Verlorene Wette am Beckenrand: Endlich nimmt sie meinen besten Freund vor meinen Augen
Während ihr Mann Tom zusieht, lässt sich die 29-jährige Paulina endlich von seinem besten Freund Darius richtig durchficken.
Die Sonne brannte erbarmungslos auf die Fliesen am Pool, und Tom, zweiunddreißig, spürte den Schweiß in den Haaren, während er im Liegestuhl lag und seiner Frau Paulina zusah. Die Neunundzwanzigjährige lachte laut, als sie aus dem Wasser auftauchte, der Bikini tropfnass an ihrem Körper klebend, die Brüste prall und frech im knappen Oberteil. Neben ihr stand Darius, vierunddreißig, Toms bester Freund seit der Schulzeit, breitschultrig, gebräunt, mit diesem ewigen Grinsen, das Tom schon immer ein bisschen nervte und gleichzeitig bewunderte.
„Noch eine Wette“, rief Darius und klatschte Paulina auf den nassen Po. „Wer als Erster drei Bahnen schafft und dann den Ball aus dem Wasser fischt, ohne die Hände zu benutzen. Verlierer schuldet dem Gewinner einen Wunsch. Einen echten.“
Paulina grinste frech, wischte sich das nasse Haar aus dem Gesicht. „Deal. Aber wenn ich verliere, wird’s teuer für dich, Big Boy.“ Tom lachte mit, kippte sein Bier und dachte, wie albern das war. Harmlose Pool-Wetten, wie immer. Bis Paulina nach zwei Bahnen den Ball mit den Zähnen verfehlte, abrutschte und Darius triumphierend den Plastikball zwischen den Zähnen hielt.
„Verloren, Schatz“, sagte Darius und stieg die Leiter hoch, Wasser tropfte von seinem Sixpack. Er schüttelte sich ab wie ein Hund und schaute Tom direkt an, dann Paulina. Sein Grinsen wurde breiter, fieser, heißer. „Mein Wunsch: Ich will dich endlich vor Toms Augen ficken. Richtig. Tief. So, wie du es dir schon ewig heimlich vorstellst.“
Paulina blieb einen Herzschlag lang stehen, die Wassertropfen liefen zwischen ihren Brüsten hinunter. Tom spürte, wie ihm das Blut in den Ohren rauschte. Er kannte die Fantasien, die sie ab und zu nachts angetestet hatten, die Witze über Darius’ angeblich legendären Schwanz, die halb betrunkenen Geständnisse. Aber hier? Am helllichten Tag?
Sie zögerte nur kurz, dann lachte sie frech, dieses kehlige Lachen, das Tom so verrückt machte. „Na endlich. Ich dachte schon, du traust dich nie.“ Sie drehte sich zu Tom, die Augen blitzten. „Du guckst zu, ja? Oder bist du zu feige?“
Tom schluckte, spürte schon die erste unwillkürliche Härte in der Badehose. Er nickte nur, dumm und erregt zugleich. Darius lachte auf. „Perfekt. Dann los.“
Während Tom mit klopfendem Herzen am Beckenrand saß, die Beine ins kühle Wasser baumelnd, begann Paulina zu spielen. Sie schwamm langsam zu Darius, legte die Arme um seinen Nacken und küsste ihn erst neckisch, Lippen auf Lippen, dann tiefer, Zunge, ein leises Stöhnen, das Tom den Magen umdrehte. „Mmmh, schmeckt schon besser als Tom nach dem Bier“, flüsterte sie laut genug, dass er es hörte, und grinste ihn über Darius’ Schulter an.
