Roommates Trainieren Nach Feierabend

Renata und ihre Nachbarin reiben ihre nassen Fotzen auf der Matte.

15 min read August 18, 2026New

Die Hitze hing noch immer in der Luft, als Renata die Wohnungstür aufschloss. Der Sommer wollte nicht weichen, und der lange Tag im Büro hatte ihr Hemdbluse und Rock an den Körper geklebt. Neben ihr stand Roxanne, ihre Mitbewohnerin, immer noch im Sport-Outfit von den letzten Kundenterminen: enges Top, Leggings, die jeden Muskel ihrer Schenkel zeichneten. Schweiß glänzte in ihrem Nacken.

Renata warf die Tasche auf die Diele und stöhnte leise. „Fuck, es ist zum Ersticken.“

Roxanne grinste schief, streifte sich die Schuhe ab und strich sich eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Du stinkst nach Klimaanlage und Frust. Ich nach Hanteln und Schweiß. Passt irgendwie.“ Ihre Blicke streiften sich – wieder. So wie jeden verdammten Abend seit Wochen. Renata hatte längst aufgegeben, nicht heimlich auf Roxannes Bauchmuskeln zu starren, wenn die morgens im Bad nur ein Handtuch trug. Und Roxanne? Die schaute genauso oft zu Renata hinüber, wenn die sich nach der Arbeit den engen Rock über die Hüften streifte.

Die Enge der WG tat ihr Übriges. Zwei Zimmer, eine winzige Küche, das Wohnzimmer mit der Yogamatte, die schon seit Tagen ausgebreitet lag. Renata spürte das Knistern unter der Haut, dieses dumpfe Ziehen zwischen den Beinen, das nichts mit dem Wetter zu tun hatte.

Roxanne lehnte sich an den Türrahmen, Arme verschränkt, Brustkorb hob und senkte sich. „Wie wär’s mit Trainieren nach Feierabend? Zusammen. Dehnen. Damit wir… runterkommen.“ Ihre Stimme war rau, frech, und ihre Augen sagten klar, dass sie nicht nur von Dehnen redete.

Renata schluckte. „Ja. Sofort.“ Es kam zu schnell heraus, zu ehrlich. Beide wussten es.

Sie zogen sich im Wohnzimmer um – oder besser: fast aus. Renata streifte Rock und Bluse ab, blieb in Sport-BH und engem Shorts stehen, die sie eigentlich nur fürs Fitnessstudio anhatte. Roxanne warf das Top in die Ecke, trug nur noch den Sport-BH und die Leggings, die zwischen ihren Schenkeln schon einen dunklen Schatten zeigten. Die Luft war dick, sticky. Renata kniete sich auf die Matte, spürte den rauen Stoff unter den Knien.

„Beine breit“, murmelte Roxanne und setzte sich hinter sie. Ihre Hände legten sich auf Renatas Hüften – zu fest, zu lange. Finger drückten in das weiche Fleisch über dem Shorts-Bund, während sie Renata sanft nach vorne in die Dehnung schob. „Tiefer. Spürst du das?“

Renata spürte alles. Die warmen Handflächen. Den Atem im Nacken. Und dann, als sie den Po absichtlich weiter nach hinten schob, den harten Druck von Roxannes Schoß gegen ihren Hintern. Absichtlich. Ganz klar absichtlich. Ein leises, hungriges Geräusch entkam Roxannes Kehle.

„Du machst das mit Absicht“, hauchte Renata, ohne sich umzudrehen.

