Roommates – Endlich nimmt er meinen Arsch im Lager
28-jähriger Lagerist Tom fickt endlich den geilen Arsch seiner 26-jährigen Mitbewohnerin Carmen hart im Lager.
Tom war achtundzwanzig, Lagerist in dem großen Möbeldepot am Stadtrand, und seit monatelangem Zusammenwohnen wusste er genau, wie Carmen roch, wenn sie nach der Schicht aus der Dusche kam. Sie war sechsundzwanzig, arbeitete nebenbei als Kommissioniererin im selben Betrieb, und ihre kleine Wohnung roch permanent nach ihrem Shampoo und nach dem Schweiß, der sich zwischen ihren Brüsten sammelte, wenn sie im Sommer mit knappen Shorts und eng anliegenden Tops durch die Räume huschte. Er sah es jeden verdammten Morgen: den Stoff, der sich zwischen ihre Arschbacken zog, die klaren Umrisse ihrer Nippel unter dem dünnen Stoff, und die Art, wie sie sich bückte, um etwas vom Boden aufzuheben, absichtlich langsam, absichtlich mit gespreizten Beinen.
„Du starrst schon wieder auf meinen Arsch“, hatte sie gestern Abend gesagt, während sie barfuß in der Küche stand und sich einen Joghurt löffelte. Der Löffel glitt langsam zwischen ihre Lippen. „Du weißt doch, dass ich deinen dicken Schwanz da drin spüren will. Schon ewig. Du bist doch kein Kind mehr, Tom. Hör auf zu tun, als wüsstest du nicht, wie feucht ich werde, wenn du mich so anguckst.“
Er hatte nur genickt, den Kaffee in der Hand, und seinen Schwanz spürte er schon halb hart in der Hose. Beide wussten es. Beide warteten auf den Moment, in dem keiner mehr Ausreden brauchte. Die Spannung lag dick in der Luft der Wohnung, jede Berührung an der engen Küchenzeile, jedes Vorbeigehen im schmalen Flur, jedes gemeinsame Bier nach der Schicht. Carmen zog ihn offen auf. „Dein Schwanz ist so groß, dass er mir bestimmt den Arsch zerreißt, wenn du endlich zudrückst. Ich will das. Ich will spüren, wie du mich aufdehnst.“ Und Tom hatte geantwortet, rau und leise: „Dann hör auf, mir den Arsch unter die Nase zu halten, wenn du noch nicht bereit bist, dass ich ihn nehme.“
Sie war bereit. Er auch.
An diesem späten Abend war das Lagerhaus fast leer. Die letzte große Lieferung stand auf den Rampen, Kartons stapelhoch, und sie hatten den Auftrag, alles vor dem Wochenende einzuräumen. Die Luft war stickig und heiß, die Ventilatoren surrten nur schwach. Toms Hemd klebte ihm am Rücken, Schweiß rann ihm zwischen die Schulterblätter. Carmen trug wieder diese damn Shorts, die so kurz waren, dass der untere Rand ihrer Arschbacken freilag, und ein Tanktop, durch das man ihre harten Nippel sah. Sie schob einen schweren Karton an, stöhnte leise auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen lief ihr zwischen die Brüste.
„Scheiße, ist das heiß“, murmelte sie und drehte sich zu ihm um. Ihre Wangen waren gerötet. „Mein Arsch schwitzt. Spürst du das? Er ist so eng und unbenutzt und ich denke die ganze Zeit nur daran, wie du ihn endlich aufmachen könntest. Tom… ich kann’s nicht mehr. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch. Hart. Tief. Ich will, dass du mich hier im Lager nimmst, wo jeder Karton nach Staub riecht und niemand uns stört.“
Tom stellte den Karton ab. Sein Herz hämmerte. Er trat näher, roch ihren Schweiß, ihren Parfumrest, die Erregung zwischen ihren Beinen. „Sag’s klar, Carmen. Willst du das wirklich? Nüchtern, hier, jetzt? Kein Spiel.“
Sie sah ihm direkt in die Augen. „Ja. Absolut. Ich will, dass du meinen Arsch fickst. Ich will deinen dicken Schwanz spüren, bis ich schreie. Bitte.“
Ihre Hände gingen an den Bund der Shorts. Sie zog sie herunter, mitsamt dem winzigen String, und der Stoff landete bei ihren Knöcheln. Dann drehte sie sich um, stützte sich an einem Stapel Kartons ab, griff mit beiden Händen nach hinten und spreizte ihre Arschbacken weit auseinander. Die enge, rosige Rosette zwinkerte ihn an, feucht vom Schweiß, unberührt und bereit. „Bitte, Tom. Fick mich in den Arsch. Ich bete dich an. Nimm ihn. Er gehört dir.“
Tom stöhnte auf. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er ging auf die Knie hinter ihr, die rauen Hallenböden knirschten unter seinen Jeans. Mit beiden Daumen zog er ihre Backen noch weiter auseinander und leckte. Seine Zunge glitt fest und nass über die enge Rosette, kreiste, drückte sich hinein. Carmen keuchte laut, der Laut hallte von den hohen Regalen wider. „Oh fuck, ja… leck mich da. Tief. Mach mich nass für deinen Schwanz.“
Er spuckte auf das enge Loch, leckte tiefer, stieß die Zungenspitze ein, spürte, wie sich der Muskel widerwillig öffnete. Dann nahm er zwei Finger, speichelte sie gründlich ein und schob den ersten langsam hinein. Carmen zitterte. „Mehr… zwei… dehn mich.“ Der zweite Finger folgte, glitt in die heiße Enge, und er fickte sie damit ausgiebig, krümmte sie, spürte das Innere ihrer Arschwände, während sie sich gegen seine Hand zurückschob. Mit der freien Hand öffnete er seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Eichel glänzend vor Lusttropfen.