Darius’ Hände wanderte an ihren Rücken, öffneten den Bikini-Verschluss. Das Oberteil fiel, Paulinas Brüste schwangen frei, die harten Nippel glänzten nass. Sie half selbst nach, streifte das Höschen ab und warf es Tom zu. Es landete klatschend auf seinem Schoß. „Behalt’s als Souvenir, Liebling.“
Nackt rieb sie sich an Darius. Tom sah, wie der dicke Schwanz seines besten Freundes sich unter der Badehose abzeichnete, dann frei kam, als Darius die Hose runterriss. Dick, dunkel gebräunt, mit einer Ader, die entlang der Unterseite pulsierte. Paulina fasste zu, rieb den Schaft gegen ihren Bauch, gegen die feuchten Schamlippen, stöhnte absichtlich übertrieben. „Fühlst du das, Tom? Wie hart er schon ist, nur weil er mich nackt sieht? Bei dir dauert’s manchmal ewig.“
Tom zuckte zusammen, die Demütigung brannte und geilte ihn gleichzeitig an. Sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff. Paulina schaute ihm direkt in die Augen, die Lippen feucht vom Küssen. „Willst du’s wirklich sehen? Wie dein bester Freund mich endlich richtig durchfickt? Sag’s. Laut.“
Tom nickte, die Stimme heiser. „Ja. Mach’s. Ich… ich will es sehen.“ Er hasste, wie demütig das klang, und liebte es zugleich. Darius grinste ihn an. „Guter Junge, Tom. Bleib sitzen und genieß die Show.“
Paulina kniete sich an den Beckenrand, das Wasser plätscherte um ihre Schenkel, und nahm Darius’ Schwanz in den Mund. Tief, sofort, bis ihr die Augen tränten und Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Sie blinzelte Tom an, während sie den dicken Kopf in den Hals schob, würgte leise und lachte dann nass. „Schmeckt so viel geiler als deiner, Baby. Salzig, dick, richtig männlich. Du kommst nie so tief in meinen Mund.“ Sie leckte die Unterseite ab, spielte mit der Zunge an der Eichel, spuckte Speichel darauf und rieb ihn mit der Hand, bevor sie wieder tief ging. Darius stöhnte, hielt ihr nasses Haar fest und stieß vorsichtig nach. „Saugt sie wie ’ne Profi-Schlampe, Tom. Schau dir das an.“
Tom riss seine Badehose runter, fasste seinen eigenen Schwanz und wichste langsam, peinlich erregt. Paulina ließ den Schwanz ploppend aus dem Mund, Fäden aus Sabber verbanden sie noch. „Er ist so dick. Wird mich so schön dehnen.“
Darius zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle viere am Beckenrand. Paulina spreizte die Beine, den prallen Arsch rausgestreckt, die nasse Muschi glänzte. Er rieb die Eichel zwischen ihren Lippen, dann stieß er hart rein. Ein lautes, gurgelndes Stöhnen von Paulina, als er bis zum Anschlag eindrang. „Oh fuck, ja! So tief… Tom, er ist sofort am Anschlag, spürst du das? Du kommst nie so weit rein, dein armer kleiner Schwanz.“
Darius fickte sie doggy, hart, die Hände an ihren Hüften, Wasser spritzte bei jedem Stoß. Paulina schrie auf, die Brüste baumelten, und sie starrte Tom an, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Hörst du, wie nass ich bin? Nur für ihn. Für deinen besten Freund.“ Darius lachte, klatschte ihr auf den Arsch und fickte schneller. „Deine Frau ist eng und gierig, Tom. Sie milkt meinen Schwanz richtig.“
Er zog raus, hob sie hoch und drückte sie stehend gegen die Poolwand. Paulina hakte die Beine um seine Hüften, und er speerte sie von unten, jeder Stoß hob sie an. Sie schrie laut, die Stimme hallte über den Garten. „Ja, tiefer! Fick mich kaputt! Tom guckt zu und wichst seinen mickrigen Schwanz, während du mich so richtig nimmst!“ Darius biss in ihren Hals, stöhnte ihr ins Ohr. „Sag ihm, wie viel besser ich bin.“
„Er ist besser“, keuchte sie, die Augen halb zu, aber fest auf Tom gerichtet. „Härter, dicker, er trifft diesen Punkt, den du nie findest. Ich komme gleich nur von seinem Schwanz.“ Tom wichste schneller, die Demütigung kochte heiß in ihm, der Schwanz pochte. Paulinas Stöhnen wurde schriller, sie krallte sich in Darius’ Schultern.
