Yacht-Reunion: Sie nimmt ihren langjährigen Geliebten vor meinen Augen
Cassidy, 38, lässt sich auf der Yacht von ihrem langjährigen Geliebten Roman, 45, vor den Augen ihres Mannes Bruno, 42, hart ficken.
Die Yacht schaukelte sanft in der Abendbrise, das Meer glitzerte unter der untergehenden Sonne wie flüssiges Gold. Ich, Bruno, zweiundvierzig Jahre alt, stand mit trockenem Mund an der Reling und spürte bereits, wie sich alles in mir zusammenzog. Neben mir lehnte Cassidy, meine achtunddreißigjährige Frau, deren Körper in dem dünnen weißen Kleid jede Kurve verriet. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen den Stoff, die Nippel zeichneten sich bereits ab, und der Saum endete so hoch, dass ihre langen, gebräunten Schenkel bei jedem Windstoß aufreizend entblößt wurden. Wir waren zu diesem luxuriösen Yacht-Treffen eingeladen worden, einer exklusiven Reunion alter Bekannter auf dem offenen Meer. Doch für Cassidy war es weit mehr als das. Sie wartete auf jemanden, den sie seit Jahren nicht mehr berührt hatte.
Dann erschien er. Roman, fünfundvierzig, der erfolgreiche Unternehmer, dem diese Yacht gehörte. Breit, durchtrainiert, mit diesem selbstsicheren Gang, der sofort zeigte, wer hier das Sagen hatte. Seine Augen fanden Cassidy sofort, und ohne mich eines Blickes zu würdigen, ging er auf sie zu. Die Umarmung war alles andere als höflich. Er zog sie hart an sich, presste ihren Körper gegen seinen muskulösen Oberkörper, eine Hand lag besitzergreifend auf ihrem Nacken, die andere glitt tief über ihren Rücken bis knapp über ihren Po. Ich sah, wie Cassidy sofort erzitterte. Ihr ganzer Leib bebte in seinen Armen, ihre Knie wurden weich, und ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entwich ihren halb geöffneten Lippen. Ihre Finger krallten sich in sein Hemd, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
„Cassidy… verdammt, du fühlst dich noch besser an als in meiner Erinnerung“, raunte Roman in ihr Ohr, laut genug, dass ich jedes Wort verstand. Seine Lippen streiften ihre Wange, dann ihren Hals, und ich sah, wie ihre Haut eine Gänsehaut bekam. Sie presste ihre Hüften unwillkürlich gegen ihn, rieb sich fast unmerklich an der Beule in seiner Hose. Die Spannung zwischen ihnen war elektrisch, fast greifbar. Ich stand daneben, mein Herz hämmerte gegen die Rippen, mein Schwanz schwoll in der engen Hose an, obwohl die Demütigung wie Säure in meiner Kehle brannte. Cassidy drehte den Kopf zu mir, ihre Augen waren bereits glasig vor Erregung. Sie löste sich nur so weit von Roman, dass sie mir ins Ohr flüstern konnte, während seine Hand noch immer auf ihrem Arsch ruhte.
„Bruno… ich spüre ihn schon wieder. Jede Berührung lässt meine Fotze zucken. Ich will ihn heute. Ich will Roman endlich wieder richtig spüren, hart und tief und ohne Gnade. Vor deinen Augen. Gib mir deine ausdrückliche Zustimmung. Bitte. Ich brauche es so sehr, dass ich schon zittere.“
Ihre Stimme war heiser, ihr Atem heiß an meinem Ohr. Ich nickte langsam, die Kehle zugeschnürt. „Ja“, brachte ich heraus, „du hast meine Zustimmung. Nimm ihn dir.“
Roman lächelte wissend, als er es hörte. Er hielt sie noch einen Moment länger fest, drückte seine Hüfte demonstrativ gegen sie, damit ich sah, wie hart er bereits war. Dann ließ er sie los, aber nur, um später mehr zu nehmen.
