Endlich teilt sie sich mit ihm vor meinen Augen

Endlich lässt seine 38-jährige Frau Roxanne sich vor seinen Augen von ihrem Nachbarn Bruno hart ficken.

25 min read September 15, 2026New

Ich bin Emmett, zweiundvierzig, und seit fünfzehn Jahren mit Roxanne verheiratet. Achtunddreißig ist sie, immer noch die Frau, bei der mir der Atem stockt, wenn sie morgens barfuß durch die Küche läuft und den Kaffee rührt. Seit Monaten allerdings stockt er aus einem anderen Grund. In unseren intimen Gesprächen – nach dem Sex, manchmal schon vorher, wenn wir uns nur noch streicheln und flüstern – erzählt sie mir immer offener, wie sehr sie sich von unserem Nachbarn Bruno angezogen fühlt. Fünfunddreißig, breitschultrig, immer dieses selbstsichere Lächeln, wenn er über den Zaun grüßt und den Rasenmäher anwirft. Roxanne legt dann ihren Kopf auf meine Brust und sagt leise: „Stell dir vor, wie seine Hände an mir wären. Größer als deine. Härter.“ Ich schlucke, mein Schwanz zuckt verräterisch, und sie merkt es natürlich. Sie streichelt mich absichtlich langsam und flüstert weiter, dass sie ihn endlich vor meinen Augen haben will. Die Spannung wächst mit jeder Nacht. Ich merke, wie sehr mich diese Demütigung gleichzeitig erregt und quält – ein heißer, schamvoller Knoten im Bauch, der mich nicht loslässt. Manchmal wichse ich heimlich danach und hasse mich dafür, dass ich so geil werde, wenn sie sagt: „Du würdest doch zusehen, oder? Du kleiner Versager magst das.“

An einem Samstagabend passiert es dann. Roxanne hat Bruno ganz offen eingeladen. Kein Vorwand, kein „nur auf einen Wein“. Sie trägt dieses enge schwarze Kleid, das ihre Brüste betont und den Saum knapp über den Oberschenkeln enden lässt, dazu Strümpfe und Absätze. Ich sitze schon auf dem Sofa, als es klingelt, und mein Herz hämmert so laut, dass ich glaube, er hört es durch die Tür. Bruno kommt herein, riecht nach Aftershave und frischer Luft, und Roxanne begrüßt ihn mit einem Kuss auf die Wange – der ein bisschen zu lange dauert, ein bisschen zu nah am Mund. „Schön, dass du da bist“, sagt sie, und ihre Stimme ist rauchig. Sie schenkt Wein ein, setzt sich neben ihn auf die Couch, mir gegenüber. Ich spüre, wie mein Schwanz sich schon in der Hose spannt, und schäme mich dafür.

Sie flirtet vor meinen Augen heftig. Ihre Hand wandert auf seinen Oberschenkel, streicht den Stoff glatt, während sie lacht über irgendetwas, das er sagt. Ich höre kaum zu. Ich sehe nur, wie ihre Finger näher an seinen Schritt wandern, wie Bruno sie ansieht, prüfend, hungrig. Dann beugt sie sich vor und küsst ihn. Leidenschaftlich. Offener Mund, Zunge, ein leises Stöhnen von ihr, das mir direkt in die Eier fährt. Sie flüstert ihm etwas zu, so leise, dass ich es nur erahne – und er blickt zu mir herüber, eine Augenbraue hochgezogen. Roxanne dreht den Kopf, die Lippen noch feucht von seinem Kuss, und sagt laut: „Ich hab ihm gesagt, dass du zusehen möchtest. Dass mein Mann zusieht, wie ein richtiger Kerl mich fickt.“

Die sexuelle Spannung explodiert. Bruno lehnt sich zurück, eine Hand noch an ihrer Taille. „Ist das wahr, Emmett? Willst du das wirklich?“ Seine Stimme ist tief, ruhig. Roxanne rutscht näher an ihn, streichelt seinen Schritt jetzt ganz offen, und ich sehe die dicke Beule unter dem Stoff. „Sag es“, befiehlt sie mir sanft und unnachgiebig zugleich. „Sag, dass du bereit bist.“ Ich nicke. Mein Mund ist trocken. „Ja“, bringe ich hervor, heiser. „Ich… ich will zusehen.“ Roxanne lächelt triumphal, steht auf und weist mit dem Finger auf den Sessel gegenüber. „Dann setz dich hin. Nur hinsetzen und zuschauen. Die Hände bleiben weg von deinem Schwanz, verstanden? Du rührst dich nicht an, bis ich es erlaube.“ Ich gehorche, setze mich, die Beine gespreizt, weil mein Schwanz schon schmerzhaft gegen den Reißverschluss drückt. Meine Hände krallen sich in die Armlehnen.

Sie zieht sich aus, langsam, für uns beide. Das Kleid gleitet von ihren Schultern, fällt zu Boden. Darunter nur ein schwarzer String und die Strümpfe. Ihre Brüste sind voll, die Nippel hart, und sie streicht darüber, während Bruno zusieht und sich den Gürtel öffnet. Roxanne kniet vor ihm hin, zieht ihm Hose und Boxershorts herunter. Sein Schwanz federt heraus – dick, lang, die Eichel schon glänzend. Größer als meiner, das sehe ich sofort, und der Vergleich brennt in mir. „Schau gut hin, Schatz“, murmelt sie zu mir, bevor sie die Lippen um ihn schließt. Sie bläst ihn tief und sabbernd vor meinen Augen. Ihr Kopf bobbt, Speichel läuft an seinem Schaft herunter, tropft auf ihre Brüste. Sie nimmt ihn so weit in den Hals, dass sie würgt, und die feuchten Geräusche füllen das Wohnzimmer. Bruno stöhnt, greift in ihr Haar, stößt sanft nach. „Gute Frau“, raunt er. Ich zittere auf dem Sessel, mein Schwanz pocht, ein nasser Fleck breitet sich in meiner Hose aus. Ich will mich anfassen, so dringend – aber sie hat es verboten.