„Und du reibst deinen Arsch gegen mich, als wärst du schon nass.“ Roxannes Hände glitten tiefer, streiften den Bund der Shorts. „Bist du das, Renata? Nasse Fotze nur vom Dehnen mit mir?“

Renata keuchte, drehte den Kopf. Ihre Gesichter waren nah. „Frag nicht so blöd. Du weißt es.“

Das Flirten wurde schärfer, direkter. Finger hakten sich unter Stoffe. Beine streiften Beine, schweißnass, heiß. Roxanne ließ die Hände noch einmal auf Renatas Hüften ruhen, drückte zu, und flüsterte mit rauer Stimme direkt an ihr Ohr: „Sollen wir endlich das tun, was wir beide schon ewig wollen? Oder spielst du weiter die Unschuldige?“

Renata antwortete nicht mit Worten. Sie drehte sich blitzschnell um, packte Roxanne am Nacken und küsste sie hungrig, gierig, Zunge sofort tief im Mund der anderen. Zähne, Speichel, ein Stöhnen, das in den Kuss muffte. Alle Hemmungen fielen. Roxanne knurrte zustimmend, drückte Renata hart auf den Rücken auf die Matte und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine.

„Endlich“, keuchte sie und riss Renata die Shorts samt Slip mit einem Ruck über die Hüften und von den Beinen. Renatas Fotze war blank rasiert, schien glänzend nass im späten Licht, Schamlippen geschwollen. Roxanne stöhnte bei dem Anblick, beugte sich sofort runter und leckte breit und gierig vom Loch bis zur Klit. Ihre Zunge war flach, nass, ungeduldig. Sie saugte die geschwollene Perle zwischen die Lippen, leckte kreisend, stieß die Spitze der Zunge in die enge Öffnung.

Renata schrie auf, Finger krallten sich in Roxannes Haare. „Fick— ja, leck mich, tief… oh Gott, deine Zunge—“ Ihre Hüften wippten unkontrolliert gegen das Gesicht der Trainerin. Roxanne hielt sie fest an den Schenkeln, drückte sie auf, fraß sie richtig, schlabbernd, laut, bis Renatas Saft über Kinn und Mund lief. Zwei Finger schoben sich plötzlich dazu, bohrten sich hart und tief in die enge, nasse Fotze, krümmten sich, fickten sie in einem schnellen, rauen Rhythmus, während die Zunge weiter an der Klit rieb.

„Du schmeckst so verdreckt gut“, knurrte Roxanne zwischen den Lecken. „So eng und nass für mich.“

Renata kam fast schon, zog aber keuchend an Roxannes Haaren. „Wechsel. Jetzt. Ich will dich schmecken.“

Sie rollten sich um. Roxanne ließ sich auf den Rücken fallen, zog den Sport-BH über den Kopf – ihre Titten fielen frei, Nippel hart und dunkel. Renata streifte ihr die Leggings herunter, entblößte die glatte, tropfnasse Fotze der jüngeren Frau, und setzte sich dann mit gespreizten Schenkeln direkt auf Roxannes Gesicht. Sie rieb ihre nasse Spalte langsam, genüsslich über Mund und Zunge, hin und her, schmierte ihren Saft über Kinn und Wangen.

„Leck mich, während ich dich anfassen darf“, keuchte Renata und beugte sich vor, packte Roxannes harte Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie, zog daran, kniff zu. Roxanne stöhnte dumpf in Renatas Fotze, Zunge stieß nach oben, leckte gierig zwischen die Lippen, saugte an der Klit, während Renata sich auf ihr Gesicht rieb, immer feuchter, immer wilder.

„Ja— reib dich ab auf mir“, kam es muffig von unten. Renata stöhnte laut, drehte und kniff die Nippel weiter, spürte, wie Roxanne darunter zuckte und sich die Hüften hob.

Dann drehten sie sich erneut, fielen in die 69 – Renata oben, Gesicht zwischen Roxannes Schenkeln, Roxanne unten mit dem Mund an Renatas Fotze. Finger dazu. Renata schob zwei, dann drei Finger tief in Roxannes enges, schlüpfriges Loch, fickte sie hart und tief, knöcheltief, während sie die geschwollene Klit saugte. Roxanne tat es ihr gleich: Finger bohrten sich in Renata, stießen unnachgiebig, suchten den Punkt innen, während ihre Zunge rasend schnell über die Klit rieb.

