Layover-Dare: Sie öffnet sich meinem besten Freund vor meinen Augen
Während ihr 32-jähriger Mann Bruno zusieht, lässt sich die 28-jährige Delphine in der Flughafen-Lounge hart von seinem besten Freund Xavier ficken und dem
Die Anzeigetafel über dem Gate flackerte unermüdlich: verspätet, verspätet, keine neue Abflugzeit. Bruno, zweiunddreißig, Hemd noch zerknittert von dem Flug, der sie hierhergebracht hatte, saß mit gespreizten Beinen auf dem harten Wartebank-Polster und starrte auf sein Handy, als würde eine Nachricht die Zeit verkürzen. Neben ihm lehnte Delphine, achtundzwanzig, die Beine übereinandergeschlagen, den Rock ein Stück hochgerutscht, sodass der Ansatz ihrer Strumpfhose blitzte. Sie wirkte gereizt, gelangweilt – und irgendwie wach in einer Weise, die Bruno kannte. Wenn Delphine gelangweilt war, suchte sie Reibung.
„Drei Stunden mindestens“, brummte er. „Mindestens.“
Delphine zuckte mit den Schultern, der Stoff ihrer Bluse spannte über den Brüsten. „Dann finden wir was Besseres als dieses Scheiß-Gate.“
Genau da, zwischen den Säulen der Business-Lounge, die mit Tagespässen und müden Geschäftsleuten gefüllt war, tauchte er auf. Xavier. Vierunddreißig, bestes Hemd offen am Kragen, die Jeans saßen tief auf den Hüften, und selbst im grellen Flughafenlicht sah man die Wölbung vorne. Brunos bester Freund seit der Ausbildung, der Typ, der immer zu spät kam und trotzdem alle Türen öffnete. Xavier grinste breit, als er sie sah, kam direkt auf sie zu und zog Bruno in eine kurze, harte Umarmung.
„Ihr zwei. Hier gestrandet wie ich. Gate C-irgendwas, ja?“ Seine Stimme war tief, ruhig, und seine Augen glitten schon über Delphine, blieben an ihrem Ausschnitt hängen, an den Oberschenkeln. „Delphine. Sieht aus, als könntest du Ablenkung gebrauchen.“
Sie lächelte schief, die Zunge tippte kurz an die Unterlippe. „Von dir? Immer.“ Bruno spürte, wie etwas in seinem Magen kribbelte – nicht nur Überraschung. Xavier hatte immer diesen Look gehabt: dominant, ungeniert, und Delphine hatte ihn nie versteckt. Früher bei Partys, wenn Xavier zu nah kam, wenn seine Hand mal zu lange auf ihrem Rücken lag. Heimlich attraktiv, hatte sie einmal gesagt, betrunken und ehrlich. Jetzt war sie nüchtern, und die Langeweile machte sie frech.
Sie zogen in eine ruhigere Ecke der Lounge, Ledersessel, halbhohe Trennwände, der Teppich dämpfte Schritte. Xavier bestellte Whiskey ohne Eis, Delphine nahm dasselbe, Bruno einen Kaffee, den er nicht trinken würde. Die Gespräche glitten schnell ab. Xavier lehnte sich zurück, die Beine weit, und sah Delphine direkt an.
„Dieser Rock. Wenn du dich so hinsetzt, sieht man fast alles. Wusstest du das?“
Delphine lachte leise, öffnete die Beine einen Spalt. „Vielleicht will ich, dass man’s sieht.“ Sie warf Bruno einen Blick zu – herausfordernd, feucht vor Erwartung. „Dein bester Freund starrt mir auf die Fotze, Bruno. Sag was.“
Bruno spürte, wie sein Schwanz zuckte, halb aus Scham, halb aus der kranken Erregung, die er nur hier zuließ, in diesem Zwischenraum aus Verspätung und fremdem Licht. „Xavier… sei anständig.“
Xavier grinste nur. „Anständig ist langweilig. Delphine hat einen Körper zum Ficken, nicht zum Verstecken. Die Titten, der Arsch – und ich wette, die enge kleine Spalte darunter ist schon nass, nur weil ich das ausspreche.“
Delphine atmete hörbar aus. Ihre Hand glitt unter den Tisch, strich über ihren eigenen Oberschenkel, höher. „Er hat recht. Ich bin feucht. Und du sitzt da und guckst wie ein betroffener Ehemann.“ Sie lehnte sich zu Bruno, flüsterte so nah, dass er ihren Atem roch. „Willst du es wirklich sehen? Wie ich mich deinem besten Freund öffne? Hier. Vor dir. Sag ja, wenn du es willst. Klar und laut genug für mich.“
Brunos Kehle war trocken. Er nickte, einmal, zweimal, die Wangen heiß. „Ja. Ich… will es sehen. Mach es.“ Die Demütigung saß wie ein Stein im Bauch und gleichzeitig wie Feuer im Schwanz. Delphine küsste ihn kurz, hart, dann drehte sie sich zu Xavier.
„Dann komm. Abgelegene Ecke. Jetzt.“
Xavier stand auf, ohne zu zögern, griff nach ihrer Hand. Sie führten Bruno mit – er folgte wie ein Hund, Herz hämmernd. Hinter einer Reihe hoher Pflanzen, wo die Lounge in einen toten Winkel aus Ledersesseln und einer halboffenen Trennwand mündete, war es dämmrig genug. Stimmen murmelten in der Ferne, Schritte, aber niemand sah direkt hin. Delphine drehte sich zu Xavier, drückte sich an ihn, und küsste ihn tief, während Bruno zwei Meter entfernt stand, die Hände zu Fäusten geballt.