Roxanne steht auf, streift den String ab, schiebt Bruno auf die Couch und klettert über ihn. Cowgirl. Sie greift seinen dicken Schwanz, reibt die Eichel an ihrer nassen Spalte, und dann sinkt sie hinunter. Ein langes, gieriges Stöhnen entweicht ihr, als er sie dehnt. „Ahhh fuck… er ist so dick…“ Sie reitet ihn wild, die Hüften kreisen und stampfen, ihre Brüste wippen. Dabei sieht sie mich an, die Augen halb geschlossen vor Lust, den Mund offen. „Siehst du, wie gut er mich dehnt, du kleiner Versager? Dein mickriger Schwanz hat mich nie so ausgefüllt. Spürst du das? Wie er mich aufbohrt?“ Jeder Satz ist ein Schlag. Ich nicke hilflos, die Kehle zugeschnürt vor Erregung und Scham. Ihre Säfte glänzen an seinem Schaft, jedes Mal wenn sie hochkommt und wieder hinunterrutscht. Das feuchte Platschen ihrer Körper, das Quietschen der Couch – alles hallt in mir nach.

Danach nimmt er sie hart von hinten. Bruno stellt sie auf alle viere auf dem Teppich, kniet sich hinter sie, packt ihre Hüften mit beiden Händen und stößt zu. Tief, rhythmisches Hämmern. Roxanne schreit vor Lust, der Kopf nach unten, das Haar wild. „Ja, nimm mich, fick mich kaputt… Emmett, schau her, wie ein Mann mich fickt!“ Sie dreht den Kopf, sucht meinen Blick, während Bruno sie durchrüttelt, seine Eier gegen ihre Klitoris klatschen. „Du darfst dich nicht anfassen. Sitz still und wichs nicht ab, du armer geiler Cuck. Das hier ist für mich. Sein Schwanz gehört jetzt in meine Fotze, nicht deiner.“ Tränen der Erregung brennen in meinen Augen. Mein Schwanz zuckt unkontrolliert, leckt vor Lust, aber ich halte die Hände fest auf den Armlehnen, die Knöchel weiß. Sie erniedrigt mich weiter zwischen den Stößen: „Vielleicht lass ich ihn öfter kommen. Vielleicht schlafe ich nur noch mit ihm. Was sagst du dazu, Versager?“

Bruno stöhnt dunkler, seine Stöße werden unregelmäßig. Er beugt sich über sie, eine Hand unter ihrem Bauch, reibt ihren Kitzler, während er sie weiter nagelt. Roxanne kommt zuerst – zitternd, die Schenkel bebend, ein gurgelnder Schrei, als die Wellen sie packen. „Komm in mich rein“, keucht sie. „Tief. Ich will alles spüren.“ Er gehorcht, gräbt sich bis zum Anschlag in sie und entlädt sich mit einem tiefen Knurren. Ich sehe, wie seine Hüften zucken, wie er sie vollpumpt, und stelle mir vor, wie sein Sperma in ihr schießt, heiß und reichlich. Roxanne zittert noch nach, die Arme weich, als er langsam aus ihr rausgleitet. Ein dicker Schwall weißen Safts läuft aus ihrer geöffneten Spalte über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie bleibt einen Moment so, präsentiert es mir absichtlich.

Dann richtet sie sich auf, küsst Bruno zärtlich, langsam, dankbar. Ihre Hand streicht über seine nasse Brust. Sie dreht sich zu mir um, das Lächeln siegreich und weich zugleich, die Lippen geschwollen. „Das war erst der Anfang, Emmett“, sagt sie. „Nur der Anfang.“ Sie wischt sich eine Strähne aus dem Gesicht, immer noch nackt, sein Sperma zwischen den Beinen. „Du gehst jetzt ins Gästezimmer. Bruno bleibt hier. Bei mir. In unserem Bett.“ Ihre Stimme duldet keinen Widerspruch. „Die Nacht gehört uns. Du bleibst allein mit deiner geilen Demütigung. Und morgen… nun, morgen reden wir darüber, wie es weitergeht.“

Ich stehe auf, die Beine unsicher, den Schwanz immer noch steinhart und unerleichtert in der Hose. Bruno greift schon wieder nach ihr, zieht sie an sich, küsst ihren Hals. Roxanne stöhnt leise auf, sieht mir über seine Schulter nach, während ich zur Tür des Gästezimmers wanke. Hinter mir höre ich schon wieder das Rascheln von Körpern, ein leises Lachen von ihr, dann das tiefe Murmeln seiner Stimme. Die Tür fällt ins Schloss. Ich setze mich auf die enge Gästematratze, die Hände zittern, der Kopf voll von Bildern: ihrem Mund um seinen Schwanz, ihrem Blick, während sie ihn ritt, dem Befehl, mich nicht anzufassen. Draußen, nur eine Wand entfernt, wird sie die Nacht mit ihm verbringen. Und ich weiß – das war wirklich erst der Anfang.