Die Yacht schaukelte weiter in der Abendsonne, die Luft war warm und salzig. Die meisten anderen Gäste hatten sich in die unteren Decks oder Kabinen zurückgezogen, sodass wir fast allein waren. Roman führte Cassidy zur offenen Deckfläche, wo leise, sinnliche Musik aus den Lautsprechern klang. Er zog sie eng an sich, und sie begannen zu tanzen. Ihre Körper verschmolzen förmlich. Romans große Hände lagen auf ihrer Taille, glitten tiefer, umfassten ihren runden Arsch und kneteten ihn durch den dünnen Stoff. Cassidy legte den Kopf in den Nacken, ihre Lippen teilten sich, und als er sie küsste, war es kein zärtliches Wiedersehen. Es war roh, hungrig. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, er saugte an ihrer Unterlippe, biss leicht zu, während eine Hand unter ihr Kleid fuhr und direkt zwischen ihre Schenkel glitt.
Ich saß nur wenige Meter entfernt auf einer breiten Liege, die Hände auf den Knien, und konnte den Blick nicht abwenden. Cassidy schaute immer wieder zu mir herüber, ihre Augen suchten meinen Blick, während Romans Finger offenbar ihre nasse Spalte fanden. Sie keuchte in seinen Mund, ihre Hüften kreisten gegen seine Hand. Dann löste sie sich kurz vom Kuss, sah mich direkt an und flüsterte atemlos: „Bruno… ich bin schon so nass. Meine Fotze tropft regelrecht für ihn. Fühlst du, wie sehr ich ihn will? Schau zu, wie er mich streichelt. Ich könnte hier schon kommen, nur von seinen Fingern.“
Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Die Erniedrigung ließ mein Gesicht glühen, doch mein Schwanz pochte schmerzhaft hart, ein feuchter Fleck bildete sich in meiner Unterhose. Roman grinste zu mir herüber, während er weiter ihren Hals küsste und seine Finger offenbar tiefer in sie schob. Cassidy stöhnte lauter, ihre Beine zitterten. Die Lust eskalierte mit jeder Minute. Sie rieb ihren Venushügel an seinem harten Schwanz, der sich deutlich unter seiner Hose abzeichnete. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Sie löste sich von ihm, kam zu mir, setzte sich kurz auf meinen Schoß, damit ich spüren konnte, wie heiß und feucht sie war, und flüsterte mir direkt ins Gesicht: „Bruno, ich bitte dich jetzt. Erlaube mir, mich Roman vor deinen Augen ganz hinzugeben. Ich will seinen Schwanz in meinem Mund, ich will, dass er mich von hinten nimmt und mich durchfickt wie seine eigene Hure. Sag ja. Dein Schwanz ist steinhart, ich fühle ihn. Du willst es sehen.“
Mein Herz schlug so wild, dass ich kaum atmen konnte. Die Mischung aus Scham, Liebe und geiler Unterwerfung überwältigte mich. „Ja“, krächzte ich, „ich erlaube es. Gib dich ihm hin. Vor meinen Augen.“
Roman wartete nicht länger. Er nahm Cassidys Hand und führte sie zum großen Sonnendeck am Bug, wo breite, weiche Polster und Liegen im letzten goldenen Licht lagen. Hier waren wir vollkommen ungestört, nur das Meer und der Himmel als Zeugen. Cassidy fiel sofort auf die Knie, ihre Hände zitterten vor Gier, als sie Romans Hose öffnete. Sein dicker, schwerer Schwanz sprang heraus, lang, dick geädert und bereits tropfend. Er war deutlich massiver als meiner. Cassidy leckte sich die Lippen, sah kurz zu mir herüber und nahm ihn dann gierig in den Mund.
Sie blies ihn tief und sabbernd, ließ ihren Speichel über den ganzen Schaft laufen, saugte laut und schmatzend, während sie ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen nahm. Ihr Würgen war geil, nicht verzweifelt – sie wollte es so. Speichelfäden hingen von ihrem Kinn, tropften auf ihre jetzt freien Brüste, die sie aus dem Kleid geschoben hatte. Roman packte ihr Haar, stieß langsam in ihren Mund und stöhnte: „Genau so, du geile Ehehure. Blase den Schwanz, den du so lange vermisst hast, während dein Mann zusieht, wie du sabberst wie eine billige Schlampe.“
Cassidy schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen, ihr Blick war eine Mischung aus Lust und Triumph. Nach einigen Minuten zog Roman sie hoch, drehte sie herum und drückte sie auf alle Viere auf die Polster. Ihr Kleid war hochgeschoben, ihr nasser, geschwollener Spalt vollkommen entblößt. Roman rieb seinen dicken Schwanz durch ihre Nässe, dann packte er ihre Hüften und stieß hart und tief in sie hinein.
