Ex-Freund auf der Nachtfähre
Renata lässt ihren Ehemann zusehen, wie ihr Ex sie hart durchfickt.
Renata und Kofi waren seit fünf Jahren verheiratet, als sie die Nachtfähre von Kiel nach Oslo nahmen – und ausgerechnet Malik mitnahmen, Renatas große Jugendliebe. Die Kabine war eng, das Schiff schaukelte sanft auf der Ostsee, und schon beim Ablegen spürte Renata, wie sich etwas Altes in ihr zusammenzog. Malik lehnte an der schmalen Wand, musterte sie ganz offen, hungrig, als gehöre sie noch immer ihm. Seine Blicke glitten über ihre Brüste unter dem dünnen Pulli, über die Kurve ihrer Hüften, und Renata erwiderte sie frech, die Lippen leicht geöffnet, während Kofi neben ihr stand und schluckte.
Kofi wusste genau, was Malik früher mit ihr gemacht hatte. Renata hatte ihm nie alles verschwiegen – die Nächte, in denen Malik sie stundenlang durchgefickt hatte, hart, ausdauernd, bis sie heiser war und ihre Schenkel zitterten. Die Fantasie hatte Kofi immer heimlich erregt: zuzusehen, wie ein anderer Mann seine Frau nahm. Jetzt, im engen Raum, mit dem leisen Dröhnen der Maschinen und dem Schaukeln unter den Füßen, knisterte die Luft so dick, dass er kaum atmen konnte.
Beim Abendessen im Bordrestaurant wurde das Gespräch schnell dreckig. Malik lehnte sich zurück, griff nach seinem Bier und grinste Renata an. „Erinnerst du dich noch, wie ich dich damals im Auto gefickt habe? Du hast so laut gestöhnt, dass die Leute vorbeigelaufen sind. Deine Fotze war so eng und nass, ich bin kaum reingekommen, und trotzdem hast du mich angebettelt, tiefer zu stoßen.“ Renata lachte leise, eine heiße Röte stieg ihr ins Gesicht, aber sie wich seinem Blick nicht aus. Kofi wurde knallrot. Unter dem Tisch spannte sich sein Schwanz schmerzhaft gegen die Hose.
Malik fuhr fort, unverblümt, als säße Kofi gar nicht da. „Und im Sommer am See – ich hab dich von hinten genommen, bis du gekommen bist, und dann nochmal, weil du nicht genug kriegen konntest. Du hast immer geschrien, wie dick ich bin.“ Renata legte demonstrativ ihre Hand auf Maliks Oberschenkel, strich langsam höher, bis ihre Finger den harten Wulst in seiner Hose spürten. Sie beugte sich zu Kofi hinüber, flüsterte ihm heiß ins Ohr: „Ich will heute Nacht wieder richtig durchgefickt werden. Hart. So wie früher. Sein dicker Schwanz in mir, während du zusiehst.“
Kofi atmete zitternd aus. Sein Schwanz pochte. Er nickte erregt, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Tu es. Bitte. Wirklich. Ich will es sehen.“ Alle drei wollten es jetzt eindeutig, ohne Zwang, die Entscheidung lag dick und feucht zwischen ihnen auf dem Tisch. Renata drückte Maliks Schenkel fester, und er grinste nur, als hätte er nie etwas anderes erwartet.