Ich liege auf der engen Matratze im Gästezimmer und starre an die Decke. Durch die Wand dringen Geräusche, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen. Roxannes leises Stöhnen zuerst, dann ihr Lachen, heiser und zufrieden. Bruno murmelt etwas, und das Bett quietscht rhythmisch – unser Ehebett, das sie ihm jetzt freigibt. Ich drücke die Handflächen auf die Ohren, aber es hilft nichts. Jeder Stoß hallt in meinem Kopf wider, jede feuchte Bewegung. Mein Schwanz steht immer noch steinhart in der Hose, der nasse Fleck kalt und klebrig. Sie hat mir verboten, mich anzufassen. Ich gehorche, die Finger krallen sich in die Bettdecke, und der Knoten aus Scham und Geilheit zieht sich enger.

Stunden vergehen so. Mal wird es still, dann höre ich wieder das Platschen von Haut auf Haut, Roxannes keuchende Stimme: „Härter… ja, genau so, Bruno.“ Mein Name fällt auch. Sie sagt ihn spöttisch, laut genug, dass ich es mitbekomme. „Emmett liegt allein und wichst nicht mal. Der arme Cuck.“ Bruno lacht dunkel. Ich drehe mich auf die Seite, die Beine angezogen, und hasse, wie sehr mich das anmacht. Irgendwann schlafe ich unruhig ein, nur um von ihrem Orgasmusgewimmer wieder wach zu werden. Es muss mitten in der Nacht sein. Sie fickt ihn nochmal. Oder er sie. Das Bett knarrt unnachgiebig.

Als der Morgen graut, klopft es an die Tür. Roxanne öffnet, nackt, das Haar zerzaust, ein Laken lose um die Hüften. Sein Sperma glänzt noch trocken an ihren Innenschenkeln. Sie lächelt mich an, weich und siegreich. „Aufstehen, Schatz. Komm runter. Bruno will Frühstück. Und du servierst.“ Ich folge ihr auf wackligen Beinen. In der Küche sitzt Bruno am Tisch, nur in Boxershorts, der breite Oberkörper nackt, Kratzer von ihren Nägeln auf der Brust. Roxanne setzt sich auf seinen Schoß, küsst ihn tief, während ich Kaffee koche und Eier brate. Meine Hände zittern. Sie streichelt seinen Nacken und flüstert ihm etwas zu, dann dreht sie sich zu mir. „Zieh dich aus, Emmett. Komplett. Ich will deinen mickrigen Schwanz sehen, während du uns bedienst.“

Ich gehorche. Die Hose rutscht runter, mein Schwanz springt heraus, rot und tropfend vor ungelöster Lust. Bruno mustert ihn, schnaubt leise. „Klein und wund. Passt zu einem Cuck.“ Roxanne lacht, greift nach meinem Schwanz und drückt einmal fest, gerade so lange, dass ich aufstöhne – dann lässt sie los. „Kein Abspritzen. Du darfst zusehen, wie er mich nochmal nimmt. Aber zuerst essen wir.“ Sie füttert Bruno mit dem Löffel, streicht Ei über seine Lippen, küsst den Rest weg. Ich stehe daneben, nackt, der Schwanz zuckend, und bringe Teller und Tassen. Jedes Mal, wenn ich mich bücke, tippt sie gegen meine Eier oder streicht über meine Haut, demütigend zärtlich. „Guter Junge. So bleibt er. Unsere kleine Haushaltshilfe.“

Nach dem Frühstück zieht sie Bruno ins Wohnzimmer. Ich soll hinterherkommen und mich wieder auf den Sessel setzen. Diesmal nackt. „Hände auf die Armlehnen. Kein Wichsen.“ Sie kniet vor ihm hin, saugt seinen morgendlichen Schwanz hart, tief und gierig, Speichel tropft. Bruno stöhnt, greift ihr Haar. „Zeig ihm, wie du einen echten Schwanz schluckst.“ Sie nimmt ihn bis zum Anschlag, würgt, die Augen tränen, und blickt dabei zu mir. „Schau hin, Versager. Deiner hat nie so meine Kehle gestopft.“ Dann schiebt sie ihn auf die Couch, klettert rauf und setzt sich rückwärts auf ihn – reverse cowgirl, die Beine gespreizt zu mir hin. Sein dicker Schwanz gleitet in ihre nasse Fotze, und ich sehe alles: wie er sie dehnt, die Lippen sich um ihn spannen, ihre Säfte glänzen.

Sie reitet ihn langsam zuerst, die Hüften kreisen, dann härter. „Fühlst du, wie voll ich bin? Sein Sperma von gestern mischt sich mit dem neuen Geilsein.“ Bruno packt ihre Titten von hinten, knetet sie, stößt hoch. Roxanne stöhnt laut, die Stimme bricht. „Emmett, sag ihm, wie geil du das findest. Sag es laut.“ Ich schlucke. „Es… es macht mich wahnsinnig. Du siehst so heiß aus mit seinem Schwanz in dir.“ Sie lacht triumphierend. „Und was bist du? Ein armer Cuck, der zuschaut, während ein richtiger Mann seine Frau fickt.“ Jeder Satz peitscht mich. Mein Schwanz leckt unkontrolliert, ein Tropfen hängt an der Eichel, aber ich rühre mich nicht an. Die Demütigung brennt süß.