„Zieh ihn raus“, befahl sie Xavier heiser. „Zeig meinem Mann, was ein richtiger Schwanz ist.“
Xavier öffnete den Gürtel, die Jeans, und holte ihn heraus – dick, bereits hart, die Eichel glänzend. Delphine keuchte hörbar, sank auf die Knie auf den Teppich, ohne zu zögern. Ihre Hände umfassten den Schaft, der Daumen strich über die Adern.
„Scheiße, er ist so viel dicker als deiner, Bruno.“ Sie schaute hoch zu ihrem Mann, die Lippen schon geöffnet, dann nahm sie Xavier in den Mund. Gierig, nass, der Kopf bobte, Speichel lief an ihrem Kinn herunter. Xavier stöhnte, griff in ihr Haar, fixierte ihren Schädel.
„Das ist’s, du geile Ehehure. Lutsch den Schwanz deines Mannes besten Freund. Schau ihn an, während du es tust. Zeig ihm, wie hungrig du bist.“
Delphine stöhnte um den Schwanz herum, die Augen auf Bruno gerichtet, Tränen der Anstrengung in den Winkeln, während sie tiefer nahm, würgte, speichelte. Bruno spürte, wie sein eigener Schwanz gegen die Hose drückte, peinlich hart, und er hasste und liebte es. Xavier fickte ihren Mund in kurzen Stößen, nannte sie Schlampe, Loch, Bettvorleger für echte Männer, und Delphine nickte eifrig, ließ sich speicheln und schlagen gegen die Kehle.
Dann zog Xavier sie hoch. „Bück dich. Rock hoch. Sofort.“
Delphine gehorchte, stützte sich an der Lehne eines Sessels, den Arsch rausgestreckt. Xavier riss ihr den String zur Seite – sie trug kaum etwas darunter – und rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen. Sie war tropfnass. Mit einem Stoß war er drin, hart, bis zum Anschlag, und Delphine schrie auf, unterdrückt, die Stirn gegen das Leder gepresst.
„Oh fuck – ja – so tief—“
Xavier packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie im Steh-Doggy mit harten, klatschenden Stößen. Der Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit Delphines Stöhnen. „Sag es. Sag deinem Mann, wie es sich anfühlt.“
Delphine starrte Bruno an, die Augen glasig vor Lust, der Mund offen. „Sein Schwanz fühlt sich so viel besser an als deiner. Dicker. Länger. Er dehnt mich richtig auf, Bruno. Du kommst nie so tief. Nie. Ich bin seine Fickfotze jetzt, verstehst du? Deine Frau lässt sich von deinem besten Freund durchhämmern und liebt es.“
Bruno zitterte, die Hand unwillkürlich am eigenen Schritt. Xavier lachte dreckig, beschleunigte, schlug Delphine auf den Arsch, bis die Haut rot wurde. Dann drehte er sie, setzte sich selbst in den Sessel, zog sie auf den Schoß. Cowgirl. Delphine grätschte über ihn, senkte sich auf den glänzenden Schwanz, nahm ihn ganz, stöhnte guttural. Sie ritt ihn, die Hüften kreisten und stampften, die Brüste wippten unter der offenen Bluse. Xavier riss die Knöpfe auf, saugte an einem Nippel, kniff den anderen.
„Schau deinen Mann an, während du dich vollspritzen lässt“, knurrte er. „Sag ihm, wem die Fotze gehört.“
Delphine blickte Bruno fest in die Augen, ritt schneller, der nasse Klatschlaut peinlich laut in der halboffenen Ecke. „Dir gehört sie nicht mehr. Nicht heute. Xavier fickt mich voll, und du guckst nur zu wie der arme gehörnte Ehemann, der du bist. Ja – hart – spritz in mich, füll mich zu—“
Xavier stöhnte auf, packte ihre Hüften, rammte nach oben, und kam. Tief, pulsierend, Schübe heißes Sperma direkt in Delphines Fotze. Sie zuckte mit, kam selbst, die Innenschenkel zitternd, ein ersticktes „Ja, ja, ja“ zwischen den Zähnen, während sie Bruno weiter anstarrte, höhnisch und wollüstig zugleich. Als Xavier nachließ, blieb er noch einen Moment in ihr, dann hob er sie leicht an. Der Schwanz glitt heraus, und sofort lief weißes, dickes Sperma aus ihrer gespreizten Spalte, tropfte auf seine Oberschenkel, auf den Teppich.
Delphine stand auf wackligen Beinen, den Rock noch hochgeschoben, die Schenkel glänzend. Sie griff Bruno am Kragen, zog ihn herunter. „Auf die Knie. Jetzt. Putz mich sauber.“
Bruno sank hin, das Gesicht heiß vor Scham, der Schwanz schmerzhaft hart in der Hose. Delphine spreizte die Beine, hielt seine Haare, drückte sein Gesicht zwischen ihre nassen, spermaverschmierten Schamlippen. „Leck. Schluck alles. Jede Tropfen von Xaviers Fick. Das ist das Einzige, wofür dein Mund gut ist heute.“
Er leckte. Der Geschmack war bitter-salzig, fremd, und Delphine stöhnte über ihm, rieb sich an seinem Mund, während Xavier dahinter stand, den noch halbsteifen Schwanz in der Hand, und zusah. „Gute kleine Cuck-Zunge“, murmelte Xavier. „Mach weiter. Wir haben noch Stunden hier.“
Delphine lachte leise, keuchend, und streichelte Brunos Haar fast zärtlich, während sie ihn tiefer drückte. Draußen rief eine Durchsage irgendetwas über Verspätungen und Gates. Hier, hinter den Pflanzen, tropfte noch immer Sperma auf Brunos Zunge, und Delphines Blick über seinen Kopf hinweg zu Xavier sagte klar: Das war erst der Anfang. Die Nacht – oder was von diesem Nachmittag noch übrig war – würde länger werden, schmutziger, und Bruno würde jede Sekunde davon schlucken.
