Reunion im Studio: Endlich nimmt sie ihren fernen Geliebten vor meinen Augen

Output: Die 38-jährige Carmen lässt sich endlich vor den Augen ihres 42-jährigen Mannes Reid hart von ihrem 29-jährigen Geliebten Julius ficken.

25 min read September 12, 2026New

Ich stand in der Tür des weitläufigen Fotostudios, das helle Licht der Oberlichter fiel auf die weißen Zykloramen und die großen Softboxen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich glaubte, Carmen und Julius müssten es hören. Ich, Reid, zweiundvierzig Jahre alt, war nach drei langen Jahren der Fernbeziehung endlich wieder hier. Drei Jahre, in denen ich nur über Bildschirme hinweg mit meiner Frau gesprochen hatte. Und jetzt stand sie vor mir: Carmen, achtunddreißig, erfolgreiche Studiofotografin, deren Körper in der engen schwarzen Jeans und dem weißen, leicht geöffneten Hemd noch sinnlicher wirkte als in meinen Erinnerungen. Ihre vollen Brüste drückten gegen den Stoff, ihre Hüften rund und einladend. Neben ihr lehnte Julius am Tisch mit den Ausdrucken, neunundzwanzig, ihr ehemaliger Mentor, ein charismatischer Studiofotograf mit breiten Schultern, dunklem Bart und diesem wissenden Lächeln, das mir sofort den Schweiß auf die Stirn trieb.

Wir hatten so oft darüber gesprochen. Nächtelange Gespräche über Bildschirm, in denen Carmen mir gestanden hatte, dass sie Julius nie vergessen konnte. Dass sie seine Berührungen, seine dominante Art, seinen großen, harten Schwanz vermisste. Und ich hatte es zugelassen. Mehr noch – ich hatte es gewollt. In stundenlangen, intimen Geständnissen hatte ich ihr schließlich gesagt, dass ich dabei sein wollte. Dass ich zusehen wollte, wie ein anderer Mann sie nahm. Mein cuckold-Wunsch, den ich so lange in mir getragen hatte, stand nun kurz vor der Erfüllung. Es war einvernehmlich. Es war unser Geheimnis. Und trotzdem zitterten meine Hände, als ich den Hocker neben dem großen Studiosofa nahm und mich setzte.

„Reid“, sagte Carmen leise, ihre Stimme ein wenig heiser vor Aufregung. Sie kam zu mir, küsste mich sanft auf den Mund, doch ihre Augen wanderten sofort wieder zu Julius. „Endlich bist du da. Endlich sind wir alle drei hier.“

Julius nickte mir zu, höflich, aber mit diesem überlegenen Glanz in den Augen. „Schön, dich endlich persönlich kennenzulernen, Reid. Carmen hat mir viel von dir erzählt. Und von eurem… Arrangement.“

Die Spannung im Raum war greifbar. Carmen ging zurück zum Tisch, nahm ein paar großformatige Abzüge ihrer neuesten Arbeit und hielt sie Julius hin. Dabei stellte sie sich dicht neben ihn, zu dicht. Ihre Schulter berührte seinen Arm wie zufällig. Ich sah, wie ihre Brust sich schneller hob und senkte. Meine eigene Erregung begann bereits, sich schmerzhaft gegen den Reißverschluss meiner Hose zu drücken.

„Schau dir die hier an“, murmelte sie und beugte sich vor, sodass ihr Hintern in der engen Jeans deutlich zur Geltung kam. „Ich habe versucht, das Licht so weich zu halten, wie du es mir beigebracht hast.“ Ihre Finger strichen „versehentlich“ über seinen Unterarm, verharrten dort einen Moment zu lang. Julius lächelte, legte seine große Hand neben ihre auf den Tisch. Ich sah, wie Carmens Wangen sich röteten.

Dann beugte sie sich noch näher zu ihm, ihre Lippen fast an seinem Ohr. Ich hörte jedes Wort. „Ich habe deine Hände vermisst, Julius. Diese starken, bestimmten Hände, die genau wissen, wo sie mich anfassen müssen. Reid war so weit weg… und ich habe jede Nacht daran gedacht, wie du mich damit genommen hast.“

Mein Mund wurde trocken. Ich spürte, wie mein Schwanz zuckte. Carmen schaute kurz zu mir herüber, ein fragender, zugleich flehender Blick. In ihren Augen lag pure Lust. Ich nickte langsam, mein Herz raste. Ja. Tu es. Nimm ihn. Vor meinen Augen.

Julius zögerte nicht länger. Er legte einen Arm um ihre Taille, zog Carmen mit einem Ruck an sich und küsste sie tief und besitzergreifend. Ihre Münder verschmolzen, Zungen tanzten sichtbar. Sie stöhnte leise in seinen Mund, presste ihren Körper gegen seinen. Seine Hand glitt hinunter auf ihren Arsch, knetete ihn grob durch die Jeans. Ich saß nur einen Meter entfernt auf dem Hocker, die Hände auf den Knien, und konnte den Blick nicht abwenden. Meine Frau, meine Carmen, küsste ihren Geliebten, als wäre ich gar nicht da – und doch schaute sie zwischendurch immer wieder zu mir, als wollte sie sich vergewissern, dass ich wirklich zusah.