Bruno wird ungeduldig. Er hebt sie hoch, dreht sie um und legt sie auf den Rücken. Beine weit. Er kniet sich zwischen sie und stößt zu – hart, tief, das Fleisch klatscht. Roxanne schreit auf, klammert sich an seine Schultern. „Ja, fick mich voll! Emmett, komm näher. Knien. Schau genau hin, wie er mich aufbohrt.“ Ich rutsche vom Sessel, knie mich hin, nur einen halben Meter entfernt. Ich rieche sie – ihren Duft, sein Aftershave, den Geruch von Sex. Sein Schwanz rammt in sie hinein, die Eier schlagen gegen ihren Arsch. Sie greift nach meinem Kopf, zieht mich näher. „Küss meine Titten, während er mich nimmt. Aber den Schwanz nicht anfassen.“ Meine Lippen finden ihre harten Nippel. Ich sauge, lecke, während Bruno sie durchhämmert. Die Erschütterungen gehen durch ihren Körper in meinen Mund.

„Du magst das, was? Deine Frau von einem anderen benutzen lassen“, knurrt Bruno. Ich nicke gegen ihre Brust. Roxanne keucht: „Er liebt es. Der kleine Versager kommt fast, nur vom Zuschauen.“ Sie drückt meinen Kopf tiefer. Bruno beschleunigt, seine Stöße werden brutal. Roxanne kommt mit einem langen Schrei, die Schenkel zucken um ihn herum, Säfte spritzen auf den Stoff der Couch. Er hält nicht inne. „Ich komm gleich. Wohin?“ „In mich. Tief. Und Emmett soll zusehen, wie es rausläuft.“ Er gräbt sich ein, stöhnt guttural, und ich sehe seine Hüften stocken, spüre an ihrem Zittern, wie er sie vollpumpt. Als er rauszieht, quillt ein dicker, cremiger Schwall heraus. Roxanne spreizt die Lippen mit den Fingern. „Leck es sauber, Schatz. Kost seinen Saft aus meiner Fotze.“

Ich zögere nur eine Sekunde – dann beuge ich mich vor. Meine Zunge trifft warmes, salziges Sperma und ihre Nässe. Ich lecke gierig, schlucke, während sie meinen Kopf festhält und Bruno zusieht. „Guter Cuck. So gehört sich das.“ Sie stöhnt leise, als ich ihren Kitzler streife. Bruno lacht. „Vielleicht lassen wir ihn das öfter machen.“ Roxanne richtet sich halb auf, küsst mich mit dem Geschmack von beiden auf den Lippen, dann küsst sie Bruno. „Die Nacht war nur der Anfang. Heute bleibt er den ganzen Tag. Emmett räumt auf, kocht, und schaut zu, wann immer wir wollen. Und heute Abend…“ Sie streichelt Brunos wieder halbsteifen Schwanz. „Heute Abend zeige ich dir, wie man mich im Bad fickt, während er vor der Dusche kniet und dankt.“

Ich sitze immer noch kniend, das Kinn feucht, der eigene Schwanz schmerzhaft blau und unerleichtert. Roxanne streicht mir über die Wange. „Steh auf. Mach das Wohnzimmer sauber. Und rühr dich nicht an. Wenn ich dich erwische, darfst du die nächste Woche gar nichts mehr. Verstanden?“ Ich nicke heiser. „Ja.“ Bruno steht auf, zieht sie an sich, greift in ihren nassen Spalt und führt zwei Finger ein, zeigt mir das glänzende Gemisch. „Dein Haus, dein Bett, deine Frau. Alles meins, solange ich will.“ Roxanne stöhnt zustimmend, leckt seine Finger ab. Die Spannung in mir schraubt sich höher – nicht erlöst, nur enger, heißer. Sie ziehen sich zurück Richtung Bad, lachend, küssend, und lassen die Tür einen Spalt offen. „Komm nach, wenn du fertig bist mit Putzen“, ruft sie. „Dann fängst du an zu danken. Richtig.“

Ich bleibe einen Moment sitzen, nackt auf dem Teppich, die Bilder der Nacht und des Morgens brennen hinter den Lidern. Draußen höre ich schon das Wasser laufen, ihr Lachen, das dumpfe Geräusch von Körpern gegen Fliesen. Mein Schwanz zuckt. Die Demütigung ist süßer Gift. Und ich weiß, dass der Tag erst beginnt – und dass sie mich tiefer ziehen wird, weiter, bis ich gar nichts mehr bin außer dem Mann, der zusieht und putzt und dankt.

Ich knie noch einen Moment auf dem Teppich, das Kinn feucht von ihrem gemischten Saft, und atme den Geruch ein, der in mir brennt. Dann zwinge ich mich hoch. Der Schwanz schlägt gegen meinen Bauch, blau und schwer, jeder Schritt ein dumpfer Schmerz. Ich räume auf wie befohlen: Wische die Couch ab, wo ihre Nässe dunkle Flecken hinterlassen hat, sammle die Kleidungsstücke, die überall verstreut liegen, spüle Teller in der Küche. Meine Hände zittern, und jedes Mal, wenn ich mich bücke, tropft ein neuer Faden klarer Flüssigkeit von der Eichel auf den Boden. Ich denke an den Befehl – rühr dich nicht an – und hasse, wie sehr mich genau dieses Verbot geil macht. Durch die offene Badezimmertür höre ich das Wasser prasseln, ihr Lachen, dann ein dumpfes Stöhnen, als Körper gegen Fliesen schlagen.