Xavier stand noch immer da, den halbsteifen Schwanz in der Faust, und beobachtete, wie Bruno zwischen den Schenkeln seiner Frau kniete und leckte. Delphine hielt den Kopf ihres Mannes fest, rieb ihre nasse, spermaverschmierte Spalte langsam über seinen Mund, stöhnte leise und genüsslich. Der bittere Geschmack lag dick auf Brunos Zunge, vermischt mit dem eigenen Saft seiner Frau, und er schluckte, weil sie es so wollte, weil sein Schwanz in der Hose so hart pochte, dass es wehtat.
„Mehr“, flüsterte Delphine. „Tief rein mit der Zunge. Hol alles raus, was Xavier in mich gepumpt hat.“ Sie blickte über Brunos Rücken zu dem Freund hinüber, die Lippen feucht und geschwollen vom Blasen. „Schickst du ihn wieder hoch? Ich will noch mehr von dem Ding.“
Xavier grinste dreckig, strich ein paar Mal fest über seinen Schaft, bis er wieder steinhart und dick in seiner Hand lag. „Steh auf, Cuck. Du hast genug geleckt. Jetzt hältst du sie auf und machst den Platz frei.“
Bruno wankte auf die Beine, das Kinn glänzend, die Wangen brennend. Delphine küsste ihn kurz, leckte ihm den letzten Tropfen vom Mundwinkel, dann drehte sie sich zu Xavier um und ließ sich von ihm an den Hüften packen. Er schob sie rückwärts gegen die halboffene Trennwand, hob ein Bein hoch und hakte es über seinen Arm. Der Rock war immer noch hochgeschoben, der String zur Seite gerissen, die Fotze offen und glitschig.
„Schau genau hin, Bruno“, knurrte Xavier, während er die Eichel zwischen ihre Schamlippen legte und sie reibend hin und her schob. „Deine Frau ist immer noch voll von mir. Und jetzt hole ich mir den zweiten Rutsch.“
Er stieß zu. Hart. Ein einziger, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Delphine keuchte auf, die Nägel krallten sich in Xaviers Hemd, und ihre Augen suchten sofort Brunos Blick. „Fuck – er ist wieder drin. So dick. Spürst du, wie er mich aufdehnt? Dein armer kleiner Schwanz würde jetzt gar nichts mehr fühlen.“
Bruno stand einen Meter entfernt, die Hände zuckend an den Seiten, und starrte. Xavier fickte sie stehend, mit kurzen, harten Stößen, die Delphines Körper jedes Mal gegen die Trennwand drückten. Der nasse Klatsch war unüberhörbar. Delphine stöhnte frecher, lauter, als sie es sollte, und Xavier hielt ihr eine Hand über den Mund, ohne den Rhythmus zu unterbrechen.
„Leise, du Schlampe. Oder willst du, dass die halbe Lounge kommt und zuschaut, wie die Ehefotze vom besten Freund durchgenommen wird?“ Er lachte leise, zog die Hand weg und ersetzte sie durch zwei Finger, die Delphine sofort gierig in den Mund nahm und lutschte. „Bruno. Komm näher. Halt ihr das Bein. Weiter auf. Ich will noch tiefer.“
Bruno gehorchte wie ferngesteuert. Er trat heran, fasste Delphines angehobenes Bein unter der Kniekehle und zog es weiter zur Seite, öffnete sie für Xavier. Sein Gesicht war heiß, der Puls hämmerte im Hals, und sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Xavier nutzte den Platz sofort aus, rammte fester, tiefer, die Eier klatschten gegen Delphines nassen Spalt.
„Sag ihm, was du willst“, befahl Xavier heiser. „Laut. Damit der Gehörnte es nicht vergisst.“
Delphine ließ die Finger aus dem Mund gleiten, Speichelfäden hingen an ihrer Unterlippe. Ihre Stimme war rau vor Lust. „Ich will, dass du mich vollspritzt. Nochmal. Und dann will ich, dass Bruno zuschaut, wie es rausläuft. Und danach will ich deinen Schwanz im Arsch, Xavier. Hart. Während mein Mann kniet und zuschaut wie ein guter kleiner Cuck.“
Brunos Atem stockte. Xavier lachte auf, ein dunkles, zufriedenes Geräusch, und fickte sie weiter, die Stöße jetzt länger, mahlender. „Hörst du das? Deine Frau bettelt um Arschfick von mir. Hat sie das jemals bei dir getan?“
„N-nein“, brachte Bruno heraus, die Stimme dünn. Delphine sah ihn an, die Augen glasig, und grinste höhnisch und verliebt zugleich.
„Weil dein Schwanz zu dünn dafür ist. Xavier’s passt. Er dehnt mich richtig. Bruno – zieh deinen raus. Ich will sehen, wie du dir einen runterholst, während er mich nimmt. Aber anfassen darfst du mich nicht. Nur gucken. Und wichsen.“
Mit zitternden Fingern öffnete Bruno die Hose, holte seinen Schwanz heraus – kleiner, dünner neben dem, was in Delphine steckte, und peinlich hart. Er strich langsam, unsicher. Xavier beschleunigte, packte Delphines Hüfte fester, und Delphine stöhnte gegen seine Schulter.