Darius trug sie zu dem Liegestuhl, setzte sich und ließ sie obenauf. Paulina ritt ihn wild, die nassen Haare peitschten, die Brüste wippten. Sie kreiste die Hüften, ließ ihn ganz raus und stieß sich hart wieder runter, Stöhnen und Feuchtigkeit klatschten. „Schau, Tom… ich reite ihn. Deine Frau fickt deinen besten Freund und liebt es.“ Darius griff ihre Titten, knetete sie, stieß von unten hoch. „Komm auf meinem Schwanz, du geile Eheschlampe.“
Paulina schrie auf, der Orgasmus riss sie mit, die Muskeln zuckten sichtbar, Saft lief an Darius’ Eiern runter. „Jaaa, spritz in mich! Füll mich!“ Darius knurrte, packte ihren Arsch und pumpte heiß in sie, Stoß um Stoß, bis er tief drin kam. Paulina spürte das Pulsieren, das warme Fließen und stöhnte genüsslich, rieb sich weiter an ihm, bis es tropfte. „Fühlst du das? Er spritzt mir die Möse voll, und du darfst nur zuschauen und wichsen.“
Tom kam fast, die Hand schlüpfrig um seinen Schwanz, das Gesicht heiß vor Scham und Lust. Paulina rutschte langsam von Darius runter, der Schwanz glitt raus, und dicker, cremiger Saft lief aus ihrer Muschi über die Innenschenkel. Sie grinste Tom an, noch atemlos, und wischte mit zwei Fingern etwas auf, leckte es ab. „Mmmh. Noch warm. Und so viel.“
Darius lehnte sich zurück, der halbharte Schwanz glänzte, und lachte leise. „Runde eins. Aber der Nachmittag ist lang, und deine Frau sieht aus, als hätte sie noch lange nicht genug.“ Paulina streichelte Toms nackten Schenkel mit dem Fuß, die Zehen streiften seinen schwappenden Schwanz. „Er hat recht. Ich will mehr. Vielleicht lässt er dich gleich sogar ein bisschen mitmachen… oder auch nicht. Schau erst mal, wie er mich nochmal nimmt, während du hier sitzt und zitterst.“
Die Sonne brannte weiter, der Pool plätscherte, und Tom wusste, dass das erst der Anfang war – Paulinas Blick, Darius’ Grinsen, der Saft, der immer noch aus ihr tropfte, und die brennende Frage, was die beiden als Nächstes mit ihm anstellen würden.
Die Sonne stand noch immer gnadenlos über dem Pool, und Paulina wischte sich mit dem Handrücken das Gemisch aus ihrem und Darius’ Saft von den Innenschenkeln, bevor sie ihn demonstrativ an Tom abschmierte. „Hier, behalt den auch. Souvenir Nummer zwei.“ Tom stöhnte leise, die Hand noch um seinen pochenden Schwanz, während Paulina schon wieder zu Darius kroch, der sich halb aufgerichtet im Liegestuhl räkelte und grinsend seinen Schwanz schüttelte, bis er wieder steifer wurde.
„Runde zwei, Big Boy?“, fragte sie und küsste den halbweichen Schaft, leckte die Eichel sauber, bis Darius spürbar zuckte. „Deine Frau hat Hunger, Tom. Und ich habe noch ein paar Ladungen übrig.“ Tom wollte etwas sagen, irgendeinen Witz, irgendwas, das die Situation leichter machte, aber es kam nur ein heiseres „Ja… mach weiter“ heraus. Paulina lachte kehlig. „Hörst du das? Er bettelt schon. Mein armer Mann mit seinem wimmernden kleinen Ding.“
Darius zog sie auf den Schoß, diesmal mit dem Rücken zu sich, spreizte ihre Schenkel weit und führte seinen wieder steinharten Schwanz von unten in sie ein. Paulina keuchte laut, als er sie dehnte, und lehnte sich zurück gegen seine breite Brust. „Oh fuck, er füllt mich schon wieder komplett. Tom, schau genau hin – siehst du, wie meine Muschi seinen dicken Schwanz schluckt? Bei dir muss ich immer so tun, als wäre es tief.“ Sie rieb klitoris kreisend, während Darius sie von unten stieß, langsam erst, dann härter, sodass ihr Arsch klatschte und Wasser vom nassen Körper tropfte.