Als alles sauber ist, gehe ich hinüber. Das Bad ist dampferfüllt, die Glasschiebetür der Dusche beschlagen. Roxanne steht mit dem Rücken an die Wand gelehnt, die Beine gespreizt, und Bruno kniet nicht vor ihr – er hält sie hoch, eine Hand unter ihrem Arsch, die andere an der Hüfte, und fickt sie stehend. Sein dicker Schwanz gleitet nass in sie hinein, raus, wieder rein, das Wasser läuft über ihre Brüste, tropft von den harten Nippeln. Sie hat den Kopf zurückgeworfen, die Augen halbgeschlossen, und stöhnt laut, als er tief stößt. „Emmett“, keucht sie, als sie mich sieht. „Knien. Vor der Dusche. Jetzt.“

Ich gehorche, nackt auf dem kalten Fliesenboden, die Hände auf den Oberschenkeln. Der Dampf schlägt mir entgegen, ich rieche Seife und Sex. Bruno dreht den Kopf, grinst, und stößt härter. „Schau genau hin, Cuck. Deine Frau wird hier durchgenommen, und du kniest und dankst.“ Roxanne greift nach der Glasscheibe, drückt die Finger dagegen, und ihre Stimme bricht vor Lust. „Sag es. Sag danke, dass Bruno mich fickt. Laut.“

„Danke“, bringe ich hervor, heiser. Der Schwanz zuckt unkontrolliert. „Danke, dass du sie fickst.“

„Besser“, knurrt Bruno und hämmert sie gegen die Wand. Das feuchte Klatschen ihrer Körper mischt sich mit dem Wasserrauschen. Roxanne lacht atemlos. „Nochmal. Und mein Name. Danke, dass ein richtiger Mann deine 38-jährige Frau benutzen darf, während du zusiehst.“

„Danke, Roxanne. Danke, dass Bruno dich hart fickt und ich zusehen darf.“ Die Worte schmecken nach Scham und Geilheit zugleich. Sie stöhnt zustimmend auf, und Bruno beschleunigt. Seine Eier klatschen nass gegen ihren Arsch, sie krallt sich an seine Schultern. „Er ist so tief… ah fuck… tiefer als du je warst. Schau, wie er mich dehnt, Versager.“ Ich sehe es: den dicken Schaft, der ihre Lippen spreizt, das glänzende Wasser und ihre Säfte, die an seinem Schwanz herunterlaufen. Mein eigener pocht so heftig, dass mir schwindelig wird. Ich will greifen, wichsen, aber die Hände bleiben flach auf den Schenkeln.

Bruno stellt sie ab, dreht sie um, drückt sie mit dem Gesicht gegen die Fliesen. Er nimmt sie von hinten, fest, rhythmisch, eine Hand in ihrem nassen Haar. Roxanne schreit vor Lust, der Mund offen, Speichel und Wasser mischen sich. „Komm näher, Emmett. An die Scheibe. Zunge raus.“ Ich rutsche vor, die Nase fast am Glas. Sie drückt ihre Titten dagegen, die Nippel hart und rosa. „Leck das Glas. Tu so, als wärst du an meinen Titten, während er mich nagelt.“ Meine Zunge fährt über die glatte Fläche, schmeckt nur Kunststoff und Kondenswasser, aber ich mache es, während Bruno sie durchrüttelt. Jeder Stoß lässt ihre Brüste wippen, und sie stöhnt meinen Namen spöttisch. „Guter kleiner Cuck… leck und dank. Vielleicht lass ich dich später meine Füße küssen, wenn er fertig ist.“

Er kommt mit einem tiefen Knurren, gräbt sich bis zum Anschlag in sie und pumpt sie voll. Ich sehe, wie seine Hüften zucken, wie er sie festhält, während das heiße Sperma in sie schießt. Roxanne kommt kurz danach, zitternd, die Schenkel bebend, ein langer gurgelnder Laut. Als er rauszieht, läuft ein dicker weißer Schwall aus ihr, vermischt sich mit dem Duschwasser und rinnt ihre Beine hinunter. Sie dreht sich, öffnet die Schiebetür und stellt sich vor mich, tropfnass, das Haar klebend. „Leck mich sauber. Alles. Sein Zeug aus meiner Fotze.“

Ich beuge mich vor, die Zunge zwischen ihre Schenkel. Warm, salzig, seifig. Ich schlucke gierig, lecke die Spalte sauber, streife den Kitzler, bis sie leise aufstöhnt und meinen Kopf festhält. Bruno steht daneben, wäscht sich ab, und mustert mich. „Der mag das. Schau, wie er schlingt.“ Roxanne lacht weich, zieht mich hoch am Haar. „Aufstehen. Abtrocknen uns. Dann kochst du Mittagessen. Bruno bleibt den ganzen Tag. Und du bleibst nackt.“

Ich trockne sie ab, sanft, demütig, reibe das Handtuch über ihre Brüste, den Bauch, zwischen die Beine, wo noch Reste glänzen. Dann ihn – den breiten Rücken, die Brust mit den Kratzern von gestern Nacht, den schweren Schwanz, der halb steif in meiner Hand liegt, als ich ihn abtupfe. Roxanne sieht zu und flüstert: „Küss ihn. Auf die Eichel. Als Dank.“ Ich zögere eine Sekunde, dann beuge ich mich und drücke die Lippen auf die warme, feuchte Spitze. Bruno stöhnt zustimmend. „Brave kleine Haushaltshilfe.“

Im Wohnzimmer und der Küche geht es weiter. Ich koche nackt, den Schwanz steinhart und unerleichtert, während sie sich auf die Couch setzen, sie auf seinem Schoß. Roxanne trägt nur eines meiner Hemden, offen, nichts darunter. Sie füttert ihn mit den Fingern, lässt ihn an ihren Nippeln saugen zwischen den Bissen, und ich serviere Teller um Teller. Jedes Mal, wenn ich mich bücke, greift sie nach meinen Eiern, knetet sie leicht, demütigend zärtlich. „Kein Abspritzen, Schatz. Du bleibst so – blau und geil und nutzlos.“ Bruno schnaubt. „Vielleicht lassen wir ihn heute Abend abspritzen. Auf den Boden. Wie ein Hund.“ Sie überlegen es laut, vor mir, und der Knoten in meinem Bauch zieht sich enger.

