Roommates Teilen Einen Analen Augenblick
Petra und ihr Nachbar teilen einen analen Moment. (7 Wörter / 38 Zeichen)
Petra saß mit angezogenen Beinen auf der abgewetzten Couch und starrte auf den Fernseher, ohne wirklich etwas von der Serie mitzubekommen. Seit zwei Wochen teilte sie sich die kleine Wohnung mit Everett, und seit zwei Wochen knisterte es zwischen ihnen wie trockenes Holz vor dem ersten Funken. Draußen war es längst dunkel, die einzige Lichtquelle war der flackernde Bildschirm und die schummrige Stehlampe in der Ecke. Sie trug absichtlich diese knappen Shorts, den Stoff so hochgerutscht, dass die Unterkante ihres Pos freilag, weich und rund. Everett saß neben ihr, nah genug, dass sie den Geruch seines Aftershaves und die Wärme seines Oberschenkels spürte.
Sie bemerkte seine Blicke. Immer wieder glitten sie von der Serie hinunter zu ihrem Hinterteil, verweilten dort, als wollten sie den Stoff beiseiteschieben. Petra spürte, wie sich ihre Brust hob, wie ein angenehmes Ziehen zwischen ihren Beinen entstand. Sie rutschte ein Stück näher, ließ ihre Schulter gegen seine streifen.
„Du starrst“, sagte sie leise, ohne ihn anzusehen, die Stimme rau vor unterdrücktem Lachen.
Everett lachte kurz auf, ein heiseres Geräusch. „Schwer nicht zu starren, wenn du so dasitzt.“ Er drehte den Kopf, sah sie direkt an. „Ich find deinen Arsch unglaublich. Seit dem ersten Tag. Und ich dachte, ich halt den Mund, aber… fuck, Petra.“
Sie spürte, wie die Worte direkt in ihren Unterleib sackten. „Gut“, murmelte sie. „Weil ich auch schon länger scharf auf dich bin. Auf mehr als nur… normal. Ich denk seit Tagen dran, wie sich das anfühlen würde, wenn du mich anal nimmst. Richtig. Tief.“ Sie schluckte, das Herz klopfte ihr bis in den Hals. „Ich bin neugierig. Und geil. Auf dich.“
Die Luft zwischen ihnen wurde dick. Everett legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, die Finger warm und sicher. „Ich auch. Will deinen engen Arsch spüren. Will sehen, wie du dich um mich zusammenziehst.“
Petra drehte sich, kniete sich halb auf die Couch und rieb absichtlich ihren Po gegen seinen Schoß. Sie spürte sofort, wie hart er schon war, die deutliche Wölbung unter der Jogginghose. Langsam, kreisend, presste sie sich fester an ihn, spürte den Druck seines Schwanzes zwischen ihren Pobacken. Everett stöhnte leise auf. Sie beugte sich vor, die Lippen an seinem Ohr.
„Ich will, dass du meinen Arsch nimmst“, flüsterte sie. „Heute. Jetzt. Ich will dich spüren, wie du mich aufdehnst.“
Seine Hände griffen sofort zu, streichelten über den Stoff der Shorts, kneteten fest in das weiche Fleisch. Dann schob er die Kante hoch, entblößte sie, spreizte ihre Backen mit beiden Daumen und starrte auf das enge, rosige Loch dazwischen. Petra zitterte, als kühle Luft sie berührte. Sie war nass, spürte es an den Schamlippen, und gleichzeitig pochte es gierig in ihrem After.
„Du bist so verdammt eng hier“, knurrte er, die Stimme dunkel. Ein Finger strich vorsichtig über den Ring, drückte leicht. „Und du willst das wirklich?“
„Ja.“ Petra stieß die Luft aus, rieb sich weiter gegen seinen harten Schwanz. „Fick mich in den Arsch, Everett. Bitte. Ich brauch das.“
Er stand auf, zog sie mit sich, und sie stolperten den kurzen Flur hinunter ins Schlafzimmer. Das Bett knarrte, als sie sich darauf fallen ließ. Petra zog sich die Shorts und das Top aus, kniete nackt auf allen Vieren, den Rücken durchgedrückt, den Po präsentiert. Everett kniete hinter ihr, streifte Hose und Boxershorts ab. Sein Schwanz war dick, die Eichel glänzte bereits feucht.