Sie ficken sich gegenseitig roh, nass, laut. Haut klatschte auf Haut. Stöhnen, Fluchen, das schmatzende Geräusch von Fingern in nasser Fotze. Renata spürte den Druck tief im Bauch ansteigen, diesen unaufhaltsamen Wellenschlag. Roxanne zitterte unter ihr genauso.

„Komm— zusammen— ich spritze gleich“, keuchte Renata gegen die nasse Spalte.

„Ja, spritz mir ins Gesicht, du dreckige Schlampe— ich auch—“

Sie kamen gleichzeitig. Renata schrie auf, Fotze krampfte um Roxannes Finger, und sie squirte in harten, nassen Schüben über Zunge und Kinn der anderen. Roxanne kam schreiend, Schenkel zuckend, und squirtete ebenfalls – ein heißer Schwall, der Renatas Mund und Wangen überflutete. Sie leckten und fingen und stöhnten sich durch die Wellen, Finger noch tief drin, bis die letzten Zuckungen abebbten.

Völlig erschöpft und verschwitzt sanken sie ineinander. Renata rutschte zur Seite, und sie lagen eng umschlungen auf der Matte, nasse Schenkel verflochten, Brüste aneinander gepresst, Schweiß und Saft überall. Sie küssten sich zärtlich, langsam, schmeckten sich gegenseitig auf den Lippen, und grinsten sich dann verschwörerisch an – dreckig, zufrieden, aber hungrig nach mehr.

Roxanne strich Renata eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, flüsterte heiser gegen ihren Mund: „Das war erst das Aufwärmen, Schatz. Warte ab, was ich heute Nacht noch mit dir anstelle… und ob du es schaffst, still zu sein, wenn die Nachbarn wach sind.“

Sie lagen noch immer eng verflochten auf der Matte, als Roxanne plötzlich lachte – heiser, dreckig, mit dem Klang von jemandem, der längst nicht fertig war. Ihre Finger strichen durch die Mischung aus Schweiß und Saft auf Renatas Innenschenkel, sammelten das Nasse auf und schoben zwei glänzende Finger langsam zwischen Renatas Lippen. „Saug das ab. Deinen eigenen Saft und meinen. Schmeckt gut, hm?“

Renata stöhnte dumpf, saugte gierig, Zunge kreiste um die Fingerknöchel, während sie Roxanne tief in die Augen sah. Der Geschmack war salzig-süß, metallisch und so unanständig, dass es ihr sofort wieder zwischen die Beine schoss. Sie war noch empfindlich, die Schamlippen geschwollen und pulsierend, aber der Hunger kehrte sofort zurück, stärker, gieriger. Roxanne zog die Finger heraus, rieb den nassen Speichel über Renatas harte Nippel und kniff zu, bis Renata aufzischte.

„Nicht fertig“, murmelte Roxanne und rollte sich über sie, drückte sie flach auf den Rücken. Ihre Titten hingen schwer über Renatas Gesicht, Nippel streiften die Lippen. „Mund auf. Und diesmal bleibst du still, wenn die Nachbarn vorbeigehen. Fenster ist halb offen, Schatz.“

Renata gehorchte, nahm den dunklen Nippel tief in den Mund, saugte hart, Zähne streiften die empfindliche Spitze. Roxanne stöhnte leise durch die Zähne, rieb ihre nasse Fotze langsam über Renatas Bauch hinunter, schmierte einen glänzenden Streifen über die Haut, bis ihre Spalte direkt auf Renatas lag. Nasse Haut auf nasser Haut. Die geschwollenen Lippen quollen aneinander, Klit gegen Klit, und Roxanne begann zu reiben – langsam zuerst, kreisend, dann fester, härter, als wollte sie sich direkt in Renata hineinreiben.