„Ja – so – wichs für uns, du armer gehörnter Ehemann. Schau, wie ein richtiger Schwanz eine Fotze fickt.“
Xavier zog sich plötzlich heraus. Delphine wimmerte protestierend, die leere Spalte zuckte und tropfte. Er drehte sie um, drückte sie nach vorn über die Sessellehne, den Arsch hoch, die Beine gespreizt. Mit zwei Fingern strich er durch ihre triefende Fotze, holte sich Nässe und Sperma, und rieb es über ihr enges Hinterloch.
„Entspann dich“, murmelte er. „Du willst das.“
„Ja“, keuchte Delphine. „Mach es. Steck ihn rein. Bruno soll sehen, wie du mir den Arsch aufreißt.“
Xavier setzte an, drückte die dicke Eichel gegen den engen Ring. Delphine atmete aus, drückte zurück, und langsam, zentimeterweise schob er sich hinein. Ein langes, gutturales Stöhnen entwich ihr, als der Schaft sie dehnte, sie füllte, bis seine Hüften an ihrem Arsch lagen. Bruno starrte, die Hand am eigenen Schwanz stockte, während er zusah, wie der dicke Schwanz seines besten Freundes im Arsch seiner Frau verschwand.
„Scheiße, er ist eng“, knurrte Xavier. „Schön eng und heiß. Deine Frau nimmt mich wie eine Profi-Arschhure.“ Er begann zu stoßen – erst langsam, dann fester, tiefer. Delphine krallte sich in das Leder, der Mund offen, Speichel tropfte auf den Sitz.
„Es… es fühlt sich so voll an“, keuchte sie. „So viel besser. Bruno, schau hin. Schau, wie er meinen Arsch fickt. Dein bester Freund stopft mir den Arsch voll und ich liebe es. Ich komme gleich nur davon.“
Xavier griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie mit harten, klatschenden Stößen. Jeder Stoß schob Delphine nach vorn, ihre Brüste baumelten frei unter der offenen Bluse. Bruno wichste schneller, demütig, geil, die Scham ein heißes Gewicht in der Magengrube.
„Komm näher“, befahl Xavier. „Knie dich hin. Unter sie. Leck ihre Fotze, während ich den Arsch nehme. Und schluck, was rauskommt.“
Bruno sank wieder auf die Knie, kroch unter Delphines gespreizten Körper. Ihre tropfende Spalte schwebte über seinem Gesicht, Xaviers Schwanz hämmerte nur Zentimeter entfernt in ihren Arsch. Bruno streckte die Zunge heraus, leckte, saugte an den geschwollenen Lippen, schmeckte wieder das fremde Sperma und Delphines Saft. Xavier stöhnte über ihm, beschleunigte.
„Gute kleine Cuck-Zunge. Putz die Fotze deiner Frau, während ich sie von hinten zerficke.“
Delphine zitterte, stöhnte unkontrolliert. „Ja – leck mich – Xavier fick meinen Arsch härter – ich komme – fuck, ich komme—“
Sie kam heftig, die Schenkel zuckten um Brunos Kopf, Nässe spritzte auf seine Zunge und sein Kinn. Xavier stöhnte auf, rammte noch ein paar Male tief hinein und kam mit einem leisen Fluch. Heiße Schübe füllten Delphines Arsch, so viel, dass es sofort austrat, als er sich langsam zurückzog – dickes, weißes Sperma, das aus dem gedehnten Loch tropfte, direkt auf Brunos wartende Zunge und Lippen.
„Schluck“, keuchte Delphine. „Alles. Jeder Tropfen aus meinem Arsch.“
Bruno schluckte, leckte, reinigte sie, während Xavier den glänzenden, nachlassenden Schwanz über Delphines gespreizten Arschbacke abwischte und dann Bruno an den Haaren packte, den Kopf hob.
„Putzen. Meinen auch.“
Ohne zu zögern öffnete Bruno den Mund. Xavier schob den noch pulsierenden Schaft zwischen seine Lippen. Bruno schmeckte sich selbst und Delphine und das dicke Sperma, lutschte gehorsam, reinigte den Schwanz seines Freundes, während Delphine sich aufrichtete, den Rock glatt strich und zusah, die Wangen gerötet, die Augen hungrig.
„Braver Cuck“, murmelte sie. „So sieht ein nützlicher Ehemann aus.“
Xavier zog sich aus Brunos Mund, stopfte den Schwanz zurück in die Jeans, knöpfte aber nicht zu. Delphine zog Bruno hoch, küsste ihn tief, schmeckte sich und Xavier auf seiner Zunge, und flüsterte gegen seinen Mund: „Wir haben noch Stunden. Die Lounge ist groß. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, mich vor dir öffnen zu lassen.“
Draußen murmelten Stimmen, eine Durchsage dröhnte etwas von Gate-Änderungen. Hier hinter den Pflanzen glänzte Delphines Schenkel immer noch feucht, Xavier lehnte sich lässig zurück, den Arm um ihre Taille, und Bruno stand mit nassem Kinn und steifem Schwanz da, das Herz rasend, die Demütigung und die Erregung untrennbar ineinander verdreht.
Delphine strich Bruno über die Wange, fast zärtlich, dann griff sie nach Xaviers Hand und legte sie offen auf ihren noch empfindlichen Arsch. „Nächster Round. Diesmal will ich, dass du mich auf den Sessel setzt und mir die Beine breit hältst, während Xavier mir die Fotze wieder vollhämmert. Und du – du bleibst knien und hältst den Mund auf. Für alles, was runtertropft.“
Xavier lachte leise, bereits wieder Interesse in den Augen. „Hört sich an, als würde der Nachmittag richtig lang werden.“
Bruno nickte, kehle trocken, der Schwanz zuckend. Delphine lächelte, dreckig und siegessicher, und zog die beiden tiefer in den Winkel, wo die Trennwände noch enger standen und die Geräusche der Lounge nur noch gedämpft hereindrangen. Die Verspätung hatte gerade erst angefangen, richtig schmutzig zu werden.