Nach dem Essen nimmt er sie wieder. Diesmal auf dem Küchentisch. Ich soll daneben stehen, Hände auf dem Rücken, und zusehen. Er legt sie flach auf den Rücken, spreizt die Beine weit, und stößt zu – hart, tief, das Holz knarrt. Roxanne hält sich an der Tischkante fest, stöhnt laut, die Brüste wippen. „Emmett, erzähl ihm, wie sehr du willst, dass er mich öfter fickt. Sag, dass dein mickriger Schwanz nicht reicht.“

„Bitte… fick sie öfter“, keuche ich. „Mein Schwanz reicht nicht. Du füllst sie aus. Bitte nimm sie, wann immer du willst.“ Die Worte brennen, und mein Schwanz leckt unkontrolliert, ein Tropfen fällt auf den Boden. Roxanne kommt mit einem Schrei, die Säfte spritzen auf den Tisch, und Bruno folgt kurz darauf, pumpt sie erneut voll. Als er rauszieht, befiehlt sie: „Wisch den Tisch ab. Mit der Zunge. Alles.“ Ich beuge mich über das Holz, lecke ihr Gemisch auf, schlucke, während sie mir in den Nacken streichelt. „Guter Junge. So tief zieh ich dich noch.“

Der Nachmittag schleppt sich hin in dieser süßen Qual. Sie schicken mich in den Garten, nackt, den Rasen zu mähen, während sie im Wohnzimmer weiter ficken – ich höre die Geräusche durch das offene Fenster, ihr Lachen, das rhythmische Stöhnen. Als ich zurückkomme, schwitze ich, der Schwanz immer noch steif und schmerzhaft. Roxanne wartet schon, kniet mich vor den Sessel und setzt sich auf mein Gesicht. „Atme. Leck. Während Bruno mir die Titten fickt.“ Sie reitet meinen Mund, ihre nasse, vollgespermt Fotze auf meiner Zunge, und ich schlucke, was rausläuft. Bruno steht über uns, reibt seinen dicken Schwanz zwischen ihren Brüsten, stößt, bis er wieder kommt – heißes Sperma auf ihrem Hals, tropft auf meine Stirn. Sie wischt es ab und schiebt mir die Finger in den Mund. „Schluck. Alles von ihm.“

Abends sitzen sie wieder auf der Couch, ich knie davor. Roxanne streichelt Brunos Schwanz langsam hart, während sie mir ins Gesicht sieht. „Heute Nacht bleibst du wieder im Gästezimmer. Aber diesmal… lässt du die Tür offen. Du hörst alles. Und morgen früh kommst du und putzt uns die Bettlaken. Mit dem Mund, wenn nötig.“ Bruno grinst, greift in ihren Spalt, zeigt mir die glänzenden Finger. „Dein Haus. Deine Frau. Alles meins, solange ich Lust habe. Und du dankst weiter.“

Ich nicke, die Kehle trocken, der Körper ein einziger brennender Knoten aus unerfüllter Lust und Demütigung. Roxanne beugt sich vor, küsst mich kurz, schmeckt nach ihm. „Das war immer noch nicht alles, Emmett. Warte ab, was wir dir morgen zeigen. Warte ab, wie tief du noch sinkst.“ Sie stehen auf, ziehen sich Richtung Schlafzimmer, lachend, küssend, seine Hand fest an ihrem Arsch. Die Tür bleibt einen Spalt offen. Ich höre schon das Rascheln der Laken, ihr leises Stöhnen, als er sie wieder nimmt. Mein Schwanz zuckt hilflos. Die Nacht wird lang. Und ich weiß, dass sie mich weiter ziehen werden – tiefer, enger, bis nichts mehr von mir übrig ist außer dem Mann, der kniet und dankt und zuschaut.

Ich liege wach auf der engen Matratze, die Tür einen Spalt offen, und jeder Laut aus unserem Schlafzimmer bohrt sich direkt in meinen Kopf. Das Bett knarrt unablässig, Roxannes Stöhnen wird heiserer, gieriger. „Ja, Bruno… so tief… füll mich nochmal.“ Sein dunkles Knurren mischt sich darunter, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut. Ich starre an die Decke, die Hände fest unter dem Kissen vergraben, weil mein Schwanz wieder steinhart gegen den Bauch schlägt und tropft. Die Demütigung schmeckt metallisch auf der Zunge. Sie fickt ihn in unserem Ehebett, und ich darf nicht mal wichsen. Stunden vergehen so. Mal wird es still, dann höre ich wieder ihr Lachen, das leise Murmeln, dann erneutes Hämmern. Irgendwann, mitten in der Nacht, ruft sie meinen Namen laut genug, dass es durch die Wand dringt. „Emmett hört uns. Der arme Cuck liegt da und leckt vor Geilheit. Denk daran, Versager.“ Bruno lacht. Ich presse die Lippen zusammen, der Knoten im Bauch zieht sich enger, und trotzdem zuckt mein Schwanz verräterisch.

