Freundschafts-Massage auf dem Nachtfähr
Freundschafts-Massage auf dem Nachtfähr Der 31-jährige Warrick massiert seiner 28-jährigen besten Freundin Carmen den Arsch, bis sie ihn an
Die enge Kabine der Nachtfähre von Kiel nach Oslo war stickig und warm, nur erhellt von einer kleinen Messinglampe, deren gelber Schein über die beiden schmalen Betten flackerte. Die 28-jährige Büroangestellte Carmen hatte den ganzen Tag über Verspannungen geklagt, und jetzt, nach der Abfahrt, spürte sie jede einzelne Stunde am Schreibtisch in ihrem Kreuz. Ihr 31-jähriger bester Freund Warrick stand neben ihr, die Arme verschränkt, und musterte sie mit diesem halb besorgten, halb hungrigen Blick, den er in letzter Zeit immer öfter aufsetzte. Beide waren seit Jahren single, beide kannten die heimlichen Fantasien des anderen, ohne sie je ausgesprochen zu haben. Die Luft zwischen ihnen knisterte bereits, noch bevor einer von ihnen das Wort „Massage“ in den Mund genommen hatte.
Carmen ließ sich mit einem langen Seufzer auf das linke Bett fallen, das Gesicht in das dünne Kissen gedrückt. „Mein Rücken bringt mich um, Warrick. Diese verdammten Bürostühle und dann noch das Schaukeln hier… ich fühl mich wie ein alter Sack.“ Ihre Stimme war gedämpft, aber der Ton darin war weich, fast einladend. Warrick setzte sich neben sie auf die Kante. Seine Hand legte sich wie selbstverständlich auf ihren unteren Rücken, genau dort, wo das Shirt hochgerutscht war und ein Streifen nackter Haut zu sehen war. Die Berührung war warm, fest, und Carmen spürte sofort, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog.
„Dann lass mich dir eine Freundschafts-Massage geben“, sagte er leise, fast zu leise für die enge Kabine. „Du weißt, dass ich das kann. Und heute Nacht haben wir Zeit. Die Fähre braucht Stunden bis Oslo.“
Carmen drehte den Kopf zur Seite und sah ihn an. Ihre Wangen waren schon leicht gerötet. „Nur der Rücken, ja? Als Freunde.“ Das letzte Wort klang wie eine Lüge, die beide durchschauten. Dennoch nickte sie. Warrick lächelte schief, stand auf und holte die kleine Flasche Massageöl aus seiner Tasche, die er eigentlich für seine eigenen Schultern mitgenommen hatte. Während sie ihr Shirt über den Kopf zog und den BH öffnete, blieb er stehen und beobachtete, wie ihre vollen Brüste zur Seite quollen, als sie sich wieder auf den Bauch legte. Die Hose folgte zögerlich. Carmen schob sie zusammen mit dem Slip über ihre Hüften, kickte beides vom Bett. Nackt bis auf die Socken lag sie vor ihm, die Beine leicht gespreizt, der runde, feste Arsch eine einzige Einladung im schwachen Licht.
Warrick goss sich Öl in die Handflächen und rieb sie warm. Als seine großen Hände auf ihren Schultern landeten, stöhnte Carmen leise auf. Er knetete die verhärteten Muskeln, arbeitete sich langsam nach unten, über die Wirbelsäule, bis zu den Grübchen über ihrem Po. Jede Berührung wurde intimer. Seine Daumen strichen jetzt an den Seiten ihrer Hüften entlang, und Carmen merkte, wie ihre Nippel hart gegen das Laken rieben. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich. Endlich traut er sich.
Seine Hände glitten tiefer. Die öligen Finger umfassten ihre Arschbacken, kneteten sie kräftig, zogen sie auseinander, sodass die kühle Kabinenluft über ihren engen Rosettenring strich. Carmen biss sich auf die Unterlippe. Ein tiefer, kehliger Laut entwich ihr, als Warricks Daumen zum ersten Mal direkt über die runzlige Öffnung fuhr – langsam, kreisend, fast schon besitzergreifend.