Julius löste sich kurz von ihren Lippen, hielt ihr Gesicht mit einer Hand fest. „Willst du das wirklich, Carmen? Willst du, dass dein Mann Reid heute hier sitzt und zusieht, wie ich dich hart ficke? Keine Spielchen mehr. Sag es deutlich.“

Carmens Augen brannten vor Verlangen. Sie drehte den Kopf zu mir, schaute mir direkt in die Augen, während ihre Finger bereits an Julius’ Gürtel nestelten. „Ja. Ich will es. Ich will, dass Reid sieht, wie du mich nimmst. Wie du mich fickst, wie er es nie könnte. Ich will, dass er alles mitbekommt.“

Mit diesen Worten öffnete sie den Gürtel, zog den Reißverschluss herunter. Julius’ harter Schwanz sprang heraus, dick, lang, von Adern durchzogen und schon feucht an der Spitze. Carmens Hand schloss sich darum, pumpte ihn langsam, während sie mich weiter ansah. Ihr Blick war triumphierend, liebevoll und gleichzeitig verdorben. Ich nickte wieder, diesmal heftiger. Mein eigener Atem ging stoßweise.

Sie führte ihn zum großen Studiosofa, das weich und breit genug für alles war. Julius setzte sich, die Beine gespreizt. Carmen kniete sich sofort zwischen seine Schenkel, schaute noch einmal zu mir. „Schau genau hin, Reid. Sieh zu, wie ich ihm den Schwanz blase. Das ist es, was ich die ganzen Jahre vermisst habe.“

Dann senkte sie den Kopf. Ihre vollen Lippen öffneten sich weit, und sie nahm seinen dicken Schaft tief in den Mund. Sofort begann sie zu sabbern, laute, nasse Geräusche erfüllten das Studio. Sie saugte ihn gierig, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten, würgte leicht, zog sich zurück, nur um sofort wieder tiefer zu gehen. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Bluse. Julius stöhnte zufrieden, griff in ihre dunklen Haare und dirigierte ihren Kopf.

„Genau so, Carmen. Zeig deinem Mann, was für eine geile Schlampe du für mich bist.“

Sie zog den Schwanz kurz aus dem Mund, eine dicke Speichelbrücke verband ihre Lippen mit seiner Eichel. Sie sah mich an, die Stimme rau und befehlend. „Reid, sieh hin. Sieh, wie viel größer und härter er ist als du. Ich liebe dich, aber sein Schwanz macht mich so nass, wie deiner es nie geschafft hat. Schau zu, wie ich ihn verschlinge.“

Dann tauchte sie wieder ab, blies ihn noch tiefer, schneller, sabbernd und stöhnend. Ihre freie Hand massierte seine Eier, während die andere meinen Blick suchte. Ich saß da, vollkommen gebannt, mein eigener Schwanz tropfte bereits in die Unterhose, ohne dass ich ihn berührt hatte. Die Demütigung brannte süß in meiner Brust. Meine Frau, die ich drei Jahre nur aus der Ferne geliebt hatte, kniete vor einem jüngeren Mann und blies ihn, als gäbe es kein Morgen.

Julius zog sie schließlich hoch, drehte sie herum und drückte sie in die Doggy-Position auf das Sofa. Carmen stützte sich auf die Ellbogen, reckte ihm ihren runden Arsch entgegen. Mit einem Ruck zog er ihr die Jeans und den Slip herunter. Ihre nasse, geschwollene Fotze glänzte bereits. Er positionierte sich hinter ihr, rieb seinen nassen Schwanz durch ihre Spalte und drang dann mit einem harten Stoß ein.

Carmen schrie auf vor Lust. „Oh Gott, ja! Fick mich, Julius!“

Er packte ihre Hüften und begann, sie hart und dominant zu stoßen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch das Studio. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie mich direkt ansehen musste. „Sag es ihm. Sag deinem Mann genau, wie viel besser ich mich anfühle.“

Carmens Stimme war abgehackt von den harten Stößen. „Reid… sein Schwanz ist so viel dicker als deiner… er dehnt mich aus… trifft Stellen tief in mir, die du nie erreicht hast… fuck, er fühlt sich so viel besser an… ich gehöre ihm gerade… ich bin seine Fotze vor deinen Augen… sieh zu, wie er mich nimmt!“

Jeder Stoß ließ ihre Titten unter der halb offenen Bluse schaukeln. Schweiß glänzte auf ihrem Rücken. Julius wurde schneller, zog stärker an ihren Haaren, klatschte ihr ab und zu auf den Arsch. Die Demütigung in ihren Worten war wie ein Stromschlag für mich. Ich liebte sie, und gleichzeitig war ich so geil wie noch nie in meinem Leben.

Nach einigen Minuten zog er sie hoch, setzte sich selbst auf das Sofa und ließ sie sich rittlings auf ihn setzen. Carmen sank mit einem langen, lustvollen Stöhnen auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Sie begann sofort, wild zu reiten, kreiste mit den Hüften, ließ ihre Arschbacken klatschen. Ihre Titten hüpften frei, die Nippel hart und dunkel. Sie stützte sich auf seiner Brust ab, warf den Kopf in den Nacken und ritt ihn immer schneller, immer hemmungsloser.