Delphine zog Bruno und Xavier tiefer in den Winkel, wo die Trennwände enger zusammenstanden und das gedämpfte Murmeln der Lounge nur noch wie ferne Wellen hereindrang. Der Teppich schluckte ihre Schritte. Sie schob Bruno in den Ledersessel, der dort stand, und setzte sich ihm rittlings auf die Oberschenkel, den Rücken zu ihm, den Rock schon wieder hochgeschoben. Ihre nassen Schenkel klebten an seiner Hose. „Halt meine Beine“, befahl sie heiser, griff nach seinen Handgelenken und legte sie unter ihre Kniekehlen. „Breit. Richtig breit. Ich will, dass er bis zum Anschlag reinkommt und du jedes Mal spürst, wie er mich durchstößt.“
Bruno gehorchte, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihrer Schenkelinnenseiten. Er spreizte sie, bis ihre Fotze sich öffnete – glitschig, rot, noch immer tropfend von Xaviers vorherigem Sperma. Der bittere Geschmack lag noch auf seiner Zunge, und sein Schwanz zuckte schmerzhaft hart aus der offenen Hose. Delphine lehnte sich zurück gegen seine Brust, drehte den Kopf und flüsterte ihm direkt ins Ohr: „Schau genau hin, Schatz. Dein bester Freund holt sich gleich wieder, was ihm zusteht. Und du hältst mich fest wie ein guter kleiner Helfer.“
Xavier stand davor, die Jeans halb herunter, den dicken Schwanz schon wieder steinhart in der Faust. Er rieb die Eichel langsam zwischen Delphines Schamlippen, sammelte die Nässe und das auslaufende Weiß, und grinste Bruno über ihre Schulter hinweg an. „Deine Frau ist immer noch voll von mir. Spürst du, wie warm sie ist? Wie locker und gleichzeitig eng?“ Er setzte an und stieß zu – ein einziger, brutaler Ruck bis zum Anschlag. Delphine keuchte auf, der Körper wölbte sich, und Bruno spürte den Stoß durch ihr Fleisch hindurch, spürte, wie Xaviers Schaft sie dehnte und gegen ihn drückte.
„Fuck – ja – so tief“, stöhnte Delphine, die Nägel krallten sich in Brunos Arme. „Er füllt mich komplett aus. Dein armer kleiner Schwanz würde jetzt gar nichts mehr merken, Bruno. Nichts. Er rammelt mich so hart, dass ich dich spüre, wie du darunter zitterst.“ Xavier begann zu ficken, lange, mahlende Stöße, die Delphines Titten unter der offenen Bluse wippen ließen. Jeder Schlag klatschte nass, peinlich laut. Bruno hielt ihre Beine gespreizt, die Muskeln in seinen Unterarmen brannten, und er starrte hinunter auf den dicken Schwanz, der in seine Frau verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft und dem alten Sperma.
„Sag es lauter“, knurrte Xavier und packte Delphines Hüften fester. „Sag dem Gehörnten, wem die Fotze gehört.“
„Xavier“, keuchte Delphine, die Augen glasig, der Mund offen. „Xavier gehört sie. Er fickt mich besser. Dicker. Härter. Ich komme gleich nur davon, dass er mich so vollstopft, während du mich hältst wie eine Schlampe, die man ausleiht.“ Sie lachte keuchend, drehte den Kopf und spuckte Bruno leicht ins Gesicht – ein nasser, demütigender Strahl, der über seine Wange lief. „Wichs. Aber komm nicht. Du darfst erst spritzen, wenn ich es sage. Und ich sage es erst, wenn du ordentlich geschluckt hast.“
Bruno griff mit einer Hand nach seinem eigenen Schwanz, strich fest, unsicher, die Scham ein heißes Pochen im Bauch. Xavier beschleunigte, rammte tiefer, die Eier klatschten gegen Delphines nassen Spalt und streiften Brunos Finger, die immer noch ihr Bein hielten. Delphine stöhnte frecher, lauter, als die Lounge es erlaubte, und Xavier stopfte ihr zwei Finger in den Mund. Sie lutschte gierig, Speichel lief über sein Handgelenk, während er sie weiter durchhämmerte.
„Knie dich hin“, befahl Xavier plötzlich. „Unter uns. Mund auf. Ich will, dass du alles auffängst, was rausläuft, während ich sie nochmal vollpumpe.“
Bruno rutschte vom Sessel, Delphine hob sich kurz, ließ sich dann wieder auf Xaviers Schoß sinken, als der sich setzte und sie im Cowgirl aufspießte. Sie ritt ihn jetzt, die Hüften stampften, der Arsch wippte, und Bruno kniete zwischen ihren gespreizten Schenkeln, das Gesicht hochgestreckt, den Mund weit geöffnet. Tropfen fielen – warm, dick, salzig – direkt auf seine Zunge. Delphine sah hinunter, grinste höhnisch und rieb ihre triefende Spalte absichtlich über seine Lippen, während sie weiter auf Xavier auf und ab glitt.