„Fuck… Warrick“, flüsterte sie ins Kissen. Ihre Hüften drückten sich von allein ein wenig nach oben. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich mir schon vorstelle, dass du genau das tust.“
Seine Hände erstarrten für einen Moment. Dann strich der Daumen erneut über ihren Rosettenring, diesmal mit mehr Druck, die Kuppe fast schon in sie eindringend. „Was genau stelle ich mir vor, Carmen?“ Seine Stimme war rau, der Schwanz in seiner Hose inzwischen steinhart und deutlich sichtbar.
Sie spreizte die Beine weiter, schamlos, die Knie leicht angezogen. Das Öl lief zwischen ihren Arschbacken hinunter und vermischte sich mit der Feuchtigkeit, die aus ihrer blank rasierten Fotze tropfte. „Dass du meinen Arsch nimmst. Richtig. Hart. Ich träume seit Monaten davon, wie dein dicker Schwanz sich in mein enges Arschloch schiebt und mich dehnt, bis ich nur noch betteln kann. Ich will, dass du mich anal fickst, Warrick. Bitte.“
Die Worte hingen schwer in der Kabine. Warrick atmete scharf ein. Mit beiden Daumen zog er ihre Backen weit auseinander und starrte auf den zuckenden, ölglänzenden Ring. „Du meinst das ernst?“
Carmen hob den Kopf, sah ihn über die Schulter hinweg an, die Augen verhangen vor Geilheit. „Ich bettle dich an. Nimm meinen Arsch. Jetzt. Ich bin schon so nass, nur vom Gedanken daran.“
Warrick stand auf, zog sich in einer einzigen Bewegung das Shirt über den Kopf und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick, lang, die Eichel bereits feucht glänzend. Er goss noch mehr Öl über ihren Arsch, ließ es direkt in die Spalte laufen, dann drückte er zwei Finger gegen ihren Rosettenring. Langsam, aber unnachgiebig schob er sie hinein. Carmen stöhnte laut auf, ein tiefes, dreckiges Geräusch, das die Kabinenwände zum Vibrieren brachte. Ihre Finger krallten sich ins Laken, während er die Finger bis zum Knöchel versenkte, sie spreizte, drehte, das enge Fleisch dehnte.
„So geil eng“, knurrte er. „Dein Arschloch saugt schon an meinen Fingern wie eine kleine Schlampe.“ Er fickte sie mit den Fingern, erst langsam, dann schneller, bis Carmen auf allen vieren kniete, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hochgereckt. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. Die Kabine roch nach Öl, nach Erregung, nach purem Sex.
Dann zog er die Finger heraus, setzte die breite, ölige Eichel an ihrem geweiteten Loch an und drückte sich mit einem langen, harten Stoß hinein. Carmen schrie auf – vor Lust, nicht vor Schmerz. Warrick packte ihre Hüften und begann, sie im Doggy-Style hart zu ficken, tiefe, rhythmische Stöße, die seinen Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwinden ließen. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit ihren nassen, schmatzenden Geräuschen.
„Dein Arsch fickt sich so viel besser, als ich es mir je vorgestellt habe“, keuchte er und gab ihr einen harten Klaps auf die rechte Backe. „So ein geiles, gieriges Loch.“
Er wechselte die Stellung, legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung, ohne seinen Schwanz aus ihr herauszuziehen. Von hinten umschlang er sie, eine Hand wanderte zwischen ihre Beine und fand ihre geschwollene Klit. Während er weiter tief in ihren Arsch stieß, rieb er sie schnell und fest. Carmen begann zu zittern, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert.
„Ich… ich komme… fuck, Warrick, ich squirte gleich!“, wimmerte sie. Er rieb schneller, fickte sie tiefer, und dann brach es aus ihr heraus: ein langer, spritzender Orgasmus, der ihre Fotze überschwemmte und das Laken durchnässte. Ihr Arschloch krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn, als wollte es ihn nie wieder loslassen.