„Sieh mich an, Reid“, keuchte sie, ohne langsamer zu werden. „Sieh, wie ich auf einem richtigen Schwanz komme… wie ich mich für ihn verliere… das hier ist erst der Anfang… ich werde ihn noch viel tiefer in mir spüren, bevor dieser Tag vorbei ist…“

Ihre Bewegungen wurden noch wilder, ihre Fotze schmatzte laut um seinen Schaft, ihre Säfte liefen an seinen Eiern herunter. Julius griff nach ihren Brüsten, kniff in die Nippel, während sie mich weiter mit glasigem, lusttrunkenem Blick fixierte. Mein Herz raste, mein Schwanz pochte schmerzhaft, und ich wusste, dass dies nur der erste Akt unserer lange geplanten Reunion war. Die Spannung zwischen uns dreien war noch lange nicht gebrochen. Im Gegenteil. Sie baute sich weiter auf, höher, heißer, demütigender – und ich konnte es kaum erwarten, was noch kommen würde.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1258)

Ich spürte, wie Carmens Körper auf Julius’ Schoß immer wilder zuckte. Ihre Hüften kreisten nicht mehr kontrolliert, sondern stießen in kurzen, verzweifelten Bewegungen nach unten, als wollte sie seinen dicken Schwanz noch tiefer in sich aufnehmen. Die nassen, schmatzenden Geräusche ihrer Fotze hallten laut durch das helle Studio, vermischt mit ihrem immer höher werdenden Stöhnen. Ihre vollen Titten, die aus der halb offenen Bluse gerutscht waren, wippten schwer auf und ab, die dunklen Nippel hart und empfindlich. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten und lief in kleinen Rinnsalen über ihren Bauch.

„Reid… sieh genau hin… ich komme gleich auf ihm…“, keuchte sie, den Blick fest auf mich gerichtet. Ihre Stimme war rau, fast schon gebrochen. In ihren Augen lag diese Mischung aus Liebe und totaler Verdorbenheit, die mich seit drei Jahren in meinen dunkelsten Fantasien verfolgt hatte. Mein Herz raste so heftig, dass ich das Pochen in meinen Schläfen spürte. Ich, der zweiundvierzigjährige Ehemann, der drei Jahre lang nur über Bildschirme mit seiner Frau verbunden gewesen war, saß nun hier und sah zu, wie der neunundzwanzigjährige Julius sie genau so nahm, wie sie es sich all die Nächte gewünscht hatte.

Dann kam sie. Carmens gesamter Körper spannte sich an, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein langer, tiefer Schrei brach aus ihrer Kehle. Ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen Schaft, presste ihn zusammen, während klare Säfte aus ihr herausspritzten und Julius’ Bauch und die Couch unter ihnen benetzten. Sie warf den Kopf in den Nacken, die dunklen Haare klebten an ihrer schweißnassen Stirn, und ihre Augen rollten kurz nach oben, bevor sie wieder mich fixierten. „Ja… ja… er bringt mich zum Spritzen… Reid, er ist so viel besser als du… fuck!“

Julius grinste triumphierend, seine großen Hände gruben sich fester in ihre Hüften und stießen von unten weiter in sie hinein, um ihren Orgasmus gnadenlos zu verlängern. „Das ist erst der Anfang, Carmen. Dein Mann soll sehen, wie oft ich dich heute noch kommen lasse.“ Seine Stimme war tief, selbstsicher, die Stimme eines Mannes, der genau wusste, dass er hier der Herr war.

Carmen sackte kurz zusammen, ihr Oberkörper lehnte sich nach vorne auf seine Brust, doch Julius gab ihr keine Pause. Mit einer kraftvollen Bewegung hob er sie von sich herunter. Sein Schwanz glitt mit einem langen, nassen Schmatzen aus ihrer gedehnten Fotze, glänzend von ihren Säften, dick und pulsierend, die Adern deutlich hervortretend. Er drehte sie herum, drückte sie auf alle viere auf das breite Studiosofa und positionierte sie so, dass sie mir direkt ins Gesicht sehen musste. Nur knapp einen Meter trennten uns jetzt noch.

„Halt dich gut fest“, raunte er ihr ins Ohr, während er hinter ihr kniete. „Ich werde dich jetzt richtig durchnehmen.“ Ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz erneut in sie hinein, bis seine Hüften laut gegen ihren runden Arsch klatschten. Carmen schrie auf, ihre Finger krallten sich in die Polster. Ihr Gesicht war jetzt ganz nah vor meinem. Ich konnte jeden Ausdruck sehen – die geweiteten Pupillen, die halb geöffneten Lippen, den Speichelfaden, der noch von ihrem Blowjob am Kinn hing.

„Reid… schau mir in die Augen… während er mich fickt…“, stöhnte sie abgehackt bei jedem Stoß. „Sein Schwanz ist so viel dicker… er dehnt mich aus… trifft Stellen, die du nie erreicht hast… ich bin gerade nur noch seine Fotze… deine Frau ist seine Schlampe vor deinen Augen.“

Jeder harte Stoß ließ ihren ganzen Körper nach vorne rucken. Ihre schweren Titten schaukelten unter ihr wie Pendel, die Nippel streiften fast das Sofa. Julius packte ihre langen Haare, wickelte sie sich um die Faust und zog ihren Kopf nach hinten, sodass ihr Rücken sich durchbog und ihr Arsch noch höher in die Luft ragte. Das Klatschen wurde schneller, brutaler. Rote Handabdrücke zeichneten sich auf ihren Backen ab, wo er sie zwischendurch hart schlug.