Tom wichste weiter, das Gesicht brennend rot, und Paulina grinste ihn frech an. „Komm näher. Kniet dich hin und küss meine Titten, während er mich fickt. Sei nützlich, Liebling.“ Er rutschte vom Beckenrand, kniete vor ihnen auf den heißen Fliesen, und nahm eine ihrer prallen Brüste in den Mund. Paulina stöhnte genüsslich und drückte seinen Kopf fester. „Ja, so. Saug. Während dein bester Freund mich von hinten zerfickt.“ Darius lachte und packte Paulinas Hüften fester. „Guter Junge, Tom. Halt still und genieß, wie ich deine Frau milche.“
Die Stöße wurden schneller, Paulinas Brüste wippten gegen Toms Gesicht, und sie stöhnte frech übertrieben. „Härter, Darius! Zeig ihm, wie man eine Frau richtig nimmt. Sein Schwanz ist wie ein Finger im Vergleich – süß, aber nutzlos, wenn’s ernst wird.“ Tom spürte, wie die Demütigung ihm den Schwanz noch steifer machte, hasste es und wollte mehr davon. Darius zog raus, drehte Paulina um und legte sie flach auf den Liegestuhl, Beine hoch über seinen Schultern. Er schob sich wieder rein, bis zum Anschlag, und fickte sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus, der die Liege quietschen ließ.
„Sag’s ihm nochmal“, keuchte Darius und klatschte ihr auf den Schenkel. Paulina blickte Tom direkt an, die Augen glasig vor Lust. „Er ist besser. Dicker. Länger. Er trifft diesen Punkt, den du seit Jahren vergeblich suchst. Ich komme gleich schon wieder nur von ihm.“ Und sie tat es – schrie auf, krallte sich in die Liege, ihre Muschi zuckte sichtbar um Darius’ Schwanz, und klarer Saft spritzte leicht bei jedem Stoß. Tom stöhnte mit, die Hand flog über seinen Schaft, aber Paulina streckte den Fuß aus und drückte sanft gegen seine Eier. „Nicht kommen. Noch nicht. Du darfst erst, wenn ich es erlaube. Schau nur zu.“
Darius zog sie hoch, trug sie die paar Schritte zum Poolrand und setzte sie mit dem Arsch auf die kühle Kante. Paulina spreizte die Beine weit, die Füße baumelten im Wasser, und Darius kniete zwischen ihnen, leckte erst grob über ihre triefende Spalte, bevor er wieder eindrang. Stehend diesmal, die Hände unter ihrem Arsch, hob und senkte er sie auf seinen Schwanz. Paulina hielt sich an seinen Schultern fest und lachte atemlos. „Tom, komm her. Halt meine Hand. Oder besser – halt mich offen für ihn.“ Tom gehorchte, trat näher, seine zitternden Finger spreizten ihre Schamlippen, während Darius’ dicker Schaft rein- und rausglitt, glänzend von ihrem Saft und seinem vorherigen Come.