Warrick drehte sie auf den Rücken, warf sich ihre Beine über die Schultern und drang erneut in sie ein. In dieser Position konnte er noch tiefer, noch brutaler in ihren Arsch stoßen. Sein Blick war dunkel vor Lust, während er sie mit langen, gleichmäßigen Bewegungen durchfickte. „Schau mich an, Carmen. Spürst du, wie dein geiles Arschloch meinen Schwanz melkt? So eng, so heiß… du bist meine dreckige Analhure, oder? Sag es.“
„Ja… ich bin deine Analhure“, stöhnte sie, die Augen verdreht vor Lust. „Fick mich tiefer… bitte…“
Sein Rhythmus wurde schneller, animalischer. Schweiß perlte auf seiner Brust. Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen. Mit einem letzten, tiefen Stoß zog er den pulsierenden Schwanz aus ihrem inzwischen weit gedehnten, roten Arschloch heraus. Die Rosette blieb offen stehen, zuckte, lud ein. Warrick pumpte seinen dicken Schwanz mit der Faust und spritzte mit einem langen, animalischen Stöhnen ab. Dicke, heiße Stränge Sperma klatschten direkt auf ihre offene Rosette, liefen in das Loch hinein und über ihren unteren Rücken, bis hinunter zur Wirbelsäule. Schub um Schub markierte er sie, bis ihr Arsch und der untere Teil ihres Rückens mit seinem weißen, dicken Sperma bedeckt waren.
Carmen lag zitternd da, das Gesicht vor Lust verzerrt, die Beine immer noch gespreizt. Sie griff nach hinten, strich mit zwei Fingern durch die Sauerei auf ihrem Arsch und führte sie sich an den Mund. Während sie sein Sperma von ihren Fingern leckte, sah sie ihn mit einem hungrigen, noch lange nicht gesättigten Blick an.
„Warrick… das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme voller Versprechen und neuer Gier. „Ich will noch mehr von deinem Schwanz in meinem Arsch… viel mehr… und ich will, dass du mich die ganze Nacht so benutzt.“
Die Fähre schaukelte weiter durch die Dunkelheit, und die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gebrochen. Im Gegenteil. Sie hatte gerade erst begonnen.
(Exakte Wortzahl: 1453)
Warrick grinste sie mit einem hungrigen, fast schon animalischen Ausdruck an, sein Schwanz zuckte bei ihren Worten sofort wieder hoch und wurde steinhart. In seinem Kopf drehte sich alles nur noch um eines: diese 28-jährige Büroangestellte, seine beste Freundin seit Jahren, die jetzt offen zugab, dass sie seinen dicken Schwanz in ihrem Arsch haben wollte. Die Fähre schaukelte leicht, die Kabinenwände knarzten, doch das einzige, was er hörte, war ihr keuchender Atem und das Pochen seines eigenen Herzens. Er packte sie an den Hüften, zog sie hoch und küsste sie zum ersten Mal richtig, tief und fordernd, ihre Zungen verschlangen sich, während seine Finger schon wieder zwischen ihre Arschbacken glitten und den mit Sperma verschmierten Rosettenring massierten.
„Dann zeig mir, wie ernst du das meinst, Carmen“, raunte er gegen ihre Lippen. „Lutsch meinen Schwanz sauber. Du hast ihn gerade tief in deinem geilen Arschloch gehabt, jetzt will ich sehen, wie du deinen eigenen Geschmack von ihm runterholst wie eine richtige Drecksau.“ Carmen spürte, wie ihre Wangen glühten, doch die Scham mischte sich mit einer so intensiven Geilheit, dass ihre blank rasierte Fotze erneut zu tropfen begann. Sie war 28, hatte in ihrem Leben schon einiges ausprobiert, aber das hier mit Warrick fühlte sich neu an, verboten und absolut richtig. Sie rutschte tiefer, ihre vollen Titten pressten sich gegen seine Schenkel, und sie umfasste seinen öligen, spermabeschmierten Schwanz mit beiden Händen. Die Ader pochte unter ihrer Zunge, als sie langsam von der Wurzel bis zur Eichel leckte, den salzigen, erdigen Geschmack ihres eigenen Arschlochs und seines Spermas aufnahm. Es war dreckig, es war intim, und es machte sie so geil, dass sie leise wimmerte.