„Sag ihm, wie nass du bist“, befahl Julius, ohne sein Tempo zu verlangsamen. „Sag deinem Mann, was du mir die ganzen drei Jahre verschwiegen hast.“

Carmens Stimme war nur noch ein heiseres Keuchen zwischen den Stößen. „Reid… ich habe… öfter… als ich zugegeben habe… mit Julius geschrieben… habe ihm Fotos von meiner nassen Fotze geschickt… habe mich selbst gefingert, wenn du im Nebenzimmer warst… sein Schwanz hat mir so gefehlt… dein kleiner Schwanz war nie genug… jetzt spüre ich endlich wieder, wie es ist, richtig gefickt zu werden…“

Die Worte trafen mich wie ein Schlag in den Magen. Die Demütigung brannte heiß in meiner Brust, doch gleichzeitig tropfte mein eigener Schwanz schon seit Minuten in meiner Unterhose. Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ihre Fotze sah so gedehnt aus, so nass und glänzend, wie sie seinen dicken Schaft bei jedem Zurückziehen umschloss. Julius schaute zu mir herüber, ein überlegenes Lächeln im bärtigen Gesicht.

„Komm noch näher, Reid. Setz dich ans Kopfende des Sofas. Ich will, dass du riechst, wie geil deine Frau für mich ist.“

Wie in Trance rückte ich den Hocker direkt ans Sofa, bis mein Knie fast Carmens Schulter berührte. Der intensive Geruch ihrer Erregung – moschusartig, süß und schwer – stieg mir direkt in die Nase. Julius verlangsamte kurz, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um dann wieder quälend langsam einzudringen, sie damit zu necken. Carmen wimmerte, schob ihren Arsch nach hinten, bettelte wortlos um mehr.

„Bitte… Julius… fick mich wieder hart… Reid soll sehen, wie ich bettle… wie ich für dich bettle…“

Er gab ihr, was sie wollte. Mit einem tiefen Grunzen nahm er wieder Tempo auf, fickte sie so hart, dass das Sofa unter ihnen quietschte. Carmens Gesicht war jetzt direkt vor meinem. Bei jedem Stoß stieß ihr heißer Atem gegen meine Lippen. Ihre Augen waren glasig, tränenfeucht vor Lust. Plötzlich streckte sie eine Hand aus und legte sie auf meinen Oberschenkel, ganz nah an meinem steinharten Schwanz.

„Ich liebe dich, Reid… ich liebe dich so sehr… aber sein Schwanz macht mich gerade verrückt… spürst du, wie ich zittere?“

Ihre Finger gruben sich in mein Bein. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. In meinem Kopf drehte sich alles. Die Frau, mit der ich seit über zehn Jahren verheiratet war, die erfolgreiche Fotografin, die immer so kontrolliert und elegant wirkte, war jetzt ein sabberndes, stöhnendes Wesen, das sich vor meinen Augen von einem jüngeren Mann benutzen ließ.

Julius zog sie plötzlich hoch, ohne aus ihr herauszugleiten. Er setzte sich wieder auf das Sofa, drehte sie mit dem Rücken zu sich und ließ sie erneut auf sich sinken. Nun saß sie breitbeinig auf ihm, die Beine weit gespreizt, sodass ich freie Sicht auf ihre gedehnte Fotze hatte, die seinen Schwanz vollständig verschluckt hatte. Ihre Klitoris stand geschwollen hervor, glänzend und empfindlich.

„Fass sie an, Reid. Berühr ihre Klit, während ich sie ficke. Zeig ihr, dass du damit einverstanden bist.“

Meine Hand zitterte, als ich sie ausstreckte. Meine Fingerspitzen berührten die heiße, nasse Haut direkt über dem Punkt, wo Julius’ dicker Schwanz in sie stieß. Carmen stöhnte laut auf, als ich begann, sie sanft zu reiben. „Ja… genau so… zwei Männer… einer fickt mich, der andere reibt mich… ich bin so ein verdorbenes Miststück…“

Julius begann wieder, von unten in sie zu stoßen. Seine Hände kneteten grob ihre Titten, zogen an den Nippeln, während ich ihre Klitoris massierte. Die Kombination ließ sie innerhalb weniger Minuten erneut kommen. Ihr ganzer Körper krampfte, ihre Fotze spritzte wieder, benetzte meine Hand und seinen Schwanz. Sie schrie meinen Namen und seinen gleichzeitig, völlig verloren in ihrer Lust.

Doch Julius war noch lange nicht fertig. Er hob sie wieder herunter, stellte sie auf die Beine und führte sie zu einem der hohen Studiohocker neben dem weißen Zyklorama. Dort beugte er sie vor, spreizte ihre Beine und drang von hinten in sie ein, während sie sich mit beiden Händen am Hocker festhalten musste. Ihr Gesicht war nun seitlich zu mir gedreht, die Augen halb geschlossen.

„Reid… hol die Kamera… die kleine schwarze neben dem Tisch…“, flüsterte sie plötzlich zwischen zwei tiefen Stößen. „Julius soll Fotos machen… von mir… während er mich fickt… damit du später immer wieder sehen kannst… wie ich ihm gehöre…“

Die Escalation erreichte eine neue Stufe. Ich stand auf, holte die Kamera mit zitternden Händen. Julius nahm sie entgegen, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen, und begann, während er Carmen hart von hinten nahm, Aufnahmen zu machen – Close-ups ihrer verzerrten Lust, ihrer tropfenden Fotze, ihrer schaukelnden Titten. Das Klicken der Kamera mischte sich mit dem Klatschen ihrer Körper und ihren immer heiseren Schreien.