„Fuck, spürst du das? Wie unsere Fotzen aneinander kleben?“ Roxannes Stimme war rau, der Atem heiß. Sie stützte sich auf den Armen ab, Hüften rollten in einem unerbittlichen Rhythmus, rieben, drückten, quetschten die nassen Spalten aneinander, bis es schmatzte und gluckste. Renata stöhnte gegen den Nippel im Mund, krallte sich in Roxannes Arschbacken, zog sie fester heran, rieb von unten dagegen. Der Druck auf ihre Klit war wahnsinnig, direkt, roh. Jede Bewegung schickte Blitze durch ihren Unterleib.

„Härter“, keuchte Renata, ließ den Nippel los. „Reib mich richtig ab, du Schlampe. Ich will spüren, wie du auf mir abspritzt.“

Roxanne grinste wild, setzte sich aufrecht, legte ein Bein über Renatas Hüfte, sodass sie sich scissorten – Schenkel verschränkt, Fotzen pressend gegeneinander. Sie griff nach Renatas Hand, führte sie zwischen sie, drückte die Finger flach, sodass beide Klits unter dem Druck lagen, und rieb sich darauf ab. Haut klatschte. Nässe tropfte auf die Matte. Renata spürte Roxannes enge Öffnung gegen ihre eigenen Lippen gleiten, heiß und schlüpfrig, und stieß die Hüften hoch, rieb sich gierig dagegen.

„So eng… so nass…“, stöhnte Roxanne, der Kopf im Nacken. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf Renatas Titten. Sie fickten sich mit den Fotzen, rieben kreisend, stoßend, bis die geschwollenen Lippen aufquollen und die Klits hart aneinander rieben wie zwei nasse Steine. Renata streckte die Hand aus, schob zwei Finger neben Roxannes Spalte, bohrte sie von unten in das enge Loch, während sie sich weiter rieben. Roxanne schrie auf – zu laut – und biss sich sofort auf die Lippe.

„Still“, zischte Renata heiser, fickte sie tiefer mit den Fingern, während ihre eigene Fotze gegen Roxannes rieb. „Die Nachbarn… oh fuck, du bist so eng um meine Finger…“

Roxanne zuckte, Saft lief über Renatas Handgelenk. Sie lehnte sich vor, küsste Renata hart, Zunge tief, und murmelte in den Kuss: „Dreh dich um. Auf alle Viere. Ich will dich von hinten ficken, bis du heulst.“

Sie trennten sich keuchend. Renata kniete sich hin, Arsch hoch, Gesicht auf die Matte gedrückt, Beine breit. Ihre Fotze stand offen, tropfend, die Schamlippen gerötet und glänzend. Roxanne kniete sich dahinter, strich mit beiden Händen über die Arschbacken, spreizte sie, spuckte direkt auf die nasse Spalte und rieb den Speichel ein. Dann schob sie drei Finger auf einmal rein – hart, tief, knöcheltief – und fickte sie in einem schnellen, rauen Rhythmus, der die ganze Matte unter ihnen wippen ließ.

„Nimm das… nimm meine Finger tief in deine dreckige Fotze“, knurrte Roxanne und beugte sich über sie, biss in Renatas Schulter, während die andere Hand umgriff und die Klit bearbeitete – kreisend, fest, unnachgiebig. Renata stöhnte ins Kissen der Matte, drückte den Arsch zurück gegen jede Stoßbewegung. Die Finger dehnten sie, glitten ein und aus, schmatzend, und Roxannes Daumen strich über den engen Rosettenring, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen – nur eine drohende, heiße Berührung.

„Ja— da… fester… ich komm gleich wieder—“, wimmerte Renata.