„Fuck, du schmeckst nach uns… nach meinem Arsch und deinem Saft“, flüsterte sie heiser, bevor sie die pralle Eichel zwischen ihre Lippen schob und tief in den Mund nahm. Warrick stöhnte laut auf, seine Finger krallten sich in ihre Haare und drückten ihren Kopf weiter runter, bis ihre Nase gegen seinen Bauch stieß. Sie würgte leicht, Speichel lief ihr übers Kinn, doch sie saugte weiter, kreiste mit der Zunge um den Schaft, reinigte jede Vene, jeden Rest ihres eigenen Safts. In ihrem Kopf hallte nur ein Gedanke wider: Endlich keine Versteckspiele mehr. Endlich darf ich seine Schlampe sein. Warrick sah zu, wie ihre Wangen hohl wurden, wie ihre Augen tränten vor Anstrengung, und das machte ihn noch härter. „Genau so, du geile Arschlutscherin. Tiefer. Zeig mir, wie sehr du deinen eigenen Arschgeschmack liebst.“
Nach Minuten, in denen sie ihn fast zum zweiten Mal zum Abspritzen gebracht hätte, zog er sie hoch, warf sich auf das schmale Bett und zog sie über sich. „Setz dich drauf. Reverse. Ich will sehen, wie dein Arschloch meinen Schwanz verschlingt.“ Carmen nickte atemlos, drehte sich um, sodass er den perfekten Blick auf ihren runden, ölglänzenden Arsch hatte. Sie griff nach hinten, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und setzte die breite, tropfende Eichel an ihrem immer noch leicht offenen Rosettenring an. Langsam senkte sie sich herab. Der Druck war enorm, doch das Öl und sein vorheriges Ficken hatten sie geweitet. Zentimeter für Zentimeter dehnte ihr enger Ring sich um seinen dicken Schaft, bis sie mit einem langen, dreckigen Stöhnen bis zum Anschlag auf ihm saß. „Oh Gott… er ist so tief… ich spüre ihn bis in meinen Bauch“, keuchte sie, während ihre Schenkel zitterten.
Warrick packte ihre Hüften, klatschte hart auf beide Arschbacken und genoss den Anblick, wie ihr Rosettenring sich straff um seinen Schwanz spannte. „Reite ihn, Carmen. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst.“ Sie begann sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller, hob ihren Arsch hoch und ließ sich wieder fallen. Das schmatzende, feuchte Geräusch erfüllte die enge Kabine, vermischte sich mit dem Stampfen der Fähre. Jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ, klatschten ihre vollen Arschbacken gegen seine Schenkel, und ihr Loch wurde noch weiter gedehnt. Carmen rieb mit einer Hand ihre geschwollene Klit, während sie schneller ritt, ihre Titten wippten wild. In Gedanken war sie nur noch bei dem Gefühl der Dehnung, dem Brennen, das in pure Lust umschlug. Sie war seine Analhure, genau wie sie es gesagt hatte, und es fühlte sich befreiend an.
„Fick mich mit deinem Arsch, du geiles Stück“, knurrte Warrick und stieß von unten hart zu, traf jedes Mal ihren empfindlichsten Punkt tief in ihr. Er schob zwei Finger in ihre tropfende Fotze, krümmte sie und massierte ihren G-Punkt, während sein Daumen ihre Klit bearbeitete. Carmen schrie auf, ihr Körper spannte sich an, und dann kam sie erneut – ein harter, spritzender Orgasmus, der ihre Schenkel überschwemmte und sein Becken nass machte. Ihr Arschloch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn so fest, dass er die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort abzuspritzen. „Ja… ich komme wieder… nur von deinem Schwanz in meinem Arsch!“, wimmerte sie, während sie weiter ritt, obwohl ihre Beine schon zitterten.