„Genau so… dokumentiere, wie ich deine Frau zerficke“, knurrte Julius und hielt die Kamera über ihre Schulter, um das Bild ihrer vollkommen gedehnten Fotze einzufangen. „Das hier ist erst der zweite Akt, Reid. Wir haben noch den ganzen Tag. Und ich werde sie noch in jede Position bringen, die dieses Studio hergibt.“

Carmen schaute mich durch die Haare hindurch an, die ihr ins Gesicht hingen, ein verdorbenes, liebevolles Lächeln auf den Lippen. Ihr Körper bebte bereits wieder dem nächsten Höhepunkt entgegen. Ich saß da, die nasse Hand noch von ihrer Lust glänzend, und wusste, dass die Spannung sich weiter aufbaute – heißer, demütigender, tiefer. Die Kamera klickte erneut. Ihr Stöhnen wurde lauter. Und ich konnte es kaum erwarten, was noch alles kommen würde, auch wenn die Scham in mir brannte wie Feuer.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1258)

Julius reichte mir die Kamera zurück, sein bärtiges Gesicht zu einem triumphierenden Grinsen verzogen, während er Carmen weiter hart von hinten auf dem Hocker durchstieß. Ihr Körper wippte bei jedem tiefen Stoß nach vorne, die vollen Brüste schaukelten schwer, und ihre Finger krallten sich so fest in das Holz, dass die Knöchel weiß hervortraten. Die 38-jährige Fotografin, die sonst mit ruhiger Präzision ihre Aufnahmen plante, war jetzt nur noch ein zitterndes, stöhnendes Wesen, dessen nasse Fotze laut schmatzte, jedes Mal wenn Julius’ dicker Schwanz bis zum Anschlag in sie fuhr. Ich nahm die Kamera mit feuchten Händen, mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Mit zweiundvierzig Jahren hatte ich gedacht, ich würde unsere Reunion im Studio kontrollieren können, doch nun spürte ich, wie die Demütigung mich tiefer zog und gleichzeitig meinen eigenen Schwanz schmerzhaft hart pochen ließ.

„Mach Fotos, Reid“, knurrte Julius, ohne sein Tempo zu verlangsamen. „Nah ran. Ich will, dass du später jeden Tropfen ihrer Geilheit siehst, wenn du allein bist.“ Ich gehorchte, zoomte auf die Stelle, wo seine dicke, von Adern durchzogene Länge ihre Schamlippen weit auseinanderdehnte. Die Haut glänzte, ihre Säfte liefen in langen Fäden an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter und tropften auf den Boden des Studios. Carmen drehte den Kopf zur Seite, sah mir direkt in die Augen, während ihr Mund offen stand und jedes Stoßen ein abgehacktes Keuchen aus ihr herauspresste. „Reid… siehst du es? Siehst du, wie er mich benutzt? Sein Schwanz ist so viel besser… er füllt mich aus, dehnt mich, trifft alles, was du nie erreicht hast… fuck, ja, genau da!“

Ihre Worte trafen mich wie Stromschläge. Ich fotografierte weiter, das Klicken der Kamera vermischte sich mit dem Klatschen seiner Hüften gegen ihren runden Arsch. Rote Abdrücke seiner Hände zeichneten sich auf ihren Backen ab. In meinem Kopf drehte sich alles. Drei Jahre der Fernbeziehung, nächtelange Geständnisse am Bildschirm, in denen sie mir erzählt hatte, wie sehr sie Julius’ dominante Art vermisste – und ich hatte es zugelassen, hatte es gewollt. Nun war es real, roh und überwältigend. Mein Schwanz tropfte bereits wieder in die offene Hose, ohne dass ich ihn berührt hatte. Die Scham brannte süß in meiner Brust, vermischte sich mit einer Erregung, die mich fast atemlos machte.

Julius zog sich plötzlich aus ihr zurück, sein Schwanz glitt mit einem nassen, langen Schmatzen heraus. Carmen wimmerte protestierend, ihre Hüften zuckten suchend nach hinten. Er hob sie hoch, als wäre sie leicht wie eine Feder, trug die keuchende Frau zum weißen Zyklorama hinüber und drückte sie mit dem Rücken gegen die kühle Wand. „Beine breit, Carmen. Zeig deinem Mann, wie offen du für mich bist.“ Sie spreizte die Schenkel, eine Hand glitt zwischen ihre Beine und zog die geschwollenen Lippen auseinander. Ihre Fotze klaffte rot und nass, pulsierend, einladend. Julius trat zwischen ihre Beine, hob eines davon hoch und rammte sich mit einem einzigen harten Stoß wieder in sie hinein. Ihr Schrei hallte durch das helle Studio.