„Noch nicht.“ Roxanne zog die Finger raus, leckte sie ab, und legte sich flach auf den Rücken unter Renata. „Setz dich auf mein Gesicht. Und reib dich ab, bis du mir in den Hals spritzt. Ich will alles.“

Renata gehorchte sofort, kniete sich über Roxannes Mund, senkte die nasse Fotze darauf und rieb sich langsam hin und her. Roxannes Zunge stieß sofort hoch, flach und breit, leckte vom Loch bis zur Klit, saugte, stöhnte in sie hinein. Renata hielt sich an Roxannes Titten fest, kniff die Nippel, zog daran, während sie sich auf dem Gesicht rieb – vor und zurück, kreisend, immer wilder. Saft lief über Wangen und Kinn. Roxannes Hände krallten sich in Renatas Arsch, zogen sie fester herunter, erstickten sich fast an der nassen Spalte.

„Leck… ja, tiefer… deine Zunge in mein Loch—“, keuchte Renata und wippte härter. Sie spürte, wie Roxanne zwei Finger wieder in sie schob, von unten, und parallel zur Zunge fickte. Der doppelte Reiz brachte sie an den Rand. Ihre Schenkel zitterten. „Ich… ich spritze gleich… fang es auf…“

Roxanne brummte zustimmend, saugte die Klit hart zwischen die Lippen und krümmte die Finger gegen den vorderen Punkt. Renata kam mit einem erstickten Schrei, Fotze krampfte, und sie squirte erneut – harte, nasse Schübe direkt in Roxannes offenen Mund. Roxanne schluckte, hustete, lachte heiser und leckte weiter, bis Renata zuckend und überempfindlich zur Seite kippte.

Aber Roxanne ließ sie nicht ruhen. Sie rollte sich über sie, kniete sich breitbeinig über Renatas Schenkel und rieb ihre eigene tropfnasse Fotze auf Renatas Oberschenkel, rieb sich ab wie eine läufige Hündin, hinterließ glänzende Spuren. „Meine Reihe. Halt still und schau zu, wie ich mich auf dir abspritze.“

Renata stöhnte, griff nach Roxannes Hüften, half ihr beim Reiben, drückte den Daumen auf die harte Klit und rieb kreisend mit. Roxanne ritt den Schenkel, rieb die geschwollenen Lippen darauf, stöhnte laut und ungeniert. „Fuck ja… so nass… ich komme gleich auf dich… du geile Schlampe…“

Sie kam heftig, Schenkel zuckend, und squirtete über Renatas Haut – ein heißer Schwall, der über den Bauch lief. Renata stöhnte bei dem Anblick, strich durch die Nässe und schob die glänzenden Finger in den Mund.

Sie fielen keuchend ineinander, küssten sich tief, schmeckten Saft und Schweiß, aber die Hände wanderten schon wieder. Roxanne flüsterte gegen Renatas Mund, Stimme dunkel und voller Versprechen: „Das Wohnzimmer war nur der Anfang. Warte, bis ich dich ins Schlafzimmer ziehe… und den Gurt hole. Den dicken. Den, den ich nie benutzt habe, weil ich auf dich gewartet habe. Heute Nacht ficke ich dich damit, bis du nicht mehr laufen kannst. Und du wirst still sein müssen… oder die ganze Etage hört, wie du um meine Schwänze bettelst.“

Renata zitterte vor Vorfreude, biss Roxanne in die Unterlippe und murmelte heiser: „Dann hol ihn. Jetzt. Ich will ihn spüren, während die Nachbarn noch wach sind.“

Roxanne lachte leise, stand auf, nackt und glänzend, und zog Renata mit sich vom Boden hoch. Die Matte war durchnässt, die Luft dick vor Sex. „Komm. Aber leise… zumindest am Anfang.“

Sie stolperten nackt und klebrig durch den kurzen Flur, Finger ineinander verhakt, als könnten sie sich nicht loslassen. Die Wohnung roch nach Schweiß, Saft und dem offenen Fenster, durch das ab und zu Stimmen von der Straße drangen. Roxanne stieß die Schlafzimmertür mit der Hüfte auf, zog Renata herein und knallte sie gegen die Wand, küsste sie tief und schmutzig, Zunge, Zähne, ein leises Knurren. Renatas Rücken knallte gegen die kühle Tapete, ihre nasse Fotze rieb unwillkürlich gegen Roxannes Schenkel.