Carmen drehte den Kopf, sah ihn an, die Lippen feucht. „Gib her. Ich will ihn lutschen, während du meinen Arsch fingernst.“
Sie kniete sich halb um, nahm seinen Schwanz in den Mund, sog gierig am Kopf, ließ Speichel herablaufen, während Tom weiter mit zwei Fingern in ihrem Arsch bohrte, sie spreizte, vorbereitete. Das Geräusch war obszön – nasses Schmatzen an seinem Schwanz, das feuchte Glucksen seiner Finger in ihrem Loch. „Du schmeckst so geil“, murmelte sie um den Schaft herum. „Ich will ihn jetzt im Arsch. Ganz.“
Tom zog die Finger raus. Er stellte sie wieder auf die Beine, bückte sie über den Kartonstapel, den Steh-Doggy, ihre Shorts immer noch um die Knöchel. Er spuckte noch einmal auf ihre Rosette, rieb den Speichel mit der Eichel ein, drückte an. Langsam. Die Spitze knirschte gegen den engen Ring. Carmen keuchte scharf. „Ja… rein. Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Er drückte fester. Der Kopf glitt hinein, die Enge umschloss ihn wie ein heißer Schraubstock. Tom stöhnte guttural. „Scheiße, Carmen… so eng… dein Arsch frisst meinen Schwanz.“ Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine Eier an ihren feuchten Spalt schlugen und er komplett in ihr steckte. Sie zitterte am ganzen Körper, die Finger krallten sich in den Karton. „Voll… du bist komplett drin… fuck, ich bin so voll…“
Er blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an den dicken Schaft gewöhnen, spürte die Pulsieren ihrer Wände um ihn. Dann begann er zu stoßen – erst langsam, tief, heraus bis zum Kopf und wieder ganz rein. Der Stapel Kartons wackelte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. „Dein Arsch ist so geil eng… meine persönliche Arschfotze.“
„Ja, nenn mich so“, keuchte sie. „Ich bin deine geile Arschhure. Fick mich härter. Nimm mir den Arsch.“
Er zog sich raus, drehte sie um, schob sie rücklings auf eine flache Holzpalette, die zwischen den Regalen lag. Ihre Beine griff er hinter die Knie und drückte sie weit auseinander, so dass ihr gefickter Arsch offen lag, das Loch leicht geöffnet und glänzend. Er positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, führte den Schwanz wieder an die Rosette und stieß in einem Rutsch tief hinein. Carmen schrie auf – lustvoll, laut, ohne Hemmung. „HAAART… jaaa… durchfick mich…“
Tom hielt ihre Beine gespreizt, beugte sich über sie und hämmerte jetzt fest und tief in ihren Arsch. Jeder Stoß ließ die Palette knarren. Der Klang von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem Stöhnen und seinem schweren Atmen. „Schau mich an, während ich dir den Arsch zerficke. Du bist meine dreckige Arschhure. Sag’s.“
„Ich bin deine geile Arschhure“, keuchte sie, die Augen glasig vor Erregung, die Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Top. „Fick mich noch härter anal… bitte… stoß noch tiefer… ich will spüren, wie du mich kaputt fickst… füll meinen Arsch…“
Er griff fester zu, drückte ihre Knie noch weiter auseinander, hämmerte rücksichtslos in die enge Hitze. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Carmen wimmerte und bettelte dazwischen, dreckige Worte purzelten aus ihr: wie sehr sie seinen Schwanz im Arsch liebte, wie sie schon monatelang davon geträumt hatte, nass zu werden nur vom Gedanken an genau das, wie sie wollte, dass er sie benutzte, bis sie nicht mehr laufen konnte. Tom spürte, wie sich sein Sack straffte, die Hitze in seinem Schritt kochte, aber er hielt sich zurück – wollte sie noch länger spüren, noch härter nehmen, noch mehr von ihrem Stöhnen hören.