Ich folgte ihnen, die Kamera fest umklammert. Der intensive Geruch ihrer Erregung stieg mir in die Nase, moschusartig, süß und schwer. Aus nächster Nähe fotografierte ich, wie sein Schwanz wieder und wieder in sie stieß, wie ihre Titten bei jedem Aufprall gegen die Wand wippten, wie Schweißperlen über ihren Bauch liefen. Carmen starrte mich an, ihre Augen glasig vor Lust. „Reid… komm näher… leck mich… leck meine Klit, während er mich fickt… ich brauche das jetzt…“

Die Escalation fühlte sich wie ein Rausch an. Ich kniete mich direkt vor sie, die Kamera neben mir auf dem Boden. Meine Zunge fand ihre geschwollene Perle, leckte in kreisenden Bewegungen, schmeckte den salzig-süßen Saft, der bei jedem Stoß von Julius herausgepresst wurde. Sein schwerer Sack schlug rhythmisch gegen mein Kinn, doch ich hörte nicht auf. Carmen schrie auf, ihre Finger gruben sich in meine Haare und drückten mich fester gegen ihre Fotze. „Ja! Genau so! Mein Mann leckt mich, während mein Geliebter mich durchfickt… ich bin so verdorben… ich liebe es… ich liebe euch beide… aber sein Schwanz macht mich fertig!“

Julius lachte dunkel, beschleunigte seine Stöße, bis das Klatschen lauter wurde. „Sag ihm die ganze Wahrheit, Carmen. Sag ihm, wie oft du mich in den letzten drei Jahren wirklich getroffen hast.“ Sie zögerte nicht, ihre Stimme brach bei jedem Stoß. „Fast jeden Monat, Reid… wenn du dachtest, ich wäre auf Shootings… war ich hier… habe mich von ihm ficken lassen… auf diesem Boden… auf dem Sofa… ich habe ihm Fotos von meiner nassen Fotze geschickt, während du im selben Haus warst… dein Schwanz hat mich nie so spritzen lassen wie seiner… fuck, ich komme schon wieder!“

Ihr Körper spannte sich an, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert um meinen Kopf. Klare Säfte spritzten gegen meine Zunge und über Julius’ Schwanz. Sie kam heftig, schrie meinen Namen und seinen gleichzeitig, ihr Rücken bog sich durch, bis sie fast von der Wand rutschte. Julius hielt sie fest, stieß gnadenlos weiter, verlängerte ihren Höhepunkt, bis sie schluchzend vor Lust zusammensackte. Doch er gab ihr keine Pause. Er trug sie zur großen Matte in der Mitte des Studios, legte sich selbst auf den Rücken und zog sie rittlings auf sich. Carmen sank sofort auf seinen glänzenden Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag auf und begann, wild zu kreisen.

„Reid… stell dich vor mich… lass mich dich blasen… ich will euch beide spüren…“ Ihre Stimme war rau, fast gebrochen. Ich stand auf, trat vor sie, öffnete meine Hose ganz. Mein Schwanz sprang heraus, kleiner als seiner, aber steinhart und tropfend. Carmen beugte sich vor, ohne ihren wilden Ritt zu unterbrechen, und nahm mich tief in ihren heißen Mund. Die Vibrationen ihres Stöhnens ließen mich aufstöhnen. Julius stieß von unten zu, trieb sie auf und ab, sodass ihr Gesicht bei jedem Stoß gegen meinen Unterleib gedrückt wurde. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf meine Eier. Ich hielt ihren Kopf sanft, nicht grob wie er, sondern mit zitternder Zärtlichkeit, während ich zusah, wie seine dickere Länge ihre Fotze bei jedem Auf und Ab weit dehnte.

„Schau hin, Reid“, keuchte Julius unter ihr. „Schau, wie deine Frau zwischen uns beiden hin und her geschoben wird. Sie gehört gerade mir. Dein Schwanz ist nur Dekoration in ihrem Mund. Sag es ihm, Carmen.“ Sie zog mich kurz heraus, sabbernd und keuchend. „Er hat recht… ich bin seine Fotze… seine Schlampe… ich komme nur richtig, wenn er mich so nimmt… aber ich liebe dich dafür, dass du das hier erträgst… dass du zusiehst… dass du mir deinen Schwanz gibst, während er mich richtig fickt…“ Dann tauchte sie wieder ab, saugte mich tiefer, bis ich ihre Kehle spürte.

Die Kombination war zu viel. Ihre Fotze schmatzte laut, ihre Säfte liefen über Julius’ Eier und die Matte. Ich roch alles, schmeckte alles, fühlte alles. Meine Gedanken wirbelten: Wie konnte die elegante Carmen, die ich seit über zehn Jahren liebte, sich so verlieren? Und warum machte genau das mich so unendlich geil? Die Demütigung brannte wie Feuer, doch die Lust war stärker. Ich griff nach ihren schaukelnden Titten, knetete sie grob, zog an den Nippeln, während sie mich weiter lutschte und ihn ritt.