Zurück in der Kabine schloss Malik die Tür ab. Das Schiff schaukelte sanft, das Licht war gelblich und schwach. Renata hatte kaum den Mantel abgelegt, da packte er sie, drückte sie hart mit dem Rücken gegen die Wand. Sein Mund war grob auf ihrem, seine Zunge schob sich tief hinein, während seine Hände unter ihren Rock griffen, die Höschen zur Seite zerrten und zwei Finger sofort in ihre schon tropfnasse Fotze stießen. „Fick, du bist so nass“, knurrte er. „Genau wie früher. Dein Mann hat dich wohl nicht richtig gefickt.“
Kofi saß auf dem schmalen Bett, die Hände zu Fäusten geballt, den Schwanz steinhart in der Hose. Er wagte nicht, sich anzufassen – Renata hatte es ihm klar gemacht. Malik riss ihren Pulli hoch, saugte an ihren Nippeln, bis sie aufstöhnte, und öffnete dann seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick, geädert, die Eichel glänzend – größer und fülliger als Kofis, und Renata starrte hungrig darauf. „Ja“, keuchte sie. „Fick mich. Sofort.“
Malik hakte eines ihrer Beine hoch, positionierte sich und stieß in einem Rutsch tief in ihre nasse Fotze. Renata schrie auf, der Kopf knallte gegen die Kabinenwand, während er sie im Stehen durchfickte – harte, tiefe Stöße, die sie mit jedem Mal höher an die Wand schoben. Das nasse Schmatzen ihrer Muschi füllte den kleinen Raum, vermischt mit dem Knarren der Schiffswand. „Enger als früher“, knurrte Malik gegen ihren Hals. „Deine Fotze saugt mich richtig. So geil und eng, als hättest du jahrelang nur auf meinen Schwanz gewartet.“
Renata stöhnte laut, die Nägel in seinen Schultern. „Ja – ah, fick – dein dicker Schwanz stellt Kofi immer noch in den Schatten. Er fickt mich nie so tief, nie so hart.“ Sie blickte zu ihrem Mann hinüber, die Augen glasig vor Lust. „Schau zu. Schau, wie er mich fickt.“ Kofi zitterte, der Schwanz tropfte vor Spucke in der Hose, aber er rührte sich nicht. Malik fickte weiter, bis Renatas Schenkel zuckten, dann zog er heraus, warf sie aufs Bett und drehte sie auf alle Viere.
Er kniete hinter sie, packte ihre Hüften und rammte sich wieder in sie – doggy-style, brutal und tief, die Eier klatschten gegen ihre Klit. Renata schrie ins Kissen, schob den Arsch entgegen. „Härter – ja, so – fick mich kaputt.“ Malik griff in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch, damit Kofi ihr Gesicht sehen konnte. „Siehst du, wie eng und geil sie noch ist? Enger als früher sogar. Deine Frau ist eine richtige Fickschlampe für mich.“ Er stieß besonders tief, und Renata kam mit einem gurgelnden Laut, die Fotze zuckte und squirtete um seinen Schwanz.
Kaum hatte sie sich gefangen, zog Malik heraus, drehte sie herum und schob seinen glänzenden, fotzenverschmierten Schwanz zwischen ihre Lippen. Renata nahm ihn gierig, tief in den Mund, würgte, als die Eichel ihren Rachen traf, und ließ sich den Mund ficken, Speichel tropfte an ihrem Kinn herunter. „Ja, nimm ihn ganz“, knurrte Malik. „Du hast meinen Schwanz immer geliebt.“ Kofi starrte, demütig und hart, während seine Frau den dicken Schwanz ihres Ex lutschte, als gäbe es nichts Wichtigeres.
Malik zog sich wieder heraus, drehte sie erneut um und spuckte auf ihren Arsch. Er drückte die Eichel gegen ihr enges Loch und schob sich langsam hinein – zentimeterweise, bis er tief in ihrem Arsch steckte. Renata stöhnte scharf auf, der Schmerz vermischte sich sofort mit Lust. „Fick meinen Arsch – ja – während Kofi nur zusieht.“ Sie sah ihren Mann an, die Stimme heiser und befehlend. „Du fasst dich nicht an. Du schaust nur zu. Verstanden?“ Kofi nickte stumm, die Augen feucht vor Erregung und Erniedrigung.
Malik fickte ihren Arsch hart und rhythmisch, die Hand flach auf ihren Rücken, während Renata unter ihm wimmerte und stöhnte. „Dein Mann könnte das nie“, keuchte sie. „Nur du füllst mich so aus.“ Malik kam mit einem tiefen Knurren, pumpte seinen Saft tief in ihren Arsch, zog heraus und drückte den noch tropfenden Schwanz wieder in ihren Mund. Renata schluckte gierig, leckte ihn sauber, bis er sie erneut auf den Rücken warf und ein zweites Mal in ihre Fotze stieß – härter, geiler, bis er wieder abspritzte, diesmal tief in ihre Muschi, und den Rest auf ihre Zunge wichste.
Als er fertig war, lag Renata keuchend da, Saft lief aus ihrer Fotze und ihrem Arsch auf die Laken. Malik setzte sich an den Rand des Bettes, schweißnass. Sie drehte den Kopf zu Kofi, küsste ihn langsam, zärtlich, ließ ihn den Geschmack von Malik auf ihren Lippen schmecken. Dann legte sie sich zwischen die beiden, das Schiff schaukelte weiter leise.
Lange sagte niemand etwas. Nur das dumpfe Dröhnen der Maschinen und das leise Klatschen des Wassers gegen den Rumpf.
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