Als das erste graue Licht durch die Gardine sickert, knarrt die Schlafzimmertür. Roxannes Stimme, rau vom vielen Stöhnen: „Komm rein, Schatz. Sofort.“ Ich stehe auf, nackt, der Schwanz steif und blau, und wanke hinüber. Unser Bett ist ein Chaos aus zerwühlten Laken. Bruno liegt halb auf dem Rücken, der breite Körper entspannt, der Schwanz glänzend und schwer zwischen den Beinen. Roxanne sitzt daneben, die Beine gespreizt, sein Sperma läuft in dicken Fäden aus ihrer geöffneten Fotze auf das weiße Tuch. Sie sieht 38 aus und zugleich jünger vor lauter Erfüllung, die Haare wild, die Lippen geschwollen. „Die Laken. Mit dem Mund. Alles sauber lecken. Jede Spur von ihm.“

Ich knie mich ans Bettende. Der Geruch schlägt mir entgegen – Sex, Schweiß, sein Aftershave, ihr Parfüm. Meine Zunge fährt über das feuchte Tuch, nimmt das cremige Gemisch auf, salzig und bitter. Ich schlucke, arbeite mich vorwärts, lecke die Flecken, bis der Stoff nur noch feucht von meinem Speichel ist. Roxanne streichelt mir dabei durchs Haar. „Guter Junge. So tief sinkst du. Schau, Bruno, wie er unser Bett putzt.“ Bruno grinst, greift nach seinem Schwanz und streicht ihn langsam hart. „Weiter. Bis nichts mehr da ist.“ Als ich fertig bin, zieht sie mich am Haar hoch. „Jetzt mich. Richtig.“ Sie lehnt sich zurück, spreizt die Schenkel weiter, und ich tauche zwischen sie. Meine Zunge gleitet in die heiße, nasse Spalte, holt sein Sperma heraus, schluckt gierig, während sie leise stöhnt und meine Ohren festhält. Bruno beobachtet uns, die Hand am Schwanz. „Der schlingt wie ein Hund. Lass ihn länger.“

Sie kommt nicht, lässt mich nur putzen, bis ihre Fotze blank und glänzend ist. Dann schiebt sie mich beiseite. „Frühstück. Nackt. Und danach…“ Sie wirft Bruno einen Blick zu. Er nickt. In der Küche koche ich wieder Eier und Kaffee, der Schwanz schmerzhaft steif, Tropfen auf dem Fliesenboden. Roxanne sitzt auf seinem Schoß in meinem offenen Hemd, füttert ihn, lässt ihn an den Nippeln saugen. Jedes Mal, wenn ich einen Teller hinstelle, greift sie nach meinen Eiern, knetet sie fest genug, dass ich aufkeuche. „Kein Abspritzen. Du bleibst nutzlos.“ Bruno schnaubt. „Heute zeigen wir ihm, was Besitz bedeutet.“

Nach dem Essen ziehen sie mich zurück ins Wohnzimmer. Roxanne stellt mich vor den Sessel, Hände auf dem Rücken. Bruno setzt sich, und sie kniet vor ihm, nimmt den dicken Schwanz tief in den Hals. Speichel läuft, sie würgt, die Augen tränen, und sie blickt zu mir, während sie ihn schluckt. „Schau hin. Deiner hat nie so meine Kehle gestopft.“ Dann dreht sie sich um, stützt sich auf meine Schultern und lässt sich von hinten nehmen. Bruno kniet hinter ihr, packt die Hüften und stößt zu – hart, rhythmisch, das Fleisch klatscht. Jeder Stoß rüttelt sie gegen mich. „Danke ihm“, keucht sie. „Laut. Danke, dass er deine Frau fickt.“

„Danke, Bruno“, bringe ich hervor, die Stimme brüchig. „Danke, dass du Roxanne hart nimmst. Mein Schwanz reicht nicht.“ Sie lacht atemlos. „Besser. Nochmal. Und sag, dass du willst, dass er bleibt.“ Ich wiederhole es, heißer vor Scham, während sein Schwanz in sie rutscht, raus, wieder rein, und ich den Geruch von ihrem Sex direkt im Gesicht habe. Bruno beschleunigt, eine Hand greift um sie herum und reibt ihren Kitzler. Roxanne kommt mit einem gurgelnden Schrei, die Säfte spritzen auf meine Oberschenkel. Er gräbt sich ein, entlädt sich tief in sie, und als er rauszieht, quillt es sofort heraus. „Leck. Alles. Von meinen Beinen und vom Boden.“ Ich knie mich hin, Zunge heraus, putze sie ab, schlucke das warme Gemisch, während sie mir in den Nacken atmet. „So geil siehst du aus, Emmett. Mein kleiner putzender Cuck.“

Der Vormittag zieht sich in dieser Qual hin. Sie schicken mich in den Garten, nackt den Rasen zu mähen, während sie drinnen weiter machen – ich höre das Stöhnen durchs Fenster, sehe durch die Scheibe, wie er sie über die Couch biegt. Als ich zurückkomme, schwitze ich, der Schwanz immer noch steif und unerleichtert. Roxanne wartet schon im Bad. Sie duscht mit ihm, und ich knie wieder vor der offenen Tür, danke laut, während er sie gegen die Fliesen nagelt. „Danke, dass ein richtiger Mann meine 38-jährige Frau benutzt.“ Die Worte kommen wie von selbst jetzt. Als er fertig ist, lecke ich sie erneut sauber unter dem warmen Wasserstrahl, schlucke, was aus ihr rinnt, und trockne sie beide ab. Auf Befehl küsse ich seine Eichel nochmal, lasse die Lippen länger darauf, schmecke mich und sie. Bruno stöhnt zustimmend. „Brave Haushaltshilfe.“