Er beugte sich vor und leckte sie. Zuerst breit über die Spalte, dann gezielt an den Anus, die Zunge heiß und nass. Petra stöhnte laut auf, der Kopf sackte nach vorn. Everett spreizte sie weiter, drückte die Zunge gegen den engen Ring, bohrte sich langsam hinein, leckte sie aus, machte sie schlüpfrig und weich. Sie zuckte, stöhnte seinen Namen, drückte sich gegen seinen Mund.
„So gut… ja, tiefer…“
Erst als sie zitterte und flehte, richtete er sich auf. Er spuckte in die Hand, verteilte Speichel über seinen Schwanz und gegen ihr Loch, drückte die Eichel an. Langsam. Petra atmete tief ein, willentlich locker lassend, als der Druck zunahm. Die Eichel schob sich hinein, dehnte sie, ein brennendes, intensives Gefühl, das sie vor Geilheit beinahe schreien ließ.
„Fuck, du bist eng“, keuchte Everett. Zentimeter um Zentimeter schob er sich vor, bis er halb in ihr steckte. Petra wimmerte, die Finger in die Laken gekrallt.
„Mehr. Gib mir alles.“
Er begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann fester, in Doggy-Style tief in ihren Arsch. Jeder Stoß ließ ihre Pobacken wackeln, das nasse Geräusch von Haut auf Haut füllte den Raum. Petra stöhnte roh, ungebremst, spürte, wie er sie ausfüllte, wie der Schmerz in pure Lust umschlug. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb sich die Klit in schnellen Kreisen, während er sie von hinten nahm.
Dann zog er heraus, drehte sie auf den Rücken, hakte ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in sie ein – Missionary, Blickkontakt, tief und hart. Sein Schwanz bohrte sich in ihren Anus, immer wieder, bis er vollständig in ihr verschwand. Petra sah ihm in die Augen, sah die Dominanz und die Lust dort, und gab sich hin. Sie rieb sich weiter die Schwellung, lauter und lauter werdend.
„Nimm mich… ja, fick meinen Arsch… so hart… ich komm gleich…“
Everett stöhnte, die Hüften peitschend. „Komm für mich. Zieh dich um meinen Schwanz zusammen.“
Ihr Orgasmus riss sie mit – ein intensiver, analer Höhepunkt, der vom Inneren ausstrahlte, die Muskeln um seinen Schwanz krampfend, Wellen aus Hitze und Zucken. Petra schrie auf, der Körper durchgeschüttelt. Everett stieß noch ein paar Mal tief zu und kam dann mit einem gutturalen Laut in sie hinein, pulsierend, heißes Sperma tief in ihren Arsch pumpte.
Sie blieben so liegen, verschwitzt, keuchend. Als er vorsichtig herausglitt, spürte sie das warme Auslaufen. Everett legte sich neben sie, zog sie an sich. Sie kuschelten lange, Haut an Haut, Finger durch Haare gestrichen, zufriedenes Lächeln auf den Lippen.
„Das gehört ab jetzt zum WG-Alltag“, lachte Petra heiser. „Regelmäßig. Deal?“
„Deal“, murmelte er und küsste sie zärtlich, langsam, während sein Sperma noch aus ihrem gelockerten Loch tropfte und ein feuchter Fleck auf dem Laken wuchs.
Erst als sie seinen Pass neben dem Bett sah und den Namen las, der nicht Everett war, begriff Petra, dass der Mann, der gerade in ihr gekommen war, der untergetauchte Bruder ihrer Vermieterin war – und dass die Wohnung nie wirklich die ihre gewesen war.
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