Sie kam ein weiteres Mal, ihr Schrei wurde von meinem Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Ihre Fotze krampfte sichtbar, spritzte erneut, benetzte alles unter ihr. Julius stöhnte tief, hielt ihre Hüften fest und stieß von unten schneller zu, doch er hielt sich zurück. „Noch nicht… ich will mehr… ich will sie später noch härter nehmen… vielleicht gegen die Wand gedrückt, hochgehoben, während du unter uns leckst… oder ich will, dass du sie küsst, wenn ich tief in ihr komme… der Tag ist noch lang, Reid.“

Carmen sackte keuchend zusammen, immer noch auf ihm sitzend, mein Schwanz glänzend von ihrem Speichel vor ihrem Gesicht. Sie sah mich mit glasigen, liebevollen und gleichzeitig verdorbenen Augen an, strich mit einer Hand über meine Wange. „Es ist noch nicht vorbei… ich brauche noch mehr von ihm… vor deinen Augen… ich will, dass du alles siehst, alles spürst…“ Ihr Körper zitterte immer noch, ihre Fotze pulsierte sichtbar um seinen immer noch harten Schwanz. Die Luft im Studio war dick von Schweiß, Sperma und ihrer Erregung. Die Softboxen summten leise, das weiße Zyklorama wartete auf weitere Spuren ihrer Lust. Ich wusste, die Spannung baute sich weiter auf, heißer, tiefer, demütigender. Julius grinste mich an, zog Carmen langsam wieder hoch, bereit für die nächste Position. Mein Puls raste. Ich konnte es kaum erwarten – und fürchtete es zugleich. Unsere Reunion war noch lange nicht am Ende.

Julius grinste mich an, zog Carmen langsam wieder hoch, bereit für die nächste Position. Mein Puls raste. Ich konnte es kaum erwarten – und fürchtete es zugleich. Unsere Reunion war noch lange nicht am Ende.

Er schleuderte die achtunddreißigjährige Carmen förmlich auf die große Matte in der Mitte des Studios, drückte ihren Oberkörper nach unten und zog ihren runden Arsch hoch. Ihre Knie gruben sich in den weichen Stoff, die enge Jeans und der Slip lagen längst zerknüllt in der Ecke. Julius, der neunundzwanzigjährige Studiofotograf mit den breiten Schultern und dem dunklen Bart, kniete hinter ihr, sein dicker, von Adern durchzogener Schwanz glänzte noch immer von ihren Säften. Er spuckte einmal drauf, rieb die feuchte Eichel grob durch ihre weit offen stehende, rot geschwollene Fotze und rammte sich dann mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Carmen schrie laut auf, ihre Finger krallten sich in die Matte, und ihr ganzer Körper wurde nach vorne geschoben. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte durch das helle Studio, vermischte sich mit dem nassen, schmatzenden Geräusch ihrer Fotze, die seinen Schaft gierig umschloss.

Ich rückte auf den Knien noch näher, nur eine Handbreit von ihrem verzerrten Gesicht entfernt. Ihre vollen Titten hingen schwer nach unten, die dunklen Nippel streiften fast den Boden, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf die Matte. In meinem Kopf hämmerte es: Das ist es, was ich drei Jahre lang in endlosen Videochats herbeigesehnt hatte – meine eigene Frau, die erfolgreiche Fotografin, die immer so kontrolliert wirkte, jetzt als sabbernde, geile Schlampe vor meinen Augen benutzt zu sehen. Mein vierundzwanzigjähriger Schwanz pochte schmerzhaft in der offenen Hose, tropfte schon wieder, ohne dass ich ihn angefasst hatte. Die Demütigung brannte wie Feuer in meiner Brust, doch genau diese Hitze machte mich süchtig.

„Schau genau hin, Reid, du armer Vierundvierzigjähriger“, keuchte Carmen abgehackt bei jedem harten Stoß, den Julius ihr verpasste. „Sieh, wie sein dicker Schwanz meine Fotze weitet. Du hast mich nie so gedehnt, nie so nass gemacht. Ich bin nur noch seine Fickfotze, seine Studiohure, die er vor deinem Gesicht durchnimmt.“ Julius lachte dunkel, griff in ihre dunklen Haare und zog ihren Kopf brutal nach hinten, sodass sie mich direkt anstarren musste. Sein Tempo wurde schneller, brutaler. Rote Handabdrücke leuchteten auf ihren Arschbacken, wo er sie zwischendurch hart schlug. Jeder Stoß ließ ihre Titten wild schaukeln, ihre Fotze spritzte bei jedem Zurückziehen kleine klare Tropfen auf meine Hose.

Ich konnte den moschusartigen, schweren Geruch ihrer Erregung riechen, vermischt mit seinem männlichen Schweiß. Julius schaute zu mir herunter, sein bärtiges Gesicht triumphierend verzogen. „Leck ihre Klit, Reid. Leg dich flach hin und leck die Stelle, wo mein Schwanz in deine Frau hämmert. Ich will spüren, wie deine Zunge meine Eier streift, während ich sie zerficke.“ Wie in Trance legte ich mich auf den Rücken, schob meinen Kopf direkt unter ihre Hüften. Meine Zunge fand ihre geschwollene, harte Klitoris, leckte in schnellen Kreisen, schmeckte den salzig-süßen Saft, der bei jedem Stoß von Julius herausgepresst wurde. Sein schwerer, haariger Sack klatschte rhythmisch gegen mein Kinn und meine Lippen. Der Geschmack war überwältigend, die Demütigung perfekt. Carmen schrie auf, ihr Körper spannte sich an, und sie kam erneut, squirted direkt in meinen offenen Mund, während Julius gnadenlos weiter in sie hämmerte.