„Bleib hier. Keinen Laut“, flüsterte Roxanne und griff unter das Bett. Die Schublade quietschte. Sie holte den Gurt hervor – breites Leder, fest, und den dicken, realistischen Schwanz aus dunklem Silikon, der schwer in ihrer Hand lag. Renata starrte darauf, spürte, wie ihr Loch unwillkürlich zuckte. „Fuck, der ist…“

„Riesig. Und er fickt dich heute Nacht kaputt.“ Roxanne spuckte in die Hand, rieb den Schaft glänzend ein, zog sich den Gurt über die Hüften und schnallte fest. Der Schwanz stand steif und drohend von ihrem Schoß ab. Sie griff nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch, verteilte es großzügig, dann drehte sie Renata herum, drückte sie vornüber aufs Bett. „Arsch hoch. Beine breit. Und denk an die Nachbarn.“

Renata gehorchte, kniete sich auf die Matratze, Gesicht ins Kissen, Po präsentiert. Ihre Schamlippen waren geschwollen, tropften noch immer, die Öffnung zuckte sichtbar. Roxanne stellte sich dahinter, strich mit der Spitze des Dildos durch die Nässe, rieb sie auf und ab, drückte gegen die Klit, dann gegen das enge Loch. „Du willst den ganzen, ja? Bis zum Anschlag.“

„Ja— stopf ihn rein. Tief. Ich will ihn spüren.“ Renatas Stimme war heiser, gierig. Sie schob den Arsch zurück.

Roxanne lachte leise und schob vor. Die dicke Spitze dehnte Renata langsam, unerbittlich, zentimeterweise. Renata keuchte ins Kissen, Finger krallten sich ins Bettlaken. Es brannte süß, dehnte sie weit, füllte sie aus, bis der ganze Schaft knöcheltief in ihrer Fotze steckte und Roxannes Hüften an ihrem Arsch anschlugen. „Oh Gott— so voll… fick mich.“

Roxanne begann zu stoßen. Hart. Tief. Der Gurt klatschte gegen nasse Haut. Jeder Stoß schob Renata nach vorn, ließ die Matratze knarren. Roxanne griff in Renatas Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie und knurrte ins Ohr: „Spürst du, wie er dich aufdehnt? Wie deine dreckige Fotze ihn schluckt? Du tropfst mir den ganzen Schwanz voll.“ Sie fickte schneller, der Rhythmus roh und gleichmäßig, der dicke Schaft glitt schmatzend ein und aus. Renata stöhnte, biss ins Kissen, drückte sich entgegen. Jeder Stoß traf den Punkt innen, sandte Blitze durch ihren Unterleib. Ihre Titten baumelten, Nippel scheuerten über das Laken.

„Lauter darfste nicht“, zischte Roxanne und schlug flach auf Renatas Arschbacke. Der Knall war dumpf. Renata zuckte, Fotze krampfte um den Silikon-Schwanz. Roxanne rieb den roten Abdruck, spuckte auf die Rosette und drückte den Daumen dagegen, massierte den engen Ring, während sie weiter fickte. „Vielleicht nehm ich dir irgendwann auch den Arsch. Aber heute… heute gehört diese nasse Fotze mir.“

Renata war außer sich. Der Druck baute sich wieder auf, heiß und drängend. „Dreh mich um. Ich will dich sehen, während du mich durchfickst.“

Sie rollten. Renata lag auf dem Rücken, Beine weit gespreizt und hochgezogen, Roxanne kniete zwischen ihnen, packte die Schenkel und stieß wieder zu – bis zum Anschlag. Der Anblick war obszön: der dicke Schaft, der in Renatas glänzende, gerötete Fotze verschwand, Lippen die sich um ihn spannten, Saft der bei jedem Herausziehen an ihm klebte. Roxanne rieb mit dem Daumen Renatas Klit, kreiste fest, während sie stieß. „Schau mir zu. Schau, wie ich dich benutze.“

