mich festhielt und die letzte Welle noch durch uns beide zuckte.
„Ich kündige nächsten Monat“, sagte sie gegen mein Ohr, die Stimme rau vom Stöhnen. „Zieh in eine andere Stadt. Neuer Job. Hab den Vertrag schon unterschrieben, letzte Woche. Hab es dir die ganze Zeit nicht gesagt, weil ich… weil ich das hier noch brauchte. Dich. Einmal richtig. Bevor ich gehe.“
Sie küsste meine Schläfe, als wäre nichts, und ich lag still, den Herzschlag plötzlich laut in den Ohren, während die Rochen hinter dem Glas ihre Bahnen zogen und die Nacht uns langsam entließ.
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