„Leck, während er mich fickt. Saug an meiner Klit, du armer Cuck. Ich will spüren, wie du mich putzt und er mich gleichzeitig zerfickt.“
Bruno gehorchte, die Zunge flach, leckte, saugte, schmeckte das fremde Sperma und Delphines Saft vermischt. Xavier stöhnte über ihm, packte Delphines Brüste, kniff die Nippel hart und stieß von unten nach oben. „Gute kleine Putz-Zunge. Deine Frau kommt gleich wieder. Spürst du, wie sie zuckt?“
Delphine kam heftig, die Schenkel zitterten um Brunos Kopf, Nässe spritzte ihm ins Gesicht, über die Wangen, in den offenen Mund. Sie krallte sich in Xaviers Haare, stöhnte guttural: „Ja – füll mich – spritz tief rein – ich will es spüren, während er darunter leckt—“
Xavier knurrte, rammte noch ein paar Male hart nach oben und kam. Dicke Schübe pulsieren in Delphine, so heiß und viel, dass es sofort austrat, an seinem Schaft herunterlief und direkt in Brunos wartenden Mund tropfte. Bruno schluckte, würgte leicht, schluckte weiter, während Delphine sich langsam hob und senkte, absichtlich mehr herauspresste.
„Alles runter“, flüsterte sie. „Jeder Tropfen. Das ist dein Abendessen heute.“
Xavier zog sich heraus, der Schwanz glänzte, noch halbsteif und tropfend. Er packte Bruno an den Haaren, zog ihn hoch und schob den Schaft zwischen seine Lippen. „Putzen. Gründlich. Deine Frau hat ihn dreckig gemacht.“ Bruno lutschte gehorsam, die Zunge strich über die Adern, schmeckte sich und Delphine und das dicke Weiß. Delphine stand daneben, strich sich den Rock glatt, die Schenkel glänzend, und beobachtete mit hungrigen Augen.
„Braver Mann“, murmelte sie und küsste Bruno, als Xavier sich zurückzog, schmeckte das Sperma auf seiner Zunge und biss ihm leicht in die Unterlippe. „Aber wir sind noch lange nicht fertig. Die Lounge hat noch mehr tote Winkel. Und ich will, dass Xavier mich diesmal gegen die Scheibe da drüben fickt – die mit dem Blick auf die Rollbahn. Damit jeder, der vorbeikommt, sehen könnte, wenn er genau hinsieht. Und du kniest daneben und hältst mir die Beine. Mund offen. Für den Fall, dass was runterkommt.“
Xavier lachte dreckig, stopfte den Schwanz nur provisorisch zurück in die Jeans und griff nach Delphines Hand. „Komm. Der Nachmittag wird richtig lang und richtig dreckig.“ Bruno folgte, der Schwanz immer noch steif und nass von seinem eigenen Vor/, das Kinn glänzend, das Herz rasend. Delphine blickte über die Schulter zurück, die Augen dunkel vor Lust und Triumph, und flüsterte: „Nächster Round wird härter. Ich will beide Löcher voll. Und du wirst zusehen und schlucken und wichsen, bis du nicht mehr kannst. Verstanden?“
Bruno nickte, die Kehle trocken, die Demütigung und die Erregung untrennbar. Sie gingen tiefer, an weiteren Pflanzen vorbei, zu der großen Glasscheibe, hinter der Flugzeuge rollten und Lichter blinkten. Niemand sah direkt hin – noch nicht. Delphine lehnte sich mit dem Rücken gegen das kühle Glas, hob ein Bein und legte es auf Brunos Schulter, als er schon wieder kniete. Xavier trat zwischen sie, rieb den wieder harten Schwanz über ihre nasse Spalte und stieß zu. Delphine keuchte gegen das Glas, der Atem beschlug es, und Bruno starrte hinauf, den Mund offen, während Xavier sie stehend fickte, hart, tief, die Stöße so heftig, dass Delphines Körper gegen die Scheibe klatschte.
„Schau raus“, knurrte Xavier. „Schau die Flugzeuge an, während ich deine Frau zerficke. Vielleicht sieht jemand hoch. Vielleicht nicht. Aber du siehst alles.“ Delphine stöhnte, krallte sich in Brunos Haare und drückte sein Gesicht an ihren Unterbauch. „Leck. Jetzt. Während er mich nimmt. Und warte ab – gleich hole ich mir seinen Schwanz in den Arsch, und du wirst beide Löcher putzen müssen.“
Xavier zog sich heraus, drehte sie um, drückte sie flach gegen das Glas, den Arsch raus. Mit den Fingern holte er sich Nässe aus ihrer Fotze und rieb sie über das enge Hinterloch. Delphine atmete aus, drückte zurück. „Rein. Hart. Bruno soll sehen, wie du mich aufreißt.“ Xavier setzte an, drückte die dicke Eichel gegen den Ring und schob sich zentimeterweise hinein. Delphine stöhnte lang und guttural, das Gesicht gegen das kühle Glas gepresst, die Brüste plattgedrückt. Bruno kniete daneben, starrte, wie der Schaft verschwand, wie Delphines Arschloch sich dehnte und den dicken Schwanz schluckte.
„Scheiße, eng“, knurrte Xavier und begann zu stoßen. „Deine Frau nimmt mich wie eine richtige Arschhure. Spürst du das, Bruno? Wie sie mich reinlässt und mich will?“ Delphine keuchte, Speichel lief über das Glas. „Ja – fick meinen Arsch – härter – ich komme gleich nur davon – Bruno, wichs – wichs und schau und sei still—“
Xavier rammte fester, die Stöße klatschten, Delphines Körper wippte gegen die Scheibe. Bruno strich seinen Schwanz, demütig, geil, die Scham ein heißes Gewicht. Xavier griff nach Delphines Haaren, zog den Kopf zurück und fickte sie mit langen, tiefen Stößen. „Ich komme gleich in deinen Arsch. Und dann putzt dein Mann. Beide Löcher. Bis nichts mehr tropft.“
Delphine zitterte, kam heftig, die Schenkel zuckten, und Xavier stöhnte auf, rammte tief und füllte sie. Heiße Schübe, so viel, dass es sofort austrat, an ihrem Schenkel herunterlief. Er zog sich heraus, und Bruno war schon da, die Zunge herausgestreckt, leckte das dicke Weiß aus dem gedehnten Arschloch, saugte, schluckte, während Delphine keuchend gegen das Glas lehnte und zusah.