„Du nimmst ihn so gut“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt jeden Zentimeter. Ich werde dich hier noch stundenlang durchficken, bis du nur noch zuckst.“
Carmen grub die Nägel in seine Unterarme, zog ihn tiefer zu sich heran. „Dann tu’s… bleib in mir… fick mich weiter… ich will noch mehr… ich will, dass du mir den Arsch so lange nimmst, bis ich komme, nur vom Arschficken… bitte, Tom, hör nicht auf…“
Er stoß weiter, tief und hart, der Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihre Bauchhaut, die Halle um sie herum war still bis auf das rhythmische Schlagen und ihre ständigen, dreckigen Bitten. Die Spannung zwischen ihnen war längst explodiert, aber es war erst der Anfang – sein Schwanz pulsierte tief in ihrem Arsch, und keiner von beiden dachte auch nur annähernd daran, jetzt schon fertig zu sein.
Tom spürte, wie Carmens Arsch sich um seinen Schwanz zusammenzog, heiß und eng und gierig, und er ließ sie keinen Moment mehr atmen. Er hämmerte weiter in sie hinein, tief und unnachgiebig, die Palette knarrte unter ihnen, und Carmen wimmerte jedes Mal, wenn seine Eier an ihren nassen Spalt schlugen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Bauch, lief zwischen ihre Brüste, und er beugte sich tiefer, biss ihr leicht in die Schulter, während er sie weiter auseinanderdrückte.
„Fick, Tom… du zerstörst mich“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Härter. Ich will, dass du mich benutzst wie deine Arschfotze. Ganz und gar.“
Er zog sich fast komplett raus, nur die dicke Eichel steckte noch in dem geöffneten Loch, und stieß dann mit voller Wucht wieder rein. Carmen schrie auf, der Laut hallte zwischen den Regalen, und ihre Nägel krallten sich in seine Arme. Er fickte sie so, dass die Holzpalette unter ihnen rutschte, Zentimeter für Zentimeter über den staubigen Boden, und er folgte, blieb tief in ihr, rammte sie ohne Pause. Ihre Rosette glänzte nass von Speichel und dem Saft, der aus ihrer Fotze tropfte, und jedes Mal, wenn er eintauchte, sah er, wie sich der Muskel um seinen Schaft spannte und schluckte.
„Schau runter“, knurrte er. „Schau zu, wie dein Arsch meinen Schwanz frisst.“
Carmen hob den Kopf, blickte zwischen ihre gespreizten Beine und stöhnte guttural, als sie den dicken Schaft sah, der in sie verschwand. „Ja… fuck… er gehört da rein. Tief. Ich bin so voll, Tom, ich spüre dich bis in den Bauch.“
Er griff nach ihren Knien, drückte sie noch weiter an ihre Brust, öffnete sie maximal, und fickte jetzt in kurzen, harten Stößen. Der Klang von Haut auf Haut war nass und schmutzig, vermischt mit ihrem keuchenden Atmen und dem leisen Glucksen, wenn er sich ganz in die Enge schob. Carmen zitterte, ihre Oberschenkel zuckten, und er spürte, wie sich etwas in ihr spannte – die reine, dreckige Erregung, die nur vom Arschficken kam.