Er ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Mit einem Ruck warf er sie nach vorn, drückte ihren Oberkörper flach aufs Bett in die Prone-Bone-Position. Ihr Gesicht presste sich ins Kissen, der Arsch blieb hochgereckt, und er legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie. Sein Schwanz glitt ohne Widerstand wieder in ihr geweitetes, rotes Arschloch, tiefer als zuvor. In dieser Stellung konnte er sie richtig durchficken, brutale, lange Stöße, bei denen seine Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten. Der Geruch von Schweiß, Öl, Sperma und ihrer Erregung hing schwer in der stickigen Kabine. Warrick biss in ihren Nacken, eine Hand griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während die andere ihre Klit weiter rieb. „Spürst du das, du dreckige Analhure? Dein Arsch gehört jetzt mir. Ich werde ihn die ganze Nacht aufreißen, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Carmen stöhnte nur noch unzusammenhängend, ihr Körper war schweißüberströmt, jede Faser vibrierte. Jeder Stoß trieb sie weiter in die Matratze, ihr Arschloch war inzwischen so offen und empfänglich, dass es seinen Schwanz mit schmatzenden Geräuschen aufnahm und wieder entließ. Sie dachte nur noch daran, wie gut es sich anfühlte, so benutzt zu werden, von ihrem besten Freund, der jetzt ihr Ficker war. „Härter… bitte… zerfick meinen Arsch“, bettelte sie ins Kissen. Warrick beschleunigte, seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, rote Handabdrücke zeichneten sich ab. Er zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn dann wieder bis zum Anschlag hineinzurammen, wieder und wieder, bis die ganze Bettkonstruktion quietschte.
Schließlich zog er ihn heraus, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine hoch, bis ihre Knie fast neben ihrem Kopf lagen. In dieser gefalteten Position starrte er direkt in ihr weit geöffnetes, zuckendes Arschloch, das von seinem vorherigen Sperma und dem Öl glänzte. „Schau mich an, während ich dich fertigficke“, befahl er. Er drang erneut ein, diesmal langsam und tief, genoss jeden Millimeter. Seine Stöße wurden wieder schneller, brutaler, seine Eichel traf Stellen in ihr, die sie vorher nie gespürt hatte. Carmen kam ein drittes Mal, ihre Fotze spritzte erneut, während ihr Arschloch sich so fest zusammenzog, dass Warrick laut aufstöhnte. „Ich kann nicht mehr halten… ich spritze dir tief in den Arsch, du geile Sau.“
„Mach es… füll mich ab!“, schrie sie, die Augen verdreht vor Lust. Mit einem letzten, tiefen, animalischen Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag und ergoss sich in ihr. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen direkt in ihre Gedärme, so viel, dass es bei jedem Pulsieren etwas herausquoll und über ihre Fotze lief. Warrick pumpte weiter, melkte jeden Tropfen in sie hinein, bis sein Schwanz endlich erschlaffte. Schwer atmend brach er über ihr zusammen, ihre verschwitzten Körper klebten aneinander, sein Schwanz noch immer halb in ihrem vollgepumpten Arschloch.
Die Fähre glitt ruhig durch die Nacht, nur ihr gemeinsamer Atem war zu hören. Carmen strich ihm über den Rücken, spürte das Sperma aus ihrem Loch sickern und lächelte erschöpft, aber glücklich. Sie küsste seine Schulter, dann sah sie ihm tief in die Augen und flüsterte mit rauer, zufriedener Stimme: „Warrick, traust du dich, mich ab jetzt jeden einzelnen Tag so hart in den Arsch zu ficken, auch wenn wir wieder zu Hause sind?“
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