Cassidy schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei. „Ja! Endlich!“ Roman fickte sie sofort hart, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, jeder Stoß trieb sie nach vorne. Er zog sie an den Haaren zurück, damit sie den Rücken durchbog. „Du bist meine geile Ehehure“, knurrte er laut. „Nimm meinen dicken Schwanz, während Bruno zusieht, wie ich seine Frau durchficke. Spürst du, wie viel besser ich dich ausfülle?“
Cassidy kam das erste Mal mit einem lauten, zitternden Stöhnen, ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen Schwanz. Sie schaute mir direkt in die Augen, während der Orgasmus sie schüttelte, und keuchte: „Bruno… siehst du es? Romans dicker Schwanz fühlt sich so viel besser an in mir. Er dehnt mich, er trifft alles, er ist so tief… viel besser als du. Ich komme schon wieder allein davon.“
Roman lachte dunkel, stieß noch härter zu, seine Eier klatschten gegen ihre Klit. Dann zog er sich plötzlich zurück, legte sich auf den Rücken und zog Cassidy auf sich. Sie stieg sofort über ihn, positionierte seinen nassen, glänzenden Schwanz an ihrer Öffnung und ließ sich in wilder Cowgirl-Position darauf sinken. Sie ritt ihn hemmungslos, ihre Hüften kreisten und stießen auf und ab, ihre schweren Brüste hüpften wild, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war deutlich zu hören, vermischt mit ihrem lauten Stöhnen und seinem tiefen Knurren.
„Reite mich, du geile Fotze!“, befahl er und kniff in ihre Nippel. Cassidy ritt schneller, verzweifelter, ihre Schenkel zitterten. Roman packte ihren Arsch, spreizte ihn, und stieß von unten hart zu. Schließlich spürte ich, wie sein Körper sich anspannte. Mit einem animalischen Grollen spritzte er tief in sie hinein, pumpte Schub um Schub sein heißes Sperma in ihre zuckende Fotze. Cassidy kam ein zweites Mal, laut und unkontrolliert, ihre Augen fest auf mich gerichtet, während ihr Körper bebte und sie jeden Tropfen in sich aufnahm.
Sie blieb auf ihm sitzen, sein immer noch harter Schwanz tief in ihrer jetzt gefüllten, tropfenden Fotze. Ihr Blick ruhte auf mir, befriedigt, aber noch lange nicht satt. Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte ihre vom Küssen geschwollenen Lippen. „Bruno… das war erst der Anfang. Ich spüre, wie sein Sperma in mir ist. Und ich bin noch lange nicht fertig mit ihm. Die Nacht hat gerade erst begonnen. Was denkst du… wie viel mehr wirst du heute noch ertragen?“
Die Yacht wiegte sich weiter in der Dunkelheit, das Meer flüsterte um uns herum, und die Spannung zwischen uns dreien hing schwer und elektrisch in der Luft. Nichts war zu Ende. Noch lange nicht.
Die Yacht wiegte sich weiter in der Dunkelheit, das Meer flüsterte um uns herum, und die Spannung zwischen uns dreien hing schwer und elektrisch in der Luft. Nichts war zu Ende. Noch lange nicht.
Cassidy blieb noch einen langen Moment auf Romans Schoß sitzen, ihr schweißnasser Körper zitterte leicht nach. Die 38-jährige Frau, die im Alltag als erfolgreiche Anwältin jeden vor Gericht in die Enge trieb, sah jetzt aus wie eine durchgefickte Hure. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell, die dunklen Nippel standen steil ab. Langsam, fast genüsslich kreiste sie ihre Hüften weiter, obwohl Romans Schwanz schon etwas weicher in ihrer Fotze steckte. Ich sah genau, wie ein dicker, cremiger Strom seines Spermas aus ihrer weit gedehnten Spalte quoll, über seinen Schaft lief und eine nasse Lache auf den Polstern bildete. Der salzige, moschusartige Geruch von Sex mischte sich mit der Meeresluft und stieg mir direkt in die Nase.