„Fass dich an“, befahl er. „Spiel mit deiner Fotze, während ich dir den Arsch zerficke.“
Ihre Hand glitt sofort zwischen ihre Beine, zwei Finger strichen über die nasse Spalte, rieben den harten Kitzler in engen Kreisen. Sie war tropfnass, der Saft lief ihr bis zum gefickten Loch hinunter und schmierte zusätzlich über seinen Schwanz. Tom stöhnte, als er die extra Feuchtigkeit spürte, und stieß noch fester zu. „So eine dreckige kleine Arschhure. Du wichst dir die Fotze, während ich dich anal durchnehme. Sag mir, wie sehr du das brauchst.“
„Ich brauch’s… ich brauch deinen Schwanz in meinem Arsch“, wimmerte sie. „Monatelang… jeden Tag… wenn du mich anguckst, werde ich nass. Ich hab mir nachts die Finger in den Arsch gesteckt und an dich gedacht. Jetzt nimm ihn. Nimm ihn richtig.“
Er zog sich raus, packte sie an den Hüften und drehte sie um, legte sie bäuchlings über die Palette, den Arsch hoch. Ihre Shorts hingen immer noch an einem Knöchel, das Tanktop war hochgerutscht bis unter die Achseln, die Brüste quetschten sich gegen das raue Holz. Tom spuckte dick auf ihre Rosette, rieb den Speichel mit dem Daumen ein, und schob sich in einem langen, harten Stoß wieder hinein. Carmen keuchte, der Kopf fiel nach vorn, und er griff in ihre Haare, zog sie leicht zurück, während er sie von hinten rammte.
„Deine persönliche Arschfotze“, murmelte er an ihr Ohr, die Stimme rau vom Keuchen. „Ich fick dich, bis du nur noch zuckst. Bis du kommst, nur weil mein Schwanz in deinem engen Loch steckt.“
„Ja… mach… ich bin so nah“, stöhnte sie. Ihre Finger arbeiteten weiter an ihrem Kitzler, schnell und gierig, und mit jedem Stoß, den er ihr gab, drückte sie den Arsch ihm entgegen. Die Halle roch nach Staub, Schweiß und Sex. Irgendwo surrte ein Ventilator, aber sonst war da nur das rhythmische Schlagen und Carmens laute, schamlose Geräusche.
Tom spürte, wie sich sein Sack straffte, die Hitze in ihm kochte. Er verlangsamte absichtlich, zog sich langsam raus bis zur Eichel, drückte sich dann zentimeterweise wieder rein, spürte jede einzelne Kontraktion ihres Lochs. Carmen zitterte heftig. „Nicht… nicht so langsam… ich will es hart… bitte…“
„Du kriegst es, wie ich es will“, knurrte er und rammte plötzlich wieder zu, tief und brutal. Sie schrie auf, und er hielt den Rhythmus, fickte sie jetzt mit langen, harten Stößen, die ihre ganzen Backen wackeln ließen. Mit einer Hand griff er um sie herum, fand ihren nassen Kitzler und rieb ihn selbst, grob und schnell, während er weiter in ihren Arsch hämmerte.
„Komm für mich“, befahl er. „Komm, während ich dich anal benutze. Zeig mir, was für eine geile Arschhure du bist.“
Carmen brach zusammen. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Wände ihres Arsches krampften rhythmisch um seinen Schwanz, und sie kam mit einem langen, gutturalen Schrei, der von den Regalen zurückgeworfen wurde. Saft schoss aus ihrer Fotze, tropfte auf die Palette und auf seine Eier, und sie zuckte und wimmerte, während die Wellen sie durchrissen. Tom stöhnte laut, hielt sich kaum noch zurück, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ließ sie jeden Stoß spüren, während sie noch zuckte.
„Fuck… ja… so eng… dein Arsch melkt mich“, keuchte er. Er zog sich kurz raus, drehte sie wieder auf den Rücken, schob ihre Beine hoch und stieß erneut tief hinein. Carmen war glasig in den Augen, der Mund offen, Speichel an den Lippen, und sie nickte nur, als er sie weiter nahm.
„Füll mich“, flüsterte sie heiser. „Komm in meinen Arsch. Ich will es spüren. Alles.“
Tom rammte zu, härter, schneller, der Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihre Brust. Er beugte sich über sie, küsste sie grob, zunge und Zähne, während er sie durchfickte. Carmen umklammerte ihn mit den Beinen, zog ihn tiefer, und er spürte, wie der Druck in seinem Schwanz explodierte. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen stieß er ein letztes Mal ganz rein und kam. Heiße Strahlen schossen in ihren Arsch, Puls um Puls, und er blieb tief stecken, pumpte alles in sie hinein, spürte, wie sich das enge Loch um ihn zusammenzog und jeden Tropfen nahm.
Carmen stöhnte leise, glücklich und erschöpft, und strich ihm über den Rücken, während er noch in ihr zuckte. „So voll… fuck, ich spüre es… warm… tief drin…“
Er atmete schwer, die Stirn gegen ihre gedrückt, und rührte sich erst nach langen Sekunden. Langsam zog er den Schwanz raus. Das Loch blieb einen Moment offen, glänzend und leicht gerötet, und ein dicker Schwall Sperma tropfte heraus, lief über ihre Backen und auf die Palette. Carmen griff mit den Fingern hin, strich durch das weiße Zeug und schob etwas davon zurück in die Rosette, stöhnte dabei leise.