Mittags fickt er sie auf dem Küchentisch, während ich daneben stehe, Hände gefaltet, und zusehen muss. Roxanne hält sich an der Kante fest, die Brüste wippen, und sie stöhnt meinen Namen spöttisch zwischen den Stößen. „Erzähl ihm, wie sehr du willst, dass er öfter kommt. Dass du unser Bett freigibst.“ Ich gehorche, die Stimme heiser vor ungelöster Lust. „Bitte komm öfter. Nimm sie, wann du willst. Das Bett gehört dir. Ich schlafe im Gästezimmer.“ Bruno kommt erneut in sie, pumpt sie voll, und ich wische den Tisch mit der Zunge ab – das Holz schmeckt nach ihrem Saft und seinem Sperma. Roxanne streichelt mir dabei über den Rücken. „Tiefer zieh ich dich noch. Warte ab.“

Am Nachmittag setzen sie sich auf die Couch. Roxanne trägt nur das offene Hemd, setzt sich auf mein Gesicht, während ich auf dem Rücken liege. Ihre nasse, vollgespermt Fotze drückt auf meinen Mund. „Atme. Leck. Schluck, was rauskommt.“ Ich schlucke, lecke, während Bruno über uns steht und seinen Schwanz zwischen ihre Brüste reibt. Er stößt, bis er wieder abspritzt – heißes Sperma landet auf ihrem Hals, tropft auf meine Stirn und in meine Haare. Sie wischt es mit den Fingern ab und schiebt sie mir in den Mund. „Alles von ihm. Schluck.“ Ich gehorche, der eigene Schwanz zuckt hilflos gegen nichts, tropft auf den Teppich. Sie reitet meinen Mund länger, kommt leise auf meiner Zunge, und lässt mich alles putzen.

Als der Abend dämmert, knie ich wieder vor der Couch. Roxanne streichelt Brunos Schwanz langsam hart, die Beine gespreizt, und sieht mir tief in die Augen. Der Tag hat mich ausgehöhlt und gleichzeitig enger gespannt als je zuvor. Mein Schwanz ist blau, schmerzhaft, die Eier schwer und unerleichtert. Sie hat mich den ganzen Tag so gehalten – zusehend, putzend, dankend, ohne eine einzige Berührung für mich. Bruno lehnt sich zurück, die Hand in ihrem Haar. Roxanne beugt sich vor, küsst mich kurz, schmeckt nach ihm, dann flüstert sie heiser und siegreich: „Das war immer noch nicht das Ende, Emmett. Du bleibst nackt. Du räumst auf. Du leckst und dankst. Und heute Nacht schläfst du wieder im Gästezimmer mit offener Tür.“

Bruno greift in ihren Spalt, zeigt mir die glänzenden Finger. „Dein Haus. Deine Frau. Alles meins, solange ich Lust habe.“ Roxanne nickt, streicht über meinen brennenden Schwanz, ohne ihn richtig anzufassen – nur ein demütigender Tupser. „Vielleicht lassen wir dich morgen früh abspritzen. Auf den Boden. Wie ein Hund. Oder vielleicht nicht. Vielleicht lassen wir dich noch eine Woche so.“ Sie steht auf, zieht Bruno mit sich Richtung Schlafzimmer, die Tür bleibt einen Spalt offen. Ich höre schon das Rascheln der Laken, ihr leises Stöhnen, als er sie wieder aufs Bett legt. Mein Körper ist ein einziger Knoten aus Scham und Hunger. Ich knie noch da, warte auf den nächsten Befehl, und spüre, wie tief ich bereits gesunken bin – und dass es kein Zurück mehr gibt.

Die Geräusche aus dem Schlafzimmer werden lauter. Roxanne stöhnt meinen Namen wieder, spöttisch und lustvoll zugleich. Ich bleibe knien, den Kopf gesenkt, und warte. Irgendwann kommt sie nackt zurück, das Haar zerzaust, frisches Sperma zwischen den Schenkeln. Sie greift mein Kinn, hebt es an, und lächelt weich und unerbittlich. „Steh auf. Komm mit. Du darfst zusehen, wie er mich ein letztes Mal für heute nimmt. Und danach…“ Ihre Stimme wird leiser, intimer, die Finger streichen über meine Wange. „Danach sagst du mir die Wahrheit.“

Sie führt mich ins Schlafzimmer. Bruno liegt auf dem Bett, der Schwanz wieder steif. Roxanne kniet über ihn, sinkt hinunter, nimmt ihn tief in sich auf und reitet langsam, die Augen auf mich gerichtet. „Schau. Fühl, wie er mich ausfüllt. Sag, was du bist.“ Ich stehe am Fußende, nackt, der Schwanz zuckend. „Ich bin dein Cuck. Dein Versager. Ich schaue zu und putze und danke.“ Sie stöhnt zustimmend, die Hüften kreisen. Bruno packt ihre Titten, stößt hoch. Sie kommt mit einem langen Schrei, und er folgt, pumpt sie erneut voll. Als sie von ihm rutscht, läuft es sofort heraus. „Leck mich sauber. Ein letztes Mal für heute.“ Ich knie mich zwischen ihre Beine, Zunge heraus, putze sie gründlich, schlucke alles, während sie meinen Kopf festhält und Bruno zusieht.

Dann zieht sie mich hoch, küsst mich mit dem Geschmack von beiden, und flüstert gegen meinen Mund. Bruno steht hinter ihr, die Hände an ihrer Taille. Roxanne sieht mir tief in die Augen, das Lächeln siegreich und zärtlich zugleich, und ihre Stimme ist rau vor erfüllter Lust und Besitz: „Willst du das für immer, Emmett? Willst du mein geiler, putzender, dankerfüllter Cuck bleiben, während Bruno mich fickt, wann immer er will – und du zusiehst, leckst und nie wieder allein entscheidest?“

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged dirty-talk cowgirl doggy-style creampie deepthroat

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.