„Bruno“, hauchte sie mit dieser heiseren, befriedigten Stimme, die ich kaum wiedererkannte, und sah mir fest in die Augen, „spürst du, wie voll er mich gemacht hat? Sein heißes Sperma ist ganz tief in mir. Meine Fotze zuckt immer noch um ihn herum, als wollte sie jeden Tropfen behalten. Nach all den Jahren fühlt es sich endlich wieder richtig an. Wie geht es dir dabei, mein Mann? Brennt die Scham in deiner Kehle, oder macht dich nur mein Anblick geil?“
In mir tobte ein Sturm. Die Demütigung schnürte mir die Brust zu, ließ mein Gesicht glühen. Meine eigene Frau, die ich seit über zehn Jahren liebte, saß auf dem Schwanz eines anderen, vollgepumpt mit dessen Samen, und lächelte dabei triumphierend. Ich, Bruno, 42 Jahre alt und eigentlich derjenige, der sie beschützen sollte, stand nur da und spürte, wie mein eigener Schwanz schmerzhaft pochte. Die Erniedrigung war wie Säure, doch die Erregung war stärker. Ich nickte langsam. „Es demütigt mich zutiefst, Cassidy. Dich so zu sehen… voll von ihm… das zerreißt mich. Aber ich kann nicht wegsehen. Ich will mehr.“
Roman, der 45-jährige Unternehmer mit dem breiten, durchtrainierten Körper, der diese Yacht besaß, lachte dunkel und selbstsicher. Er kniff ihr hart in beide Nippel, zog daran, bis Cassidy scharf einatmete und leise wimmerte. Dann schob er sie von sich herunter. Sein dicker Schwanz glitt mit einem obszönen, nassen Schmatzen aus ihrer Fotze, und sofort folgte ein weiterer Schwall weißes Sperma, das an ihren glatten Schenkeln hinablief. „Dein Mann lernt schnell, Cassidy. Er weiß, dass er nur zuschauen darf. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Auf die Knie mit dir, du geile Ehehure. Lutsch meinen Schwanz sauber. Zeig Bruno, wie sehr du den Geschmack unserer Fotze und meines Spermas liebst.“
Cassidy sank sofort auf die Knie, ihr dünnes weißes Kleid nur noch ein zerknüllter Fetzen um ihre Taille. Ihre schweren Brüste hingen frei, schwangen bei jeder Bewegung, die Nippel hart und dunkel. Mit glasigen Augen leckte sie zuerst über Romans schwere Eier, saugte sie nacheinander in den Mund, schlürfte die Mischung aus seinem Samen und ihren eigenen Säften ab. Ihre Zunge fuhr den dicken Schaft entlang, sammelte jeden Tropfen, bevor sie die breite, noch glänzende Eichel zwischen ihre Lippen schob und tief einsaugte. Das laute, schmatzende Saugen erfüllte die Nacht, vermischt mit ihrem leisen Würgen, als sie ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen nahm. Speichelfäden hingen von ihrem Kinn, tropften auf ihre Titten und zogen glänzende Spuren über die Haut.
„Mmh… Roman, du schmeckst so verdammt gut zusammen mit mir“, stöhnte sie, zog ihn kurz heraus und leckte genüsslich über die Unterseite, bevor sie ihn wieder tief aufnahm. Dabei sah sie mich die ganze Zeit an. „Bruno, komm her. Setz dich direkt neben uns auf die Liege. Du musst das aus nächster Nähe sehen. Schau, wie ich den Schwanz lutsche, den ich seit Jahren vermisst habe. Sieh, wie meine Fotze immer noch tropft, während ich ihn wieder hart mache.“
Ich gehorchte wie betäubt, setzte mich nur einen halben Meter entfernt hin. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich es in den Ohren spürte. Aus dieser Nähe sah ich jede Einzelheit: wie ihre vollen Lippen sich dehnten, wie ihre Wangen nach innen fielen, wenn sie ihn tief saugte, wie ihr Speichel in langen Fäden auf ihre Brüste und Oberschenkel tropfte. Der nasse Glanz auf Romans dick geädertem Schwanz wurde immer intensiver. Roman griff mit einer Hand in ihr Haar, führte ihren Kopf und stieß langsam in ihren Mund. „Genau so, du verheiratete Schwanzlutscherin. Dein Mann sitzt daneben und sieht zu, wie du sabberst wie eine billige Nutte. Sag ihm, wie sehr du das brauchst.“