„Schau dir das an“, murmelte sie. „Dein Zeug in meinem Arsch. Genau so wollte ich es.“
Tom kniete zwischen ihren Beinen, strich mit dem Daumen über das geöffnete Loch, drückte noch etwas Sperma hinein. „Du nimmst es so geil. Wie eine richtige Arschhure.“
Sie lachte heiser, setzte sich halb auf, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut. „Weil ich eine bin. Deine. Und das war erst der Anfang.“
Er half ihr hoch, sie stand wackelig auf den Beinen, die Shorts immer noch an einem Fuß, und er zog sie an sich, küsste sie tief, spürte ihren Herzschlag gegen seine Brust. Draußen war es still, das Lagerhaus gehörte ihnen allein. Carmen lehnte sich an einen Kartonstapel, griff nach seinem noch halb harten Schwanz und strich langsam darüber, verteilte das Gemisch aus Speichel, ihrem Saft und seinem Sperma.
„Wir räumen das hier nie zu Ende, wenn wir so weitermachen“, flüsterte sie gegen seinen Mund.
„Scheiß auf die Kartons“, knurrte er und biss ihr leicht in die Unterlippe. „Dein Arsch ist wichtiger.“
Sie grinste dreckig, drehte sich um, stützte sich ab und präsentierte ihm noch einmal den gebrauchten Arsch, das Loch leicht geöffnet und voll. „Dann nimm ihn nochmal. Langsam diesmal. Ich will spüren, wie du nochmal reingehst, während ich voll bin von dir.“
Tom stöhnte, sein Schwanz zuckte wieder hoch. Er trat hinter sie, spuckte auf die Rosette, rieb die Eichel dagegen und schob sich erneut hinein – diesmal fließend, weil sie schon gedehnt und voll war. Carmen keuchte lang und tief, drückte den Arsch zurück, und er fickte sie jetzt ruhiger, aber immer noch tief, mit langen Stößen, die sie beide wieder hochtrieben. Die Hitze, der Schweiß, der Geruch nach Sex und Lagerstaub – alles mischte sich. Er griff nach ihren Brüsten unter dem Top, knetete die harten Nippel, während er sie von hinten nahm, und sie stöhnte seinen Namen, dreckig und verlangen.
„Tom… ja… bleib… fick mich weiter… ich will noch einmal kommen… nur vom Arsch…“
Er beschleunigte, griff um sie herum an ihren Kitzler, rieb ihn fest im Takt seiner Stöße, und Carmen kam ein zweites Mal, enger und zuckender, das Loch krampfte um seinen Schwanz, und er ließ sich mitreißen, stieß noch ein paar Mal hart zu und kam erneut, kürzer, aber heiß, pumpte noch mehr in sie hinein. Sie sackten beide gegen die Kartons, keuchend, lachend, schweißnass.
Danach saßen sie auf der Palette, Beine ineinander, sein Schwanz schlaff und glänzend zwischen ihnen. Carmen strich absichtlich über ihren Arsch, fühlte das auslaufende Sperma und grinste. „Wir riechen nach Sex. Die ganze Schicht über.“
Tom küsste ihren Nacken. „Gut so. Jeder soll riechen, wem dein Arsch gehört.“
Sie lehnte sich an ihn, die Stimme plötzlich leiser, aber voller Absicht. „Nächstes Wochenende… die große Lieferung aus dem Süden. Samstagnacht, wenn wirklich niemand da ist. Dann bringe ich den dicken Dildo mit, den ich zu Hause habe. Du steckst ihn mir erst in die Fotze, während du meinen Arsch fickst. Und danach will ich, dass du mich über die Gabelstapler-Gabel legst und mich so nimmst, dass ich den ganzen Abend danach noch spüre, wie weit du mich aufgemacht hast. Ich plane das schon. Kein Ausweichen mehr, Tom. Nächsten Samstag gehöre ich dir noch härter.“
Er spürte, wie sich sein Schwanz bei dem Gedanken schon wieder rührte, und drückte sie fester an sich. „Dann pack den Dildo ein. Und trag die Shorts, die noch kürzer sind. Ich will den ganzen Tag dran denken, wie ich dir den Arsch wieder aufreiße.“
Carmen küsste ihn langsam, dreckig, und flüsterte gegen seine Lippen: „Deal. Und diesmal bleibst du die ganze Nacht in mir stecken.“
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