„Fühlst du das?“, flüsterte Paulina und drückte Toms Hand fester. „Wie er mich dehnt. Wie er mich kaputt fickt. Und du hilfst ihm noch dabei. Mein süßer, kleiner Cuckold-Ehemann.“ Darius grinste über ihre Schulter. „Deine Frau ist eine Naturtalent-Schlampe, Tom. Eng, nass, gierig. Sie milkt mich richtig. Ich komm gleich wieder in sie.“ Paulina nickte heftig. „Tu es. Füll mich nochmal. Dann darf Tom es rauslecken. Als Belohnung fürs brave Zuschauen.“
Darius stieß härter, keuchte, und pumpte sich heiß in sie – Stoß um Stoß, bis er tief drin zuckte und Paulina das Pulsieren spürte. Sie stöhnte genüsslich, rieb sich weiter an ihm, bis es wieder tropfte. Als er rausglitt, lief dicker, cremiger Saft aus ihr, über den Beckenrand, tropfte ins Wasser. Paulina griff Toms Haar und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Na los. Sauber machen. Zeig, wie dankbar du bist.“ Tom zögerte nur eine Sekunde, dann leckte er, schmeckte den salzig-bitteren Mix, und Paulina lachte oben. „Guter Junge. Leck deinen besten Freund aus meiner Muschi. Das steht dir.“
Darius setzte sich daneben, der Schwanz noch halbsteif und glänzend, und tätschelte Toms Schulter. „Nicht schlecht, Kumpel. Du lernst schnell.“ Paulina zog Tom hoch, küsste ihn tief, ließ ihn ihren und Darius’ Geschmack teilen, und flüsterte: „Noch eine Runde. Diesmal will ich, dass du meinen Arsch hältst, während er mich von hinten nimmt. Und du wichst dabei, ohne zu kommen, bis wir fertig sind.“
Sie ging auf alle viere am Beckenrand, den Arsch rausgestreckt, und Darius kniete sich dahinter, rieb die Eichel zwischen ihren Lippen und stieß wieder hart rein. Tom kniete daneben, hielt ihre Pobacken gespreizt, spürte, wie Darius’ Schwanz neben seinen Fingern in sie glitt, und wichste mit der freien Hand langsam. Paulina stöhnte laut, das Gesicht zur Seite gedreht. „Ja, so! Halt mich offen. Dein bester Freund zerfickt deine Frau, und du hilfst. Perfekt.“ Darius fickte sie deep und hard, Wasser spritzte, Paulinas Brüste baumelten, und sie redete ununterbrochen Dreck. „Er ist so viel Mann. Du bist süß, Tom, aber das hier… das brauche ich. Öfter. Vielleicht jedes Wochenende.“
Darius griff in ihr nasses Haar, zog ihren Kopf leicht zurück und stieß noch tiefer. „Komm nochmal auf mir, du geile Ehefotze. Zeig ihm, wem deine Muschi gehört.“ Paulina schrie auf, kam heftig, die Schenkel zitterten, und Darius folgte kurz darauf, pumpte die dritte Ladung in sie, bis es aus ihr quoll und über Toms haltende Finger lief. Paulina sackte keuchend zusammen, Darius glitt raus, und der Saft tropfte in dicken Fäden.
Sie drehte sich um, setzte sich erschöpft an den Rand, die Beine noch zittrig, und zog Tom zu sich. „Jetzt darfst du. Komm auf meine Titten. Schnell.“ Tom wichste fieberhaft, stöhnte, und spritzte heiß über ihre Brüste und den Bauch, während Darius grinsend zuschauete und sich einen letzten Rest über ihre Schenkel wischte. Paulina lachte leise, wischte Toms Come mit dem Finger auf und steckte ihn Tom in den Mund. „Süßer Abschluss. Aber ehrlich…“
Die Sonne war tiefer gerückt, der Pool plätscherte ruhig, und Paulina lehnte sich an Darius’ Schulter, nackt, vollgespritzt, zufrieden. Tom saß daneben, der Schwanz schlaff, das Herz noch rasend. Er lächelte erst, wollte etwas Humorvolles sagen – „Nächste Wette gewinne ich, versprochen“ – aber die Worte blieben stecken. Paulina streichelte abwesend Darius’ Brust und murmelte: „Das war… intensiver, als ich dachte. Besser. Ich will das wieder. Oft.“ Darius grinste nur und küsste ihren Scheitel. Tom spürte plötzlich eine Kälte, die nichts mit dem Wasser zu tun hatte. Der Kick war da gewesen, die Erregung, die Demütigung – aber jetzt, da der Saft trocknete und die Sonne weicher wurde, nagte etwas. Hatte er zu viel freigegeben? Würde sie ihn danach noch genauso ansehen? Oder war das der Moment, in dem aus einem geilen Spiel etwas wurde, das er nicht mehr zurückdrehen konnte? Er schluckte, lächelte gezwungen, und dachte zum ersten Mal an diesem Nachmittag: Scheiße. Was habe ich gerade erlaubt?
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