Cassidy ließ den Schwanz mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund gleiten, hielt ihn aber mit der Faust umschlossen und wichste ihn langsam. Speichel und Sperma liefen über ihre Finger. „Bruno… ich brauche das so sehr. Dein Schwanz hat mir nie solche Gefühle gegeben. Romans ist so viel dicker, so viel härter. Ich werde schon wieder nass, nur weil ich ihn schmecke. Sieh hin – meine Fotze klafft offen, sie bettelt um mehr.“
Mein Gesicht brannte. Die Worte trafen mich wie Peitschenhiebe, doch mein Schwanz zuckte unkontrolliert. Ich öffnete meine Hose vollends, holte ihn heraus und begann langsam zu wichsen, während ich zusah, wie meine Frau ihren Geliebten wieder steif blies. Roman wurde schnell hart, sein Schwanz schwoll in ihrem Mund zu voller Größe an. Er zog sie hoch, küsste sie brutal, saugte an ihrer Zunge, biss in ihre Unterlippe und drehte sie dann herum. Mit festem Griff drückte er ihren Oberkörper auf die breiten Polster, so dass sie auf allen vieren direkt zu mir schaute. Ihr Arsch ragte hoch, die Beine weit gespreizt. Ihre Fotze war ein einziges nasses, rotes, spermaverschmiertes Loch, die inneren Lippen geschwollen und glänzend.
Roman rieb seinen jetzt wieder steinharten Schwanz durch ihre Spalte, klopfte mehrmals hart auf ihre Klitoris, bis Cassidy vor Geilheit wimmerte und den Rücken durchbog. „Bitte, Roman… steck ihn endlich wieder rein. Fick mich richtig hart. Lass meinen Mann sehen, wie eine echte Frau benutzt wird.“
Mit einem einzigen brutalen Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in sie. Cassidy schrie auf, ein langer, tiefer Lustschrei, der über das Wasser hallte. „Jaaa! Gott, ja! Er ist so tief… so verdammt dick!“ Ihre Finger krallten sich in die Polster, ihre Knöchel wurden weiß.
Roman begann sofort, sie mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren runden Arsch, jedes Mal trieb er sie ein Stück nach vorne. Seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen ihre Klit. Ihre vollen Brüste schwangen wild unter ihr hin und her. Er packte ihr Haar, zog ihren Kopf hoch, damit sie mir direkt in die Augen sehen musste. „Sag es ihm, Cassidy. Sag deinem Mann, wem diese nasse Fotze wirklich gehört.“
Ihre Stimme war nur noch ein kehliges Stöhnen zwischen den Stößen. „Bruno… diese Fotze gehört Roman. Dein Schwanz war nie genug. Er dehnt mich, er füllt mich aus, er trifft alles, was du nie erreicht hast. Ich bin seine geile Ehehure. Ich komme gleich… nur weil er mich so hart nimmt… sieh hin!“
Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Der erste Orgasmus dieser zweiten Runde schüttelte sie heftig durch. Ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen dicken Schwanz, und ein Schwall ihrer Säfte spritzte heraus, benetzte seine Schenkel und die Polster. Sie schrie meinen Namen, während sie kam, die Augen fest auf mich gerichtet, als wollte sie die Demütigung noch tiefer in mich hineintreiben.
Roman lachte nur dunkel und fickte sie gnadenlos weiter, machte die Stöße kürzer, schneller, brutaler. „Nochmal, du Schlampe. Zeig ihm, wie viele Orgasmen ich dir geben kann, während er nur danebensitzt und wichst.“
Seine Finger fanden ihre Klit, rieben sie hart und schnell. Cassidy schrie erneut, kam ein zweites Mal, noch heftiger. Ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert, die Beine zitterten so stark, dass sie fast zusammengebrochen wäre. „Bruno! Siehst du, wie ich für ihn spritze? Es ist so viel besser… ich kann nicht aufhören zu kommen!“
Roman wechselte die Stellung, ohne aus ihr herauszugleiten. Er legte sich auf den Rücken und zog sie in die Reverse-Cowgirl-Position auf sich. So hatte ich perfekte Sicht: Ich sah genau, wie sein dicker, von ihren Säften und Sperma glänzender Schwanz immer wieder in ihre nasse Fotze verschwand, wie ihre Schamlippen sich bei jedem Absenken um ihn dehnten und bei jedem Hochheben nach außen zogen. Cassidy ritt ihn wie besessen, ihre Hüften kreisten wild, stießen hart nach unten. Das nasse Schmatzen und Klatschen war laut und obszön. Ihre Arschbacken klatschten bei jedem Aufprall auf seine Schenkel.