„Gute kleine Cuck-Zunge“, murmelte sie und strich ihm über den Kopf. „Aber wir haben noch Stunden. Die Verspätung ist unser Spielplatz. Und ich will noch mehr. Nächstes Mal will ich, dass du mich hältst, während er mir die Kehle fickt und dann wieder den Arsch. Und du wirst alles schlucken, was ich dir gebe.“ Xavier lehnte sich lässig daneben, den glänzenden Schwanz in der Faust, und grinste. „Hört sich an, als würde es richtig dreckig werden.“ Bruno kniete noch, das Kinn nass, der Schwanz hart, das Herz rasend, und Delphines Blick versprach, dass der Nachmittag erst am Anfang stand.
Delphine drückte Bruno fester an ihren Unterbauch, während Xavier ihren Arsch weiter rammte, die dicken Schübe noch warm in ihr. Das Glas war beschlagen von ihrem Atem, draußen rollten Maschinen vorbei, Lichter blinkten, und irgendwo murmelte eine Durchsage von weiterer Verspätung. Bruno kniete, Zunge flach, leckte das auslaufende Weiß von ihrem gedehnten Loch, schmeckte bitter und salzig, spürte, wie Delphines Schenkel zitterten. Sein eigener Schwanz pochte steif aus der offenen Hose, nass von Vorflüssigkeit, aber er fasste ihn nicht an – sie hatte es nicht erlaubt.
„Aufstehen“, keuchte Delphine und zog ihn an den Haaren hoch. „Halte mich. Beide Beine. Ich will seinen Schwanz in der Kehle spüren, während du zusiehst.“
Bruno gehorchte, fasste ihre Kniekehlen, hob sie, spreizte sie breit gegen das kühle Glas. Xavier zog sich aus ihrem Arsch, der Schaft glänzte dick und schmierig, und stellte sich vor sie. Delphine öffnete den Mund gierig, die Lippen schon geschwollen. Xavier schob hinein, tief, bis die Eichel ihren Rachen traf. Sie würgte, Speichel lief über sein Kreuz, und Bruno hielt sie fest, spürte jedes Würgen in ihren Muskeln. Xavier fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen, nannte sie Kehlenhure, Ehefotze, und Delphine nickte, die Augen wässrig, den Blick fest auf Bruno gerichtet.
„Schau ihn an“, knurrte Xavier. „Zeig deinem Mann, wie du einen richtigen Schwanz schluckst.“ Er zog sich heraus, Speichelfäden hingen, und drehte Delphine um. „Jetzt beides. Fotze und Arsch. Du hältst sie offen, Cuck.“
Bruno hakte ihre Beine höher, öffnete sie so weit, dass beide Löcher sich präsentierten – die Fotze triefend, das Arschloch noch gerötet und leicht offen. Xavier rieb die Eichel erst durch die nassen Schamlippen, stieß zu bis zum Anschlag, zog fast raus und schob dann langsam in den Arsch. Delphine schrie unterdrückt gegen das Glas, der Körper spannte. Xavier wechselte, fickte abwechselnd, mal die enge Fotze, mal den heißen Arsch, die Stöße klatschten nass und peinlich. Bruno spürte den Rhythmus durch ihr Fleisch, sah, wie der dicke Schaft sie dehnte, füllte, ruinierte für ihn.
„Beide Löcher voll von mir“, stöhnte Xavier. „Deine Frau ist ein Fickloch mit zwei Eingängen. Halt sie ruhig, Bruno. Ich will tiefer.“
Delphine keuchte: „Härter – fick mich kaputt – Bruno, spuck mir ins Gesicht, während er mich nimmt. Zeig, dass du’s willst.“ Bruno spuckte, der Strahl landete auf ihrer Wange, lief runter. Sie lachte keuchend, höhnisch. „Guter Cuck. Jetzt wichs. Aber nur langsam. Du kommst erst, wenn ich dich vollgesabbert habe mit seinem Zeug.“
Xavier beschleunigte, rammte nur noch den Arsch, packte ihre Hüften blau, und Delphine kam heftig, die Innenseiten zuckten, Nässe spritzte auf Brunos Handgelenke. Xavier stöhnte auf, zog raus, schob in die Fotze und pumpte sie voll – heiße, dicke Schübe, die sofort austraten und an Brunos Fingern herunterliefen. Er zog sich heraus, drückte den glänzenden Schwanz an Brunos Mund. „Putzen. Beides. Zunge rein in den Arsch, dann die Fotze.“
Bruno sank wieder, leckte das Weiß aus dem lockeren Arschloch, saugte, schluckte, wechselte zur Fotze, trank, was noch tropfte. Delphine strich ihm über den Kopf, fast zärtlich, und flüsterte: „Mehr. Ich will dich unter mir, während er mich nochmal nimmt. Diesmal stehst du nicht dabei. Du liegst.“
Sie schoben sich von der Scheibe weg, tiefer in den Winkel hinter einer weiteren Trennwand, wo Ledersessel und ein niedriger Tisch standen. Delphine drückte Bruno auf den Rücken auf den Teppich, setzte sich ihm rittlings auf die Brust, den nassen Spalt direkt über sein Gesicht. „Mund auf. Zunge raus. Xavier fickt mich, und du schluckst den Überlauf.“
Xavier kniete hinter ihr, schob den wieder steinharten Schwanz in ihre Fotze, stieß zu, und Bruno spürte jeden Stoß als Druck auf sein Gesicht. Delphine rieb sich absichtlich über seinen Mund, während Xavier sie von hinten hämmerte, die Eier klatschten gegen Brunos Stirn. „Leck meine Klit, du armer Gehörnter. Saug, während er mich vollstopft.“ Bruno gehorchte, Zunge flach, schmeckte Saft und altes Sperma, schluckte, was herunterlief. Xavier griff nach Delphines Haaren, zog sie zurück und fickte sie mit langen, mahlenden Stößen.