Renata stöhnte, griff nach Roxannes Titten, kniff die harten Nippel, zog sie herunter und saugte gierig daran, während der Schwanz sie füllte. „Härter— ja, so— ich komm gleich…“

„Noch nicht.“ Roxanne zog raus, drehte Renata erneut auf die Seite, legte sich hinter sie, hob ein Bein und schob den Dildo von hinten wieder rein. Löffelstellung, eng, tief. Eine Hand umfasste Renatas Brust, kniff den Nippel, die andere rieb die Klit. Hüften stießen in kurzen, harten Stößen. Haut klatschte. Renata griff zurück, krallte sich in Roxannes Arsch, zog sie näher. „Fick mich voll. Ich will abspritzen mit dir drin.“

Die Geräusche waren feucht, schamlos. Draußen klapperten Schritte auf dem Treppenabsatz – die Nachbarn. Roxanne biss Renata in die Schulter, um ihr eigenes Stöhnen zu ersticken, und fickte weiter, unnachgiebig. Renata vibrierte, der Orgasmus baute sich an wie eine Welle. „Jetzt— ich…“

„Zusammen“, keuchte Roxanne. Sie rieb die Klit rasend schnell, stieß den Schwanz knöcheltief und hielt ihn dort, kreiste mit den Hüften. Renata kam mit einem erstickten Schrei ins Kissen, Fotze krampfte rhythmisch um den dicken Schaft, squirte in harten Schüben um ihn herum, netzte die Laken und Roxannes Schenkel. Roxanne rieb sich an Renatas Arsch, die Basis des Gurts drückte gegen ihre eigene geschwollene Klit, und kam kurz darauf – zuckend, stöhnend, Saft laufend, während sie den Dildo noch tief in Renata begraben hielt.

Sie blieben so liegen, keuchend, schweißnass, der Schwanz noch drin. Roxanne küsste Renatas Nacken, langsam, zärtlich jetzt, und zog dann vorsichtig raus. Ein nasser, ploppender Laut. Renatas Fotze blieb einen Moment offen, gerötet, tropfend. Sie drehten sich zueinander, küssten sich tief, schmeckten Salz und Sex.

Roxanne streifte den Gurt ab, warf ihn achtlos auf den Boden und zog Renata in die Arme. Beine verflochten sich, Brüste aneinander, die Hitze noch immer zwischen ihnen. Finger strichen faul über nasse Haut, sammelten Reste von Saft auf, steckten sie dem anderen in den Mund. Renata saugte, grinste müde und dreckig.

„Du hast mich fertiggemacht“, murmelte sie heiser. „Ich spür den noch Stunden.“

Roxanne lachte leise gegen ihren Mund, strich ihr über die Hüfte. „Gutes Training nach Feierabend. Morgen wieder? Vielleicht mit dem kleineren. Oder dem vibrierenden.“

Sie lagen noch eine Weile so, atmeten sich ein, bis der Schweiß langsam trocknete und die Geräusche von draußen leiser wurden. Renata streckte sich, spürte das angenehme Ziehen zwischen den Beinen, und grinste plötzlich breit.

Roxanne hob eine Augenbraue. „Was?“

Renata tippte mit dem Finger gegen Roxannes Brustbein, Stimme rau vor Erschöpfung und Amüsement: „Nur… wenn die Nachbarn wirklich zugehört haben, denken die jetzt, du hast hier ’ne ganze Fußballmannschaft eingeladen. Und ich riech an dir, als hättest du sie alle persönlich begrüßt.“

Roxanne prustete los, drückte das Gesicht in Renatas Hals, um das Lachen zu dämpfen, und klatschte ihr spielerisch auf den Arsch. „Dann holen wir morgen früh den Lappen und lüften gründlich. Bevor die Hausverwaltung klingelt und fragt, ob wir ’ne Fitnessgruppe gegründet haben.“

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