„Hörst du das, Bruno?“, keuchte sie, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Das ist meine Fotze, die seinen Schwanz melkt. Ich bin so offen für ihn, so ruiniert. Ich werde nie wieder so eng sein wie früher. Das ist jetzt Romans Fotze.“
Roman packte ihre Arschbacken, spreizte sie weit, sodass ich sogar ihren engen Hintereingang sehen konnte, der bei jedem Stoß leicht zuckte. „Reite schneller, du geile Fotze. Sag ihm, dass du meinen Samen nochmal willst. Sag ihm, dass du ihn heute Nacht noch dreimal nehmen wirst.“
„Ich will dein Sperma wieder tief in mir, Roman!“, schrie sie. „Bruno, ich werde dich nie wieder ohne fremdes Sperma in meiner Fotze ficken. Das ist jetzt mein Leben. Ich komme… ich komme schon wieder… fuck!“
Ihr dritter Orgasmus war der brutalste. Sie sackte nach vorne, die Hände auf Romans Beinen abgestützt, während ihr Körper in wilden Krämpfen zuckte. Roman stieß von unten hart zu, knurrte tief und animalisch. Dann spannte sich sein ganzer Körper an. Mit einem langen, grollenden Stöhnen entlud er sich ein zweites Mal tief in ihr, pumpte Schub um Schub sein heißes Sperma in ihre zuckende Fotze. Cassidy nahm alles auf, zitterte und stöhnte dabei ununterbrochen meinen Namen, als wollte sie die Erniedrigung bis zum Letzten auskosten.
Schließlich glitt sie erschöpft von ihm herunter und sank seitlich auf die Polster. Ihre Beine blieben weit gespreizt. Ihre Fotze war ein einziges ruiniertes, tiefrotes, weit offenes Loch, aus dem unablässig eine Mischung aus ihrem Saft und seinem dicken Sperma floss und eine große nasse Stelle unter ihr bildete. Ihr Körper war schweißbedeckt, die Haare klebten an ihrer Stirn, die Lippen geschwollen vom Küssen und Blasen. Roman lehnte sich zurück, atmete schwer, ein zufriedenes, arrogantes Lächeln auf dem Gesicht. Sein Schwanz lag schwer und glänzend auf seinem Bauch, langsam erschlaffend.
Ich saß da, hatte selbst abgespritzt, ohne es richtig zu merken. Mein eigenes Sperma klebte warm an meiner Hand und auf meiner Hose. Die Mischung aus Liebe, brennender Scham und tiefer, perverser Befriedigung ließ mich kaum atmen. Cassidy drehte langsam den Kopf zu mir, streckte eine Hand aus und berührte meine Wange. Ihr Lächeln war weich, aber immer noch voller Lust. „Bruno… danke. Das war der geilste Fick seit Jahren. Ich liebe dich dafür, dass du mir das erlaubst. Dass du zusiehst, wie ich mich ihm ganz hingebe. Aber ich bin noch lange nicht satt. In ein paar Minuten will ich ihn nochmal… vielleicht sogar in den Arsch…“
In diesem Moment zerschnitt lautes Lachen und das Klirren von Gläsern die Stille der Nacht. Schwere Schritte kamen die Treppe vom unteren Deck herauf, mehrere Personen zugleich. Eine tiefe, bekannte Männerstimme rief laut: „Roman? Wo zur Hölle steckst du? Die Reunion geht weiter, wir haben den teuren Whiskey geöffnet! Bring deine Gäste mit, wir wollen anstoßen!“
Die Schritte kamen näher. Schatten tauchten am Rand des erleuchteten Decks auf. Wir lagen da – nackt, schweißbedeckt, mit Sperma verschmiert, Cassidys Fotze noch weit offen und tropfend –, vollkommen ungeschützt. Die anderen Gäste waren nur noch Sekunden entfernt. Mein Herz setzte aus.
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