„Sag’s“, befahl er. „Wem gehörst du heute?“
„Dir“, stöhnte Delphine. „Deinem Schwanz. Bruno ist nur der Teppich darunter. Füll mich. Ich will, dass er es schmeckt, während du kommst.“
Xavier knurrte, rammte tief und kam erneut – pulsierend, so viel, dass es an seinem Schaft herunterlief, direkt in Brunos offenen Mund. Bruno schluckte, würgte, schluckte weiter, das Gesicht nass und glänzend. Delphine hob sich, drehte sich, setzte sich Bruno auf den Bauch und griff nach seinem steifen Schwanz. „Jetzt darfst du. Aber nur in meine Hand. Und du spritzt nicht, bis Xavier sagt.“
Sie wichste ihn fest, demütigend langsam, während Xavier sich vor sie setzte und seinen noch tropfenden Schwanz in ihren Mund schob. Delphine lutschte gierig, reinigte ihn, und Bruno starrte hinauf, sah, wie die Lippen seiner Frau den dicken Schaft umschlossen, Speichel und Sperma mischten sich. Xavier stieß in ihren Mund, nannte sie Schlampe, und Delphine stöhnte um ihn herum, die Hand an Brunos Schwanz enger.
„Komm näher, Cuck“, murmelte Xavier und zog sich aus ihrem Mund. „Beide. Sie bläst uns abwechselnd.“
Bruno richtete sich halb auf. Delphine nahm erst Xavier tief, dann Bruno, der kleiner und dünner wirkte neben dem anderen. Sie wechselte, speichelte, wichste beide, und Bruno spürte die Scham brennen, als sie Xavier länger behielt, gieriger lutschte. Xavier lachte dreckig. „Deine Frau weiß, was ein richtiger Schwanz ist. Mach den Mund auf, Bruno. Sie spuckt gleich rüber.“
Delphine zog sich von Xavier zurück, den Mund voll Speichel und Resten, und spuckte Bruno ins Gesicht – nass, demütigend. Dann nahm sie Bruno wieder, lutschte kurz und ließ ihn los. „Wichs weiter. Ich will sehen, wie du dir einen runterholst, während er mich zum letzten Mal nimmt.“
Xavier legte sie auf den Sessel, die Beine über seine Schultern, und stieß hart in die Fotze. Delphine krallte sich ins Leder, stöhnte laut, zu laut. „Ja – so – füll mich ein letztes Mal – Bruno, schau und wichs und wisse, dass du nie so ficken wirst.“ Xavier rammte, die Stöße peitschten, und Delphine kam klagend, die Schenkel zuckten. Xavier folgte, pumpte tief, blieb stecken, bis die Schübe nachließen. Er zog raus, und das Weiß lief sofort aus, dick und warm.
„Auf die Knie, Bruno. Letztes Putzen. Alles.“
Bruno kniete, leckte die Fotze sauber, schluckte jeden Tropfen, während Xavier den Schwanz abwischte und Delphine zusah, die Wangen gerötet. Sie zog Bruno hoch, küsste ihn tief, schmeckte das Fremde auf seiner Zunge, und wichste ihn dann fest. „Jetzt. Spritz. Auf meine Titten. Zeig, was du kannst, du armer Cuck.“
Bruno kam mit einem unterdrückten Keuchen, dünne Stränge landeten auf ihren Brüsten, wenig im Vergleich zu dem, was Xavier in sie gepumpt hatte. Delphine rieb es ein, grinste, und ließ Xavier den Rest von ihrem Hals lecken. Sie ordneten sich hastig – Rock glatt, Hosen zu, Bluse geknöpft. Die Durchsage dröhnte: Gate geändert, Boarding in zwanzig Minuten.
Sie gingen zurück zu den Sesseln am Gate, setzten sich. Xavier grinste noch, streichelte Delphine offen über den Oberschenkel. Bruno starrte auf sein Handy, der Geschmack lag noch dick auf der Zunge, der Schwanz schlaff und klebrig in der Hose. Delphine lehnte sich an ihn, flüsterte: „Das war… intensiv.“ Doch als Xavier aufstand, um Kaffee zu holen, blieb sie still. Bruno sah ihren Blick – nicht triumphal, nicht hungrig. Etwas Leeres. Sie wischte sich unauffällig über den Mund, starrte auf die Anzeigetafel, und ihre Hand, die eben noch seinen Nacken gestreichelt hatte, lag jetzt reglos im Schoß.
„Alles okay?“, murmelte Bruno heiser.
Delphine nickte zu schnell. „Klar. Nur… die Verspätung ist vorbei.“ Aber ihre Stimme klang dünn. Xavier kam zurück, setzte sich, und Delphine rückte unmerklich von beiden weg. Bruno spürte die Erregung nachlassen wie kaltes Wasser, und darunter kroch etwas anderes hoch – ein stechendes, leises Bedauern, das sich nicht abschütteln ließ. Delphine sah ihn kurz an, die Augen unsicher, als hätte sie plötzlich zu weit geöffnet, und flüsterte nur: „Vielleicht… hätten wir aufhören sollen, bevor es so weit kam.“ Draußen rief man ihr Gate auf. Sie standen auf, folgten der Menge, und zwischen ihnen hing die Stille schwerer als jeder Stoß zuvor.
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