„Trink es, du geiler Cuckold“, stöhnte sie, ihre Stimme rau und verdorben. „Trink die Fotzensäfte, die ein richtiger Mann aus mir herausfickt. Ich habe dir in den Videochats nie alles erzählt, Reid. Fast jeden Monat war ich hier, habe mich von Julius in diesem Studio auf dem Boden, gegen die Wand und auf dem Sofa ficken lassen. Einmal hat er mich sogar auf deinem Lieblingsstuhl abgespritzt, und ich habe den Fleck einfach umgedreht, damit du nichts merkst.“

Die Geständnisse trafen mich wie Peitschenhiebe. Mein Inneres krampfte sich zusammen vor Scham, doch mein Schwanz zuckte nur noch heftiger. Julius zog sich plötzlich zurück, sein Schwanz glitt mit einem langen, nassen Schmatzen aus ihrer klaffenden Fotze. Er hob Carmen hoch, als wäre sie nichts, trug sie zum weißen Zyklorama und drückte sie mit dem Rücken gegen die kühle Wand. Ihre Beine spreizten sich automatisch, einer ihrer Füße stellte sich auf einen der Studiohocker. Julius hob das andere Bein hoch, fast bis zu ihrer Schulter, und drang in dieser stehenden Position wieder ein. Der Winkel war brutal tief. Carmen schrie, ihre Augen rollten nach hinten, Speichel lief ihr übers Kinn.

„Komm her, Reid. Halte ihr Bein und schau von unten zu, wie mein Schwanz ihre Gebärmutter fickt“, befahl er. Ich gehorchte sofort, kniete mich direkt unter sie, hielt ihr zitterndes Bein und sah aus nächster Nähe zu, wie sein dicker Schaft immer wieder in ihre nasse, weit gedehnte Fotze stieß. Ihre inneren Lippen wurden bei jedem Stoß nach innen gedrückt und wieder herausgezogen, weißlicher Schaum bildete sich um seinen Schaft. Ich roch alles, sah jedes Detail, hörte das schwere Atmen der beiden. Carmen fixierte mich mit glasigem Blick. „Du bist nur noch der Zuschauer, Reid. Der Mann, der zusieht, wie ein Jüngerer seine Frau kaputtfickt. Dein Schwanz ist lächerlich. Ich will nie wieder, dass du mich anfasst. Nur noch zusehen und lecken darfst du.“

Julius wurde schneller, seine Hüften klatschten hart gegen ihren Arsch. Er wechselte erneut, trug sie zurück zur Matte, legte sich hin und ließ sie sich rittlings auf ihn setzen, diesmal mit dem Gesicht zu mir. Ihre Titten hüpften wild, als sie ihn wild ritt, kreiste und auf und ab stieß. Ihre Fotze schmatzte laut, seine Säfte und ihre vermischten sich und liefen über seine Eier. „Blas ihm einen, während ich sie reite“, befahl Julius mir. Ich kroch vor sie, öffnete meine Hose ganz und schob meinen kleineren, tropfenden Schwanz in ihren Mund. Carmen saugte gierig, doch ihre Bewegungen wurden von Julius’ Stößen von unten bestimmt. Ihr Kopf wurde bei jedem Auf und Ab auf meinen Schwanz gedrückt, sie würgte, sabberte, Speichel lief in langen Fäden über mein Sack.

Die Escalation erreichte ihren Höhepunkt. Ich spürte ihre Zunge, die mich kaum richtig bearbeitete, weil sie selbst zu sehr damit beschäftigt war, auf seinem großen Schwanz zu kommen. Sie kam dreimal hintereinander, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotze spritzte über Julius’ Bauch. Er hielt ihre Hüften fest, stieß von unten hart zu und knurrte schließlich: „Ich spritze gleich ab, du dreckige Fotze. Nimm alles in deine eheliche Fotze, während dein Mann zusieht.“

Carmen zog meinen Schwanz aus dem Mund, sabbernd und keuchend. „Ja, pump sie voll! Reid, schau zu, wie er deine Frau vollspritzt!“ Julius brüllte auf, sein Körper spannte sich, und ich sah genau, wie sein Schwanz pulsierte, wie er Schub um Schub dickes, weißes Sperma tief in ihre Fotze jagte. Es quoll sofort wieder heraus, lief an seinem Schaft herunter, als sie weiter ritt, um jeden Tropfen aufzunehmen.

Als er fertig war, schob er sie von sich. Sein Schwanz klatschte nass auf seinen Bauch. Carmen kroch sofort über mein Gesicht, setzte ihre vollkommen ruinierten, rot geschwollenen Fotze direkt auf meinen Mund. Dicke Klumpen seines Spermas tropften heraus, landeten auf meiner Zunge. „Leck alles raus, du elender Cuckold“, befahl sie ohne jede Sanftheit. „Saug meine Fotze leer, schluck die ganze Ladung, die ein echter Mann gerade in mich gepumpt hat. Das ist jetzt dein Job, Reid – der Spermaschlucker meiner Fotze.“

Ich leckte und saugte wie besessen, schluckte die warme, salzige Mischung, drang mit der Zunge tief in sie ein, um auch die letzten Reste zu holen. Julius stand daneben, sein halbsteifer Schwanz tropfte noch, und trat leicht mit dem Fuß gegen meinen eigenen Schwanz. „Genau so, du kleiner Schwanz-Cuck. Leck die Fotze sauber, die ich gerade zerstört habe, und mach dich bereit, den Rest des Tages unter uns zu liegen, während ich deine Frau in jede verdammte Position ficke, die dieses Studio hergibt, du geiler, nutzloser Hahnrei-Spermaschlucker.“

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